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Cornelia Schendzielorz: Berufliche Soft Skill Trainings

Cover Cornelia Schendzielorz: Berufliche Soft Skill Trainings. Aushandlungsraum einer sozial akzeptablen Subjektivität. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2017. 292 Seiten. ISBN 978-3-7799-3735-7. D: 34,95 EUR, A: 35,90 EUR, CH: 45,90 sFr.
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Thema

Bei der vorliegenden Veröffentlichung handelt es sich um eine Dissertation, die sich mit pädagogisch-therapeutisch inspirierten sozio-psycho-emotionalen Technologien der Selbst-und Fremdführung befasst. Im Zentrum der Betrachtungen stehen Subjektivierungsprozesse, die sich innerhalb beruflicher Soft Skill Trainings vollziehen. Anhand empirischer Fallbeispiele wird hierbei die zentrale Frage untersucht, mittels welcher Instrumente und in welcher Weise die sozio-psycho-emotionalen Ressourcen der beteiligten Individuen aktiviert werden und sich in diesem Kontext Selbstverhältnisse und Soziabilitätskonzeptionen präfigurieren.

Autorin

Cornelia Schendzielorz, Jg. 1983, Dr. phil., war nach ihrem Studium der Soziologie sowie der Neueren und Neuesten Geschichte in Freiburg und Bordeaux zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialforschung in Frankfurt a.M. tätig. Ab Oktober 2012 promovierte sie am Centre Marc Bloch in Berlin. Mit der hier vorliegenden Veröffentlichung schloss sie ihre Promotion an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br. erfolgreich ab und ist inzwischen als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) in Berlin tätig. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen aktuell in der Soziologie des Wertens und Bewertens sowie in der praxeologischen Bildungs- und Arbeitssoziologie.

Entstehungshintergrund

Angesichts steigender Anforderungen an Erwerbstätige in einer sich immer schneller wandelnden Lebens- und Arbeitswelt zeichnet sich seit einigen Jahren ein deutlicher Trend in Richtung eines stetig wachsenden Angebotes von Beratungs-, Coaching- und Fortbildungsangeboten ab, zu denen auch berufliche Soft Skill Trainings gehören.

Ausgehend von der Annahme, dass dieser Trend eine Hinwendung der beruflichen Weiterbildung zu einer „Arbeit am Selbst“ indiziert, mit der die sozio-psycho-emotionalen Ressourcen der Teilnehmenden aktiviert werden sollen, wird in der vorliegenden Arbeit anhand empirischer Fallbeispiele herausgearbeitet, welche Chancen und Grenzen berufliche Soft Skill Trainings bei der Ausbildung von Subjektivierungsprozessen mit sich bringen. Dabei wird insbesondere auch die gesellschaftspolitische Dimension beruflicher Soft Skill Trainings in ihren unterschiedlichen Facetten näher beleuchtet und kritisch reflektiert.

Aufbau

Die Analyse des Subjektivierungsgeschehens erfolgt in Anlehnung an Norbert Ricken in einem intersubjektivitätstheoretischen Rahmen, indem

  1. die Rahmungspraxen rekonstruiert werden, in denen das Setting der Seminare ausgerichtet und im Dispositiv beruflicher Weiterbildung verortet wird,
  2. die „gouvernementalen Regime“ herausgearbeitet werden, welche den Führungsstilen der Lehrpersonen zugrunde liegen und
  3. die praktische Einübung seitens der Teilnehmenden betrachtet wird, mittels derer in diesen Seminaren situatives Wissen erlangt sowie neue Verhaltensweisen und Umgangsformen erworben werden sollen.

Die Struktur der Arbeit beinhaltet sechs ineinander verschachtelte Ebenen, zu deren Verdeutlichung die Autorin das Bild der Matrjoschka, der ineinander geschachtelten „russischen Puppen“, heranzieht.

  1. Die innerste Ebene bilden hierbei ethnografisch-qualitative Mikroanalysen der Seminarsequenzen und Fallbeispiele,
  2. die auf einer zweiten Ebene von Zwischenfazits zu relevanten Aspekten eingefasst werden.
  3. Auf einer dritten Ebene werden diese Zusammenfassungen der Fallbeispiele zueinander ins Verhältnis gesetzt und im thematischen Kontext abstrahierend erörtert.
  4. Die verschiedenen relevanten Aspekte des im jeweiligen Kapitel behandelten Themas bilden eine vierte Ebene, auf der zugleich die kapitelspezifischen begrifflichen Analysewerkzeuge eingeführt werden.
  5. Ebene fünf entspricht der inhaltlichen Gliederung der Arbeit, nach der die zentrale Fragestellung bearbeitet wird.
  6. Die äußerte sechste Ebene bilden Einleitung und Schlussbetrachtungen. Anstelle eines separaten theoretischen und empirischen Teils werden die unterschiedlichen Abstraktionsebenen ineinander geschachtelt und auf der jeweiligen Ebene miteinander verbunden.

Die Darlegung der empirischen Arbeit erfolgt dabei in einem Dreischritt und findet vor allem auf den innersten drei Ebenen statt. Nähere Details zum Dreischritt finden sich im nachfolgenden Abschnitt.

Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis.

Inhalt

In der vorliegenden Arbeit werden vor dem Hintergrund unterschiedlicher Dimensionen gegenwärtiger Subjektformungen, die von Selbstentfaltung über Aktivierung und Flexibilisierung bis hin zu Selbstbehauptung und Selbstverantwortung reichen, Subjektivierungsprozesse in Soft Skill Trainings empirisch untersucht. Empirische Grundlage bilden sechs Seminare zu den Themen Konflikt,– Zeit- und Selbstmanagement, Besprechungsleitung Storytelling, Beratungsgesprächsführung sowie Rhetorik, die von der Autorin als teilnehmende Beobachterin im Rahmen der ethnografischen Feldforschung besucht wurden. Um die Varianz des Bildungsformats beruflicher Soft Skill Trainings möglichst gut zu erfassen, werden bei der Seminarauswahl unterschiedliche Kontexte wie Gewerkschaft, Behörde und Versicherung ebenso wie unterschiedliche Veranstaltungsformate wie externe Seminare sowie In-house-Schulungen mit internen wie auch mit externen Trainerinnen und Trainern berücksichtigt. Die empirische Datenbasis wird durch 35 qualitative, leitfadengestützte Interviews komplettiert, welche von der Autorin mit Teilnehmenden und Lehrenden im Nachgang zu den Seminaren geführt wurden.

Im Zuge der Einleitung führt die Autorin in die zentralen Begrifflichkeiten der vorliegenden Arbeit ein und verortet sie entlang der groben Linien der aktuellen Fachdebatte rund um Subjektkulturen, Subjektivierungsformen und Entgrenzung der Arbeit. Unter Bezugnahme auf die Ansätze von Michel Foucault, Norbert Ricken, Andreas Gelhard und Judith Butler wird Subjektivierung hierbei als ein Prozess definiert, in dem Subjekte durch das Zusammenspiel von gesellschaftlich gegebenen Macht- und Wissensformationen sowie durch den eigenen Umgang mit diesen entstehen. Die Machtvollzüge der Subjektivierung wiederum sind in Dispositiven verankert, einer Ansammlung von Diskursen, Entscheidungen, Gesetzen und Institutionen, die als Voreinstellungen auf Subjektivierungsprozesse einwirken.

Im zweiten Kapitel wird das analytische Instrumentarium dargelegt, das methodische Vorgehen bei der Datenerhebung und Auswertung erläutert und das Untersuchungsfeld in Form der sechs besuchten Soft Skill Trainings präsentiert.

Gemäß dem oben erwähnten Dreischritt steht in Kapitel 3 der erste Teil der empirischen Studie in Form einer Rahmen- und Interaktionsanalyse sowie einer diskursanalytischen Adressierungsanalyse der Lehr-Lern-Konstellation beruflicher Soft Skill Trainings im Fokus. Das Setting der untersuchten Seminare wird hierbei als partizipatives Format identifiziert, welches die Teilnehmenden selbst als Subjektivierungsinstanzen in die Pflicht nimmt. Dabei werden Interaktionsrituale wie Vorstellungsformate und Rollendifferenzierungen sowie diverse Aushandlungsprozesse zwischen Teilnehmenden und Lehrenden in den Blick genommen.

Im vierten Kapitel erfolgt aus gouvernementalitätstheoretischer Perspektive der zweite Schritt des empirischenVorgehens in Form einer vergleichenden Analyse der unterschiedlichen Lehrstile der Seminarleitenden. Im Ergebnis zeigt sich dabei die Tendenz einer Führung zur Selbstführung in unterschiedlichen Variationen, deren Bandbreite von der Anpassung an die Arbeitsrealität der Seminarteilnehmenden bis hin zur Sensibilisierung für Möglichkeiten der Selbstbestimmung innerhalb der gegebenen Arbeitsrealität reicht.

Im dritten Schritt des empirischen Vorgehens werden in Kapitel 5 die Lehr-Lern-Formen und -Technologien der verschiedenen Seminare an konkreten Fallbeispielen herausgearbeitet. Im Fokus der Untersuchung stehen Lehr-Lern-Arrangements wie Übung, Prüfung und Spiel sowie Verfahren des Persönlichkeitsmonitorings. Dabei wird analysiert, wie die Beteiligten die Anrufungen zur „Arbeit an sich selbst“ reflektieren und als Technologie zur Subjektivierung anwenden und hierbei Strategien und Handlungsspielräume entwickeln. Die Lehr-Lernformate werden abschließend unter dem Aspekt der Handlungsspielräume und der Teleologie, auf welche die jeweiligen Selbst- und Fremdführungsmodi ausgerichtet sind, geordnet.

Das sechste und letzte Kapitel bietet neben einer Zusammenfassung der empirisch gewonnenen Ergebnisse auch eine Erörterung der Präfiguration von Selbstverhältnissen und Sozialitätskonzeptionen in Soft Skill Trainings. Nach Einordnung der gewonnenen Erkenntnisse in den Kontext der Zeitdiagnosen zur Pädagogisierung und Therapeutisierung des Sozialen sowie in den Diskurs zur Resilienz im Sozialen werden die untersuchten beruflichen Soft Skill Trainings abschließend im Zuge der Analyse der Vollzugstechnologien von Subjektivierungsprozessen als Aushandlungsraum einer in der Erwerbstätigkeit sozial akzeptablen Subjektivität gefasst.

Diskussion

Schendzielorz hat in der von ihr vorgelegten Dissertation anhand einer empirischen Analyse beruflicher Soft Skill Trainings aufzuzeigen versucht, wie die „Arbeit am Selbst“ funktioniert und welche Technologien der Selbst- und Fremdführung dabei zum Einsatz kommen. Im Fokus ihrer Betrachtungen steht dabei vor allem der Blick auf die Teilnehmenden in ihrer Einbindung in spezifische Machtverhältnisse der Fremd- und Selbstführung. Zentral ist dabei stets die Frage, wie in der Verflechtung von Adressierung und Selbstformierung der Teilnehmenden Selbstverhältnisse und Sozialitätskonzeptionen präfiguriert werden.

Mit der empirischen Untersuchung geht Schendzielorz der Frage nach, ob und inwiefern sich die Adressierungen in die bestehenden Diskurs- und Gouvernementalitätsforschungen einfügen. Das partizipative Bildungsformat von Soft Skill Trainings wird hierbei als Ausdruck umfassender Pädagogisierungs- und Therapeutisierungstendenzen betrachtet, die alle gesellschaftlichen Bereiche durchziehen. Aus Sicht der Autorin kommt Soft Skill Trainings in ihrer arbeits-, sozial- und gesellschaftspolitischen Funktion eine Zwitterstellung zu, indem sie an der Schnittstelle zwischen persönlicher Entfaltung und einer optimierten Funktionalität der Einzelnen in der Arbeitswelt ansetzen. Die Vermengung marktwirtschaftlicher Imperative in Richtung einer Effizienzsteigerung der jeweiligen Arbeitsabläufe mit einer am individuellen Wohlbefinden orientierten Förderung sei dabei charakteristisch.

Vor diesem Hintergrund identifiziert Schendzielorz in Soft Skill Trainings eine Ambivalenz zwischen Beharrung und Veränderung. Aus gesellschaftsdiagnostischer Ebene kommt sie zu dem Ergebnis, dass in Soft Skill Trainings ausgehandelt und bestimmt wird, was in der Berufswelt ein sozial akzeptables Verhalten ausmacht. Als Leitlinien der sozialen Akzeptabilität in der Erwerbsarbeit konstatiert Schendzielorz hierbei zusammenfassend das Streben nach Souveränität und die Kenntnis seiner Selbst und Anderer. In der Annahme, dass Soft Skill Trainings die „Norm sozio-emotionaler Kompetenz“ in der gegenwärtigen Gesellschaft weiter etablieren, werden sie von Schendzielorz gesellschaftskritisch als Teil eines Regimes eingeordnet, welches die Harmonisierung von Konflikten als Norm diktiert und damit den antagonistischen, oppositionellen Widerstreit diffamiert.

Dass die in der vorliegenden Arbeit untersuchten Seminare dennoch von der Mehrheit der Beteiligten als sinnvoll und hilfreich zur Bewältigung des individuellen Arbeitsalltags eingeordnet werden, führt die Autorin auf die in Soft Skill Trainings beinhaltete „Trias aus Beteiligung, Berücksichtigung individueller Interessen und gleichzeitiger Absicherung der sozialen Akzeptabilität“ zurück.

Fazit

Die mit der vorliegenden Publikation verbundene Zielsetzung, anhand einer empirischen Analyse von Subjektivierungsprozessen in beruflichen Soft Skill Trainings nachzuvollziehen, wie Einzelne in spezifische Machtverhältnisse von Selbst- und Fremdführung eingewoben sind und was in der Berufswelt ein sozial akzeptables Verhalten ausmacht, wird vonSchendzielorz auf unterschiedlichen Ebenen differenziert verfolgt. In quantitativen und qualitativen Analysen werden dabei insbesondere auch die Grenzen gezielter Steuerungsanstrengungen bei der „Arbeit am Selbst“ aufgezeigt und die funktionale Zwitterstellung von beruflichen Soft Skill Trainings an der Schnittstelle zwischen persönlicher Entfaltung und einer optimierten Funktionalität der Einzelnen in der Arbeitswelt aufgedeckt.

Ihr Resümee verbindet Schendzielorz zugleich mit einer grundsätzlichen Gesellschaftskritik: Nach ihrer Einschätzung indiziert und suggeriert das Phänomen zunehmender Beratungs-, Coaching- und Fortbildungsangebote, zu denen auch die hier untersuchten Soft Skill Trainings gehören, dass es heute vor allem einer pädagogisch-therapeutisierenden Arbeit am Selbst bedarf, um den wachsenden Anforderungen einer zunehmenden Flexibilisierung zu genügen. Demgegenüber postuliert Schendzielorz die gesellschaftspolitische Aufgabe, jenseits einer sozio-psycho-emotionaler Kompetenz, die vielfach zu einer „zwanghaft harmonisierenden, unauflösbare Konflikte verleugnenden Norm“ tendiert, vor allem die gesellschaftlichen Verhältnisse angemessen zu gestalten, ohne diese jedoch weiter auszuführen. Stattdessen schließt die Autorin mit dem allgemeinen und zugleich wertvollen Hinweis auf die Notwendigkeit einer kritischen Psychologie und Pädagogik, die sich nicht auf den individualisierten Blick im Sinne der „Arbeit am Selbst“ beschränkt, sondern über die ethische Frage nach Formen der guten Lebensführung hinaus bewusst auch die Frage in den Fokus stellt, wie eine solche Gesellschaft zu gestalten ist.


Rezensentin
Dr. Margot Klinkner
Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen - ZFH
Autorin sowie Dozentin im Themenbereich Selbst- und Sozialkompetenz, Lehrbeauftragte für Kommunikation
Homepage www.zfh.de
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Zitiervorschlag
Margot Klinkner. Rezension vom 20.02.2019 zu: Cornelia Schendzielorz: Berufliche Soft Skill Trainings. Aushandlungsraum einer sozial akzeptablen Subjektivität. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2017. ISBN 978-3-7799-3735-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23277.php, Datum des Zugriffs 19.04.2019.


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