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Christian Helge Peters, Peter Schulz (Hrsg.): Resonanzen und Dissonanzen

Cover Christian Helge Peters, Peter Schulz (Hrsg.): Resonanzen und Dissonanzen. Hartmut Rosas kritische Theorie in der Diskussion. transcript (Bielefeld) 2017. 338 Seiten. ISBN 978-3-8376-3565-2. D: 29,99 EUR, A: 30,90 EUR, CH: 36,80 sFr.
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Thema

„Wenn Beschleunigung das Problem ist, dann ist Resonanz vielleicht die Lösung“ (Rosa 2016, S. 13). Mit diesen Worten leitet Rosa seine kaleidoskopartige „Soziologie der Weltbeziehung“ ein, was mutig ist und zugleich angreifbar macht. Bei aller Skepsis stößt die vorgelegte Idee gerade aufgrund ihrer breiten Anlage zu Recht auf große- Resonanz. Sie spricht viele(s) an, weil sie viele(s) adressiert- und dabei besondere Töne anschlägt.

Mit dieser Rezension kann keine umfassende Besprechung der Resonanztheorie und ihrer Rezeption erfolgen- dies würde ihren Rahmen deutlich sprengen. Der Aufgabe, sich eingehend mit Rosas Arbeit zu befassen und sie tiefergehend zu befragen, nehmen sich die Herausgeber von „Resonanzen und Dissonanzen“ (2017) dankenswerterweise an, indem sie diverse Autor_innen zu Wort kommen lassen. Dazu werden verschiedenste disziplinäre und theoretische Zugänge genutzt, nachdem eine orientierende Einführung erfolgt ist (S. 9 ff.). Angesichts der vielen Anschlussmöglichkeiten der Theorie (an Bildungs,- Politik- oder Pflegewissenschaft und -pädagogik, um nur einige zu nennen) haben die vorgestellten Bezüge exemplarischen Charakter. Dennoch wird durch jeden einzelnen deutlich, „was man mit der und aus der Soziologie der Weltbeziehung (.) alles machen und sehen kann“ (Rosa in Peters/Schulz 2017, S. 311) – und was eben nicht (ebd.). So formuliert es Rosa am Ende des Buches, wobei er sich nicht davor scheut, dahingehende Betroffenheit zum Ausdruck zu bringen. Er merkt zudem an, dass die Beiträge bislang wie eine „endlose Aneinanderreihung von als Defizite erscheinenden Differenzen“ (ebd.) anmuten. Trotzdem geht er, wenn auch eingestandenerweise selektiv, auf die vorgebrachte Kritik ein. Die Konzeption des Buchs als einander Antworten im Sinne der Resonanztheorie erweist sich hierfür als fruchtbar.

Hartmut Rosa, dessen kritische Theorie hier zur Diskussion steht, ist seit 2005 Professor für Soziologie an der Friedrich-Schiller- Universität Jena und seit 2013 zugleich Direktor des Max-Weber-Kollegs an der Universität Erfurt (S. 334). Rosa erhielt 2016 den Tractatus Preis für philosophische Essayistik und widmet sich neben zahlreichen wissenschaftlichen Projekten einer regen öffentlichen Vortragstätigkeit, welche die besagte Resonanz auf seine Veröffentlichungen (auch zur Diagnose Beschleunigung) gleichsam zu verstärken scheint. Indem sich Rosa der Debatte seiner Thesen beharrlich stellt, sie gar selbst herausfordert, bleibt der Ansatz in viele Richtungen offen und bereitet vielmehr den Weg für Forschung, als dass er ein in sich geschlossenes System bietet.

Herausgeber und AutorInnen

Christian Helge Peters ist Promotionsstipendiat am Graduiertenkolleg „Lose Verbindungen“ an der Universität Hamburg und forscht zu affektiven Prozessen im sozialen und neuen Kontrollformen (S. 334), wohingegen Peter Schulz wissenschaftlicher Mitarbeiter am Arbeitsbereich für allgemeine und theoretische Soziologie der Friedrich-Schiller- Universität Jena ist und sich unter anderem mit Kapitalismus- und Subjektivitätstheorien befasst (ebd.).

Die im Band vertretenen Autor_innen spiegeln ein potenzielles Rezeptionsspektrum wider, das von körpersoziologischen (zum Beispiel Robert Gugutzer) über arbeitssoziologische (zum Beispiel Tine Haubner) bis hin zu affekt- und emotionstheoretischen (zum Beispiel Bernd Bösel) Impulsen reicht- um nur einige zu nennen (der jeweilige Schwerpunkt der Verfasser_innen ist am Ende des Buches zusammengefasst). Insgesamt sind, den Urheber des Diskussionsgegenstands eingeschlossen, neunzehn Autor_innen am Werk.

Entstehungshintergrund

„Resonanz“ ist mehr als nur ein schillernder Begriff. Sie beschreibt einen Modus gelingenden Lebens (vgl. Rosa 2016) und damit einen existenziellen Sachverhalt. Zudem ist „Resonanzfähigkeit“ menschliche Eigenschaft und Grundbedürfnis (Rosa in Peter/ Schulz 2017, S. 321). Als aus der Romantik stammendes Konzept (vgl. Taylor in Peters/Schulz 2017, S. 249) meint sie das „Klingende“ in der Welt, als wissenschaftliche Kategorie hat sie zugleich die Aufgabe, Verhältnisse zu beschreiben und jene zu kritisieren (vgl. Haubner in Peters/Schulz 2017, S. 228), die besagtes Klingen untergraben oder verstummen lassen, um es metaphorisch auszudrücken. Dass Resonanz als deskriptiv und normativ zugleich aufzufassen ist, wie von Rosa vorgesehen (vgl. ders. 2016), bringt Schwierigkeiten mit sich. Sie bieten Anlass zum Weiterdenken, was mit dem vorliegenden Beitrag befördert werden kann. Angesichts bereits jetzt uneinholbarer medialer Reaktionen ist dies hilfreich, soll die Begrifflichkeit nicht zu einem „Alltagsdietrich“, einem „Plastikwort“ degenerieren, welches auf beunruhigende Weise austauschbar (vgl. Pörksen 2011) wird.

Zum Entstehungshintergrund der Resonanzidee eröffnen Peters und Schulz selbst, (S. 9 ff.) wobei sie auf den Kontext eingehen, indem sie verortet ist. Peters fasst anschließend die geführten Argumentationen einleitend zusammen (S. 29 ff.), es folgen die Einzelbeiträge (S. 33 ff.).

Aufbau

Das Buch ist in drei große Teilkapitel separiert, bevor wie erwähnt die Reply (S. 311) den Abschluss bildet.

  1. Kapitel 1 thematisiert Resonanz als Kategorie der Sozialtheorie, wohingegen
  2. Kapitel 2 das Konstrukt als normativen Maßstab thematisiert (S. 125 ff.). Es folgt
  3. Kapitel 3 mit dem Titel „Grundlagen der Resonanz“ (S. 213 ff.), welches (etwas kontraintuitiv) das letzte vor der Stellungnahme Rosas darstellt.

Besonders hilfreich sind die vor jedem Teilkapitel einleitenden Worte Peters´ und Schulz´, in denen zunächst ein Überblick zum nun folgenden gegeben wird. Dadurch wird angesichts der doch recht unterschiedlichen Einzelbeiträge ein roter Faden ermöglicht.

Ausgewählte Inhalte

Der Frage nach gedanklicher Elaboriertheit und Berechtigung der Einzelbeiträge im Buch kann hier sicher nicht genüge getan werden, dennoch versuche ich, einen Einblick zu geben.

Zunächst zum Beitrag Gugutzers mit dem Titel „Resonante Leiber, stumme Körper?“ (S. 69 ff.), der sich mit der Resonanztheorie aus Sicht der verkörperten Soziologie befasst. Gugutzer geht es im Kern um eine Kritik an Rosas leibnahem Grundbegriff (S. 70), der die Theorie zwar einerseits zu einem Gewinn für die besagte Disziplin werden lässt (ebd.), anderseits jedoch Probleme birgt, da Rosa nicht systematisch zwischen Leib und Körper unterscheidet (vgl. Rosa 2016, S. 144 in Gugutzer 2017, S. 71). Gugutzer legt nachvollziehbar dar, warum dies gerade in Bezug auf Waldenfels, den Rosa mehrfach anführt, für konzeptionelle Unschärfe sorgt. Es wird unter Bezugnahme auf Waldenfels gar von einem Verschleudern sprachlichen Kapitals gesprochen (vgl. Waldenfels 2000, S. 15 in Gugutzer 2017, S. 71). Rosa reagiert in der Reply (S. 317) und verteidigt seinen Verzicht auf einen konsistenten Leibbegriff, was aus meiner Sicht angesichts der grundlegenden Bedeutung, die Rosa dem Leib beimisst, fragwürdig scheint. Auch ist dies die Behauptung Rosas in der Reply (S. 323), dass etwa Gugutzer Resonanz als „psychologische oder psychophysische [.] Reaktion“ deute, geht es Gugutzer doch im Anschluss an die Neue Phänomenologie nach Hermann Schmitz um den spürbaren LEIB, nicht die Psyche (einführend Schmitz 2014). Dennoch, und das ist zugute zu halten, sieht Rosa den „Sinn der Forderung“ und auch die „kategoriale Unschärfe, die [sein] (…) Buch an dieser Stelle erzeugt (…)“ (ebd.). Was durch dieses bei weitem nicht erschöpfend diskutierte Beispiel deutlich wird, ist eine das gesamte Buch Peters´ und Schulz´ durchziehende Dialektik zwischen Resonanz und Dissonanz- der Titel legt es bereits nahe.

An anderer Stelle, im Beitrag Anna Daniels aus praxistheoretischer Perspektive (S. 87 ff.) wird der Erklärungsanspruch der Theorie (S. 88) und der weitgehende Verzicht auf methodisch abgesicherte Empiriegewinnung (S. 92) kritisiert: Rosa lasse „die Akteure nicht selbst sprechen, wie sich dies bei einer phänomenologischen Analyseperspektive anbieten würde“ (S. 92). Auch wenn dieser Einwand der Rezensentin zunächst nachvollziehbar erscheint, ist anzumerken, dass sich Rosa auf eine Fülle von Quellen unterschiedlichster Art bezieht, um seine Ausführungen lebendig zu machen und zu unterfüttern- allein eine Systematik und Begründung ihrer Auswahl wird aus meiner Sicht nicht deutlich. Es ist jedoch zu betonen, dass das sogenannte Kolleg Postwachstumsgesellschaften Forschung zum Thema vorantreibt (vgl. www.kolleg-postwachstum.de/Kolleg/Forschung.html, abgerufen am 22.09.2017), womit diesem Anspruch entgegengekommen wird.

Von besonderer Schärfe und Brillanz erscheint schließlich der letzte hier angeführte Beitrag Tine Haubners „Auf der Suche nach Dingresonanz“ (S. 217 ff.). Sie beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Arbeit und Gesellschaftskritik in Rosas kritischer Soziologie. Haubner irritiert zunächst (zu Recht) die Rosa´sche Tendenz, Arbeit als Dingresonanz zu konzipieren, welche eine spezifisch-stoffliche Engführung des Arbeitsbegriffs (vgl. ebd., S. 219) zur Folge habe. Diese Konzeption wirkt in der Tat etwas befremdlich, wenn er ausführt, dass beispielsweise „in den Pflege- und Lehrberufen die Burnoutraten sehr hoch (…) seien“, weil hier das Material (!), das heißt die zu Pflegenden und die zu Unterrichtenden, von sich aus starke Resonanzerwartungen entwickeln und oft auch artikulieren (vgl. Rosa 2016, S. 400, Hervorhebung V.S.). Selbst wenn der Autor in öffentlichen Vorträgen, Interviews oder Lehre eine weniger verdinglichende Ausdrucksweise zur Beschreibung von Menschen (Patient_innen oder Schüler_inen) praktizieren mag, stört diese Simplifizierung. Haubner hebt bei aller Kritik wertschätzend hervor, dass Rosa „einen überfälligen und herausragenden, sowohl gesellschaftsanalytischen wie -kritischen Bezug von Soziologie und der Frage nach dem guten Leben“ (S. 217) herstellt. Den Resonanzbegriff, der wahre Superlative der Erklärungskraft (vgl. ebd., S. 228) beanspruche, sieht sie für analytische Zwecke jedoch als nur begrenzt vorteilhaft- und ist damit vielleicht an einem zentralen wunden Punkt angelangt.

Zusammenfassend zeigt sich, dass sich die Kritik bei aller Heterogenität der Beiträge am ehesten hinsichtlich ihrer Skepsis gegenüber der hoch angesetzten Reichweite der Theorie ähnelt. Dennoch liegt ihre Stärke neben einer suggestiven Kraft und Lebendigkeit (vgl. Gugutzer 2017, S. 74) in ihrem Potenzial, Forschungsfelder zu begründen und zu konturieren. Die Tendenz der Theorie zum Eklektizismus (denkt man an die Vielfalt der verwendeten, teilweise nur schwer kompatiblen theoretischen Bezüge) wäre im Rahmen weiterer Beforschung jedoch im Auge zu behalten.

Diskussion

Der Beitrag Peters` und Schulz´ gibt Aufschluss über ausgewählte Felder, in denen die kritische Theorie Rosas vorbehaltlich ihrer Präzisierung fruchtbar werden kann. Er ist damit unbedingt all jenen zu empfehlen, die mit der Resonanztheorie arbeiten und argumentieren wollen. Aus meiner Sicht birgt Rosas Resonanzbegriff neben vielen weiteren auch Möglichkeiten der Kritik einseitiger Kompetenzorientierung im Bildungswesen, der Überbetonung von Outcomes, einer Anthropologisierung von Kompetenz (vgl. Brater 2016) und dem damit verbundenen Leitbild des „homo competens“ (Alulaf/Strubants 1994, S. 54 in Höhne 2007, S. 34). Akteur_innen, die vermeintlich beherrschen, verfügen und (sich selbst) managen, sind immer zugleich Patheur_innen (vgl. Hasse in Gugutzer 2017a), wodurch Verletzlichkeit als Bedingung von Resonanz angemessene Bedeutung erhält.

Inwieweit die hervorgebrachten teils schroffen, teils konstruktive(re)n Antworten auf die Resonanztheorie gerechtfertigt scheinen, kann Rosa selbst wohl am besten beurteilen. Er nutzt dazu die Gelegenheit und bezeichnet zu Beginn der Reply die Beiträge als engagiert, tiefschürfend, scharfsinnig und einfallsreich (vgl. S. 311). Wo er sich missverstanden wähnt, bringt er dies hingegen klar zum Ausdruck: tolldreist und zwanghaft (vgl. S. 312) scheint ihm der eine, wenig überzeugend ein anderer Einwand (vgl. S. 317). Was jedoch nachvollziehbarerweise besonders schwer für Rosa wiegt, ist der Vorwurf, dass er die Augen verschließe vor bestehenden Ungerechtigkeiten und besagte Verhältnisse affirmiere. Er fühle sich in keinem Punkt so missverstanden wie in diesem (vgl. S. 325), hebt er hervor und in der Tat erscheint auch mir dieser Affirmierungsvorwurf als ungerechtfertigt.

Schließlich folgt für Rosa, die Ebene der Konfrontation mit den Einzelbeträgen verlassend, die Forderung einer Revolution, die einerseits auf der Überwindung institutioneller Strukturen der kapitalistischen Ordnung und andererseits auf Veränderung der kulturellen Dispositionen abzielen müsse (S. 326). Die Idee einer Resonanzethik (vgl. S. 352), welche auf einer Haltung des Hörens und Antwortens sowie der Bereitschaft und Fähigkeit beruhen würde, sich berühren und verändern zu lassen, erscheint mir dabei zwar auf den ersten Blick naheliegend. Auf den zweiten ist sie jedoch an etliche Voraussetzungen geknüpft. Haltung (als weiterer Begriff, der zum Plastikwort zu werden droht) und Leiblichkeit sind auf überaus komplexe Weise verwoben, was spätestens an dieser Stelle eine eingehendere Leibkonzeption erfordern würde. Es ist zudem zu fragen, ob das Leibsubjekt in Richtung Verletzbarkeit (hier wird im Bildungsdiskurs vielfach von „Sensibilisierung“ gesprochen) (aus-)gebildet werden kann und darf, wenn da draußen vorrangig Arbeit im Verdinglichungsmodus erwartet wird. Welchen Friktionen setzen wir dadurch Auszubildende aus, zum Beispiel in der Altenpflege? Inwieweit kann und soll Bildung über die Berührbarkeit von Subjekten verfügen, ist Resonanz doch (zum Glück) unverfügbar? Hier blinken für mich als Pflegende und Lehrende einige rote Lampen auf. Es bleibt abzuwarten, was eine Resonanzethik hier bedeuten könnte und sollte- und was eben nicht.

Resonanz ist ein Entwurf, der Integrationskraft aufweist und Anerkennung verdient hat. Man fühlt sich angesprochen, findet sich wieder. Darüber hinaus gewinnt er durch die unverwechselbare Weise, in der Rosa Wissenschaft, Alltagsphänomene und die ganz besonderen Momente im Leben zu verbinden versteht. Als Wissenschaftler erhält er nicht nur dadurch Glaubwürdigkeit, dass er sich und sein Projekt in Frage stellt, ohne die eigene Stimme preiszugeben. In Zukunft sind der Theorie Begegnungen mit empirisch gewonnenem Material zu wünschen, die bestenfalls beide- Praxis und Theorie- im Interesse vernünftigerer Zustände (vgl. Friesacher 2011) transformieren.

Fazit

Das Buch geht einen wichtigen Schritt in Richtung einer systematischen und differenzierten Rezeption der Resonanztheorie. Die dialogische Anlage ist dabei für Leser_innen, die sich schnelle Antworten erhoffen, wenig geeignet, hat sie doch unter Umständen mehr Irritation als „Klärung“ zur Folge. Wer sich darauf einlassen möchte, ohnehin komplexe Sachverhalte nachher als noch verwobener und verstrickter wahrzunehmen, dem sei dieses Buch empfohlen.

Literatur

  • Brater, Michael (2016): Was sind ´Kompetenzen´ und wieso können sie für Pflegende wichtig sein? In: Pflege & Gesellschaft 21/ 3, S. 197- 213.
  • Gugutzer, Robert (2017a): Leib und Situation. Zum Theorie und Forschungsprogramm der Neophänomenologischen Soziologie. In: Zeitschrift für Soziologie 46/ 3, S. 147-166.
  • Friesacher, Heiner (2011): «Vom Interesse an vernünftigen Zuständen.» Bedeutung und konstitutive Elemente einer kritischen Theorie der Pflegewissenschaft. In: Pflege 24/ 6, S. 373-388.
  • Höhne, Thomas (2007): Der Leitbegriff ´Kompetenz´ als Mantra neoliberaler Bildungsreformer. Zur Kritik seiner semantischen Weitläufigkeit und inhaltlichen Kurzatmigkeit. In: Pongratz, Ludwig/ Reichenbach, Roland/ Wimmer, Michael (Hrsg.) (2007): Bildung – Wissen- Kompetenz. Erlangen, © Janus software Projekte GmbH, S. 30- 43.
  • Pörksen, Uwe (2011): Plastikwörter. Die Sprache einer internationalen Diktatur. Klett Cotta.
  • Rosa, Hartmut (2016): Resonanz. Eine Soziologie der Weltbeziehung. Berlin: Suhrkamp.
  • Schmitz, Hermann (20149): Kurze Einführung in die Neue Phänomenologie.4. Auflage. Freiburg: Verlag Karl Alber.

Rezensentin
Viola Straubenmüller
Pflegewissenschaft M.A., Pflegepädagogik B.A.
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Zitiervorschlag
Viola Straubenmüller. Rezension vom 28.09.2017 zu: Christian Helge Peters, Peter Schulz (Hrsg.): Resonanzen und Dissonanzen. Hartmut Rosas kritische Theorie in der Diskussion. transcript (Bielefeld) 2017. ISBN 978-3-8376-3565-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23007.php, Datum des Zugriffs 23.10.2017.


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