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Gary Mesibov, John B. Thomas u.a.: TTAP - TEACCH transition assessment profile

Cover Gary Mesibov, John B. Thomas, S. Michael Chapman, Eric Schopler: TTAP - TEACCH transition assessment profile. Förderdiagnostisches Kompetenzprofil für Jugendliche und Erwachsene auf dem Weg in die Selbstständigkeit. verlag modernes lernen Borgmann (Dortmund) 2017. 255 Seiten. ISBN 978-3-8080-0787-7. 24,95 EUR.
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Thema

Beim TEACCH Transition Assessment Profile (TTAP) handelt es sich um ein Verfahren zur förderdiagnostischen Untersuchung von Jugendlichen und Erwachsenen mit einer Autismus-Spektrum-Störung und einer leichten bis starken intellektuellen Beeinträchtigung. Aus sechs Funktionsbereichen werden Kompetenzen erhoben, die für eine erfolgreiche Eingliederung in Beruf und Gesellschaft wesentlich sind: Berufliche Fertigkeiten, Arbeitsverhalten, Eigenständigkeit, Kompetenzen zur Freizeitgestaltung, zur funktionalen Kommunikation und zum zwischenmenschlichen Verhalten. Durch seine Flexibilität in der Durchführung und dem geringen sprachlichen Anteil bei den Testaufgaben ist das TTAP besonders auf diese Zielgruppe abgestimmt. Es kann aber auch sinnvoll bei Personen mit kognitiver Beeinträchtigung ohne Autismus eingesetzt werden.

Autoren

Gary B. Mesibov ist emeritierter Professor für Psychologie der Fachbereiche Psychologie und Psychiatrie an der University of North Carolina at Chapel Hill. Dort war er 35 Jahre lang tätig. Von 1992 bis 2010 war er Direktor des TEACCH Autism Program, dem international anerkannten bundesstaatlichen Autismusprogramm des Staates North Carolina, USA.

Eric Schopler Schopler (†) war Professor für Psychiatrie und Psychologie an der University of North Carolina in Chapel Hill. Er war der Gründer und bis 2010 Direktor von Division TEACCH, heute bezeichnet man es als TEACCH Autism Program, welches Träger verschiedener Einrichtungen zur Diagnostik, Beratung und Betreuung von Menschen mit Autismus ist. Als Leitung entwickelte Eric Schopler Konzepte in der Förderung und Therapie, die weltweite Beachtung und Anwendung gefunden haben.

Übersetzung und Bearbeitung lag in den Händen von Anne Häußler aus Mainz. Sie ist Diplompädagogin und Diplompsychologin (USA). Sie absolvierte eine zweijährige Ausbildung als Therapeutin in einem TEACCH-Zentrum in North Carolina; studierte Psychologie und promovierte an der Universität von North Carolina in Chapel Hill in Zusammenarbeit mit dem TEACCH Autism Program. Seit mehr als 25 Jahren arbeitet sie in Deutschland in der Therapie und Beratung nach dem TEACCH Konzept.

Entstehungshintergrund

Vorgänger des TTAP ist das AAPEP, welches sich aus dem PEP entwickelte, fortlaufend erweitert und angepasst wurde. Konzipiert wurde TTAP, um den Übergang junger Menschen in das Erwachsenenleben zielgerichtet zu planen, es eignet sich jedoch auch für die Förderdiagnostik bereits erwachsener Klienten sowohl in der Erst- wie auch in der Verlaufsdiagnostik. In den USA wurde erkannt, dass es bei Jugendlichen aus dem autistischen Spektrum zu spät ist, erst im Erwachsenenalter das Leben zu planen. Es ist im Interesse aller den Übergang von Schule ins Berufsleben und vom Jugendalter ins Erwachsenenalter zu planen und in den Unterricht mit einzubeziehen. Dazu bedarf es einer umfassenden Bedarfserhebung. Dieses Bewusstsein schlägt sich in den USA in den Ausbildungsgesetzen für Menschen mit Behinderung (IDEA) nieder, in denen genau definiert ist, wann was zu tun ist.

Vor diesem Hintergrund wurde TTAP als Screening Instrument entwickelt, das wichtige Ziele für den Übergang identifiziert, die Stärken und Interessen des Schülers erfasst und dabei auch Feedback in Bezug auf Sichtweisen von Familie und Schule gibt. Damit lässt sich ein gelingender Übergang ins Erwachsenenleben vorbereiten. Darüber hinaus ist TTAP auch dazu geeignet, auch im Erwachsenenalter zur Kompetenzerhebung eingesetzt zu werden.

Aufbau und Inhalt

Das Buch hat einen Umfang von 255 Seiten und ist im DIN A 4 Softcover Format erschienen. Eine Spiralbindung erleichtert das ganzseitige Aufschlagen. Am Seitenrand ist auf jeder Seite das jeweilige Kapitel abgedruckt. Das Buch gliedert sich in fünf Kapitel und sechs Anhängen. Als Download stehen 104 Seiten an Formularen zur Verfügung.

  1. Einführung
  2. Beschreibung und Durchführung
  3. TTAP Items
  4. Auswertung der Ergebnisse
  5. Der Nutzen des Tests durch informelle Förderdiagnostik erweitern
  • Literatur
  • Anhang A: Kopiervorlagen
  • Anhang B: Materialien für die Anwendung des TTAP 
  • Anhang C: Beispiel für einen TTAP Bericht
  • Anhang D: TTAP Ablaufdiagramm für die Planung und Gestaltung des Übergangs
  • Anhang E: Alternative Testaufgaben (Cluster 13-18) für schwächere Klienten
  • Anhang F: TTAP – Profil- und Protokollbogen

Im ersten Kapitel Einführung wird der Hintergrund für die Entwicklung des TEACCH Transition Assessment Profile (TTAP) erläutert und ein Überblick über das Instrument gegeben. Vorgänger des TTAP ist das AAPEP, welches sich aus dem PEP entwickelte. Es handelt sich um ein förderdiagnostisches Kompetenzprofil, dessen Evidenz bewiesen ist. Wie andere formelle Instrumente der Förderdiagnostik beinhaltet es strukturierte Testaufgaben, die in einer kontrollierten Testsituation systematisch durchgeführt werden mit dem Ziel, den Leistungsstand einer Person mit einem vorgegebenen Set an Fähigkeiten zu vergleichen.

Das zweite Kapitel beinhaltet die Beschreibung und Durchführung. Aus sechs Funktionsbereichen werden Kompetenzen erhoben, die für eine erfolgreiche Eingliederung in Beruf und Gesellschaft wesentlich sind: Berufliche Fertigkeiten, Arbeitsverhalten, Eigenständigkeit, Kompetenzen zur Freizeitgestaltung, zur funktionalen Kommunikation und zum zwischenmenschlichen Verhalten. Zu finden sind zudem Informationen zur Durchführung des TTAP sowie zur Bewertung. Es werden sehr konkrete Hinweise zum Vorgehen nach folgender Struktur gegeben: Nummer und Titel der Aufgabe, Materialien, Durchführung, Bewertung. Der Testleiter darf Unterstützung geben, wenn der Proband die Aufgabe nicht auf Anhieb lösen kann, auch diese Hilfestellung ist genau beschrieben.

Die TTAP Items bilden das dritte Kapitel. Eine Besonderheit des TTAP ist, dass Daten in Form von Aufgaben und Verhaltensbeobachtungen anhand von drei Perspektiven und zwei Formaten erhoben werden: anhand einer Skala der direkten Beobachtung und anhand von strukturierten Interviews mit jeweils dem Wohnumfeld und der Schule/des Arbeitsbereichs. Diese Skalen nehmen die Daten wiederum in drei Kategorien auf und erfassen, was eine Person kann, teilweise kann bzw. nicht kann. Dieses Vorgehen ermöglicht einen systematischen Vergleich von Fähigkeitsprofilen und hilft die bei Autismus typischen Generalisierungsschwierigkeiten aufzudecken. Jede der drei Skalen untersucht jeweils sechs Funktionsbereiche, was in der Summe 216 Items aufmacht. Im Vergleich zum AAPEP ermöglicht TTAP die Untersuchung einer größeren Spannbreite an Personen mit leichten bis schweren Entwicklungsstörungen. Der Zeitumfang für die direkte Beobachtung beträgt 1,5 bis 2 Stunden (ausgebildete Fachkraft im klinischen Umfeld). Die benötigten Materialien sind in Anhang B aufgelistet, sie können selbst zusammengestellt werden, die Interviews dauern jeweils 1 Stunde, für sie werden keine speziellen Materialien gebraucht. Zu den Skalen liegen jeweils Erklärungen vor, was die Durchführung konkretisiert und die einfache Handhabe unterstützt.

Das vierte Kapitel hat die Auswertung der Ergebnisse zum Inhalt. Es enthält einen Profil- und Protokollbogen, Hinweise zu einer schriftlichen Zusammenfassung und zur Interpretation der Ergebnisse. Die Materialien unterstützen dabei, Ziele für den Übergang zu entwickeln. Neben der Feststellung vorhandener Kompetenzen erhält man auch Informationen über Fähigkeitsansätze, die somit sinnvolle Ausgangspunkte für eine Förderung darstellen.

Das Buch endet mit dem Kapitel Der Nutzen des Tests durch informelle Förderdiagnostik erweitern. Das kumulative Fähigkeitsinventar, das im Verlauf der Förderung über einen Zeitraum von zwei bis drei Jahren erstellt wird, ermöglicht die systematische Erfassung spezieller, auf die jeweilige Person bezogene Kompetenzen, so dass ein umfassendes Portfolio entsteht, das die individuellen Fähigkeiten abbildet. Es enthält zudem eine Dokumentation der Tagesleistung und eine Betrachtungen während Praktika. Anhand der Fallstudie „Carol“ wird gezeigt, wie eine informelle Förderdiagnostik durchgeführt wird und wie die Ergebnisse verwendet werden.

Der Anhang hält ein Literaturverzeichnis sowie Kopiervorlagen, Materialien für die Anwendung des TTAP, ein Beispiel für einen TTAP Bericht, ein TTAP Ablaufdiagramm für die Planung und Gestaltung des Übergangs, alternative Testaufgaben (Cluster 13-18) für schwächere Klienten sowie in Anhang F den TTAP – Profil- und Protokollbogen bereit. Zudem gibt es Download-Materialien um Umfang von 104 Seiten.

Diskussion

TTAP hat sechs bemerkenswerte Merkmale:

  1. Es ist eine Förderdiagnostik im Hinblick auf den Übergang ins Erwachsenenleben, die effektiv und gründlich die Situation erfasst und beurteilt.
  2. Der Fokus liegt auch sechs Funktionsbereichen: Berufliche Fertigkeiten, Arbeitsverhalten, Eigenständigkeit, Kompetenzen zur Freizeitgestaltung, zur funktionalen Kommunikation und zum zwischenmenschlichen Verhalten.
  3. Es bietet einen systematischen Ansatz, um langfristige Ziele zu benennen und fortzuentwickeln. Berücksichtigt wird der kognitive Stil der für die Person charakteristisch ist. Beurteilt wird in drei verschiedenen Kontexten. Diese Kombination von vielfältigen diagnostischen Verfahren ist sehr empfehlenswert, um die gegenwärtigen Fähigkeiten sowie angemessene Ziele zu bestimmen. Damit werden Selbsteinschätzungen, Eigenaussagen sowie Verhaltensbeobachtungen aus den Umfeldern Arbeit, Schule und Lebenswelt vor Ort berücksichtigt.
  4. Einzigartig ist das Bewertungssystem, das in drei Stufen geteilt ist: gekonnt, nicht gekonnt und teilweise gekonnt, denn das aus dieser Bewertungsmethode erstellte Profil gibt zusätzliche Hinweise auf das funktionale Niveau des Probanden, auf erforderliche Fördermaßnahmen und darauf, welche Unterstützung aus dem Umfeld notwendig ist, um erfolgreich zu sein.
  5. Es identifiziert Formen der Anpassung der Umwelt, die eine Unabhängigkeit in den Bereichen fördert. Das ist von besonderer Bedeutung, da Personen aus dem autistischen Spektrum oft Schwierigkeiten haben, erlernte Fähigkeiten auf neue oder veränderte Situationen zu übertragen. TTAP hilft herauszufinden, welche spürbaren und sichtbaren Strukturen bei den Übergängen helfen, was die Selbständigkeit vergrößern kann. Elemente der TEACCH spezifisch strukturiert Förderung (structured TEACCHing) geben Auskunft darüber, unterschiedliche Arten von Strukturierungshilfen zu nutzen, um Aufgaben selbständig zu lösen. Diese Formen der Strukturierung, die dabei unterstützen die Aufmerksamkeit auf relevante Informationen in unterschiedlichen Umfeldern und bei unterschiedlichen Aufgaben zu richten, werden in einem Formblatt genannt und können die Grundlage für weitere Schritte bieten.
  6. Zudem kann festgestellt werden, welche Vorlieben Personen mit eingeschränkten Kommunikationsfähigkeiten haben. Diese herauszufinden ist schwer. Deshalb stellt TTAP die Erhebung von Stärken und Interessen in den Vordergrund.

Das für die Testdiagnostik erforderliche Material ist ausführlich beschrieben bzw. bebildert, sodass es selbstständig hergestellt werden kann und nicht teuer eingekauft werden muss. Vorbereitete Arbeitsbögen erleichtern den Einstieg in die praktische Arbeit. Eine Checkliste listet auf, welche Berufe für Menschen aus dem autistischen Spektrum besonders geeignet sind und welche Tätigkeiten dabei benötigt werden.

TTAP deckt eine weite Spannbreite ab, wodurch es vielfältig einsetzbar wird. Im Fokus steht die Erhebung von Stärken und Interessen. Das TTAP ist an Kompetenzen orientiert und eruiert vorhandene sowie potentielle Fähigkeiten. Kern ist das Assessment (Kompetenzerfassung), vorstellbar wäre auch eine Abwandlung der Materialien in der Form, das Trainingsaufgaben gestalten werden, denn die Materialien bilden Anforderungen der Arbeitswelt ab und erlauben es dabei auch, einzelne Fähigkeiten zielgerichtet zu üben. Diese Einsatzmöglichkeit ist von den Herausgebern von TTAP so nicht vorgesehen, aus meiner Erfahrung heraus aber machbar, da das vorgestellte Material gut strukturiert und logisch aufbereitet ist.

Fazit

Beim TEACCH Transition Assessment Profile (TTAP) handelt es sich um ein Verfahren zur förderdiagnostischen Untersuchung von Jugendlichen und Erwachsenen mit einer Autismus-Spektrum-Störung und einer leichten bis starken intellektuellen Beeinträchtigung. Aus sechs Funktionsbereichen werden Kompetenzen erhoben, die für eine erfolgreiche Eingliederung in Beruf und Gesellschaft wesentlich sind: Berufliche Fertigkeiten, Arbeitsverhalten, Eigenständigkeit, Kompetenzen zur Freizeitgestaltung, zur funktionalen Kommunikation und zum zwischenmenschlichen Verhalten. Durch seine Flexibilität in der Durchführung und dem geringen sprachlichen Anteil bei den Testaufgaben ist das TTAP besonders auf diese Zielgruppe abgestimmt. Es kann aber auch sinnvoll bei Personen mit kognitiver Beeinträchtigung ohne Autismus eingesetzt werden.


Rezensentin
Dipl.-Päd. Petra Steinborn
Heilpraktikerin für Psychotherapie. Einrichtungsleitung in einer großen Ev. Stiftung in Hamburg-Horn und freiberuflich in eigener Praxis ABC Autismus tätig. Schwerpunkte: Herausforderndes Verhalten, Strategien der Deeskalation, Autismus, TEACCH, Erworbene Hirnschädigungen
Homepage www.abc-autismus.de
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Zitiervorschlag
Petra Steinborn. Rezension vom 04.08.2017 zu: Gary Mesibov, John B. Thomas, S. Michael Chapman, Eric Schopler: TTAP - TEACCH transition assessment profile. Förderdiagnostisches Kompetenzprofil für Jugendliche und Erwachsene auf dem Weg in die Selbstständigkeit. verlag modernes lernen Borgmann (Dortmund) 2017. ISBN 978-3-8080-0787-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22862.php, Datum des Zugriffs 27.03.2019.


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