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Monika Burmester, Emma Dowling u.a. (Hrsg.): Privates Kapital für soziale Dienste?

Cover Monika Burmester, Emma Dowling, Norbert Wohlfahrt (Hrsg.): Privates Kapital für soziale Dienste? Wirkungsorientiertes Investment und seine Folgen für die Soziale Arbeit. Schneider Verlag Hohengehren (Baltmannsweiler) 2017. 180 Seiten. ISBN 978-3-8340-1750-5. D: 19,80 EUR, A: 20,40 EUR.

Grundlagen der sozialen Arbeit, Band 41.
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Thema

Das Thema eines wirkungsvollen Einsatzes von Ressourcen unter ökonomischen und soziapolitischen Gesichtspunkten gewinnt auch im Bereich der sozialen Arbeit zunehmend mehr an Relevanz.

Das vorliegende Buch „Privates Kapital für soziale Dienste? Wirkungsorientiertes Investment und seine Folgen für die Soziale Arbeit“ betrachtet die Investitionslandschaft in der Profession der sozialen Arbeit aus einer internationalen Perspektive und beleuchtet die ökonomischen und sozialpolitischen Rahmenbedingungen unterschiedlicher Länder.

Unter dem Aspekt von Wirkungsvoller Investitionen werden die unterschiedlichen Strategien der Länder in Bezug auf die Erschließung und Verwendung von privatem Kapital in der Sozialen Arbeit beschrieben. Die Verwendung von privaten Geldern bietet Chancen und Risiken, die sich auf die Profession der Sozialen Arbeit und deren Dienstleistungsangebote auswirken.

Herausgeberinnen und Herausgeber

  • Monika Burmester ist Volkswirtin und Professorin für Ökonomie des Sozial- und Gesundheitswesens. Sie leitet den Master-Studiengang „Management in sozialwirtschaftlichen und diakonischen Organisationen“ an der EvH R-W-L. Derzeit liegt ihr aktueller Forschungsschwerpunkt auf Wirkungsorientierung und Finanzierung.
  • Emma Dowling ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. In ihrer vorhergehenden Tätigkeit war sie als Senior Lecturer in Sociology an der Middlesex University in London GB tätig. Ihre derzeitigen Forschungsschwerpunkte sind unter anderem Social Investment und Finanzialisierung, Strukturwandel des Wohlfahrtsstaats, Gender, Care & soziale Reproduktion, affektive und emotionale Arbeit.
  • Norbert Wohlfahrt ist Sozialarbeiter und Soziologe und als Professor für Sozialmanagment an der EvH R-W-L tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Entwicklung sozialer Dienste und den non-profit Organisationen.

Entstehungshintergrund

Die Entstehung des vorliegenden Werkes ist auf eine internationale Tagung an der Universität Leicester zurückzuführen, die sich mit dem Thema des Social Impact Bond (SIB) – übersetzt in etwa: Sozialer Wirkungskredit – auseinandersetzt. Denn aus europäischer Perspektive gilt Großbritannien als Vorreiter, was die Implementierung von SIBs in den sozialen Diensten betrifft. Somit sind hier bereits unterschiedliche Diskurse zu den SIBs als Finanzierungsinstrument vorhanden.

Aufbau

Das Buch „Privates Kapital für soziale Arbeit“ ist neben einem kurzen Vorwort der Herausgeber in insgesamt drei größere Kapitel untergliedert die die Thematik eines wirkungsorientierten Investments und deren Folgen für die Soziale Arbeit aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten.

Zu 1

(„Wirkungsorientiertes Investment in internationaler Perspektive“)

Das erste Kapitel betrachtet und bewertet den Diskurs zum Thema im Ländervergleich mit Schwerpunkt Großbritannien und Deutschland. Hier werden grundsätzliche Überlegungen in Form von Thesen formuliert, die sich mit der Frage auseinandersetzen wie der Social Impact Bond die sozialen Dienstleistungen international verändern könnte. Wie verändernd wirkt er auf das politische Umfeld, auf soziale Investoren und welchen Einfluss hat der SIB auf Marktöffnungsprozesse? Woher kommt in den verschiedenen Ländern der Anstoß für die Ausbreitung dieser Form der Finanzierung Sozialer Arbeit? Was ist der Vorteil gegenüber konventionell staatlich finanzierten Maßnahmen. Und nicht zuletzt werden auch Folgen für die Profession der sozialen Arbeit selbst in unterschiedlichen Ländern diskutiert.

Im weiteren Verlauf des Kapitels wird die „Politische Ökonomie privater finanzierter sozialer Dienste“ benannt. Im Fokus steht hier der neoliberale Strukturwandel im öffentlichen Sektor und einer damit einhergehenden Veränderung von Finanzierungsstrukturen auch in einer länderübergreifenden Perspektive. Bedingt durch die verstärkte Austeritätspolitk europäischer Staaten wird der soziale Sektor auch zunehmend interessanter für Investoren von privatem Kapital. Die Autoren verschaffen dem Leser darüber hinaus einen Einblick in die globale Verteilung von SIB-Projekten und betrachten die Finanzierungsmechanismen des SIB im Kontext wirkungsorientierter Investitionsstrategien. So werden in diesem Zusammenhang das Wirkungsorientierte Investieren und globale Banken, Renditen von SIBs und mögliche Einsparmöglichkeiten von öffentlichen Ausgaben benannt, die abschließend in einen Diskurs eingeordnet werden.

Der dritte Abschnitt des ersten Kapitels trägt den Titel „Private Finanzinvestitionen als Mittel zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben“ und betrachtet die Thematik von privatem Kapital aus einer zivilgesellschaftlichen Perspektive. In diesem Kapitel wird die politische Relevanz von privaten Investoren erläutert. So werden Chancen und Risiken dargestellt die eine Nutzung von Privatem Kapital in Rahmen öffentlicher Haushalte mitbringt. Bedingt durch starke Einsparzwänge in den Kommunen mag es durchaus sinnvoll erscheinen, sich neue Kapitalformen zu erschließen. Der öffentliche Sektor steht in einem Spannungsfeld zwischen einer vorgegebenen Einsparpolitik und weiterhin anfallenden gesellschaftlichen Aufgaben. Das hat zur Folge, dass eine Finanzierungslücke entsteht und neue Geldquellen gefunden werden müssen. Die Autoren verweisen in diesem Zusammenhang auf die derzeitige Zinspolitik, Finanzierungsmodelle in der Entwicklungsarbeit den Markt für SIB und Development Impact Bonds (DIBs) und benennen Risikofaktoren, die mit einer Beteiligung von privaten Finanzierungsmodellen einhergehen könnten, etwa ein zunehmender politischer Kontrollverlust (vgl. S. 52).

Zu Teil 2

(„Das Versprechen des wirkungsorientierten Investierens“)

Teil 2 setzt sich mit der sozialpolitischen Auswirkung eines wirkungsorientierten Investierens auseinander.

Im ersten Teil des Kapitelswird der „Peterborough-SIB“ näher betrachtet und bewertet. Dieser in Großbritannien angewendete SIB gilt als das erste Finanzierungsprojekt dieser Art. Es werden verschiedene Projekte vorgestellt, die eine Bewältigung von sozialen Problemen fokussieren. So wird hier ein Projekt des britischen Justizministeriums beschrieben. (vgl. S. 64), dass mithilfe des Peterborough-SIB finanziert wurde: Ziel des Projektes war, die Lebenslagen von aus der Haft entlassenen Menschen nachhaltig zu verbessern. Dabei zeigen die Autoren die Problematik des SIB-Ansatzes auf, der ihrer Ansicht nach einen Perspektivwechsel weg von den gesellschaftlichen Ursachen und hin zu einer individualistischen Sichtweise impliziert. Man attestiert dem Petersborough SIB ein Ausklammern sozio-ökonomischer Faktoren.

Im weiteren Verlauf des Kapitels werden SIBs in Österreich mit Fokus auf ihre Innovationskraft betrachtet. Hier wird die Rolle von Stiftungen hervorgehoben, die oftmals als Kapitalgeber auftreten und finanzielle Mittel in den Staatshaushalt einfließen lassen. Die Autoren betrachten den einzigen SIB in Österreich im Hinblick auf diese Entwicklung und formulieren einen Ausblick in die Zukunft von SIBs in Österreich und deren Innovationskraft.

Der vorletzte Abschnitt des Kapitels trägt die Überschrift „Sozialinvestive Sozialpolitik und die Messbarkeit sozialer Interventionen“.Die Autoren nehmen Bezug auf eine Diskussion über die Wirksamkeit von sozialer Arbeit mit veränderten Facetten. So verweisen sie darauf, dass diese neuangestoßene Debatte sich an einer Wirksamkeitsfrage entfacht und mit den Themen von Transparenz und den Vergabeverfahren von öffentlichen Geldern verknüpft ist, was sich auch auf Entscheidungen von möglichen Investoren auswirkt. Der Beitrag betrachtet den Zusammenhang zwischen einer sozialinvestiven Politik in Bezug auf wirkungsorientierte Investments und beschreibt darauf aufbauend mögliche Folgen für den Sozialstaat und die Auswirkungen auf die Profession der Sozialen Arbeit. (vgl. S. 93). Auf dieser Basis werden auch verschiedene Investitionsideen für Deutschland formuliert. Im Kern geht es um die Frage, wie ein wirkungsorientiertes Investment auch hierzulande umgesetzt werden und gelingen kann.

Den eigentlichen Dreh- und Angelpunkt des gesamten Diskurses, die Wirkungsmessung, thematisiert der letzte Teil des Kapitels „Die Antwort ist 42: Vom Hokuspokus der Wirkungsmessung in der sozialen Praxis“. Denn so einfach sich das in der Theorie ausnimmt, so kompliziert ist Wirkungsmessung in der Praxis. Es gibt eine Reihe von neuen Steuerungs- und Bewertungssystemen wie beispielsweise den Guide Star, die darauf bedacht sind, Soziale Arbeit und deren Wirkung zu messen. Im Rahmen dieses Artikels wird beispielhaft ein SIB Modell aus Augsburg vorgestellt und das Thema Wirkungsmessung an diesem Beispiel kritisch hinterfragt. Der Autor verweist auf die Problematik, dass Soziale Arbeit nicht immer direkt ein Produkt abwirft und dass man hierzu einen Konsens benötigt (vgl. S. 117). Abschließend wird ein Fazit gezogen, wo Probleme der Wirkungsmessung liegen und Bezug zu den Wohlfahrtsverbänden gegeben.

Zu Teil 3

(„Wirkungsorientierter Steuerung und Sozialen Arbeit“)

Der dritte Abschnitt des Buches fokussiert den Zusammenhang zwischen „Wirkungsorientierter Steuerung und Sozialen Arbeit“ in einem konkret an den Arbeitsfeldern orientierten Diskurs.

So beschreibt der erste Teil eine wirkungsorientierte Steuerung am Beispiel einer Werkstatt für behinderte Menschen. So führt der Autor anhand dieses konkreten Beispiel aus, welche Faktoren eine wirkungsorientierte Steuerung innerhalb des Arbeitsfeldes beeinflussen. So werden hier u.a. staatliche Faktoren benannt wie das Bundesteilhabegesetz. Darüber hinaus wird das Social Return on Investment vorgestellt der für die hybride Organisation der Werkstätten für Behinderte Menschen angewendet wird.

Der zweite Abschnitt befasst sich mit dem Arbeitsfeld der Jugendhilfe, das ebenfalls ein elementares Arbeitsfeld der sozialen Arbeit darstellt. Aus einer Makroperspektive wird beleuchtet, wie sich eine wirkungsorientierte Steuerung in diesem Arbeitsfeld auswirkt und welche Auswirkungen dies auf das Arbeitsfeld im Jugendhilfesektor hat.

Der dritte Teil dieses Bereichs trägt den Titel „Wirkungen“ einmal anders betrachtet und stellt einen Beitrag aus gewerkschaftlicher Sicht da. Am Beispiel von Altenpflege und dem klinischen Arbeitsfeld werden die Probleme thematisiert, die eine erhöhte Wirkungsmessung mit sich bringen kann.

Diskussion

Das vorliegende Buch macht deutlich, dass Staatshaushalte in der Europäischen Union alle unter einem strikten Spardiktat stehen und gezwungen sind Einsparungen vorzunehmen. Diese starke Austeritätspolitik hat große Folgen für die sozialen Dienste und deren Dienstleistungsspektrum. Bedingt durch die starken Einsparungen in den Staatshaushalten der Europäischen Union erhärtet sich die Frage nach einer Wirkung von sozialen Diensten. Im Kontext von Effektivität soll versucht werden, kostensenkend zu arbeiten. Zum anderen wird bedingt durch den verstärkten Sparkurs in den einzelnen Staaten versucht, neue Kapitalmärkte zu erschließen. Doch kann eine verstärkte Einbindung von privaten Investoren die Austeritätspolitk der Politik ausgleichen. Die Autoren beziehen sich auf das SIB Finanzierungsmodell, dass als ein neues Finanzierungskonzept zu bewerten ist und bisher fast ausschließlich in Großbritannien flächendeckend verwendet wird.

Insgesamt muss man konstatieren, dass eine Finanzierung von sozialen Dienstleistungen nicht bloß und ausschließlich um ein wirkungsorientiertes Investment gehen darf. Denn gerade in der Bewertung von sozialen Dienstleistungen muss man berücksichtigen, dass auch der Klient die Wirksamkeit der Dienstleistung beeinflusst, indem er zu Erreichung der Ziele beiträgt. Das ist sicherlich nochmal ein besonderer Aspekt, der das Endprodukt der sozialen Dienste von anderen Firmen unterscheidet, die bloße Produkte herstellen.

Der Einstieg privater Investoren kann sicherlich eine Möglichkeit sein, soziale Dienstleistungen mitzufinanzieren, aber nur dann, wenn der Staat seiner Verantwortung weiterhin nachkommt und nicht nur den Wünschen privater Investoren nachgibt, die vor allem Gewinnmargen und Renditen im Fokus ihrer Bewertung haben. Die Rahmenbedingungen müssen klar sein und die unterschiedlichen Erwartungshaltungen aller Beteiligten offen und ohne ideologischen Unterbau diskutiert werden. Dann kann privates Kapital sicherlich zukünftig ein Modell sein, um soziale Dienstleistungen finanziell besser aufzustellen, als das bei einer rein staatlichen Finanzierung möglich wäre. Dennoch bleibt es nach den Ausführungen in dem Werk ein Modell, das viele Risiken birgt.

Fazit

Insgesamt muss man festhalten, dass angesichts der Komplexität der Materie und des hohen fachlich-wissenschaftlichen Levels dieses Buchs Hintergrundwissen mitbringen sollte, um die angeführte Faktenlage einordnen zu können. Das Werk richtet sich an Leser, die bereits mit dem Management von sozialen Diensten vertraut sind. Positiv muss man aber den sehr strukturierten Aufbau bewerten, der zu einer sehr guten Übersichtlichkeit des Werkes beiträgt.

Ich bin der Überzeugung, dass die Thematik des Buches in Zukunft immer wichtiger werden wird. Die Profession muss sich kritisch mit dem Thema „Private Investoren in der sozialen Arbeit“ auseinandersetzen und die politische Debatte darum im eigenen Interesse aktiv mitgestalten – vor allem im Sinne der Klienten und der Menschen, für die diese Dienstleistungen existentielle Bedeutung haben. Ein reines nur auf Gewinnmaximierung ausgelegtes System kann und sollte es schon im Sinne der Klienten nicht geben. Genau diese Gefahr steckt dahinter, wenn die Herausgeber in ihre grundsätzlichen Überlegungen zum Thema eine „Kopplung der Investitionsfrage mit der Wirkungsfrage“ erwähnen und diese als entscheidende Größe ansehen (S. 15).


Rezensent
Daniel Fischer
Sozialpädagoge, derzeit Student im Studiengang Kindheits- und Sozialwissenschaft mit dem Schwerpunkt Management und Beratung
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Kommentare

Anmerkung der Redaktion: Die Rezension entstand im Rahmen des Masterstudiengangs Kindheits- und Sozialwissenschaften (MAKS) der Hochschule Koblenz


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Zitiervorschlag
Daniel Fischer. Rezension vom 29.09.2017 zu: Monika Burmester, Emma Dowling, Norbert Wohlfahrt (Hrsg.): Privates Kapital für soziale Dienste? Wirkungsorientiertes Investment und seine Folgen für die Soziale Arbeit. Schneider Verlag Hohengehren (Baltmannsweiler) 2017. ISBN 978-3-8340-1750-5. Grundlagen der sozialen Arbeit, Band 41. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23022.php, Datum des Zugriffs 18.10.2017.


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