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Eva-Maria Biermann-Ratjen, Jochen Eckert: Gesprächs­psychotherapie

Cover Eva-Maria Biermann-Ratjen, Jochen Eckert: Gesprächspsychotherapie. Ursprung - Vorgehen - Wirksamkeit. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2017. 190 Seiten. ISBN 978-3-17-029080-8. D: 25,00 EUR, A: 25,80 EUR.
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Thema

Eva-Maria Biermann-Ratjen und Jochen Eckert stellen in ihrem neuen Werk den von Carl Rogers begründeten Personzentrierten Ansatz (PZA) und dessen Praxis, die Gesprächspsychotherapie (GPT), von Grund auf dar. Es handelt sich um ein humanistisches Psychotherapieverfahren, das in Deutschland, Österreich und der Schweiz gesetzlich anerkannt ist. Dieser Therapieform unterliegt ein Menschenbild, in dem voll und ganz den Ressourcen des Menschen und dessen Entwicklung in Beziehungen vertraut wird. Die Intention der Autorin und des Autors besteht darin, das ursprüngliche Konzept des Verfahrens möglichst genau darzustellen. Sie verzichten darauf, auf Weiterentwicklungen der GPT sowie des PZA einzugehen und zwar nicht nur aus Platzgründen, sondern auch aus inhaltlichen Gründen.

Entstehungshintergrund und Problemstellung

Die von Harald Freyberger, Rita Rosner, Ulrich Schweiger, Günter Sedler, Rolf-Dieter Stieglitz und Bernhard Strauß herausgegebene neue Buchreihe „Psychotherapie kompakt“ intentiert, einen klinisch sowie empirisch ausgerichteten Überblick über jene psychotherapeutischen Verfahren zu geben, die einen wissenschaftlichen Charakter aufweisen. Biermann-Ratjen und Eckert haben diese Aufgabe für die GPT und den PZA übernommen. Ein wichtiges Anliegen dieser Schrift scheint es zu sein, einen Beitrag zur Wiederherstellung der ursprünglichen Position der humanistischen Verfahrensweise zu leisten, wird sie doch gegenwärtig in der BRD nicht über die Krankenkassen finanziert. Vor der Einführung des deutschen Psychotherapeutengesetzes (1999) war die GPT noch das in der Bundesrepublik am häufigsten angewandte wissenschaftliche Therapieverfahren, doch dies änderte sich, nachdem das für eine Kassenfinanzierung psychotherapeutischer Leistungen zuständige Zulassungsgremium die GPT sozialrechtlich nicht anerkannte, ohne dies ausreichend wissenschaftlich (wissenschaftstheoretisch, methodologisch sowie methodisch) begründen zu können (vgl. u.a. Fäh und Fischer, 1998).

Autorin und Autor

Die Diplompsychologin Eva-Maria Biermann-Ratjen arbeitete in den Jahren 1965 bis 1999 als Klinische Psychologin an der Psychiatrischen Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf. Seit 1999 ist sie in freier Praxis als Psychotherapeutin und Supervisorin tätig. Sie publizierte wissenschaftliche Beiträge im Bereich der Psychotherapie und ist Mitherausgeberin von Lehrbüchern.

Prof. Dr. Jochen Eckert lehrte in den Jahren 1989 bis 2006 an der Universität Hamburg Klinische Psychologie und Psychotherapie. 1998 bis 2012 war er im Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie, wo er sich für die Anerkennung der GPT im deutschen Gesundheitssystem eingesetzt hat. 1998 bis 2010 war er Präsident der Deutschen Psychologischen Gesellschaft für Gesprächspsychotherapie (DPGG). Er ist Autor und Herausgeber diverser Bücher, u.a. des für die gesprächspsychotherapeutische Ausbildung maßgebenden Lehrbuchs (Eckert, Biermann-Ratjen & Höger, 2006/2012).

Aufbau

Das Buch Gesprächspsychotherapie besteht, so wie auch der Untertitel „Ursprung-Vorgehen-Wirksamkeit“darauf hinweist, im Wesentlichen aus drei Teilen, zu denen hier kurze Inhaltsangaben angeführt werden (s.u.). Indessen beinhaltet die reichhaltige Arbeit die folgenden 14 Kapitel:

  1. Herkunft und Entwicklung
  2. Verwandtschaft mit anderen Verfahren
  3. Wissenschaftliche und therapietheoretische Grundlagen des Verfahrens
  4. Kernelemente der Diagnostik
  5. Kernelemente der Therapie
  6. Klinisches Fallbeispiel
  7. Hauptanwendungsgebiete
  8. Settings
  9. Wissenschaftliche Evidenz
  10. Empirisch gestützte klinische Evidenz
  11. Ausblick auf die Entwicklung der Gesprächspsychotherapie
  12. Institutionelle Verankerung
  13. Informationen über Aus-, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  14. Glossar der wichtigsten theoretischen Begriffe

Die Kapitel sind auf einer zweiten Ebene in bis zu acht Unterkapitel unterteilt. In dieser kurzen Rezension folgen wir der Gliederung des Werkes, so wie sie im Untertitel angeführt ist.

Ursprung

Die ersten Seiten dieses Teils des Buches sind der Biografie Rogers gewidmet. Schon in den ersten Werken Rogers (Counceling and Psychotherapy, 1942; Client-Centered Therapy, 1951) ist die Eigenverantwortung der Person das zentrale Anliegen des Autors. Der Kern der Einstellung des Therapeuten besteht darin, dass er die Verantwortung für und das Wissen um sein Erleben beim Klienten oder der Klientin selbst sieht und auch in diesem Sinne klienten- personzentriert ist (vgl. S. 16.). Für die GPT heißt das, dass der therapeutische Prozess nicht der Effekt gezielter Interventionen sein kann.Der Therapeut verzichtet nicht nur auf Ratschläge jeglicher Art und auf Übungen oder bestimmte Techniken, sondern auch auf Deutungen im Sinne der Psychoanalyse (PA) und vertraut der Aktualisierungstendenz in jeder Person, versucht allenfalls, ihr den notwendigen Raum zu verschaffen.

„Der Therapeut ist davon überzeugt, dass der Klient in sich die Fähigkeit trägt, sich in Richtung Selbstaktualisierung – und das bedeutet: Reife und Anpassung durch Offenheit für die Erfahrung – zu reorganisieren unter der Bedingung, dass in der therapeutischen Beziehung eine angstfreie Atmosphäre entsteht“ (S. 21).

Die Tendenz zur Selbstaktualisierung, zur Bildung eines Selbstkonzepts und dessen Erhaltung gehört zur Aktualisierungstendenz. Letztere ist das einzige Axiom des PZA. Allerdings steht die Beziehung ebenso im Zentrum der GPT, ohne dass sie axiomatisiert worden wäre (vgl. Rogers, 1959/2009).

Eva-Maria Biermann-Ratjen und Jochen Eckert weisen darauf hin, dass Erfahrung und Selbstkonzept gegebenenfalls nicht übereinstimmen und sich in diesem Fall die allgemeine Aktualisierungstendenz spalten kann. „Wenn das Selbstkonzept durch die aktuelle Erfahrung in Frage gestellt oder bedroht ist, kann Abwehr in Kraft treten. Abwehrverhalten hat das Ziel, die gegenwärtige Struktur des Selbst aufrechtzuerhalten“ (S. 30). Damit kommt es zur Inkongruenz, worunter eine Diskrepanz zwischen der wahrgenommenen Selbsterfahrung und der aktuellen Erfahrung des Organismus verstanden wird (S. 50). Demnach ist sich eine inkongruente Person nur teilweise dessen bewusst, was der Organismus erlebt oder sie erlebt gar Teile ihrer Erfahrung nicht als „ihre“ eigene Erfahrung.

Die Autorin und der Autor, die sich gegen die Störungsmodelle von symptomorientierten Therapieverfahren, wie z.B. die Kognitive Verhaltenstherapie (KVT), wenden, welche davon ausgehen, dass Menschen ähnlich psychisch wie körperlich krank werden können und nicht von ihren Krisen in einer antagonistischen Gesellschaft ausgehen, formulieren hinsichtlich der GPT im Verhältnis zur sogenannten Krankheit respektive Inkongruenz: „In der Gesprächspsychotherapie werden nicht bestimmte Symptome behandelt, sondern der Umgang mit der Erfahrung, die zu Inkongruenzen […] und als Ausdruck zu Symptomen führt“ (S. 122).

Vorgehen

Biermann-Ratjen und Eckert referieren Rogers´ (1959/2009) „Bedingungen für den psychotherapeutischen Prozess“:

  1. Zwei Personen (Klientin und Therapeutin) haben miteinander Kontakt.
  2. Die Klientin befindet sich in einem Zustand der Inkongruenz, ist verletzlich oder ängstlich.
  3. Die Therapeutin ist in der Beziehung zur Klientin kongruent.
  4. Die Therapeutin fühlt, dass sie die Klientin bedingungsfrei positiv beachtet.
  5. Die Therapeutin versteht den inneren Bezugsrahmen der Klientin empathisch.
  6. Die Klientin nimmt zumindest ansatzweise die Bedingungen 4 und 5 wahr (vgl. S. 49).

Erfüllen sich im Laufe der Therapie die sechs Bedingungen, wird die Klientin immer weniger inkongruent, sie wehrt dann immer weniger Erfahrungen ab, versteht sich selbst immer besser und vollständiger, sodass sie sich auch selbst immer besser akzeptieren kann. Die Klientin revidiert in ihrer therapeutischen Erfahrung ihr Selbstkonzept so, dass es mit ihrer in der Therapiesituation detailgenau symbolisierten Erfahrung übereinstimmt, mit ihr kongruent wird.

Rogers hatte die zwischenmenschliche Beziehung im Allgemeinen und im Besonderen die therapeutische Beziehung in einem durchaus existenziellen Sinne verstanden. Sie im Sinne einer Reduktion auf eine Variable oder auf eine Handlungsanweisung (z.B. im Sinne der KVT) zu verstehen, wäre unsinnig. Der Aufbau einer therapeutischen Beziehung wurde bereits von Rogers (1959/2009) als Voraussetzung für den therapeutischen Prozess definiert; das heißt die therapeutische Beziehung ist eben nicht etwa eine Basis für wirkungsvolle Interventionen des Therapeuten oder der Therapeutin.

„Rogers hat die Funktion des gesprächspsychotherapeutischen Beziehungsangebotes darin gesehen, dass diese Beziehung so viel Sicherheit und Schutz bietet, dass sich der Klient seinen aktuellen ängstlichen Selbst- und Beziehungserfahrungen zuwenden und dabei Erfahrungen machen kann, die in sein Selbstkonzept integriert werden können“ (S. 39).

Die Autorin und der Autor weisen darauf hin, dass Rogers die Beziehung an die Stelle der gezielten Intervention gesetzt hat. Diese „Entmachtung des Therapeuten“ könne bis heute von Kollegen und Kolleginnen anderer therapeutischer Richtungen oft nicht akzeptiert werden. „Für viele Therapeuten bedeutet das einen Verlust an Selbtwirksamkeitserwartung (SWE) und für nicht wenige Therapeuten eine Kränkung“ (S. 72).

Wirksamkeit

Biermann-Ratjen und Eckert erinnern zunächst daran, dass Rogers der erste Therapieforscher mit einer dem Empirismus und nicht der Hermeneutik wie die Psychoanalyse verpflichteten Methodologie war. Rogers war der erste Psychotherapeut und zugleich Psychologe, der z.B. Tonaufnahmen von Therapiegesprächen, ganze Therapien transkribierte und systematisch empirisch-analytisch untersuchte.Obgleich Rogers als Pionier der Psychotherapieforschung gilt und ihm der erste „Distinguished Scientific Contribution Award“ der „American Psychological Association“ zugesprochen wurde, weil er die Psychotherapieforschung in die Klinische Psychologie integrierte, wird in der Gegenwart die Therapieforschung eher mit der KVT verbunden als mit der GPT.

Die Autoren weisen auf Untersuchungen hin, welche die GPT als mindestens so erfolgreich ausweisen wie die KVT (z.B. bei Vergleichsstudien phobischer Klienten bzw. Patienten).Bei der Behandlung von Anpassungsstörungen zeigte sich, dass auch eine auf 12 Sitzungen limitierte GPT erfolgreich ist und ihre Behandlungseffekte auch noch nach zwei Jahren stabil waren (S. 145). Im Weiteren wird eine Studie dargestellt, die aufzeigt, dass Patienten mit Persönlichkeitsstörungen auch von einer stationären GPT profitieren und eine zusätzliche medikamentöse Behandlung das Behandlungsergebnis nicht verbessert (S. 145). Von Interesse ist auch die Darstellung einer Studie, die nahelegt, dass bei einer GPT bei Angstpatienten eine ergänzende Methode (im vorliegenden Fall: Reizkonfrontation) keinen zusätzlichen Therapiegewinn bringt (vgl. S. 144).

In methodologischer Hinsicht scheinen Biermann-Ratjen und Eckert zur Auffassung zu neigen, dass es zwischen den miteinander verglichenen Therapieverfahren (meistens GPT, KVT, PA) keine bedeutsamen Wirksamkeitsunterschiede gibt (sogenanntes Dodo-Bird-Verdikt), wie dies vor Grawe, Donati und Vernauer (1994) von anderen Experten und Expertinnen fast durchgängig angenommen wurde. Grawes wichtigste praxisrelevanten Behauptungen (Therapien über 50 Sitzungen bringen keinen zusätzlichen Erfolg; KVT ist erfolgreicher als andere therapeutische Verfahren), die er überaus medieneffizient verbreitete, wurden denn auch durch neuere Studien eindeutig falsifiziert (Näheres u.a. bereits in Fäh & Fischer, 1998). Auch musste die Berner Metaanalyse zurückgewiesen werden, weil sie sich in diverser Hinsicht als methodisch unzureichend erwies. Hier kann nur auf das Problem der mangelnden Homogenität hinsichtlich Therapeuten, Patienten, Symptomatik und auch Qualität in der Meta-Analyse gleichwertig berücksichtigter Einzelstudien hingewiesen werden (vgl. ebd.).

Diskussion

Nach Biermann-Ratjen und Eckert ist die klassische GPT sicherlich nicht weniger effizient als störungsbezogene therapeutische Verfahren. Im Sinne der Vorgehensweise von RCT-Studien (Methodik randomisierter kontrollierter Untersuchungen) könnte man sich indes auch fragen, ob neben reinen Wartegruppen (mit/ohne Vergabe von Medikamenten) auch aktive Kontrollgruppen im Sinne einer Betreuung durch Laien, Freunde oder Bekannte zu berücksichtigen wären. Erst durch einen Vergleich therapeutischer mit alltäglichen Gesprächen könnte die Spezifik Ersterer herausgearbeitet und allenfalls deren psychotherapeutische Effektivität nachgewiesen werden. Allerdings wäre zu berücksichtigen, dass Freunde in ihrem sprachlichen Verhalten vermutlich genauso heterogen sein könnten wie Therapeuten oder Therapeutinnen. Beim derzeitigen Stand der Therapieforschung wäre noch eine Reihe weiterer Kritikpunkte (nicht zuletzt im Bereich der Operationalisierung) anzubringen, sodass sie noch kaum als wissenschaftlich und damit in praktischer Hinsicht verbindlich bezeichnet werden kann (vgl. u.a. Galliker, 2016).

Biermann-Ratjen und Eckert lehnen sich eng an Rogers Begriffe und Formulierungen an. Dadurch unterscheiden sie sich von anderen Darstellungen der GPT und des PZA, die sich um den Nachweis der Kompatibilität ihrer Konzepte mit solchen bemühen, die im momentanen Gesundheitswesen eine wichtige Rolle spielen, ungeachtet dessen, dass sie dadurch Rogers Theorie teilweise erheblich verkürzen und entstellen. Vor dem Hintergrund des unverfälschten Rogers wird es nun schwieriger, die Relevanz einer wesentlichen Weiterentwicklung des dargestellten Ansatzes womöglich in Richtung KVT zu legitimieren. Nach der Lektüre fragt man sich tatsächlich, worin denn der „Fortschritt“ ergänzender Verfahrensweisen oder gar zusätzlicher neuer Methoden bestehen soll (S. 149).

Bestehen bleibt das Problem der Finanzierung durch die Krankenkassen gesprächspsychotherapeutischer Leistungen, die sich seit Rogers zurecht nicht auf „Krankheiten“ beziehen (s.o.). Sollen sich personzentrierte Therapeuten und Therapeutinnen an die herrschenden gesundheitspolitischen Verhältnisse anpassen und ihre eigenen Überzeugungen verleugnen? Oder sollen sie vielmehr auf die fragwürdige Verschiebung psychischer Störungen aus dem psychosozialen Bereich in den Gesundheitsbereich hinweisen und die ideologische Funktion dieser Bewegung aufzeigen?

Fazit

Biermann-Ratjen und Eckert haben ein gut lesbares Buch geschrieben, das zwei Aufgaben erfüllt bzw.Leser/innen zwei Bedürfnisse befriedigt. Erstens handelt es sich um eine aufgrund großer wissenschaftlicher und praktischer Erfahrung und Kompetenz erstellte Einführung in den PZA und die GPT, die sich nicht zuletzt auch für die Ausbildung perzonzentrierter Therapeuten und Therapeutinnen sowie Berater/innen eignet. Zweitens verschafft dieses Werk einen kompakten Überblick über die Wirkungsweise der GPT und ist damit auch von gesundheits- bzw. sozialpolitischer Relevanz.

Literatur

  • Eckert, J, Biermann-Ratjen, E.-M. & Höger, D. (Hrsg.). (2006/2012). Gesprächspsychotherapie. Heidelberg: Springer.
  • Fäh, M. & Fischer, G. (Hrsg.). (1998). Sinn und Unsinn in der Psychotherapieforschung. Eine kritische Auseinandersetzung mit Aussagen und Forschungsmethoden. Gießen: Psychosozial Verlag.
  • Galliker, M. (2016). Ist die Psychologie eine Wissenschaft? Ihre Krisen und Kontroversen von den Anfängen bis zur Gegenwart. Wiesbaden: Springer.
  • Grawe, K., Donati, R. & Bernauer, F. (1994). Psychotherapie im Wandel. Von der Konfession zur Profession. Göttingen: Hogrefe.
  • Rogers, C.R. (1942/1972). Die nicht-direktive Beratung. München: Kindler.
  • Rogers, C.R. (1951/1972). Die klient-bezogene Gesprächstherapie. München: Kindler.
  • Rogers, C.R. (1959/2009). Eine Theorie der Psychotherapie, der Persönlichkeit und der zwischenmenschlichen Beziehung. München: Ernst Reinhardt.

Rezensent
Prof. Dr. Mark Galliker
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Zitiervorschlag
Mark Galliker. Rezension vom 27.12.2017 zu: Eva-Maria Biermann-Ratjen, Jochen Eckert: Gesprächspsychotherapie. Ursprung - Vorgehen - Wirksamkeit. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2017. ISBN 978-3-17-029080-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23439.php, Datum des Zugriffs 24.10.2018.


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ISSN 2190-9245

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