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Michael Wolf: Krieg, Trauma und Politik

Cover Michael Wolf: Krieg, Trauma und Politik. Gewalt und Generation : die unbewusste Dynamik. Brandes & Apsel (Frankfurt) 2017. 231 Seiten. ISBN 978-3-86099-770-3. 19,00 EUR, CH: 32,70 sFr.
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Thema

Die Themen Krieg, Trauma und Politik werden aus psychoanalytischer Perspektive und im Hinblick auf Generationen übergreifende Traumen behandelt und analysiert. Dabei wird aus aktuellem Anlass besonderes Gewicht auf ‚low intensity wars‘ und Terrorismus gelegt, deren Ursachen und unbewusste Determinanten.

Autor

Michael Wolf, Jahrgang 1947, hat Rechtswissenschaft, Soziologie und Psychologie studiert und war 1989 Privatdozent für Soziologie an der Freien Universität Berlin und von 1993-2013 Professor für Psychologie in Fulda. Seit 1993 praktiziert er als Psychoanalytiker. Er hat über Gesundheit und Krankheit, qualitative Sozialforschung, politische Psychologie – insbesondere Krieg und Terror – publiziert.

Aufbau

Nach der Definition von Kriegen als einem ‚psychopathischen Erbe‘ werden die Folgen in Gestalt von individuellen und kollektiven Traumatisierungen und deren Verleugnungen, die Rolle der politischen Führer und ihre Psychopathologie, am Beispiel von Berlusconi, erörtert und Freuds Konzept des Ödipuskomplexes einer kritischen Revision unterzogen.

Inhalt

Das Vorwort (6 S.) enthält die persönliche Geschichte des Autors, der sich als Nachkriegsgeborener zunehmend in den 90er Jahren mit der Herausforderung von Krieg (Golfkrieg z.B.) und Terror und deren sozialpsychologischer Dynamik und Funktion beschäftigt hat.

Im Überblick (4 S.) werden die einzelnen Beiträge vorgestellt.

Dem folgt eine Einleitung ‚Krieg, Trauma, Politik – und Psychoanalyse?‘ (26 S.), in der Arbeiten über Ursachen und Anlässen von Kriegen vorgestellt werden und ausführlich auf die – keineswegs selbstverständliche – Herstellung der Bereitschaft zum Töten in militärischen Organisationen, mit den nicht seltenen Folgen von unbewussten Traumatisierungen in Gestalt von Symptomen einer posttraumatischen Belastungsstörung, eingegangen. Zusammenstöße unterschiedlicher Kulturen können zu Konflikten führen, aber nicht notwendig zu Krieg und Terror. Der Prozess der Zivilisierung beruhe auf einer zunehmenden Affektkontrolle, könne aber durch Gewalterfahrung auch wieder regressiv infrage gestellt werden. Progression und Regression als lebendige Prozesse könnten behindert und gefördert werden durch charismatische Führer, individuelle und kollektive Gewalterfahrung, eine unkontrollierte Bevölkerungsentwicklung und einen Mangel an Ressourcen. Der von Bouthoul (1972) und Heinsohn (2003) entwickelte Kriegsindex beschreibt einen jugendlichen Bevölkerungsüberschuss (‚youth bulge‘) bei fehlenden Ressourcen als e i n e n Grund für kriegerische Entwicklungen. Religion sei nicht der Grund, weil sie nur als ‚Legitimationsideologie‘ benutzt werde. Unbewusste Dynamiken seien die Labilisierung von Einzelnen oder Großgruppen durch wirtschaftliche, kulturelle und religiöse Krisen, die sich destruktiv auf den Einzelnen und die Gruppe auswirken.

Kapitel 1: Jetzt müssen die Waffen sprechen. Krieg als psychopathische Kommunikation und Ende der Politik (18 S.). Wird die äußere Angst durch unbewusste paranoide Ängste verstärkt, ist man nicht mehr in der Lage, die Perspektive des Anderen realistisch wahrzunehmen. Durch Kampftraining wird diese ‚Paranormalität‘ verstärkt. Das gilt sowohl im alltäglichen Leben, als auch in der Politik insbesondere unter dem Einfluss entsprechender Anführer. Durch gegenseitige Ultimaten entstehen ‚Vorkriegssituationen‘. Abschreckungsstrategen bedienen sich dieser Dynamik. Eine ultimative Drohung dient der Herstellung einer gewalttätigen Pararealität und es kommt zu einem Nebeneinander von normalen und verrückten Handlungen (am Beispiel von ‚Apocalypse now‘). Für Psychopathen sei der Krieg ein Modus von Konfliktbewältigung. Bei Borderline-Patienten stehen dann gute und böse Objektrepräsentanzen dissoziiert nebeneinander. Ist Krieg nun die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln oder das Ende der Politik? Bei einem macht- und durchsetzungsorientierten Politikstil ist bereits soziales Handeln pervertiert, was einem Bankrott von Politik gleichkommt.

Kapitel 2: Traumatisierung durch Krieg und Verfolgung als persönliches und soziales Erbe. (19 S.) Ausgehend von Freuds Überlegungen zum Todestrieb, das Wolf nicht überzeugt, entwickelt er ein eigens Konzept der Traumatisierung anhand eines Fallbeispiels und unter Bezug auf Untersuchungen an Holocaustüberlebenden, die ihr Trauma unbewusst an die nächste Generation weitergegeben haben, wenn sie die Identitätsbrüche nicht verarbeiten konnten. Social Support Systems (Familie Freunde, Kollegen, Verwandte, Nachbarschaft) bieten einen Schutz vor Überforderung, der aber in Krisen- und Kriegszeiten zerstört wird. Traumatisierte Eltern geben unbewusst das Trauma an ihre Kinder weiter durch unerfüllbare Wünsche, die Verlorenen zu ersetzen oder Elternfunktionen für die Eltern zu übernehmen. Da Kinder sind mit der Aufgabe überfordert sind, bilden ihre eigenen Mythen. Speziell in Deutschland sei es das Trauma der ‚Unfähigkeit zu trauern‘ (die Mitscherlichs 1967) und die fast ausschließliche (?) Beschäftigung mit den Kindern der Opfer. Auch kollektiv können traumatische Erfahrungen verdrängt und zu Mythen werden, die im Bedarfsfall benutzt werden, um neue Kriege zu rechtfertigen. Kollektive Trauerprozesse ermöglichen eine gewisse Verarbeitung.

Kapitel 3: Etwas fehlt. Die Verleugnung des kollektiven Traumas durch Ausblendung. (24 S.) Nach dem Zusammenbruch des Nationalsozialismus sei es unter den Deutschen zu einer Verleugnung der eigenen Anteile gekommen, verstärkt durch gegenseitige Projektionen (DDR/BRD) im kalten Krieg, zu einer Gefühlsstarre und Identifikation mit den Siegern. Im ‚sozialen Unterbewussten‘ lägen jedoch immer noch Spuren von Krieg und Vernichtung und einem ‚unbegriffenen Wahnsinn‘, der noch nicht integriert worden sei. Anhand der von den Medien vermittelten Bilder und Texte der deutschen Wiedervereinigung beobachtet Wolf – in Anlehnung an Norbert Elias (1989) – einen Zivilisationsrückstand in Deutschland in Gestalt von desintegrierter Gewalt und entsprechenden psychopathischen Zügen (da die Bilder fehlen ist diese Interpretation nicht nachzuvollziehen). Binion (1978) habe versucht eine Verbindung zwischen Hitler und den Deutschen durch gemeinsame strukturhomologe Traumatisierungen zu herzustellen. Die Entnazifizierung habe in Deutschland (BRD und DDR) nur einen Teil der Bevölkerung erreicht. Psychopathische Strukturen hätten sich gezeigt im Komplex Stasi und RAF. Lücken der Wahrnehmung, auch in den Bildern der Presse zu sehen, hätten durch gegenseitige Spaltungen einer Integration, ähnlich wie bei einem Psychotiker, im Weg gestanden.

Kapitel 4: Terrorismus und Angriff auf die Kultur. (12 S.) Der 11. September und die ökonomische Globalisierung hätten zu einem kulturellen Schock und zu Wanderungsbewegungen geführt und einem zunehmendem Bewusstsein unterschiedlicher kultureller Werte und Normen, die bisherige Identitäten infrage stellten. Das führe zu Feindschaft und kollektiven Traumatisierungen durch Ohmachtserfahrungen (Terrorismus) und gleichzeitig Neutralisierungstendenzen.

Kapitel 5: Religion, Kultur, kollektive Traumata und Regressionen. (23 S.) Rationalisierung instrumentellen Handelns (Technik, Naturwissenschaft) könne begleitet sein von Defiziten in der Rationalisierung kommunikativen Handens. Letzere führe zu Unsicherheit und befördere eine Wiederkehr der Religionen, die eine soziale, psychologische und kulturelle Funktion hätten, aber auch eine ‚Restinfantilität‘ unterstützten; sie dienten der Abwehr, vor allem von überfordernden Affekten, und seien als ein regressives Phänomen zu bewerten, mit entsprechenden Kulten – als Einzelner und in der Gruppe – die Krise zu bewältigen, anstatt in einer bewussten Anstrengung revitalisierend eine neue Kultur herzustellen ohne in einen Fundamentalismus zu verfallen. Wissenschaft und Fundamentalismus seien nicht zu vereinen.

Kapitel 6: Zur Struktur, Funktion und Dynamik von politischer Führung als Container. (14 S.) Gute Führung bedeute besonders in Krisenzeiten ein angemessenes Maß von Kontrolle und charismatischem Narzissmus. Ein konstruktiv-narzisstischer Stil sei ehrgeizig, zielorientiert, inspirierend und reziprozitätsorientiert, positiv und produktiv; noch günstiger seien allerdings Variabilität und Flexibilität. Haben Frauen für diesen Stil ein ‚narzisstisches Defizit‘? Fehlt ihnen der Wunsch, ihre Macht auch gegen Widerstreben einzusetzen? Psychobiographien politischer Führer könnten (es wird ein Analyseschema vorgelegt) dazu wichtige Hinweise liefern.

Kapitel 7: Profiling Political Leaders. Silvio Berlusconi Verführer und Geschäftsmann. (33 S.) Ausgehend von der Vielzahl der Rollen und Funktionen, die Berlusconi wahrgenommen hat, stellt Wolf eine Kommunikationsanalyse, Interpretationen von seinen Äußerungen und Umgang mit Konflikten und eine Medienanalyse vor. Hervorstechend sei der Wunsch zu verführen und ‚geliebt‘ zu werden. Es folgt ein Exkurs über Berlusconis Kindheit, Adoleszenz, Erwachsensein und verschiedene Traumata. Als Schauspieler und Regisseur seiner selbst habe er kulturelle Objektivationen (Unternehmungen) geschaffen, die schließlich durch den Gang in die Politik abgesichert wurden. Als narzisstische Persönlichkeit stellte er sich gern in den Mittelpunkt, kompensiere vielleicht auch durch den Erfolg eine dunkle (Misserfolgs?) Erfahrung‘. Er sei aber auch risikobereit und ständig durch die Aussicht auf Erfolg verführbar gewesen. Seine selbst verfasste Hymne setze klein und schwach gegen groß und stark. Berlusconi habe über eine Portion männlichen und weiblichen Narzissmus verfügt, sei ein charmanter Verführer, Held, Prophet, Visionär und Messias gewesen, unter Stress sehr handlungsfähig und kreativ, sich selbst medienwirksam in Szene zu setzen und konstruktiv Gruppen zu motivieren. Trotz Polarisierungen sei er als als Biedermann aufgetreten und habe eine Neigung zum Weiblichen, Mütterlichen und Familiären gezeigt. Zwischen seinem und dem ‚italienischen Stil‘ (?) bestünden durchaus Übereinstimmungen. Die Gefahr sei der ‚Hybris-Nemesis-Komplex‘ unter Vernachlässigung der Realität.

Kapitel 8: Der traumatisierte Ödipus. Zum Verhältnis von Trauma und Trieb im Ödipuskomplex und Ödipusmythos. (19 S.) Traumatisierungen können von Innen (Phantasien) und Außen verursacht werden. Freuds Deutung des Ödipusmythos nach dem Muster familiärer Beziehungen und Konflikte enthält, wenn man den gesamten Mythos vor Augen hat, reduktionistische patriarchale Momente, während der historische auch matriarchale Momente enthält; Erich Fromm (1957) berücksichtigte beide. Insbesondere die Zentrierung auf das Kind (und nicht auf die Eltern) ist vielfach kritisiert worden. Jeder Mythos gibt Raum für verschiedene Deutungen; dennoch existieren bestimmte Universalien wie das Inzestverbot und Exogamiegebot. Die triebtheoretische Interpretation von Freud war ein Gründermythos der Psychoanalyse‘; sie schütze nicht nur den Gründer, sondern auch die rivalisierenden ‚Brüder‘ und die Arzt-Patienten-Beziehung (Abstinenz).

Ausblick: Sind wir im Krieg? (16 S.) Kriege traumatisieren nicht nur, sondern führen auch zu Traumareproduktionen in der nächsten Generation, vor allem in der Adoleszenz. Das gelte auch für den neuen Terror in Europa (RAF, IRA, NSU u.a.), der keine anderen Formen der Konfliktaustragung kenne. Den aktuellen (Al Kaida, IS z.B.) bezeichnet Wolf als ‚low intensity wars‘, inszeniert von Netzwerken, die den Terror planen, logistisch unterstützen, ideologisch vorbereiten, rechtfertigen und dabei die Massenmedien nutzen, um bürgerkriegsähnliche Zustände zu provozieren, eine neue Form der Kriegsführung. Selbst ernannt seien diese Netzwerke weder militärische noch Verbrecherorganisationen. Sie zielten auf die Seelen, die Verbreitung von Angst und Schrecken unter Einsetzung hybrider psychologischer und sozialpsychologischer Kampfmittel zum Zweck der massiven Beeinflussung der öffentlichen Meinung. Ist es möglich über die Einzelfall- und Familientherapie hinaus Psychologie im Kampf gegen den Terror einzusetzen? Fehlt eine psychologische Aufrüstung?

Literaturverzeichnis (10 S.)

Diskussion

Als Psychoanalytikerin war ich interessiert an der unbewussten Dynamik, die aber unter den vielen (zu vielen?) angesprochenen Themen und den zahlreichen Hinweisen auf Veröffentlichungen einen relativ geringen Raum einnimmt. Unbewusste Auswirkungen sind oft schwere Traumatisierungen, die in Gestalt von einer Generationen übergreifenden Weitergabe an die Folgegenerationen bei Holocaustüberlebenden intensiv erforscht worden sind. Das hat zu einer Sensibilität – auch unter Psychoanalytikern – für posttraumatische Belastungsstörungen und deren Folgen geführt. Der Zusammenhang zwischen Krieg und Trauma als Ursache neuer Gewalt scheint mir angesichts der zahlreichen Ursachen, die zu kriegerischen Auseinandersetzungen führen können, nicht so stringent, insbesondere wenn der Autor bei charismatischen Führern eine – mich nicht so überzeugende – psychopathische Persönlichkeit annimmt, obgleich das für einige zutreffen mag. Aber lässt sich das verallgemeinern? Natürlich sucht wer Macht haben und ausüben will auch eine narzisstische Befriedigung, die allerdings auch aus einer übergroßen Angst vor echten oder phantasierten Ohnmachtserfahrungen kommen kann. Zudem weist das sehr ausführlich geratenen Psychogramm von Berlusconi auf die korrespondierende Seite des erfolgreichen charismatischen Verführens in dem Wunsch der Bürger, sich verführen, oder besser blenden, zu lassen; und sei es nur, weil solche Persönlichkeiten, wie z.Zt. auch Trump, einen hohen Unterhaltungswert haben.

Ich habe das Buch mit sehr gemischten Gefühlen gelesen. Es enthält sehr viel Material, das Fragen aufwirft, mitunter auch zum Widerspruch reizt. Die subjektiven Meinungen des Autors waren für mich teilweise anregend, teilweise auch Anlass zu Zweifeln. Die im 3. Kapitel vorgelegten Interpretationen von Bildern und Texten aus deutschen Medien im Zusammenhang mit der Wiedervereinigung konnte ich nicht nachvollziehen; dazu hätte ich die Bilder und Texte in ihrem originalen Kontext kennen müssen.

Das Buch ist nicht leicht zu lesen, weil die Fülle des ausgebreiteten Materials auch einen kundigen Leser überfordern und ermüden kann. Gleichzeitig war für mich immer wieder die Frage, ob man von ‚den Kriegen‘, ‚den Italienern‘, ‚den Führern‘ ohne Differenzierungen sprechen kann, weil Gewaltausübung nicht nur aus sehr unterschiedlichen Motivlagen kommen, sondern auch sehr unterschiedliche Ziele anstreben kann. Zwei Aspekte haben mir gefehlt: einmal der geschlechtsspezifische, da Kriege vorwiegend von Männern inszeniert und geführt wurden, und zweitens der kindliche (und nicht nur regressive), Konflikte anstelle von Verhandlungen mit Gewalt – körperlicher und waffentechnischer – lösen zu wollen mit dem einzigen Ziel, als Sieger das Schlachtfeld zu verlassen, selbst wenn der Preis unkontrollierbar hoch ist. Offensichtlich geht es oft mehr um den Ehrgeiz als um die Sache, falls Sachgründe überhaupt im Beginn eine Rolle spielen. Können Männer erwachsen sein, ohne erwachsen zu sein?

Fazit

Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit einem versierten Historiker und eine Konzentrierung auf wenige kriegerische, aktuelle und relevante Konflikte wäre für mich interessanter gewesen, insbesondere, da auch die bewussten Kriegsgründe – Religionskriege, Kolonialkriege, Kriege um Gewaltenteilung und Demokratie, Terror- und Antiterrorkrieg – neben den unbewussten nicht zu vernachlässigen sind und auch die unbewusste Motivationen doch sehr unterschiedlich sein dürften. Lorenzer (1970) hätte wahrscheinlich gefragt: Was wird in Kriegen unbewusst inszeniert?

Als Anregung zum Nachdenken kann ich – schon wegen des reichen Materials und des ausführlichen Literaturverzeichnisses – das nicht leicht lesbare Buch empfehlen.


Rezension von
Prof. Dr. Gertrud Hardtmann
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Zitiervorschlag
Gertrud Hardtmann. Rezension vom 28.07.2017 zu: Michael Wolf: Krieg, Trauma und Politik. Gewalt und Generation : die unbewusste Dynamik. Brandes & Apsel (Frankfurt) 2017. ISBN 978-3-86099-770-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23011.php, Datum des Zugriffs 02.12.2020.


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ISSN 2190-9245

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