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Günther Mohr: Resilienzcoaching für Menschen und Systeme

Cover Günther Mohr: Resilienzcoaching für Menschen und Systeme. EHP – Verlag Andreas Kohlhage (Gevelsberg) 2017. 171 Seiten. ISBN 978-3-89797-129-5. D: 25,99 EUR, A: 26,80 EUR.
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Thema

Der Titel „Resilienzcoaching für Menschen und Systeme“ eröffnet eine weit über das Individuelle hinausgehende Perspektive. Einerseits scheint sich das Buch auf den ersten Blick nahtlos und wenig auffällig in die Reihe der Veröffentlichungen zur Thema einzufügen, andererseits hat es viel mehr zu bieten, sodass es über „Mehr desselben“ weit hinausgeht. Resilienz wird hier kritisch hinterfragt, beleuchtet und in einen sozial-historisch-kulturellen Kontext gestellt. Schritte, die für die Förderung der Resilienz von Einzelnen empfohlen werden, finden sich auch bei den Ausführungen zur organisationalen Resilienz wieder. Die systemische Perspektive durchzieht das Buch als roter Faden.

Autor

Die Qualifikationen und Tätigkeitsfelder von Günther Mohr beeindrucken durch ihre Breite und Tiefe. Es handelt sich auch um ein persönliches Buch: Der Autor kann auf langjährige Erfahrungen, Qualifikationen und Wachstumsprozesse in Therapie, Coaching und Meditation zurückgreifen. Er ist Diplom-Psychologe und Diplom-Volkswirt, und so geben der betriebliche Kontext, die Analyse von Organisationen, das Coaching und (welt)wirtschaftliche Aspekte und Herausforderungen dem Buch einen erweiterten Rahmen.

Entstehungshintergrund

Hier werden die LeserInnen gut adressiert, die sich mit einem differenzierten Zugang zu Resilienz befassen wollen und Interesse an der Vielseitigkeit, Tiefgründigkeit von Resilienz und ihrer Relevanz als zukunftsgerichtete Kompetenz haben. Günther Mohr hat an einem Projekt zum Thema Resilienz der Universität Jerusalem teilgenommen und streut persönliche Erlebnisse seines Aufenthaltes immer wieder ein. Des weiteren praktiziert er seit vielen Jahren Zazen (Meditationspraxis des Zen), was seine Ausführungen maßgeblich prägt.

Aufbau

Der Autor stellt vier Kapitel vor, bei denen sich die ersten drei der individuellen Resilienz und das letzte der organisationalen Resilienz widmen. Es finden sich grafische Darstellungen, Textboxen, Hervorhebungen. Schon in der Gliederung werden diese Gestaltungselemente (Kursive Schrift für Erzählelemente, Klammer) verwendet und im Text fortgeführt. Das Buch lädt zum Lesen und praktischen Ausprobieren ein. Bei einigen Unterkapitel werden auch konkrete Übungen eingeflochten. Mit knapp 160 Seiten ist es kompakt, fein, fundiert.

Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis.

Zu 1 - Resilienz im Alltag

Die Kerninhalte lauten: Soll mit dem Resilienz-Konzept Verantwortung auf die BürgerInnen für Dinge abgewälzt werden, die dies zu übernehmen gar nicht in der Lage sind? Und: „Der Weg der Meditation ist – und davon bin ich mittlerweile sehr überzeugt – ein Königsweg zu gesteigerter Resilienz.“

Jedoch der Reihe nach: „Resilienz ist die Fähigkeit, mit widrigen bis sehr widrigen Umständen umzugehen. Resilienz wird notwendig, wenn plötzliche starke traumatische Ereignisse ins Leben eingreifen oder auch wenn stetige Bedrohungen und Spannungen herrschen.“ Die erste Definition von Resilienz macht das Feld auf für die verschiedenen Wege, auf denen Beeinträchtigungen zustandekommen können: Traumagenerierende Ereignisse (Unfall, Tod, Bedrohung …) spielen hierbei eine Rolle, aber auch dauerhaft stattfindende stressauslösende Umstände („steady poison“). Zu letzteren sind die Herausforderungen zu zählen, die mit unserer modernen Lebensweise, den globalisierten Märkten, der Unberechenbarkeit, der Unsicherheit, der Komplexität und den widersprüchlichen Anforderungen an uns erwachsen und die wir scheinbar in persönlicher eigener Verantwortung zu lösen haben. Hier handelt es sich um strukturell bedingte Herausforderungen, die auf der individuellen Ebene nicht gelöst werden können (sondern z.B. in die Verantwortung der Politik fallen).

Für durch solche Herausforderungen generierten Überlastungen ist darauf zu achten, dass die Verantwortung dafür nicht an die/den Einzelne/n abgeschoben werde, so Mohr. Auch sei aufgrund dieser Sachlage der Nutzen von einfachen schnellen Lösungen zunehmend inadäquat. Konsum und Events suggerierten Glückserfahrungen, dies werde den Menschen aber nicht gerecht. Große Verunsicherung (Terrorgefahr, politische Verwerfungen…), Erosion von Bindungen (sowohl zwischen Personen als auch an Firmen, die keine sicheren Arbeitsplätze mehr versprechen …), zunehmende Segmentierung in Arm und Reich erzeugen neue Verwerfungen in Gesellschaften und Unsicherheiten im Umgang mit der gewonnenen Lebenszeit (steigende Lebenserwartung ohne role models), sind die Herausforderungen, die das Leben heute prägen. Damit auf eine gute Art und Weise umzugehen, fordere uns alle heraus. Nützlich ist dabei eine resiliente Haltung. Sie zu erlangen bedeutet Arbeit, und die Wege sind sehr unterschiedlich.

Bei als traumatisch erfahrenen Ereignissen weist Mohr besonders auf die Notwendigkeit hin, den Körper in alle Interventionen miteinzubeziehen. Die Wechselwirkungen Körper-Psyche-Geist werden explizit beschrieben. Die Hauptfrage der Resilienz laute, „welche Faktoren Menschen in und nach sehr widrigen Umständen helfen, gut zurechtzukommen.“ Mohr stellt hierzu neueste wissenschaftliche Erkenntnisse prägnant und gut verständlich vor. Exemplarisch werden zwei Kategorien von Wirkfaktoren vorgestellt, die sich an unterschiedlichen Resilienzbegriffen orientieren: bei einer potentiell traumatischen Erfahrung seien zum Wiedererhalt von Resilienz „Ruhe, Sicherheit, Selbstwirksamkeit, Verbundenheit und Hoffnung“ die wesentlichen Faktoren, bei einem weiter gefassten Begriff (s. oben beschriebene aktuelle Lebensherausforderungen) von Resilienz seien „Akzeptanz, Optimismus, Selbstwirksamkeit, Verantwortung, Netzwerkorientierung, Lösungsorientierung, Zukunftsorientierung“ wesentlich.

Kontexterweiterung: „Resilienz kann sichere Umgebungen nicht ersetzen.“ führt Mohr aus und bezieht sich auf die Sicherheit, die Individuen erhalten, wenn Organisationen (z.B. das eigene Unternehmen und damit der Arbeitsplatz) als sicher erlebt werden und eine Rahmung des Individuums darstellen. Die Verantwortung von Regierungshandeln und wirtschaftlichen Organisationen kann und darf nicht auf Einzelne abgeschoben, verlagert werden: „Dies bedeutet konkret, dass Resilienz eben nicht das Feigenblatt für schlechtes Regierungshandeln sein darf, sondern dass der Staat für den Schutz seiner Bürger vor widrigen und gefährlichen Umständen zuständig bleibt.“ Mohr spannt den Bogen weiter und eröffnet auch eine transgenerationale Perspektive, indem er die Weitergabe von Traumata erläutert und deren Auswirkungen auf Erfordernisse zur Resilienzförderung.

Zu 2 – Resilienzpraxis mit dem Resilienzquadrat

Der Autor hat ein Resilienzquadrat entwickelt. In dessen Zentrum steht eine überaus ansprechend gestaltetes Wesen, das einem Baum ähnelt, in der Tiefe verwurzelt und mit seiner Krone in den Himmel zu streben scheint. Es ist umgeben von folgenden vier Eckpunkten:

  1. Externe Ressourcen (social support, Natur)
  2. Sinn (Akzeptanz/Entwicklung/Hoffnung)
  3. Interne Ressourcen (Selbstwirksamkeit, Eigenverantwortung, Spiel, Spaß, Improvisation)
  4. Körper-Geist-Verbindung (Achtsamkeit, Eigen- und Fremdempathie).

Jeder dieser Eckpunkt wird ausführlich und sehr konkret im Buch vorgestellt und direkt für die praktische Umsetzung (z.T. Mit Übungen) nutzbar gemacht.

Exemplarisch wird an dieser Stelle die Körper-Geist-Verbindung in Auszügen vorgestellt. Mohr stellt den Embodiment-Ansatz vor und weist auf die Relevanz des Körpers auch für Resilienz hin. „Der Körper ist gerade in Bezug auf das Umgehen mit stark in das Leben eingreifenden Situationen sehr wichtig. Die Verbindung von Körper über Empfindungen hin zu Gefühlen macht Erfahrungen. Dann erst werden dazu entsprechend auch Gedanken und Gedankenkonstrukte entwickelt, mit denen man sich einen Reim auf das Erfahrene macht. Diese Denkkonzepte haben dann wieder Rückwirkung auf die Stimmung. Die Bewertungen, die wir für Situationen haben, bestimmen unsere Gefühle.“ Und „Die ‚Emotionskompetenz‘, die man gerade durch das Durchlebt- und Bewältigt-Haben von belastenden Gefühlen erlangt, ist eine wesentliche Resilienzfähigkeit.“ Zu lernen, Einfluss auf den eigenen Körper zu nehmen, ist laut Mohr wesentlich, will man Resilienz lernen. Er stellt Ansätze und Trainings vor, bewertet die Meditation als einen effektiven Zugang. Hier sollen den LeserInnen jedoch nicht die „Glücksrezepte“ zum Umgang mit den Ambivalenzen des Lebens (Interne Ressourcen) vorenthalten werden, die im Buch selbstverständlich genauer erläutert werden:

Den Augenblick genießen; Konzentration auf das Wesentliche; Mut zur Selbstbestimmung; Akzeptanz des Gegebenen; Beziehungen zu anderen Menschen; Mit sich und anderen freundlich umgehen; Sich in seiner Leistungsfähigkeit herausfordern; Übung der Gelassenheit.

Zu 3 – Sieben praktische Schritte zur Resilienz

Dieses Kapitel ist kann als Anregung zum Selbst-Coaching fungieren, gibt wertvolle Orientierungshinweise und bietet Profis viele hilfreiche Anregungen. Die sieben Schritte lauten:

  1. „Das Leben zu erkennen“ ist erste Priorität
  2. Meditation und Achtsamkeit üben
  3. Emotionsregulierung und Embodiment nutzen
  4. Resilienz durch Leben im Spannungsgebiet erfahrenen
  5. Gefühle ausfühlen und Skripte erkennen
  6. Muster läutern
  7. Dranbleiben

Jeden dieser Schritte stellt der Autor gut verständlich und auch wieder mit eindrucksvollen Visualisierungen (z.B. Das BE REAL!-Modell) vor. So erschließen sich die Inhalte leicht. Hinzukommen prägnant formulierte Übungen, die den Leser/die Leserin in die Verantwortung nehmen. Es gibt sehr praktische Hinweise bezüglich Meditation und es wird auch mit Verklärungen aufgeräumt – dass man z.B. mit/durch Meditation „ständig ruhiger und gelassener“ werde … Verschiedene Therapieansätze werden vorgestellt und erläutert.

Das Konzept der Antreiber wird erweitert durch sechs neu hinzugekommene Aufforderungen:

  1. Sei aktiv!
  2. Sei genauso!
  3. Sei vorsichtig!
  4. Sei auffallend!
  5. Bleib unzufrieden!
  6. Sei besonders!

Auch ihnen werden „Erlauber“ bzw. „Ermöglicher“ gegenübergestellt (Du darfst auch einmal nichts tun! Entdecke Deine Eigenarten und leben sie. Du darfst guten Mutes sein. Du bist liebenswert. Du darfst Freude und Zufriedenheit spüren. Du darfst in Kontakt mit anderen sein.) Wenn man jetzt noch dranbleibt … „Gute Erkenntnis, tiefe Erlebnisse, all das verschwindet schnell wieder unter dem Treibsand der Alltagserfahrungen.“ schreibt Mohr und verheimlicht nicht, dass es Arbeit ist, will man seine Resilienz stärken.

Zu 4 – Organisationale Resilienz

Im letzten Kapitel werden die zuvor gemachten Ausführungen auf das Thema der organisationalen Resilienz übertragen. Die Leitfrage der organisationalen Resilienz lautet für Günther Mohr: „Was müssen Organisationen tun, um ihren Erhalt in schwierigen Zeiten und Krisen zu gewährleisten?“

Darüber hinausgehend ist es hier wichtig, den im Buch vertretenen Organisationsbegriff zu erfassen: „Dabei umfasst Organisation immer das Sachliche, das Ziel wie auch die Gemeinschaft der Menschen, aus denen sie besteht und die in vielen Fällen von ihr materiell abhängig sind. Durch die Krise von 2008 war plötzlich die Orientierung von der Maximierung des Gewinns und des Stakeholder Values völlig auf das Überleben von Organisationen verlagert.“

Der Autor stellt Grundsätze des Systemischen Ansatzes vor und beschreibt Systemdynamiken, die er wiederum in Bezug zu Resilienz bringt. Diese komplexen Zusammenhänge bereitet er ebenfalls wieder grafisch auf, sodass LeserInnen immer wieder eine gute Orientierung und Übersicht erlangen können. An dieser Stelle wird noch einmal das bereits diskutierte 7-Schritte-Programm aus Kapitel 3 exemplarisch herausgegriffen und seine Abwandlung auf den Organisationskontext vorgestellt:

  1. „Die Entscheidung für Resilienz als Organisationsziel wählen“
  2. „Methoden einsetzen, die eigene Situation in der Tiefe zu betrachten“
  3. „Erlebte und potentielle Risikosituationen betrachten“
  4. „Das Fundament der eigenen Organisation betrachten“
  5. „Angemessene Problemlösungsformen aneignen“
  6. „Eigene organisationale Muster verändern“
  7. „Dranbleiben“

Mohr diskutiert das Vorgehen der „Dialogischen Organisationsentwicklung“, die sich im Selbstverständnis von der diagnostischen Organisationsentwicklung abgrenze. Er befindet, dass man, in Anlehnung an das Axiom von Watzlawick (man kann nicht nicht kommunizieren), nicht nicht diagnostizieren könne und aus systemischer Perspektive jede Diagnose auch eine Intervention darstelle. „Haltung und Kultur“ sind in diesem Zusammenhang viel diskutierte Begriffe, so auch hier. Für Mohr heißt Kultur: „Kultur ist das Umgehen der Menschen miteinander, mit den ihnen anvertrauten Ressourcen und den Zielsetzungen, die sie gemeinsam in einer Organisation tragen. Systemische Organisationsentwicklung bedeutet hier Einwirken auf die Art, wie man zusammen arbeitet und denkt.“ Der Autor führt die Leitideen des Instituts für systemische Beratung in Wiesloch, ISB-W, an. Dazu gehöre „zunächst die OE-spezifische Anleitung von wirklich Verantwortlichen in der Organisation. Kulturentwicklung geht nicht ohne den Chef.“ Als Praxisbeispiel hebt er die Forschungsergebnisse von Jessica Di Bella hervor, die Resilienz in der unternehmerischen Praxis für ihre Dissertation erforscht hat. Die Dissertation ist online verfügbar und bietet eine reichhaltige Quelle weiterführender Informationen zum Thema.

Diskussion

Modelle zur Resilienz gibt es ja durchaus schon. Bekannt sind z.B. das Säulen-Modell und das dynamische Modell (Gruhl/Körbächer). „Wozu jetzt noch ein Quadrat?!“ Könnte man sich fragen. Diese Frage wird jedoch sehr schnell beantwortet: Es kombiniert kreativ bekannte und neue Faktoren. Die Vielfalt der Erklärungsansätze, die Handhabbarkeit und damit der Nutzen für die einzelnen Menschen erhöhen sich merklich. Die eingestreuten Erzählungen haben einen anregenden Effekt und verstärken möglicherweise das Leseerlebnis hinsichtlich eines persönlichen Transfers. Das vierte Kapitel, das sich der organisationalen Resilienz widmet, erhält seine inhaltliche Klammer zu den vorherigen Kapiteln durch das Aufgreifen der sieben Schritte zur Resilienz aus Kapitel drei. Dieses Buch liefert eine komplexe Darstellung der Thematik, die einerseits durch die Vielfalt der Aspekte, andererseits durch die klare Positionierung des Autors zu einzelnen Aspekten überzeugt.

Fazit

Günther Mohr versteht es, das Thema Resilienz sowohl in einen weiter gefassten historisch-politischen, sozialen und auch wirtschaftlichen Kontext zu stellen, als auch individuell wirksame resilienzförderliche Vorgehensweisen zu beschreiben. Als ein hierbei wesentliches Verfahren fokussiert er auf das der Meditation. Das vom Autor entwickelte Resilienz-Quadrat stellt ein sehr interessantes weiteres Arbeitsmodell dar, das bekannte Inhalte neu in Beziehung zueinander setzt. Viele resilienzrelevante Aspekte erscheinen in neuen Zusammenhängen und erweitern die Perspektive. Das Werk zeichnet sich durch eine große Kohärenz der Kapitelinhalte aus und macht einzelne Gedankenschulen und Therapieansätzen transparent. Die Leserin/der Leser erhalten sehr viel Orientierung und Anregungen. Kapitel vier „Organisationale Resilienz“ bietet Einblicke in die Systemische und dialogische Organisationsentwicklung, die sich maßgeblich von der traditionellen Organisationsberatung unterscheide: „Systemische Organisationsentwicklung fokussiert auf Kulturentwicklung. … Systemische Organisationsentwicklung bedeutet hier Einwirken auf die Art, wie man zusammen arbeitet und denkt.“ Auftraggeber werden aus systemischer Sicht als Teil des Veränderungssystems begriffen. Die Integration einer sozial-ökonomisch-historischen Perspektive bereichert das Buch sehr.


Rezensentin
Dipl.-Päd. Ines Polzin
Prozessberaterin für KMU im Förderprogramm unternehmensWert:Mensch, Resilienz-Coach/-Trainerin
Homepage www.inespolzin.de
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Zitiervorschlag
Ines Polzin. Rezension vom 02.08.2018 zu: Günther Mohr: Resilienzcoaching für Menschen und Systeme. EHP – Verlag Andreas Kohlhage (Gevelsberg) 2017. ISBN 978-3-89797-129-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23369.php, Datum des Zugriffs 25.08.2019.


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ISSN 2190-9245

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