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Monika Stützle-Hebel, Klaus Antons: Einführung in die Praxis der Feldtheorie

Cover Monika Stützle-Hebel, Klaus Antons: Einführung in die Praxis der Feldtheorie. Carl Auer Verlag GmbH (Heidelberg) 2017. 128 Seiten. ISBN 978-3-8497-0201-4. D: 14,95 EUR, A: 15,40 EUR.
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Thema

Die Feldtheorie Kurt Lewins (1890-1947) gehört zu den bedeutendsten psychologischen Theorien überhaupt und hat ein erhebliches Erklärungspotential für Alltagssituationen und soziale Prozesse. Obwohl ihre Entstehung fast einhundert Jahre zurück reicht, ist sie von erstaunlicher Aktualität. Dies wird in dem 2017 bei Carl Auer erschienenen kompakten praxisorientierten Bändchen von Monika Stützle-Hebel und Klaus Antons erneut deutlich:

Die Autoren haben es unternommen, die wichtigsten Konzepte und die differenzierte Begrifflichkeit Lewins im Handlungszusammenhang einer durchlaufenden Rahmenerzählung unterzubringen. Leserinnen und Leser werden so – fast nebenbei und auf sehr anschauliche Weise – mit Ergebnissen der Forschungsarbeiten Lewins und seiner MitarbeiterInnen aus den 1920er bis 1940er Jahren bekannt gemacht.

Autorin und Autor

Dr. phil. Monika Stützle-Hebel und Dr. phil. habil. Klaus Antons sind als Psychologen und erfahrene gruppendynamische Trainer, Berater, Supervisoren und Psychotherapeuten seit vielen Jahren in der Gesellschaft für Gruppendynamik und Organisationsdynamik (DGGO) aktiv.

Entstehungshintergrund

Die Autoren haben nun ihre Begeisterung und ihre immer weiter entwickelte Expertise für Kurt Lewins Ansatz in einem dritten Projekt entfaltet:

  1. Gemeinsam haben sie 2015 den ebenfalls im Auer-Verlag erschienenen umfangreichen Band „Feldkräfte im Hier und Jetzt. Antworten von Lewins Feldtheorie auf aktuelle Fragestellungen in Führung, Beratung und Therapie“ herausgegeben und bereits darin deutlich gemacht, dass Kurt Lewin als „kongenialer Vorläufer des zeitgenössischen systemischen Denkens und Handelns betrachtet werden“ (Klappentext) kann.
  2. Dieser Band lag rechtzeitig zu der von beiden Autoren verantwortlich mit organisierten 16. DGGO-Fachtagung „Feldkräfte – Was bewegt Menschen, Gruppen und Organisationen? Lewins Brille aktueller denn je“ vor, die im Juni 2015 in Berlin stattfand. Bei dieser Gelegenheit wurde die Frische und Fruchtbarkeit des feldtheoretischen Ansatzes nicht nur durch ausgewählte Expertenvorträge zu Lewin und seinen Konzepten deutlich, sondern für die TeilnehmerInnen der Fachtagung in gruppendynamischer Umsetzung auch praktisch erlebbar.
  3. Erfahrungen und Ergebnisse dieser inspirierenden Tagung werden nun im neuen Buch von Stützle-Hebel und Antons über die „Praxis der Feldtheorie“ genutzt, um Lewins Ideen über die Fachöffentlichkeit hinaus einem breiteren LeserInnenkreis zugänglich zu machen. Angesprochen werden sollen BeraterInnen, TherapeutInnnen, Führungskräfte und „Neugierige (.), denen Lewin bisher nicht oder nur wenig bekannt war“ (vgl. S. 9).

Aufbau

Der Aufbau des schmalen Buches ist originell:

  • In 12 kurzen Kapiteln können die LeserInnen den Protagonisten einer fiktiven Rahmenerzählung, der passenderweise „Kurt“ heißt und zunächst in seinem Stammcafé die Mittagspause verbringt, durch verschiedene, teils höchst konflikthafte, Situationen eines halben Tages hindurch begleiten. Dabei werden auch biographische Anklänge an den „echten Kurt Lewin“ verwendet, aber die Rahmengeschichte spielt in der Gegenwart des Jahres 2016-17.
  • In jedem Kapitel folgen dann feldtheoretische Kommentare und Interpretationen, oft auch feldtheoretische Veranschaulichungen der jeweils erlebten Situation durch skizzenhafte Zeichnungen von Carina Antons, die an Lewins eigene topologische Darstellungsformen angelehnt sind. Besonders durch diese Darstellungen werden die Leser zugleich mit Lewins dynamischem Grundkonzept des „Lebensraums“ vertraut gemacht.
  • Anschließend werden die im Text des jeweiligen Kapitels verwendeten Begriffe mit zahlreichen Zitaten aus Lewins Schriften erklärt und theoretisch untermauert.
  • Mitunter werden – unabhängig von der Rahmenhandlung – in den Kapiteln zusätzliche Beispiele aus der therapeutischen und gruppendynamischen Praxis der Autoren Stützle-Hebel & Antons untergebracht, die die Nützlichkeit der zuvor einführten Konzepte in der aktuellen Umsetzung demonstrieren.
  • Ein 13. Kapitel („Ein Jahr später“), in dem mehrere denkbare Szenarien aus der Rahmenerzählung des vorher geschilderten Halbtages angedeutet und die Leser zu eigenen Weiterentwicklungen eingeladen werden, schließt die fiktive Handlungsgestalt.

Es folgen

  • als Anhang eine kurze „biografische Annäherung“ an Kurt Lewin,
  • ein „Kreuzworträtsel“ mit Begriffen, die Lewin erfunden, geprägt oder in neuer Bedeutung verwendet hat,
  • und schließlich ein ausführliches und sorgfältig angelegtes Verzeichnis der verwendeten Primär- und Sekundär-Literatur.

Inhalt

Kurt Lewins Werk ist vielschichtig und gehört zu den bedeutendsten psychologischen Ansätzen, die im 20. Jahrhundert entstanden sind. Sowohl wissenschaftstheoretische Schriften als auch Forschungsarbeiten zu persönlichkeits- und motivationspsychologischen Themen sowie entwicklungspsychologische Werke entstanden bereits in den 1920er Jahren in Lewins Berliner Zeit. Nach der erzwungenen Emigration in die USA waren es vor allem die berühmt gewordenen experimentellen Studien mit Lippitt & White (1938ff) zu Gruppenatmosphären unter demokratischer vs. autokratischer Führung vs. laissez-faire, die zur Entwicklung der experimentellen Sozialpsychologie führten und für einen hohen Bekanntheitsgrad Lewins auch außerhalb der wissenschaftlich-akademischen Psychologie sorgten.

Wie Stützle-Hebel & Antons zu Recht anmerken (S. 8), wird aber auf Lewins Werk oft in sehr oberflächlicher Weise Bezug genommen. Dies sicher auch deswegen, weil er in seinen Schriften teils eine komplexe und aufwendige Methodologie zugrunde legt, und vor allem, weil sie in einer nicht für jedermann leicht zugänglichen Fachsprache publiziert sind, deren Erschließung Geduld erfordert. Daher sind übersichtliche und leicht verständliche Zusammenstellungen wichtiger Begrifflichkeiten und Konzepte mit Praxisbezug verdienstvoll.

Im deutschen Sprachraum hat vor allem Helmut E. Lück als Autor und Herausgeber in vielen fundierten Publikationen (exemplarisch ausgewählt: Lück, 1996, Lück 2009) für eine größere Verbreitung und Zugänglichkeit der Schriften Lewins gesorgt, nachdem die in den 1980er Jahren geplante und begonnene wissenschaftlich editierte mehrbändige Kurt-Lewin-Werkausgabe („KLW“, Graumann et.al, 1981/82) in deutscher Sprache leider unvollständig blieb. Erst in den letzten Jahren mehren sich wieder Publikationen, in denen auf Kurt Lewins Werk in unterschiedlichen Zusammenhängen Bezug genommen wird (vgl. etwa Stemberger, 2009, 2017 i.E., Antons & Stützle-Hebel (Hrsg.) 2015, und Soff, 2017).

Das Anliegen des Autorenteams Stützle-Hebel & Antons im vorliegenden schmalen Bändchen besteht darin, Lewin für einen größeren Kreis von Praktikern im organisationspsychologischen und psychotherapeutischen Kontext zugänglich zu machen.

Für die Aufrechterhaltung der Lesemotivation sorgt eine fiktive Rahmenhandlung von „Kurt“ im Café und später an seinem Arbeitsplatz. Die Beobachtungen, Erlebnisse, Gefühle und durchaus konflikthaften Erfahrungen des Protagonisten „Kurt“ werden in seinem sich dauernd verändernden Lebensraum geschildert, und dabei einige zentrale Konzepte Lewins vorgestellt.

Der psychologische Lebensraum einer Person im Sinn Lewins ist „das Gesamt der inneren psychischen Realität einer Person zu einem gegebenen Zeitpunkt, das ihr Verhalten bestimmt. (.) Der Lebensraum beinhaltet stets die Person (P) und ihre psychologische Umwelt (U), wie die Person sie wahrnimmt“ (Stützle-Hebel & Antons, S. 17).

Es wird anschaulich, was von eigenen Bedürfnissen ausgehende, anziehende oder abstoßende Feldkräfte, Valenzen, Konflikte und Barrieren im Lebensraum der Person bedeuten, wie sie die Wahrnehmung der Umwelt strukturieren und zu welchen Lokomotionen (inneren gedanklichen oder äußerlich sichtbaren Bewegungen der Person) sie führen können. Die Dynamik unerledigter Handlungen und erlebter Frustrationen kommen ebenso vor wie etwa das Umwegverhalten, der Raum freier Bewegung und das Aus-dem-Felde-Gehen.

In weiteren Kapiteln werden, ausgehend von den sozial induzierten Bedürfnissen „Kurts“, die gruppendynamischen Forschungen und Erkenntnisse Lewins und seiner Mitarbeiter und die im Gefolge entstandene Aktionsforschung fruchtbar gemacht. Fragen von Zugehörigkeit und Interdependenz werden diskutiert. Auch Lewins ausführliche Beschäftigung mit gesellschaftlichen Minderheiten, die derzeit von besonderer Aktualität sind, findet Eingang in die Darstellung von Stützle-Hebel & Antons. Sogar das komplexe methodologische Konzept des quasi-stationären Gleichgewichts im Kräftefeld von „Kurts“ Lebensraum wird eingeführt und veranschaulicht (vgl. S. 60ff). Schließlich wird – anhand einer beruflichen Konfliktsituation, die eine Neu-Entscheidung und berufliche Umorientierung des Protagonisten nahelegt – Lewins Modell eines Veränderungsprozesses mit den drei (häufig verkürzt und verfälscht zitierten) Schritten „Auftauen – Verändern – Neustabilisieren“ (vgl. S. 82ff) aufgegriffen.

Alle diese und noch weitere Konzepte Lewins sowie einige Anekdoten aus seiner Lebensgeschichte werden von Stützle-Hebel & Antons in der von ihnen ersonnenen Rahmenhandlung untergebracht und sachkundig mit zugehörigen Stellen aus den Schriften Lewins in Verbindung gebracht.

Diskussion

Das für Praktiker in verschiedenen Anwendungsfeldern geschriebene Buch bietet einen guten Einstieg in Kurt Lewins Feldtheorie und dürfte auch für Studierende der Psychologie und Pädagogik sowie sozialwissenschaftlicher Fächer geeignet sein. Auch Leserinnen und Leser, die mit Kurt Lewins Werk und seiner Biographie vertraut sind, können das Buch mit Vergnügen lesen und Bekanntes in ganz neuem Kontext finden. Es ist anschaulich und in leicht lesbarer, journalistisch-verknappender Sprache verfasst, dabei sehr übersichtlich strukturiert. Durch die beigefügten Zitate aus verschiedenen Quellen kann es als Startpunkt für ein vertiefendes Studium von Originalschriften Lewins durchaus empfohlen werden.

Zwei Kritikpunkte seien angemerkt, die auf eine etwas verkürzte Sicht- oder Darstellungsweise der Autoren in diesem Buch hinweisen:

  1. Während die meisten inhaltlichen Bezüge zwischen den Begrifflichkeiten Lewins und der konstruierten Rahmenhandlung stimmig erscheinen, ist das gewählte Beispiel im Zusammenhang mit der Thematik der Minderheiten (Kap. 5, S. 41f) unpassend. Aus der Darstellung einer vorsichtig-kritischen Äußerung einer jungen Frau mit eigenem Migrationshintergrund über beobachtete Verhaltensweisen von Flüchtlingen auf eine „Tendenz einer abgelehnten Minorität, sich mit der Mehrheit überzuidentifizieren und die eigene Gruppe abzuwerten“ (S. 41) zu schließen, wie sie Lewin (1941) als „Selbsthass unter Juden“ für die damals aktuelle Situation der jüdischen Minderheit in den USA ausführlich und nachvollziehbar charakterisiert und feldtheoretisch begründet hat, erscheint überzogen und vergleichsweise undifferenziert.
  2. Die vorgenommene Abgrenzung zwischen Kurt Lewin und der Gestaltpsychologie, insbesondere die Äußerung, dass „Lewin die Gestaltpsychologie, die fast ausschließlich auf (optische) Wahrnehmung begrenzt war, auf menschliches Handeln allgemein erweitert und damit eine allgemeine psychologische Theorie geschaffen hat“ (S. 59), wird der psychologischen Gestalttheorie nicht gerecht. Schon in der Frühzeit der Gestalttheorie gab es nämlich – neben den zweifellos bekannten wahrnehmungspsychologischen Untersuchungen der Gestalttheoretiker – Forschungen und Diskussionsbeiträge etwa auch zur Psychologie des Denkens (z.B. Köhler, 1917; Wertheimer, 1920, vgl. dazu Wittoch, 1975; Soff, 2017, Kap.6); und der differenziert-ganzheitliche Erklärungsanspruch der Berliner Schule der Gestalttheorie wies deutlich über die exemplarisch angestellten wahrnehmungspsychologischen Untersuchungen und die in ihnen gefundenen Gestaltgesetze hinaus (vgl. u.a. Soff, 2017, Kap. 6). Dies anzuerkennen, mindert in keiner Weise den wissenschaftlichen Wert von Kurt Lewins umfassendem Werk. Lewin selbst hat sich übrigens – trotz seiner eigenen Weiterentwicklung, der Feldtheorie – uneingeschränkt zur Gestalttheorie, ihren fundamentalen Ideen und ihrer experimentellen Methodologie bekannt (vgl. Anmerkung zu Lewin (1929): „Gestalttheorie und Kinderpsychologie“, in Graumann (1982), KLW, Bd. 6, S. 111f).

Trotz dieser Einwände kann die von Monika Stützle-Hebel & Klaus Antons verfasste „Einführung in die Praxis der Feldtheorie“ (2017) wie schon der von beiden gemeinsam verantwortete ausführlichere Herausgeber-Band „Feldkräfte im Hier und Jetzt“ (2015) für alle am Werk von Kurt Lewin Interessierten zur Lektüre empfohlen werden.

Fazit

Das umfangreiche Werk des Psychologen Kurt Lewin (1890-1947) und die immer noch aktuelle Bedeutung seiner Feldtheorie zu erschließen, ist eine äußerst anspruchsvolle Aufgabe. Dem Autorenteam Monika Stützle-Hebel & Klaus Antons ist es im neu erschienenen knappen Band „Einführung in die Praxis der Feldtheorie“ (2017) gelungen, einen originellen Einstieg in das Gedankengebäude Lewins zu vermitteln. Anhand einer fiktiven Rahmenerzählung werden zentrale Begriffe und Konzepte aus der Feldtheorie ganz „praktisch“, aktuell und alltagstauglich und mit humorvollem Augenzwinkern vermittelt. Nicht nur für Gruppendynamiker und Organisationspsychologen, sondern auch für neugierige psychologische Laien empfehlenswert!

Literatur

  • Antons, K. & Stützle-Hebel, M. (Hrsg.), Feldkräfte im Hier und Jetzt. Antworten von Lewins Feldtheorie auf aktuelle Fragestellungen in Führung, Beratung und Therapie. Heidelberg: Carl Auer.
  • Lewin, K. (1929/1982). Gestalttheorie und Kinderpsychologie. In C.-F. Graumann (Hrsg.), Kurt-Lewin-Werkausgabe, Bd. 6 (F.E. Weinert & H. Gundlach (Hrsg.), Psychologie der Entwicklung und Erziehung (S. 101-112). Bern, Stuttgart: Huber, Klett-Cotta.
  • Lewin, K. (1941/2009). Selbsthass unter Juden. In H. E. Lück (Hrsg.), Kurt Lewin, Schriften zur Angewandten Psychologie. Aufsätze – Vorträge – Rezensionen (S. 157-169). Wien: Krammer.
  • Lewin, K., Lippitt, R. & White, R. K. (1939). Patterns of aggressive behavior in experimentally created ‘social climates‘. Journal of Social Psychology, 20, 271-299.
  • Lück, H. E. (1996). Die Feldtheorie und Kurt Lewin. Eine Einführung. Weinheim: Beltz.
  • Lück, H. E. (Hrsg.) (2009). Kurt Lewin. Schriften zur angewandten Psychologie. Aufsätze – Vorträge – Rezensionen. Wien: Krammer.
  • Soff, M. (2017). Gestalttheorie für die Schule. Unterricht, Erziehung und Lehrergesundheit aus einer klassischen psychologischen Perspektive. Wien: Krammer.
  • Stemberger, G. (2009). Feldprozesse in der Psychotherapie. Der Mehr-Felder-Ansatz im diagnostischen und therapeutischen Prozess. Phänomenal. Zeitschrift für Gestaltpsychologische Psychotherapie, 1, 12-19.
  • Stemberger, G. (2017, i.E.). Die Feldtheorie Kurt Lewins und der sozialpsychologische Ansatz Solomon Aschs. in: Kubon-Gilke, G. et.al. (Hrsg). Gestalten der Sozialpolitik. Theoretische Grundlegungen und Anwendungsbeispiele. S.534-545. Weimar (Lahn): Metropolis. ISBN 978-3-7316-1279-7.
  • Wittoch, M. (1975). Denken und Denkenlernen. In K. Guss (Hrsg.), Gestalttheorie und Erziehung (S. 177-207). Darmstadt: Steinkopff (UTB).

Rezensentin
Dr. Marianne Soff
Dipl. Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Akademische Oberrätin an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. www.gestalttheory.net
Homepage www.ph-karlsruhe.de/institute/ph/institut-fuer-psyc ...
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Zitiervorschlag
Marianne Soff. Rezension vom 29.09.2017 zu: Monika Stützle-Hebel, Klaus Antons: Einführung in die Praxis der Feldtheorie. Carl Auer Verlag GmbH (Heidelberg) 2017. ISBN 978-3-8497-0201-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23004.php, Datum des Zugriffs 17.12.2017.


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