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Ralph Schäfer-Lösch: Musikschule im Wandel

Cover Ralph Schäfer-Lösch: Musikschule im Wandel. Chancen und Herausforderungen für die deutsche Musikschullandschaft im Spiegel des normativen Managements. Tectum-Verlag (Marburg) 2016. 125 Seiten. ISBN 978-3-8288-3802-4. D: 24,95 EUR, A: 24,95 EUR.
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Thema

In dem rezensierten Buch wird der Leserschaft nahegebracht, warum ein Wandel der Musikschulen weg von der klassischen Musiktradition hin zur praxisorientierten und realitätsnahen Integration und Inklusion geboten ist. Die Aussagen zur Neuorientierung werden aus der soziologischen Sicht und auf der Managementebene diskutiert und veranschaulicht.

Autor

Ralph Schröder-Lösch ist in leitender Position im Kulturmanagement tätig, studierter Musiker (M.A.) und Diplom-Betriebswirt.

Entstehungshintergrund

Dem Autor war es offenkundig ein großes Anliegen, einen konstruktiven Beitrag zur – im Idealfall – „Bottom-up“-Veränderung des Ortes der musikalischen Bildung, der Musikschulen, zu leisten.

Aufbau

Das Buch ist in zwei große Themenbereiche gegliedert.

  1. Zum einen in die Herleitung und die Begründung der zur Synthesenerstellung erforderlichen drei angewendeten Modelle auf Basis der Systemtheorie und
  2. zum anderen in die Analyseeinheit, die dann in das Fazit, die fünf Thesen, münden.

Nach dem Inhaltsverzeichnis, dem Abbildungsverzeichnis, dem Abkürzungsverzeichnis und dem Geleitbeitrag von Herrn Professor Dr. Ekkehard Mascher folgen die Danksagung, die Teile 1 und 2 und das Literaturverzeichnis.

Zu Teil 1

Teil 1 beschäftigt sich mit den Musikschulen als Non-Profit-Organisationen und ihren rechtlichen Grundlagen. Außerdem findet die Vorgabe der „Mission Inklusion“ (S. 19) Widerklang. Schäfer-Löschs Text bezieht sich auf die Musikschulen, die Mitglied im VdM, dem Verband der Musikschulen, mit deutschlandweit „38 000 Fachkräften“ sind (S. 25). Der Autor entschied sich dafür, das soziale System nach dem Luhmann´schen Systemkategoriensystem zu beleuchten. Hier wird bereits auf die Komplexität, die Dynamik und das Komplexitätsgefälle hingewiesen, da das System Musikschule „im Austausch mit seiner Umwelt“ (S. 27) steht. Unter Umwelt ist die politische, ökologische, kulturelle, wirtschaftliche, technologische und demografische Sphäre zu verstehen (S. 39). Der Autor leitet daraus eine „umweltbedingte, systemimmanente Komplexität“ mit gewisser „Eigendynamik“ für die Musikschulen und ihre Umwelt ab (S. 27).

Er nutzt diese soziologische Betrachtungsweise, um dann im Verlauf die Neuorientierung auf normativer Ebene, u.a. für das Modell 1 „Die Musikschule als soziales System und nicht-triviale Maschine“ (S. 29), zu untersuchen. Er beschreibt den zu konstatierenden sozialen Wandel (ab S. 33) auf Basis der verschiedenen Dimensionen (sachliche, zeitliche, räumliche Dimension) u.a. mittels der Sozialstrukturanalyse, um dann sein Modell 2, „Die Makro-Umwelt-Analyse“ für Musikschulen, zu erläutern.

Das normative Management schildert Schäfer-Lösch auf dem Unterbau des St. Galler Managementkonzeptes, in dem er Modell 3 auf dem Sockel des „ganzheitlichen“ (S. 49) Bezugsrahmens „nach Knut Bleicher“ entwickelt. Er bespricht die Unternehmensphilosophie und deren horizontale und zeitliche Dimensionen und die vertikalen Aspekte. Diese ergeben sich im Sinne einer Integration der Managementaspekte (innerhalb der Struktur, der Aktivität und des Verhaltens), welche dann „charakteristische und abgrenzbare Felder“ (S. 52) ergeben. Er zitiert Bleicher, der diese Bereiche als „normative Gestaltungsräume“ bezeichnet (ebd.).

Im Zwischenfazit erläutert der Autor zusammenfassend seine Vorgehensweise bezüglich der Modellerstellung, denn mit Modell 1 war sein Ziel, der Musikschulleitung die „spezifische Problematik der System-Umwelt-Beziehung“ (S. 54) zu illustrieren, um das Komplexitätsgefälle verringern zu können (ebd.).

Die Herleitung des zweiten Modells soll das komplexe Geschehen des sozialen Wandels in „operationalisierbare Informationen“ (S. 54) transferieren. Sein Bestreben ist, dass damit Leitungskräfte von Musikschulen geeignete Managementinstrumente zur Anwendung bringen, um den „Anpassungsprozess zu initiieren“ (ebd.). Diese Bemühungen seien allerdings „wertlos“, so der Autor, wenn genau diese „geeigneten Managementinstrumente“ nicht vorliegen (S. 54).

Zu Teil 2

In Teil 2 analysiert Schröder-Lösch aufgrund politischer Aspekte, kultureller, wirtschaftlicher, technologischer Sphären und wegen der demografischen Situation die Musikschulen im derzeitigen sozialen Wandel. Er tut dies angesichts eines „Paradigmenwechsels“ (S. 59), der, so seine These, infolge des Rückzugs aus dem Sozialstaat (ebd.) vonstattengeht. Der Autor konstatiert, dass es in den Städten „bunter“ wird (S. 65), im ländlichen Bereich allerdings „weniger und grauer“ (S. 64) und prognostiziert einen „Fachkräftemangel“ in strukturschwachen Regionen (ebd.), indem er Gans (Gans, 2011, 99) folgt, der im Sinne einer „Abwanderung von vorwiegend jungen Musikpädagogen in urbane Regionen“ argumentiert.

Den Wandel aufgrund „kultureller Identität, Migration und Bildungsbarrieren“ (S. 66) thematisiert er, indem er „Kooperationen und Identitätsverlust“ (S. 71) sowie die deutsche Bildungslandschaft ausleuchtet. Er folgert: „Nicht-Bildung baut Barrieren auf“ (S. 87).

Er charakterisiert die Optionen „Profilverlust“ und „Präsenzgewinn“, welche über die entsprechende Konturierung des Unterrichtsangebotes (S. 72) möglich wären, und macht darauf aufmerksam, wie wichtig das „eigene Profil“ (ebd.) der entsprechenden Musikschule ist. Er fragt sich in der Zusammenfassung, ob es in Bezug auf die kulturelle Teilhabe „aus dem Inklusions-Baukasten“ um „Worthülsen“ (S. 87) geht oder um „ernstgemeinte kulturpolitische Statements“ (ebd.).

Der folgenden „Synthese“ (S. 91), welche Kernaussagen zur politischen, demografischen, kulturellen, wirtschaftlichen, technologischen und ökologischen Sphäre beinhaltet, ist zu entnehmen, welche Relevanz für ihn der Selbstfindungsprozess (S. 97) der Musikschulen, und insbesondere der „normative Change“-Prozess, hat. Dieser „Change“ beschreibt den „strategischen und strukturellen Wechsel“, in dem sich Unternehmen „zur Anpassung an veränderte Rahmenbedingungen“ befinden bzw. dem sie „unterworfen sind“ (S. 96).

Seinen Gedankengängen nach ergeben sich vier wichtige Bereiche (Ressource, Legitimation, Identität und Struktur), woraus seine Wertung und Synthesenbildung hervorgeht. Im Synthesendreieck wird für ihn deutlich, dass die „Struktur“ eine „exponierte Stellung“ einnimmt, für die er einen „Strukturkonservatismus“ konstatiert (S. 97).

Vor dem Fazit und dem Ausblick kennzeichnet er einerseits die Chancen und andererseits die Herausforderungen, die eine Integration durch den Aspekt der normativen Positionierung in die Musikschulphilosophie hätte.

Der Musikschulverfassung und den Richtlinien als „wichtigste Statuten für Musikschulen“ fehlen seiner Auffassung nach Themen wie „kulturelle Vielfalt, Inklusion oder allgemeine Diversität“, die „mit keinem Wort Erwähnung“ finden, bemängelt der Autor (S. 107). Sein Buch soll aufzeigen, so der Autor, „welche Gefahren sich aus einem inkonsequenten normativen Management ergeben können“ (S. 107).

Er plädiert auch mit Argumenten zur „Musikschulkultur“ und zur „Musikschulpolitik“ für einen, seiner Ansicht nach, erforderlichen Weg hin zu „einem professionellen Management“ (S. 114).

Schäfer-Lösch ist der folgenden Auffassung: „[D]ie Sprache des Managements will genauso gelernt sein wie die der Musik“ (ebd.), was seiner Ansicht nach u.a. eine Frage des Fleißes ist, „der Mittel und der Methoden“ (ebd.). Kreativität seitens des Managements sei dafür unabdingbar, so der Autor.

Diskussion

These 1: Kulturelle Vielfalt ist die Leitkultur Deutschlands. Beispielhaft sei hier erwähnt, wie ausschlaggebend es für den Autor ist, deutlich zu machen, dass in Deutschland seiner Ansicht nach eine „über Jahrzehnte bestehenden kulturpolitische Diskriminierung der türkischen, russischen oder afrikanischen Bevölkerung“ besteht (S. 116). Es sei mit einem „verordneten Sinneswandel“ „durch eine politisch zwangsverordnete Inklusion“ nicht getan, aus dem Dilemma herauszukommen (S. 116). Der „Aufbau von inklusiver Kompetenz, z.B. über Diversity-Trainings,“ sei unerlässlich, so der Autor. Diesbezüglich zitiert Schäfer-Lösch Bendl (Bendl et al., 2012, 13).

These 2: Abhängigkeiten behindern autonomes Handeln. Beispielsweise sei hier genannt, dass der Autor „strategische Allianzen“ – gesellschaftspolitische wie aus der Privatwirtschaft stammende – befürwortet, um das „latente Bangen um Fördergelder“ zu vermeiden (S. 117). Im Sinne einer erforderlichen Autonomie fordert er die Musikschulen auf, „spürbar die Innenfinanzierung“ zu verstärken (ebd.). Außerdem „sei ihnen geraten“, „Brücken zu schlagen statt Grenzen zu ziehen“ (ebd.). Mit dem Fokus auf eine „inklusive Gesellschaftsarchitektur“ soll die Stoßkraft in Bewusstwerdung des Verbindenden anstatt des Trennenden gehen (ebd.).

These 3: Engagement schafft Legitimationen. Hier ist dem Autor etwa ein besonderes Anliegen, den Menschen, die neu in Deutschland ankommen, z.B. ein Projekt wie „Sprache lernen mit Musik“ (S. 118) anbieten zu können. Dies würde gestatten, Fördergelder zu generieren und die Übernahme eines soziokulturellen Verantwortungsbewusstseins (vgl. S. 118) verdeutlichen.

These 4: Leitbilder sind keine Strategien. Schäfer-Lösch präferiert einen „Bottum-up-Prozess“, um die einzelnen VdM-Musikschulen zu einer normativen Neuausrichtung zu befähigen (S. 118).

These 5: Musik ist mehr. Hier hat der Autor versöhnliche Worte und einen Appell parat, indem er sowohl auf die „visionäre Gestaltungskraft“ (S. 118) der Akteure wie auch des Systems hofft, welche „dem Alltäglichen Größe und Sinn verleihen kann“ (ebd.), letztlich wohl um den, durch die Verkündung der Potsdamer Erklärung (vom 16. Mai 2014), eingeläuteten Wandel der Musikschule „für alle“ gewinnbringend zu gestalten. Aber es darf nicht einfach nur ein Positionspapier aufgesetzt werden, das ist dann, dem Autor folgend, nur Utopie. Die Aussagen sollten operationalisierbar, von Musikschulen real umsetzbar sein.

Fazit

Aufgrund der Erläuterungen und des systematischen Aufbaus der Theorie wird bestätigt, dass der Bezugsrahmen nach Kurt Bleicher für eine Analyse des Wandlungsgeschehens und insgesamt für eine Bewusstwerdung eine interessante Perspektive darstellt.

Das Buch ist klar gegliedert, sauber recherchiert und ansprechend verfasst. Es wurden auf Basis soziologischer Theorien Ableitungen erstellt, die in Thesen münden. Reichen diese aus, um von einer Bildungsanstalt mit Lehrkörpern umgesetzt und mit Leben gefüllt zu werden? Ungewöhnlich, inter- oder transdisziplinär, ist die Verschränkung von betriebswirtschaftlichen/managementorientierten und soziologischen Betrachtungsweisen in dem Werk von Schäfer-Lösch.

Auf dem Fundament der („Macht“ thematisierenden) Soziologie wird unter Führung die Wechselseitigkeit und die Interdependenz zu den Mitarbeitenden verstanden. In der Betriebswirtschaftslehre dagegen wird „die Person“ des Managers, z.B. deren Führungsstil mit „wechselseitigen Erwartungen und Verpflichtungen“ den Mitarbeitenden gegenüber (vgl. Pohlmann 2011, 123) fokussiert.

Es wäre interessant gewesen, welche Chancen es, gerade innerhalb der Führungsrolle und Führungsfunktion gibt, der vom Autor beschriebenen komplexen Umwelt (komplexer als das eigene System, S. 31) zu begegnen. Diese Perspektive ist sowohl soziologisch als auch aus managementorientierter Sicht nicht entfaltet worden. Hier wären evtl. interessante Ansätze zu finden, wie ein von Schäfer-Lösch angerissener „Selbstfindungsprozess“, um „mit der philosophischen Seite des Managements in Berührung“ zu kommen (S. 97), als „Horizonterweiterung“ (S. 97), vor sich gehen könnte.

Aber: Wie ist die geforderte tatsächliche Wandlung im System Musikschule zu erreichen? Ist sie es überhaupt? Wie innovativ sind die Führungskräfte in Musikschulen? Wird seitens der Führungskraft Autorität ausgeübt? Existieren z.B. Vorgaben, ob regelmäßig Teamsitzungen stattfinden? Wie gut können sie delegieren und den Mitarbeitern klare Arbeitsanweisungen geben, Kompetenzen zuschreiben und Verantwortung übertragen?

Bedauerlich ist der fehlende Bezug zur Sozialen Arbeit (S. 73), der lediglich als (Literatur)Option (Hartogh/Wickel 2004), aber nicht als ausführliche praktikable Verschränkung benannt wurde ‒ ein Strang, der gern auch bezüglich der These 1 („Kulturelle Vielfalt“) hätte weiterverfolgt werden können. So existieren sowohl Konzepte für ein solidarisches (inklusives) Miteinander in der aktuellen Literatur als auch in der Praxis. Die Soziale Arbeit kann als das Mittel der Wahl bezeichnet werden, um den Herausforderungen des Wandels nicht kopflos und womöglich hilflos gegenüberzustehen. Das Einiges zu tun ist, wird in dem Buch von Schäfer-Lösch dennoch mehr als deutlich.

Wenn dann, im hoffentlich folgenden Werk von Ralph Schäfer-Lösch, ausführlich die Führungsrolle, inklusive des strategischen Managements skizziert wird, wird es spannend sein zu lesen, wie der vom Autor beschriebene „Kapitän“ das „Netzwerk von Beziehungen“, (S. 49) managt. Der soziale Wandel soll aktiv gestaltet werden, anstatt „die da oben“ mit ihrer „Inklusionsarznei“ (S. 19), womöglich in „normativer Starre“ (S. 96) und in Trägheit (S. 95), anzuprangern. Könnte das JeKi-Projekt (Jedem Kind ein Instrument, ein Projekt der musikalischen Frühförderung) dafür nützlich sein, auch z.B., um die ländlichen Regionen niedrigschwellig mit hochwertiger musikalischer Bildung versorgen zu können?

Das Themenfeld „Struktur“ ist – dem Autor nach – ein sehr dominantes. Umso angenehmer, zum Abschluss etwas von den Musikern der „emotional hörenden Minderheit in einer rational sehenden Gesellschaft“ (S. 118) zu lesen, denen er implizit eine ganze Menge zutraut.

Mehr Erkenntnisse für gegenwärtige, wichtige Prozesse der Musikschule im nächsten, noch zu schreibenden Werk von Ralph Schäfer-Lösch.

Literatur

  • Bendl, Regine / Hanappi-Egger, Edeltraud/Hofmann, Roswitha (Hrsg.) (2012): Diversität und Diversitätsmanagement: Ein vielschichtiges Thema. Wien: Facultas Verlag
  • Gans, Paul (2011): Bevölkerung, Entwicklung und Demographie in unserer Gesellschaft, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft
  • Hartogh, Theo; Wickel, Hans Hermann (2004): Handbuch Musik in der sozialen Arbeit. Weinheim: Juventa (Handbuch).
  • Pohlmann, Markus / Markova, Hristina (2011): Soziologie der Organisation: UVK-Verl.-Ges; UVK/Lucius.

Internet

www.bmbf.de (Zugriff: 02.09.2017)


Rezensentin
Dipl.-Sozialwirtin Christina Maiwald
Soziologin M. A., Studienrätin
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Zitiervorschlag
Christina Maiwald. Rezension vom 17.10.2017 zu: Ralph Schäfer-Lösch: Musikschule im Wandel. Chancen und Herausforderungen für die deutsche Musikschullandschaft im Spiegel des normativen Managements. Tectum-Verlag (Marburg) 2016. ISBN 978-3-8288-3802-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23195.php, Datum des Zugriffs 22.11.2017.


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