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Karl Stanjek (Hrsg.): Altenpflege konkret Sozial­wissenschaften

Cover Karl Stanjek (Hrsg.): Altenpflege konkret Sozialwissenschaften. Urban & Fischer in Elsevier (München, Jena) 2017. 6. Auflage. 324 Seiten. ISBN 978-3-437-28632-2. D: 29,99 EUR, A: 30,90 EUR.

Altenpflege konkret.
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Herausgeber

Karl Stanjek M.A. ist Soziologe; Dipl.-Sozialpädagoge, Diakon und Mediator. Er ist Autor mehrerer Fachbücher und lehrt an der Fachhochschule in Kiel. Seit über 30 Jahren ist er in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Pflegekräften, Ärzten, Erziehern und Sozialpädagogen tätig (vgl. Homepage)

Thema

Das Buch führt durch das große Feld der Sozialwissenschaften und stellt klar, welches Wissen für die (Alten-)Pflege wichtig ist: Psychologie, Geragogik, Soziologie, Ethik und Rechtskunde – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das sind die Schwerpunkte, auf die man sich in den Sozialwissenschaft der Pflege erst einmal konzentrieren sollte. Hier werden das menschliche Verhalten und die Beziehungen der Menschen untereinander aus unterschiedlichen Perspektiven der Pflege betrachtet. Zum einen ist da der Blick auf das neue Pflegeberufegesetz, das zu neuer Ausbildungsgestaltung in der Pflege führt. Gleichzeitig verändert sich die Pflegelandschaft. Dabei stellen sich viele Fragen:

  • Wie kann man selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden bis zum Lebensende bleiben?
  • Welcher Betreuungs- und Pflegemix kann einem das ermöglichen?
  • Welche alternativen Wohnformen gibt es für alte Menschen?
  • Welche Rolle und Verantwortung tragen Kommunen angesichts leerer öffentlicher Kassen?
  • Welcher Sicherstellungsauftrag wird übernommen?
  • Wie sieht der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff aus?

Hier werden Antworten gegeben: einfach, kompetent und sicher. Pflege ist aber auch Beziehungsarbeit. Entsprechend werden Beratung, Begutachtung, Pflegediagnostik, Geragogik, Fallmanagement, Anleitung usw. thematisiert.

Auch wenn das Buch in der Reihe „Altenpflege konkret“ des Elsevier Urban & Fischer-Verlags erschienen ist, ist es nicht nur auf die Themen der Altenpflege ausgerichtet, sondern es weitet stets den Blick auf das Feld aller Pflegeberufe. Eine Übersicht am Ende des Buches zeigt auf, dass es sowohl die Lernfelder der Altenpflegeausbildung als auch die Themenbereiche der Krankenpflegeausbildung gleichermaßen bedient.

Aufbau

Das Buch folgt durchgängig einer praxisorientierten Darstellung. Zunächst fallen die vielen Bilder und Grafiken auf, die die Inhalte der jeweiligen Unterkapitel visualisieren. Dann werden anhand eines grafischen Farbleitsystems Definitionen schnell ersichtlich und ermöglichen einen sicheren Einstieg in das Thema. Ebenso sind Informationsschwerpunkte des jeweiligen Fachgebiets sowie Informationsschwerpunkte der Pflege darüber schnell zu erkennen.

Fallbeispiele und Surftipps, ebenfalls farbig hervorgehoben, ermöglichen, anschaulich die Themen des jeweiligen Kapitels mit Fragestellungen und Anforderungen der Praxis zu verknüpfen.

Ein umfassender Literaturnachweis am Ende eines jeden Kapitels verdeutlicht die sorgfältige und umfassende Recherche der jeweiligen Beiträge.

Didaktisch wird das Buch durch Wiederholungsfragen abgerundet. Sie erlauben die Selbstkontrolle über das gewonnene Wissen und vertiefen den Lernstoff. Querverweise in den Fragen zeigen Wege zur Beantwortung und lassen die Stellen zu den Textpassagen, auf die sich die Fragen beziehen, schnell finden.

Ein umfassendes Register am Ende des Buches ermöglicht das schnelle Auffinden der vielen Begriffe und Themen der Sozialwissenschaften. Sein Detaillierungsgrad ist hoch, sodass man selbst bei der Suche nach speziellen Themen schnell und sicher fündig wird.

Inhalt

Das Buch umfasst sechs Kapitel.

Das erste Kapitel „Sozialwissenschaften – Den Horizont erweitern“ ist das kürzeste Kapitel dieses Buches. Es dient der Einführung in die Fachdisziplin, verhilft zu einem Überblick dieser Wissenschaft und weist den Weg zu ihrer Aufgabe für die Pflege in Theorie und Praxis.

Das zweite Kapitel bearbeitet das große Thema Psychologie und wird mit „Psychologie – Den Blickwinkel ändern“ überschrieben. Hier wird zunächst die Frage beantwortet, was Psychologie eigentlich ist und mit welchen Themen sie sich befasst. Es geht um Themen des einzelnen:

  • Was ist Persönlichkeit?
  • Welche Theorien und Modelle erlauben uns ein Verständnis dazu?
  • Was ist Entwicklung? Ist sie ein Prozess, bei dem sowohl Anlage- als auch Umweltfaktoren eine wichtige Rolle sowohl bei der psychosexuellen als auch psychosozialen Entwicklung spielen?

Dann wird Lernen und Wahrnehmung thematisiert. Als soziales Wesen lebt der Mensch in einer Gemeinschaft. Daher werden Themen wichtig wie Interaktion, Kommunikation und Motivation. Im Alter müssen Krisen überwunden werden. Psychohygiene und Therapie können wichtige Hilfestellungen geben.

Im dritten Kapitel „Geragogik – ein Leben lang lernen“ werden ausführlich die Themen der Pädagogik im Alter, der Geragogik, besprochen.

  • Was ist Bildung?
  • Welches Verständnis von Bildung haben wir?
  • Welche Bedeutung hat lebenslanges Lernen dabei?
  • Wie lernt man im Alter?
  • Welche Ziele verfolgt die Geragogik?

Antworten auf diese Fragen werden gefunden, indem der Blick auf den Bildungsbegriff sich ganzheitlich weitet und den Menschen als Individuum im Kontext der Bedingungen seiner Persönlichkeit und Umwelt sieht. Die Angebote müssen vorbereitet, durchgeführt und nachbereitet werden. Worauf dabei zu achten ist, wird in den entsprechenden Unterkapiteln besprochen. Geragogik in der Praxis ist der Hauptteil dieses Kapitels. Hier wird ein buntes Portfolio von geragogischen Angeboten dargeboten. Das Buch berücksichtigt die unterschiedlichen Sozialformen, gibt Hinweise zu Medien, macht Vorschläge zu Methoden und verhilft zu einer strukturierten Verlaufsplanung der Angebote, um sichere und qualitativ gute Ergebnisse zu erzielen. Diese beginnen bei Spiele, Gedächtnistraining und Gesprächskreise und gehen über zu Gymnastik und Tanz bis hin zu ergotherapeutischen Angeboten und E-Learning. Natürlich dürfen Feste genauso wenig fehlen wie Tagesausflüge oder Reisen.

Das vierte Kapitel bearbeitet das Thema: „Soziologie – In sozialen Beziehungen leben“. Es ist das umfangreichste Kapitel dieses Buches. Zunächst wird zwischen Alltagssoziologie und wissenschaftlicher Soziologie unterschieden. Soziologische Schulen, deren Teilgebiet die Alters-Soziologie ist, werden dargestellt. Im soziologischen Grundmodell werden die drei sich gegenseitig beeinflussenden Elemente in einem sozialen System benannt: Individuum, Gruppe und Organisation. Entsprechend werden diese Elemente umfassend in den nachfolgenden Unterkapiteln bearbeitet. Die Dimensionen „Zeit“ und „Raum“ spielen naturgemäß in der Altenpflege eine große Rolle. Zeit- und Raumkonzepte sind gefragt, um die aktive Gestaltung im Rahmen der Lebenswelten alter Menschen zu ermöglichen. Hierzu werden praxisnahe Beispiele gegeben und Angebote bereitgestellt. Gesellschaft und Kultur, die Situation alter Menschen sowie soziale Konflikte sind die nächsten großen Themen in diesem Kapitel. Der soziale und kulturelle Wandel wird erklärt und begründet, die Themen der gesellschaftlichen Beziehungen benannt: Männer und Frauen, Menschen mit Behinderung, ausländische MitbürgerInnen, Ehe und Partnerschaft sowie alle Formen des Zusammenlebens. Fakten, Theorien und Modelle werden gleichermaßen behandelt wie die Betrachtung dynamischer Formen des Zusammenseins. Bei letzteren werden die unterschiedlichsten Formen vieler möglicher Konflikte aus verschiedenen Perspektiven betrachtet, was zu deren Bewältigung beitragen kann. Mit „Soziologischen Methoden und sozialberufliches Handeln“ wird das Kapitel beendet. Hier bekommt man Informationen zu Einzelhilfe, Gruppenarbeit, Gemeinwesenarbeit und Altenhilfeplanung.

Das fünfte Kapitel stellt sich der Frage nach den Grundsätzen und Werten der Menschen und hilft, sich mit sittlichen und moralischen Grundsatzfragen des menschlichen Zusammenseins auseinander zu setzen. Die ethisch begründbare Übernahme von Verantwortung ist das große Thema des Kapitels, das mit „Ethik – Verantwortlich handeln“ überschrieben ist. Jede Handlung erfolgt auf der Basis von Werten. Diese Werte leiten den Menschen in seinem Tun. Doch welche Werte sind die richtigen? Welche Werte ermöglichen ein Zusammenleben, das die Würde und Freiheit der Mitmenschen in den Mittelpunkt stellt? Die Philosophien und Religionen der Weltgeschichte haben versucht, darauf Antworten zu geben. Alle haben eine Rückbindung an für alle Menschen letztgültige Werte, deren Ursprung in einem obersten Ideal zu suchen oder sogar zu finden sind. Für die einen ist es Gott, für die anderen Tugend, für wieder andere der kategorische Imperativ oder der selbstverantwortliche Gebrauch der Vernunft. Freiheit kann nur im Zusammenhang mit Verantwortung verstanden werden – also auf der Basis von Normen und Regeln. Diese Regeln ermöglichen erst die Übernahme von Verantwortung und konstituieren Freiheit. In der Berufsethik der Pflegenden werden Werte, Ziele und Pflichten der Pflegeberufe in einem Kodex formuliert. „Gesundheit fördern, Krankheit verhüten, Gesundheit wiederherstellen und Leiden zu lindern“ sind die Ziele, an die sich die Berufsgruppe der Pflegenden halten kann und die Orientierung für verantwortliches Handeln geben. Doch pflegerisches Handeln ist nicht immer eindeutig zu begründen. Vielfach sehen sich Pflegepersonen schweren Dilemmata gegenübergestellt:

  • Was ist zu tun, wenn ein zu Pflegender im Sterben liegt?
  • Sollen noch lebenserhaltende Maßnahmen ergriffen werden?
  • Soll er ins Krankenhaus gebracht werden?

Viele dieser Dilemmata führen zu belastenden Situationen für Pflegekräfte. Hier kann der strukturierte Prozess einer ethischen Fallbesprechung durchaus hilfreich sein, der Reflexionswege mit allen beteiligten Personen bereitstellt und zu einer ethisch begründeten Entscheidung führen kann. Ferner werden Situationen diskutiert, in denen Freiheit berührt oder verletzt wird.

  • Wo endet Freiheit und wo beginnt Zwang?
  • Wo beginnt Gewalt?
  • Welcher Umgang mit Sexualität ist der richtige?
  • Wie geht man mit Menschen mit Demenz um?
  • Wie mit Menschen ohne Bewusstsein?
  • Was ist Wahrheit?
  • Welche Antworten können Menschen, die Angst haben, gegeben werden?

Die Auseinandersetzung mit diesen Themen ermöglicht es, eigene, vorläufige Antworten darauf zu finden. Das Kapitel endet mit der Auseinandersetzung des größten Themas der Menschen: dem Sterben und dem Tod. Was ermöglicht ein würdevolles Sterben? Gibt es Hoffnung für Sterbende? Für Pflegende ist es hilfreich, die Sterbephasen zu kennen und Rituale, die der Sterbende gelebt und geliebt hat. Ferner darf Blick auf die Bedürfnisse Sterbender ebenso wenig verstellt werden wie der Blick auf die Angehörigen und auf die Pflegenden. Nach dem Tod ist Trauerarbeit zu leisten. Für Pflegende ist die Begegnung von Trauernden und der Umgang mit Trauer eine große Herausforderung.

Das Buch schließt mit dem sechsten Kapitel und widmet sich dem Thema Recht. Es ist mit „Rechtskunde – Recht und Unrecht unterscheiden“ überschrieben. Im Recht erfährt die ethische Grundlegung ihre Konkretion, in dem durch das Recht der Wille der Gemeinschaft dargelegt ist, um durch Pflicht zur Befolgung des Rechts die geschaffene Ordnung der Lebensverhältnisse aufrecht zu erhalten und zu bewahren. Viele, praxisnahe Fallbeispiele veranschaulichen die Materie und führen die vielen rechtlich relevanten Situationen der Pflege plastisch vor Augen. Das ermöglicht einen lebendigen Zugang zu den wichtigen Themen des Rechts: Grundrecht, Strafrecht, Zivilrecht, Betreuungsrecht, Heimrecht, Arbeitsrecht und Soziale Sicherung.

Diskussion

Der Mensch wird im Kontext seiner Beziehungen und Umwelt betrachtet. Wer den Menschen so sieht, ist im Stande, Angebote für ihn in seiner jeweiligen Situation zu entwickeln. Es wird stets der Blick auf die selbstbestimmte Lebensgestaltung bewahrt und die Würde und Autonomie des Menschen in das Zentrum aller Betrachtungen gestellt. Diese jedoch fortwährend aufrecht zu erhalten ist die große Herausforderung im Hinblick auf die aktuelle gesellschaftliche Situation alter Menschen. Um diesen Herausforderungen zielgerichtet und strukturiert begegnen zu können, stellt dieses Buch umfassende Reflexionen bereit. Nicht alles lässt sich z.B. mit der demografischen Entwicklung erklären. So gab es das Thema der sozialen Ungleichheit bereits in allen Epochen der Geschichte und scheint daher im zutiefst Menschlichen angelegt zu sein.
Bei allen ethischen Fragestellungen ist die bewusste Auseinandersetzung und Reflexion eine Möglichkeit, für die jeweiligen Situationen hilfreiche und gute Wege des Umgangs zu finden. Die bewusste und mutige Auseinandersetzung mit den Themen der Menschen ist ein guter Weg. Manche Kapitel muten zunächst durch die Thematik sehr theoretisch und trocken an. Z.B. fällt es nicht immer allen Lesern gleichermaßen leicht, eine Struktur der deutschen Rechtsordnung zu erkennen. Doch die strukturierte Einführung in die Thematik erleichtert den Zugang zum Rechtssystem sehr, das schlechthin die allgemeine und tragfähige Basis des privaten und öffentlichen Tuns ist. Die Auseinandersetzung mit den Bereichen des Rechts wird einfach gemacht und durch praxisnahe, treffliche Fallbeispiele verständlich und nachvollziehbar. Man merkt sehr schnell: Pflegende werden hier gestärkt, indem ihnen vor Augen geführt wird, was ihre Rechte sind – und natürlich auch ihre Pflichten. Die Professionalität wird unterstützt, indem breites und notwendiges Wissen für Pflegende reflektiert und veranschaulicht wird.

Das Buch endet recht unspektakulär mit der „Antragstellung auf Wohngeld“. Doch letztlich verweist gerade dieser kleine Hinweis auf das große Ganze der sozialen Sicherung und damit exemplarisch auf das, worum es in diesem Buch immer geht: dem Erhalt und dem Wohl des Menschen und der Gemeinschaft. Damit endet das Buch mit dem, womit es begonnen hat: dem Menschen, seinem Verhalten und seiner Beziehung als Mittelpunkt aller Betrachtung, dem Zentrum und Thema der Sozialwissenschaften.

Fazit

Wer dieses Werk zur Hand nimmt, wird schnell erfahren, dass hier das Wissen zu den Sozialwissenschaften im Feld der Altenpflege von mittlerweile fast 20 Jahren zusammengetragen ist – kontinuierlich aktualisiert und an die neuen Gesetzeslagen angepasst. Diese geballte Wissens- und Erfahrungskraft gibt dem Erfolg dieses Buches recht, das nunmehr in der 6. Auflage erschienen ist. Mit viel Sorgfalt und einer überzeugenden Konzeption wird das beachtliche Wissen dieses Werks zu den Themen Psychologie, Geragogik, Soziologie, Ethik und Rechtskunde übersichtlich und klar zusammengetragen. Die vielen Fallbeispiele in den Unterthemen verhelfen dazu, selbst komplizierte Sachverhalte leicht nachzuvollziehen und zu reflektieren.

Die Stärke dieses Buches liegt insbesondere darin, die wichtigsten Informationen zu Herausforderungen der Pflege zusammenzutragen, ohne Ratschläge zu erteilen. Es bedarf der aktiven Auseinandersetzung. Man wird aufgefordert, die dargebotenen Themen zu besprechen und zu diskutieren sowie mit eigenen Situationen zu vergleichen. Über die Bereitstellung und Reflexion der wichtigsten Informationen führt es den Leser dazu, sich selbst die Antworten auf herausfordernde oder problematische Situationen im (Pflege-)Alltag zu geben. Damit macht es die Leser, insbesondere Pflegende stark, weil es dazu verhilft, auf der Basis von Wissen reflektiert und rechtssicher Verantwortung für sich und sein Handeln übernehmen zu können.

Ein gutes Buch, ein wertvolles Buch, ein notwendiges Buch.


Rezensent
Ingo Planitz
Studium der ev.Theologie und Philosophie sowie Pflegewissenschaften, Altenpfleger, Fachkraft Gerontopsychiatrie – Schulleiter Altenpflegeschule
Homepage www.akademie-mission-leben.de
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Zitiervorschlag
Ingo Planitz. Rezension vom 05.01.2018 zu: Karl Stanjek (Hrsg.): Altenpflege konkret Sozialwissenschaften. Urban & Fischer in Elsevier (München, Jena) 2017. 6. Auflage. ISBN 978-3-437-28632-2. Altenpflege konkret. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22965.php, Datum des Zugriffs 18.11.2018.


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ISSN 2190-9245

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