socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Juliane Karakayalı, Çagrı Kahveci u.a. (Hrsg.): Den NSU-Komplex analysieren

Cover Juliane Karakayalı, Çagrı Kahveci, Doris Liebscher, Carl Melchers (Hrsg.): Den NSU-Komplex analysieren. Aktuelle Perspektiven aus der Wissenschaft. transcript (Bielefeld) 2017. 236 Seiten. ISBN 978-3-8376-3709-0. 29,99 EUR.
Recherche bei DNB KVK GVK.

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Thema

Am 29. September 2017 beschloss die rot-rot-grüne Koalition im Thüringer Landtag einen Entschädigungsfond für die Hinterbliebenen der Opfer des NSU-Terrors und die Einrichtung einer „Stätte der Erinnerung und Mahnung für die Opfer des Nationalsozialistischen Untergrunds“. Die CDU und die AfD stimmten gegen den Antrag der Regierungskoalition, also gegen einen solchen Fond und gegen eine Erinnerungsstätte. CDU und AfD begründeten ihre Ablehnung mit unterschiedlichen Argumenten. Die CDU-Parlamentarier meinten, zunächst müssten die Gerichte entscheiden, ob die Thüringer Sicherheitsbehörden überhaupt eine Verantwortung für NSU-Morde trügen. Mitglieder der AfD-Fraktion warfen der Regierungskoalition vor, die Opfer des NSU zu instrumentalisieren, um die Thüringerinnen und Thüringer zu „gläubigen Antifaschisten“ zu machen. Letztlich wären der Entschädigungsfond und die Erinnerungsstätte nur ein weiteres Instrument der rot-rot-grünen Koalition, um einen linksgrünen Gesinnungsstaat zu errichten.

Was die AfD-Mitglieder des Thüringer Landtages an diesem 29. September äußerten, ist indes keine demokratische Alternative, sondern der perfide Versuch, die NSU-Morde, die Opfer und die Hinterbliebenen zu nutzen, um den die Demokratie anzugreifen. Und damit wären wir beim Thema.

Der Umgang der Polizei, des Verfassungsschutzes, der Politik und letztlich auch der Medien mit den NSU-Morden bis zur Aufdeckung des NSU im November 2011 verweist auf ein systematisches Versagen des deutschen Verfassungsstaates. Und es hat kein Ende. Fast 400 Prozesstage sind im NSU-Prozess in München mittlerweile vergangen. Die Hinterbliebenen der Mordopfer treten mit ihren Anwälten als Nebenkläger auf. Durch die Interventionen der Verteidiger von Beate Zschäpe wurden die Schlussvorträge der Opferanwälte aber immer wieder verschoben. Von den Versuchen der Verteidiger, den Opferanwälten zu verbieten, über die rassistischen Hintergründe des NSU-Terrorismus zu sprechen, ganz zu schweigen. Der Rassismus hinter dem Terrorismus des Nationalsozialistischen Untergrunds ist ein Hauptthema des vorliegenden Buches.

Entstehungshintergrund

Die Beiträge des Buches gehen auf eine internationale Konferenz zurück, die im Dezember 2015 an der Humboldt-Universität zu Berlin ausgerichtet wurde und den Titel trug „Blinde Flecken. Interdisziplinäre Perspektiven auf den NSU-Komplex“.

Herausgeberinnen und Herausgeber

Zunächst zu den Herausgeber/innen: Juliane Karakayali ist Professorin für Soziologie an der Evangelischen Hochschule Berlin. Çagri Kahveci ist ebenfalls Soziologin und arbeitet an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Doris Liebscher ist als Juristin an der Juristischen Fakultät der Humboldt Universität zu Berlin beschäftigt. Carl Melchers forscht als Politikwissenschaftler an der Universität Leipzig.

Autorinnen und Autoren

Neben den Herausgeber/innen finden sich im Buch Beiträge von

  • Eddie Bruce-Jones (University of London),
  • Heiner Busch (u.a. Redakteur der Zeitschrift Bürgerrechte & Polizei/Cilip),
  • Ayşe Güleç, die u.a. das Tribunal „NSU-Komplex auflösen“ koordiniert,
  • Hajo Funke (emeritierter Professor für Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin),
  • Mechthild Gomolla (Professorin für Erziehungswissenschaft an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg),
  • Daniel Holder (stellvertretender Direktor des Committee on the Administration of Justice in Belfast, Nordirland),
  • Çağrı Kahveci (Soziologe an der Goethe-Universität Frankfurt am Main),
  • Juliane Karakayalı (Professorin für Soziologie an der Evangelischen Hochschule Berlin),
  • Kristina Lamers, Sarah Malzkorn, Dilek Saka, Manuela Stöneberg und Tim Wübbels (Studierende der Germanistik an der Universität Duisburg-Essen),
  • Massimo Perinelli (Referent bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Berlin),
  • Ulrich K. Preuß (emeritierter Professor für Öffentliches Recht und Politik an der Freien Universität Berlin),
  • Özge Pınar Sarp (Politologin in Berlin),
  • Johanna Schaffer (Hochschullehrerin an der Kunsthochschule Kassel),
  • Derya Gür-Şeker (Linguistin am Institut für Germanistik/Linguistik an der Universität Duisburg-Essen),
  • Fiona Schmidt und Hanna Soditt (Studierende der Rechtswissenschaften an Humboldt-Universität zu Berlin, die leider im Autorenverzeichnis nicht genannt werden).

Aufbau und Inhalt

Einschließlich Vorwort und Einleitung enthält das Buch 14 Beiträge von 20 Autorinnen und Autoren.

Im Vorwort bedanken sich die Herausgeber/innen des Buches – und das ist erwähnenswert, weil nicht alltäglich – bei den Anwält/innen der Nebenklage im Münchner NSU-Prozess, bei NSU-Watch [1] und allen Gruppen und Initiativen, „die unermüdlich daran arbeiten, eine antirassistische Perspektive auf den NSU-Komplex in die Öffentlichkeit zu tragen“ (S. 7). Gewidmet ist das Buch den Angehörigen der NSU-Opfer und den durch den NSU-Komplex geschädigten Migrantinnen und Migranten.

Juliane Karakayali, Çagri Kahveci, Doris Liebscher und Carl Melchers betonen in der Einleitung, dass sich die Wissenschaft bisher nur zögerlich der „schwer zu konturierenden Gemengelage des NSU-Komplexes“ (S. 9) befasst habe. Dem stimmt der Rezensent unumwunden zu. Die im Band versammelten Beiträge aus der Soziologie, der Politikwissenschaft, der Rechtswissenschaft und Linguistik werfen einen erweiterten und komplexen Blick auf den NSU-Komplex, der unbedingt notwendig und begrüßenswert ist.

Warum die Wissenschaft bisher so wenig zur Erkenntnis des NSU-Komplexes beigetragen hat, ist die zentrale Frage im ersten, von den Herausgeber/innen verfassten, Beitrag des Buches. Weder in der Rechts- noch in den Gesellschaftswissenschaften sei der Rassismus ein etabliertes Forschungsfeld. Das mag stimmen. Als wissenschaftlicher Begriff und als beforschtes Phänomen ist der Rassismus indes seit Längerem nicht nur in der Sozialpsychologie, sondern auch in der internationalen Soziologie etabliert (frühe Beispiele: McConahay, 1983, Van den Berghe, 1967; aktuellere: Lamont et al., 2017; Richeson & Sommers, 2016). Auch dass die Einstellungsforschung zu „stark von einer Fixierung auf individuelle Einstellungen und Täter*innen geprägt“ (S. 25) sei bzw. sich letztlich nur auf „individuelle Vorurteile“ (S. 27) fokussiere, kann der Rezensent angesichts der internationalen Forschungslage nicht unterschreiben (vgl. auch Pettigrew, 1996). Nichtsdestotrotz – und da stimmt der Rezensent den Herausgeber/innen zu – fehlt es in Deutschland insgesamt an einer interdisziplinären, theoretisch-konzertierten, kritischen, methodisch vielfältigen und empirisch ausgerichteten Rassismus-Forschung im Allgemeinen und – auch angesichts des Versagens der Sicherheitsbehörden bei der Aufklärung des NSU-Komplexes – an einer Erforschung des institutionellen Rassismus im Besonderen.

Im zweiten Beitrag schildern Çağrı Kahveci und Özge Pınar Sarp („Von Solingen zum NSU“) kenntnisreich und engagiert die Entwicklung rassistischer Aktionen in Deutschland und die Gewalt gegen Migrantinnen und Migranten seit den frühen 1990er Jahren bis heute. Die Ignoranz der Öffentlichkeit und der Politik gegenüber rassistisch motivierter Gewalt hat also eine lange Geschichte.

Das wird auch im dritten Beitrag von Ayşe Güleç und Johanna Schaffer („Empathie, Ignoranz und migrantisch situiertes Wissen“) deutlich. An Beispielen, die Autorinnen nennen es Taktiken, wird gezeigt, wie Angehörige und Betroffene des NSU-Terrors aus der passiven Opferrolle heraustreten können und sich aktiv gegen den strukturellen und institutionellen Rassismus in der Gesellschaft zu wehren vermögen. Zu diesen Taktiken gehört auch der Auftritt und das Sprechen vor Gericht.

Wie wichtig derartige Auftritte der Angehörigen und ihr Sprechen vor Gericht sind, wird auch im vierten Beitrag thematisiert („Der NSU-Komplex vor Gericht“). Doris Liebscher demonstriert am Beispiel des NSU-Prozesses das enge Verständnis von Rassismus im deutschen Rechtsdiskurs, das dazu führt, dass im Prozess die rassistischen Hintergründe und Kontexte der NSU-Morde kaum oder gar nicht zur Sprache kommen bzw., wenn sie von der Nebenklage thematisiert werden, zum Schweigen gebracht werden.

Derya Gür-Şeker, Kristina Lamers, Sarah Malzkorn, Dilek Saka, Manuela Stöneberg und Tim Wübbels untersuchen im fünften Beitrag die „Benennungspraktiken im NSU-Prozess“ (S. 107 ff.). Auch wenn ihre Sprach- und Medienanalyse auf der Basis von Gerichtsmitschriften und ausgewählter Medienartikel nicht repräsentativ sind, illustrieren sie doch, dass und wie Diskriminierungen im Gerichtssaal durch Sprache transportiert und verstärkt werden können.

Der sechste Beitrag, von Mechthild Gomolla („Institutionelle Diskriminierung“), ist ein lesenswerter, überwiegend theoretischer Beitrag zu „einer wenig beachteten Dimension von Rassismus“ (S. 123 ff.).

Massimo Perinelli („Situiertes Wissen vs. Korrumpiertes Wissen“) plädiert im siebten Beitrag dafür, dass die migrantische Perspektive, aber nicht der Verfassungsschutz in die Wissenschaft gehören, wenn es um die Erforschung des Rassismus im Allgemeinen und des NSU-Komplexes im Besonderen geht. Das ist auch die Meinung des Rezensenten. Die Polemik, mit der der Autor seine These vorträgt, findet der Rezensent indes in manchen Passagen nicht sehr förderlich. Massimo Perinelli schreibt z.B. in verschwörerischer Manier vom „regen Austauschverhältnis zwischen Geheimdienstbehörenden und Think Tanks wie manchen parteinahen Stiftungen oder der Landeszentralen und der Bundeszentrale für Politische Bildung“ (S. 153). Es trifft ja zu, dass es nicht wenige Wissenschaftler/innen gibt, die gern und schnell auf den Bandwagon der Sicherheitsbehörden aufspringen, um ihre Publikationsliste zu erweitern. Aber muss man Salomon Salzborn gleich in die Ecke der Extremismustheoretiker stecken, nur weil auch er in einem von Pfahl-Traughber herausgegebenen Jahrbuch für „Extremismus und Terrorismusforschung“ publiziert hat?

Der achte und der neunte Beitrag sind englischer Sprache verfasst und stammen von Eddie Bruce-Jones und Daniel Holder. Der erste plädiert für die politische Praxis der Archivierung rassistischer Übergriffe und illustriert deren Bedeutung am Beispiel der Archivarbeit am Institute for Race Relations in London. Eine derartige Beobachtung und Sammlung rassistischer Übergriffe erfolgt in Deutschland bekanntlich vorrangig durch engagierte zivilgesellschaftliche Akteure. Daniel Holder schildert am Beispiel des Nordirlandkonflikts die Verstrickungen (Kollusion) zwischen Sicherheitsbehörden und paramilitärischen Einheiten.

Das Konzept der Kollusion steht auch im Mittelpunkt des zehnten Beitrages. Fiona Schmidt und Hanna Soditt analysieren am Beispiel des ehemaligen V-Mannes Ralf Marschner die rechtsstaatlichen und menschenrechtlichen Probleme des V-Mann-Einsatzes im NSU-Komplex. Marschner alias Primus soll laut Zeugenaussagen Zschäpe und Mundlos in einer seiner Firmen beschäftigt haben.

Im elften Beitrag weist Heiner Busch („Betriebsunfall NSU“) detailreich nach, dass der Verfassungsschutz nicht nur personell und finanziell gestärkt aus besagtem „Betriebsunfall“ hervorgegangen ist. Die „Schlapphüte“ machen weiter wie bisher, als habe es ein „generelles Systemversagen der deutschen Sicherheitsarchitektur“ nicht gegeben.

Mit diesem Systemversagen setzen sich auch Ulrich K. Preuß und Hajo Funke im letzten Beitrag und im Gespräch mit Carl Melchers auseinander. Beide, Preuß und Funke, sind sich weitgehend einig, dass es eine unabhängige, vom Bundestag eingesetzte Instanz geben müsse, um den Verfassungsschutz und seinen Umgang mit V-Leuten besser kontrollieren zu können.

Fazit

Es ist nicht das erste Buch zum NSU-Komplex, das an dieser Stelle besprochen wird (z.B. Bozay, Aslan, Mangitay & Özfirat, 2016; Çetin & Taş, 2015; Schmincke & Siri, 2013). Nicht alle Argumente, die die Autor/innen im vorliegenden Buch vortragen, teilt der Rezensent. Das macht aber nichts, da nicht seine Meinung, sondern die der öffentlichen Leserschaft entscheidend ist. Dieser sei das Buch empfohlen. Die unterschiedlichen Beiträge des vorliegenden Buches stellen wichtige Ergänzungen und Erweiterungen zu den bisher erschienenen Publikationen dar.

Zitierte Literatur

  • Çetin, Z. & Taş, S. (Hrsg.) (2015). Gespräche über Rassismus – Perspektiven und Widerstände. Berlin: Verlag Y?lmaz-Günay.
  • Bozay, K., Aslan, B., Mangitay, O. & Özfirat, F. (Hrsg.) (2016). Die haben gedacht, wir waren das. MigrantInnen über rechten Terror und Rassismus. Köln: PapyRossa Verlag.
  • Lamont, M., Welburn, J., Moraes Silva, G., Reis, E., Guetzkow, J., Mizrachi, N., & Herzog, H. (2017). From the study of racism to destigmatization and the transformation of group boundaries. Ethnic and Racial Studies, 40(8), 1287-1297.
  • McConahay, J. B. (1983). Modern racism and modern discrimination: The effects of race, racial attitudes, and context on simulated hiring decisions. Personality and Social Psychology Bulletin, 9(4), 551-558.
  • Pettigrew, Thomas F. (1996). How to think like a social scientist. New York: Harper Collins.
  • Richeson, J. A., & Sommers, S. R. (2016). Toward a social psychology of race and race relations for the twenty-first century. Annual review of psychology, 67, 439-463.
  • Schmincke, I., & Siri, J. (2013). NSU-Terror. Ermittlungen am rechten Abgrund. Ereignis, Kontexte, Diskurse. Bielefeld: transcript Verlag.
  • Van den Berghe, P. L. (1967). Race (Racism). New York: John Wiley & Sons, Ltd.

[1]   Ein inhaltlich und personell breit aufgestelltes Beobachtungsportal, das sich das Ziel gesetzt hat, die Aufklärung des NSU und seiner Hintergründe zu dokumentieren und kritisch zu begleiten. Siehe auch: https://www.nsu-watch.info/.


Rezensent
Prof. Dr. Wolfgang Frindte
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Institut für Kommunikationswissenschaft - Abteilung Kommunikationspsychologie
Homepage www.ifkw.uni-jena.de
E-Mail Mailformular


Alle 46 Rezensionen von Wolfgang Frindte anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Wolfgang Frindte. Rezension vom 29.11.2017 zu: Juliane Karakayalı, Çagrı Kahveci, Doris Liebscher, Carl Melchers (Hrsg.): Den NSU-Komplex analysieren. Aktuelle Perspektiven aus der Wissenschaft. transcript (Bielefeld) 2017. ISBN 978-3-8376-3709-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23247.php, Datum des Zugriffs 13.12.2017.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

Stellenangebote

Sozialpädagoge (w/m) für Betreutes Wohnen, Berlin

Weitere Anzeigen im socialnet Stellenmarkt.

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Schon 13 000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft

Gehören Sie auch schon dazu?

Ansonsten jetzt für den Newsletter anmelden!