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Jörn Ahrens: „Die unfassbare Tat“

Cover Jörn Ahrens: „Die unfassbare Tat“. Gesellschaft und Amok. Campus Verlag (Frankfurt) 2017. 334 Seiten. ISBN 978-3-593-50726-2. D: 24,95 EUR, A: 25,70 EUR, CH: 31,60 sFr.
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Thema

Amok ist Ausdruck eines Kontrollverlusts. Und zwar sowohl aus individueller, als auch sozialer und gesellschaftlicher Betrachtung. Die öffentliche Aufmerksamkeit darüber, dass sich Gewalttaten gewissermaßen „mitten in der Gesellschaft“ ereignen und als Amokläufe Unheil und Leid verursachen, zeigt sich vielfach erst einmal in der Hilflosigkeit und Verständnislosigkeit der Öffentlichkeit. Die Berichterstattung in den Medien über Amoktaten reichen dabei von seriösen, objektiv formulierten, dargestellten, kommentierenden und wertenden Informationen, bis hin zur Sensationspresse (Melanie Verhovnik / Michael Trappe, School Shootings. Interdisziplinäre Analyse und empirische Untersuchung der journalistischen Berichterstattung, 2015, www.socialnet.de/rezensionen/18288.php).

Über die Gründe, Ursachen und Auswirkungen von Amokläufen wird viel argumentiert und spekuliert. Amoktaten als überwiegend individuelle, egozentrierte Krankheitsbilder lassen sich nur mit einer seriösen, objektiven, interdisziplinären wissenschaftlichen Analyse betrachten. Eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Phänomen muss sich darum bemühen, die Wirklichkeiten kritisch und wahrheitsgemäß in einem öffentlichen Diskurs zu vermitteln und jeder Form von Sensationsmache aus dem Weg zu gehen. Das ist nicht einfach und nicht von Vornherein erfolgreich. Ist doch auffällig, dass bei den öffentlichen Reaktionen auf Amoktaten ein „ gesellschaftlicher Erklärungsnotstand“ zu beobachten ist, und gleichzeitig die diskutierten und bewerteten Gründe oftmals einseitig sind und sich sogar als falsch herausstellen. „Wir müssen also die Gewalthandlung von ihrer gesellschaftlichen Rezeption und ihrer moralischen Bewertung entkoppeln und fragen, auf was Grundlosigkeit und Sinnlosigkeit als kollektive Zuschreibung letztlich verweisen“ (Marco Gerster, Gewalt ohne Grund. Über die narrative Bewältigung von Amokläufen, 2016, www.socialnet.de/rezensionen/21416.php).

Entstehungshintergrund und Autor

Die Amoktat als Ausdruck eines individuellen, in nicht wenigen Fällen von strukturellen, gesellschaftlichen Bedingungen beeinflussten, sinnlosen und unfassbaren Gewaltereignisses, wird im psychologischen, psychoanalytischen und soziologischen Diskurs als „Kontrollverlust zwischen einer Desintegration des Selbst, einem Scheitern der Subjektwerdung in einem gesellschaftlichen Umfeld und einer fehlenden Kompetenz der Gesellschaft (verstanden), beängstigende Gewalttaten… erfolgreich einzuhegen“ (Wilhelm Heitmeyer).

Der Kultursoziologe von der Universität Gießen, Jörn Ahrens, interessiert sich „für die Frage, wie Gesellschaften auf Taten reagieren, in denen ein Höchstmaß an Gewalt angewandt wird, die sichtbar im öffentlichen Raum verübt werden und das gesellschaftlich akzeptierte Normalitätssoll von Regelverletzungen weit überschreiten“. In seiner Studie „Die unfassbare Tat“ thematisiert er nicht in erster Linie die Phänomene von Amokläufen, vielmehr fragt er danach, wie die nähere und weitere Gesellschaft auf die Gewalttaten reagiert und welche Reaktionen dabei erkennbar und umgesetzt werden. Er zeigt auf, welche Strategien als gesellschaftliche Antworten auf Amoktaten wirksam werden und wie sich Tendenzen durchsetzen, wieder Normalität herzustellen. Es sind die im gesellschaftlichen Diskurs eher vernachlässigten und nebensächlichen Aspekte, wie z.B. eine Gemeinschaft mit Risiken umgeht, und welchen Stellenwert Prävention hat. Im soziologischen Verständnis gelten Regelbefolgung und -abweichung in einer modernen Gesellschaft als notwendige Bestandteile eines humanen, gerechten und friedlichen Zusammenlebens. Es ist deshalb wichtig, die Grade zwischen Anpassung und Widerstand zu definieren und im gesellschaftlichen Werte- und Normenverständnis festzulegen. Dort, wo Extremabweichungen stattfinden, bedarf es Bindekräfte, die dem Wohl einer Gemeinschaft und nicht deren Zerstörung dienen: „Extreme Gewalttaten wie der Amoklauf verweisen negativ auf die allgemeinen Voraussetzungen von Vergesellschaftung“.

Der Autor untersucht mit seiner Studie vier Amokläufe, die sich in den vergangenen Jahren in Deutschland ereigneten: Die Amokläufe

  1. von Erfurt (2002),
  2. von Emsdetten (2006),
  3. von Winnenden (2009) und
  4. von Lörrach (2010).

Mit der Analyse der vier Amokläufe setzt sich der Autor mit „der gesellschaftlichen Rezeption … sowie der Herstellung von Narrativen zur Re-Integration dieser Taten in den normalitätsgerechten Ordnungsrahmen von Gesellschaft“ auseinander.

Aufbau und Inhalt

Mit den einleitenden Zielperspektiven und Situationsdarstellungen beginnt der Autor die Studie. Im zweiten Kapitel wird die Begriffsgeschichte des Phänomens „Amok“ aufgezeigt. Im dritten informiert er über die Methoden, die er für seine Arbeit eingesetzt hat, und in einem Exkurs über „Mediengesellschaft“ setzt er sich mit soziologischen, medialen Aspekten in der lokalen und globalen Welt auseinander. Im vierten Kapitel bezieht er Position „Zur Vergesellschaftung von Gewalt“, mit einem Exkurs über „Extreme Gewalt“. Im fünften Teil fokussiert er seine Analyse auf „Amoklauf als eine Form extremer Gewalt“, ausgreifend mit dem Exkurs über „Gesellschaft und Angst“. Im sechsten Kapitel geht es um „Gesellschaftliche Normalität, Narration, Amoklauf“. Im siebten stellt er in Fallanalysen den gesellschaftlichen Umgang mit Amokläufen heraus. Und im achten Kapitel subsumiert er die Zusammenhänge von „Gesellschaft und Amoklauf“.

Die wissenschaftlichen Zugänge und Forschungen zur extremen Gewalttat „Amok“ werden insbesondere von den Sozialwissenschaften getätigt. Es sind sowohl etymologisch als auch epistemologisch unterschiedliche theoretische und praktische Positionen, die sich in individuellen, gesellschaftspolitischen, rationalen und emotionalen Aktionen und Reaktionen ausdrücken. Eine Aufschlüsselung dieser verschiedenen Richtungen, wie sie der Autor zu Beginn seiner Studie vornimmt, ist ohne Zweifel notwendig und wichtig, um die aktuelle Verwendung des Amok-Begriffs und die wissenschaftliche Auseinandersetzung damit leisten zu können. Es sind zum Teil längst etablierte Erkenntnisse, vergessene Applikate und neu entdeckte und entwickelte Argumentationen, die zu einer logischen Begriffsdeutung beitragen. Die Spannweite im heutigen Diskurs um extreme, unerklärbare Gewalt, wie beim Amoklauf, verläuft auf der einen Seite in der Betrachtung von individuellen, psychologischen und anthropologische Erklärungsmuster, bis hin zu Krankheitsbildern, andererseits werden menschen- und machtgemachte Entwicklungen und Strukturen dafür verantwortlich gemacht. Die Ereignisse, die als „School Shooting“ in der interdisziplinären Forschung thematisiert werden, favorisieren und bestimmen ohne Zweifel Interpretations- und Deutungsmacht des Phänomens „Amok“; gleichzeitig aber bildet der Tatvollzug in der Institution Schule nur einen Aspekt des umfassenderen Phänomens. So stellt Ahrens fest, dass eine typologische Kategorisierung des Amoklauf nicht ziel- und analyseführend sei, weil „der Amoklauf als solcher erst ein Resultat seiner gesellschaftlichen Wahrnehmung ist“. Das Einzelereignis lässt sich objektiv erst dann erklären, wenn eine kritische Analyse der gesellschaftlichen Wirklichkeit einbezogen wird.

Weil nicht jede Gewaltphantasie zum Amoklauf wird, kommt es darauf an, nach den Ursachen und Gründen zu suchen, die vor, während und nach einer Amoktat signifikant und wirksam waren. Der Autor formuliert daraus seine erkenntnisleitende These: „Ein Amoklauf erschließt sich nicht aus der Handlung selbst oder aus der Intention seines Urhebers. Der Amoklauf ist das Ergebnis eines gesellschaftlichen Handelns, das nach der Tat einsetzt“. Diese erst einmal missverständlich anmutende Erklärung wird erklärbar dann, wenn deutlich wird, dass die Anamnese und Auseinandersetzung über persönliche, psychische, vorurteilsbestimmte… Tatsachen natürlich notwendig sind, um Tatmotiv, -hergang und -auswirkung ergründen zu können. Sie sind ein Teil der Auseinandersetzung, der ohne die qualitative und quantitative, gesellschaftskritische Betrachtung unzureichendes Stückwerk bleibt. Die Einbeziehung von empirischen Quellenmaterialien, sowohl aus den individuellen, familialen und gesellschaftsnahen Umfeld, als vor allem aus den medialen, öffentlichkeitsträchtigen Bereichen, ist deshalb unverzichtbar für eine objektive Analyse. Der Soziologe Ahrens fordert deshalb, zusammen mit anderen in seiner Zunft und bei der interdisziplinären, wissenschaftlichen Arbeit, zum Perspektivenwechsel auf: Weg von der (oder zumindest gleichgewichtig zur) Ursachenforschung und Hinwendung zur Auseinandersetzung mit den Formen der Gewalt. Die Ursachenforschung als theoretisches und praktisches Konstrukt kommt im Exkurs „Mediengesellschaft“ vor allem mit den Fragen nach den Wirkungen der Massenmedien und den Wandlungsprozessen von existentiellen und moralischen Bewertungen zur Geltung.

Der traditionelle, soziologische Begriff „Vergesellschaftung“ erfährt einen Bedeutungswandel dadurch, dass die lokalen und nationalen Gesellschaftsbildungen durch die sich immer interdependenter, entgrenzender und globaler entwickelnden Welt sich verändern. Gleichheits- und Gerechtigkeitspostulate, wie ebenso Differenz- und Diversitätsbildungen entstehen lokal und global. Diese Prozesse zu benennen, auszusprechen und zu analysieren, sind wichtige Zugangswege zu einer Vision, die sich nicht darin zeigen kann, dass es keine Gewalt in der Welt gibt, sondern als Herausforderung darstellt, Gewalt in den humanen, gesellschaftlichen Kontext einzuhegen. Als Denk- und Argumentationshilfen für diese schwierige und intellektuell anspruchsvolle, individuelle und kollektive Anforderung dienen die im Exkurs „Extreme Gewalt“ aufgeführten Informationen und Analysen.

Es wird deutlich, dass eine objektive Auseinandersetzung mit Amoktaten als extreme Form von Gewalt nicht ohne Gesellschaftsbeteiligung und -kritik möglich ist. Eine echte und wahrhaftige Gesellschaftsanalyse mit dem Anspruch „Ich – Du – Wir“ ( Friedrich Voßkühler, Ich – Du – Wir. Liebe als zwischenmenschliche Wahrhaftigkeit? Eine philosophische Erkundung in elf Durchgängen, 2017, http://www.socialnet.de/rezensionen/23740.php ), muss den Menschen aufs Maul schauen, und z.B. die Reden und Verlautbarungen von Politikern und Alltagsmenschen daraufhin betrachten, wie sie über Gewalt reden, gewaltsam denken und handeln und sich bemühen, individuell und gesellschaftspolitisch Gewaltlosigkeit als eine risikobehaftete, relative Haltung zu leben. „Angst isst Seelen auf“, diese Metapher wird im aktuellen, lokal- und globalpolitischen Diskurs (Heinz Bude) immer wieder als Argument herangezogen, welche Bedeutung Angstzustände und Risikounfähigkeit bei Menschen haben können. Im Exkurs „Gesellschaft und Angst“ zeigt Ahrens die Zusammenhänge auf.

Die Plötzlichkeit, Überraschtheit und meist Unvorhersehbarkeit von Amokläufen trifft eine Gemeinschaft unerwartet und existentiell. Die gelebte gesellschaftliche Normalität wird extrem ge- und nicht selten zerstört. Die Auseinandersetzung damit vollzieht sich in der sowohl näheren als auch entfernteren Umgebung zum einen in einer empathischen Aufmerksamkeit und Teilnahme, zum anderen aber auch als beckmesserische Beobachtung und/oder voyeuristisches Gaffen. Um diese Aktivitäten und Reaktionen in einer soziologischen Betrachtung eines Amoklaufs erkennen und bewerten zu können, bedarf es der wissenschaftlichen Verfahren der Chronologisierung und Biografisierung, die der Autor im sechsten Kapitel vorstellt: „Erst im performativen Nachvollzug der Gesellschaft, die sich des Ereignisses über ihre Kulturtechniken der Narration und der medialen und wissenschaftlichen Text- und Erkenntnisproduktion versichert, wird es in die bekannte Form Chiffre des Amok übersetzt und in dieser Form für die Konventionen und Alltagswelten von Kultur und Gesellschaft handhabbar gemacht“.

Bei den für die Studie ausgewählten vier Amokläufe in Erfurt, Emsdetten, Winnenden und Lörrach sind für den Autor gewissermaßen Blaupausen für eine Fallanalyse über die „Rhetoriken des Unfassbaren“, den Fragen nach der Bedeutung von Mediennutzung und Computerspielen, der gesellschaftlichen Mentalität für Waffen, den kollektiven Tendenzen, (extreme) Gewalttaten zu personalisieren und zu psychologisieren, Täter und Opfer zu kategorisieren und die Retter zu heroisieren. Es ist sinnvoll und erkenntnisfindend, auch beim wissenschaftlichen Diskurs über Amokläufe zu bedenken und in die Analyse einzubeziehen, dass in einer Gesellschaft „eine immense Vielfalt devianter Praktiken“ vorhanden sind, die Gewaltverhalten zwar nicht entschuldigen können (wie etwa Geschwindigkeitsüberschreitungen, Untreue, Steuerbetrug), aber Grenzziehungen und Bewertungen ermöglichen: „Im Amoklauf überschreitet ein Individuum zunächst für sich allein, aber sichtbar für die ganze Gesellschaft… die gängigen Vorstellungen von einer gesellschaftlich noch möglichen, mithin noch sozial akzeptierten Devianz“. Es bedarf dabei nicht notwendigerweise des Hinweises, dass es bei diesen Grenzziehungen um eine Balance handelt, die leicht zum Absturz führen kann. So zeigt sich, dass auch bei der sozialwissenschaftlichen Analyse über Amoktaten eine objektive, distanzierte wie gleichzeitig teilnehmende Zugangsweise notwendig ist, die im Blick hat, dass „der Amoklauf … durch seine vordergründige Serialität und seine irrationale, willkürliche und desintegrierende Wirkung gegenüber der Gesellschaft … die Grenze einer in den Normaltypus von Gesellschaft integrierbaren Devianz (überschreitet)“.

Fazit

In der Studie „Die unfassbare Tat“ wird am Beispiel von vier ausgewählten Amokläufen in Deutschland zum einen die wissenschaftliche Bearbeitung und Einordnung von Amoktaten thematisiert; zum anderen wird über den Zusammenhang von Gesellschaft und extremer Gewalt reflektiert. „Im Amok verdichtet sich der Umstand, dass Gewalt, auch in ihrer radikalen Form, nicht bloß eine Abstraktion ist, eine nicht zu kalkulierende Option, sondern dass diese Gewalt ganz unmittelbar soziale Präsenz erlangen kann“. Der gesellschaftspolitische und soziologische, integrative und inklusive Anspruch, extreme und damit menschenfeindliche Gewalt im lokal- und globalgesellschaftlichen Dialog nicht nur zu benennen und zu verurteilen, sondern „auch im Sinne einer wieder einsetzenden Normalisierung von Gesellschaft, der Wiederherstellung der Gültigkeit von sozialen Konventionen und Normen, und der Restituierung der sozialen Ordnung insgesamt (zu) bearbeiten“. Weil nämlich Gewalt (auch) Objekt der Vergesellschaftung ist, und damit auch anthropologische Ausstattung des Menschen, kommt es darauf an, in Erziehung, Bildung und gesellschaftlicher Aufklärung dafür zu sorgen, Gewalt einzuhegen.


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 20.03.2018 zu: Jörn Ahrens: „Die unfassbare Tat“. Gesellschaft und Amok. Campus Verlag (Frankfurt) 2017. ISBN 978-3-593-50726-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23292.php, Datum des Zugriffs 18.07.2018.


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