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Christina Schlepper, Jan Wehrheim (Hrsg.): Schlüsselwerke der Kritischen Kriminologie

Cover Christina Schlepper, Jan Wehrheim (Hrsg.): Schlüsselwerke der Kritischen Kriminologie. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2017. 250 Seiten. ISBN 978-3-7799-3484-4. D: 24,95 EUR, A: 25,60 EUR, CH: 34,60 sFr.
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Thema

Die sechziger/siebziger Jahre, die bei uns als ‚die 68er‘ firmieren, schlugen sich auch in der Kriminologie nieder. Als ‚Kritische Kriminologie‘ wird sie – ähnlich wie die gleichzeitige ‚Antipsychiatrie‘ – von manchen Autoren als regelrechter Paradigma-Wandel à la Thomas Kuhn gewertet (Keckeisen 1974) [1], da in deren ‚labeling‘- bzw. Etikettierungs-Ansatz die Frage nach den Ursachen der Kriminalität – das ätiologische Paradigma – durch diejenige nach der Rolle der staatlichen Kontroll-Instanzen – das Kontroll-Paradigma – ersetzt werde.

Ein ‚kritischer Ansatz, der, ähnlich wie die sonstigen Errungenschaften der ‚68er‘, mittlerweile, zumeist mehr oder weniger verballhornt, von der traditionellen Kriminologie und Kriminalpolitik vereinnahmt wurde, etwa in der Instanzen-Forschung oder der cultural criminology bzw. in der Diversions-Praxis im Jugendstrafrecht oder in den unterschiedlichen Formen der restaurativen justice (Täter-Opfer-Ausgleich, Wahrheits- und Versöhnungs-Kommissionen).

Aufbau

Die beiden Herausgeberinnen lassen 23 einschlägige Buchpublikationen dieser Zeit – 14 anglo-amerikanisch, 7 deutschsprachig sowie Foucault (1976) und Christie (1986) – durch die Creme der gegenwärtig aktiven Kritischen Kriminologen – 18 Professoren (m:w = 14:4) und 5 wissenschaftliche Mitarbeiterinnen (w:m = 3:2) – erneut rezensieren, um derart zugleich deren auch heute noch geltende Bedeutung herauszuarbeiten.

Nach einer sehr kurzen Einführung werden diese Rezensionen in sieben Abschnitte wie folgt eingeordnet:

1. Methodologische Grundlagen:

  • H. Blumer (1969);
  • H. Garfinkel (1967);
  • Spector/J. Kitsuse (1977).

2. Etikettierung:

  • H. Becker (1973);
  • E. Lemert (1967);
  • D. Matza (1973);
  • W. Keckeisen (1974);
  • E. Goffman (1972 und 1967).

3. Instanzen sozialer Kontrolle:

  • A. Cicourel (1968);
  • H. Peters/H. Cremer-Schäfer (1975);
  • J. Feest/E. Blankenburg (1972);
  • D. Peters (1973).

4. Moralpaniken und soziale Probleme:

  • J. Gusfield (1963);
  • S. Cohen (1972);
  • . Hall et al (1978).

5. Recht, Ökonomie und Strafe:

  • G. Rusche/O. Kirchheimer (1937);
  • M. Foucault (1976);
  • W. Chambliss/R. Seidman (1971).

6. Kriminalität der Mächtigen:

  • H. Jäger (1989).

7. Alternative Reaktionen:

  • E. Schur (1973);
  • N. Christie (1986);
  • G. Hanack/J. Stehr/H. Steinert (1989).

Inhalt

Im Kern verstand sich diese soziologisch-sozialpsychologisch-ethnologisch forschende, kritische Richtung als Gegner eines objektivistisch-essentialistischen Ordnungsmodells, das ‚die‘ Kriminalität als Abweichung von vorgegebenen Normen begriff, wobei ‚die‘ Kriminellen, sichtbares Gegenbild des normalen Bürgers, als zu bestrafendes ‚Objekt‘ galten. Eine Perspektive, wie sie seinerzeit sowohl der hegemonial dominierenden Soziologie eines Talcott Parsons wie auch der juristisch-psychiatrisch argumentierenden Kriminologie zugrunde lag.

  1. Demgegenüber betonte man zunächst vier methodologische Aspekte, die plausibel immer dann nahe liegen, wenn man sich, losgelöst vom Schreibtisch, direkt in das kriminologisch relevante Feld hinein begibt, um dort, nach dem Vorbild der Chicago-Schule der 20ger Jahre, weniger nach dem ‚warum‘, sondern eher nach dem ‚wie‘ zu fragen, nach dem, ‚was passiert da eigentlich?‘. Hier handelt der ‚Kriminelle‘ als selbständig entscheidendes ‚Subjekt‘, das in,Interaktion‘ mit anderen sowohl eine eigene Welt (Bande, Subkultur, Insassenkultur) aufbaut, wie in der Auseinandersetzung mit dem Kriminal-Justiz-System (cjs) zu überleben versucht. Um durch ständig aufeinander bezogene, höchst alltägliche Aktionen, Strategien und Gegenstrategien einen sich aufschaukelnden Prozess in Gang zu setzen, der auf der individuellen Ebene ‚abweichende Karrieren‘ produziert (Becker, Lemert, Matza), und auf der gesellschaftlichen Ebene die Konstruktion ‚sozialer Probleme‘ (Spector/Kitsuse; Gusfield) bzw. ‚moralischer Paniken‘ (Cohen; Hall et al) vorantreiben kann.
  2. Diese Interaktions-Prozesse, in denen sich die Beteiligten im ‚vorweggenommenen Antwortverhalten‘ jeweils auf ihre Interaktions-Partner einstellen müssen, benötigen dafür eine gemeinsame symbolische Ebene der Verständigung über die gemeinte Bedeutung der sichtbaren Aktionen, dem „physikalisch beobachtbaren Phänomen“, das aus sich heraus zumindest mehrdeutig zu interpretieren ist, weshalb man insofern vom ‚symbolischen Interaktionismus‘ spricht (Blumer). Diese kulturell vorgegebenen Bedeutungen sind vornehmlich in der Sprache – mit ihren Sprach-Kernen und indexikalischen Bedeutungen – verankert, die ihrerseits im alltäglichen Commonsense als ‚abgesunkenem Kulturgut‘ wurzelt (ausführlich dazu F. Sack in der Rezension von Garfinkel): ‚Man weiß, was ein Krimineller ist.‘ Mit zwei zentralen Merkmalen: Einerseits konstruieren und konstituieren wir mit unseren permanenten Bedeutungs-geladenen Interaktionen – à la Berger/Luckmann – sowohl diesen Bedeutungs-Kontext (culture), wie aber auch eine uns umgebende ‚Realität‘. Also konkret: sowohl etikettierend und stigmatisierend ‚den‘ Kriminellen, der zuletzt selber diese Identität übernimmt (Goffman), und dann „tatsächlich Eigentumsdelikte begeht“ (Hall S. 220), wie aber auch gesellschaftlich die ‚Kriminalitäts-Furcht‘ mitsamt der sich daraus ergebenden Notwendigkeit einer Sicherheit gewährenden staatlichen Herrschaft. Und andererseits verdeckt ein solcher hegemonialer, wissenschaftlich, professionell und durch die Medien gelenkter Commonsense die mit Macht besetzten (sub)kulturellen Unterschiede insbesondere zwischen der ‚offiziellen‘ Kultur des cjs mit ihren StGB-Normen und der unterdrückten culture der vom cjs Abgeurteilten. Damals hatte man kritisch vor allem Jugendliche, Immigranten und Angehörige der sozial unteren Schicht im Auge (Chambliss/Seidman); heute mag man auch an die ‚Kriminalität der Mächtigen‘ denken (Jäger), also an die Subkulturen der Steuerbetrüger, Finanzakrobaten, Terroristen und Kriegstreiber; ebenso, wie man damals die Moral-Unternehmer und moralischen Paniken stets als ‚schlecht‘ einordnete, während man heute auch von ‚atypischen Moralunternehmern‘ (etwa die ‚Grünen‘, Feminismus Scheerer) bzw. von den ‚Good Panics‘ spricht (Klima, Umwelt, Finanzkriminalität Cohen S. 207).
  3. Damit geraten im Übergang von der mikro- zur makro-sozialen Ebene die direkt an der Produktion des Bedeutungs-Kontextes beteiligten Professionen in den Blick: Einerseits die direkt stigmatisierend- etikettierenden Akteure des cjs im weiteren Sinne, von der Polizei (Feest/Blankenburg) über die Jugendgerichte (Cicourel) und die von D. Peters beobachteten und interviewten Strafrichter, oder die von Goffman untersuchten Auswirkungen eines Aufenthaltes in ‚totalen Institutionen‘, ebenso wie die Sozialpädagogen, die seinerzeit ihre Zöglinge zwar nicht kriminell ‚gelabelt‘ haben sollen, um sie gleichwohl auf andere Weise zu kontrollieren (H. Peters/H. Cremer-Schäfer). Und andererseits die ‚moralischen Unternehmer‘ (Becker), die etwa als Temperenzler die amerikanische Alkohol-Prohibition erzwangen (Gusfield), oder auch die Medien, die bereitwillig ‚moralische Paniken‘ schüren (Cohen; Hall et al), gleich, ob sie ‚von oben‘ oder, wie derzeit bei uns durch die AfD, ‚von unten‘ befeuert werden. Also mehr oder weniger institutionalisierte oder organisierte soziale Akteure, wobei man damals – wie vielfach auch heute noch – die Forderungen des breiten Publikums (‚Wir sind das Volk‘, das die Anzeigen erstattet bzw. die Flüchtlinge Willkommen heißt) und kaum die Beteiligung der Wissenschaft mitzählte, die, wie die Kriminologie, dem Commonsense die passenden stereotypen Verstärker liefert.
  4. Von hier aus war es nur ein kleiner Schritt hinein in die makrosoziale Ebene, die freilich in den USA seinerzeit weniger beachtet wurde, wenn man einmal von Chambliss‘ eher kruden Klassen-Justiz-Überlegungen absieht. Auch hier konnte man sich einerseits auf ‚den Staat‘ beziehen, etwa auf ‚Die Richter im Dienst der Macht‘ (D. Peters); oder, genereller, auf das ‚kapitalistische System‘, auf die ‚kapitalistischen Organisationen der gesellschaftlichen Produktion‘ (Keckeisen) bzw. die Abhängigkeit der Entwicklung des Strafvollzuges von der jeweiligen historischen Situation am Arbeitsmarkt (Rusche/Kirchheimer); Funktionen, die man heute konzeptionell eher als ‚Stärkung der Arbeitsmoral‘ bzw. als ‚Pönalisierung der Armut‘ begreifen will (Kunz in seiner Rezension dieses Buches). Fruchtbarer ist die empirische Analyse der Verschränkung dieser verschiedenen Ebenen während der englischen ‚Mugging‘-Panik (Hall et al) oder der historischen Entwicklung des Strafvollzuges, dessen permanent wirkende, alltägliche ‚Mikrophysik der Macht‘ allmählich die gesamte Gesellschaft disziplinarisch durchdringt (Foucault).
  5. Ein Problem solcher ‚kritischen‘ Analysen ist die Frage nach der praktischen, ‚kriminalpolitischen‘ (i.w.S.) Alternative, die umso problematischer wird, je grundsätzlicher diese Kritik ausfällt. Gerät man doch in die Falle, die Betroffenen dann doch wieder zu ‚pathologisieren‘, wie man dies der Chicagoer Schule vorwarf, bzw. ‚administrativ‘ dem Staate zu Willen zu sein. Ein Dilemma, in dem Schur im Bereich der Jugendlichen zur ‚Radical nonintervention‘ rät – was dann später in der Diversions- und Abolitions-Bewegung aufgegriffen wurde. Während Christie – der schon 1974 ‚Conflicts as property‘ verstand, die man im Strafverfahren ‚ent-eignete‘, was später dann im Opfer-Diskurs aufgegriffen wurde – die Strafe als ‚Pain-delivery‘ dekouvrierte, um dann letztlich sozialromantisch auf die Konflikt-Bewältigung segmentärer Gesellschaften zurückzugreifen (so Trotha in Scheerers Christie-Rezension). Bedenkenswerter sind die Befunde der Forschungsgruppe Hanack/Stehr/Steinert, die aus 1000 erzählten Konfliktgeschichten die drei Grundfiguren ‚traurige Geschichten‘, ‚Lebenskatastrophen‘ und vorwiegend männliche ‚Siegergeschichten‘ herausfilterten, in denen diese ‚Kriminalität‘ (i.w.S.) zumeist außerhalb des offiziellen cjs gelöst wurde.

Diskussion

Es ist den beiden Herausgebern ganz ohne Zweifel gelungen, die zentralen Werke der damaligen Kritischen Kriminologie kompetent und weiterführend besprechen zu lassen. Wobei es freilich weithin dem Leser überlassen bleibt, den Gesamtzusammenhang dieser ja keineswegs einheitlichen kritischen Perspektive herzustellen. Zumal die Kritik durch die insoweit befangenen Rezensenten eher ‚intern‘ argumentiert, während die damalige ‚externe‘ Kritik, die heute eher ‚kohabitativ‘ ausfällt, weithin außen vorbleiben musste (s. aber Scheerer).

Zwei höchst ambivalent besetzte Bereiche, die von den jeweiligen Kontrahenten zumeist höchst einseitig ‚dogmatisch‘ aufgelöst werden, fallen dabei besonders ins Auge. Und zwar zunächst die Rolle der ‚staatlich‘ gesetzten Normen. Galt es doch seinerzeit, gegen eben dieses ‚normative‘ Paradigma anzugehen, da sie doch, mehr oder weniger verdeckt, die Mächtigen schützten und die Armen unterdrückten, zumal ihre eher allgemeingültigen Ziele praktisch im ‚law in action‘ ständig unterlaufen würden (Chambliss/Seidman). Eine dem Recht immanente Ambivalenz, deren andere – ebenso politisch ausbeutbare – Seite heute im ‚Kampf‘ um den Rechtsstaat (aktuell: Polen) bzw. in der zunehmenden Bedeutung der Menschenrechte deutlicher sichtbar wird: „Solange große Machtdifferenzen existierten, bedeute Informalisierung den Verlust von Schutz gegenüber den ökonomisch oder sonstwie Überlegenen“ zitiert Scheerer Trotha (S. 291).

Weitaus tiefer greift diese – nur dialektisch auflösbare – Ambivalenz im Verhältnis zwischen sichtbarer Handlung und der ihr zugeschriebenen Bedeutung. Und zwar vor allem dann, wenn die Diskussion beim schieren labeling stehen bleibt, ohne sowohl das zugrunde liegende Leid/Übel, das ja immer wieder dem label eine gewisse Plausibilität verleiht, wie auch das im langen etikettierenden Interaktions-Prozess konstituierte Endprodukt im Auge zu behalten. Eine Perspektive, die Matza als ‚radical subjectivism‘ kritisiert (S. 101). So sehr alle diese Merkmale auch stets ‚kontingent‘ im jeweils gegebenen Kontext wirksam werden – also nicht universal ‚objektiv‘ vorgegeben sind – so sehr bleibt doch dieser kulturelle ‚Alp‘ (Marx: „Die Tradition aller toten Geschlechter lastet wie ein Alp auf dem Gehirne der Lebenden“ ) im erworbenen ‚habitus‘ (Bourdieu) aller Interaktions-Beteiligten weiterhin wirksam.

Bei der Auflösung dieser Ambivalenz zeigt sich dann, gerade wenn man die vorliegenden 23 Rezensionen hintereinander liest, eine auch sonst beobachtbare Differenz zwischen einer eher Alltagsnahen ‚pragmatischen‘ US-amerikanischen Sicht und ihrer stärker dogmatischen deutschen Interpretation. Wenn etwa Anhorn in seiner Lemert-Rezension dessen Karriere-Modell „einen erkennbar ‚objektivistischen Rest‘ [vorwirft], der sich mit dem ‚anti-essentialistischen‘ Verständnis eines konsistent interpretativ-interaktionistischen Paradigmas ‚abweichenden Verhaltens‘ nicht verträgt.“ (S. 90). Auffällig ist auch, wie sehr selbst diese Kritische Kriminologie am Commonsense-Modell der alltäglichen Straßen-Delinquenz bzw. -Kriminalität kleben bleibt, insbesondere dann, wenn die labeling-Idee an Hand der Jugenddelinquenz (Schur), des Ladendiebstahls, des Drogenkonsums (Becker) oder der ‚Ärgernisse und Lebenskatastrophen‘ (Hanack/Stehr/Steinert) entwickelt wird; weswegen Groenemeyer unter Bezug auf Cohen (in seiner Rezension von Spector/Kitsuse S. 64) zu Recht darauf hinweist, dass schon die Übernahme des bezeichnenden Titels ‚Kriminologie‘, wenn auch als ‚kritische‘, es verhindert „Bedingungen der Möglichkeiten alternativer Formen der Problematisierung (oder der Entproblematisierung) überhaupt in den Blick nehmen zu können.“ Es ist insofern sicher kein Zufall, dass Jägers ‚Kriminalität der Mächtigen‘, die ja kaum übersehbare ‚Leiden‘ produziert, erst so spät (1989) – und auch so vereinzelt im Kontext der restlichen 22 Artikel – auftreten kann; obwohl doch Sutherlands ‚White collar crime‘ bereits 1939 vorgetragen wurde.

Fazit

Die 23 in diesem Buch versammelten kompetenten und weiterführenden Rezensionen der zentralen Werke der klassischen ‚Kritischen Kriminologie‘ der 60er und 70er Jahre durch einschlägig renommierte Kriminologen erlaubt einen guten, informativen Einblick in die damalige Diskussion, die auch heute noch wirksam ist, so sehr sie als solche auch aus der gegenwärtig dominierenden kriminologischen Diskussion hinaus gedrängt worden ist. Seine Aufnahme in den Kanon Kurs-begleitender Reader könnte dieses Defizit zumindest teilweise beheben.


[1] Die Autoren-Namen und Jahreszahlen in den Klammern beziehen sich auf die im Buch rezensierten Publikationen.


Rezensent
Prof. Dr. Stephan Quensel
Mitherausgeber der Zeitschrift Monatsschrift für Kriminologie
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Zitiervorschlag
Stephan Quensel. Rezension vom 27.09.2017 zu: Christina Schlepper, Jan Wehrheim (Hrsg.): Schlüsselwerke der Kritischen Kriminologie. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2017. ISBN 978-3-7799-3484-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23273.php, Datum des Zugriffs 14.12.2017.


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