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Hendrik Hegemann, Martin Kahl: Terrorismus und Terrorismus­bekämpfung

Cover Hendrik Hegemann, Martin Kahl: Terrorismus und Terrorismusbekämpfung. Eine Einführung. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2017. 215 Seiten. ISBN 978-3-658-16085-2. 14,99 EUR.
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Thema

„Terrorism is aimed at the people watching, not at the actual victims. Terrorism is a theater“, so beschreibt der US-amerikanische Terrorismusforscher vor mehr als 40 Jahren das Ziel des Terrorismus (Jenkins, 1975). Das scheint beim ersten Blick heute nicht anders zu sein. Und – besieht man sich, wie die Menschen, die den Terrorismus und seine Gefahren wahrnehmen – der Terrorismus dürfte in seiner Zielerreichung weitgehend erfolgreich sein. Seit 2001 hat sich die Berichterstattung über terrorismusrelevante Themen im deutschen (öffentlich-rechtlichen und privaten) Fernsehen – im Vergleich zum Zeitraum von 1990 bis 2000 – mehr als verdoppelt.

Die öffentliche und veröffentlichte Meinung, der Islam und die Muslime an sich seien für die seit Jahren beobachtbare zunehmende Terrorbedrohung verantwortlich, erhielt seit Anfang 2015 scheinbar neue Bestätigung. Auf die tödlichen Terroranschläge in Paris am 7. Januar 2015 auf die Redaktion der Satirezeitschrift Charlie Hebdo und zwei Tage später auf einen koscheren Supermarkt, am 13. November 2015 auf das Bataclan-Theater, auf die Bar Le Carillon und das Restaurant Le Petit Cambodge in Paris, am 22. März 2016 in Brüssel sowie am 19. Dezember 2016 auf den Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche reagierten viele Menschen in Europa nicht nur mit Trauer, Schrecken und Angst. Die Terroristen waren in diesen Fällen junge Muslime, die entweder (wie in Paris und Brüssel) die französische bzw. belgische Staatsangehörigkeit hatten oder (wie in Berlin) als Flüchtling Asyl in Europa suchten. Anfang 2016 veröffentlichen Andreas Zick und Madlen Preuß eine im Auftrag der Mercator Stiftung durchgeführte Studie, in der 28 Prozent der Befragten der Aussage zustimmten „Wir sollten stärker darauf achten, nicht von den Migranten überrannt zu werden“; 49,3 Prozent meinen, je mehr Flüchtlinge Deutschland aufnehme, desto größer sei die Gefahr vor Terrorismus (Zick & Preuß, 2016). 2016 und 2017 äußerten mehr als 70 Prozent der Deutschen, Angst vor dem Terrorismus zu haben. Zirka 68 Prozent der Befragten äußern Angst vor Spannungen durch den „Zuzug von Ausländern“. So zeigen es zumindest die jährlichen Umfragen der R+V-Versicherung (R+V-Versicherung, 2017). In einer eigenen, nichtrepräsentativen Studie können wir überdies zeigen, dass die Angst vor dem Terrorismus und die Vorurteile gegenüber dem Islam und den Muslimen eng zusammenhängen (Frindte & Dietrich, 2017). Und der Terrorismus ist ein Bandwagon, auf dem auch die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gern aufspringen. Die Internet-Datenbank Web of Science (https://webofknowledge.com) verzeichnet im Jahr 2000 knapp 120 Publikationen weltweit, die sich mit dem Terrorismus beschäftigen; 2016 sind es mehr als 1.000 Publikationen. Noch dramatischer sind die Zuwächse in der Datenbank von Google Scholar (https://scholar.google.de/). Hier finden sich für das Jahr 2000 etwa 7.580 Einträge (ohne die Zitate mitzuzählen) mit dem englischen Stichwort „Terrorism“; im Jahre 2016 werden 32.100 Einträge ausgegeben. Das heißt, die wissenschaftlichen Publikationen zum Terrorismus und zur terroristischen Bedrohung sind kaum noch zu überschauen. Was leistet unter diesem Aspekt das vorliegende Buch? Um die Antwort gleich vorweg zu nehmen: Die Informationen, Meinungen und Argumente, die Hendrik Hegemann und Martin Kahl zum Terrorismusbegriff, zu möglichen Ursachen des Terrorismus und zu Präventions- und Interventionsmaßnahmen vorstellen, sind nicht neu, aber gut gegliedert, abgewogen, kompakt und übersichtlich dargestellt.

Autoren

Hendrik Hegemann ist promovierter Politikwissenschaftler und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Internationale Beziehungen & Friedens- und Konfliktforschung der Universität Osnabrück. Gegenwärtig leitet er – gemeinsam mit Prof. Ulrich Schneckener – ein DFG-gefördertes Forschungsprojekt zu Politisierungsprozesse in den Bereichen Terrorismusbekämpfung und Grenzsicherheit.

Dr. Martin Kahl, ebenfalls kein Unbekannter in der wissenschaftlichen Gemeinschaft, ist wissenschaftlicher Referent am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg. Dort leitet er zusammen mit Regina Heller ein DFG-finanzierte Projekt zur Untersuchung von Argumenten für die Einschränkung von Menschen- und Bürgerrechten bei der Terrorismusbekämpfung in den USA, der EU und Russland.

Aufbau und Inhalt

Einschließlich Einleitung und Schlussbemerkungen enthält das Buch neun Kapitel sowie ein kommentiertes Literaturverzeichnis.

In der Einleitung (Kapitel 1) heben die Autoren des Buches die Aktualität der Problematik hervor, gehen auf die (o.g.) kaum noch zu überblickende Fülle an Literatur zum Thema ein und betonen die nach wie vor vorhandene Uneinigkeit der Terrorismusforscherinnen und -forscher hinsichtlich des Verständnisses von Terrorismus und seiner Erklärungen. Auch die zentralen Fragen, die im Buch behandelt werden, formulieren die Autoren: „Was ist eigentlich Terrorismus? Was wollen Terroristen? Wie verändert sich Terrorismus und wie organisieren sich Terrorgruppen. Wie entsteht Terrorismus? Und was kann und sollte man gegen ihn tun?“ (S. 7).

Die erste Frage steht im Zentrum von Kapitel 2 („Was ist Terrorismus? Eine schwierige Begriffsbestimmung“). Die Schwierigkeiten hängen mit den unterschiedlichen Terrorakteuren und den verschiedenen historischen und kulturellen Kontexten, in denen terroristische Gruppierungen (z.B. ETA im Baskenland, die LITTE in Sri Lanka, die RAF in Deutschland oder die islamistischen Terroristen im Nahen und Mittleren Osten bzw. in Westeuropa) agieren, zusammen. Der Terrorismusbegriff ist aber auch ein „normative und emotional hoch aufgeladener Begriff“ (S. 12; Hervorh. im Original), wodurch die Definitionskämpfe in und außerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaften nicht leichter werden. Das Beispiel der zahlreichen Verhaftungen von Personen wegen Mitgliedschaft oder Unterstützung einer terroristischen Vereinigung nach dem Putschversuch in der Türkei im Sommer 2016 spricht dafür Bände. Zwar lassen sich aus sozialwissenschaftlicher Sicht einige wichtige Elemente benennen, die zu einer Terrorismusdefinition gehören sollten (z.B. Androhung von Gewalt durch nichtstaatliche Akteure mit dem Ziel, Angst und Schrecken bei einem bestimmten Zielpublikum zu erreichen, S. 26), aber dennoch bleiben noch immer Grauzonen und Überschneidungen zu anderen Gewaltformen ungeklärt.

„Was wollen Terroristen? Terroristische Akteure und ihre Motive“, so lautet der Titel von Kapitel 3. Hegemann und Kahl stellen zu Beginn dieses Kapitels die auf Peter Waldmann (2011) zurückgehende Unterscheidung von vier „Motiven“ vor: „ethnisch-nationalistische, sozialrevolutionäre, vigilantistische und religiöse Motive“ (S. 31). Diese Unterscheidung ist weitgehend bekannt und muss an dieser Stelle nicht diskutiert werden. Aus sozialpsychologischer Perspektive – so gibt der Rezensent zu bedenken – handelt es sich bei diesen Differenzierungen aber nicht um Motive, sondern wohl eher um ideologische Rahmenvorstellungen bzw. Frames oder – um auf einen mittlerweile inflationär gebrauchten Terminus zurückzugreifen – um Narrative.

Kapitel 4 ist überschrieben mit „(Wie) wandelt sich Terrorismus? Entwicklungen und Erscheinungsformen des ‚neuen Terrorismus‘“). Auch diese Frage wird in der wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Die Debatten um diesen „neuen“ Terrorismus – so die Autoren (S. 48) – begannen in den 1990er Jahren und wurden durch eine Reihe von Anschlägen mit hohen Opferzahlen angestoßen. Durch die Terroranschläge von 9/11 wurden diese kontroversen Debatten weiter verstärkt. Die Opferzahlen oder die überwiegend islamistisch orientierten Terroristen sind – wie die Autoren hervorheben – aber keine hinreichenden Indikatoren, um von einem neuen Terrorismus zu sprechen. Das scheint auch für das Phänomen des „einsamen Wolfes“, also des Terroristen, der ohne direkte Anweisung und Unterstützung seine Taten plant und durchführt, zu gelten. In den meisten Fällen hatten auch diese einzelnen Terroristen Mitwisser oder sie holten sich Inspiration und Ideen von anderen Personen oder Gruppen (S. 66). Eher dürfte sich der „neue“ vom „alten“ Terrorismus durch die netzwerkartige Organisationsstruktur unterscheiden (S. 69 f.). Und: „Wenn es einen deutlichen Unterschied zwischen ‚alten‘ und ‚neuen‘ Organisationen gibt, dann in Bezug auf die geografische Ausdehnung und Operationsweite“ (S. 70).

Im Kapitel 5 geht es um die Frage „(Wie) kann man Terrorismus erklären. Die Suche nach Bedingungen und Ursachen“. Festzuhalten und zu betonen ist zunächst die folgende Aussage: „… die wissenschaftliche Suche nach den Hintergründen terroristischer Gewalt“ gestaltet sich schwierig, da „es nicht die Ursache für den Terrorismus“ gibt (S. 71). Die einschlägigen Studien sind kaum vergleichbar. Mit anderen Worten – um Theodor Fontane zu sprechen – „es ist ein weites Feld“ (Fontane, 1896; hier: 1966, S. 287). Um dennoch Ordnung in die Vielfalt der Theorien und empirischen Befunde zu bringen, nutzen die Autoren das von Uri Bronfenbrenner (1979) [1] ausgedachte Mehrebenen-Konzept: die Unterscheidung in Mikroebene (Bedingungen und Ursachen auf individueller Ebene), Mesoebene (gruppen- und organisatorische Bedingungen und Ursachen) und Makroebene (strukturelle Faktoren). Was die Mikroebene betrifft, so meinen die Autoren u.a., dass Erkenntnisse über individuelle Faktoren, die terroristische Gewalt erklären könnten, nur bedingt zu generalisieren sind (S. 79). Allerdings scheint dem Rezensenten, dass die Autoren dabei eine etwas eingeschränkte Sicht auf individuelle Faktoren haben und diese vor allem mit psychischer Auffälligkeit verbinden (S. 80). Aber: Zu den individuellen, psychologische Bedingungen, gehören auch basale Persönlichkeitsmerkmale, generalisierte Einstellungen, wie autoritäre Überzeugungen, jugendspezifische Motive (wie Abenteuerlust) oder emotionale Befindlichkeiten (Hass und Wut) und natürlich Zusammenhänge zwischen traditioneller Religiosität und radikal-islamistischen Überzeugungen (vgl. auch Frindte et al., 2016). Mit dem von den Autoren zitierten und medial präsenten Peter Neumann (2016), der meint, dass jeder Versuch scheitern müsse, künftige Terroristen aufgrund bestimmter Merkmale, Eigenschaften oder Verhaltensweisen zu identifizieren (S. 80), ist der Rezensent also überhaupt nicht einverstanden. Zustimmung vom Rezensenten erfahren die Autoren indes, wenn sie betonen, dass Studien auf der Makroebene zwar wichtig sind, aber nur begrenzte Aussagen zu tatsächlichen Bedingungen und Ursachen des Terrorismus zulassen (S. 82 f.). Auf Bedingungen, die auf der Makroebene angesiedelt sind, verweisen die Befunde, in denen soziodemografische Bedingungen wie Alter, Geschlecht, Bildung sowie Einkommen oder ökonomische und politische Modernisierungs- und Globalisierungseffekte (z.B. Desintegrations- und Deprivationserfahrungen) als relevante Faktoren für den Terrorismus analysiert werden. Auch die Hervorhebung der Mesoebene als Scharnier zwischen Mikro-und Makroebene durch die Autoren findet der Rezensent sehr angemessen (S. 86 ff.). Auf der Mesoebene lassen sich jene sozialpsychologischen und soziologischen Bedingungen verorten, mit denen der Einstieg in terroristische Szenen, Bewegungen und Gruppierungen z.B. als Folge gruppenbezogener Diskriminierung erklärt werden kann, der Einfluss familiärer Bedingungen und Traditionen oder das Agieren islamistischer Gruppierungen, Milieus, Organisationen und Bewegungen und deren Sozialisationseffekte in den Blick geraten; auch die Rolle des Internets als Moderator für den Einfluss derartiger Effekte wird auf dieser Ebene deutlich. Letztlich zeigt sich aber auch bei der Betrachtung der Radikalisierung als Prozess (Abschnitt 5.4.), dass sich kaum generalisierende Aussagen formulieren lassen. Vielleicht lässt sich das Problem auch so formulieren: Die Empirie ist dünn, sodass man auch allgemein sagen könnte, nicht die Theorie, sondern das Defizit an Empirie ist das Problem; d.h. es fehlt profundes Wissen über die Motivation und die Biographien terroristischer Gewalttäter.

что де́лать! Oder: „Was tun? Maßnahmen zur Terrorismusbekämpfung“, so laut die Überschrift von Kapitel 6. Die Autoren analysieren globale Trends der Terrorismusbekämpfung (hier vor allem durch die Vereinten Nationen), Interventions- und Präventionsmaßnahmen auf europäischer Ebene und nationalstaatliche Maßnahmen (hier im Vergleich zwischen Deutschland und den USA). Fazit u.a.: „Erstens zeigt sich ein Trend zur Versicherheitlichung (die damit angestrebten Maßnahmen sind so unschön wie das Wort, d. Rez.) durch die Darstellung des Terrorismus als eine besondere, in veränderter Form auftretende Gefahr, die außerordentliche Maßnahmen rechtfertigt… Zweitens hat der ‚Kampf gegen den Terrorismus‘ die Ausdehnung sicherheitspolitischer Maßnahmen … in das Vorfeld strafbarer Aktivitäten durch strukturelle und vor allem operationale Prävention befördert. Drittens lässt sich eine Tendenz zur Internationalisierung feststellen, die dem transnationalen Terrorismus über den Ausbau … grenzüberschreitender Aktivitäten zu begegnen versucht“ (S. 167).

Die sich schon im Kapitel 6 andeutenden Probleme und Ambivalenzen bringen die Autoren im Kapitel 7 auf den Punkt. Das Kapitel trägt den Titel „Sicherheit vs. Freiheit? Probleme und Dilemmata der Terrorismusbekämpfung“. Der Rezensent findet, dass dieses Kapitel das spannendste des ganzen Buches ist. Es geht vor allem um zwei Fragen:

  • Abschnitt 7.1.: „Hilft viel auch wirklich viel?“ Die Antwort auf diese Frage der Autoren richtet sich vor allem an die Politik und lautet kurz und knapp: Bei der Ergreifung neuer Maßnahmen gegen den Terrorismus sollte insgesamt mehr Zurückhaltung geübt werden (S. 181).
  • Abschnitt 7.2.: „Heiligt der Zweck die Mittel?“

Auf diese Frage antworten die Autoren sehr differenziert; der Rezensent verkürzt diese Differenzierungen und greift auf die Schlussbemerkungen im Kapitel 8 zurück, indem er folgende Aufforderungen formuliert: Wissenschaftler, analysiert die komplexen und widersprüchlichen Facetten und Entwicklungen des Terrorismus, vermeidet aber steile Thesen! Politiker, haltet Euch bei der Einführung und Veröffentlichung neuer Antiterror-Maßnahmen zurück und vermeidet Aktionismus!

Fazit

Es ist nicht das erste Buch zum Terrorismus, das an dieser Stelle besprochen wird (z.B. Bock, 2009; Heinke, 2016; Wildfang, 2010). Hendrik Hegemann und Martin Kahl argumentieren aus einer politikwissenschaftlichen Perspektive und sie tun das nachvollziehbar und an zahlreichen Stellen auch pointiert. Es handelt sich um eine empfehlenswerte Einführung in die Thematik. Aber auch die Terrorismusexperten, die medial inszenierten wie die selbsternannten, können von dem Buch profitieren, in dem sie ihre je eigenen Auffassungen im Vergleich mit den sehr akzeptablen Positionen der Autoren (vor allem im Kapitel 7) zu validieren versuchen.

Zitierte Literatur

  • Bock, A. (2009). Terrorismus. Stuttgart: UTB.
  • Fontanes, Th. (1896, 1966). Ausgewählte Werke. Romane und Erzählungen in 10 Bänden. Band 8: Effi Briest. München: Goldmann, München 1966, S. 287.
  • Frindte, W., Ben Slama, B., Dietrich, N., Pisoiu, D., Uhlmann, M. & Kausch, M. (2016). Motivationen und Karrieren salafistischer Dschihadistinnen und Dschihadisten. In J. Biene, Ch. Daase, J. Junk & H. Müller (Hrsg.), Salafismus und Dschihadismus in Deutschland. Frankfurt a.M.: Campus.
  • Frindte, W. & Dietrich, N. (Hrsg.) (2017). Muslime, Flüchtlinge, Pegida. Sozialpsychologische und kommunikationswissenschaftliche Studien in Zeiten globaler Bedrohungen. Wiesbaden: Springer VS.
  • Heinke, E.-M. (2016). Terrorismus und moderne Kriegsführung. Politische Gewaltstrategien in Zeiten des ´War on Terror´. Bielefeld: transcript.
  • Jenkins, B. (1975). International Terrorism. Los Angeles: Crescent Publication.
  • Neumann, P. (2016). Der Terrorismus ist unter uns: Dschihadismus und Radikalisierung in Europa. Berlin: Ullstein.
  • R+V Versicherung (2017). Die Ängste der Deutschen. Quelle: www.ruv.de/presse/aengste-der-deutschen; aufgerufen am 23.12.2017.
  • Waldmann, P. (2011, 3. Aufl.). Terrorismus: Provokation der Macht. München: Murrmann.
  • Wildfang, A. (2010). Terrorismus. Definition, Struktur, Dynamik. Berlin: Duncker & Humblot.

[1]  Leider scheint der Psychologe Uri Bronfenbrenner als Urheber dieses Modells zumindest in den Sozialwissenschaften vergessen zu sein.


Rezensent
Prof. Dr. Wolfgang Frindte
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Institut für Kommunikationswissenschaft - Abteilung Kommunikationspsychologie
Homepage www.ifkw.uni-jena.de
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Zitiervorschlag
Wolfgang Frindte. Rezension vom 01.02.2018 zu: Hendrik Hegemann, Martin Kahl: Terrorismus und Terrorismusbekämpfung. Eine Einführung. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2017. ISBN 978-3-658-16085-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23244.php, Datum des Zugriffs 20.02.2018.


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