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Klaus Bredl, Barbara Bräutigam u.a.: Avatar-basierte Beratung in virtuellen Räumen

Cover Klaus Bredl, Barbara Bräutigam, Daniel Herz: Avatar-basierte Beratung in virtuellen Räumen. Die Bedeutung Virtueller Realität bei helfenden Beziehungen für Berater, Coaches und Therapeuten. Springer (Berlin) 2017. 28 Seiten. ISBN 978-3-658-16014-2. D: 9,99 EUR, A: 10,27 EUR, CH: 10,50 sFr.
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Thema

Das in der „essentials“-Reihe des Springer-Verlags erschienene Bändchen „Avatar-basierte Beratung in virtuellen Räumen befasst sich mit dem Thema Beratung in computergenerierten, virtuellen Räumen und legt dabei besonderes Augenmerk darauf, wie Beratende und Beratene in diesen Umgebungen dargestellt werden: Avatare sind künstliche Personen, die reale repräsentieren und von ihnen gesteuert werden. Das Augenmerk liegt dabei nicht allein auf Beratung in einem engeren Sinne, sondern auch Coaching und Formen von Psychotherapie werden mitangesprochen.

Es könnte scheinen, dass es sich bei diesem Thema um ‚reine Zukunftsmusik‘ oder zumindest eine unbedeutende Nische im Feld der beratenden Professionen handelt, die für diese kaum von großem Interesse sein kann. Dieser Eindruck täuscht allerdings: Indem die Technisierung und Medialisierung der alltäglichen Lebenswelt in schnellen Schritten voranschreitet, bieten sich auch für Beratung, Coaching und Psychotherapie immer mehr und neue technische Möglichkeiten. Die neueren, auf Digitalisierung und Vernetzung beruhenden Technologien haben in der Tat – etwa in Form der Online-Beratung – bereits in die regelmäßige professionelle Praxis Einzug gehalten. Da diese Entwicklungen jedoch bislang noch kaum erforscht sind (vgl. 1, 3) [1], besteht für die genannten Professionen die Gefahr, dass die neuen Methoden ihren Zielen nicht oder zu wenig entsprechen – oder sogar gegenteilige Effekte zeitigen. Insbesondere wenn die Vorstöße zu neuen Wegen weniger einen fachlich-professionellen, als einen kommerziellen Hintergrund haben – wenn also beispielsweise bereits virtuelle Umgebungen für Beratung, Coaching und Psychotherapie geschäftlich angeboten werden (vgl. 17 f., 21) –, ist Vorsicht geboten: Vorangetrieben wird die Entwicklung hier zumeist mit Blick auf potentielle ‚Marktlücken‘, die auszufüllen, insbesondere auf einem von der Angebotsseite dominierten „Anbieter-Markt“ (17), große Geschäftsmöglichkeiten verspricht – ohne, dass aber die mit diesen Methoden ‚eingekauften‘ Implikationen und Wirkungen genau bekannt wären (3). Es bedarf daher dringend einer sowohl eingehenden als auch fundierten wissenschaftlichen Reflexion dieser Entwicklungen und der mit ihr sich verändernden professionellen Verhältnisse.

Eine solche Reflexion kann sich freilich nicht damit begnügen, die wachsende Bedeutung der neuesten Technologien und Medien im Allgemeinen und für die angesprochenen Professionen im Besonderen zu konstatieren und sich darauf einzustellen – so als handelte es sich um eine quasi-natürliche Gegebenheit, mit der im Weiteren einfach umzugehen wäre. Es kommt vielmehr darauf an, danach zu fragen, was es mit dieser Entwicklung und ihren Implikationen auf sich hat, um durch die Klärung dieser Fragen eine theoretische Grundlage für die praktische Frage zu schaffen, wie ‚man‘ sich darauf in der Profession beziehen könnte oder sollte.

Dieser Aufgabe widmet sich das vorliegende Bändchen insofern, als es sich der Frage annimmt, worin die „Bedeutung“ der erwähnten virtuellen Realitäten in Bezug auf die „helfenden Beziehungen“ besteht. Thema des Bandes sind somit explizit nicht technische Fragen – gewisse grundlegende Kenntnisse in Bezug auf diese Technologien werden von den Autor_innen vorausgesetzt. Ebenso wenig wird der Einsatz ‚virtueller Realitäten‘ behandelt, den die Klient_innen in den genannten Arbeitsfeldern beruflich oder privat von sich aus betreiben. Worum es geht, ist vielmehr ausschließlich die „Bedeutung“ dieser Technologie für beratende, coachende oder therapeutische Arbeitsgebiete.

Autor_innen

Die vorliegende Schrift ist das Gemeinschaftswerk dreier Autor_innen:

  • Dr. Klaus Bredl ist Professor für Digitale Medien an der Philosophisch-Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg.
  • Dr. Barbara Bräutigam ist Psychologische Psychotherapeutin und Professorin für Psychologie, Beratung und Psychotherapie im Fachbereich Soziale Arbeit, Bildung und Erziehung an der Hochschule Neubrandenburg.
  • In diesem Fachbereich wirkt als Lehrbeauftragter auch Daniel Herz, Mitarbeiter in der psychosozialen Beratungsstelle des Studentenwerks Greifswald, diplomierter Sozialarbeiter und M.A. (Beratung).

Entstehungshintergrund

Mit der Reihe „essentials“ beansprucht der Springer-Verlag, die ‚Essenz‘ der aktuellen Fachdiskussion und Praxis darzustellen und damit zugleich einfach und gut nachvollziehbar in die jeweiligen Themen einzuführen. Adressiert werden dabei dem Anspruch nach sowohl Praktiker_innen als auch Studierende und Dozierende. Die einzelnen Titel verstehen sich dabei weniger als umfassende Darstellungen, sondern vielmehr als „Wissensbausteine“, aus denen sich ein Bild des aktuellen Wissensstands zum jeweiligen Thema zusammensetzen lässt. Der Anspruch der „essentials“ ist zu berücksichtigen, wenn es darum geht, was von dem hier vorgelegten Band der Reihe erwartet werden kann. Für diesen Titel der Reihe wurde offenbar der Artikel „Avatarbasierte Beratung und Coaching in 3D“ desselben Autor_innenteams von 2012 überarbeitet und erweitert (s. Literaturverzeichnis).

Aufbau und Inhalt

In der Einleitung wird auf die wachsende Bedeutung von virtuellen Umgebungen und avatarbasierter Interaktion nicht nur im Bereich der Online-Spiele, sondern auch im professionellem Kontext von Beratung, Coaching und Psychotherapie eingegangen und von daher die Frage nach aktuellen und zukünftigen Potenzialen der Technologie für diese Professionen umrissen.

Das zweite Kapitel bemüht sich in Bezug auf diesen Zusammenhang um eine Differenzierung zwischen Beratung, Coaching und Psychotherapie, um den je spezifischen Stand und die Anwendungsmöglichkeiten in Sachen Vernetzung und Virtualisierung auszuloten. Hierbei spielt auch die Gesetzeslage eine Rolle: Während bei der Psychotherapie die gesetzlichen Anforderungen „noch restriktiv“ (21) sind (Fernbehandlungsverbot, zurzeit bei der Bundesärztekammer in der Diskussion), gibt es für die Einführung der neuen Technologien in Beratung und Coaching bereits einen „wesentlich größeren Spielraum“ (5).

Im dritten Kapitel ist – wohl als allgemeine Grundlage für alles Weitere – das „Internet als Unterstützungsmedium“ für die angesprochenen Berufsfelder Thema. Dabei wird die zunehmende Verwendung ‚des Netzes‘ zum Zwecke der alltäglichen Information von seinem dezidierten Einsatz als Interventionsmedium unterschieden und nach dem Verhältnis beider Einsatzbereiche gefragt. Schließlich wird die sich daraus ergebende „Notwendigkeit“ (8) zur professionellen Entwicklung in Richtung virtueller Räume und avatarbasierter Interaktion thematisiert.

Mit dem vierten Kapitel ist das Kernthema des Heftes erreicht. Es widmet sich der avatarbasierten Unterstützung zunächst mit Hinblick auf jene „Merkmale“ (9), die den Autor_innen in Bezug auf die fraglichen Professionen besonders relevant erscheinen. Inhaltlich werden hierfür die „Forschungskonzepte“ (23) „Symbolisierungsfähigkeit“, „Repräsentation und Identitätsbildung“, „Immersion und Präsenz“ und „Selbstoffenbarung und Idealisierung“ herangezogen. Im Rahmen des Themas Repräsentation werden so beispielsweise mit Player_in, Avatar, Charakter und Persona verschiedene Typen von Repräsentation unterschieden und die dazugehörigen Formen von Identifikation untersucht.

Gegenstand des darauffolgenden fünften Kapitals ist der aktuelle „Stand der Forschung und Entwicklung“ in Sachen avatarbasierter Unterstützung. Im sechsten Kapitel wird das „eigene Projekt der Autoren“ (22) an der Hochschule Neubrandenburg kurz vorgestellt: Eine avatarbasierte Beratungsambulanz in der virtuellen Welt des „Second Life“. Im Zuge dessen wird auch auf die Ergebnisse einer diesbezüglichen Vorabstudie zur „Nutzerakzeptanz“ (19) eingegangen. In Kapitel sieben finden sich schließlich „Zusammenfassung und Ausblick“.

Diskussion

Mit Hinblick auf einen Teil der Zielgruppen des Bandes scheint eine Vorbemerkung in Bezug auf die Verständlichkeit der Ausführungen notwendig: Während technologiebezogene Fachkreise, die sich etwa nur einen kurzen Überblick über die einschlägigen Diskussionen und Beiträge verschaffen wollen, keine Probleme mit dem Text haben dürften, wären für jenen Teil des interessierten Publikums, der noch wenig in der technischen Seite der Materie bewandert ist, erläuternde Bemerkungen dazu, um was es sich bei einem virtuellen Raum, Avataren etc. genau handelt, hilfreich – auch wenn die Technik als solche nicht Thema sein soll. Derartige Ausführungen finden sich zwar zum Teil, aber an zu später Stelle: Nähere Ausführungen zu Avataren werden z.B. erst im vierten Kapitel gegeben. Termini wie „MMORPG“ (S. 9) oder „MUVE“ (ebd.) werden dagegen nicht erläutert, obgleich sie außerhalb entsprechender Fachkreise kaum als bekannt gelten dürfen.

Was den Inhalt selbst betrifft, so ist zu begrüßen, dass das Autor_innenteam gegenüber einen marktgetriebenen Technikentwicklung, die zu der paternalistischen Einstellung neigt, schon am besten zu wissen, was für Bedürfnisse ‚die Klientel‘ ‚eigentlich‘ hat, darauf besteht, auch die schlechten „Erfahrungen der User […] zu beachten“ (Lüngen/Rienitz (2010), 28) und sich um ein „Verständnis“ (ebd.) für sie zu bemühen. Die Autor_innen geben daher auch, das ist zweitens als positiv festzustellen, einen Überblick über die Fachdiskussion, in dem sowohl affirmative als auch kritische Stimmen zu Wort kommen.

Der Anspruch liegt dabei primär in einer den Fragestellungen gemäß geordneten Darstellung des Diskurses als seiner weitergehenden Analyse und Bewertung – was angesichts des Umfangs des Bandes auch nicht zu verlangen wäre. Problematisch wird diese Programmatik insofern, als einige Beiträge im Diskurs so ohne die notwendige kritische Reflexion stehen bleiben. Wenngleich beispielsweise Beratung auf eine gewisse Offenheit der Beratenen angewiesen ist, so ist es dennoch nicht unproblematisch, sich von der Technik positive Auswirkungen auf die „Bereitschaft […], persönliche und vertrauliche Inhalte Preis zu geben“ (13) zu erwarten. Die Ratsuchenden erscheinen in der von den Autor_innen hier referierten Überlegung nicht als ein Gegenüber, mit dem ein ergebnisoffenes Gespräch ‚auf Augenhöhe‘ stattfinden soll, sondern als ‚Subjekte‘, die es gemäß einem vorausgesetzten Beratungsauftrag zu steuern gilt. (Zur Kritik eines solchen Beratungsverständnisses siehe Gröning (2016), 17-63.) Handelt es sich hierbei um eine in gewissem Sinne selbst schon (sozial-)technologische Perspektive, so geraten die neuen Medien in Folge als buchstäblich technologische Mittel für deren Anliegen in den Blick: in diesem Fall als Hilfsmittel zur Beseitigung des ‚Hindernisses‘, das eine relative ‚Verschlossenheit‘ der zu Beratenden in den Augen eines solchen Beratungskonzepts darstellt. Problematisch ist diese Betrachtung auch mit Hinblick auf den im Resultat entstehenden Eindruck, dass die neuen Medien und Technologien an sich mit einer solchen sozialtechnologischen Optik verbunden seien – während es der Sache nach vielmehr darauf ankommt, zu welchen Zwecken sie entwickelt, gestaltet und eingesetzt werden.

Wird ‚Offenheit‘ zu einer Forderung von derartigen Kontrollbedürfnissen her, so stellt sich in Bezug darauf zudem die Frage nach dem Umgang der neueren Technologien mit personenbezogenen Daten. Den „sensiblen Umgang mit Daten“ (19) thematisiert das Bändchen jedoch nur, wenn es darum geht, dementsprechende Anforderungen mit Hinblick auf die ‚Nutzerakzeptanz‘ zu beachten – was zumindest zeigt, dass an dieser Stelle mittlerweile ein Problembewusstsein entstanden ist. Eine weitergehende Berücksichtigung solch ethischer und rechtlicher Problembereiche und der damit zusammenhängenden Diskursstränge wäre wünschenswert gewesen, insbesondere insofern mit dem Thema Beratung in Sozialer Arbeit und Psychotherapie besonders vulnerable Personengruppen thematisiert werden.

Mit Hinblick auf die dargestellten Fachdiskurse selbst bleibt schließlich die Frage, ob die Untersuchung der Möglichkeiten und Risiken der besagten technologischen Entwicklungen für die beratenden Professionen unabhängig von der Betrachtung dessen geschehen kann, um was es sich bei diesen medialen Entwicklungen selbst handelt: Genau besehen stellen diese schließlich zugleich soziale und kulturelle Wandlungsprozesse dar. Wenn sich im Zuge derselben beispielsweise auch die Formierung von Subjektivität wandelt, wie etwa Andreas Reckwitz bereits vor einigen Jahren argumentiert hat (siehe ders.(2006), insbesondere 574 ff.), dann kann das für die beratenden Professionen nicht gleichgültig sein. Um solche Zusammenhänge wie etwa den von digitalen Medien und neu entstehendem „Computer-Subjekt“ (ebd., 574) zu erkennen, bedarf es allerdings einer sozial- und kulturwissenschaftlichen bzw. -philosophischen Reflexion und Selbstreflexion der Beratung, wie es sie leider bislang noch zu wenig gibt. (Als ein positives Gegenbeispiel sei auf das bereits zitierte Werk von Katharina Gröning verwiesen.)

Fazit

Das kleine Bändchen zur „Avatar-basierte Beratung in virtuellen Räumen“ aus der „essentials“-Reihe des Springer-Verlags bietet einen ersten Überblick über die noch relativ junge Fachdiskussion zum Thema und führt kurz und knapp in positive und negative Aspekte ein. Der aktuelle Stand der Forschung und einschlägige Forschungskonzepte (wie Symbolisierungsfähigkeit, Immersion etc.) werden dargestellt, aber auch grundlegende Themen wie das Internet als Unterstützungsmedium behandelt – wobei der Notwendigkeit Rechnung getragen wird, bei der Bedeutung virtueller Realitäten zwischen Beratung, Coaching und Psychotherapie zu differenzieren. Am Ende werden so auch verschiedene Desiderata in Bezug auf Fachdiskussion und Forschung deutlich, die sozial- und kulturwissenschaftliche bzw. -philosophische, aber auch rechtliche Aspekte betreffen (z.B. Datenschutz).

Literatur

  • Bredl, Klaus/Bräutigam, Barbara/Herz, Daniel: Avatarbasierte Beratung und Coaching in 3D, in: Geißler, Harald/Metz, Maren (Hrsg.), E-Coaching und Online-Beratung. Formate, Konzepte, Diskussionen. Springer VS (Wiesbaden) 2012, 121-136
  • Gröning, Katharina: Sozialwissenschaftlich fundierte Beratung in Pädagogik, Supervision und Sozialer Arbeit. Psychosozial-Verlag (Gießen) 2016
  • Lüngen, Sarah/Rienitz, Constanze: Empfehlung zur Gestaltung eines Fragebogens für SL-User auf der Grundlage einer Forenanalyse. Unveröffentlichter Forschungsbericht (Neubrandenburg) 2010; zit. nach d. in dieser Rez. bespr. Werk, 19
  • Reckwitz, Andreas: Das hybride Subjekt. Eine Theorie der Subjektkulturen von der bürgerlichen Moderne zur Postmoderne. Suhrkamp (Frankfurt a.M.) 2006

[1] Zur Zitierweise: Quellenangaben aus diesem Band werden im Folgenden durch bloße Seitenzahlen ohne sonstige, nähere Angaben ausgewiesen.


Rezensent
Dr. Holger Hagen
Wissenschaftliche Mitarbeit an der Hochschule Hannover, Fakultät V: Diakonie, Gesundheit und Soziales
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Zitiervorschlag
Holger Hagen. Rezension vom 24.01.2018 zu: Klaus Bredl, Barbara Bräutigam, Daniel Herz: Avatar-basierte Beratung in virtuellen Räumen. Die Bedeutung Virtueller Realität bei helfenden Beziehungen für Berater, Coaches und Therapeuten. Springer (Berlin) 2017. ISBN 978-3-658-16014-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22819.php, Datum des Zugriffs 26.05.2018.


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