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Roland Bernecker, Ronald Grätz (Hrsg.): Global Citizenship - Perspektiven einer Weltgemeinschaft

Cover Roland Bernecker, Ronald Grätz (Hrsg.): Global Citizenship - Perspektiven einer Weltgemeinschaft. Steidl (Göttingen) 2017. 183 Seiten. ISBN 978-3-95829-211-6. D: 16,00 EUR, A: 16,50 EUR.
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Thema

Ist der Mensch, wie wir es aus der anthropologischen, aristotelischen Überlieferung kennen, ein „zôon politikon“, der kraft seiner Vernunftbegabung, seiner Fähigkeit, zwischen Gut und Böse unterscheiden und Allgemeinurteile fällen zu können, ein Lebewesen, das Anteil am unvergänglichen und göttlichen Geist hat und eine Mittelstellung zwischen theos, Gott, und zôon, Tier, einnimmt (vgl.: Otfried Höffe, Aristoteles-Lexikon, Stuttgart 2005, S. 47f); oder ist er ein „Mängelwesen“ (Arnold Gehlen), das der Nachsicht bedarf und niemals zu einer ethischen und moralischen Vollkommenheit gelangen kann? Ist der Mensch ein Egozentriker oder ein Gemeinschaftswesen? Ist Individualismus ein Gegensatz zum Kollektivismus? Allein diese angedeuteten Fragen machen deutlich, dass sie nicht einfach mit einem Ja oder Nein beantwortet werden können. In der sich immer interdependenter und entgrenzender entwickelnden (Einen?) Welt wird versucht, die Imponderabilien mit der Aufforderung zu beantworten: Global denken, lokal handeln! Wir stehen also auch hier wieder vor der Frage aller Fragen: „Wer bin ich?“. Sie soll erst einmal beantwortet werden mit der Aufforderung: „Lass mich Ich sein, damit du Du sein kannst!“ (Jos Schnurer, Wer philosophiert – lebt!, 28.1.2014, www.socialnet.de/materialien/174.php).

Entstehungshintergrund und Herausgeber

Der Generalsekretär der Vereinen Nationen (UN), Ban Ki-Moon, hat im September 2012 zur weltweiten Bildungsinitiative „Global Education First“ aufgerufen, mit dem Ziel, allen Menschen eine bessere Bildungs- und damit Lebensqualität zu ermöglichen: Global Citizenship als „Herausbildung eines weltbürgerlichen Bewusstseins“. Die Initiative wurde im Herbst 2015 in das Programm der neuen UN-Entwicklungsagenda aufgenommen, die sich zum Ziel setzt, die dort formulierten Forderungen bis spätestens 2030 zu verwirklichen. Damit erhält die „globale Dimension“ als gegenwärtiger und zukünftiger Perspektivenwechsel eine weitere Bedeutung, wie sie bereits 1995 von der Weltkommission „Kultur und Entwicklung“ gefordert wurde: „Die Menschheit steht vor der Herausforderung umzudenken, sich umzuorientieren und gesellschaftlich umzuorganisieren, kurz: neue Lebensformen zu finden“ (Deutsche UNESCO-Kommission, Unsere kreative Vielfalt, Bonn 1997, S. 18). Die Menschheit wird nur human überleben können, wenn es gelingt, die Menschen überall auf der Welt davon überzeugen zu können, dass sie ein Teil des Lebensraum der Erde sind, wie dies bereits 1854 der Häuptling Sealth der Suquamish-Indianer den Siedlern, die mit dem Ansinnen an ihn herantraten, Land zu kaufen, entgegnete: „Die Erde gehört nicht den Menschen, der Mensch gehört zur Erde“. Nimmt man diese Erkenntnis ernst, kann daraus nur die Bewusstheit entstehen, dass die Menschen sich als eine gleichberechtigte, verantwortungsbewusste globale Menschheit verstehen und entwickeln müssen. Das Bewusstsein dafür ist in der Menschenrechtsdeklaration der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1948 grundgelegt: „Die Anerkennung der allen Mitgliedern der menschlichen Familie innewohnenden Würde und ihrer gleichen und unveräußerlichen Rechte bildet die Grundlage der Freiheit, der Gerechtigkeit und des Friedens in der Welt“.

Der Generalsekretär der Deutschen UNESCO-Kommission, Roland Bernecker und der Generalsekretär des Instituts für Auslandsbeziehungen und Herausgeber der Zeitschrift KULTUR-AUSTAUSCH, Ronald Grätz, legen einen Sammelband vor, in dem sich 26 Expertinnen und Experten interdisziplinär zu Fragen einer „Weltbürgerschaft“ (Global Citizenship) äußern. Als Grundlage ihres Diskurses nehmen sie die von der UNESCO vorgeschlagene Definition: „Weltbürgerschaft ist das Gefühl einer Zugehörigkeit zu einer großen menschlichen Gemeinschaft. Sie betont dabei insbesondere die wechselseitige politische, ökonomische, soziale und kulturelle Abhängigkeit und die Wechselwirkungen zwischen dem Lokalen, dem Nationalen und dem Globalen“, wie es in der deutschen Übersetzung des im Original in französischer Sprache verfassten Begriffsbestimmung heißt. Die Herausgeber betonen, dass es sich bei den Beiträgen um Versuche handelt, um dem neuen, internationalen Denk- und Forschungsfeld im lokalen und globalen Diskurs Anstöße zu geben. Der Band wird illustriert mit SW-Fotos aus dem Ausstellungskatalog des Projektes der ifa-Galerie Stuttgart „KLASSE SCHULE. So baut die Welt“, 2014.

Aufbau und Inhalt

Ronald Bernecker und Roland Grätz sprechen zu Beginn des Bandes mit der Generaldirektorin der UNESCO, der bulgarischen Kulturwissenschaftlerin und -politikerin Irina Bokova. Ihre Überzeugung – „Die Saat der Global Citizenship wird in jeder Gesellschaft aufgehen“ – betont sie mit der Aufforderung: „Ein globaler Bürger zu werden bedeutet, dass wir heute die Verantwortung für die folgenden Generationen übernehmen“.

Die weiteren Beiträge werden in drei Kapitel gegliedert: Im ersten geht es um „Bildung und zivilgesellschaftliches Engagement“, im zweiten um „Kultur, die Künste, Wissenschaft“, und im dritten Kapitel um „Politik, Umwelt, Ethik“.

Die pakistanische Soziologin und Frauenrechtlerin, Sonderberichterstatterin zum Bereich kultureller Rechte der Vereinten Nationen, Farida Shaheed, thematisiert: „Kulturelle Rechte: ein Schlüssel zur Förderung von Global Citizenship“. Sie wirbt für ein neues Denken und sieht in der schulischen und Erwachsenenbildung die Chance für einen gleichwertigen, interkulturellen Dialog: „Wenn sich ein neues weltweites Bewusstsein entwickeln soll, müssen sich alle Kulturen ändern“.

Der Leiter des Zentrums für Friedensforschung und Friedenspädagogik an der Alpen-Adria-Universität in Klagenfurt, Werner Wintersteiner, und der Anthropologe Christoph Wulf von der Freien Universität Berlin, stellen mit ihrem Beitrag „Global Citizenship – konvivialistischer Kosmopolitismus“ fest, dass wir einen neuen Denkrahmen benötigen, „der nicht nur über den nationalen Tellerrand hinausblickt, sondern der die globalen wie die lokalen Probleme mit einem anderen Blick betrachtet“. Eine Weltbürgerschaft fällt nicht vom Himmel; sie liegt auch nicht in den Genen, sondern sie braucht eine „Global Citizenship Education“.

Die Literaturwissenschaftler Lars Eckstein und Dirk Wiemann, beide an der Universität Potsdam tätig, weisen mit ihrem Beitrag „Kleine Kosmopolitismen“ darauf hin, dass das „Projekt der Aufklärung und damit auch der kosmopolitischen Idee … in seinen Ursprüngen … männlich, bürgerlich und nicht zuletzt weiß“ war. Sie wenden sich gegen „den Anspruch einer einzigen universell gültigen kosmopolitischen Norm … (vielmehr plädieren sie dafür), dass Kosmopolitismen stets in konkrete lokale, historisch und politisch spezifische Verhältnisse eingebettet sind, aus denen heraus sie Entwürfe für die Welt entwickeln und an die sie gebunden bleiben“.

Der aus Sierra Leone stammende, kanadische Humanwissenschaftler Ahmed Khan zeigt mit seinem autobiographischem Essay „Zwangsmigration und Global Citizenship – Über meinen Wandel vom Flüchtling zum Immigranten und zum Akademiker“ Wege auf, wie internationale Organisationen, in seinem Fall dem „World University Service of Canada“, behilflich sein können, die Folgen von Zwangsmigration und Flucht zu mildern und die Konflikte für Forschung und Praxis zu benennen.

Der Arzt und Präsident der deutschen Sektion von Ärzte ohne Grenzen, Volker Westerbarkey, informiert und diskutiert mit seinem Beitrag „Ärzte ohne Grenzen: Menschlichkeit – auch und gerade im Krieg“. Er verweist darauf, dass die medizinische humanitäre Organisation „unparteiisch und unabhängig von politischen oder wirtschaftlichen Interessen“ weltweit mit rund 37.000 MitarbeiterInnen tätig ist. Politische Defizite, nationale, rassistische und egoistische Missstände erschweren die humanitäre Arbeit bzw. machen sie in einigen Regionen in der Welt unmöglich.

Die Menschenrechtlerin und bis September 2016 Generalsekretärin von Amnesty International Deutschland, Selmin Caliskan, reflektiert „Menschenrechtsarbeit im globalen Zeitalter“. Die Erkenntnis aus ihrer Arbeit: „Menschenrechte sind keine Selbstläufer. Der Einsatz für die Menschenrechte ist sicherlich nicht einfacher geworden“.

Im zweiten Kapitel setzt sich die beim ifa-Institut tätige Kulturwissenschaftlerin Odila Triebel mit der Frage „Global Citizenship – Ergänzung oder Maßstab für internationale Kulturbeziehungen?“ auseinander. Es sind die hegemonialen Vereinheitlichungen, die ein kulturelles Verständnis und Zusammenarbeit erschweren oder gar unmöglich machen. Für die Außenkulturpolitik bedeutet dies, das Spannungsverhältnis bei der (inter-)kulturellen Zusammenarbeit zu erkennen und nach Wegen zu suchen, wie Konzepte, Modelle und Technologien gefunden werden können, um eine inter- und transkulturelle Kooperation möglich zu machen. Das Konzept der Weltbürgerschaft könnte eines sein!

Der US-amerikanische Computerwissenschaftler von der Universität Leipzig, Gregory Crane, plädiert mit seinem Beitrag „Klassische Sprachen, Philologie und Global Citizenship“ für eine philologische Ausbildung, „bei der wir lernen, auf die kulturellen Komplexitäten unserer Mitmenschen weltweit zu hören und sie zu schätzen“. Der Zusammenhang des verbalen (und auch nichtverbalen) Denkens und Handelns der Menschen mit ihren kulturellen Identitäten gilt es zu verstehen; z.B. (auch) dadurch, dass wir uns sprachlich mindestens in einer anderen Sprache kompetent ausdrücken können.

Der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Hermann Parzinger, informiert über das „Humboldt Forum im Berliner Schloss – ein Ort weltbürgerlicher Bildung“. Er erwartet, dass das Humboldt Forum zu einem Ort werden kann, „der den Menschen immer wieder Orientierungswissen und weltbürgerliche Bildung bietet“.

Die Stuttgarter Soziologin und Erziehungswissenschaftlerin Anna Veigel und der Kulturwissenschaftler und Projektkoordinator der Deutschen UNESCO-Kommission, Peter Martin, werben mit ihrem Beitrag „kulturweit – Bildung für die Weltgesellschaft“ für internationale Jugendarbeit. Das Projekt „kulturweit“ ist der Freiwilligendienst der DUK: „Junge Menschen, die pädagogisch begleitete Erfahrungen in einer globalisierten Welt sammeln, nehmen eine wichtige Mittlerrolle ein“.

Der Chefdirigent der Bayerischen Philharmonie und Intendant des Schwarzwald Musikfestivals, Mark Mast, ist überzeugt, dass „Musik als Weg zur Weltgemeinschaft“ gelten und beispielgebend für das Thema Global Citizenship sein kann: „Musik gehört als zentrales Element in das Leitbild einer weltbürgerlichen Bildung“.

Der in New York lebende Journalist und Medienkünstler Ingo Günther erinnert mit seinem Beitrag „Weltbürger, 3. Neuauflage“ an die vielfältigen historischen, kosmopolitischen Versuche, eine Weltbürgerschaft zu etablieren. Er geht davon aus, dass sich (zwangsläufig?) „aus den Schichten der Nicht-Bürger eine neue Generation des Weltbürgers entwickelt“, viel eher als auf dem „Weg über die Expansion der Staatsbürgeridentität“.

Die Berliner Informatikerin und ehrenamtliche Sprecherin des Chaos Computer Clubs, Constanze Kurz, setzt sich mit dem Beitrag „Der Mensch und die Bits, die ihn umgeben und beschreiben“ damit auseinander, dass die Entwicklung der globalen Vernetzung (auch) verdeutlicht, dass Recht und Ethik auseinanderklaffen können. Sie fordert, dass „durch die Dynamik der technologischen Entwicklung ( ) solche … Fragen nicht erst diskutiert werden (sollten), wenn die Computer uns konkret vor solche Probleme stellen“.

Der Physiker und Astronaut Reinhold Ewald, Mitglied des europäischen Astronautenkorps der ESA, vermittelt mit seinem Beitrag „United Space for Europe – Vereinigter Weltraum für Europa“ seine Erfahrungen, dass sich „beim Blick aus den Fenstern der ISS ( ) sich das ‚Raumschiff Erde‘ in all seinen Abhängigkeiten und Zusammenhängen (erschließt) und dazu zwingt, global zu denken“.

Im dritten Kapitel fragt der Politikwissenschaftler und Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE), Dirk Messner: „Globale Kooperation oder globale Unordnung? Der Kampf zwischen Weltbürgern und den Nationalisten des 21. Jahrhunderts“. Er nennt sechs Baustellen, die für eine gelingende und störungsfreie internationale Kooperation bearbeitet werden müssen, um eine globale Kultur der Kooperation und weltbürgerlichen Gesinnung zustande zu bringen und „die zunehmend dichtere(n) globale(n) Interdependenzen zu gestalten, die globalen Systemrisiken einzuhegen und die globalen Gemeinschaftsgüter… zu stabilisieren und auf die Grundlage allgemein akzeptierter Fairness-Kriterien zu stellen“.

Der Gründer und Vorstandsvorsitzende des Hongkonger Global Institute For Tomorrow (GIFT), Chandran Nair, verweist mit seinem Beitrag darauf, dass „Global Citizenship im Lokalen beginnt“. Er ist überzeugt, dass „Globale Solidarität“ eine der entscheidenden Voraussetzungen ist, um eine humane Weltbürgerschaft zu etablieren. Er verweist auf die Frage, wie „Bürgerschaft“ im Nationalen und Internationalen verstanden und in der nationalen und globalen Regierungsführung gehandhabt wird: „Wir müssen erkennen, das der globale Bürger vor allem ein ‚lokaler Bürger‘ ist, der wiederum eine starke lokale und staatliche Regierungsführung benötigt“.

William E. Scheuerman weist mit seinem Beitrag „Moral und der moderne Nationalstaat“ darauf hin, dass Global Citizenship unabdingbar die Forderung und Förderung von sozialen Schutzmaßnahmen für die Menschen beinhaltet. Er diskutiert die traditionellen, nationalen Entwicklungen und verdeutlicht die notwendigen, aktuellen und zukünftigen Veränderungsprozesse: „Die moralische und ethische Existenz ist in unserem Jahrhundert zwangsläufig auf ein ausgedehntes Netzwerk sowohl bekannter als auch überraschend neuartiger globaler Institutionen angewiesen“.

Der Tübinger Theologe Karl-Josef Kuschel beschließt den Sammelband mit dem Beitrag „Weltgewissen“, indem er die Zusammenhänge von „Weltreligionen und Weltethos im Zeitalter der Globalisierung“ diskutiert. Er erinnert daran, dass Menschheitsethos und Menschheitsrecht unteilbar miteinander verbunden sind und die Grundlage für eine globale Rechts- und Lebenskultur bilden. Die interreligiösen Auseinandersetzungen brauchen „eine Selbstreinigung der Religionen durch recht verstandene Religion“. Ein „Weltgewissen“ ist nur möglich durch gleichberechtigten und gleichwertigen Dialog, Dialog und Dialog!

Fazit

Weltbürgertum, Weltgemeinschaft … Es sind Visionen, die nicht Illusionen bleiben dürfen! Die UN-Initiative „Global Education First“ soll ein weltbürgerliches Bewusstsein fördern, dass eine „weltbürgerliche Gesinnung“ eine humane Lebens- und Überlebensstrategie der Menschheit möglich machen kann und einen Perspektivenwechsel im Denken und Handeln der Menschen erfordert. Denk- und Verhaltensänderungen aber, das ist eine uralte pädagogische Weisheit, sind nur mit einem Bildungsbewusstsein und einer Lernkompetenz möglich. Die Frage, wie es gelingen kann, die Menschen davon zu überzeugen, dass sie lernen, aufgeklärt sein und als gleichberechtigte Weltbürger in einer friedlichen und gerechten (Einen?) Welt leben wollen, bleibt – und stellt sich als Herausforderung für alle Menschen auf der Erde!

Der Sammelband sollte für die schulischen, universitären und Erwachsenenbildungseinrichtungen Grundlage sein, um curricular, didaktisch und methodisch den Bildungsauftrag zu erfüllen, ein Bewusstsein von der Einheit der Menschheit in der Vielfalt zu schaffen.


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 28.07.2017 zu: Roland Bernecker, Ronald Grätz (Hrsg.): Global Citizenship - Perspektiven einer Weltgemeinschaft. Steidl (Göttingen) 2017. ISBN 978-3-95829-211-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23073.php, Datum des Zugriffs 10.12.2018.


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