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Helga Fasching, Corinna Geppert u.a. (Hrsg.): Inklusive Übergänge

Cover Helga Fasching, Corinna Geppert, Elena Makarova (Hrsg.): Inklusive Übergänge. (inter)nationale Perspektiven auf Inklusion im Übergang von der Schule in weitere Bildung, Ausbildung oder Beschäftigung. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2017. 317 Seiten. ISBN 978-3-7815-2183-4. D: 21,90 EUR, A: 22,60 EUR.
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Thema

Der Sammelband enthält internationale Beiträge, die sich mit den Bildungsübergängen von der Pflichtschule in die weitere schulische Bildung, Ausbildung oder Beschäftigung für Menschen mit unterschiedlichem Unterstützungsbedarf auseinandersetzen. Dabei werden nicht nur bildungsbiographische Aspekte behandelt, sondern es wird auch der Frage nach Differenzkategorien an Bildungsübergängen nachgegangen. Darüber hinaus thematisieren die Beiträge aus einer offenen, intersektionalen Perspektive von Inklusion neben dem Verhältnis von Behinderung und Nichtbehinderung weitere Faktoren sozialer Ungleichheit wie zum Beispiel Geschlecht, ethnische Zugehörigkeit, Migration etc.

Herausgeberinnen

Herausgeberinnen sind:

  • Helga Fasching, Assoziierte Professorin,tätig am Institut für Bildungswissenschaften der Universität Wien,
  • Corinna Geppert, Universitätsassistentin der Forschungsabteilung für Schule, Bildung und Gesellschaft am Institut für Bildungswissenschaft der Universität Wien sowie
  • Elena Makarova, Professorin für Erziehungswissenschaften am Zentrum Lernen und Sozialisation, Institut Forschung und Entwicklung an der Pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz und am Institut für Bildungswissenschaften der Universität Basel.

Entstehungshintergrund

Der Sammelband ist ein Tagungsband der vom 25. bis 26. November 2016 an der Universität Wien stattgefundenen Fachtagung mit dem gleichnamigen Titel wie die Publikation. Nahezu alle Vorträge dieser Tagung finden sich als Langfassung in dem Sammelband wieder. Im Fokus der Fachtagung stand „sich über Rahmen- und Gelingensbedingungen inklusiver Übergangsprozesse auszutauschen“ (S. 9).

Einführung und Aufbau

Der Sammelband ist in drei Blöcke aufgeteilt, denen eine thematische Einführung der Herausgeberinnen vorangestellt ist. Sie trägt die Titel „Inklusive Übergänge erforschen? Ein Problemaufriss mit Empfehlungen“ (Fasching); „Wie kann das Gelingen von (Bildungs-) Übergängen traktiert werden? Eine theoretische Annäherung“ (Geppert) und „Inklusion, Bildung und Übergang“ (Makarova).

Zum ersten Block

Der erste Block beinhaltet sieben Beiträge zu dem Thema „Inklusive Übergänge von der Schule in Ausbildung und Beschäftigung“.

Darunter finden sich zwei englischsprachige Beiträge, einmal von der assoziierten Professorin Audrey A. Trainor (New York University)mit dem Titel: „Special Education Transition in the United States Context: Developing Social and Cultural Capital to Promote Agency“ sowie von Liz Todd, Professorin an der Newcastel University, mit dem Titel: „Exploring collaboration in transition planning through video interaction guidance“.

Helga Fasching und Ágnes E.Fülöp gehen auf „Inklusion im Übergang von der Schule in den Beruf in Österreich – Rechtliche, politische und institutionelle Rahmenbedingungen“ ein.

Anschließend folgt ein Beitrag von Christine Demmer mit dem Titel: „Ein Schritt nach vorn – ein Blick zurück. Biografieanalytische und intersektionale Betrachtungen von institutionellen Übergängen nach der Schule“. „Ausbildungsrelevantes Verhalten als Mitgliedschaftsbedingung des Ausbildungssystems. Die Herstellung von Differenz in der betrieblichen Berufsvorbereitung“ beschreiben Lara-Joy Rensen und Marc Thielen.

Zum zweiten Block

Daran anknüpfend greifen fünf Beiträge das Thema „Intersektionale Perspektiven auf Übergänge“ auf.

Markus P. Neuenschwander, Simone Frey und Christof Nägele Beitrag trägt den Titel „Brückenangebote nach dem 9. Schuljahr – Effekte von Geschlecht, sozioökonomischem Status und Migrationshintergrund“ gefolgt von dem Beitrag von Hannelore Faulstich-Wieland mit dem Titel „Paradoxien des gendergerechten Übergangs von der Schule in die Berufsausbildung am Beispiel des Berufsorientierungsunterrichts“.

Anschließend beschäftigen sich Sigrid Haunberger und Elena Makarova mit der Frage „Warum wählen so wenige Männer das Studienfach Soziale Arbeit? Einblicke in ein aktuelles Forschungsprojekt“.

Katja Driesel-Lange befasst sich mit der „Förderung gendergerechter Übergänge von der Schule in den Beruf“.

Abgeschlossen wird dieser Themenblock mit einem englischsprachigen Beitrag von Michelle Proyer, Tatjana Atanasoska und Siriparn Sriwanyong mit dem Titel „Forces in Non-Linear Transitions – On the Impact of Escape on Educational Pathways in Young Refugees´ Lives“.

Zum dritten Block

Abschließend finden sich unter dem Thema „Methodische und methodologische Perspektiven auf Übergänge“ sechs Beiträge von unterschiedlichen Autorinnen und Autoren wieder.

Zunächst setzt sich Urs Haeberlin mit dem Thema der „Wertgeleiteten Forschung – illustriert an einem Forschungsprogramm zur schulischen Inklusion und deren Wirkungen auf den Übertritt in berufliche Ausbildungen“ auseinander, gefolgt von dem Beitrag „Emotion and Decision Making in Transition Research: A Mixed Methods Approach“ von Matthias Huber.

Daran schließt sich der Beitrag von Gertraud Kremsner mit dem Titel „Transitionen durch und mit ‚Forschung so inklusiv wie möglich?‘“.

Helene Juliana Feichter befasst sich mit dem Thema „Betroffene zu Beteiligten machen – Erfahrungen und Phänomene partizipativer Forschung mit Schülerinnen und Schülern“, woran sich die beiden englischsprachigen Artikel von Michaela Kilian, Mariella Knapp, Tamara Katschnig, Corinna Geppert und Tanja Werkl mit dem Titel „School Transitions from a Longitudunal Perspective“ und der Artikel von Aisling Murray mit dem Titel „Growing Up in Ireland and Longitudinal Research on Educational Transitions“.

Ausgewählte Inhalte

Im Folgenden werden jeweils ein ausgewählter Artikel aus der Einleitung und ein Artikel aus jedem Themenblock näher vorgestellt.

Helga Fasching beschäftigt sich in ihrem Beitrag mit dem Titel: „Inklusive Übergänge erforschen? Ein Problemaufriss mit Empfehlungen“ mit der Rolle von Inklusion in der bildungswissenschaftlichen Übergangsforschung, wobei zunächst auf die Bedeutung von Übergängen als zentrale Schlüsselpunkte eingegangen wird, die sowohl Chancen als auch Risiken im menschlichen Leben bedeuten können. Eine neuere Entwicklung bei der wissenschaftlichen Betrachtung von Bildungsübergängen ist die mehrdimensionale Betrachtungsweise, die sowohl die Mikroebene wie auch die Meso- und Makroebene fokussiert und somit die „Subjektdimension fokussierte Biografieforschung auf der einen Seite, die auf die Strukturdimension fokussierte Lebenslaufforschung auf der anderen“ (S. 18) zusammenführt. Unter dem Kapitel 1.1. beschreibt Fasching das „Dilemma der Differenz“, da „die Berücksichtigung von Differenzen (…) demnach zu deren Reifizierung und Zementierung sowie zu weiterer Stigmatisierung und Ausgrenzung führen“ (S. 20), obwohl die bildungswissenschaftliche Übergangsforschung die Aufgabe hat, gefährdete oder benachteiligte Personengruppen zu identifizieren, um die damit verbundenen Problemlagen offenzulegen und Handlungen abzuleiten. In dem Kapitel 2 werden aktuelle Forschungsergebnisse aus Österreich „zur Wirkungsweise der Differenzkategorie ‚intellektuelle Beeinträchtigung‘ im Übergang von der Pflichtschule in weitere Bildung, Ausbildung oder Beschäftigung“ (S. 21) dargestellt und daraus abgeleitete Forschungsperspektiven angeführt.

Der erste thematische Block („Inklusive Übergänge von der Schule in Ausbildung und Beschäftigung“) des Buches wird durch Christine Demmers Beitrag mit dem Titel: „Ein Schritt nach vorn – ein Blick zurück. Biografieanalytische und intersektionale Betrachtungen von institutionellen Übergängen nach der Schule“ eingeleitet. Dabei zeigt die Autorin in dem ersten Kapitel „‚Geschlecht‘ und ‚Behinderung‘ im Kontext von Übergängen von der Schule in weitere (Aus-)Bildungswege und Beschäftigung“ anhand zahlreicher Studien auf, dass sowohl die Kategorie Geschlecht als auch die Kategorie Behinderung ungleiche Chancenstrukturen und Exklusionsrisiken im Erwerbsleben bedeuten können. Jedoch gibt es nur wenige Daten, die auf die Verknüpfung von Behinderung und Geschlecht fokussieren. Zusammenfassend konstatiert Christine Demmer, dass „am Übergang von der Pflichtschule in weitere Bildungswege für Menschen mit und ohne Behinderung häufig geschlechtsspezifische Weichen gestellt bzw. vergeschlechtlichte (berufs-)biografische Möglichkeitsräume zunehmend manifestiert werden“ (S. 99). Das zweite Kapitel trägt den Titel: „Institutionelle Übergängen erziehungswissenschaftlich biografieanalytisch untersuchen“. Hier stellt Demmer die Relevanz von Übergängen (nicht nur bei Menschen mit Beeinträchtigungen) aus biografieanalytischer Sicht dar, „weil an ihnen normative Setzungen hervortreten und sie zu einer Herausforderung des biografischen Entwurfs werden“ (S. 100). In dem dritten und letzten Abschnitt vor der Diskussion stellt Demmer Daten ihrer Dissertation vor, „in der aus einem bildungstheoretisch orientierten Erkenntnisinteresse heraus nach den biografischen Zusammenhängen von Geschlecht und Behinderung gefragt wurde“ (S. 101). Zusammenfassend hält Christine Demmer fest, dass die von ihr interviewten Frauen die Übergänge nach der Schule „häufig als kritisch“ (S. 106) beschreiben. „Ausschlaggebend sind jedoch nicht ausschließlich die körperliche Beeinträchtigung und die damit einhergehenden sozialen Konflikte, sondern beispielsweise auch die mit den eigenen Berufsvorstellungen konfligierenden Lebens- und Berufsentwürfe des Ehepartners“ (S. 107). Bedeutende Relevanz für das eigene Lernen, spielt der Austausch „mit vergleichbar beeinträchtigten Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen“ (S. 107). Abschließend resümiert die Autorin, dass: „eine pädagogische Begleitung von Übergängen in einem inklusiven System nicht ausschließlich punktuell gedacht werden kann“ (S. 108).

In dem zweiten Block (Intersektionale Perspektiven auf Übergänge) des Sammelbandesrichtet Hannelore Faulstich-Wieland ihren Fokus auf „Paradoxien des gendergerechten Übergangs von der Schule in die Berufsausbildung am Beispiel des Berufsorientierungsunterrichts“. Denn einerseits gibt es die bildungspolitischen Vorgaben, dass schulische Berufsorientierung das geschlechtsbezogene eingeengte Spektrum der Berufswahlen erweitern soll, zugleich zeigen Studien jedoch „dass solche Wahlen durchaus rational sind, wenn man die Einmündungschancen in Ausbildung in Betracht zieht – eine Orientierung auf ‚untypische‘ Berufe also in gewisser Weise paradox ist“ (S. 163). In dem Kapitel 2 stellt die Autorin „Übergänge von Schule in Berufsbildung in Hamburg“ vor und kommt zu dem Schluss, dass „wir es damit also immer noch mit einem segregierten Bildungsbereich zu tun [haben]“ (S. 165). Kapitel 3 geht kurz auf ausgewählte „Berufswahltheoretische Annahmen“ ein und stellt das Berufsorientierungsmodell von Linda Gottfredson vor. In dem Kapitel 4 stellt Hannelore Faulstich-Wieland Ergebnisse von dem Forschungsprojekt der Universität Hamburg zu „Berufsorientierung und Geschlecht“ (S. 166), vor. Zusammenfassend zeigen die Auswertungen „dass ein Reflexionsangebot im Blick auf ‚geschlechtsspezifisches Berufswahlverhalten‘ weitgehend fehlt und die Möglichkeit, ‚sich geschlechtsunabhängig das breite Spektrum der Berufswelt zu erschließen‘, kaum angeboten wird“ (S. 166). Im vorletzten Kapitel 5 stellt die Autorin anhand der Studien des Bundesinstitutes für Berufsbildung fest, dass: „Einmündungschancen in ‚geschlechtstypische‘ Berufe höher liegen als in ‚geschlechtsuntypische‘“ (S. 167). In dem letzten Kapitel befasst sich die Autorin mit der Frage, wie gendersensibler schulischer Berufsorientierungsunterricht aussehen könnte. Um neben dem Willen der Lehrkräfte auch einen gendersensiblen Unterricht gestalten zu können, hat die Autorin zusammen mit Scholand, Barbara eine Handreichung herausgegeben „die entsprechende Kenntnisse ebenso wie Anstöße für Unterricht zur Verfügung stellen will“ (S. 169).

In dem dritten Block des Sammelbandes (Methodische und methodologische Perspektiven auf Übergänge) beschäftigt sich Helene Juliana Feichter mit dem Thema: „Betroffene zu Beteiligten machen – Erfahrungen und Phänomene partizipativer Forschung mit Schülerinnen und Schülern“. In der Ausgangssituation schildert die Autorin, dass vor allem im deutschsprachigen Raum bei Evaluationen für Schul- und Unterrichtsentwicklung primär nicht die SchülerInnen als aktiv Forschende berücksichtigt werden, sondern vor allem das Lehrpersonal. In dem zweiten Kapitel geht die Autorin auf die SchülerInnenpartizipation und Inklusion ein. Dabei wird die Relevanz von Partizipation, die auch in der UN-Kinderrechtskonvention von Bedeutung ist, dargestellt und festgestellt, dass: „Partizipative Schulforschungsprojekte [sind], die eine aktive Beteiligung von SchülerInnen forcieren, nicht nur ein Beitrag zur Demokratisierung von Schule (vgl. dazu Ulrich/Weinzel 2003), sondern können auch als ein Forschungszugang verstanden werden, der schulische Inklusion befördert“ (S. 278). In dem Kapitel 4 stellt die Autorin Ergebnisse von zwei schülerInnenaktiven Forschungsprojekten der Universität Wien aus dem Zeitraum von 2009 bis 2013 vor, die sich auf die Metaebene beziehen. Dabei berichtet sie über drei zentrale Reaktionen und Abwehrhaltungen, die entstehen, wenn SchülerInnen aktiv werden:

  1. „Generelle Vorbehalte gegenüber dem Lernzugang“ (S. 279).
  2. „Störung des Regelbetriebs“ (S. 281).
  3. „Destabilisierung der gewohnten LehrerInnen-SchülerInnen-Beziehung“ (S. 282).

Zusammenfassend kommt Feichter zu dem Schluss, dass „die forschungsbezogenen Aktivitäten von SchülerInnen für Schulen geradezu ‚untypische‘ Interventionen und Aktionen darstellen, die im Feld nicht ohne Reaktionen und Konsequenzen bleiben. Partizipative Forschungsvorhaben mit SchülerInnen lassen sich daher nicht einfach als ein methodisches ‚add-on‘ verstehen, das sich friktionslos in das schulische Normalprogramm einfügen lässt“ (S. 283). Im Hinblick auf eine inklusive Schule unterstreicht die Autorin: „Man wird nicht zu weit gehen, wenn man festhält, dass es für alle Gruppen, die aus unterschiedlichsten Gründen besondere Bedürfnisse haben (z.B. sozioökonomisch, sprachlich, kulturell, sonderpädagogischer Förderbedarf usw.), daher doppelt schwer ist, sich unter diesen Bedingungen Gehör zu verschaffen“ (S. 284).

Diskussion

Aufgrund der zahlreichen unterschiedlichen Beiträge der einschlägigen Autorinnen und Autoren dieses Buches bekommt der Leser einen sehr guten Einblick aus verschiedenen Perspektiven auf den (inklusiven) Übergang von der Schule in (Aus-)Bildung und Beschäftigung. Nicht nur durch die kurzen deutschsprachigen Beiträge liest sich das Buch sehr abwechslungsreich, auch durch die verschiedenen englischsprachigen Beiträge bekommt der Leser einen Eindruck von der Thematik in anderen Ländern. Aufgrund der Kürze der Beiträge und der verständlichen Sprache können auch fachfremde Personen die Themen und dargestellten Problematiken gut nachvollziehen. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass in diesem Sammelband zahlreiche empirische Ergebnisse dargestellt werden, die das theoretisch durchaus abstrakte Thema anschaulich verdeutlichen. Das Buch lässt zudem deutlich erkennen, dass weitere Forschungen und Publikationen zu dem Thema Übergänge dringend notwendig sind.

Fazit

Der Sammelband stellt einen wichtigen Beitrag zu den Themen Inklusion und Übergänge dar. Beiträge von einschlägigen Autorinnen und Autoren aus dem In- und Ausland finden sich hier wieder. Aufgrund des breit gefassten Inklusionsverständnisses werden aus verschiedenen Perspektiven die Übergänge von unterschiedlichen Personen mit Unterstützungsbedarf dargestellt. Somit ist das Buch für ganz unterschiedliche Zielgruppen (Praktiker aus der Behindertenhilfe, Flüchtlingshilfe, Bildungswesen) relevant. Doch nicht nur für Fachkräfte, sondern auch für Lehrende und Studierende sowie für methodisch Interessierte ist dieses Buch aufgrund der zahlreichen verschiedenen Beiträge mit den unterschiedlichen Blickwinkeln von Interesse.


Rezensentin
Philine Zölls-Kaser
Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Rehabilitationswissenschaften, Abteilung Rehabilitationssoziologie
Homepage www.reha.hu-berlin.de/de/personal/mitarbeiter/1690526
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Zitiervorschlag
Philine Zölls-Kaser. Rezension vom 13.12.2017 zu: Helga Fasching, Corinna Geppert, Elena Makarova (Hrsg.): Inklusive Übergänge. (inter)nationale Perspektiven auf Inklusion im Übergang von der Schule in weitere Bildung, Ausbildung oder Beschäftigung. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2017. ISBN 978-3-7815-2183-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23119.php, Datum des Zugriffs 21.01.2018.


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