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Hans-Jürgen Pitsch, Ingeborg Thümmel: Lebenschancen für alte Menschen mit geistiger Behinderung

Cover Hans-Jürgen Pitsch, Ingeborg Thümmel: Lebenschancen für alte Menschen mit geistiger Behinderung. Konzepte und Methoden zur Bewältigung neuer Herausforderungen. Athena-Verlag e.K. (Oberhausen) 2017. 316 Seiten. ISBN 978-3-89896-696-2. D: 29,50 EUR, A: 30,40 EUR.

Lehren und Lernen mit behinderten Menschen, Band 38.
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Thema

In dem Buch geht es um die wissenschaftstheoretische Annäherung und praktische Erschließung der Lebensphase Alter im Kontext einer geistigen Behinderung. Eine Thematik, die insbesondere in der Fachdisziplin der Geistigbehindertenpädagogik aktuelle Handlungsbedarfe und Fragestellungen mit sich bringt, die zwangsläufig im Rahmen einer bedarfsorientierten Betreuung von älteren und alten Menschen mit geistiger Behinderung Berücksichtigung finden müssen.

Autorin und Autor

Prof. Dr. Ingeborg Thümmel und Prof. Dr. Hans-Jürgen Pitsch lehren und forschen seit Jahren zu Lebensaspekten von Menschen mit einer geistigen Behinderung. Dabei fokussieren sie u.a. die Schwerpunkte Didaktik und Methodik des Unterrichts im Förderbereich Geistige Entwicklung, Unterstütze Kommunikation und pädagogische Diagnostik.

Entstehungshintergrund

Der demografische Wandel und die sich verändernde gesellschaftliche Altersstruktur betreffen in gleichem Maße Menschen mit geistiger Behinderung. Allerdings ergeben sich für diesen Personenkreis neue Unterstützungsmaßnahmen, die in der Forschung und Praxis zu bisher kaum existenten Fragestellungen führen.

Aufbau und Inhalt

Das Buch gliedert sich in insgesamt elf inhaltliche Kapitel, in denen relevante Lebens- und Teilhabebereiche der fokussierten Personengruppe erarbeitet und diskutiert werden.

Zunächst wird in Kapitel 1 grundlegend in die Thematik des Alters und Alterns eingeführt. Im Kontext des Buches wird Alter als ein individueller Prozess verstanden, der von vielfältigen Veränderungen und Einflüssen betroffen ist. Insbesondere bei Menschen mit geistiger Behinderung, deren Lebenserwartung sich allmählich der allgemeinen Lebenserwartung angleicht, können altersbedingte Veränderungen u.a. durch Multimorbidität und Multipharmazie früher auftreten. Infolgedessen stehen Einrichtungen und Fachpersonen der Behindertenhilfe vor Schwierigkeiten und Herausforderungen für eine bedarfsgerechte Versorgung dieses Personenkreises. Im weiteren Verlauf des Kapitels werden neben statistischen Angaben zum demografischen Wandel (die aktuelle und zukünftige gesellschaftliche Bevölkerungsstruktur in Deutschland), Aspekte zur Betreuung und Begleitung von alten Menschen mit und ohne Behinderung sowie einen Ausblick in die Zukunft des Alters und damit verbundenen gesellschaftlichen Veränderungen gegeben.

Mit Kapitel 2 werden Ordnungsprinzipien der Altersphase vorgestellt, die im weiteren Verlauf des Buches als Strukturierungsmaßnahmen herangezogen werden. Es werden Bereiche erarbeitet, die für den Lebensbereich des Alters von zentraler Bedeutung zu sein scheinen; diese sind Arbeit, Wohnen/Selbstversorgung, Familie/Partnerschaft/soziale Beziehungen, Gesundheit/Krankheit, Bildung/Kultur, Mobilität/Freizeit, Information/Kommunikation sowie Religion/Spiritualität. Es zeigt sich, dass diesen Bereichen die weitere inhaltliche Vorgehensweise des Buches zugrunde liegt. Kontextualisiert werden diese mit Lebenschancen als Optionen und Ligaturen – jeder Mensch in der Altersphase hat unterschiedliche Möglichkeiten und Bindungen, die zum Teil gesellschaftlich determiniert sind. Übergreifend wird das Konzept der Lebensqualität als menschliches Zielparameter für jede Lebensphase angeführt und die besondere Bedeutung im Kontext der Lebensphase Alter und einer geistigen Behinderung erläutert.

Der Übergang in den Ruhestand mit den Besonderheiten für Menschen mit geistiger Behinderung wird in Kapitel 3 fokussiert. Zunächst erfolgt eine statistische Verortung des demografischen Wandels in der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM). Es wird deutlich, dass mit steigenden Zahlen der 60-bis 64-jährigen WfbM-Beschäftigten neue Anforderungen hinsichtlich der Vorbereitung des Eintritts in den Ruhestand aufkommen. Es werden Möglichkeiten und Schwierigkeiten des gleitenden Ruhestandes und der Anpassung der Arbeitsplätze für betroffene Personen diskutiert. Schließlich werden Best-Practice-Beispiele vorgestellt, u.a. persönliche Zukunftsplanung, die eine gelingende Vorbereitung auf den Ruhestand für Menschen mit geistiger Behinderung begünstigen.

Kapitel 4 thematisiert das Wohnen von Menschen mit geistiger Behinderung. Es werden Wohnformen vorgestellt, die in Relation zu förderpädagogischen Leitideen und Wohnbedürfnissen gesetzt und überprüft werden. Generell gilt, dass Menschen mit geistiger Behinderung „so wohnen [wollen und sollen] wie alle anderen“ (S. 71) und das Konzept „Aging in Place“ (S. 74) auch im Alter für den Personenkreis gelten sollte. Es wird resümiert, dass die Wohnplatzbedarfe für ältere Menschen mit geistiger Behinderung in den nächsten Jahren ansteigen und damit auch qualitätssichernde Maßnahmen erforderlich werden. Für Unterstützungsformen sollte der Grundsatz ambulant vor stationär nur dann gelten, wenn nicht vordergründig ökonomische Begründungsansätze herangezogen werden und damit Qualitätseinbußen zu befürchten sind. Wohnangebote für alte Menschen mit geistiger Behinderung sind „zu diversifizieren, um den unterschiedlichen Bedarfen und Bedürfnissen zu entsprechen“ (S. 104).

Auf soziale Beziehungen und deren Bedeutung in der Lebensphase Alter wird in Kapitel 5 eingegangen. Zwischenmenschliche Beziehungen bedingen personale Entwicklungsprozesse und verhindern Vereinsamung. Sie sind somit für die Lebensphase Alter von entscheidender Bedeutung für eine gute Lebensqualität. Insbesondere im Leben von Menschen mit geistiger Behinderung spielen soziale Netzwerke eine wichtige Rolle. Oftmals begrenzt auf das Umfeld im Wohnheim und der WfbM, sind diese Netzwerke fragil und instabil. Für das Alter ergeben sich soziale Problemsituationen, da Unterstützungsbedarfe häufig ansteigen und Kontakte aus der WfbM durch den Eintritt in den Ruhestand wegfallen. Auf ein bestehendes stabiles Netzwerk können die betreffenden Personen nur sehr vage zurückgreifen; neue Kontakte hingegen werden schwieriger geknüpft. Daher ist der Aufbau neuer und die Festigung bestehender sozialer Beziehungen bis ins hohe Alter zu unterstützen.

In Kapitel 6 werden zwei Aspekte aufgegriffen, die für die Lebensphase Alter von Bedeutung sind und unterschiedliche Herausforderungen im Kontext einer geistigen Behinderung mit sich bringen: Information und Kommunikation. Die Fähigkeit zur Informationsaufnahme und -verarbeitung kann bei Menschen mit geistiger Behinderung individuell äußerst verschieden ausgeprägt sein. Informationsvielfalt und -komplexität sollte insbesondere bei alten Menschen mit geistiger Behinderung vermieden und auf Verständlichkeit geachtet werden (bspw. durch Leichte Sprache). Im Umgang mit Informationen bzw. zum Informationsaustausch sind kommunikative Kompetenzen notwendig, die ebenfalls beim Personenkreis der Menschen mit geistiger Behinderung sehr individuell verschieden sein können. Eine geistige Behinderung ist oftmals mit kommunikativen Beeinträchtigungen verbunden. Daher ist es von Bedeutung, Kommunikation nicht auf die verbale Sprache zu reduzieren, sondern ein mehrdimensionales Verständnis anzuwenden. Kommunikationsförderung und das Angebot alternativer Kommunikationsformen (bspw. Unterstütze Kommunikation) sollte den Personen bis ins hohe Alter zur Verfügung stehen.

Von besonderer Bedeutung für die Lebensqualität im Alter sind Gesundheit und Prävention, die im Fokus von Kapitel 7 stehen. Es wird ein allgemeines Verständnis von Gesundheit und Krankheit erarbeitet und auf gegebene Gesundheitsrisiken für alte Menschen mit und ohne geistige Behinderung eingegangen. Besonders Menschen mit geistiger Behinderung im Alter weisen ein höheres Gesundheitsrisiko auf, das durch einen erschwerten Zugang zu Präventionsprogrammen zusätzlich verschärft wird. Daher ist für den Personenkreis zum einen Krankheitsprävention, im Sinne der Vermeidung einer Krankheit und deren Ausbreitung von besonderer Bedeutung. Zum anderen aber auch die Gesundheitsförderung, zur Stärkung der individuellen Lebensumstände und somit zur Stabilisierung bzw. Wiedergewinnung von Gesundheit; zu beiden Aspekte werden Konzepte aufgezeigt.

Kapitel 8 widmet sich der Mobilität im Allgemeinen und spezifisch für Menschen mit geistiger Behinderung. Für alle Aktivitäten in den verschiedenen Lebensbereichen benötigt der Mensch Mobilität, die auch ein Faktor für Lebensqualität ist. Kann sich der Mensch beispielsweise in der Öffentlichkeit bewegen, ermöglicht ihm das die Teilhabe an gesellschaftlichen Lebensbereichen. Im Alter lässt sich ein Rückgang von Mobilität aufgrund körperlicher Veränderungen bzw. Einschränkungen verzeichnen. Schwierigkeiten in den Bewegungsmöglichkeiten des Körpers schränken alte Menschen mit und ohne geistige Behinderung gleichermaßen in ihren Alltagsaktivitäten ein. Darüber hinaus verschärfen Barrieren im öffentlichen Raum den Mobilitätsrückgang zusätzlich. Mobilitätsförderung im Sinne einer Verbesserung und Stabilisierung der Bewegungsmöglichkeiten sowie Sturzprävention können hierbei Abhilfe schaffen. Trainings- und Übungsmöglichkeiten existieren, sollten jedoch auf individuelle Lebensverhältnisse abgestimmt werden.

Ein besonderer Aspekt im Ruhestand ist der Zugewinn an Freizeit. In Kapitel 9 werden Freizeitmöglichkeiten für alte Menschen aufgezeigt und konstatiert, dass diese attraktiv und zugänglich sein müssen, damit sie von der betreffenden Personengruppe genutzt werden. Zudem ist ein großes Problem bei Angeboten für Menschen mit geistiger Behinderung, dass diese weniger subjektiv internalisiert sind, da das Angebot von der Einrichtung respektive vom Betreuungspersonal entschieden wird. Anpassungsverhalten seitens der Menschen mit geistiger Behinderung lässt demzufolge eine Diskrepanz von Wunsch und Realität entstehen.

In Kapitel 10 werden mit Bildung und Kultur weitere als wichtig für die Lebensphase Alter eingeschätzte Aspekte vorgestellt. Es wird herausgearbeitet, dass Bildung zur Entwicklung und Verbesserung der individuellen Handlungsfähigkeit beiträgt und Bildungsprozesse auch im Alter von Bedeutung sind. Es wird von der Annahme ausgegangen, dass Menschen mit und ohne geistige Behinderung lebenslang lernfähig sind. Für Menschen mit geistiger Behinderung sollte Bildung adressatenbezogen sein, d.h. spezifische Erwachsenenbildungsangebote müssen ansprechend entwickelt werden und leicht erreichbar sein. Daher schließt es sich aus, dass alle Angebote dem Anspruch inklusiv sein zu müssen, entsprechen können. Vielmehr sollte die Erfassung individueller Bildungsbedarfe und -bedürfnisse im Vordergrund stehen, um auf Grundlage dessen, für jede Person einen persönlichen Bildungsplan entwickeln zu können. Als Beispiel eines solchen Angebotes wird das biografische Lernen (der Umgang mit der eigenen Lebensgeschichte) angeführt.

Das letzte Kapitel 11 beschäftigt sich mit Religiosität und Spiritualität. Religion und Spiritualität (auch nicht-religiöse Spiritualität) sind für Menschen im Alter, insbesondere im Umgang mit dem eigenen Tod, von Bedeutung – und da gibt es keinen nennenswerten Unterschied zwischen Menschen mit und ohne geistige Behinderung. Religiosität und Spiritualität sind jedoch Biografieabhängig, d.h. wer christlich erzogen wurde und sein Leben lang seinen Glauben ausgelebt hat, wird wahrscheinlich auch im Alter noch Wert darauf legen. Wer hingegen nicht religiös erzogen wurde, wird auch im Alter nicht mehr fromm. Insbesondere in institutionellen Wohneinrichtungen müssen die professionellen Betreuungspersonen die Grenzen der ihnen anvertrauten Menschen achten und sind zur Zurückhaltung verpflichtet. Anregungen für den Alltag können gegeben, sollten jedoch nicht aufgezwungen werden.

Diskussion

Die Autorin und der Autor verfolgen für ihr Buch eine sinnvolle und nachvollziehbare Strukturierung, die es der Leserin und dem Leser ermöglicht, fundierte Informationen zu unterschiedlichen Lebensbereichen von Menschen im Alter zu erlangen. Mit dem Buch gelingt es, einen allgemeinen und spezifischen Überblick zu Lebenschancen von Menschen mit geistiger Behinderung im Alter zu bekommen. Gewinnbringend sind die Verknüpfungen mit den Lebenssituationen von Menschen ohne eine Behinderung, die immer wieder verdeutlichen, dass grundlegende Unterschiede zwischen den beiden Personenkreisen (Menschen mit und ohne geistige Behinderung) kaum bestehen. Es wird jedoch herausgearbeitet, dass insbesondere für alte Menschen mit geistiger Behinderung individuelle und bedürfnisorientierte Betreuung bzw. Angebote notwendig sind, um die subjektive Lebensqualität der betreffenden Personen sichern und steigern zu können. Aber auch dieser Aspekt ist im Grunde genommen nicht behinderungsspezifisch, profitieren können davon alle Menschen.

Das Buch von Ingeborg Thümmel und Hans-Jürgen Pitsch ist ein wertvoller Beitrag für fachdisziplinäre Diskurse. Wichtige Lebens- und Teilhabebereiche für Menschen in der Lebensphase Alter werden inhaltlich vorgestellt und diskutiert. Dabei werden zum einen wissenschaftstheoretische Erkenntnisse geliefert und mit praktischen Handlungs- und Umsetzungsmöglichkeiten verknüpft. Zum anderen werden aber auch neue Frage- und Problemstellungen aufgeworfen, die für eine zukünftige Auseinandersetzung als Anstoß betrachtet werden können.

Fazit

Das Buch „Lebenschancen für Menschen mit geistiger Behinderung im Alter“ von Prof. Dr. Ingeborg Thümmel und Prof. Dr. Hans-Jürgen Pitsch gibt einen dezidierten Einblick in relevante Lebens- und Teilhabebereiche für Menschen mit geistiger Behinderung in der Lebensphase Alter. Die thematische Herangehensweise ermöglicht es zunächst, einen allgemeinen Zugang zur Lebensphase Alter zu bekommen, um im weiteren Verlauf in der fachspezifischen Auseinandersetzung gezielt auf die Lebensbedingungen und Unterstützungsmöglichkeiten für Menschen mit geistiger Behinderung im Alter einzugehen. Resümierend ist das Buch ein wertvoller Beitrag zum fachwissenschaftlichen Diskurs in der Geistigbehindertenpädagogik zu einer Thematik, die auch zukünftig neue Fragestellungen und Herausforderungen aufwerfen wird.


Rezensent
Dr. phil. Heiko Schuck
Dipl. Päd., Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Geistigbehindertenpädagogik, Justus-Liebig-Universität Gießen
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Zitiervorschlag
Heiko Schuck. Rezension vom 17.04.2018 zu: Hans-Jürgen Pitsch, Ingeborg Thümmel: Lebenschancen für alte Menschen mit geistiger Behinderung. Konzepte und Methoden zur Bewältigung neuer Herausforderungen. Athena-Verlag e.K. (Oberhausen) 2017. ISBN 978-3-89896-696-2. Lehren und Lernen mit behinderten Menschen, Band 38. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23410.php, Datum des Zugriffs 20.06.2018.


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