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Burkhard Hill, Alicia de Banffy-Hall (Hrsg.): Community music

Cover Burkhard Hill, Alicia de Banffy-Hall (Hrsg.): Community music. Beiträge zur Theorie und Praxis aus internationaler und deutscher Perspektive. Waxmann Verlag (Münster, New York) 2017. 196 Seiten. ISBN 978-3-8309-3456-1. D: 24,90 EUR, A: 25,60 EUR.
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Thema

Community Music, ein in englischsprachigen Ländern verbreiteter Ansatz kulturpädagogischer Praxis, war bis vor wenigen Jahren in Deutschland kaum bekannt. Alicia de Banffy-Hall brachte ihn mit ihrem Promotionsprojekt nach Deutschland, genauer gesagt nach München. Dort initiierte sie eine Aktionsforschungsgruppe, der Vertreter*innen aus Forschung, Praxis und Verwaltung angehörten. Mit dieser Gruppe untersuchte und erprobte sie, wie sich Community Music in München umsetzen und etablieren lässt.

Herausgeberin

Alicia de Banffy-Hall hat viele Jahre in England gelebt und europaweit als Community Musician gearbeitet. Zurzeit promoviert sie in München zum Thema Community Music und entwickelt an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt einen Master in inklusiver Musikpädagogik und Community Music.

Prof. Dr. Burkhard Hill ist Sozialpädagoge, Schlagzeuger und Gitarrist und lehrt an der Hochschule München Kulturelle Bildung. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Musik in der sozialen Arbeit/Community Music, soziale Selbsthilfe und qualitative Forschung in der Kulturellen Bildung.

Entstehungshintergrund

Das Buch enthält Beiträge der internationalen Fachtagung „Community Music in Theorie und Praxis“, die vom 12.-14. November 2015 in München stattfand. Die Beiträge geben einen Überblick über die Breite des Feldes Community Music. Die Tatsache, dass Community Music in englischsprachigen Ländern in Theorie und Praxis wesentlich stärker verbreitet ist als in Deutschland, führte dazu, dass die Mehrzahl der Beiträge erstmals vom Englischen ins Deutsche übersetzt wurde.

Aufbau

  • Alicia de Banffy-Hall/Burkhart Hill: Warum Community Music in Deutschland? Warum München als Pilotprojekt? Einleitung und Erläuterungen zum Begriff Community Music, zur Entstehung der Tagung „Community Music in Theorie und Praxis“ sowie zur Entstehung des Sammelbandes.
  • Burkhard Hill: Community Music in Deutschland. Müssen wir das Rad neu erfinden?
  • Alicia de Banffy-Hall: Community Music in Deutschland – eine Verortung
  • Lee Higgins: Community Music verstehen – Theorie und Praxis
  • Jess Abrams: Die Vermittlung von „basic skills“ für Community Musicians – ein Praxisbeispiel
  • Eric Sons: Macht und sozial-ästhetische Offenheit. Theoretische Bausteine für die Analyse musikalischer Praktiken
  • Don D. Coffman: Pädagogik, Andragogik und Heutagogik. Perspektiven für die Community-Music-arbeit mit Erwachsenen
  • Wolfgang Mastnak: Community Music Therapy (CoMT) im Prä- und Perinatalbereich
  • Dave Camlin: Wir singen von Rechten, die wir nicht haben. Dissens und Dialog in der Community Music

Perspektiven der Münchner Community Music Aktionsforschungsgruppe

  • Alicia de Baffny-Hall: Einleitung
  • Alicia de Baffny-Hall: Interview mit Wolfi Schlick
  • Simone Siwek: Der andere Blickwinkel. Community Music bei den Münchner Philharmonikern
  • Michael Reithmeier: Community Music in der Musikausbildung
  • Tom Biburger: Commu nity Arts. Erkenntnisse und Erfahrungen aus der Praxisforschungsgruppe
  • Kitty von Korff: „Gib Jedem die Chance, Musik zu machen!“ Community Music als Bestandteil Kultureller Bildung in München
  • Matthias Fischer: Über Community Music und die Vision eines Popularmusiks-Beauftragten
  • Kitty von Korff und Matthias Fischer: 1.2.3.Connect
  • Burkhard Hill: Gelingende Impulse für die Netzwerkarbeit
  • Julia Zanke und André Pittelkau: „jamtruck“ – Macht Eure Musik!
  • Marion Haak-Schulenburg: Vom Outsider zum Insider. Fallbeispiel eines gelungenen Community-Music-Projektes in Palästina

Ausgewählte Inhalte

Lee Higgins: Community Music verstehen – Theorie und Praxis (S. 45-58)

Lee Higgins, der Direktor des International Centre of Community Music an der York St John University in Großbritannien, beschreibt in diesem Kapitel die Grundlagen der Community Music. Er bezeichnet sie als „kulturelle Demokratie“, die darauf abziele, es allen Menschen im außerschulischen Kontext zu ermöglichen, Musik zu machen. Kennzeichnend sei dabei der partizipative und interaktionistische Charakter der Community Music: Musikalisches Handeln entwickle sich im Buttom-Up-Prinzip durch die Interaktion zwischen den Teilnehmenden und dem*der Lehrenden, der*die als „Faciliator“ oder „Community Musician“ bezeichnet wird. Fünf Schlüsselbegriffe kennzeichnen für ihn die Intention der Community Music:

  • Menschen, die als Teilnehmer*innen oder Community Musicians miteinander musikalisch interagieren,
  • Orte, an denen die musikalische Interaktion geschieht,
  • Partizipation, die es allen Menschen ermöglicht, am musikalischen Geschehen teilzuhaben und dieses Geschehen nach ihren Vorstellungen zu gestalten,
  • Vielfalt als Wesensmerkmal der Community Music, wo die verschiedensten Menschen zusammenkommen und interagieren,
  • Inklusion, die die Bedeutung der Vielfalt und des gemeinsamen musikalischen Agierens betont und durch Community Music gefördert wird.

Im Folgenden legt er sein Verständnis von Schlüsselkonzepten und Wesensmerkmalen der Community Music dar. Dazu greift er exemplarisch die globale Perspektive, die Fähigkeiten und Eigenschaften von Community Musicians und Community Music als Akt der Gastfreundschaft heraus. In der Darlegung der globalen Perspektive erläutert er zunächst, wie sich Community Music in Großbritannien, den USA, Kanada, Australien, Norwegen und Deutschland entwickelt hat. Im Anschluss erklärt er die Prinzipien der Community Music, deren Fokus auf den sozialen Prozess beim gemeinsamen Musizieren gerichtet sei, und bezieht kritisch Stellung zur aktuellen Musikpädagogik, die diesen Aspekt der Musik zu wenig berücksichtige. Er fasst den globalen Aspekt der Community Music zusammen als eine „think globally, act locally“ – Kultur (S. 51).
In der Beschreibung des Fähigkeiten und Eigenschaften vom Community Musicians betont er die Notwendigkeit, dass diese nicht nur musikalisches, sondern auch soziales bzw. sozialpädagogisches Fachwissen benötigten. Sie müssten in der Lage sein, Gruppen zu begleiten, Partizipation zu ermöglichen und ergebnisoffen Musik zu machen.
Der Akt der Gastfreundschaft als drittes Wesensmerkmal bildet für Higgens die Klammer um die fünf Schlüsselbegriffe der Community Music und solle deren zentrale Haltung sein. Jeder Mensch sei in der Community Music willkommen, ohne dass der*der Gastgeber*in (Faciliator) seine*ihre leitende Rolle dabei aufgebe. „Community Music“, so formuliert er es „als Akt der Gastfreundschaft ist das Versprechen des Willkommen-Seins und eine Chance, ‚ja‘ zu sagen zu einem Aufruf ohne Diskriminierung. Gastfreundschaft ist als Idee und als Haltung ein komplexes und aufrüttelndes Konzept, das Ideen und Bilder heraufbeschwört, die gleichzeitig vielfältig und weitreichend sind“. (S. 57)

Lee Willingham: Mit inhaltlichen Gegensätzen umgehen lernen. Community Music kommt an die Hochschule (S. 73-86)

Lee Willingham lehrt an der Wilfrid Laurier University in Waterloo, Kanada, und koordiniert dort das Programm Master of Arts in Community Music. In diesem Kapitel beschäftigt er sich mit der Etablierung von Community Music als Disziplin an Hochschulen. Dabei sind ihm fünf Paradoxe aufgefallen:

  1. Grassroots versus Hochschulpraxis, da Community Music eine Bewegung sei, die das gemeinsame Tun aller Menschen in den Mittelpunkt stelle. Im Gegensatz dazu sieht er die „konservative Kultur“ (S. 76) der Hochschulpraxis, bei der nur Künstler*innen partizipieren könnten und die künstlerische Präzision im Mittelpunkt stehe. Community Music an Hochschule bietet für ihn eine Chance der Bereicherung dieser Form musikalischer Ausbildung.
  2. Inklusion versus Präzision, sofern die Ausbildung an Hochschulen den Primat der künstlerischen Präzision in den Mittelpunkt stelle. Community Music als Akt der Gastfreundschaft beziehe jedoch alle Menschen mit ein. Wenn sich Community Music an Hochschulen etabliere, stelle diese Haltung eine Bereicherung für die klassische künstlerische Ausbildung dar.
  3. Formale versus informelle Pädagogik, da Community Music, im Gegensatz zur klassischen musikalischen Ausbildung, vor allem in informellen pädagogischen Settings stattfinde. Auch hier biete die Erfahrung und Haltung der Community Music die Chance, die musikalische Ausbildung um wichtige soziale und pädagogische Aspekte zu erweitern.
  4. Aktivismus versus Reflexion, die er im Folgenden eher als gegenseitige Ergänzung beschreibt. Die klassische musikalische Ausbildung zielt für ihn zu sehr auf die Analyse und präzise Aufführungspraxis von Musik, während in der Community Music als Musik gilt, was die Aktiven als solche bestimmten. Musik entwickle sich dort im gemeinsamen Tun. Den Wechsel von Aktion und Reflexion hält er für zentral, damit Musik auch ihrer politischen und gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden könne.
  5. Zentrum versus Grenzen – ein Paradox, das Higgens am Beispiel der Sitzordnung illustriert. Community Music-Projekte fänden in der Regel im Kreis statt, während die klassische Ausbildung häufig noch auf die Lehrperson zentriert sei. Der Kreis symbolisiere die Haltung der Community Music, gleichberechtigt miteinander zu arbeiten und gleichzeitig auf ein Zentrum ausgerichtet zu sein. Diese Haltung könne auch für die klassische Ausbildung eine Bereicherung darstellen.

Abschließend schildert Willingham ein Community Music-Projekt, an dem Profis und Laienmusiker*innen teilgenommen haben, und bilanziert, dass in den Paradoxien, die die Existenz von Community Music an Hochschulen kennzeichnen, die Chance liege, dass die Werte und Praktiken von Community Music reflektiert und die Öffentlichkeit getragen würden. Für ihn ist das ein Grund zum Feiern.

Alicia de Banffy-Hall: Community Music in Deutschland heute – eine Verortung (S. 27-43)

Während Higgins und Willingham Community Music aus der Sicht von Fachvertretern reflektieren, in deren Ländern sie seit langer Zeit etabliert ist, unternimmt de Banffy-Hall einen der ersten Versuche, sie in der deutschen Musik- und Kulturtradition zu verorten. Dafür untersucht sie die Schnittstellen, die verschiedene musik- und kulturpädagogische Disziplinen und Handlungsfelder in Deutschland mit der Community Music aufweisen. Zu beachten ist dabei ihrer Meinung nach, dass sich der Kontext der Musik- und Kulturpädagogik in Deutschland im internationalen Vergleich „hinsichtlich seiner Geschichte, seiner Praxis und seines kulturpolitischen Rahmens“ (S. 27) von vielen anderen Ländern unterscheide.

Konkret hat sich de Baffny-Hall mit den Schnittstellen folgender Disziplinen und Handlungsfelder zur Community Music beschäftigt:

  • Musikpädagogik, in der sich Anschlusspunkte für die Prinzipien der Community Music finden ließen, diese aber noch nicht präsent sei.
  • Elementare Musikpädagogik, die Gemeinsamkeiten in den Punkten Zugänglichkeit, Aktivität und Improvisation, aber auch Unterschiede z. B. in der Anleitungszentrierung aufweise.
  • Musikvermittlung, bei der sich erste Veränderungen zeigten, die sich der Community Music annäherten. Als Beispiel nennt sie das Projekt „Rhythm is it“ der Berliner Philharmoniker aus dem Jahr 2012.
  • Volksmusik, die als Bewegung viel Potential für Community Music habe.
  • Laienmusizieren, bei dem z. B. in der Chorarbeit Entwicklungen im Sinne der Community Music zu finden seien.
  • Kulturelle Bildung, die alle Kunstformen, Altersstufen und Bildungskontexte umfasse, die Community Music bisher aber noch nicht berücksichtige.
  • Musik in der sozialen Arbeit, die eine hohe Deckungsgleichheit mit Community Music aufweise, der musikalischen Qualifikation ihrer Fachkräfte jedoch noch zu wenig Aufmerksamkeit widme.
  • Musik in der Soziokultur, die sich in Deutschland mit ähnlichen Zielen und Werten parallel zur Community Music in Großbritannien entwickelt habe. Interessanterweise habe es jedoch keinen Austausch zwischen beiden Ländern gegeben.
  • Musiktherapie weise eine große Nähe zur Community Music Therapy auf, zumal beide im Gesundheitssektor verortet seien. Allerdings stehe bei der Musiktherapie der Heilungsaspekt im Fokus, während Community Music Therapy stärker die Aspekte der Arbeit mit benachteiligten Gruppen einbeziehe.

Nach Betrachtung der o. g. Schnittstelle kommt de Baffny-Hall zu dem Schluss, dass es zwar viele Schnittstellen zwischen bestehenden musikalischen Disziplinen in Deutschland und Community Music gebe, diese aber dennoch als eigene Disziplin beibehalten werden solle, da sie in besonderer Weise „die Aufmerksamkeit auf die Bedeutung von Prozess und Produkt sowie auf musikalische Fähigkeiten und Fähigkeiten im Bereich Soziales, Gruppenleitung und Faciliation [lege].“ (S. 39, Hervorhebungen im Original)

Diskussion

Mit dieser Tagungsdokumentation bringen die Herausgeberin und der Herausgeber das Thema Community Music erstmals in Deutschland in die breitere Fachdiskussion ein. Die Stärke des Buches liegt in der Bandbreite und gleichzeitigen Prägnanz, in der die einzelnen Kapitel über das Thema informieren. Gleichzeitig regen die einzelnen Beiträgen zur Auseinandersetzung an, ob es wirklich notwendig ist, Community Music als eigene Disziplin in die musikpädagogische und/oder sozialpädagogische Ausbildung aufzunehmen, wie de Baffny-Hall es fordert (vgl. S. 39).

Die einzelnen Beiträge, insbesondere aus dem englischsprachigen Raum, zeigen die Spezifika der Community Music auf. Manche Inhalte, wie z. B. in Coffmans Beitrag zu Pädagogik, Andragogik und Heutagogik, finden sich in Deutschland bereits wieder – die Merkmale der Heutagogik werden hier unter dem Begriff Ermöglichungsdidaktik diskutiert. Für andere Inhalte zeigen de Baffny-Hall und die Münchner Community Music Aktionsforschungsgruppe in ihren Beitrag die Schnittstellen zur musik- und sozialpädagogischen Praxis auf. Es ist nun zu diskutieren, welchen neuen Beitrag Community Music in welcher Form für die Weiterentwicklung der Musikpädagogik, der Sozialen Arbeit und der Kulturellen Bildung in Deutschland leisten kann. Für diese Diskussion bildet der Tagungsband eine wichtige Grundlage.

Fazit

Das Buch dokumentiert die Beiträge der Tagung „Community Music in Theorie und Praxis“, die im November 2015 in München stattfand. Führende Vertreter*innen der Community Music-Forschung aus Großbritannien, Kanada, den USA und Australien stellen die Grundlagen dieser Disziplin dar, besprechen ihre Bedeutung für die musikpädagogische Ausbildung und stellen Beispiele aus der Praxis vor. Vertreter*innen aus Deutschland, insbesondere aus München, berichten von ersten Erfahrungen mit Community Music in Deutschland und ordnen deren Inhalte in hier vorhandene musik- und sozialpädagogische Kontexte ein. Damit bringt das Buch das Thema Community Music erstmals in die breite Fachdiskussion in Deutschland ein und regt zu Überlegungen an, wie diese Disziplin in Ausbildungs- und Handlungsfelder der Musikpädagogik, der Sozialen Arbeit und der Kulturellen Bildung eingebettet werden kann.


Rezensentin
Dr. Ulrike Gerdiken
Diplom-Sozialpädagogin und Erwachsenenbildnerin, operative Leitung des Frankfurter Akademischen Schlüsselkompetenz-Trainings an der Goethe-Uni Frankfurt
Homepage www.crescendo-kreativ.de
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Zitiervorschlag
Ulrike Gerdiken. Rezension vom 22.05.2017 zu: Burkhard Hill, Alicia de Banffy-Hall (Hrsg.): Community music. Beiträge zur Theorie und Praxis aus internationaler und deutscher Perspektive. Waxmann Verlag (Münster, New York) 2017. ISBN 978-3-8309-3456-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22800.php, Datum des Zugriffs 20.07.2019.


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ISSN 2190-9245

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