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Heiner Barz (Hrsg.): Handbuch Bildungsreform und Reformpädagogik

Cover Heiner Barz (Hrsg.): Handbuch Bildungsreform und Reformpädagogik. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Wiesbaden) 2017. 650 Seiten. ISBN 978-3-658-07490-6. D: 79,99 EUR, A: 82,24 EUR, CH: 100,00 sFr.
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Thema

Das Phänomen Reformpädagogik und die immerwährende Debatte über Reformbemühungen sind eine nicht zu vernachlässigende Größe in der nationalen und internationalen pädagogischen Diskussion. Nicht nur aus historischer Perspektive gibt es weiterhin viel Neues zu entdecken, sondern es können auch zahlreiche Impulse für das eigene pädagogische Denken und Handeln aus der Beschäftigung mit reformpädagogischen Projekten gewonnen werden. Und auch die Publikationen zum Thema Reformpädagogik reißen nicht ab. Dies belegen beispielsweise die interessanten Sammelbände von Keim/Schwedt oder auch Redecker/Ladenthin, die beide 2016 erschienen sind. Auch das „Handbuch Reformpädagogik“ von Idel/Ullrich ist Zeichen für die anhaltende Aktualität der Diskussion um Bildungsreformen und reformierende Bildung aller Art. All diese Aspekte nimmt das nun erschienene „Handbuch Reformpädagogik und Bildungsreform“ auf und bündelt sie in handhabbarer Form. Das Buch ergänzt dabei eine unübersichtliche Menge an Literatur zu ebendiesem Thema, unternimmt eine Systematisierungsleistung und beansprucht dabei, neue Perspektiven zu eröffnen. Zugleich ist es aber auch begrenzt in seiner Reichweite. Der Herausgeber macht dies selbst deutlich, wenn er im Einleitungstext darauf hinweist, dass der Schwerpunkt auf der Institution „Schule“ liegt. Andere Publikationen – ebenfalls einschlägig – liefern hier andere Perspektiven.

Man sieht bereits an dieser kleinen Skizze: Reformpädagogik und Bildungsreform sind und bleiben aktuell. Dabei ist immer wieder darauf hinzuweisen, dass in reformpädagogisch ausgerichteten Institutionen Missbrauchsfälle und Ausnutzung von Autorität aufgetreten sind, die erwähnt werden müssen. Der Herausgeber geht auf diese Diskussion in seiner Einführung indirekt ein – es geht in diesem Werk nicht darum, Säulenheilige erneut zu verehren, sondern eine kritische – aber nicht pharisäische – Diskussionskultur zu etablieren, die sich der Reformpädagogik und ihren Vertretern und Vertreterinnen erneut nähert, und ihre Verflechtung in die gesellschaftlichen und kulturellen Umstände dieser Zeit berücksichtigt. Ein anderes, ahistorisches Vorgehen wird vom Herausgeber als „Unsinn“ markiert. Über diese Position – und auch die spannenden Positionen, die laut dem Herausgeber während des Entstehungsprozess des Handbuchs sichtbar wurden – kann man streiten – was aber zunächst an guter Ausgangspunkt ist, um sich dem Handbuch in der nötigen Distanz zu nähern.

Herausgeber

Der Herausgeber Heiner Barz selbst ist Leiter der Abteilung für Bildungsforschung und Bildungmanagement an der Universität Düsseldorf. Er arbeitet zu reformpädagogischen Schulkonzepten, Migration und Bildung sowie Bildungsmarketing und eLearning.

Autorinnen und Autoren

Die Liste von Autorinnen und Autoren (sie umfasst zehn ganze Seiten!) liest sich für die geneigte Leserin fast wie das Literaturverzeichnis einer gut recherchierten Hausarbeit. Es wäre vermessen, einzelne Personen hervorzuheben – es kann aber zum einen davon ausgegangen werden, dass die Beiträge von etablierten Experten und Expertinnen verfasst wurden. Zum anderen weist der Band auch ein ausgewogenes Verhältnis von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen sowie Personen auf, die in der Bildungsorganisation, der Bildungspolitik oder der Schulpraxis tätig sind. Der Blick in das Verzeichnis der Autoren und Autorinnen verspricht in jedem Fall ein sehr breites Spektrum an Positionen und Zugängen, welche das Handbuch nicht nur zu einem verlässlichen Informationsgeber, sondern auch zu einem interessanten Dokument der Disziplingeschichte der Pädagogik machen.

Aufbau

Der erste Blick in das Inhaltsverzeichnis hat mich zugleich überwältigt und sehr beeindruckt.

Neben einem Vorwort von Andreas Schleicher – dem OECD-Direktor und Bildungsfachmann ebendieser Organisation – und einer kürzeren, extrem informativen Einleitung zum Handbuch selbst ist das mit Stichwortverzeichnis 623 Seiten umfassende Handbuch in sechs Abschnitte gegliedert.

  1. Der erste Abschnitt trägt den Titel „Historische und systematische Bezüge“. Er versammelt die Beiträge von Link, Matthes/Schütze, Oelkers, Dudek, Pehnke, Kleinau, Horn, Wolf, Tippelt, Liebenwein und Winands .
  2. Der zweite Abschnitt ist überschrieben mit „Die Gründergeneration der Reformpädagogik“ und wird mit Beiträgen von Koerrenz, Pätzold/Schmelze, Ludwig, Retter, Knoll, Hofmann sowie Lischewski/Fengler bestückt.
  3. Der dritte Abschnitt wendet sich stärker der Aktualität von Reformpädagogik zu und titelt „Reformpädagogische Schulen heute“. Die Beiträge werden in diesem Bereich von Loebell, Bitterlich/Bitterlich, Meisterjahn-Knebel, Rasfeld, Geier/Frank und Óhidy gestellt.
  4. Der vierte Abschnitt versammelt „Empirische Forschung zur Reformpädagogik“ von Idel, Gruehn/Koinzer, Randoll/Gaudenz/Peters, Schneider und Göddertz/Bock.
  5. Der fünfte Abschnitt wendet sich der „Praxis reformorientierter Schulen“ zu. In diesem Abschnitt finden sich Beiträge von Schäfer, Klein, Wegricht, Tropf, Loebell, Ullrich, Barz und Mohr.
  6. Der abschließende Abschnitt trägt die Überschrift „Pädagogische Innovationsimpulse der Gegenwart“. Dieser Abschnitt wird mit Texten von Barz, Ben Larbi, Rasfeld, Klippert, Jürgens, Brügelmann, Holzbrecher, Maschke, Thiel/Teubert, Spenlen, Ladenthin, Weyers, Lingenauber, Barz/Kroll, Zimpel, Rittelmeyer, Höhne, Thurn, Klein/ von Ackeren und Rolff bestückt.

Die Artikel bewegen sich in den meisten Fällen im Umfang von 5-15 Seiten und sind damit sehr gut für den ersten Einblick in ein Themenfeld geeignet. Der Band schließt mit einem ausführlichen Verzeichnis der Autoren und Autorinnen sowie einem Stichwortverzeichnis, was die Arbeit mit dem Handbuch erheblich erleichtert.

Inhalt

Der oben angegebene Umfang des Bandes und die vom Herausgeber ausgewählten Ordnungskategorien geben die Richtung der inhaltlichen Ausgestaltung des Bandes an.

Im ersten Abschnitt wird durch den ersten Beitrag ein historischer Überblick über den Forschungsgegenstand Reformpädagogik angestrebt, der als Mosaik auch ermöglicht wird. Quasi als Kontrapunkt zu dieser ersten Skizze schließt der zweite Beitrag an und spricht von einer „Reformpädagogik vor der Reformpädagogik“.

Im Anschluss an diese ersten Skizzen wird ein Beitrag zur Ideologiekritik der Reformpädagogik geboten, der als kritische Perspektive auf die beiden ersten Beiträge und auf die Reformpädagogik als monolithischen Begriff insgesamt betrachtet werden kann. Auch wird die Verwicklung verschiedener Reformpädagogen und Reformpädagoginnen in die nationalsozialistische Diktatur kritisch beleuchtet und so ein höchstrelevantes Themenfeld abgedeckt.

Folgend auf diese Überlegungen wird auch auf die „sozialistische“ Reformpädagogik eingegangen und die Rezeption der Reformpädagogik in der DDR aufgegriffen – ein Feld, in dem weiterhin Forschungsbedarf besteht. Der Beitrag zur Reformpädagogik und Geschlecht wendet sich einer weiteren Blindstelle des Großteils der Forschung zur Reformpädagogik zu. Ein weiterer blinder Fleck – obwohl von großem Einfluss – wird im Artikel zum Verhältnis von Reformpädagogik und Orientalismus sichtbar gemacht. Hinzu kommen eine Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Bildungsreform und sozialem Wandel, eine Studie zur Bildungsreform in der Bundesrepublik Deutschland und eine Ausführung zu Schulversuchen in Geschichte und Gegenwart.

Der zweite Abschnitt widmet sich der „Gründergeneration“ der Reformpädagogik – angemessener wäre gewesen, von Gründerinnen und Gründern zu sprechen, denn freilich ist mit Maria Montessori die Säulenheilige der Reformpädagogik auch vertreten.

Eingeleitet wird der Abschnitt von einer Reflexion über die Ausgangslage der Reformpädagogik zu Beginn des 20. Jahrhunderts, die auch auf „vergessene“ Reformpädagogen hinweist und so mit dem Artikel über die „Reformpädagogik vor der Reformpädagogik“ räsoniert. Personenstudien bzw. Auseinandersetzungen mit Biografie von und Forschungsstand zu Steiner, Montessori, Petersen, Dewey und Neill sowie zu New Schools, Landerziehungsheimen und den Écoles Nouvelles sind in dieser Abteilung ebenfalls vertreten. So ermöglichen die Einzelbeiträge einen genauen Zugriff auf die noch lange nicht komplett erschlossenen „Steinbrüche“ der Lektüre klassischer pädagogischer Texte. Besonders bemerkenswert an diesen Beiträgen ist für mich, dass sie alle eine kritische Perspektive auf die oftmals frenetisch verehrten Pädagoginnen und Pädagogen einnehmen und ein möglichst differenziertes Bild zeichnen.

Hervorzuheben ist auch der Versuch, einen Transfer von der Geschichte der Pädagogik hin zu aktuellen Entwicklungen des pädagogischen Handelns zu ermöglichen. Deutlich wird hier, wenn im dritten Abschnitt die Waldorfpädagogik, die Jenaplanpädagogik, die Montessori-Pädagogik, die Reformpädagogik an katholischen und evangelischen Schulen, die Schulreform als Selbsthilfe an Deutsch-Türkischen Schulen und auch die Interkulturellen Reformschulen (stellvertretend interkulturelle Schulen in Mannheim und Berlin) fokussiert werden, dass Reformpädagogik heute noch praktiziert wird. Konsequenterweise – und das klingt in allen diesen Beiträgen durch – wurden die Konzepte angepasst, verändert und bedarfsgerecht aktualisiert. Mit der Thematisierung von Deutsch-Türkischen Schulen wird in diesem Handbuch auch ein Forschungsfeld erschlossen, welches bis jetzt noch kaum Berücksichtigung gefunden hat.

Besondere Berücksichtigung verdient die Aufarbeitung der empirischen Forschung zur Reformpädagogik im vierten Abschnitt. Die Beiträge befassen sich mit den empirischen Forschungen zu Waldorfschulen, Montessori-Schulen, Freien Alternativ-Schulen, Privatschulen und auch der Kinderladenbewegung – alle Beiträge entsprechen dem aktuellen Stand der Forschung und können als Türöffner für die Auseinandersetzung mit den spezifischen Diskussionen verstanden werden. Für die Kinderladenbewegung konstatieren die Autorinnen, dass die Forschungsbemühungen hier noch übersichtlich seien. Anknüpfend an die Bemühungen, die Auswirkungen von 1968 genauer zu fassen und vielleicht auch zu demystifizieren besteht also auch hier noch Forschungsbedarf. Gerade die Beiträge dieses Teilabschnitts des Handbuchs können sehr gut verwendet werden, um an universitären Seminaren die Auseinandersetzung mit Primärtexten um eine weitere Perspektive zu ergänzen und so darauf hinzuweisen, dass Schule sich stets verändert und Alternativen möglich sind.

Der fünfte Abschnitt versammelt Artikel zur Praxis reformorientierter Schulen. Geboten werden Antworten auf die Frage, wie eine Privatschule gegründet wird und wer die Reformpädagogik eigentlich finanziert. Ein Artikel setzt sich mit den rechtlichen Umständen reformpädagogischer Bemühungen auseinander, ein anderer situiert die Schulen in freier Trägerschaft in einem breiteren bildungspolitischen Kontext. Auch die spezifischen Anforderungen der Ausbildung von Lehrern und Lehrerinnen als Vorbereitung auf die Tätigkeit an reformpädagogischen Schulen werden behandelt, sowie die Kritik an der Reformpädagogik und die „Reformpädagogik im Hochpreissegment“. Gerade der letztgenannte Artikel hätte gewinnen können, wenn genauer auf die spezifischen Praxen beispielsweise in den Landerziehungsheimen eingegangen worden wäre. Aus diesen Artikeln sticht für mich der absolut notwendige Beitrag zum sexuellen Missbrauch an der Odenwaldschule hervor. Nichtsdestotrotz kann auch dieser Beitrag weiter hinterfragt werden – möglicherweise muss eine Kritik der Missbrauchsfälle noch schärfer ausfallen als es der Artikel suggeriert. Nichtsdestotrotz sind die hier gegebenen Hinweise ein sehr guter und notwendiger Einstiegspunkt um die Diskussion um den Missbrauch der Figur des pädagogischen Eros nachzuvollziehen, zu verstehen und eine eigene kritische Position zu entwickeln!

Der sechste und abschließende Abschnitt enthält zahlreiche Beiträge, die unter dem Stichwort „Pädagogische Innovationsimpulse der Gegenwart“ zusammengefasst werden und ist um einiges heterogener als die vorherigen Abteilungen. Dieser Heterogenität geschuldet ist es nur nachvollziehbar, dass der Abteilung ein kürzerer Einführungsartikel vorangestellt wird, der einen ersten Überblick verschafft und auch Rückverweise zu den vorherigen Abteilungen herstellt – als Zwischenbilanz der sich entwickelnden und verändernden Schulsystems ist folglich die gesamte Abteilung zu verstehen.

Es werden Schulen im Aufbruch, reformpädagogische Netzwerke, die Bedeutung von Methodentrainings, der Offene Unterricht, Communities of Practice, interkulturelle Schulentwicklung, inklusive Pädagogik, Die Bewegte Schule, die Veränderungen des Schulfachs Religion, Homeschooling, Werteerziehung, der Reggio Emilia Approach genauso einführend behandelt wie das Verhältnis von Bildung und Gesundheit, neurowissenschaftliche Impulse, die kulturelle Bildung, die Bedeutung von Stiftungen für die Bildungsreform, das Verhältnis von Regelschule und Reformschule, Erfahrungslernen in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung, Schulwettbewerbe und die Schulreform als Schulentwicklung. Diese Diversität der Beiträge macht das Handbuch zu einem wertvollen Instrument für Studierende und Lehrende mit verschiedenen Interessen und Schwerpunkten.

Fazit

Es fällt schwer, die Gesamtheit des Bandes zu beurteilen oder ein abschließendes Fazit zu ziehen. Ein Handbuch muss für mich in erster Linie ein Werkzeug sein, einen Überblick über Einzelaspekte der Disziplin Pädagogik zu erhalten, muss Anstöße für das eigene Denken geben und zugleich auf hohem wissenschaftlichen Niveau verfasst sein. Zugegebenermaßen kann ich mir selbst nicht zusprechen, alle angesprochenen Teilaspekte des Bandes beurteilen zu können – dafür fehlt mir schlichtweg die Expertise in vielen der Bereiche. Die versammelten Beiträge konnten mich aber vollends überzeugen. Sie ermöglichen einen handhabbaren (deshalb ja auch Handbuch) Eindruck in die einzelnen Forschungsfelder und unterstützen so neue Perspektivierungen des Gegenstandes. Winzige Probleme die offenbar beim Verlagslektorat oder beim Satz (so ist bspw. bei Knoll, S. 211, noch eine Änderung im Kommentarmodus ersichtlich, Grafiken bei Liebenwein, S. 132, werden arg verpixelt abgebildet, Fragmente aus Kopiervorgängen aus PDF-Dateien sind bei Geier/Frank, S. 301, ersichtlich, unterschiedliche Verwendung des Fußnotenapparates und der Zitationsweise, z.B. bei Schäfer, S. 371 ff.) entstanden sind, fallen nur bei genauer Lektüre auf. Sie mindern den Lesefluss der argumentativ schlüssigen oder im Falle der stärker „praxisorientierten“ und durchweg instruktiven Beiträge kaum.

Das umfangreiche „Handbuch Bildungsreform und Reformpädagogik“ ist meines Erachtens eine Bereicherung für die aktuelle Diskussion zu ebendiesem, weit ausdifferenzierten und in vielen Fällen hochspezifischen Forschungszusammenhang. Den Autorinnen und Autoren gelingt es, wichtige Informationen in anschaulichen Texten zu verpacken, die sehr informativ sind. Gerade die in den meisten Artikeln sehr umfänglichen Anmerkungsapparate machen das Buch zu einer sehr guten Anlaufstelle für die Themenfindung bei einer wissenschaftlichen Hausarbeit oder eine universitäre Abschlussarbeit. Aber auch die eher „praxisorientierten“ Beiträge liefern wichtige und zielführende Hinweise zur Reflexion der eigenen pädagogischen Professionalität.


Rezensent
Sebastian Engelmann
Universität Tübingen, Institut für Erziehungswissenschaft, Abteilung Allgemeine Pädagogik
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Zitiervorschlag
Sebastian Engelmann. Rezension vom 11.12.2017 zu: Heiner Barz (Hrsg.): Handbuch Bildungsreform und Reformpädagogik. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Wiesbaden) 2017. ISBN 978-3-658-07490-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23249.php, Datum des Zugriffs 16.07.2018.


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