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Udo Sierck: Widerspenstig, eigensinnig, unbequem

Cover Udo Sierck: Widerspenstig, eigensinnig, unbequem. Die unbekannte Geschichte behinderter Menschen. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2017. 174 Seiten. ISBN 978-3-7799-3611-4. D: 16,95 EUR, A: 17,50 EUR, CH: 23,90 sFr.
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Thema

Das Buch stellt zum ersten Mal die historische und bis heute wirkende Opferrolle behinderter Menschen ‚auf den Kopf‘- so der Klappentext. Der Autor wirft seinen Fokus auf das widerspenstige und eigensinnige der vorgestellten Personen, denn dies sind – wie er sagt – positive Merkmale behinderter Menschen. Es werden historische und kulturelle Bezügen zu den Themen Rehabilitation, Kunst und Wahnsinn, Sexualität und Dankbarkeit hergestellt und über die Rollen behinderter Menschen reflektiert. Das Opfer-Sein wird nicht bestritten und aus verschiedenen Perspektiven betrachtet, dabei ist auch die „Bequemlichkeit dieser Rolle“ (Klappentext).

Autor

Udo Sierck, Jahrgang 1956, ist ausgebildeter Diplom-Bibliothekar mit den Schwerpunkten Literatur und Pädagogik und arbeitet als freier Autor. Auf seiner Internetseite www.udosierck.de sind 17 Publikationen von ihm aufgeführt, das erste Buch mit dem Titel „Sie nennen es Fürsorge – Behinderte zwischen Vernichtung und Widerstand“ erschien 1982.

Neben Lehraufträgen an der Uni Hamburg und der Evangelischen Hochschule Darmstadt ist er Mitinitiator der Krüppelbewegung (1970 - 1982) und gehört zur Redaktion der „Krüppelzeitung“, das Sprachrohr der Krüppelgruppe, verlegt bei Mabuse. 1977 gründete sich eine Krüppelgruppe in Bremen, ein Jahr später in Hamburg. Von 1979 bis 1985 wurden genau 14 Nummern veröffentlicht. Sierck war zudem Geschäftsführer des Café/Restaurant Lotte in Hamburg.

Aufbau und Inhalt

Das Buch ist im DIN A 5 Format erschienen. Es umfasst 166 Seiten, die sich in fünf Kapitel untergliedern. Die Seiten sind eng beschrieben, eingestreut sind Volksliedtexte, Gedichte und Balladen.

  1. Einleitung
  2. Erleiden und Handeln
  3. Perspektivwechsel – Widerspenstigkeit und Behinderung
  4. Subjekt statt Opfer
  5. Ausgewählte Biografien

In der Einleitung zeigt der Autor auf, dass die deutsche Behindertenpolitik in Bewegung gekommen ist. Man redet von Rechten statt Fürsorge, von Inklusion statt Aussonderung oder von Selbstbestimmung statt Fremdbestimmung. Aber Vorsicht, bei genauem Hinsehen sind diese Schlagworte mehr Schein als Sein. Das geht mit einer „verbalen Verharmlosung“ (S. 7) einher wie z.B. statt „Heimeinweisung“ von „Wohnen im stationären Bereich“. Für Sierck ist das Schönrednerei und er fragt, wem diese nütze.

Das zweite Kapitel Erleiden und Handeln beginnt mit der Reflexion der Opferrolle. Die Geschichte – und damit ist nicht nur die jüngste deutsche Geschichte gemeint – hat viele Beispiele, in der Menschen mit Behinderung entwürdigt und misshandelt wurden, nach Ansicht von Sierck ein kontinuierlicher Prozess bis heute. Der Autor diskutiert hier auch das Phänomen, das diese Opferrolle vor Kritik schützt und damit eine Verzerrung entstehen lassen kann. Eine spannende Betrachtung, welche weiterhin differenziert reflektiert werden sollte. Ein Opfer kann zudem widerspenstig sein und einen Eigensinn entwickeln, der nicht zu den Attributen passt, die der Opferrolle von außen zugeschrieben werden. Die Opferrolle kann aber auch bequem und ein Appell an Dritte sein, sich Gedanken zu machen, wie die Person mit der Misere umzugehen hat. Diese Form der eingeforderten Unterstützung verkennt, dass sie selten harmonisch verläuft, denn sie gibt Verantwortung ab, was mit Fremdbestimmung einhergeht (S. 24).

Im dritten Kapitel mit dem Titel Perspektivwechsel – Widerspenstigkeit und Behinderung werden nach einer Standortbestimmung zur Widerspenstigkeit und Behinderung vier Themen vertiefend beleuchtet: 1. Leistung und Arbeit, 2. Wahnsinnig eigensinnig, 3. das Tabu Sexualität und 4. das Dilemma mit der Dankbarkeit. Sierck bringt zahlreiche Bespiele aus der Geschichte und zeigt, dass widerspenstige Lebensentwürfe abhängig von der wirtschaftlichen Situation der Person waren, Arme und „Erschöpfte“ (S. 40) landeten im Armenhaus und wurden dort bei Widerspenstigkeit hart sanktioniert. Am Beispiel der Freak – Shows, die Fortsetzung der Raritätenkammern von Adeligen und reichen Kaufleuten, die das Fremde und Exotische bestaunten, arbeitet Sierck ein Dilemma heraus. „Freaks weckten mit körperlichen Besonderheiten bei den Betrachtern Neugier und Faszination sowie gleichzeitig Abwehr und Distanzierung“ (S. 58). Es gab viele Freaks, die sich mit dieser Arbeit ihren Lebensunterhalt erarbeiteten, manche kamen damit sogar zu Reichtum. Das Ende dieser Kunstform – ausgelöst durch die Etablierung des medizinischen Blicks und die Einführung der Diagnose – führte unweigerlich in die Arbeitslosigkeit. „Mit der Diagnose verschwanden Reiz und Geheimnis von Behinderung“ (S. 59). Für den Autor waren die Freak Shows auch eine Demonstration der Widerspenstigen, derer, die ihr Leben leben und sich für eigene Rechte einsetzten. Sierck berichtet in diesem Zusammenhang auch von der Organisation „Selbsthilfebund der Körperbehinderten“, die sich 1919 gründete und schnell zu 50 Ortsgruppen mit 6000 Mitgliedern anwuchs, sehr zum Ärger der etablierten Krüppelfürsorge. Die Organisation löste sich allerdings 1931 aus finanziellen Gründen auf und wurde als Reichsbund der Körperbehinderten neu konstituiert. Die Greueltaten der Jahre zwischen 1933 bis 1945 sind bekannt, weniger weiß man von widerständigen Menschen mit Behinderung dieser Zeit wie z.B. von der Arbeit von Hilde Wulff. An den Biografien von Heinz H. und Helga S. zeigt der Autor Beispiele, dass widerspenstiges Verhalten zu körperlicher Unversehrtheit führte oder das Leben kosten konnte (S. 66 – 70).

Subjekt statt Opfer ist der Titel des vierten Kapitels, 1974 bemerkt der Journalist Ernst Klee in seinem Buch „Behinderten – Report“, dass „diese Randgruppen sich fast durchgängig von Eltern und Verbandsfunktionären gängeln ließen“ und Chance auf Anerkennung bekäme nur dem, der die zugedachte „Märtyrerrolle“ übernimmt (S. 106). Seit über 40 Jahren wird dafür gekämpft, dass sich das Bild der Behinderten ändert. Die 2009 ratifizierte UN Behindertenrechtskonvention zur Gleichberechtigung in allen Lebensbereichen von allen Menschen bezeichnet Sierck als eine Chance, die Forderungen müssen aber über ein „dabei-sein-wollen“ hinausgehen.

Den größten Umfang hat das fünfte Kapitel, in dem zwanzig kurze ausgewählte Biografien behandelt werden. Darin werden behinderte Frauen und Männer vom Mittelalter bis in die Gegenwart porträtiert. Gemeinsam ist zum einen, dass sie unter den Bedingungen unterschiedlicher körperlicher, geistiger oder psychischer Einschränkungen leben, wobei diese in den Porträts nicht immer explizit bezeichnet werden. Gemeinsam ist zum anderen – bei aller Unterschiedlichkeit und Individualität – ihre Beharrlichkeit und Sturheit, ihr Wagemut und oftmals auch ihr Humor. Vorgestellt werden Paracelsus, Pierre Desloges, Adolph Menzel, Margarete Steiff, Amelie Skram, Ferdinand Cheval, Max Hermann-Neiße, Antonio Gramsci, Friedrich Schröder-Sonnenstern, Clara Haskil, Julius Klingebiel, Ernst Herbeck, Fredi Saal, Gusti Steiner, Judith Scott, Temple Grandin, Franz Christoph, Bernadette G., Ruedi Prerost, Alison Lapper.

Die Biografien stellen Menschen mit verschiedenen Begabungen und aus verschiedenen Berufen vor. Den Anfang macht ein Mann aus dem Jahr 1493, Theodorus Bombastus von Hohenheim, ein Arzt, der sich Paracelsus nannte. Sierck porträtiert die Unternehmerin Margarete Steiff, die Pianistin Clara Haskil, die in Musikkritiken häufig Hinweise über ihre schiefe Gestalt lesen musste, aus ihrer Sicht handelt es sich bei den Autoren um einen „Haufen Schwachköpfe“, den Künstler Ferdinand Cheval, der als verrückt verspottete wird und der erkennt, dass er, um ans Ziel zu kommen, starrköpfig sein muss oder der Schriftsteller Ernst Herbeck, dessen Gedichte „der Morgen“, „das Nashorn“ und „Patient und Dichter“ im Buch (S. 144 – 145) abgedruckt sind.

Diese Biografien und Lebensentwürfe bilden quasi ein Fazit, das eindeutig ist: Es ist an der Zeit, die Schönheit zu sehen, das Außergewöhnliche, die Vielfalt der Formen, die oft in Gegenständen gesehen wird wie z.B. in einem außergewöhnlicher Stein, den man am Strand findet und der dadurch fasziniert, dass er ein Loch hat. Gleiches wird aber nicht in der menschlichen Form gesehen, „die sich zu weit von der gültigen Norm entfernt…“(S. 165).

Das Buch schließt mit einem achtseitigen Literaturverzeichnis und Internetquellen.

Diskussion

Udo Sierck ist Vertreter der emanzipatorischen Behindertenarbeit. Es ist ihm ein Anliegen, die Normalität des Alltags zu hinterfragen und diese aus der Perspektive der behinderten Person zu konfrontieren. Er hat 17 Bücher und zahlreiche Artikel veröffentlicht z.B. über Themen wie Euthanasie, Humangenetik und Behindertenpolitik.

Im Kapitel „Widerspenstigkeit und Behinderung“ werden nach einer Standortbestimmung vier Themen vertiefend beleuchtet:

  1. Leistung und Arbeit behandelt die Frage, was Rehabilitation bedeutet, in
  2. Wahnsinnig eigensinnig betrachtet der Autor Definitionen von der Antike bis heute. Platon sah im „Wahnsinn eine göttliche Gabe, eine Fähigkeit, die die Betroffenen aus dem Gewöhnlichen hervorheben und sie die Wahrheit der Seele finden lässt“ (S. 79).
  3. Das Thema Sexualität ist bis heute ein Tabuthema, über das Fachleute diskutieren, die Meinung von behinderten Menschen wird eher vernachlässigt. Menschen mit Behinderung wurden jahrelang als triebhaft oder geschlechtslos definiert. Der Autor reflektiert auch den Körperkult, der perfekte Bilder von makellosen, ebenmäßigen, zumeist jugendlichen Körpern zeigt, die mit der Realität nicht übereinstimmen, da diese mit moderner Technik korrigiert wurden. Sexualität wird landläufig als die schönste Nebensache der Welt tituliert, in Bezug auf behinderte Menschen verändert sich diese Betrachtung, es wird erörtert und problematisiert (S. 98). Das Kapitel endet mit
  4. dem Dilemma mit der Dankbarkeit. Behinderte Menschen müssen dankbar sein. Oder etwa nicht?

Dörner hat schon seit Jahren auf ein weiteres Dilemma der Interessenvertretung durch Profis hingewiesen und auch Heinz Becker tut es in seinem neuesten Buch „. inklusive Arbeit! Das Recht auf Teilhabe an der Arbeitswelt auch für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf“. Eine Rezension zum Buch ist unter www.socialnet.de/rezensionen/22758.php nachzulesen. Auch heute ist es immer noch so wie Klee es 1974 beschrieb. Behinderte Menschen sind Randgruppen, die oftmals von Eltern und Verbandsfunktionären vertreten werden. Ich stimme zu, dass es mehr Selbstvertretungsorgane geben muss und diese ausreichend finanziell ausgestattet sein müssen, damit sie arbeiten können und sich gemäß dem Leitsatz „nicht über uns ohne uns“ engagieren und einmischen. Ich wehre mich aber gegen pauschale Zuschreibungen von Gängelung oder Fremdbestimmung behinderter Menschen durch Profi-Helfende. Es gibt schwarze Schafe, es gibt aber auch zahlreiche Profis, die Entwicklungen im Sinne von Menschen mit Behinderung bewirkt haben. Statt zu pauschalisieren, würde ich mir eine differenzierte Betrachtung wünschen.

Ich verstehe mich als eine Akteurin, die den Gang durch die Institutionen angetreten hat, die das System von innen heraus verändern möchte. Seit 30 Jahren faszinieren mich Menschen, die herausfordern. Meine professionelle Arbeit zielt darauf ab, den Protagonisten auf Augenhöhe zu begegnen, ihnen Entwicklungsräume zu geben, in einem sozialen Rahmen, in dem sie sein können, wie sie sind. Dafür braucht es Schutzräume in Institutionen, die individuellen Bedürfnissen und Bedarfen gerecht werden und Mitarbeitende, die sich der Macht- und Systemlogiken dieser Institutionen bewusst sind, diese reflektieren und sich dieser institutionellen Herausforderung immer wieder stellen. Kritische Anregungen von außen sind willkommen, unreflektierte Projektionen und Pauschalverurteilungen von oben herab, allerdings wenig hilfreich. Ich vermisse einen gesellschaftlichen Diskurs über Ansatzpunkte von Veränderung. Sind sie in einer Haltung, sich auf Augenhöhe gleichwertig zu begegnen, zu finden? Sind sie in einer Kultur der Anerkennung aller Lebensformen zu finden? In der Achtung aller Ausdrucksmöglichkeiten und in der Anerkennung der Schönheit menschlicher Vielfalt zu finden?

Mein Antwort ist klar: in allen Punkten sind sie zu finden und es ist an der Zeit, selbstkritisch zu prüfen, wie es in unserer Gesellschaft damit steht. Es ist an der Zeit, gelungene Beispiele zu veröffentlichen, um daraus zu lernen, es ist an der Zeit jeden verantwortlich zu machen, es ist an der Zeit, nicht nur schöne Sonntagsreden zu halten, um dann zur Tagesordnung überzugehen, es ist an der Zeit, sich selbst aktiv zu engagieren und eigene Erfahrungen zu machen.

Ich unterstütze die Forderungen nach Quoten – denkbar ist eine verbindliche Quote für Behinderte in Unternehmen, in Kollegien, in Politik. An der Frauenquote wurde es offenbar: die freiwillige Selbstverpflichtung ist gescheitert, es müssen andere Wege beschritten werden, um gemeinsame Erfahrungsräume und beteiligte Betroffenheit zu schaffen. Wir brauchen eine gelebte Verantwortlichkeitskultur, ohne die Hintertür, dass andere – frei nach dem St. Florian Prinzip – es besser richten können.

Schon in den 1990er Jahren entwickelten sich Modelle des Peer Counseling, die sich allmählich zunehmend etablieren – eine begrüßenswerte Entwicklung, die auch als Forderung in die BRK eingegangen ist. Dabei geht es um die Beratung Betroffener durch Betroffene. Erfahrungen zeigen, dass die Zusammenarbeit zwischen der ratsuchenden und der zu beratenden Person meist umso erfolgreicher verläuft je mehr Gemeinsamkeiten bzw. ähnliche Lebensherausforderungen sie haben. Diese Entwicklung ist richtig und wichtig. Was aber, wenn die Lebenswelten behinderter Menschen sich stark voneinander unterscheiden z.B. durch Kommunikationshemmnisse, Sprachbarrieren oder völlig andere Lebensgrundlagen? Was ist mit den Personen mit Behinderung, die sich Verhaltensweisen als Ausdrucksmittel gewählt haben, die unverständlich wirken, anstrengen oder abstoßen? Wird die Interessenvertretung im Sinne des Peer Counseling ohne die Unterstützung von Profi-Helfenden gelingen?

Fazit

Die historische und bis heute wirkende Opferrolle behinderter Menschen stellt das Buch ‚auf den Kopf‘- der Fokus liegt auf die widerspenstigen und eigensinnigen Seiten der vorgestellten Personen im Sinne positiver Merkmale behinderter Menschen. Auch stellt das Buch historische und kulturelle Bezügen zu den Themen Rehabilitation, Kunst und Wahnsinn, Sexualität und Dankbarkeit her. Reflektiert wird dabei auch über Rollen der Menschen mit Behinderung, hier wird das Opfer-Sein nicht bestritten und zudem wird auf die „Bequemlichkeit dieser Rolle“ verwiesen. Die skizzierten Biografien und Lebensentwürfe geben Einblicke in die Vielfalt des Menschseins und die Energie der Protagonist*innen. Alle vorgestellten Personen haben Behinderungserfahrungen. Dieses Kapitel am Ende des Buches ist ein Fazit, das eindeutig ist: Es ist an der Zeit, die Schönheit zu sehen, das Außergewöhnliche, die Vielfalt der Formen menschlichen Daseins. Auffällig ist, da stimme ich Udo Sierck zu, dass diese Schönheit oft in Gegenständen gesehen wird wie z.B. bei einem außergewöhnlichen Stein, den man am Strand findet, der ein Loch hat. Dieser löst keine Abscheu aus, sondern Faszination, eben anders als bei der menschlichen Form, „die sich zu weit von der gültigen Norm entfernt…“ (S. 165). Das Buch lässt nachdenklich zurück und das ist gut so.


Rezensentin
Dipl.-Päd. Petra Steinborn
Heilpraktikerin für Psychotherapie. Einrichtungsleitung in einer großen Ev. Stiftung in Hamburg-Horn und freiberuflich in eigener Praxis ABC Autismus tätig. Schwerpunkte: Herausforderndes Verhalten, Strategien der Deeskalation, Autismus, TEACCH, Erworbene Hirnschädigungen
Homepage www.abc-autismus.de
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Zitiervorschlag
Petra Steinborn. Rezension vom 19.09.2017 zu: Udo Sierck: Widerspenstig, eigensinnig, unbequem. Die unbekannte Geschichte behinderter Menschen. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2017. ISBN 978-3-7799-3611-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22978.php, Datum des Zugriffs 19.10.2017.


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