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Bernie Sanders: Unsere Revolution. Wir brauchen eine gerechte Gesellschaft

Cover Bernie Sanders: Unsere Revolution. Wir brauchen eine gerechte Gesellschaft. Ullstein Verlag (München) 2017. 464 Seiten. ISBN 978-3-550-05007-7. 24,00 EUR.
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Autor

Bernie (eigentlich Bernhard) Sanders (https://de.wikipedia.org/wiki/Bernie_Sanders), geboren 1941 in Brooklyn, ist ein US-amerikanischer parteiloser Politiker, der seit 2007 den US-Bundesstaat Vermont im US-Senat (https://de.wikipedia.org/wiki/Senat_der_Vereinigten_Staaten) vertritt. Von 1991 bis 2007 war Sanders Mitglied des Repräsentantenhauses (https://de.wikipedia.org/wiki/Repr%C3%A4sentantenhaus_der_Vereinigten_Staaten). Im Senat gehört Bernie Sanders der Fraktion der Demokratischen Partei an. Sanders trat in der Vorwahl der Demokraten für die Präsidentschaftswahl 2016 an und war deshalb zeitweilig als Demokrat registriert. Mit seiner Kampagne gewann er für seine Reformvorstellungen insbesondere viele Junge und Linke in den USA und unterlag nach einem lange offenen Rennen der schließlich nominierten Hillary Clinton, die gegen Donald Trump letztlich unterlag. Bernie Sanders bezeichnet seine politische Orientierung als „democratic socialism“ (vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Demokratischer_Sozialismus); in der deutschen Parteienlandschaft wäre er auf dem linken Flügel der Sozialdemokratie anzusiedeln.

Entstehungshintergrund

Das Buch ist die deutschsprachige Übersetzung der im November 2016, eine Woche nach der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten, erschienenen US-amerikanischen Originalausgabe Our Revolution: A Future to Believe In. In einer Besprechung des Buches vom 26.11.2016 in der Washington Post hat der Rezensent John R. Coyne Jr. notiert: „Für alle, die noch nicht allzu viel wissen, erzählt uns das Buch, wer der Mann wirklich ist, der so viele junge Menschen begeistert hat: ein enthusiastischer junger Sozialist, versteckt im Körper eines alten Grantlers, dessen grundlegende Ideen heute noch immer so frisch sind wie zu der Zeit, da er seinen Geburtsort Brooklyn [Ende der 1950er] verließ.“ (eigene Übersetzung nach dem Original; online verfügbar unter https://en.wikipedia.org/wiki/Our_Revolution_(book))

Das Ende seiner Kandidatur sollte nicht das Ende der Sanders-Bewegung sein. Hinter den Kulissen arbeitete Bernie Sanders daran, seinen gut organisierten und motivierten Anhänger(inne)n eine neue Mission zu geben. „Our Revolution“ war und ist die Kampfschrift dafür. Eine neue Graswurzel-Organisation soll Themen und Kandidat(inn)en links des Mainstreams der Demokratischen Partei unterstützen; deren linker Flügel hatte die Partei bis zu Bernie Sanders politischen Erfolgen lange und immer mehr vernachlässigt (ausf. Kuhn, 2016). Überraschend kam das alles nicht. „Unsere Revolution zur Transformation Amerikas geht weiter“ hatte Bernie Sanders bereits auf dem Nominierungsparteitag der Demokraten im Juli 2016 – dort war Hillary Clinton nominiert worden – verkündet.

Thema

Was das „wahre“ Thema eines Buches ist, hängt bekanntlich immer auch vom jeweiligen Betrachter ab – von seinem Standpunkt und Interesse, seiner Perspektive und Vorkenntnis. Wer den jüngsten Präsidentschaftswahlkampf in den USA zumindest mit mittlerem Interesse verfolgt hat und / oder vom derzeitigen Inhaber der US-Präsidentschaft auch nur halbwegs beunruhigt ist, kann in vorliegendem Buch Antworten auf mehrere Fragen finden. Etwa auf die, worin für die USA eine wirkliche politische Alternative zu Donald Trump besteht. Oder auf jene, welche ökologischen, ökonomischen, politischen, rechtlichen und sozialen Zustände – oder sollte man besser „Missstände“ sagen? – in jenem Land herrschen, das wir nur vermeintlich gut kennen. Weil wir – von den „üblichen kleinen Missständen“, zu denen man auch Donald Trump rechnen möchte – in der Regel nur seine glanzvollen Seiten in den Blick nehmen (wollen). Und schließlich erfahren wir, wie Bernie Sanders durch gemeinsames Wirken in- und externer Faktoren sowie einem Zusammenspiel von historischem Zufall und geschichtlicher Notwendigkeit zu dem Politiker wurde, den viele US-Amerikaner(innen) als neuen Präsidenten gesehen hätten – und der heute recht vielen Staaten der Erde als US-Präsident lieber wäre als der derzeitige Amtsinhaber.

Aufbau und Inhalt

Der Kern des Buches besteht aus zwei höchst ungleich langen und der Sache nach recht verschiedenen Teilen, die gerahmt sind von einer voran stehenden Einleitung, in denen der Autor auf den Präsidentschaftswahlkampf der Jahre 2015 – 2016 zurückblickt, und nachstehend einem Fazit, dessen zentrale Botschaft lautet: „Nein, wir werden diese Ziele nicht erreichen, wenn wir die Demokratie nur aus der Zuschauerperspektive betrachten und annehmen, dass andere für uns die Kohlen aus dem Feuer holen werden. Das werden sie nicht. Die Zukunft liegt in euren, in unseren Händen. Machen wir uns an die Arbeit!“ (S. 456)

Den Buchabschluss bilden eine Danksagung, ein Verzeichnis der zitierten Quellen (1 Seite!) sowie ein fünfseitiges (und faktisch allzu knapp ausfallendes) zusammengefasstes Personen- und Sach-Register.

Der erste, rund 70 Seiten umfassende Buchteil trägt den Titel

Mein Weg bis zur Präsidentschaftskandidatur und hat vier – biographisch orientierte – Kapitel:

  • Wie wir werden, wer wir sind
  • Mein politisches Leben in Vermont
  • Nachdenken über die Kandidatur
  • Präsidentschaftswahlkampf

Eine Agenda für ein neues Amerika: Wie wir unser Land umgestalten

lautet die Überschrift des zweiten Buchteils, der mit mehr als 360 Seiten mehr als fünf Mal so lang ist wie der erste Teil und gut drei Viertel des Textteiles stellt. Hier sind wir beim systematischen Teil des Buches mit seinen zehn (Sach-)Kapiteln, die Bernie Sanders politischen Dekalog ausmachen:

  • Die Überwindung der Oligarchie
  • Der Niedergang der amerikanischen Mittelschicht
  • Der manipulierten Wirtschaft ein Ende machen
  • Gesundheitsversorgung für alle
  • Höhere Bildung bezahlbar machen
  • Kampf dem Klimawandel
  • Eine echte Strafrechtsreform
  • Einwanderungsreform jetzt!
  • Die Schwächsten schützen
  • Die Medienkonzerne und die Bedrohung unserer Demokratie

Diskussion

Eine erste Frage, die sich nahe legt, ist natürlich die: Sind die ökologischen, ökonomischen, politischen, rechtlichen und sozialen Verhältnisse in den USA und Deutschland denn nicht so sehr verschieden, dass alles, was für die USA an Missständen zutreffen mag, für Deutschland einfach nicht gilt? Allein der Umstand, dass man eine Frage heute so überhaupt stellen kann, zeigt, wie verschieden sich die USA und Deutschland seit Ende des 2. Weltkriegs entwickelt haben; für (West) Deutschland waren die USA über Jahrzehnte das Vorbild, dem es nachzueifern galt, und man war hierzulande in vielen Bereichen stolz darauf, „es (mindestens) so gut zu machen wie die Amis“.

Was die oben angesprochene Frage anbelangt, so ist die die Antwort ein – im Einzelnen nicht gewichtetes – Ja und Nein. Natürlich steht Deutschland, was die gesellschaftliche Bearbeitung der Sozialen Frage anbelangt, in Vielem besser dar als die USA: namentlich im Bildungs-, Gesundheits- und Sozialbereich. Andererseits: (Auch) In Deutschland ist die soziale Ungleichheit hoch und wächst zudem, während die ohnehin nie große soziale Mobilität sinkt (Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium der Finanzen, 2017). Und was die für soziale Mobilität zentral bedeutsame Stellschraube „Bildungsgerechtigkeit“ anbelangt, so ist Deutschland zwar vorangekommen, bleibt aber noch immer sehr weit hinter seinen Möglichkeiten zurück (vgl. zu den neusten Zahlen Reiss u.a., 2016; Wendt u.a., 2016).

Als zweite Frage drängt sich auf: In welchem Sinne ist Bernie Sanders „links“? Die Frage, was mit „links“ gemeint ist oder gemeint sein soll / darf, wird nach den Krawallen beim Hamburger G20-Treffen Anfang Juli 2017 recht ausführlich diskutiert (neben den nachfolgend noch zu nennenden Artikeln vgl. Kempkens u.a., 2017; Mangold, 2017; Twickel, 2017). Nicht „links“ im Sinne Bernie Sanders´ ist Handeln und Reden des (auch) in Hamburg agierenden „Schwarzen Blocks“. Der ZEIT-Chefredakteur hat deren Mitglieder treffend als „Anarcho-Hooligans“ bezeichnet (Lorenzo, 2017) und der Geschichtswissenschaftler Gerd Koenen hat sie ganz richtig historisch so verortet: „Die Autonomen ähneln am ehesten den klassischen Anarchisten des 19. und 20. Jahrhunderts, auch mit ihrer politischen Farbwahl und ihrem Konzept, sich ‚Freiräume‘ zu erkämpfen. Sie warten auf den großen Zusammenbruch, der dann angeblich ‚Keine Macht für Niemand‘ bringen wird.“ (zitiert nach Staas, 2017) Wer auch immer Anarcho-Hooligans als „links“ ansieht – ob nun in Selbst- oder Fremdbezeichnung – bewegt sich außerhalb des semantischen Feldes von „links“ im Geiste und Sinne Bernie Sanders´.

Nicht auf Bernie Sanders´ linker Agenda stehen auf der anderen Seite Punkte, die hierzulande mancherorts als (zumindest kleine) Revolutionen angesehen und ausgegeben werden. Zur Illustration ein Beispiel aus Harald Martensteins ZEIT MAGAZIN-Kolumne vom 20.7.2017 (auf S. 6), die mit den Worten beginnt: „In Berlin gibt es den Bezirk Lichtenberg. Im Bezirksparlament sitzen annähernd gleich viele männliche und weibliche Abgeordnete, es steht 32 zu 23. Vor einigen Wochen hat dieses Gremium auf Antrag der Grünen beschlossen, bei der Rednerliste die Frauenquote einzuführen. Bisher wurden die Redner ja nach altem Brauch in der Reihenfolge drangenommen, in der sie sich gemeldet hatten. Das sei ungerecht. Jetzt soll, wenn ein Mann geredet hat, direkt nach ihm immer eine Frau sprechen, egal, wann sie den Finger gehoben hat. Umgekehrt wird es genauso gemacht. Die grüne Kreisvorsitzende Hannah Neumann sagt: ‚Keinem wird das Reden verboten. Es wird nur umsortiert.‘ Das Parlament müsse vor der ‚Gockelei‘ der Männer geschützt werden.“ Wenn ich Bernie Sanders, der der Frauenfrage in seiner Agenda großen Raum einräumt, recht verstanden habe, würde er zu der Lichtenberger Angelegenheit wohl sagen: „Solche Sorgen möcht´ ich haben.“

Ein dritter und letzter Punkt, der in der Diskussion um das vorliegende Buch angesprochen sein soll, ist das jener der Begeisterungsfähigkeit von Politiker(inne)n. Der ZEIT-Autor Matthias Krupa (2017) hat darüber unlängst raisoniert: „Begeisterung ist schwer zu messen. Dabei scheint die Fähigkeit, andere Menschen begeistern zu können, in der Politik wichtiger zu sein als je zuvor. Ob jugendliche Himmelsstürmer wie Emmanuel Macron und Justin Trudeau in Kanada oder Altlinke wie der Beinahe-Wahlsieger Jeremy Corbyn in Großbritannien – sie alle verstehen es, Emotionen zu wecken.“ Man muss des Autors Ansicht, die Fähigkeit, andere Menschen begeistern zu können, sei heutzutage in der Politik wichtiger als je zuvor, bezweifeln. Selbst wenn man nur die Geschichte des „Westens“ in den Blick nimmt, wird man gewahr, wie wichtig für Politiker(innen) schon seit Jahrtausenden die Rhetorik, und das meint die Kunst der Begeisterungsfähigkeit, ist. Ferner: Auch der von Matthias Krupa aus welchen Gründen auch immer „vergessene“ Bernie Sanders gehört zu jenen bedeutenden zeitgenössischen Politiker(inne)n, die Emotionen zu wecken verstehen. Das tritt naturgemäß in Reden (vgl. etwa www.youtube.com/watch?v=8eK-5ivYb3o) deutlicher zutage, aber auch im schriftlichen Medium wie dem vorliegenden Buch wird nicht nur das Hirn, sondern auch das Herz angesprochen – und damit zum Handeln (Angelegenheit der „Hand“) aufgerufen.

Fazit

Die Thalia-Gruppe, die mehr als 280 Buchhandlungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz repräsentiert und, gemessen am Umsatz, im deutschsprachigen Raum Marktführer im Sortimentsbuchhandel ist, benennt in ihrer Internetpräsentation des Buches (www.thalia.de/shop/home/rubrikartikel/ID51790345.html?ProvID=11000522) als Altersempfehlung: „ab 25“. Die Thalia-Gruppe spricht damit eine tiefe Wahrheit aus: Das vorliegende Buch ist wahrlich „jugendgefährdend“. Es könnte junge Menschen – auch sie, vielleicht sogar vornehmlich sie – begeistern für einen Sozialismus, der im Einklang steht mit den Werten „des Westens“ (Winkler, 2016), ja in vielerlei Hinsicht deren Verwirklichung darstellt. Daher lautet meine Altersempfehlung: ab 15!

Sie gilt all jenen, die das Wirtschafts- und Gesellschaftssystem der Bundesrepublik Deutschland möglicherweise für das hierzulande historisch beste, nicht aber für der sozialen Gerechtigkeit letzten Schluss halten. Ich denke hier auch und insbesondere an alle, die in der Sozialen Arbeit tätig sind oder sich auf diese Arbeit vorbereiten; ihnen dürfte Bernie Sanders oft und in vielen Punkten aus dem Herzen sprechen. „Soziale Arbeit ist, von ihrer Genese her und im ganzen betrachtet, eine andauernde praktische Antwort auf die soziale Frage, was zur Bewältigung von Problemen, an denen die Gesellschaft leidet, die sie sich anzulasten hat und die von ihren Angehörigen nicht einfach hinzunehmen ist, getan werden kann und muss.“ (Wendt, 2016, S. VII)

Wie in jedem Jahr so wird auch in diesem für die US-Erstsemester des WS 17/18 eine vorbereitende Sommerlektüre gesucht. Elisabeth von Thadden (2017) hat diesen Anlass für die Frage genutzt: „Mit welchem Buch für alle ließe sich im Herbst ein Studium in Maastricht, in Krakau, in Mailand, Prag, Lund oder Greifwald beginnen“. (Auch) Ich weiß es nicht. Aber bei Einschränkung der Frage auf das Gebiet der Sozialen Arbeit in deutschsprachigen Ländern freilich würde ich guten Gewissens und besten Wissens auf das vorliegende Buch verweisen.

Literatur

  • Kempkens, S., Levy, S., Stark, H., Tieg, A. & Widmann, M. (2017). Der Mob. DIE ZEIT Nr. 29/2017 vom 13.7.2017, S. 3.
  • Krupa, M. (2017). Kann die SPD das noch drehen? DIE ZEIT Nr. 29/2017 vom 13.7.2017, S. 8.
  • Kuhn, J. (2016). Bernie Sanders startet neue Aktivisten-Bewegung. Süddeutsche Zeitung-online vom 26.8.2016. Online verfügbar unter www.sueddeutsche.de/politik.
  • Lorenzo, G. di (2017). Block und Beton. DIE ZEIT Nr. 29/2017 vom 13.7.2017, S. 1.
  • Mangold, I. (2017). Es ist doch nur ein Twingo. DIE ZEIT Nr. 29/2017 vom 13.7.2017, S. 39 – 40.
  • Reiss, K., Sälzer, C., Schiepe-Tiska, A., Klieme, E. & Köller. O. (Hrsg.). PISA 2015. Eine Studie zwischen Kontinuität und Innovation. Münster – New York: Waxmann. (socialnet Rezension: www.socialnet.de/rezensionen/22060.php).
  • Staas, C. (2017). „Frappierend ziellos“. Interview mit dem Historiker Gerd Koenen. DIE ZEIT Nr. 29/2017 vom 13.7.2017, S. 19.
  • Thadden, E. v. (2017). Dagegen lesen. DIE ZEIT Nr. 29/2017 vom 13.7.2017, S. 39.
  • Twickel, C. (2017). In der Trutzburg. DIE ZEIT Nr. 29/2017 vom 13.7.2017, S. 5.
  • Wendt, H., Bos, W., Selter, C., Köller, O., Schwippert, K. & Kasper, D. (Hrsg.) (2016). TIMSS 2015. Mathematische und naturwissenschaftliche Kompetenzen von Grundschulkindern in Deutschland im internationalen Vergleich. Münster – New York: Waxmann. (socialnet Rezension: www.socialnet.de/rezensionen/22014.php).
  • Wendt, W. R. (2016). Geschichte der Sozialen Arbeit 1. Die Gesellschaft vor der sozialen Frage 1750 bis 1900 (6., überarbeitete und erweiterte Auflage). Wiesbaden: Springer Fachmedien. (socialnet Rezension: www.socialnet.de/rezensionen/21897.php).
  • Winkler, H. A. (2016). Die Geschichte des Westens. Die Zeit der Gegenwart (3., durchgesehene Aufl.). München: Beck. (socialnet-Rezension: www.socialnet.de/rezensionen/20628.php).
  • Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium der Finanzen (2017). Einkommensungleichheit und soziale Mobilität. Online verfügbar unter www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/

Rezensent
Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Heekerens
Hochschullehrer i.R. für Sozialarbeit/Sozialpädagogik und Pädagogik an der Hochschule München
Homepage
de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Heekerens
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Zitiervorschlag
Hans-Peter Heekerens. Rezension vom 27.07.2017 zu: Bernie Sanders: Unsere Revolution. Wir brauchen eine gerechte Gesellschaft. Ullstein Verlag (München) 2017. ISBN 978-3-550-05007-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22859.php, Datum des Zugriffs 15.12.2019.


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