socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Claudia Olivier-Mensah: TransREmigration. Rückkehr im Kontext von Transnationalität (...)

Cover Claudia Olivier-Mensah: TransREmigration. Rückkehr im Kontext von Transnationalität, persönlichen Netzwerken und Sozialer Arbeit. transcript (Bielefeld) 2017. 230 Seiten. ISBN 978-3-8376-3903-2. D: 32,99 EUR, A: 34,00 EUR, CH: 40,30 sFr.
Recherche bei DNB KVK GVK.

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Thema

Die Verfasserin thematisiert Rückkehr aus einer transnationalen Perspektive. Im Fokus der Beitragssammlung steht die empirische Studie ghanaischer TransREmigrantInnen aus Deutschland, deren soziale Transfer, persönliche Netzwerke sowie deren transnationale Denk- und Wissensmuster. Zudem wird der konzeptionellen und analytischen Zusammenhang von Rückkehr und Sozialer Arbeit unter einer transnationalen Perspektive aufzeigt.

Autorin

Claudia Olivier-Mensah promovierte im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs „Transnationale Soziale Unterstützung“ der Stiftungsuniversität Hildesheim und Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Sie lehrt und forscht am Institut für Erziehungswissenschaft im Arbeitsbereich Sozialpädagogik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Entstehungshintergrund

Die vorliegende Publikation ist die Veröffentlichung einer kumulativen Dissertationsschrift. Diese basiert im Kern auf sechs Beiträgen, welche bereits als einzelne Artikel veröffentlicht wurden. Diese Beiträge werden gerahmt durch ein einführendes Kapitel, das die zentralen Themen der verschiedenen Kapitel bündelt.

Aufbau

Das erste Kapitel führt in die konzeptionelle und analytische Rahmung von transnationaler Remigration und deren Relevanz für die Soziale Arbeit ein und gibt einen thematischen Überblick.

Es folgt eine Beitragssammlung in sechs Kapitel (Kapitel zwei bis sieben), welche auch einzeln gelesen werden können. Diese werden in zwei Teile gegliedert.

  1. Im ersten Teil, in den Kapiteln zwei bis fünf, stehen konzeptionelle Überlegungen zum Thema Soziale Arbeit und Remigration im Vordergrund. Kapitel zwei liefert eine Übersicht über Ansätze und Forschungsbeispiele für die Gegenstandsbestimmung der Sozialen Arbeit im transnationalen Kontext. Kapitel drei befasst sich mit dem Konzept Soziale Entwicklung und Developmental Social Work. Das vierte Kapitel thematisiert die Bedeutung von zirkulären Transfers, sozialer Unterstützung und sozialem Kapitel für Rückkehrprozesse. Im Kapitel fünf wird die Bedeutung von Transnationalem Wissen und Handlungsstrategien in Remigrationsprozessen aufgezeigt.
  2. Der zweite Teil, bestehend aus zwei Kapiteln, befasst sich mit den analytischen Herausforderungen für die Soziale Arbeit aus einem transnationalen Remigrationsverständnis. Dazu werden in Kapitel sechs haptische und digitale Tools der qualitativen sozialen Netzwerkanalyse vorgestellt und in Kapitel sieben Transnationalität und Soziale Netzwerkanalyse als Methodik und Methodologie thematisiert.

Inhalt

Im ersten Kapitel folgt nach einer Einführung in die Entstehung und den Aufbau der Publikation die theoretische Einführung in die Thematik der Sozialen Arbeit in der Remigrationsdebatte. Zuerst wird der Grenzbegriff thematisiert, der in Transnational Studies seit Beginn des letzten Jahrzehnts sehr präsent ist. Der Grenzbegriff, auch als Boundary Work bezeichnet, wird dabei verwendet, um Biographien, Identitäten und Praktiken von MigrantInnen zu beleuchten und politische und gesetzliche Schliessungsmechanismen gegenüber AusländerInnen aufzuzeigen. Die Autorin kritisiert am Grenzbegriff die Fokussierung auf nationalstaatliche Grenzen und begründet dies mit der Perspektive der Transnationalität, mit der die Überwindung des „methodologischen Nationalismus“ angestrebt, d.h. der Nationalstaat als Referenzrahmen in Frage gestellt wird. Stattdessen wird vorgeschlagen, andere Differenzmarker wie ethnische, generationale und Geschlechtergrenzen mit einem akteurzentrierten Fokus zu betrachten.

Danach wird der Gegenstand der Remigration theoretisch erläutert und auf die Komplexität von Widereingliederung und Anpassung der RückkehrerInnen hingewiesen. Dies erfordert eine Erweiterung des Integrationsverständnisses, da Praktiken, Einstellungen und Zugehörigkeiten sowohl lokal wie auch transnational ausgerichtet sein können. Die Aufgabe der Sozialen Arbeit besteht dabei darin, durch eine transnational Perspektive den AkteurInnen zu ermöglichen, Entscheidungen nicht hinsichtlich gesellschaftlicher Erwartungen, sondern individuell zu Gunsten ihrer persönlichen Lebensvorstellung fällen zu können.

In den folgenden Abschnitten werden die Begriffe Entwicklung und Gain Ansatz eingeführt, die auf das Potenzial der RückkehrerInnen für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung in den Herkunftsländern fokussieren. Dabei thematisiert die Autorin die Wirkungen von Rücküberweisungen von MigrantInnen sowie neuere Ansätze, die sich mit der Wissenszirkulation befassen. Soziale Transfers stellen eine Form von nicht-monetären Übertragungen wie Wissen und Fähigkeiten dar. Transnationale persönliche Netzwerke haben in diesem Kontext die Bedeutung als Überbringer, weil darin Wissen vermittelt und Normen geprägt werden sowie Aushandlungsprozesse stattfinden können. Für die Soziale Arbeit bedeutet dies, das Potenzial der RückkehrerInnen sichtbar zu machen und sie bei Aushandlungsprozessen zu unterstützen, um die erworbenen Kenntnisse im lokalen Kontext einsetzen zu können.

Anschliessend werden methodische und analytische Herausforderungen für die Soziale Arbeit aufzeigt und die Relevanz der sozialen Netzwerkanalyse für die Weiterentwicklung der Sozialen Arbeit im transnationalen Kontext diskutiert. Diese ermöglicht die Untersuchung sozialer Strukturbildungen, sozialer Transfers, Wissensvermittlungsprozesse sowie sozialer Unterstützung, die über nationalstaatlichen Einteilungen hinausgehen. Die ego-zentrierten Netzwerkanalyse ist gemäss der Autorin bedeutend für eine akteurzentrierte Transnationalitäts- wie auch Remigrationsforschung. Dies erfordere jedoch eine Modifikation bestehender Erhebungsverfahren sowie die Reflexion über den adäquaten Einsatz von Erhebungsinstrumenten, die in Kapitel sechs und sieben ausführlicher thematisiert werden.

Am Ende des ersten Kapitels werden die verschiedenen Facetten von Rückkehrprozessen aus transnationaler Perspektive anhand einer Typologie der TransREmigration illustriert, die auf den empirischen Daten der Studie von ghanaischen BildungsremigrantInnen aus Deutschland beruht:

  • Der/die lokale TransREmigrantIn ist charakterisiert durch eine geringe transnationaler Netzwerkstruktur und bleibt fokussiert auf das Herkunftsland, was sich auch an den Kontakten während des Bildungsaufenthaltes im Ausland zeigt. Dieser Typus passt sich nach der Rückkehr mühelos wieder an die Gegebenheiten des Herkunftslandes an.
  • Der/die strukturelle TransREmigrantIn weist eine hohe transnationale physische Mobilität auf. Die gepflegten Vernetzungsstrategien eröffnen weltweite Job-Möglichkeiten. Neue Kontexte werden dabei als grosse Bereicherung und Inspiration empfunden. Zugleich weist dieser Typus ein ausgeprägtes nationales Heimatverständnis auf, was in ambivalenten Positionierungen münden kann.
  • Der/die kognitive TransREmigrantIn wird betreffend transnationaler Mobilität und transnationalen Netzwerken zwischen den ersten beiden Typen angesiedelt. Im Gegensatz zu diesen zeichnet sich dieser Typus durch hohes Transnationales Wissen und Transnationales Heimatverständnis aus, was sich bspw. darin äussert, Rückkehr ins Herkunftsland nicht als Heimkehr, sondern als neue Migration zu bezeichnen.
  • Der/die globale TransREmigrantin zeigt ein sehr hohes Mass an Transnationalität. Die Rückkehr stellt für diesen Typus eine Zwischenstation auf der Suche nach neuen Möglichkeiten dar. Durch die Auslandserfahrungen wurde ein sehr vielfältiges transnationales Netzwerk aufgebaut. Es besteht eine hohe Bereitschaft, Wissen transnational passend anzuwenden. Dieser Typus versteht sich selbst als Kosmopolit und Weltbürger.

Das Kapitel zwei rekonstruiert die Suchbewegung und Auseinandersetzung von theoretischen und empirischen Arbeiten der Sozialen Arbeit rund um das Phänomen der Transmigration. Dabei wird in einem ersten Schritt dem Konzept des „Transmigrantischen“ in der Soziale Arbeit nachgegangen, das sich nicht auf physische Mobilität reduzieren lässt. Es folgt eine Übersicht über Ansätze und Forschungsbeispiele, welche unterschiedliche professionelle und theoretische Herausforderungen der Sozialen Arbeit aus transnationaler Perspektive betrachten.

Das dritte Kapitel setzt sich mit dem Entwicklungsansatz aus Sicht der Sozialen Arbeit auseinander. Der Developmental Social Work- Ansatz wird anhand von vier Fallvignetten aus Praxis und Empirie im Kontext von Subsahara-Afrika verdeutlicht. Die Autorin entwirft anhand der Fallvignetten einen Ebenen übergreifenden Ansatz, in dem der Staat, Unternehmen, zivilgesellschaftliche Gruppen sowie Einzelakteure miteinander kooperieren. Für die Soziale Arbeit heisst dies, lokale, nationale und globale Politiken zu integrieren und förderliche Rahmenbedingungen zu etablieren, welche die Mitwirkung und Sichtbarkeit von AkteurInnen auf der Community Ebene und im informellen Sektor ermöglichen. Zudem wird die transnationale Ebene in das Konzept integriert wie bspw. im Sinne einer produktiven grenzüberschreitenden Vernetzungsarbeit. Dies erfordert eine kritische Reflexion des Entwicklungsverständnisses sowie eine Erforschung darüber, wie wirtschaftliche und soziale Entwicklungen zum Wohl der AkteurInnen eingesetzt werden können.

Das vierte Kapitel zeigt den Zusammenhang von Transnationalisierung und Entwicklung anhand des Forschungsprojektes von BildungsremigrantInnen in Ghana auf. Daraus wird eine transnationale Konzeption von Rückkehrprozessen entwickelt, die Rückkehr als Teil eines grenzüberschreitenden Systems sozialer Beziehungen definiert. Im Zentrum stehen dabei soziale Transfers wie praktisch-instrumentelle, informative, emotionale und interpretativ-kognitive Unterstützung. Diese Unterstützungsnetzwerke stellen eine zentrale Voraussetzung für eine erfolgreiche Rückkehr dar. Dabei bedeutet erfolgreiche Rückkehr nicht direkt ein Verbleib im Herkunftskontext, sondern kann auch eine plurilokale Verortung von Individuen in mehreren Kontexten beinhalten. Dabei wird die Bedeutung von sozialen Unterstützungsnetzwerke und der subjektiven Zufriedenheit für zirkuläre Migrationsprozesse aufgezeigt.

Das fünfte Kapitel beleuchtet die Bedeutung von Transnationalem Wissen und Handlungsstrategien in Remigrationsprozessen. Dabei werden verschiedene Formen und Bedeutungsebenen von Wissen unterschieden. Beitrag basiert auf der empirischen Studie ghanaischer RemigrantInnen aus Deutschland, in dessen Zentrum das Konzept des transnationalen Wissens steht. Es werden Handlungsstrategien von RemigrantInnen im Umgang mit transnationalem implizitem Wissen dargestellt und aufgezeigt, wie Akteure das Spannungsfeld zwischen im Ausland transnational angeeigneten Wissensformen und dem sozialräumliche Umfeld in Ghana überwinden.

Im sechsten Kapitel werden Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von haptischen Instrumenten und Softwareprogrammen für die Analyse und Visualisierung sozialer Netzwerke diskutiert. Am Beispiel der Studie zu transnationalen Netzwerken und Migrationsbiographien von BildungsmigrantInnen in Ghana wird eine gekoppelte Anwendung von digitalen und haptischen visuellen Tools bei der Vorbereitung, Erhebung und Analyse dargestellt. Die qualitative Netzwerkanalyse wird dabei als Methode zur Erfassung von Struktur und Agency beschrieben und zugleich auch aufgezeigt, wie diese Methode in einer transnationalen Remigrationsforschung angewendet werden kann.

Im Kapitel sieben werden die Möglichkeiten und Grenzen der Anwendung der sozialen Netzwerkanalyse in transnationalen Forschungskontexten beschrieben. Die Autorin zeigt auf, dass damit Transnationalität über die Beziehungen von AkteurInnen erfasst werden kann. Zudem werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede einer quantitativen Online-Befragung und einer qualitativen Interview-Erhebung beleuchtet und auf die Notwendigkeit von spezifischen methodischen Verfahren und methodologischen Ansätzen in der Transnationalitätsforschung hingewiesen.

Diskussion

Die einzelnen Beiträge sind übersichtlich gestaltet und ermöglichen eine Fokussierung auf spezifische Aspekte von Transnationaler Remigration, sozialen Netzwerken und Sozialer Arbeit. Der erste Teil (Kapitel zwei bis fünf) gibt eine Übersicht über den Forschungsstand der Sozialen Arbeit im transnationalen Kontext anhand verschiedener Themen wie Transnationale Migration, Developmental Social Work, Soziale Unterstützung und diskutiert konzeptuelle und theoretische Implikationen der Anwendung einer transnationalen Perspektive in der Sozialen Arbeit. Die letzten Kapitel sechs und sieben bieten praktische und anregende Hinweise für die Anwendung der qualitativen Netzwerkanalyse (nicht nur) im transnationalen Forschungskontext. Besonders interessant werden die Erläuterungen dann, wenn sie mit den Ergebnissen aus der empirischen Studie von BildungsREmigrantInnen illustriert und begründet werden.

Im Gegensatz zu den konsistenten und mit empirischen Ergebnissen illustrierten Beiträgen ist das einführende Kapitel wenig stringent. Das Ziel, in diesem Kapitel eine konzeptuelle und theoretische Grundlage und Rahmung für die folgenden Beiträge zu bieten, wird nur punktuell erreicht. Die verschiedene Fachdiskurse und Themen werden mehrheitlich ohne inhaltliche Vertiefung aneinandergereiht. Teilweise sind die Argumentationen in der Kürze schwer nachzuvollziehen wie bspw. die Kritik am Grenzbegriff. So finden sich dazu in der aktuellen Forschung durchaus Konzepte, welche Grenzziehungsprozesse als Möglichkeit für die Analyse multipler Ungleichheiten im Sinne der Intersektionalität im transnationalen Kontext konzipieren (vgl. bspw. Amelina 2017) ohne, wie die Autorin kritisiert, nationalstaatliche Grenzen zu reproduzieren.

Die Bezüge zu der Sozialen Arbeit finden vor allem auf einer theoretischen und methodischen Eben statt. Konzeptuelle Rahmungen werden diskutiert und analytische Herausforderungen aufgezeigt. Die methodische Frage, wie eine Einzelfallorientierung überwunden werden kann und grössere soziale Zusammenhänge erfasst werden können, wird in der vorliegenden Publikation (nur) anhand der ego-zentrierter Netzwerkanalyse diskutiert. Eine breitere, weiterführende Methodendiskussion für die Soziale Arbeit wird angeregt, jedoch im Rahmen dieser Publikation nicht geleistet.

Fazit

Die Publikation liefert anhand der sechs Beiträge einen anregenden und interessanten Einblick in verschiedene Aspekte des Themas der Transnationalen Remigration und der Anwendung der sozialen Netzwerkanalyse im transnationalen Kontext. In den einzelnen Beiträgen werden verschiedene spezifische Facetten der Aufgabe der Sozialen Arbeit im Bereich der Remigration beleuchtet und durch empirische Ergebnisse veranschaulicht. Beim ersten Teil stehen theoretische und konzeptuelle Bezüge für die Soziale Arbeit im Vordergrund, während im zweiten Teil methodische und praktische Anregungen für die Anwendung der sozialen Netzwerkanalyse im transnationalen Kontext diskutiert gegeben werden. Die Beiträge können auch einzeln gelesen werden und bieten in sich abgeschlossene Vertiefung von spezifischen Aspekten der Transnationalen Remigration und der Sozialen Arbeit.

Die Stärke der Publikation liegt in den empirischen Ergebnissen. Diese illustrieren die theoretischen Erläuterungen zeigen das Potenzial für die Soziale Arbeit auf, Remigrationsprozesse durch eine transnationale Perspektive zu betrachten.


Rezensentin
Eveline Ammann Dula
Homepage www.soziale-arbeit.bfh.ch
E-Mail Mailformular


Lesen Sie weitere Rezensionen zum gleichen Titel: Nr.23994


Alle 4 Rezensionen von Eveline Ammann Dula anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Eveline Ammann Dula. Rezension vom 10.01.2018 zu: Claudia Olivier-Mensah: TransREmigration. Rückkehr im Kontext von Transnationalität, persönlichen Netzwerken und Sozialer Arbeit. transcript (Bielefeld) 2017. ISBN 978-3-8376-3903-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23158.php, Datum des Zugriffs 18.07.2018.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Schon 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft

Gehören Sie auch schon dazu?

Ansonsten jetzt für den Newsletter anmelden!