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Jens Asendorpf, Rainer Banse u.a.: Psychologie der Beziehung

Cover Jens Asendorpf, Rainer Banse, Franz J. Neyer: Psychologie der Beziehung. Hogrefe (Bern) 2017. 2., vollständig überarbeitete Auflage. 458 Seiten. ISBN 978-3-456-85617-9. 34,95 EUR, CH: 45,50 sFr.
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Thema

Die Psychologie der Beziehung ist ein zentrales Thema der Psychologie mit einer Vielzahl empirischer Ergebnisse und differierender Paradigmen. Es fehlt jedoch bisher ein umfassender breitgefächerter Überblick, in dem die weitverzweigte vielfältige Forschung im deutschsprachigen Bereich sowie die unterschiedlichen Modelle und Paradigmen zu einer einheitsstiftenden Beziehungspsychologie integriert werden. Dieses ist die erklärte Zielsetzung der Autoren Asendorpf, Banse, Neyer bei der vollständig überarbeiteten und erweiterten 2. Auflage Psychologie der Beziehung (2017), 1.Auflage 2000.

Autoren

Die Autoren Asendorpf, Banse, Neyer sind in Forschung und Theorie für eine Psychologie der Beziehung einschlägig ausgewiesen, jeweils mit unterschiedlichen Akzentuierungen.

  • Prof. Dr. i.R. Jens Asendorpf, lehrte und forschte als Professor für Persönlichkeitspsychologievon 1994 bis 2014 am Psychologischen Institut der Humboldt Universität Berlin.
  • Prof. Dr. Rainer Banse vertritt die Fachrichtung Sozial- und Rechtspsychologie am Psychologischen Institut der Rheinischen Friedrich Wilhelms Universität Bonn.
  • Prof. Dr. Franz J. Neyer, Professor für Differentielle Psychologie, Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik an der Friedrich Schiller Universität Jena.

Entstehungshintergrund

Anlass zur vollständigen Überarbeitung und Erweiterung der 1.Auflage des Bandes (2000) sind zahlreiche neue Themen und Forschungsergebnisse sowie auch die Erweiterung und Veränderung der Beziehungstypen selbst durch sozialen Wandel. Es liegt eine ergebnisreiche Forschung beispielsweise zu Eltern-Kind-Beziehungen, Familienbeziehungen, Paarbeziehungen, Freundschaftsbeziehungen vor, jedoch lief ein Großteil der Forschungen weitgehend unverbunden nebeneinander her.

Aufbau

Das 1. Kapitel beginnt mit der Frage: „Was ist eine Beziehung?“ Dieser Frage wird in sieben Unterkapiteln nachgegangen:

  • Interaktionsmuster und Beziehungsschema (1.1),
  • Rollenbeziehungen und persönliche Beziehungen (1.2),
  • Persönlichkeit-Beziehung-Gruppen (1.3),
  • Beziehungsklassifikationen (1.4),
  • Beziehungsqualitäten (1.5),
  • Beziehungsfunktionen (1.6),
  • Beziehungsdynamik (1.7).

Anhand von empirischen Untersuchungen, ausgewählten Modellen und eingestreuten Fallbeispielen entsteht ein differenziertes und facettenreiches Beziehungskonzept, das die Grundlage für diesen Band bildet.

Im 2. Kapitel „Beziehungstypen“ wird eine Übersicht über Fragestellungen und Forschungsergebnisse zu den wichtigsten Beziehungstypen gegeben:

  • Verwandtschaft (2.1),
  • Beziehungen in Familien (2.2),
  • Peer-Beziehungen (2.3),
  • Partnerwahl und Partnerschaft (2.4),
  • Beziehungen zu Nichtverwandten im Erwachsenenalter – dazu gehören auch Frauen- und Männerfreundschaften –, Beziehungen im Berufsleben und Nachbarschaftsbeziehungen (2.5),
  • Soziale Netzwerke (2.6).

Im 3. Kapitel „Beziehungs-Paradigmen“ werden die sieben für den gegenwärtigen theoretischen Diskurs zentralen Beziehungs-Paradigmen in ihren theoretischen Leitsätzen, Fragestellungen und Methoden dargestellt und auf dem Hintergrund überprüfender empirischer Untersuchungen diskutiert und bewertet:

  • Psychoanalytische Ansätze (3.1),
  • Kognitive Ansätze (3.2),
  • Motivationale Ansätze (3.3),
  • Austauschtheoretische Ansätze (3.4),
  • Bindungstheoretische Ansätze (3.5),
  • Evolutionspsychologische Ansätze (3.6),
  • Systemische Ansätze (3.7 ).
  • Im abschließenden Kapitel „Integration der Paradigmen“ (3.8) wird ein Modell beziehungsspezifischen Verhaltens (S. 282 – 286) vorgelegt und diskutiert.

Im 4. Kapitel „Beziehung und Entwicklung“ werden Entwicklungsfragestellungen behandelt, die alle Beziehungen betreffen: Wie verändern sich Beziehungen typischerweise im Verlauf des Lebens, wie verändern sich interindividuelle Unterschiede in Beziehungen im Verlauf des Lebens und wie beeinflussen Beziehungen die Persönlichkeit und wie beeinflusst die Persönlichkeit Beziehungen?, ein für diesen Band bedeutsamer Schwerpunkt.

  • Beginnend mit Kapitel 4.1 Universelle Veränderungen von Beziehungen folgt
  • Kapitel 4.2 Differentielle Veränderungen von Beziehungen,
  • abschließend Kapitel 4.3 Transaktion Beziehung-Persönlichkeit.

Das 5. Kapitel „Beziehungen im kulturellen Kontext“ gibt in vier Unterkapiteln einen empirisch fundierten Rahmen für eine Beziehungspsychologie, die Beziehungen als kulturell und historisch geprägt und gestaltet versteht:

  • Beziehungen im sozialen Wandel (5.1),
  • Beziehungen im historischen Vergleich (5.2),
  • Beziehungen im Kulturvergleich (5.3),
  • Beziehungen im multiethnischen Kontext (5.4).

Das 6. Kapitel: „Forschungsmethoden und Anwendungsfelder“ schließt den Band ab mit einem ausführlichen Überblick über:

  • Forschungsmethoden ( 6.1), unterteilt in Erhebungsmethoden (6.1.1) und Designs und Analysemethoden (6.1.2) sowie über
  • Anwendungsfelder (6.2): Diagnostische Verfahren (6.2.1) und Prävention, Beratung und Therapie bei Paarbeziehungen (6.2.2). Familienrechtspsychologische Begutachtung (6.2.3) beendet das Kapitel.

Inhalt

Die Übersicht über den Aufbau des Bandes macht die breit gefasste Bearbeitung deutlich, mit der die Autoren ihrer Zielsetzung nachgehen, eine einheitsstiftende Beziehungspsychologie zu entwerfen und zu begründen, die dem gegenwärtigen Stand der Forschung und Theorie umfassend gerecht wird.

Thematische Schwerpunkte ziehen sich dabei wie rote Fäden durch die Kapitel des Bandes hindurch. Dazu gehört auch die Bindungstheorie mit ihren vielfältigen Untersuchungen und Modellen.

Grundlegend sind darüber hinaus eine Vielzahl von Untersuchungen, die immer wieder aufgegriffen und zur Illustrierung wichtiger Konzepte und Ergebnisse der Beziehungspsychologie genutzt werden, beispielsweise

  • die Berliner Beziehungsstudie (Asendorpf & Wilpers, 1998, 2000) sowie
  • die Münchner Longitudinalstudie Genese Individueller Kompetenzen (LOGIK) des Max-Planck-Instituts für psychologische Forschung, 1984 bis 2014.

Beginnend im 1.Kapitel „Was ist eine Beziehung?“ wird die Konstruktion eines breitgefächerten psychologischen Konzeptes von Beziehung dargelegt.

Eine Beziehung ist gekennzeichnet durch stabile Interaktionsmuster, die durch Beobachter wahrgenommen werden können. Dabei spielen die Persönlichkeiten der in einer Zweierbeziehung interagierenden Individuen eine bedeutende Rolle: Kognitive Schemata, Interaktionsskripte, Selbstbild und Fremdbild, affektive Bewertungen und Emotionen. Es entsteht ein Konzept von Beziehung, in dem die Persönlichkeitspsychologie eine tragende Bedeutung bekommt.

Bereits im ersten Kapitel wird ein deutlicher Bezug zur modernen Genetik hergestellt, die immer wieder auch in den nachfolgenden Kapiteln zum Thema wird.

Das Kapitel 1.4 „Beziehungsklassifikation“ endet mit einem möglichen Ausblick in die Zukunft: Heute noch nicht existierende Genomanalysen sowie eine molekulargenetische Beziehungsforschung werden auf den Plan gerufen, in denen Effekte der genetischen Ähnlichkeit zwischen Individuen, auch wenn sie nicht miteinander verwandt sind, im Hinblick auf die Beziehungsqualität untersucht werden.

Die Frage nach der genetischen Verwandtschaft und Ähnlichkeit wird in den darauffolgenden Kapiteln wieder aufgegriffen und als ein neuer Aspekt psychologischer Forschung beleuchtet; die moderne Genetik erscheint als unverzichtbar für eine Beziehungspsychologie.

Im 2.Kapitel werden ausführlich die vielfältigen Forschungsergebnisse zu den ausgewählten Beziehungstypen dargestellt, und das ergibt eine informative Lektüre. In dem Kapitel 2.2 „Beziehungen in Familien“ nehmen „Eltern-Kind-Beziehungen“ in ihren Besonderheiten einen großen Raum ein. Die Reziprozität auch in diesen Beziehungen wird als ein mittlerweile empirisch bestätigter Effekt hervorgehoben. Und moderne Studien korrigieren bisher überlieferte Vorstellungen. „Der nicht genetische Einfluss der Eltern auf die Persönlichkeitsentwicklung ihrer Kinder wurde in der Psychologie und wird immer noch in der Öffentlichkeit stark überschätzt“ (S. 68).

Geschwisterbeziehungen“ und „Peer-Beziehungen“ werden in gleicher Weise anhand empirischer Untersuchungen lebendig in ihren Besonderheiten, ebenso Partnerschaften und Partnerwahl, wobei sich hier durch online – Dating mittlerweile vieles zu verändern scheint.

Das Kapitel „Soziale Netzwerke“ geht ausführlich u.a. den Fragen nach, wie Soziale Netzwerke als Ganzes und einzelne dyadische Beziehungen sich wechselseitig beeinflussen. Und wie die Besonderheiten der individuellen Netzwerke in Wechselwirkung zu den Persönlichkeitsmerkmalen stehen. Solche dynamischen Transaktionen zwischen Persönlichkeit und sozialen Beziehungen werden in Kap.4.3 näher beleuchtet.

Eine empirisch fundierte Auseinandersetzung mit den „Beziehungs-Paradigmen“ wird in dem ausführlichen 3.Kapitel geleistet. Für Diskussion dürfte die Bearbeitung der psychoanalytischen Annahmen sorgen. Die drei Annahmen Freuds über persönliche Beziehungen [1] werden überprüfenden empirischen Untersuchungen der Psychologie unterzogen mit der Schlussbewertung, dass bis auf wenige sehr differenziert eingeordnete Ausnahmen diese Annahmen Freuds nicht bestätigt seien.

Die „Systemischen Ansätze“ werden als ein weitgehend nur verbal vorgetragener Anspruch bewertet, der nicht empirisch überprüft wurde. Wenn auch mit großer Bedeutung für die Familienpsychologie und für die Familientherapie. Der Einfluss auf die Grundlagenforschung zu persönlichen Beziehungen sei aber gering gewesen. Dennoch wird eine Vielzahl von Studien und Befunden dargestellt und diskutiert, die die Bedeutung der systemischen Ansätze für ein Modell sozialer Beziehungen aufweisen.

In dem abschließenden Kapitel „Integration“ (3.8) wird eine mögliche Integration der beziehungstheoretischen Ansätze in einem Modell diskutiert mit der Bilanz, dass sich speziell Bindungstheorie, Austauschtheorie und Evolutionspsychologie miteinander vereinbaren lassen. Alle drei Theorien machen Aussagen zum gleichen Gegenstand, zum Beispiel zu Partnerschaften, und lassen sich hier sehr nutzbringend auf einander beziehen. Der Evolutionspsychologie könne der Status einer Rahmentheorie zugebilligt werden.

Die Autoren legen ein Modell beziehungsspezifischen Verhaltens vor (S. 282-286), das die bisher erarbeiteten Grundlagen integriert.

  • Die Dyade, die Zweierbeziehung, wird als die elementare Ebene von persönlichen Beziehungen gewählt, die wesentlich durch ein spezifisches beobachtbares Verhaltensmuster der beiden Interaktionspartner definiert wird.
  • Als Einflußfaktoren werden beziehungsspezifische und persönlichkeitsspezifische Konstrukte formuliert:
  • Das Beziehungsschema mit den Elementen Selbstbild, Partnerbild,und Interaktionsskript.
  • die Beziehungsziele und
  • die beziehungsspezifischen Handlungskompetenzen
  • nehmen Einfluss auf die
  • Handlungskontrolle der Interaktionspartner.
  • Neben diesen beziehungsspezifischen Einflussfaktoren stellt das persönlichkeitsspezifische Konstrukt individuelle Persönlichkeitsmerkmale einen entscheidenden Einflussfaktor für das beziehungsspezifische Verhalten dar. Dazu gehören Eigenschaften, die unabhängig von der spezifischen Beziehung sind, wie Neurotizismus, Gewissenhaftigkeit, Verträglichkeit, Intelligenz und physische Attraktivität.

Dieses Modell ist als Ordnungsschema gedacht für die Einflussfaktoren und für Hypothesen. „Der heuristische Nutzen könnte darin bestehen, verschiedene theoretische Ansätze in einer einheitlichen Terminologie abzubilden, gegebenenfalls Widersprüche aufzudecken oder neue überprüfbare Hypothesen abzuleiten“ (S. 286).

Diskussion

Die Autoren folgen in ihrem theoretischen und methodischen Vorgehen stringent dem Paradigma einer Psychologie des Verhaltens, das empirischer Überprüfung zugänglich gemacht werden kann. Auf diese Weise lassen sich Untersuchungen zu den zentralen Fragen und Problemstellungen von Beziehungen durchführen und beispielsweise existentiell so grundlegende Fragen wie die nach Zufriedenheit und Stabilität in Paarbeziehungen bearbeiten. Empirie und nicht Spekulation ist Grundlage für eine Psychologie der Beziehung, die niemals abgeschlossen sein kann und in der auch theoretische Kontroversen ihren Platz haben sollten. Eine einheitsstiftende Psychologie der Beziehung braucht einen breiten erkenntnistheoretischen Rahmen, um der Vielfalt auch kontroverser theoretischer Ansätze gerecht werden und davon profitieren zu können.

Fazit

Haben Asendorpf, Banse und Neyer ihre Zielsetzung eingelöst? Ist es ihnen gelungen, eine einheitsstiftende Beziehungspsychologie vorzulegen?

Die Autoren haben ein breitgefächertes Konzept formuliert zu der Anfangsfrage „Was ist eine Beziehung?“ Nach Darstellung der umfangreichen Forschungsliteratur zu den Beziehungstypen und der empirisch fundierten Auseinandersetzung mit den sieben ausgewählten Beziehungs-Paradigmen findet dieses Konzept Anwendung bei der Formulierung eines Modells zum beziehungsspezifischen Verhalten, das die erarbeiteten Grundlagen für eine Beziehungspsychologie integrieren und der weiteren Diskussion und Forschung dienen soll.

Besonders hervorzuheben ist die Erarbeitung der vorgelegten Beziehungspsychologie anhand vielfältiger empirischer Untersuchungen. Jedes einzelne Kapitel des Bandes kann gesondert mit Gewinn gelesen werden und bietet dabei einen informativen Überblick über die verzweigte Forschung der letzten Jahre, die teils auch zu neuen Perspektiven auf Beziehungen geführt hat.

Dass die Psychologie der Beziehung nicht abgeschlossen ist, zeigt das Modell zum beziehungsspezifischen Verhalten, das dazu dienen könnte, weitere Hypothesen zu formulieren und neue Forschungsprojekte anzuregen.

Die Psychologie der Beziehung mit dem Ziel, Einheit zu stiften, ist in Bewegung und dazu in der Lage, Neues zu schaffen und aufzunehmen.

Damit haben Asendorpf, Banse und Neyer ihre Zielsetzung eingelöst.


[1] (1) Primat der frühen Eltern-Kind-Beziehung, (2) Unbewusste Übertragung, (3) Internalisierung


Rezensentin
Prof. Dr. Brigitte Bauer
(im Ruhestand), Dipl. Psych., Psychologische Psychotherapeutin Fachhochschule Münster ; Fachbereich Sozialwesen
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Zitiervorschlag
Brigitte Bauer. Rezension vom 22.12.2017 zu: Jens Asendorpf, Rainer Banse, Franz J. Neyer: Psychologie der Beziehung. Hogrefe (Bern) 2017. 2., vollständig überarbeitete Auflage. ISBN 978-3-456-85617-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23264.php, Datum des Zugriffs 17.10.2018.


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