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Steffen Mau: Das metrische Wir

Cover Steffen Mau: Das metrische Wir. über die Quantifizierung des Sozialen. Suhrkamp Verlag (Berlin) 2017. 308 Seiten. ISBN 978-3-518-07292-9. D: 18,00 EUR, A: 18,50 EUR, CH: 25,90 sFr.
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Autor

Was haben der Bundesliga-Fußballclub Hertha BSC, die Berliner Humboldt-Universität und das hier zu besprechende Buch gemeinsam? – Sie sind nicht unter den ersten zehn der jeweiligen Ranglisten zu finden. Der Berliner Verein landete in der letzten Saison der Fußball-Bundesliga auf Platz elf.

Die Humboldt Universität, an der der Autor Steffen Mau seit fünf Jahren Professor für Makrosoziologie ist, belegt im Erscheinungsjahr des Buches im QS World University Ranking für das Fach Soziologie hinter der Peking University Platz 28. Und seine jüngste Arbeit liegt im Amazon-Bestseller-Ranking bei den Büchern gegenwärtig auf Rang 75.488, bei den Soziologie-Büchern immerhin auf Rang 127. Es sind drei Beispiele für die „Quantifizierung des Sozialen“, so der Untertitel der Arbeit, und sie beziehen sich, wie es für Fragestellungen der Soziologie üblich ist, auf soziale Gebilde, etwa Gruppen und Organisationen, oder – in den Worten des Autors – auf „kollektive Unterfangen“, wenn man beispielsweise an die elf von ihm in der Danksagung genannten Kollegen oder darüber hinaus an die im mehr als zwanzigseitigen Literaturverzeichnis aufgeführten Ideengeber denkt.

Aufbau

Insgesamt umfasst diese Arbeit, die sich mit neuartigen Phänomenen sozialer Ungleichheit beschäftigt, zehn Kapitel und eine kurze Einleitung.

Ausgehend von der mit zahllosen Beispielen belegten Beobachtung, dass „Darstellungen wie Tabellen, Grafiken, Listen oder Noten letztlich qualitative Unterschiede in quantitative Ungleichheiten transformieren“, lautet die zentrale These des Buches: „Quantifizierende Zuweisungen von Statusrängen … verändern unsere Ungleichheitsordnung, weil bislang Unvergleichbares miteinander vergleichbar gemacht und in ein hierarchisches Verhältnis gebracht wird“ (S. 17 ff.). Zunächst mag sich der Leser ein bisschen wundern über diese Begründung mit den Wörtern „bislang“ und „Unvergleichbares“. Denn die Fußball-Bundesliga gab es 1968, als der Autor in Rostock auf die Welt kam, immerhin schon fünf Jahre. Und in ihr spielt auch kein Box-Klub mit, auch wenn es gelegentlich auf dem Platz so aussehen mag.

Doch Steffen Mau geht es um etwas anderes: Er will aufzeigen, wie im Zeitalter von Big Data mittlerweile einzelne Zahlenwerte aus ganz unterschiedlichen sozialen Feldern, z.B. aus Schule und Hochschule, Gesundheit und Freizeit, aus Bankverbindung und Internetnutzung zu einem persönlichen Profil im Sinne eines Social Score als Gesamtwert einer Person zusammengeführt werden können. Diese Wert-Zuschreibung produziert zugleich Status und dabei, aus seiner Sicht, eine neue Form von sozialer Ungleichheit und schließlich von Hierarchien. Das gelte nicht nur für die einzelnen Gesellschaftsmitglieder, die ihre Status-Position, insbesondere wenn sie der Mittelschicht zugehörten, ständig bedroht sähen. Vielmehr gehe es auch um die Wertigkeit von Organisationen, etwa von Universitäten, wo beispielsweise die in Chinas Hauptstadt gelehrte Soziologie mit der in Berlin verglichen wird, oder von Kliniken, wie sie beispielsweise in Ranglisten mit dem Titel „Deutschlands beste Krankenhäuser“ zum Ausdruck kommt. Für die Öffentlichkeit werde damit deren unterschiedlicher „Wert“ deutlich sichtbar gemacht. Ziel der Arbeit sei es, die vielfältigen sozialen Folgen aufzuzeigen, die sich aus der Quantifizierung des Sozialen, dem „Megatrend mit noch unbekannter Reichweite“ ergeben.

Inhalte

Doch der Reihe nach und dabei der übersichtlichen Gliederung des Autors folgend: Im ersten Kapitel werden unter der Überschrift „Die Vermessung des Sozialen“ jene beiden zentralen „Antriebskräfte der Quantifizierung des Sozialen“ in den gegenwärtigen Gesellschaften vorgestellt: die zunehmende Ökonomisierung aller gesellschaftlichen Sektoren (einschließlich der Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit) unter der generellen Voraussetzung ihrer Rechenhaftigkeit. Hinzu kommt als Zweites die mittlerweile nahezu alles umfassende Digitalisierung.

In Kapitel 2 wird dargelegt, dass es ohne die Nutzung von Zahlen, die mittlerweile zu einem gesellschaftlichen „Vergleichsdispositiv“ geworden seien, gar keinen Wettbewerb, erst recht keinen Statuswettbewerb, geben könne.

Aufgezeigt werden im dritten Kapitel unter der Überschrift „Hierarchisierung“ die vielfältigen Auswirkungen von Ratings durch spezielle Agenturen sowohl im betriebswirtschaftlichen Bereich als auch für ganze Volkswirtschaften. Zudem interessieren den Autor die Folgen globaler Rankings, insbesondere ihre Auswirkungen für die Hochschulen.

Im vierten Kapitel, das mit „Klassifizierung“ überschrieben ist, verlässt Steffen Mau in seiner Argumentation nicht nur die soziologische Makro-, sondern auch die Meso-Ebene und wendet sich ganz dem Individuum zu. An den Beispielen der Messung von Leistungen einzelner Wissenschaftler, der Kredit- und Bonitätsbewertung von Bankkunden sowie der Erfassung des Gesundheitszustandes von Krankenkassen-Patienten werden einige aktuelle Instrumente des „Scorings und Screenings als Formen der Ermittlung sozialer Wertigkeit“ vorgestellt.

Kapitel 5 geht auf die Popularisierung der Bewertungskultur ein, die einen neuen Kult darstelle. Denn laufend werden Feedback-Sterne und -Punkte vergeben sowie „Likes“ für Personen, Produkte und Service-Leistungen – auch solche, die von Professions-Zugehörigen, z.B. von Ärzten, erbracht werden. Sie können zudem öffentlich gepostet werden und sind für jedermann einsehbar. Je mehr jemand ansammeln kann, desto mehr Anerkennung darf er genießen. Andererseits kann er, z.B. als Arzt, über ein Vergleichsportal Missachtung erfahren, wenn sich Negativ-Bewertungen seiner Praxis häufen.

Auch das sechste Kapitel mit der Überschrift „Die Quantifizierung des Selbst“ bleibt auf der Individual-Ebene mit den Techniken der Selbstvermessung und dem ständigen Auslesen von Daten über die persönliche Leistungsfähigkeit von Körper und Seele.

In Kapitel 7 wird unter der Überschrift „Benennungsmacht“ gefragt, wer denn die Experten sind, die algorithmische Macht ausüben und damit zugleich Leistungswettbewerbe nach Belieben inszenieren können, – die dann jedoch bei der berechtigen Frage nach der Legitimität ihrer Macht-Ausübung gleichsam hinter einer Nebelwand verschwinden.

„Risiken und Nebenwirkungen“ ist das achte Kapitel überschrieben. Steffen Mau verweist ausdrücklich auf die überaus negativen Folgen im Bereich professionalisierter Berufe oder auf die Verschwendung von Ressourcen im Sinne von Arbeitszeit durch einen auf diese Weise angeheizten Wettbewerb.

Um Überwachung und Kontrolle geht es im 9. Kapitel. Denn die – durch unsere eigene vermehrte Bereitwilligkeit, überhaupt mitzumachen – freiwillig gelieferten Daten sind angesichts ihrer weitgehenden Transparenz für eine gezielte Überwachung und Steuerung unseres Verhaltens besonders geeignet.

Das zehnte Kapitel schließlich versucht aufzuzeigen, inwieweit sich in unserer Gesellschaft bereits eine neue Form sozialer Ungleichheit herausgebildet hat, die auf einer zunehmenden Quantifizierung gründet.

Diskussion

Zunächst ist zu fragen: Stimmt es überhaupt, dass ohne einen Blick auf Messdaten in Form von Zahlen es gar keinen Wettbewerb, z.B. um Positionen, geben kann? Bei aller Anerkennung der sorgfältigen Herausarbeitung der aktuellen und in naher Zukunft noch bedeutungsvoller werdenden Phänomene sozialer Ungleichheit im Rahmen des digitalen Überwachungs-Kapitalismus müssen doch einige der durchgängig lesens- und bedenkenswerten Überlegungen von Steffen Mau in ihrer Aussagekraft relativiert werden. Denn bereits ein kurzer Blick auf das Stichwort „Rang“ in einem soziologischen Wörterbuch genügt, um zu sehen, dass es auch ohne Zahlenwerte geht, wenn Rangunterschiede beispielsweise aufgrund von körperlichen Kraftproben zustande kommen. Oder, bleiben wir beim Sport: Im letztjährigen olympischen Finale des Biathlon spielte, wie häufig bei sportlichen Wettbewerben, für den Gewinn der Goldmedaille nicht ein Zahlenwert, sondern bei Zeitgleichheit das Zielfoto die wesentliche Rolle, – in der Sprache der empirisch orientierten Sozialwissenschaften wurde demnach auf Ordinalskalen-Niveau gemessen.

Generell scheint es bei der gegenwärtigen Daten-Sammelei und dem offenbar wahnhaften Bewertungskult – entgegen der an vielen Stellen durchaus berechtigten Besorgnis des Autors – häufig noch so zu sein: Es wird nicht alles so heiß gegessen wie es gekocht wird. Denn nicht überall erblicken die erhobenen Messdaten das Tageslicht: So wurde vor einiger Zeit im Zusammenhang mit dem Ranking der Bundesländer nach den Resultaten bei den schulischen Vergleichsarbeiten aus den dritten und achten Klassen berichtet, dass etwa „Berlin die blamablen Ergebnisse aus Angst vor dem öffentlichen Sturm der Entrüstung (habe) verschwinden lassen“ (FAZ vom 17.3.2018). Oder es wird, z.B. beim prozentualen Anteil von Schulabbrechern, publik, dass offenbar unter Anwendung wechselnder Kriterien die Zahlen in den Ministerien gegenwärtig schöngerechnet werden.

Mittlerweile ist auch schon das Gebaren von Agenturen gerichtsnotorisch, bei denen man Zahlenwerte, z.B. gefälschte Hotel-Bewertungen, kaufen konnte; für 19,95 € werden von dieser Agentur weiterhin Spitzenbewertungen auf Amazon geliefert (FAZ vom 8.6.2019). Und unlängst hörte man im Radio, dass erfundene „Follower“ auf Wunsch das Ranking in den sozialen Medien anheben; die „Likes“ der „Follower“ sind bereits im Paket für 1,99 € zu haben (Deutschlandfunk Kultur, 9.3.2019).

Die „Ermittlung der sozialen Wertigkeit“ von Gesellschaftsmitgliedern mit Hilfe von Social Scores ist überdies nichts Neues; das gab es schon in 1950er Jahren in den Schulzeugnissen: für „Mitarbeit“ und für „Betragen“ standen Noten zwischen 1 und 6 zur Verfügung.

Dem Buch hätte es gut getan, wenn der Autor auch der Frage nachgegangen wäre, ob der Mensch nicht letztlich – um mit dem österreichischen Kulturanthropologen und Soziologen Roland Girtler zu sprechen – ein „animal ambitiosum“ ist: ein ehrsüchtiges Wesen, das in all seinen Verhaltensweisen sich ständig um Achtung bemüht, dabei um soziale Anerkennung ringt und sich über seine Mitmenschen in der einen oder anderen Weise erheben möchte. Das zeigt sich bereits in pubertären Verhaltensweisen, wo dieser Tage in einem Forum ein User fragt: „Was sind Eure Höchstgeschwindigkeiten mit diesem Auto?“ und ein anderer gleich antwortet: „Penis-Vergleich! Wie unsinnig.“

Rätselhaft bleibt dem Rezensenten, weshalb der vier Jahre zuvor von Jan-Hendrik Passoth und Josef Wehner herausgegebene Sammelband mit dem Titel „Quoten, Kurven und Profile. Zur Vermessung der sozialen Welt“ (Wiesbaden 2013) nicht einmal den Weg ins Literaturverzeichnis gefunden hat. Denn in der Einleitung zu jenem Buch, das zu einem großen Teil auf Beiträgen basiert, die auf einer Tagung zum Thema „Von der Klasse zum Cluster“ im Januar 2009 an der Universität Bielefeld gehalten wurden, steht weitgehend das Gleiche, was Mau in seinem Abstract auf den ersten 14 und dann auf den weiteren 263 Seiten mit vielen Wiederholungen vor uns ausbreitet.

Schließlich ist zu fragen: Kann man diese Arbeit einer angehenden Erzieherin an die Hand geben? Kann man das Buch an Fachhochschulen für den Studiengang „Soziale Arbeit“ zur Lektüre empfehlen, um den Studierenden zu zeigen, wie unsere heutige Gesellschaft, die angesichts der Tag für Tag über die „Social Media“ verschickten persönlichen Informationen fast keine Privatsphäre mehr kennt, aus Sicht eines Soziologen „tickt“? Steffen Mau bezeichnet sie in seiner Zeitdiagnose als „Bewertungsgesellschaft“ und ergänzt zugleich den bereits umfangreichen Katalog von Gesellschaftstypen, die zu Ende der 1990er Jahre auf die Frage des Journalisten Armin Pongs „In welcher Gesellschaft leben wir eigentlich?“ genannt worden waren: etwa „Risiko-Gesellschaft“ (Ulrich Beck), „postmoderne Gesellschaft“ (Ronald Inglehart), „postindustrielle Gesellschaft“ (Daniel Bell), „Wissensgesellschaft“ (Karin Knorr-Cetina), „Multioptionsgesellschaft“ (Peter Gross) oder „Erlebnisgesellschaft“ (Gerhard Schulze).

Wie begründete doch neulich eine Leserin ihr Urteil, die nach ihrer Lektüre dies Buch von Steffen Mau bei Amazon mit den dort maximal möglichen fünf Sternen bewertet hatte: „Ich finde, dass die Soziologie in ihrer Bedeutung in den letzten Jahrzehnten völlig unterschätzt worden ist.“

Demnach lautet die Antwort auf die beiden Fragen nach einer Empfehlung der zugegebenermaßen wirklichkeitsnah und anschaulich geschrieben soziologischen Arbeit: Ja! Denn auch im Bereich der Sozialen Arbeit wird es in Zukunft vermehrt zu einer „Vermessung“ der Einrichtungen und all ihrer Mitarbeiter kommen: Ihre jeweiligen Verhaltensweisen werden dann ständig „datafiziert“ werden, d.h. identifiziert, Kategorien zugeordnet und auf ihre Wertigkeit hin analysiert, um sie noch präziser kontrollieren und steuern zu können.

Doch was die Lektüre dieser Arbeit von Steffen Mau anbelangt, sollten die Studierenden sich zunächst darauf gefasst machen, dass ihnen irritierende sprachliche Eigenarten und gelegentlich ein unnötig gespreizter Soziologen-Jargon begegnen: Statt „sichtbar machen“ lesen sie „visibilisieren“, statt von Untersuchungseinheiten ist von „Entitäten“ die Rede. Zudem tauchen Begriffe wie „Kommensurabilität“ oder „Konsekrationsinstanz“ auf. Die in der deutschsprachigen Soziologie seit Jahrzehnten so genannten „Bezugsgruppen“ werden zu „Referenzgruppen“. Noch weniger wird den Lernenden sich erschließen, was mit „Selbstbeschreibung von Techniken“ (S. 73) gemeint ist. Und dann lesen sie erstaunt auf S. 191: „den Leistungsethos beschwören“ und werden sich fragen, ob das Lektorat von Suhrkamp bei seinem Umzug von Frankfurt nach Berlin vergessen hat, den Duden mit einzupacken. Eventuell sinnieren sie darüber, ob es dem Autor, wo er nicht selten von „Selbstbeobachtung“ (z.B. auf S. 76) schreibt und dabei das unbestimmte Pronomen „man“ benutzt, zum Problem geworden ist, selbst Gegenstand von Rankings geworden zu sein.

Fazit

So kommen die Studierenden nach der Lektüre dieses Buches und im Anschluss an die bislang von ihnen absolvierten Lehrveranstaltungen zu den Methoden der Sozialwissenschaften – aber auch ihre Dozenten – möglicherweise zu dem Schluss: Die Kombination aus empirischer Sozialforschung, Statistik und elektronischer Datenverarbeitung, aus Datenanalysen, Algorithmen und der dabei angezielten latenten Verhaltenssteuerung frisst mittlerweile ihre Kinder.


Rezensent
Dr. Siegfried Tasseit
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Zitiervorschlag
Siegfried Tasseit. Rezension vom 10.09.2019 zu: Steffen Mau: Das metrische Wir. über die Quantifizierung des Sozialen. Suhrkamp Verlag (Berlin) 2017. ISBN 978-3-518-07292-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23122.php, Datum des Zugriffs 08.12.2019.


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