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Stephan Maykus: Kommunale Sozialpädagogik

Cover Stephan Maykus: Kommunale Sozialpädagogik. Theorie einer Pädagogik des Sozialen in der Stadtgesellschaft. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2017. 212 Seiten. ISBN 978-3-7799-3712-8. D: 26,95 EUR, A: 27,70 EUR, CH: 37,10 sFr.
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Thema

In dem hier im Fokus stehenden Band argumentiert Stephan Maykus, aus welchen Gründen eine kommunale Sozialpädagogik sich als „theoretischer Begründungsrahmen für die konzeptionelle Ausrichtung sozialpädagogischen Handelns in Stadtteilen“ (S. 12) erweist. Dabei betrachtet er kommunale Sozialpädagogik weder als eine Handlungsform noch als eine Methode, sondern als „eine raumbezogene Sozialpädagogik“ (S. 9), die er explizit nicht mit sozialräumlicher Sozialer Arbeit oder Gemeinwesenarbeit gleichsetzt. Eine kommunale Sozialpädagogik ist somit – so die Argumentation von Maykus weiter – ein integrativer Ansatz „für die pädagogisch angeleitete Ermöglichung von Zusammenhalt in der Stadtgesellschaft“ (S. 12), die er als intermediäre Instanz zwischen der institutionell-professionellen und der zivilgesellschaftlichen Öffentlichkeit begründet, eingebettet in einen gesellschaftstheoretischen Rahmen. Damit knüpft er an Diskurse in der Sozialen Arbeit an (vgl. bspw. Kessl 2016, S. 6 zit. n. Maykus S. 12), die unterstreichen, dass die Kategorie Raum weder systematisch noch explizit auf die konstitutive Dimension des Pädagogischen in den Blick genommen und ausbuchstabiert wurde. Dieses Desiderat will er nun mit dem hier rezensierten Band füllen: Indem er

  1. argumentiert, aus welchen Gründen sich Sozialpädagogik kommunal verorten muss,
  2. für eine gesellschaftstheoretische Rahmung einer kommunalen Sozialpädagogik plädiert und
  3. daraus resultierende Handlungsoptionen und -felder darlegt.

Autor

Dr. phil. habil Stephan Maykus ist Professor für Soziale Arbeit an der Hochschule Osnabrück und Privatdozent für Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg; zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehört u.a. die Grundlegung einer kommunalen Sozialpädagogik.

Entstehungshintergrund

In der Einleitung weist Maykus daraufhin, dass es explizit einer „Grundlegung einer kommunalen Sozialpädagogik“ (S. 9) bedarf, die einerseits Begründungen für eine kommunale Verortung von Sozialpädagogik liefert und andererseits sowohl eine theoretische Rahmung bietet als auch die praktischen Konzepte untermauert (ebd.). Mit dem vorliegenden Buch identifiziert er erstens diese Leerstelle und erhebt zweitens den Anspruch, diese mit seiner Theorie der kommunalen Sozialpädagogik perspektivisch in den Blick zu nehmen und so präzise Argumente zu liefern, die eine „Relevanz des Raumes für Sozialpädagogik begründe[t]“ (S. 13).

Aufbau

Der Band ist in vier Teile gegliedert:

  1. Im ersten Teil „Grundlegungen“ formuliert Maykus basierend auf gesellschaftstheoretische Kontexte als Rahmungen, die Grundzüge einer kommunalen Sozialpädagogik in elf Thesen (S. 18 ff.), bevor er
  2. im zweiten Teil – „Konzeptualisierungen“ – die Kernkategorien einer kommunalen Sozialpädagogik erläutert und davon ausgehend einen integrativen Theorierahmen einer kommunalen Sozialpädagogik modelliert (S. 92 ff.).
  3. Im Weiteren legt er im dritten Teil „Handlungsoptionen“ den Handlungsrahmen einer kommunalen Sozialpädagogik dar (vgl. Abbildung 16, S. 134) und erläutert davon ausgehend Handlungsprinzipien und -felder (S. 133 ff.).
  4. Abschließend formuliert er im vierten Teil „Perspektiven“ Themen, die das „Weiterdenken […] initiieren und auch (selbst-)kritische Anfragen […] ermöglichen“ (S. 195) bevor er im „Ausblick“ die damit einhergehenden Herausforderungen von Theorie, Forschung und Praxis erörtert.

Inhalt

Im ersten Teil des Bandes „Grundlegungen“ (S. 17 ff.) skizziert Maykus zunächst Spezifika und Charakteristika einer „Pädagogik der Gegenwarten“ (S. 15) und vergegenwärtigt so „kontrastive gesellschaftstheoretische Kontexte“ (ebd.). Dabei nutzt er als Grundlegung „ [d]ie These einer Gesellschaft der Gegenwarten“ (vgl. Nassehe 2003, 2001 zit. n. Maykus S. 18), um zu erklären, welche Merkmale eine differenzierte Gesellschaft überhaupt bestimmen (Kap. 1.1, S. 18 ff.). Davon ausgehend erörtert er die Folgerungen für eine Entwicklung der Identität (Kap. 1.2, S. 22 ff.), der Kommunikation (Kap. 1.3, S. 26 ff.) sowie in Bezug auf Stadt und Gesellschaft (Kap. 1.4, S. 28 ff.). Anknüpfend an diese Analysen verdeutlicht Maykus so die Zusammenhänge von Gesellschaftstheorie und Sozialpädagogik (Kap. 1.5, S. 33 ff.), um dann (Kap. 1.6, S. 36 ff.) die systemtheoretische Sichtweise der Gegenwart sowohl um einen Subjektbegriff als auch um pädagogische Handlungsoptionen, die die von ihm analysierten Dimensionen als Hintergrundrahmen berücksichtigen, zu ergänzen.

Abschließend legt er Elemente einer kommunalen Sozialpädagogik dar (Kap. 1.7, S. 48 ff.). Diese systemtheoretische Analyse konfrontiert er im Weiteren mit der These der „Entkoppelung von System und Lebenswelt“ (Kap. 2., S. 53 ff.) und eröffnet so „Makro-Mikro-Perspektiven auf die Stadt und ihre inklusive Gesellschaft“ (Kap. 3, S. 66 ff.). Daran anknüpfend stellt er die Grundzüge einer kommunalen Sozialpädagogik (Kap. 4, S. 82 ff.) dar und entwickelt elf Thesen, die eine Trennung der gesellschaftstheoretischen Modelle – System- und Kommunikationstheorie – integrieren.

Im zweiten Teil beschreibt Maykus fünf Kernkategorien – resultierend aus den formulierten Grundannahmen im ersten Teil – und begründet diese als Bestandteil einer Theorie kommunaler Sozialpädagogik (Kap. 1, S. 92). Im Einzelnen sind dies „Teilen von Leben und Miteinanderfühlen“ (Kap. 1.1, S. 92 ff.), „Urteilen und Differenzieren“ (Kap. 1.2, S. 99 ff.),„Anerkennen und Beteiligen“ (Kap. 1.3, S. 107 ff.), „Selbstwirksamkeit und Gemeinwirksamkeit“ (Kap. 1.4, S. 116 ff.) und „Kommunale Resonanzräume als kommunikative Inklusion“ (Kap. 1.5, S. 124 ff.). Dieses sind im Weiteren seine zentralen theoretischen Leitaspekte, die er nutzt, um davon ausgehend ein Gesamtmodell (vgl. Abbildung 15, S. 129) einer kommunalen Sozialpädagogik zu entwickeln und zu begründen (Kap. 2, S. 128 ff.).

Nun wird es konkret(er): Im dritten Teil des Bandes (S. 133 ff.) nimmt Maykus die bereits von ihm erörterten gesellschaftstheoretischen Grundlegungen (Teil I) und konzeptionellen Dimensionen (Teil II) und beschreibt, dass diese nun „Bewertungsmaßstab für […] Praxis in den Stadtteilen sein [können] und […] ein Selbstverständnis, eine fachliche Profilbildung sowie eine Ausgangsbasis für die Konzipierung pädagogischer Arbeit in unterschiedlichen Handlungsfeldern bieten“ (S. 134 ff.). Davon ausgehend skizziert er sodann vier von ihm rekonstruierte Handlungsprinzipien einer Theorie der kommunalen Sozialpädagogik: „Pädagogische Organisationsgestaltung“ (Kap. 1.1., S. 135 ff.), „Reflexive und Relationale Professionalität“ (Kap. 1.2, S. 139 ff.), „Partizipative Aktivierung in demokratischen Strukturen“ (Kap. 1.3, S 142 ff.) und schließlich „Gesellschaftsentwicklung im kommunalen Raum als Kommunalpädagogik“ (Kap. 1.4, S. 146 ff.).

Anschließend konkretisiert er dann in fünf exemplarischen Handlungsfeldern, wie eine solche Theorie kommunaler Sozialpädagogik Gestalt annehmen kann. Dabei fokussiert er sich auf die kommunale Ganztagsbildung im Hinblick auf Schule und Kinder- und Jugendhilfe (Kap. 2.1, S. 156 ff.), die Vereinspädagogik im Hinblick auf Demokratiebildung (Kap. 2.2, S. 163 ff.), die Kinder- und Jugendarbeit in sozialpädagogischen Stadtteilzentren (Kap. 2.3, S. 167 ff.), Community Organizing und Participation (Kap. 2.4, S. 174 ff.) sowie die Gestaltung inklusiver Bildungsstrukturen in der kommunalen Planung und Beteiligung (Kap. 2.5, S. 179 ff.). Die Beschreibung der einzelnen Handlungsfelder endet dabei in allen fünf Ausführungen mit jeweils einer Abbildung, die sowohl die vier Handlungsprinzipien als auch die fünf konzeptionellen Dimensionen der kommunalen Sozialpädagogik aufführt, verschränkt und kurz zusammenfasst, wie diese nun in dem konkreten Handlungsfeld beschrieben und gesichert werden können.

Abschließend beschreibt er im vierten Teil die „Perspektiven“ (S. 194 ff.) einer Theorie der kommunalen Sozialpädagogik anhand der Unterpunkte „Weiterdenken“ (Kap. 1, S. 194 ff.) und „Ausblick“ (Kap. 2, S. 200 ff.). So macht er deutlich, dass eine so verstandene sozialpädagogische Arbeit in der Kommune – angelehnt an die vom ihm entwickelte Theorie der Kommunalen Sozialpädagogik – neue Fragen und Problemstellungen aufwirft: Sowohl für die Praxis, die Theorie als auch für die Forschung.

Diskussion

Die Dimension des Raumes, der in den verschiedensten Gewändern und Ausprägungen – Gemeinwesenarbeit, Sozialraumorientierung, Quartiersarbeit etc. – Aktualität im Fachdiskurs erfährt, wird häufig mit zweierlei Kritiken begegnet: Erstens, dass solch‘ genannte räumlichen Methoden oder Ausrichtungen sozialpädagogischen Handelns stets in eine (häufig fehlende) Theorie eingebunden sein müssen und zweitens, dass pädagogisches Tun stets – wie auch sonst! – im Raum stattfindet. So beschreibt Dieter Läpple in seinem „Essay über den Raum“ (1991), dass der Terminus Raum in unserem Sprachgebrauch zwar einerseits „als etwas selbstverständlich Gegebenes verwendet“ (S. 201) wird, andererseits jedoch ethnologische Studien aufzeigen, dass der der Raumbegriff bzw. Raumvorstellungen vielfach menschen- bzw. gruppenzentriert sind, d.h. sie haben „einen Bezug zu den konkreten Wechselbeziehungen der Menschen mit der sie umgebenden Natur“ (ebd.). Daran anknüpfend macht Läpple – in Bezug auf die phänomenologische Studie „Mensch und Raum“ von Bollnow (1984 zit. n. Läpple 1991) – deutlich, dass Raum im ursprünglichen Sinne nicht an sich schon vorhanden ist, sondern stets erst durch menschliche Tätigkeiten gewonnen wird (ebd., S. 202). Dennoch, so lässt sich feststellen, werden auch in den erziehungs- und sozialwissenschaftlichen Debatten raumtheoretische Reflexionen nur selten thematisiert, eben mit dem Verweis der Reduktion von Raum als fixe und vorgegebene Bedingung und somit als selbstverständlich Gegebenes (Kessl 2016, S. 8).

Zu beiden Kritikpunkten will Maykus mit seinem vorliegenden Band eine Antwort liefern: Indem er erstens eine Theorie der kommunalen Sozialpädagogik entwirft und zweitens deutlich macht, dass eine solche raumtheoretische Reflexion kommunales sozialpädagogisches Handeln begründbar macht.

Dabei zeigen seine dargelegten Handlungsprinzipien und konzeptionellen Dimensionen auf, dass es bei der Entwicklung einer Theorie der kommunalen Sozialpädagogik gilt, den Raum eben nicht auf seine formalen Bedingungen oder sozialen Interaktionen zu reduzieren, sondern Raum in all‘ seinen vielfältigsten Dimensionen zu berücksichtigen: Sowohl beispielsweise als Relevanzbereich der Kommunikation, als Handlungsressource für eine Persönlichkeitsentwicklung und -bildung bis hin zur Verknüpfung mit gesellschaftlichen Strukturbedingungen und -prinzipien. Diese hier kurz umrissenen Optionen zeigen schemenhaft die Argumentation Maykus auf, der so deutlich macht, dass es gilt Raum als relevante Einflussvariable pädagogischen Handelns in den Blick zu nehmen und somit in Folge dann auch einer systematischen Analyse zugänglich zu machen.

Ob und wie seine raumtheoretischen Reflexionen tragen, wo sie ggf. zu kurz greifen und zu erweitern bzw. zu ergänzen sind, muss sich nun im Fachdiskurs und insbesondere auch in theoretischen und empirischen Analysen zeigen. Insbesondere Anknüpfungen an die Überlegungen von Michael May zur „Arbeit am Gemeinwesen“ (2017) erscheinen hier denkbar. Aber, ein Anfang ist gemacht!

Fazit

Raum ist eine konstitutive Dimension des pädagogischen Handelns: Dennoch lässt sich gegenwärtig feststellen, dass eine raumtheoretische Reflexion weitestgehend fehlt. Maykus bietet in seinem Band nun eine Option für eine solche raumtheoretische Reflexion indem er mit seiner Theorie der kommunalen Sozialpädagogik eine reflexive Verankerung sozialpädagogischen Handelns eröffnet, exemplarisch auf ausgewählte Handlungsfelder angewandt. Und hier liegt m.E. die besondere Relevanz dieses Bandes: Sie bietet nicht nur einen ersten theoretischen Verankerungsaufschlag, sondern lässt sich gleichwohl so operationalisieren, dass deutlich wird, wie eine solche Theorie eine Verankerung kommunalen sozialpädagogischen Handelns ermöglichen kann. Oder anders formuliert: Die von Maykus entwickelten theoretischen Analysen können als eine mögliche normative Ausrichtung sowohl für die sozialpädagogische Praxis in den Stadtteilen als auch als Ausgangsbasis für die Konzipierung der pädagogischen Arbeit in den unterschiedlichen Handlungsfeldern genutzt werden. Damit bietet Maykus eine mögliche raumtheoretische Reflexion an, die nun im Fachdiskurs auf den unterschiedlichen Ebenen der Theorie, der Praxis und der Forschung auf ihre Gebrauchbarkeit hin in den Blick genommen werden kann, soll und muss.

Literatur

  • Kessl, Fabian (2016): Erziehungswissenschaftliche Forschung zu Raum und Räumlichkeit. Eine Verortung des Thementeils ‚Raum und Räumlichkeit‘ in der erziehungswissenschaftlichen Forschung. In: Zeitschrift für Pädagogik 2016, H. 1, S. 5 – 19.
  • Läpple, Dieter (1991): Essay über den Raum. Für ein gesellschaftliches Raumkonzept. In: Hartmut Häußermann et al. (Hrsg.): Stadt und Raum. Soziologische Analysen, Pfaffenweiler, S. 157 – 207.
  • May, Michael (2017): Soziale Arbeit als Arbeit am Gemeinwesen. Ein theoretischer Begründungsrahmen. Opladen, Berlin & Toronto.

Rezensentin
Dr. phil. Anne van Rießen
Dipl.-Soz. Arb.
Gastprofessur an der Hochschule Düsseldorf, Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften, mit den Arbeits- und Forschungsschwerpunkten: Nutzer_innenforschung, Partizipation und Demokratisierung Sozialer Arbeit, sozialraumbezogene Soziale Arbeit
Homepage soz-kult.hs-duesseldorf.de/personen/vanrieszen
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Zitiervorschlag
Anne van Rießen. Rezension vom 26.02.2018 zu: Stephan Maykus: Kommunale Sozialpädagogik. Theorie einer Pädagogik des Sozialen in der Stadtgesellschaft. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2017. ISBN 978-3-7799-3712-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23031.php, Datum des Zugriffs 20.09.2018.


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