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Kerstin Bronner, Stefan Paulus: Intersektionalität. Geschichte, Theorie und Praxis

Cover Kerstin Bronner, Stefan Paulus: Intersektionalität. Geschichte, Theorie und Praxis. Verlag Barbara Budrich (Opladen, Berlin, Toronto) 2017. 150 Seiten. ISBN 978-3-8252-4873-4. D: 19,99 EUR, A: 20,60 EUR, CH: 26,90 sFr.
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Entstehungshintergrund

Die Autor_innen verfolgen mit dieser Publikation das Ziel ein Lehrbuch für Studierende der Sozialen Arbeit und der Erziehungswissenschaften zu erstellen, welches weniger auf forschungsmethodologische Aspekte oder den komplexen Diskurs innerhalb der Intersektionalitätsdebatte fokussiert und dafür mehr einen Einstieg und vor allem einen Überblick zu den Entwicklungen, Begriffen und wesentlichen Aspekten des Diskurses bietet.

Aufbau

  1. Im 1. Teil, Kapitel 1 & 2, wird in den theoretischen Hintergrund zu sozialer Ungleichheit eingeführt.
  2. Der 2. Teil, Kapitel 3-5, beinhaltet das „Handwerkszeug“ für intersektionale Analysen, insbesondere auf Fragen der Sozialen Arbeit bezogen. Kapitel 6 enthält als Abrundung praxisbezogene Reflexionen weiterer Gast-Autor_innen.

Inhalt

Die Einleitung thematisiert die ansteigende Anzahl an Publikationen und Fachkonferenzen zum Thema Intersektionalität im deutschsprachigen Raum. Im Anschluss wird kurz die geschichtliche Entwicklung des Begriffs mit Bezug auf die Black Feminists der USA in den 60er Jahren und auch auf die erstmalige Verwendung des Metaphers der Straßenkreuzung (engl. intersection) von Kimberlé Crenshaw verwiesen. Definiert wird Intersektionalität in Folge als ein Verständnis „dass soziale Kategorien wie Herkunft, Geschlecht, Schichtzugehörigkeit, körperliche Beeinträchtigung, etc. nicht isoliert voneinander analysiert werden können, um die Hintergründe sozialer Ungleichheit zu verstehen. Vielmehr geht es um Verwobenheiten und Überkreuzungen mehreren Kategorien – sprich Intersektionen – mit gesellschaftlichen Strukturen und Verhältnissen in Wirtschaft, Politik, Kultur, etc.“ (S. 12, Anm. Hervorhebungen im Original).

Im Kapitel 2 „Soziale Ungleichheiten“ wird bereits im ersten Absatz Klarheit über die Begrifflichkeiten der Kategorien und Dimensionen sozialer Ungleichheit geschaffen und in Folge die unterschiedlichen soziologischen Ungleichheitsforschungen inklusive relevanter Analysemodelle und Forschungsansätze vorgestellt. Diese beinhalten ständetheoretische, klassentheoretische, schichtungstheoretische, milieu- und lebensstiltheoretische, praxeologische und ressourcenorientierte sowie intersektionale Forschungsansätze (S. 17-19). Darauf folgt eine präzise Erörterung zum Stellenwert von Macht- und Herrschaftsverhältnissen, die Grundbegriffe der Hegemonie, der strukturellen Herrschaftssicherung im kapitalistischen System, der Funktion des Staates als auch die symbolische Herrschaftssicherung in Form der Regulierungsweisen von Diskursen mit Verweis auf Foucault beinhalten. Die Ergänzung im Bereich der Subjektiven Herrschaftssicherung thematisiert sowohl die Verinnerlichung von Normen und Werte als auch die damit einhergehenden Prozesse. Zusammenfassend wird unter engem Bezug zu Foucault oder Butler soziale Ungleichheit als Herrschaftsdispositiv gerahmt (S. 38-39). Die relevanten Analyseebnen der sozialen Ungleichheit werden in Struktur-, Symbol- und Subjektebene geteilt und entsprechend beschrieben (S. 39-46). Als Kategorien sozialer Ungleichheit werden jeweils kurz eingeführt Klasse (S. 47 f.), „Rasse“ (S. 52 f.), Geschlecht (S. 58 f.) und Körper (S. 62 f.), wobei bspw. unter Rasse zugleich auf die Differenzierung zwischen unterschiedlichen Formen von Rassismen (biologisierter Rassismus, struktureller und institutioneller Rassismus, kultureller Rassismus) hingewiesen wird.

Im Kapitel 3 „Historische Entwicklung des Intersektionalitätskonzepts“ werden auf gut 20 Seiten wichtige Aspekte der „Wurzeln“ der Intersektionalität beschrieben und gleichzeitig die Prämisse vertreten, die nach Weiterentwicklungen vielfältiger vorangegangener theoretischen Debatten sucht – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – und diese analog zu den Kategorien sozialer Ungleichheit in klassenbezogene, „rassen“bezogene, geschlechtsbezogene und körperbezogene Perspektiven unterteilt und abschließend kurz zusammenfasst. Benannte Themenbereiche in diesem Überblick sind

  • bei Klasse: Hausarbeitsdebatte, Patriarchatsideologie;
  • bei „Rasse“: Women of Color, Mehrfachunterdrückungsthese, Postkolonialismus;
  • bei Geschlecht: Differenzparadigma, Konstruktivismus, Kritische Männerforschung, Sex-Gender-Unterscheidung, Doing Gender, Dekonstruktivismus, Heteronormativität und
  • bei Körper: Disability Studies/Behinderung/Krüppelbewegung.

Als letzten Teil des dritten Kapitels wurde auf Intersektionalität nach, der als „Wortschöpferin“ der Kreuzungsmetapher bezeichneten Kimberlé Crenshaw, eingegangen. Dabei wurde der Fokus auf die sozialen Bewegungen im Zusammenspiel zu dem akademischen Umfeld gelegt und u.a. auch darauf verwiesen, dass frühere theoretische Konzepte bzw. Begriffsbildungen nicht so breit aufgenommen wurden wie der Begriff der Intersection. Die juristischen Erfahrungen von Crenshaw, die Diskriminierungen Schwarzer Frauen für entweder unter der Kategorie „Rasse“ oder aber Frau/Geschlecht verhandelt sah, jedoch die Verschränkung dieser beiden als nicht benennbar, vielschichtig und auch breiter als eine isolierte Betrachtung es zugelassen hätte, führte dazu die Metapher der Straßenkreuzung, der Intersection (engl. Überschneidung, Schnittmenge, Kreuzung) zu verwenden (79 f.). Die Autor_innen schlagen vor, diese Metapher hin in Richtung eines Kreisverkehrs zu erweitern und um komplexere Zusammenwirkungen bildlich darstellen zu können. Die geäußerte Kritik an beiden Metaphern liegt jedoch in ihrer Reduktion. Sie geben folgendes zu Bedenken: „Allerdings gelten im Straßenverkehr klare Regeln, die den Verkehrsteilnehmer_innen bekannt sind und die das ‚Fahren um die Mitte‘ ordnen. Dies ist beim verschränkten Zusammenwirken von Kategorien nicht der Fall. Hier gibt es keine Anordnungen, keine Regeln, keine klar definierten Abfolgen.“ (S. 80) Der Verweis ist im Anschluss nochmals gegen eine additive Analyse der Kategorien hin zu einem Fokus auf das „Zusammenwirken und die Verschränkung aller (offensichtlichen und weniger offensichtlichen) Kategorien“ (S. 81) und einem Einbezug der damit zusammenhängenden Herrschafts- und Machtverhältnisse.

Im Kapitel 4 „Intersektionalität als weiterführendes Analysekonzept der Wechselwirkungen sozialer Ungleichheit“ wird nach einem kurzen philosophischen bzw. soziologischen Rückblick auf die von McCall (2005) vorgeschlagenen Einteilung in interkategoriale, intrakategoriale bzw. antikategoriale Zugänge zurückgegriffen und jeweils mit Beispielen in Bezug zur Sozialen Arbeit gebracht und reflektiert. Dabei werden vielfältige Reflexionsfragen gestellt. Bezüglich der Analyse von Wechselwirkungen zwischen der Struktur-, Symbol-, oder Subjektebene wird auf die von Degele und Winkler (2009) vorgelegte Mehrebenenanalyse sowie auf den von Riegel (2010) entwickelten Analyseraster verwiesen. (S. 96-101) Zusammenfassend wird auf die Gefahr der Komplexitätsreduktion innerhalb der Verwendung von Analyseraster verwiesen und insbesondere die Wichtigkeit betont „Unsicherheiten und Fragen der zu- und Einordnung, erkennbare Widersprüche zwischen den Ebenen und/oder Kategorien“ (S. 101) als elementarer Bestandteil inersektionaler Analysen wahrzunehmen und zu reflektieren.

Im Kapitel 5 „Nutzen, Anforderungen und Herausforderungen eines intersektionalen Analyseblicks in Praxis und Forschung“ wird zunächst grundsätzlich festgestellt, dass das „Intersektioalitätskonzept dazu beitragen [kann], die Verstrickung Sozialer Arbeit in auf Ungleichheit bezogene Prozesse des Problembeschreibens, -analysierens, -handelns usw. zu erkennen und zu minimieren“ (S. 103). Interessant ist dabei, dass Intersektionalität als „eingreifende Sozialforschung“ bzw. als „partizipative Gestaltung von Hilfeleistungen“ konzipiert wird und eine hohe Reflexivität insbesondre der eigenen Standortbestimmung z.B. als Forschende als auch nach einer Methodenerweiterung und in Folge Teilhabe der „Beforschten“ bzw. der „Hilfebedürftigen“ (S. 112) verlangt.

Im Kapitel 6 „Praxisbeispiele“ werden die vorherigen Ausführungen durch zwei Gastbeiträge ergänzt. Anna Bouwmeester und Fabienne Friedli reflektieren eigene biographische Erfahrungen unter dem prägnanten Titel „Intersektionalität in der Praxis der Sozialen Arbeit – eine (Selbst-)Reflexion. Oder: Wie aus einem Bauchgefühl ein Konzept wird“ (S. 113). Dabei gehen sie explizit auf Privilegien ein und beschreiben u.a. ihre Herkunft, Schulbildung, Studium als auch Praxiserfahrungen. Sie verstehen ihre Erfahrungen als exemplarisch für viele Sozialarbeiter_innen und wünschen sich, dass „zukünftige Sozialarbeiter_innen … als selbst-, gesellschafts- und herrschaftskritische Professionelle mit einem differenzierten Bewusstsein und Mut zum aktiven Handeln gegen Diskriminierung in die Praxis gehen“ (S. 122). Der zweite Praxisbeitrag von Ming Steinher beschreibt i-PÄD, eine Initiative intersektionaler Pädagogik in Berlin, die mit dem Ansatz der „vorurteilsbewussten Bildungsarbeit“ (S. 125) aktive Antidiskriminierungsarbeit leistet.

Diskussion

Eingangs muss festgestellt werden, dass es doch überraschend ist, eine grundlegende Einführungspublikation in die Intersektionalität, die sowohl Geschichte, Theorie und Praxis darstellen möchte, in einer derart kurzen Ausführung auf lediglich 130 Inhaltsseiten anzufertigen. Eine Erweiterung des Umfangs hätte es m.E. ermöglicht, intensiver auf Praxisverbindungen und Anwendungsmöglichkeiten einzugehen und somit den Theorie-Praxis-Transfer zu erhöhen.

Durchgängig wird häufig Gebrauch von Anführungszeichen für Begrifflichkeiten gemacht. Dies verstärkt die notwenige aufmerksame und reflexive Verwendung von Ausdrücken und ist besonders innerhalb der Intersektionalität als sehr wichtig zu erachten. Positiv zu erwähnen ist hier auch die detaillierte Fußnote (S. 11) zur Verwendung des Begriffes „Rasse“ im deutschen Sprachraum bereits in der Einleitung zum Thema.

Trotz der Kürze der Ausführungen werden breite Themenbereiche wie bspw. Herrschaft/Hegemonie/Kapitalismus/Staat präzise und doch grundlegend zusammengefasst. Die Analyse ist tiefgehend ohne dabei viele Seiten zu beanspruchen und verweist jeweils auf wichtige weiterführende Literaturquellen. So wird bspw. bei der Thematik des Klassismus grundlegend über die Merkmale der kapitalistischen Produktionsweise (S. 48) eingegangen und theoretische Grundpositionen von Lohn- und Reproduktionsarbeit und deren Zusammenhänge erörtert bevor dann kurz auf Beispiele einer klassenspezifischen Diskriminierung hingewiesen wird. Diese Publikation erreicht das Ziel als Grundlagentext präzise auf relevante Autor_innen und deren Positionen zu verweisen und doch gleichzeitig deren Theorien in Ansätzen bereits einzubringen und zu erklären. So u.a. das Habituskonzept von Bourdieu, den Diskursansatz von Foucault, Rassismus ohne Rassen von Balibar, etc.

Die Darstellung von Walter Graf auf Seite 83 unternimmt den gelungen Versuch das Metapher der Straßenkreuzung mittels deutlich komplexerer Symboliken darzustellen, die sowohl die Verwobenheiten der Kategorien, als auch die Überschneidungen zwischen Struktur-, Symbol- und Subjektebene als auch die Wechselwirkungen zwischen Ebenen und Kategorien veranschaulicht. Leider findet sich in der Bibliographie kein weiterer Literaturhinweis hierzu.

Den Autor_innen gelingt es Praxisbeispiele oftmals auch bezugnehmend auf die lokalen Gegebenheiten der Schweiz einzubringen und damit die komplexen theoretischen Konzepte auch konkret verständlich zu machen. Dies erhöht die Lesbarkeit und auch den möglichen Lernraum sowohl für Studierende als auch für Prakiker_innen. Eine weitere klare Stärke dieser Publikation liegt in dem konsequenten Bezug zur Sozialen Arbeit, die nicht in der Analyse stecken bleibt, sondern auch spezifisch bis zur Fall- und Feldebene und dem entsprechenden Handeln vordringt. So erörtern die Autor_innen bspw. dass „Sozialarbeitende wichtige ‚Aufdeckungsarbeit‘ leisten, indem sie Ungleichheit produzierende Prozesse benennen, ihre Ebenen verdeutlichen und dadurch diese Prozesse ent-individualisieren“ (S. 92). Hierin liegt eine große Verantwortung, die stets auch kritisch zu reflektieren ist.

Eine Problematik folgend der Aufteilung im Kapitel 3 bezüglich Perspektiven je nach Kategorie der sozialen Ungleichheit in Bezug auf die historische Entwicklung zeigt sich im wiederholten Verweis auf das Zusammenspiel, die Verwobenheit der unterschiedlichen Perspektiven. So wird bspw. bei den Aktivistinnen der Women of Color u.a. Combahee River Collective auf das Zusammenspiel von ‚Race‘, class and Gender hingewiesen, deren Theorieentwicklung jedoch unter „Rassen“bezogenen Perpektiven im Buch gelistet (S. 68). Diese m.E. ungewöhnliche Einteilung in ‚getrennte‘ Perspektiven erscheint mir teils kontraproduktiv, widersprüchlich und wenig zielführend.

Die Autor_innen schaffen es ein komplexes Thema auch handlungspraktisch anzugehen, ohne dabei zu simplifizieren. So sind u.a. Feststellungen, wie die folgende, stets in ihre Argumentation eingebaut und dienen als Anregung innezuhalten. „Intersektionale Analysekompetenzen […] geben keine Anleitung für ‚richtiges‘ professionelles Handeln. Aber im professionellen Handeln ist es […] hilfreich, verschiedene Interpretationsmöglichkeiten einzubeziehen und die eigenen, womöglich begrenzten, begrenzenden oder machtausübenden Sichtweisen zu reflektieren und/oder zurückzustellen“ (S. 107).

Fazit

Diese Publikation vermag es auf wenigen Seiten intensive Einblicke in die Geschichte und Theorie der Intersektionalität zu eröffnen. Die Praxisverbindungen insbesondere zur Sozialen Arbeit werden jeweils eingefügt und in den abschließenden Kapiteln angerissen und auch mittels kritischen Reflexionsfragen zu Vertiefung angeboten. Die verwendeten Literaturquellen geben einen guten Überblick zum aktuellen Publikationsstand über diverse Intersektionalitätsansätze im deutschsprachigen Raum wieder und sind somit leicht anschlussfähig an aktuelle Fachdebatten. Beispielsweise sei hier die Mehrebenenanalyse von Winkler und Degele oder die Einteilungslogik bzw. der sozialen Kategorien von McCall genannt. Insbesondere die Kürze der Ausführungen lässt diese Publikation als Lehrbuch für die Ausbildung in Studiengängen der Sozialen Arbeit nützlich erscheinen. Die Leser_innen erhalten innerhalb kurzer Zeit einen guten, breiten und dennoch ausreichend tiefgehenden Überblick zur komplexen Thematik der Intersektionalität. Es gilt allerdings dabei zu betonen, dass das sprachliche und theoretische Niveau hoch ist.


Rezensentin
Prof. (FH) Doris Böhler
MA, Hochschullehrerin für Soziale Arbeit
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Zitiervorschlag
Doris Böhler. Rezension vom 30.01.2018 zu: Kerstin Bronner, Stefan Paulus: Intersektionalität. Geschichte, Theorie und Praxis. Verlag Barbara Budrich (Opladen, Berlin, Toronto) 2017. ISBN 978-3-8252-4873-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22857.php, Datum des Zugriffs 25.05.2018.


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