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Steffen Wittkowske, Michael Polster u.a. (Hrsg.): Essen und Ernährung

Cover Steffen Wittkowske, Michael Polster, Maria Klatte (Hrsg.): Essen und Ernährung. Herausforderungen für Schule und Bildung. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2017. 227 Seiten. ISBN 978-3-7815-2184-1. D: 18,90 EUR, A: 19,50 EUR.
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Thema

Viele Menschen essen anders, als sie sich ernähren sollten! Das Sprichwort drückt das Dilemma aus: „Gegessen wird mit den Sinnen, ernährt wird mit dem Verstand“. Es ist eine Tautologie, dass der Mensch, wie alle anderen Lebewesen auch, Nahrung zu sich nehmen muss, um Lebensenergie zu bekommen und zu erhalten. In der aristotelischen Zoologie wird „trophé“, Nahrung / Ernährung, als „Basisfunktion alles Lebendigen“ benannt. In der „globalen Ethik“, der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, wird das Menschenrecht auf eine gesunde und ausreichende Ernährung ausgewiesen: „Jedermann hat das Recht auf einen für die Gesundheit und das Wohlergehen von sich und seiner Familie angemessenen Lebensstandard, einschließlich ausreichender Ernährung…“. So wie die pädagogische Konstante – die Menschen aufzuklären, dass sie aufgeklärt sein wollen – die individuellen und gesellschaftlichen Bildungs- und Erziehungsziele bestimmt, so bleibt auch die Herausforderung, dass eine gesunde Ernährung gelernt werden muss. Die Fragen nach ausreichender Nahrung für die Menschen dort, wo sie fehlt, werden in den globalen Diskussionen, Analysen und Bestandsaufnahmen über „Hunger in der Welt“ thematisiert ( vgl. dazu die Schlagwörter „Hunger“ und „Hungersnot“ bei www.socialnet.de/rezensionen/ ). Es sind die skandalösen Situationen dort, wie auch das falsche Ernährungsverhalten hier, wo Überfluss und Überangebot an Nahrungsmitteln herrschen, die als allgemeinbildende Erziehungs- und Aufklärungsaufgaben verstanden werden müssen.

Entstehungshintergrund und Herausgeberteam

„Kann Schule überhaupt noch Einfluss auf das Ernährungs- und Essverhalten nehmen, wenn sich im familiären Kontext bereits über Sozialisationsprozesse Gewohnheiten ausgeprägt haben?“. Es wäre eine Bankrotterklärung für die An- und Herausforderungen, dass Bildung den Menschen ausmacht, würde man vor dieser Frage resignieren. Es ist deshalb selbstverständlich notwendig und wichtig, auch in der schulischen Bildung eine umfassende Ernährungs- und Verbraucherbildung zu vermitteln. Ist es als Diskrepanz zu bezeichnen, dass auf der einen Seite, zumindest im wissenschaftlichen und populären Alltagsdiskurs, Initiativen zunehmen, für eine gesunde Ernährung in den (wohlhabenden) Gesellschaften einzutreten und Theorien und Praktiken entwickelt werden? Im socialnet-Rezensionsdienst z.B. werden zahlreiche Veröffentlichungen vorgestellt, wie:

Entstehungshintergrund

Im Wintersemester 2015/16 wurde an der Universität im niedersächsischen Vechta die interdisziplinäre Ringvorlesung „SchulESSEN – ein starkes Stück Gesundheit“ durchgeführt. Der Didaktiker für Sachunterricht, Steffen Wittkowske, der Vorsitzende des Deutschen Netzwerks Schulverpflegung (DNSV), Michael Polster und die wissenschaftliche Mitarbeiterin Maria Klatte geben den Sammelband heraus. Die Universität Vechta kreiert mit dem „Kompetenzzentrum Schulverpflegung“ für die Lehreraus- und -fortbildung ein wichtiges Standbein innovativer Erziehungswissenschaft.

Aufbau

Der Sammelband wird in zwei Kapitel gegliedert.

  1. Im ersten nehmen Autorinnen und Autoren Stellung zu „Schule – Essen – Ernährung“, und
  2. im zweiten Kapitel werden Zukunftsperspektiven zur „Ernährungsbildung“ formuliert.

Zu Kapitel 1

Der an der TU Dortmund lehrende Günter Eissing setzt sich mit seinem Beitrag „Änderung von Verhalten oder der Verhältnisse – Wie verändern wir die Ernährung von Kindern und Jugendlichen?“ mit den Bestandsaufnahmen und Daten auseinander, wie sie vom Nationalen Aktionsplan IN FORM (2008) ausgewiesen werden. Es zeigt sich, dass frühe Kompetenzvermittlungen zur „Stärkung der Selbstwirksamkeit ( ) ein entscheidender Ansatz zur Veränderung der Ernährung (ist)“. Wichtig ist dabei der Verweis darauf, dass Ernährungsbildung in einem engen Zusammenhang damit steht, ob und wie es gelingt – z.B. auch durch Elternbildung – die ernährungsproblematischen, gesellschaftlichen Verhältnisse zu verändern.

Der an der Hochschule Emden-Leer tätige Professor für Soziale Arbeit, Martin Stummbaum, stellt mit seinem Beitrag „Essen in Bildungsräumen und Bildung in Essensräumen. Notwendigkeiten und Perspektiven einer (sozial-)pädagogischen Kontextuierung von Schulessen“ das Konzept vor: „Im EIBBIE-Ansatz (Essen in Bildungsräumen und einer Bildung in Essensräumen) stehen Ernährung und Verpflegung in einem Bezugsverhältnis, welches Bildung in Kindertagesstätten und Schulen im breiten Spektrum formaler, nonformaler und informeller Prozesse befördert“. Im Rahmen des Ausbaus des Ganztagsschulsystems kommt diesen Aspekten eine herausragende Bedeutung zu.

Lotte Rose und Rhea Seehaus vom Frauenforschungszentrum der Hessischen Hochschulen beantworten in einer ethnographischen Studie die Frage: „Was passiert beim Schulessen?“. Sie vermitteln, dass sich die individuellen, kollektiven, emotionalen, traditionellen und institutionalisierten Einstellungen und Verhaltensweisen bei Schülerinnen und Schülern beim Schulessen auf unterschiedlichen Ebenen bewegen: „Das, was beim Schulessen passiert, ist niemals nur Effekt absichtsvoller, institutioneller Gestaltungen, sondern immer Ergebnis einer Co-Konstruktion – nämlich des Ineinandergreifens und Miteinanderringens der Institution und der Adressatinnen und Adressaten“.

Der Ernährungswissenschaftler und Vorstandsmitglied beim Deutschen Institut für Sporternährung, Günter Wagner, nimmt mit seinem Beitrag „Schulverpflegung und geistige Leistungsfähigkeit“ die bekannte Erkenntnis auf, dass Unter- und Fehlernährung die körperliche und geistige Entwicklung der Menschen beeinträchtigen, und Veränderungsbereitschaft, Offenheit, Leistungsfähigkeit und Bewegung sie steigern können. Er diskutiert die verschiedenen schulischen Nahrungs- und Getränkeprogramme, wie z.B. Schulmilch-, Schulobstausgaben, Frühstücks- und Pausenmahlzeiten und wirbt damit, bis hin zu der Feststellung, dass diese Initiativen auch ein Beitrag zu mehr Chancengleichheit im deutschen Schulwesen sein können.

Die Vechtaner Sozialwissenschaftlerin Christine Meyer verweist mit ihrem Beitrag „Perspektiven auf Schulverpflegung aus sozialpädagogischer Sicht“ auf die verschiedenen offiziellen, institutionellen und zivilgesellschaftlichen Initiativen, bis hin zum Vorschlag, das Schulfach „Ernährungs- / Verbraucherbildung“ einzurichten. Sie stellt die Reaktionen darauf dar, wie sie im Fachgebiet „Soziale Arbeit“ diskutiert und thematisiert werden; und zwar sowohl mit Blick auf die historischen Vorläufer einer gemeinschaftlichen Verpflegung als „erzieherischer Akt der Tat“, als auch mit Beispielen aus der Schullandschaft: „Mehr als alle Wissensvermittlung ermöglicht die alltägliche Erfahrung, Essen und Trinken mit allen Sinnen in Gemeinschaft zu genießen, um gesundes und nachhaltiges Verhalten bei Kindern und Jugendlichen zu entwickeln und zu verfestigen“.

Die an der Universität Gießen lehrende Wirtschaftswissenschaftlerin Ute Meier-Gräwe plädiert für „Schulverpflegung als komplexes Lern- und Erfahrungsfeld“ und erläutert, „warum schulische Akteure ohne Wissen über den Strukturwandel von Familie nicht auskommen“. Sie diskutiert die gesellschaftliche Situation, dass eine (steigende?) Anzahl von Kindern und Jugendlichen ohne familiales Frühstück in die Schule kommen und auch aus finanziellen Gründen nicht an den in der Schule angebotenen Verpflegungsprogrammen teilnehmen kann und entwickelt Präventions- und Interventionskonzepte. Sie plädiert dafür, dass „Krippen, Kindergärten, Schulen, Gesundheitsbehörden und andere kommunale Entscheidungsträger … diese Themen verstärkt aufgreifen, indem sie an diesen Lebens- und Lernorten nicht nur ein gesundes und bezahlbares Essen anbieten, sondern es gleichermaßen als immanenten Bestandteil ihres Auftrags ansehen, dafür Sorge zu tragen, dass sich in diesen raumzeitlichen Gelegenheitsstrukturen eine gesunde Lebensführung entwickeln kann, an der Kinder unabhängig von ihrer Herkunft selbstverständlich teilhaben“.

Der in Berlin als Gesellschafter eines Cateringunternehmens tätige Präventologe Karsten Mensching vermittelt mit seinem Beitrag „Wenn aus ‚Schubsen‘ ein ‚Drängeln‘ wird – Staatlicher Paternalismus in der Schulverpflegung“ Erfahrungen bei der behördlichen Einrichtung und Verwaltung von Maßnahmen zur Schulverpflegung. Er verweist dabei auf die verschiedenen „Ernährungsirrtümer“, etwa bei der Begründung und Verwendung des BMI-Indexes: „Anstatt Ernährungsvorgaben nach dem Gießkannenprinzip über alle Kinder auszuschütten, sollte der tatsächliche Bedarf des einzelnen Kindes diagnostiziert werden“.

Die Fuldaer Oecotrosophen Jutta Schreiner-Koscielny und Georg Koscielny informieren mit ihrer präzisierten Frage: „Schulessen aus der Wohlfühlmensa schmeckt wie nach Hause kommen?“ über ihre Erfahrungen bei der Praxisforschung zur Initiative „Pro-Schulessen“. Sie stellen heraus, welche theoretischen und praktischen Überlegungen dazu beigetragen haben, dass das „Frischküchenkonzept“ erfolgreich ist. Bedeutsam dabei ist die organisierte und institutionalisierte Einbindung aller Beteiligten: SchülerInnen, LehrerInnen, Schulaufsicht, Eltern und der ortsnahen Öffentlichkeit.

Zu Kapitel 2

Das zweite Kapitel „Ernährungsbildung – Zukunftsperspektiven“ beginnt die Grazer Ernährungswissenschaftlerin und Gesundheitspsychologin Hanni Rützler mit ihrer Reflexion „Vom Lebensmittel zum Stilmittel – Ernährungstrends zeigen Gefühle und Sehnsüchte auf und spiegeln den gesellschaftlichen Wandel wider“. In den wissenschaftlichen Forschungen zeigen „Food Trends“ längerfristige und gesellschaftliches Denken und Handeln prägende Entwicklungen. Es sind die Veränderungsprozesse, wie sie sich in der „Local and Seasonal Food“, der „Organic Food“- und „Soft Health Food“ – Bewegung zeigen und sich bis hin zu „Spiritual Food“-, als Glaubens- und Moralvorstellungen auf den Teller verbreiten; nicht immer mit den erhofften und gewünschten Ergebnissen.

Der Vechtaner Naturwissenschaftler und Didaktiker Norbert Pütz fragt: „Alles nur vegan?“. Mit seinem Plädoyer für eine bessere Ernährungsbildung diskutiert er die vielfältigen, vorurteilsbehafteten wie interessengesteuerten Tendenzen: „Vegetarisch oder vegan?“. Mit dem (didaktischen und curricularen) Konzept einer „Lebenswissenschaft“ sei die schulische Bildung auf dem richtigen Weg, die „Schülerinnen und Schüler im Hinblick auf eine bewusste Ernährung richtig auszubilden, mit einem positiven Bewusstsein für den eigenen Körper, mit einem Bewusstsein für das Wohl der Tiere und mit einem Bewusstsein für eine Umwelt, die intakt bleiben soll und geschont werden muss“.

Der Ernährungspsychologe von der Universität Göttingen, Thomas Ellrott, zeigt „Perspektiven der schulischen Ernährungsbildung“ auf. Er bezieht sich auf die Vorschläge, wie sie von der Fachgruppe Ernährungsbildung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) definiert wurden und entwickelt „zielführende Strategien und Interventionen zur gesundheitlichen Optimierung des Essverhaltens“ als lebenslange Aufklärungs- und Lernprozesse.

Die Potsdamer Didaktiker für Sachunterricht, Hartmut Giest und Ksenia Hintze, legen mit dem Beitrag „Schulessen als Ansatzpunkt für die Ernährungsbildung in der Grundschule“ ein Konzept vor, wie das Bewusstsein für eine gesundheitsfördernde, innovative und schmackhafte Ernährung als schulischer Bildungsauftrag verwirklicht werden kann. Sie betonen, dass die Herstellung von äußeren, positiven Bedingungen für das Ernährungsverhalten zwar bedeutsam und wichtig sind, jedoch allein nicht ausreichen, um Verhaltensänderungen zu bewirken; vielmehr bedarf es eines „aktive(n), nicht antinomistische(n)…, auf die Stärkung der Gesundheitsressourcen gerichtete(n) und salutogenetische(n) Gesundheitsbegriff(s)“.

Die Vechtaner Erziehungswissenschaftlerin Margit Stein fragt: „Wie lernen Kinder essen und wie wird dieser Prozess von der Industrie als Akteur gesteuert?“. Es sind die Ernährungsmuster und -präferenzen, die Kinder in der familiären und schulischen Erziehung und Bildung erfahren und entweder annehmen oder ablehnen. Es sind die Marktmacht, die auf Kinder einströmenden visualisierten und virtuellen Informationen und Manipulationen, die die schulische Bildung herausfordern.

Der bereits in den anfangs angezeigten Literaturhinweisen genannte, österreichische Gastrosoph Harald Lemke beschließt mit dem Beitrag „Philosophie der allgemeinen Ernährungsbildung oder: Bildungsoffensive für die Ernährungswende“ den Sammelband. Die Initiativen des US-amerikanischen „Food Movement“, beim Ernährungsverhalten der Bevölkerung einen Turn als Ernährungswende herbeizuführen, und zwar weg von „Fast Food“ und hin zu einer „gastrosophischen Allgemeinbildung und Esskultur für alle“, kann als Antreiber auch für den lebensweltlichen Diskurs hin zu einer nachhaltig humanen Gesellschaftsentwicklung in Europa dienen.

Diskussion

Noch ein Hinweis auf zwei vom Mainzer Ventil-Verlag ( www.ventil-verlag.de ) für das Frühjahr 2018 angekündigte Bücher zur Thematik: Der Ernährungsberater Niko Rittenau sagt: „Vegan Klischee ade!“ (978-3-95575-96-1, ca. 360 S.), indem er wissenschaftlich fundierte Antworten auf die häufigsten Klischees zur pflanzlichen Ernährung gibt. Miriam Spann und Jens Schmitt, die auf Mallorca das Hotel und Restaurant „Villa Vegana“ betreiben, geben das Kochbuch „Vegan aus aller Welt“ heraus (978-3-95575-097-8, 272 S.).

Fazit

Es sind die medialen Schlagzeilen über „Lebensmittelskandale, Empfehlungen für eine vermeintlich gesunde Ernährung, Ratschläge zur Vermeidung einer vermeintlich falschen Ernährung und den damit verbundenen gesundheitlichen Folgen, angebliche Wunderdiäten, neue Produkte, neue Ernährungstrends, Forderungen nach Ernährungs- und Verbraucherbildung sowie ausgewogene Gemeinschaftsverpflegung“, die auch den disziplinären und außerdisziplinären, wissenschaftlichen Diskurs bestimmen. Es sind die sowohl positiv sich darstellenden Turns als Änderungsverhalten, als auch die gesteuerten, ökonomischen und marktmächtigen Tendenzen, die zu einer Zunahme von falschem Nahrungsverhalten und den damit einhergehenden gesundheitlichen Schädigungen führen, die eine unabhängige gesellschaftliche Analyse geradezu herausfordern. Eine Ernährungswende lässt sich nur durch Bildung und Aufklärung herbeiführen. Die schulische Bildung ist dabei in besonderer Weise gefordert. Das an der Universität in Vechta 2014 gegründete „Kompetenzzentrum Schulverpflegung“ trägt mit den Forschungs- und Lehrerausbildungsaktivitäten dazu bei, das für alle Menschen auf der Erde erstrebenswerte gute, gelingende und gesunde Leben mit zu ermöglichen und zu gestalten!


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 02.01.2018 zu: Steffen Wittkowske, Michael Polster, Maria Klatte (Hrsg.): Essen und Ernährung. Herausforderungen für Schule und Bildung. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2017. ISBN 978-3-7815-2184-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23179.php, Datum des Zugriffs 23.04.2018.


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