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Aaron Löwenbein, Frank Sauerland u.a. (Hrsg.): Berufsorientierung in der Krise?

Cover Aaron Löwenbein, Frank Sauerland, Siegfried Uhl (Hrsg.): Berufsorientierung in der Krise? Der Übergang von der Schule in den Beruf. Waxmann Verlag (Münster, New York) 2017. 224 Seiten. ISBN 978-3-8309-3620-6. D: 29,90 EUR, A: 30,80 EUR.
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Thema

Die Publikation greift mit der Berufsorientierung eine Kardinalproblematik bundesrepublikanischer Schul- und Berufsbildungspolitik auf. Die Zukunft des in berufspädagogischen Kreisen gern als Exportschlager gefeierten Dualen Systems wird als gefährdet ausgewiesen. Der Wirtschaftsstandort gilt als bedroht. Dieses Krisenszenario dient als Ausgangspunkt für Standortbestimmungen und didaktische Suchprozesse nach Bewältigungsstrategien. Und hierzu erscheint nun eine Vorbemerkung des Rezensenten angezeigt.

Ohne Zweifel ist für die Berufsorientierung eine Krise zu konstatieren. Die strukturellen Dimensionen der Problematik dürften jedoch wesentlich tiefgreifender zu sehen sein, als dies Klappentext und Rahmenjustierungen an einer bildungspolitischen Kampfposition ausweisen. Gerade Rückblicke auf die jüngste Fachgeschichte der Berufsorientierung und die vielen Versuche, für sie eine tragfähige didaktische Grundlegung zu finden, verweisen, wie dies auch moderat in einzelnen Beiträgen anklingt, auf unbequeme Altlasten und bis heute unbewältigte Strukturprobleme. Erinnert sei deshalb daran, dass die Krise der Arbeits- und Berufsorientierung als Strukturkrise seit etwa sechs Jahrzehnten (u.a. Deutscher Ausschuss 1959, 1964) sehr klar und für Politik verständlich in öffentlichen Fachdebatten ausgewiesen wird. Seitdem spiegeln sich in diesem Kernfeld von Schul- und Ausbildungsentwicklung deutlich Verfahrenheiten, Altlasten und Partikularinteressen, Ausblendungen der Lebenslagen heutiger Heranwachsender und wechselseitige Nichtachtungen der Kooperationspartner. Koordinationsprobleme in den Justierungen von Allgemeinbildung, Berufsbildung, Kultusverwaltung, Wissenschaft sowie Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik lassen schon zu lange und zu oft in viel zu vielen „niederen“ Schulen nur eine Berufsorientierung in Formen eines institutionalisierten Vertretungsunterrichts zu, sofern sie denn angesichts des Mangels an ausgebildeten Fachlehrkräften für die Arbeits- und Berufsorientierung überhaupt stattfindet. Attraktiveren und hierbei erfolgreich praktisch erprobten Ansätzen blieb und bleibt wegen der anhaltend problematischen Rahmenbedingungen allzu oft Kontinuität versagt. Obwohl eine früh- und rechtzeitige Hinführung „zur Arbeits- und Wirtschaftswelt“ (so eine Formulierung von Klafki aus dem Jahr 1970) grundlegend für den Bildungsauftrag aller Schulformen und Schulstufen ist, fehlt der Arbeits- und Berufsorientierung für alle Heranwachsenden bis heute ein fester, anerkannter und öffentlich bekannter Ort im Schul- und Berufsbildungswesen mitsamt einer Ausstattung, die es ermöglicht, die vielfältigen und anspruchsvollen Schnittstellenfunktionen von Arbeits- und Berufsorientierung angemessen zu bedienen. Heute und unter Zeitdruck gezielter die Einstellungen und Haltungen Heranwachsender auf Berufe hin zu fokussieren, bleibt pädagogisch eine nicht zu unterschätzende Herausforderung, zumal dann, wenn Arbeit als Erwerbsarbeit zu oft fremd und ohne belastbare Erfahrungen geblieben ist. Und gerade wegen des anhaltend akuten Bedarfs nach qualitativ ansprechender Arbeits- und Berufsorientierung ist die diskursive Auseinandersetzung mit erneuten didaktischen Vorstößen dringend angezeigt und fordert zur Lektüre des Sammelbandes auf.

Herausgeber

Die drei Herausgeber Aaron Löwenbein, Frank Sauerland und Siegfried Uhl sind ausgebildete Lehrer mit langjährigen Erfahrungen in pädagogischer Praxis und Lehrerbildung. Ihre Vertrautheit mit Leitungs- und Koordinationsaufgaben spiegelt sich auch in der erfolgreichen Mobilisierung einer ausgesprochen heterogenen Gruppe von Autorinnen und Autoren, unter denen nicht wenige namhaft ausgewiesene Verfasserinnen und Verfasser zu finden sind.

Aufbau

Im Klappentext werden zur Skizzierung der Zielperspektive dieser Publikation berufspädagogisch wieder populäre Schlagworte aufgegriffen. Emotionalisierend und in populistischen, z.T. sozial ständisch und revitalisiert volkstümlich anmutenden Stilformen, etwa „fehlende Ausbildungsreife“, „Ausbluten der beruflichen Bildung“ und „Akademisierungswahn“, wird der Bedarf für eine quantitativ und vor allem auch qualitativ ansprechendere Berufsorientierung umrissen. Die Beiträge des Bandes zielen darauf ab, aktuelle Orientierungen zu bieten sowie mit Grundlegungen, mit Hintergrundinformationen sowie mit Anregungen für Verbesserungen zu helfen.

Der Band beinhaltet neben der Einführung vierzehn Beiträge aus dem weiten Spektrum gegenwärtiger Debatten. Sorgfältig erstellte Personen- und Sachregister sowie Kurzprofile der Autorinnen und Autoren helfen bei Zugriffen.

Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis.

Inhalt

In der Einleitung bieten die Herausgeber eine Rahmensetzung und verweisen auf fünf Leit- und Strukturtrends im Wahl- und Annahmeverhalten erreichbarer Wege in die Arbeits- und Wirtschaftswelt:

  1. Ansteigen der Quoten von Hochschulzugangsberechtigungen und Studienneigungen
  2. Verweise auf die von Kritikern deutscher Berufspädagogik so bezeichnete „Verschleppung und Verzögerung“ in der Akademisierung von Gesundheits-, Erziehungs- und Pflegeberufen (allerdings ohne Kontextualisierung der Konfligationen)
  3. Verweise auf Nachrekrutierungsschwächen dualer und vollzeitschulischer Berufsausbildungsgänge
  4. Aufgreifen der Motivfigur vom „Akademisierungswahn“ (Nida-Rümelin)
  5. Verwerfungen in den Mechanismen reproduktiver Selbststeuerung in der Fachkräftegewinnung.

An dieses umkreiste Pentagramm schließen pädagogische Hinweise und kurz umrissene Standortbestimmungen zu Themen aus den Fachdebatten an. Deutlich hervorgehoben wird der herausfordernde Charakter der Aufgabe Berufsorientierung. Im Gegensatz zu den in Klappentext und Teilen der Einleitung anklingenden Kampfpositionen sind die einzelnen Beiträge problemzentriert und diskursiv-versachlichend ausgerichtet.

Im ersten Beitrag skizziert Manfred Eckert aus berufspädagogischer Sicht den Übergang von der Schule in die Berufsbildung aus berufspädagogischer Sicht. Hierbei wird auf die Komplexität bisheriger wie auch aktueller Diskurse verwiesen und herausgearbeitet, dass angesichts der Heterogenität in den Einstellungen, Haltungen und Lerndispositionen Heranwachsender Friktionen Prozesse der Berufsorientierung begleiten. Statt traditionellen und hierbei weitgehend entpersonalisierten Prozessen der Anpassung Heranwachsender an weitgehend statisch gesetzte Strukturen scheinen zentrale Entwicklungstendenzen auf die allmähliche Gewöhnung an wechselseitige Lernprozesse bei allen Beteiligten zu verweisen. Bedeutende didaktische Potenzialräume werden Realisierungen der Leitlinien neuerer BMBF-Programme zugeordnet.

Günter Ratschinski thematisiert in exemplarischen Konkretisierungen, welche Wirkungen von institutionalisierten Unterstützungen ausgehen können, besonders wenn konsequente lernfördernde Systematisierungen herangezogen werden. Angesichts der Herausforderungen vor denen Heranwachsende stehen, können jedoch anhaltende Irritationen trotz vielfältiger Bemühungen ebenso wenig verwundern wie auch Phasen erneuter Irritation nach vorherigen scheinbaren Erfolgen. Allgemeine Verunsicherungen im Zuge struktureller Wandlungen bleiben nicht folgenlos, auch wenn der sehr deutlich größte Teil Jugendlicher der Sicherheit des Arbeitsplatzes besondere Priorität zuordnet.

Die Übergänge zwischen Ausbildungs- und Arbeitsstätten werden von Jörg Peter Pahl und Michael Tärre als lernorganisatorische Transitionsproblematik analysiert. Ausgewiesen wird, dass insbesondere die 1. und die 2. Schwelle deutlich differenzierterer Betrachtungen bedürfen und entsprechend unterstützende Maßnahmen spezifischer zu justieren sind. Derartige Präzisierungen kollidieren jedoch mit massiven Strukturschwächen des Übergangssystems. Konstatiert werden hier weitreichende begriffliche Unschärfen ebenso wie grundlegende Schwächen in der theoretischen Fundierung.

Im anschließenden Beitrag beziehen Jörg Peter Pahl und Michael Tärre die nachfolgende Transitionspassage, die Zusatzausbildung, in ihre Betrachtungen ein. Sie bieten einen Überblick über unterschiedliche Organisationsmodi und konkretisieren exemplarisch inhaltliche Ausrichtungen. In ihren Einschätzungen zur Reichweite ordnen sie den Möglichkeiten der Ein- und Anbindung von Zusatzqualifikationen bedeutende Potenziale für die Erhöhung der individuellen ebenso wie auch der strukturellen Reichweite von Berufsbildung zu.

Die strukturellen Entwicklungen im Hinblick auf die Zusammenhänge von Berufsbildung, demografischen Wandel und Heterogenität in Ostdeutschland werden kritisch von Klaus Jennewein betrachtet. In den Befunden wird deutlich herausgestellt, dass die traditionell gewohnten Instrumente schulischer und betrieblicher Berufsbildung bereits gegenwärtig ausgesprochen bedenklich an Wirkung verloren haben. Eine Berufsbildungspolitik der Überbrückung mit faktischen Notbehelfen verstärkt Gefühle der Überforderung und Verunsicherung. Hervor tritt auch der Mangel an wissenschaftlicher Fundierung in den Ausrichtungen des Krisenmanagements in den östlichen Bundesländern. Standortbedrohungen sind offenkundig und sollten auch in den westlichen Bundesländern mit besonderer Aufmerksamkeit analytisch betrachtet werden.

Die Weiterentwicklung des Instrumentes Berufswahlpass zum Berufswahlpass Online ist Thema des Beitrags von Christian Schladen. Im Tenor gelingender curricularer Innovation wird ausgeprägt optimistisch ausgewiesen, wie in konstruktiven Dialogprozessen eine Aktualisierung samt einer damit verbundenen Erweiterung des Einsatzspektrums gelingen kann.

Der Beitrag von Aaron Löwenbein wirft Blicke auf aktuelle Ansätze des Lernortverbundes und damit der Kooperation verschiedener pädagogischer Professionen auch mit Verweisen auf europäisierte Perspektiven. Zudem werden exemplarisch Schlaglichter aus der Benachteiligtenförderung für Konkretisierungen herangezogen. Mit der Stilform eines Beleges des BMBF aus dem Jahr 2005 tritt bei aufmerksamer Lektüre hervor, dass punktuelle Strategien strukturellen Herausforderungen gegenüber stehen.

Exemplarisch werden von Dan Löwenbein Programme und Projekte der unterstützenden Flankierung vorgestellt und kontextualisiert. Exemplarisch wird ausgewiesen, wie vielfältig die Unterstützungsmöglichkeiten sein können, wenn Institutionen übergreifend die Gestaltung von Übergängen wirklich als pädagogische Kooperationsaufgabe verstanden und die dominierende Selektionsmechanik durch das pädagogische Leitmotiv der Befreiung von Ängsten kontrastiert wird.

Sehr nüchterne Betrachtungen auf die anstehenden Herausforderungen von angehenden Lehrkräften bietet Ingrid Tiefenbach aus Sicht der Studienseminare nicht-gymnasialer Schulformen in Frankfurt. Im Tenor einer kritisch-konstruktiven und hierbei ansprechend realistisch bescheiden ausgewiesenen Handlungsperspektive wird skizziert, wie und womit versucht wird, auf die anspruchsvollen Aufgaben schulischer Berufsorientierung vorzubereiten.

Eine Zwischenbilanz zum Stand kritischer Revisionen traditionell von maskulinen Rollen- und Geschlechterstereotypien dominierten Orientierungsmustern in der Berufsorientierung formuliert Hannelore Faulstich-Wieland in prägnanten gehaltenen Formulierungen. Es scheint, als wären weite Teile dessen, woran sich Heranwachsende für die Ausrichtung ihrer existentiellen Zukunft ausrichten sollen, noch nicht an Grundwerte moderner Demokratie gekoppelt.

Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels skizziert Axel Plünnecke strategische Justierungen der Wirtschaft. Bei Verdichtung der Aussagen zu einem Gesamtbildung sind Strategien erkennbar, die erhebliche Intensivierungen in den Bildungs- und Qualifizierungsbemühungen ebenso einhalten wie auch Schritte zur Überwindung nach- und fortwirkender sozial ständischer Antagonismen zwischen beruflicher und akademischer Bildung.

Aus Sicht des DGB spricht sich Elke Hannack für Flurbereinigungen in der Dschungellandschaft der Übergänge von der Schule in Ausbildung aus. Statt inflationär anmutender Expansionen in unterbringenden Maßnahmen gilt es Anschlussfähigkeit zu sichern, da ohne diese mit weit reichenden sozialen Konfliktpotenzialen zu rechnen sei. Resümierend wird auf die alte Forderung der Durchsetzung einer Ausbildungsgarantie verwiesen.

Unter Einbindung professionsgeschichtlicher Aspekte nimmt Charlotte Venema Standortbestimmungen beruflicher Bildung im Kontext von Industrie 4.0 vor. Mit Bezugsnahme auf die klassische Argumentation der sozialen und fachlichen Integrationsleistungen Dualer Berufsbildung resümiert sie, dass die Einbindung von Industrie 4.0 hierbei bereits grundlegend sei.

Im letzten Beitrag richtet Michael Heister den Blick auf die kardinalen Herausforderungen der Digitalisierung und des Zuzugs Geflüchteter. Mit Verweisen auf Realentwicklungen und strukturelle Rahmungen münden die Ausführungen in der Betonung der Akzeptanz von deutlich mehr inhaltlicher und struktureller Flexibilität. Sprachlich ausgesprochen moderat gehalten, wird ein Abschied von den ehern gewohnten Reproduktionsformen in Berufsorientierung und Berufsbildung eingeleitet.

Diskussion

Zwischen Klappentext und Rahmung einerseits und den Beiträgen andererseits besteht ein irritierendes Spannungsverhältnis. So nachvollziehbar bei ausgeprägtem Engagement Emotionalisierungen sind und so eingängig manche Formulierungen aus Kampfpositionen auch erscheinen mögen, so ist ihre Eignung für Rahmensetzungen reflexiv ausgerichteter Fachdiskurse fragwürdig. In diesem Fall muten die Einbindungen gegenwärtig populistisch-bajuwarischer Bellizismen wie Revitalisierungen ständisch-volkstümlicher Atavismen an, die Zugänge auf die konstruktiven Ausrichtungen der Beiträge verstellen. Gerade die leidvolle Fachgeschichte der Arbeits- und Berufsorientierung zeigt, dass verbale Aufrüstungen diskursive Klärungsprozesse stören und konstruktive Entwicklungen behindern. Erinnert sei in diesem Zusammenhang daran, dass der Kampfruf vom „Bildungswahn“ mit dem „Ausbluten der Berufe“ über Jahrzehnte hinter vorgehaltener Hand als Fraternitätsparole in den berufspädagogischen Kreisen fungierte, die, ihre eigene Gentrifizierung ausblendend, ehern und trotz Berufsbildungsgesetz am Begriff „Lehrling“ mitsamt ständischer Orientierungen festhielten und somit zur Verfestigung auch eben der Problemlagen beitrugen, für die in den Beiträgen dieses Bandes die Verfasserinnen und Verfasser Bewältigungsstrategien suchen.

Die ausgewiesenen Herausforderungen sind keinesfalls neu, wie etwa Akzeptanz- und Anschlussprobleme von Hautschule als „Restschule“ und der „Sackgasse des Dualen Systems“. Die Bemühungen, Ansatzpunkte für strategische Nachjustierungen zu finden, veranschaulichen wieder einmal eigentlich altbekannte strukturelle Problemlagen. Statt Resignation lassen die Beiträge konstruktive Suchprozesse ebenso erkennen, wie bei genauer Betrachtung auch Handlungsansätze hervortreten, die jedoch die Frage aufwerfen, ob sie nur wieder für Reparaturen verschlissen werden. Wer etwas genauer liest, findet in den Beiträgen Indikatoren dafür, dass mit kultus-, ausbildungs- und hochschulpolitischem Denkmalschutz allein Zukunftsfähigkeit nicht gesichert werden kann. Zu wünschen bleibt der Mut, Diskussionen um Reformen wieder öffentlicher und intensiver zu wagen.

Fazit

Die gewählte Rahmung wirft mit ihren Ausrichtungen an Kampfbegriffen weit reichende Fragen auf und provozierte den Rezensenten zu einer schärfer gehaltenen Einschätzung. Zudem blendet die ausgewiesene Grundlegung aus Sicht eines ehemaligen Vorsitzenden der Gesellschaft für Arbeit, Technik und Wirtschaft im Unterricht weite Teile des didaktischen Themenfeldes Arbeits- und Berufsorientierung an allgemeinbildenden Schulen aus. Eigentliche Ordnungs- und Systematisierungshilfen werden kaum geboten. Ein Einfinden in die Komplexitäten der Herausforderungen ist über die Lektüre der Beiträge selbst zu leisten. In Schlaglichtern wird aspektreich über neuere Befunde und aktuelle Entwicklungen informiert. Es wird viel über Heranwachsende und Lehrkräfte berichtet. Ihre Einschätzungen zum realen Stand von Berufsorientierung bleiben zumeist ohne Abbildung. Der Gehalt vieler Beiträge spricht trotzdem für eine Lektüre.


Rezensent
Prof. Dr. Dirk Plickat
Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbuettel Fachbereich Fakultät Handel und Soziale Arbeit. Nach langjähriger eigener pädagogischer Praxis in Jugendhilfe und Schule als Erziehungswissenschaftler in Hochschule in Schnittfeldern von Schule, Kinder- und Jugendhilfe sowie beruflicher Bildung (auch historisch und vergleichend) tätig
Homepage www.fh-wolfenbuettel.de/cms/de/fbs/not_in_menu/pers ...
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Zitiervorschlag
Dirk Plickat. Rezension vom 27.09.2018 zu: Aaron Löwenbein, Frank Sauerland, Siegfried Uhl (Hrsg.): Berufsorientierung in der Krise? Der Übergang von der Schule in den Beruf. Waxmann Verlag (Münster, New York) 2017. ISBN 978-3-8309-3620-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22890.php, Datum des Zugriffs 19.11.2018.


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ISSN 2190-9245

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