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100 Jahre Zentralwohl­fahrtsstelle 1917-2017

Cover 100 Jahre Zentralwohlfahrtsstelle 1917-2017. Brüche und Konitunität jüdischer Wohlfahrt in Deutschland. Fachhochschulverlag (Frankfurt am Main) 2017. 320 Seiten. ISBN 978-3-943787-87-0. 38,00 EUR.

HerausgeberInnen: Arbeitskreis Jüdische Wohlfahrt; Salomon Ludwig Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte an der Universität Duisburg-Essen; Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland; Hering, Sabine; Lordick, Harald; Maierhof, Gudrun; Stecklina, Gerd.
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Thema

Noch bis Ende der 1980er Jahre war das sozialwissenschaftliche und empirische Interesse gegenüber der Rolle und gesellschaftlichen Funktion deutscher Wohlfahrtsverbände gering. Das Forschungsdesiderat war beträchtlich und nur wenige WissenschaftlerInnen befassten sich mit diesbezüglichen Fragestellungen.

Inzwischen hat sich diese Situation grundlegend geändert. Die Ursachen und Auslöser für dieses veränderte Forschungsinteresse hat sowohl ökonomische als auch politische Gründe: Volkswirtschaftlich entwickelten sich die von Wohlfahrtsverbänden bereitgestellten und durch die öffentliche Hand weitgehend refinanzierten Dienstleistungen sukzessive zu einem gewichtigen Arbeitsmarkt. Dieser Wachstumsschub erfolgte wesentlich im Kontext einer sozialliberalen Reformpolitik der 1970er Jahre; die quantitative Ausweitung sozialer Dienstleistungen war hierbei zugleich begleitet durch qualitativ höhere Anforderungen an die in diesem Sektor Beschäftigten und führte zumindest in Teilbereichen zu einer Akademisierung sozialer Berufe. In dieser sich abzeichnenden Entstehung eines Sozialmarktes, der Begriff war zunächst verpönt und stieß auf heftige Ablehnung, wurden die Wohlfahrtsverbände immer stärker auch für die Sozialwissenschaften interessant. Auch seitens der Politik bekam der Wohlfahrtssektor eine gänzlich andere Bedeutung.

Inzwischen dem „Mauerblümchendasein“ der 1960er Jahre entronnen, sind die Wohlfahrtsverbände ab Beginn der 1990er Jahre mit gänzlich anderen, durch die Politik gesetzten Rahmenbedingungen konfrontiert. Verschiedene Veränderungen in der bundesdeutschen Sozialgesetzgebung leiteten das Ende einer bislang privilegierten Vorrangstellung (Subsidiaritätsprinzip) ein und öffneten den Sozialmarkt für bislang ausgeschlossene, privat-gewerbliche Dienstleistungsanbieter. Aus internationaler und europäischer Perspektive gesehen wurde die ungewöhnliche Stellung der deutschen Wohlfahrtsverbände zunehmend als hinderlich und blockierend für die Entwicklung eines freien Kapital-, Waren-, Personen- und Dienstleistungsmarktes angesehen. Das Ergebnis: Die deutschen Wohlfahrtsverbände sahen sich in diesen Jahren einem gewaltigen Reform- und Veränderungsdruck ausgesetzt, was nicht zuletzt zu einer veränderten Haltung gegenüber der Öffentlichkeit führte.

Eingebunden in diesen vorgenannten Kontext gewinnt auch das sozialwissenschaftlich geprägte Forschungsinteresse an den Wohlfahrtsverbänden an Fahrt. Vorgelegt werden zahlreiche neue Studien, die sich auf die Frage konzentrieren, welche generelle Rolle den Wohlfahrtsverbänden im Konstituierungsprozess von Gesellschaft und Sozialstaat zukommt. Sie machen sich fest an den Stichworten Pluralismus, Neokorporatismus, Mediatisierung, Dritte-Sektor-Organisationen und Zivilgesellschaft. Eine weitere Forschungsrichtung konzentriert in differenzierter Weise auf die Entwicklung, Tätigkeit und Bewertung von Einzelverbänden im Kontext stattfindender Modernisierungsprozesse. Eine dritte Literaturgattung schließlich umfasst materialreiche wie affirmative Organisations- und Verbändedarstellungen oder werbende, für die Öffentlichkeit bestimmte Informationsbroschüren.

Der vorgenannte verbändesoziologische Diskurs fokussiert vor allem die beiden christlichen Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege sowie die Arbeiterwohlfahrt, das Deutsche Rote Kreuz sowie den Paritäten Wohlfahrtsverband. Weitgehend unbeachtet bleibt hierbei der jüdische Wohlfahrtsverband, was bezogen auf dessen geringe quantitative Bedeutung bei der Erbringung sozialer Dienstleistungen zunächst nachvollziehbar erscheint. Orientiert an der „Masse“, nimmt man die ZWST zwar zur Kenntnis, ohne sich wirklich mit ihr zu befassen. Was sich hierdurch gewissermaßen fortsetzt, ist eine eigenartige Blindheit, die den Blick auf die Rolle und den Beitrag jüdischer Wohlfahrtspflege in Deutschland verstellt. Denn aus historischer und qualitativer Perspektive betrachtet, gingen von der jüdischen Wohlfahrtspflege, insbesondere in der Zeit ihrer Hochphase während der Weimarer Republik, u.a. viele Impulse für den Ausbau einer sozialstaatlichen Infrastruktur aus. Diese Entwicklungen und Wegstationen zu erinnern und öffentlich vorzustellen, ist Kern des 2017 erschienenen Sammelbandes.

Autorinnen und Autoren

Die im Sammelband präsentierten Beiträge zu sehr unterschiedlichen Entwicklungsphasen und Themen der jüdischen Wohlfahrtspflege stammen aus den Federn von insgesamt 18 Autorinnen und Autoren. Es sind vorwiegend wissenschaftliche, analytische Texte, die auf der Basis intensiver Recherchen und der Auswertung noch vorhandener Quellen entstanden sind. Durch die Präsentation ausgewählter Quellentexte zur Entwicklungsgeschichte der ZWST kommen posthum weitere Autorinnen und Autoren zu Wort. Es sind zeitgenössische Einschätzungen ehemaliger und wichtiger ProtagonistenInnen der jüdischen Wohlfahrtspflege. Über ein dokumentierendes Nachzeichnen erfolgter Entwicklungen gelingt hierdurch ein auch emphatisches Eintauchen in sehr unterschiedliche Etappen und die damit verbundenen Herausforderungen für den jüdischen Wohlfahrtsverband.

Aufbau und Inhalt

Jubiläen bedürfen der Grußworte und entsprechend beginnt auch der vorliegende Band. Es sind Würdigungen der ZWST, des Salomon Ludwig Steinheim-Instituts, also der Mitherausgeber sowie der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege. Es sind knapp gehaltene Texte, denen sich nach einleitenden redaktionellen Bemerkungen die eigentlichen Beiträge anschließen, die da wären:

  • Juden in Not: Eine andere Geschichte des deutschen Judentums. Michael Brenner.
  • Gegen die „Zersplitterung“ jüdischer Wohlfahrt. Zur Vorgeschichte der Zentralwohlfahrtsstelle (Harald Lordick).
  • Zu den Anfängen der Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden (Franz-Michael Konrad).
  • Die Geburt der Zentralwohlfahrtsstelle aus dem Geiste der Frauenbewegung – Bertha Pappenheim und die Gründung (Gudrun Maierhof).
  • Leo Baeck – Sozialethische Voraussetzungen jüdischer Wohlfahrts (Gerd Stecklina).
  • „Jüdisch-soziale Arbeit heute!“ Die ZWST im Spiegel ihrer Publikationen (Sabine Hering).
  • Die verweigerte Solidarität der kirchlichen Wohlfahrtsverbände gegenüber der Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden 1933 (Manfred Kappeler).
  • Die Tätigkeit der Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden in der NS-Zeit – Ein erster Einblick (Kurt Schilde).
  • Selbsthilfe von Anfang an: Der Zentralausschuss der deutschen Juden für Hilfe und Aufbau 1933 bis 1935 (Beate Lehmann).
  • Deutsch-jüdische Sozialarbeiter/innen und ihr Beitrag zum Aufbau eines modernen Systems der Sozialen Arbeit in Palästina/Israel (Franz-Michael Konrad).
  • Berthold Simonsohn und der Wiederaufbau der ZWST (Wilma Aden-Grossmann).
  • Die DP-Lager als Ausgangspunkt einer jüdischen Nachkriegsidentität (Cilly Kugelmann).
  • Anlaufstelle Gemeinde. Soziale Aktivitäten der Jüdischen Gemeinden in der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR (1945-1989) (Heike Liebsch, Gunda Ulbricht).
  • Jüdische Heilpädagogik in Deutschland. Traditionen und Wirkungsgeschichte (Sieglind Luise Ellger-Rüttgardt).
  • Herausforderungen der jüdischen Zuwanderung aus der ehemaligen Sowjetunion nach Deutschland (Julia Bernstein).
  • Jüdische Gemeinden als Orte Sozialer Dienste. Ein aktueller empirischer Einblick in die Mitgliedsgemeinden der ZWST 2017 (Karin Böllert, Jonas Pfeiffer).

Es ist eine chronologisch angeordnete Reihenfolge von den Anfängen der ZWST bis heute. Geschildert wird die wechselvolle Geschichte des jüdischen Wohlfahrtsverbandes seit seiner förmlichen Konstituierung 1917. Zutage tritt nicht nur eine durch Brüche und Kontinuitäten geprägte Verbandsentwicklung, sondern ebenfalls auch ein Prozess des Aufstiegs, der gesellschaftlichen Integration, des Falls und der Zerstörung durch den Nationalsozialismus. Von diesen organisations- und milieuvernichtenden Wirkungen konnte sich die jüdische Wohlfahrtspflege auch in der Nachkriegsentwicklung nie wirklich erholen. Interessanterweise gilt dieser Befund gleichermaßen für die sehr unterschiedlichen Ausgangssituationen in der DDR und in Westdeutschland. Physisch dezimiert auf eine religiös-soziale Minderheit, die zudem gesellschaftlich eher geduldet als akzeptiert wurde und somit marginalisiert blieb, war ein Anknüpfen an erfolgreiche und sozialpolitisch innovative Entwicklungen während der Weimarer Republik und eine damit verbundene Revitalisierung nicht mehr möglich.

Um so größeres Gewicht bekommen deshalb die im Sammelband vertretenen ausgewählten historischen Quellentexte. Sie ermöglichen ein tieferes Verständnis jüdischer Wohlfahrtspflege, die sich eben nicht nur als eine Organisationsgeschichte beschreiben lässt, sondern den philosophisch-religiösen Zusammenhang jüdischer Kultur und dem Streben nach Gerechtigkeit (Wohlfahrt) zutage treten lässt. Die Dokumente im Einzelnen:

  • Bertha Pappenheim (1916): Weh' dem, dessen Gewissen schläft!
  • Leo Baeck (1937): Zwanzig Jahre Zentralwohlfahrtsstelle – Von Gesinnung und Idee der jüdischen Sozialarbeit.
  • Hilde Ottenheimer (1937): Die geschichtlichen Grundlagen der jüdischen Wohlfahrtspflege in Deutschland.
  • Friedrich Ollendorff (1937): Das erste Jahrzehnt der Zentralwohlfahrtsstelle.
  • Georg Brodnitz (1933): Der Zentralausschuss der deutschen Juden für Hilfe und Aufbau.
  • Harry Maór (1961): Über den Wiederaufbau der jüdischen Gemeinden seit 1945.
  • Berthold Simonsohn (1956): Etappen einer Entwicklung. Die Zentralwohlfahrtsstelle berichtet über ihre Arbeit.

Dass auch in diesem Textteil die vorgenannten Beiträge einer zeitlichen Reihenfolge entsprechen, überzeugt ebenso, wie der Verzicht auf kommentierende Anmerkungen. Die selbsterklärende Aussagekraft der aufgeführten Texte ist beeindruckend, wobei zu fragen wäre, ob diese für das allgemeine Selbstverständnis jüdischer Wohlfahrtspflege wirklich repräsentativ sind oder eben nur programmatische Positionierungen der jeweiligen ProtagonistInnen widerspiegeln.

Dass die frühe Phase der jüdischen Verbandsentwicklung zudem phänomenologisch große Parallelen zur Entwicklung christlichen Wohlfahrtsverbände aufweist, ist offensichtlich eine generelle organisationssoziologische Konstante im Wachstumsprozess zunächst lokal eingebetteter und verankerter Wohlfahrtsaktivitäten. Auch in der jüdischen Wohlfahrtspflege zeigt sich ein charakteristisches Nebeneinander sowie ein subsidiärer Spannungskonflikt zwischen Autonomieansprüchen lokaler Gemeinden und dachverbandlichen Zentralisierungsbestrebungen. Anders allerdings ist das sinnvermittelnde Verständnis der jüdischen Wohlfahrtspflege. Im Gegensatz zur missionsvermittelnden Funktion fürsorgerischer Tätigkeit christlicher Verbände, ist hier die Aufrechterhaltung und Stärkung des jüdischen Gemeinschaftsgefühls zentral.

Der letzte Textabschnitt des Sammelbandes umfasst eine von Vera Buser zusammengestellte Chronik zur 100-jährigen Geschichte der Zentralwohlfahrtsstelle. Zusammenfassend werden hierbei nochmals die zentralen Entwicklungsetappen jüdischer Wohlfahrtspflege in Deutschland von ihren Anfängen bis zum Jahr 2017 benannt.

Diskussion

Der Sammelband war überfällig! Zu wünschen ist, dass die Veröffentlichung eine Rezeption erfährt, die weit über verbändesoziologisch wissenschaftliche Wahrnehmungen hinausgeht!

Viele der Texte sind durchaus geeignet, im Kontext aktueller, neu erstarkender und irritierender Antisemetismen zu aufklärerischen Impulsen beizutragen. Dies gilt übrigens nicht nur für den alltagsgeprägten Umgang mit jüdischem Leben, sondern generell für eine bewusstere Wahrnehmung und Auseinandersetzung mit als fremd empfundenen sozialen Milieus!

Neben diesem positiven Resümee gibt es zugleich Anlass, einige Verbesserungen anzuregen. Fokussiert auf verbändesoziologische und sozialpolitische Aspekte zeigen sich aus meiner Sicht mehrere Forschungsdesiderate, die bei weiteren Arbeiten zu schließen wären. Schließlich sind durch die Herausgeber weitere Bände angekündigt. Unvollständig aufgeführt gehören hierzu die präsentierten empirischen Befunde zur aktuellen Bedeutung der ZWST, der historische Quellenzugang sowie die Ausleuchtung sozialpolitischer Netzwerke während der Weimarer Zeit. Ich will dies kurz erläutern:

  • Empirische Befunde zur aktuellen Bedeutung der ZWST: Der hierzu vorliegende Beitrag ist eher enttäuschend und wenig aussagefähig zur Frage, welche Bedeutung den ZWST Mitgliedseinrichtungen im Kontext der Sozialen Arbeit in Deutschland aktuell zukommt. Die gewählte Darstellungsform prozentualer Angaben verdeckt mehr, als offenzulegen möglich gewesen wäre. Auch zeigen die Befragungsbefunde ostdeutscher und westdeutscher Landesverbände, dass diese sich in extrem unterschiedlicher Weise an der Untersuchung überhaupt beteiligten, ohne das dies in den auswertenden Kommentierungen noch nachvollzogen werden kann. Dringend zu empfehlen ist deshalb die Überarbeitung des gesamten Untersuchungsdesigns.
  • Historischer Quellenzugang: In den vorliegenden Texten wird zum Teil auf Quellen zur Bedeutung der jüdischen Wohlfahrtspflege in der Weimarer Republik verwiesen. Hilfreich wäre es, diese mit weiteren Informationen zu verbinden, ob überhaupt und wo diese Dokumente öffentlich zugänglich sind. Dies betrifft z.B. frühe Berichte über bereits bestehende Einrichtungen 1918 und 1932 sowie Materialien zur „Großen Ausstellung für Gesundheitspflege“ 1926.
  • Sozialpolitische Netzwerke in der Weimarer Republik: Dass sich die jüdische Wohlfahrtspflege keineswegs nur im eigenen sozialkulturellen Milieu realisierte, machen die Aktivitäten vieler ihrer damaligen ProtagonistInnen deutlich. Nicht selten bestehen Verbindungen zu anderen reformpolitischen Gruppierungen sowie (sozial-)demokratischen Parteien. Diese stärker auszuleuchten, könnte zu weiteren Erkenntnissen führen, beispielsweise zum Verhältnis zwischen öffentlicher und wohlfahrtsverbandlicher Fürsorge. Ich denke hierbei u.a. an Walter Friedländer, Sohn jüdischer Eltern, Berliner Stadtverordneter und Sozialpolitiker; bis 1933 Leiter des Jugendamtes Prenzlauer Berg, deutscher Emigrant und nach 1945 einer der maßgeblichen Personen bei der Konzipierung und Weiterentwicklung einer modernen Sozialen Arbeit.

Fazit

Mit der Veröffentlichung ist ein wichtiger und entscheidender Schritt zu einer umfassenden Verbandsgeschichte jüdischer Wohlfahrtspflege in Deutschland getan. Dass dieses möglich wurde, verdankt sich des 100-jährigen Gründungsjubiläums und der damit möglichen Generierung unterschiedlicher Ressourcen. Zu hoffen ist, dass diese Forschungsarbeiten auch nach einem solchen Jubiläum fortgesetzt und weitere Beiträge vorgelegt werden können.


Rezensent
Prof. Dr. Karl-Heinz Boeßenecker
bis 2009 Leiter des FSP Wohlfahrtsverbände / Sozialwirtschaft der Hochschule Düsseldorf; Prof. am Zentrum für Planung und Organisation sozialer Dienster, Universität Siegen; Prof. für Sozialmanagement an der Hochschule des DRK Göttingen (nicht mehr bestehend!); hauptamtlicher Dekan a.D./Vizepräsident und Professor für Verwaltungs- und Organisationswissenschaften an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW), Fakultät Wirtschaft und Soziales, seit 2011 im Ruhestand. Lehrbeauftragter an der Leuphana Universität Lüneburg. Nebenberuflicher Direktor am Institut für Zukunftsfragen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft – IZGS - der Evangelischen Hochschule Darmstadt, www.izgs.de. Inhaber und Leiter des Instituts für sozialwissenschaftliche Politik- und Organisationsberatung – ISP – Köln
Homepage www.izgs.de
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Zitiervorschlag
Karl-Heinz Boeßenecker. Rezension vom 01.06.2018 zu: 100 Jahre Zentralwohlfahrtsstelle 1917-2017. Brüche und Konitunität jüdischer Wohlfahrt in Deutschland. Fachhochschulverlag (Frankfurt am Main) 2017. ISBN 978-3-943787-87-0. HerausgeberInnen: Arbeitskreis Jüdische Wohlfahrt; Salomon Ludwig Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte an der Universität Duisburg-Essen; Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland; Hering, Sabine; Lordick, Harald; Maierhof, Gudrun; Stecklina, Gerd. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23258.php, Datum des Zugriffs 20.08.2018.


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