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Gerald Hüther: Raus aus der Demenz-Falle!

Cover Gerald Hüther: Raus aus der Demenz-Falle! Wie es gelingen kann, die Selbstheilungskräfte des Gehirns rechtzeitig zu aktivieren. Arkana Verlag Verlagsgruppe Random House GmbH (München) 2017. 300 Seiten. ISBN 978-3-442-34209-9. D: 20,00 EUR, A: 20,60 EUR, CH: 26,90 sFr.
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Autor

G. Hüther, Jahrgang 1951, seit 2016 emeritierter Neurobiologe, zuletzt an der Universität Göppingen, Autor zahlreicher Veröffentlichungen zum Thema Lernen, Gedächtnis, Plastizität des Gehirns im Lebenslauf.

Thema

Angeregt durch die „Nonnenstudie“ (s.u.) sowie weitere Veröffentlichungen, die den Zusammenhang defekter Hirnstrukturen und das Auftreten von Demenz nur korrelativ statt kausal interpretiert wissen wollen, reflektiert Hüther im vorliegenden Buch die psychologischen Faktoren, die den kognitiven Abbau im höheren Lebensalter beeinflussen.

Aufbau

Ausgehend von einer Langzeitstudie an nordamerikanischen Nonnen, die ihr ganzes Erwachsenenleben in einer Klostergemeinschaft lebten, aber beruflich auch außerhalb tätig waren, z.B. als Lehrerinnen, kritisiert der Autor die bislang nur begrenzt erfolgreichen Paradigmen der klassischen Demenzforschung. Die Studie belegte, kurz formuliert, dass ein „defektes“ Gehirn nicht automatisch mit einem defekten Verstand einher kommt.

Hüther sieht ein stabiles oder defektes Kohärenzgefühl als Dreh- und Angelpunkt sowohl für den Beginn dementieller Prozesse als auch für den Ansatz, dem Fortschreiten entgegenzutreten. Von der Kritik am vorherrschenden Paradigma kommt er, wie es in der Demenz-Forschung heißt, zu „nicht-medikamentösen Interventionsmöglichkeiten“. Ausgangspunkt seiner Überlegungen ist Antonovskys Modell der Salutogenese, also was Menschen gesund erhält. Dazu das folgende.

Inhalt

In sieben Kapiteln entwickelt Hüther seine Gedankengänge, die er überschreibt wie folgt:

  1. Eine ermutigende Perspektive: Paradigmenwechsel in der Medizin
  2. Die lange Kette aufeinander aufbauender Demenzvorstellungen: Auch Theorien können alt unddement werden
  3. Wenn die Kette von Erklärungskonzepten plötzlich reißt: Die Gefahren des Erfolgs und die Chancen der Ratlosigkeit
  4. Auch Expertenköpfe sind rund, damit das Denken seine Richtung ändern kann: Neue Erkenntnisse verlangen neue Erklärungen
  5. Es bleibt alles graue Theorie, was sich nicht in der Praxis bewährt: Neue Erklärungen ändern die Sicht auf die eigene Lebensgestaltung
  6. Es ändert sich nichts, wenn wir so weiter zusammenleben wie bisher: Wir wollen das Richtige, aber es gelingt uns nicht richtig
  7. Sie können heute noch damit beginnen, die Selbstheilungskräfte Ihres Gehirns zu stärken: Es ist nie zu spät, wenigstens etwas gesünder zu leben als bisher.

Die Diktion zeigt schon, dass Hüther wissenschaftliches Gedankengut referiert, aber gleichzeitig die Absicht hat, die Erkenntnisse alltagstauglich zu gestalten.

Das immer noch gültige Paradigma der Demenzforschung im medizinisch-pharmazeutischen Komplex, insbesondere der Forschung um die Alzheimersche Erkrankung, ist die Stoffwechselstörung der einzelnen Nervenzelle, die dazu führt, dass die Zelle schließlich abstirbt (Ablagerung von Amyloid-Plaques) auf diese Art immer mehr Areale des Gehirns nicht mehr funktionieren, was dazu führe, dass die Gedächtnisleistungen erst ein bisschen und dann auf immer mehr Gebiete übergreifend nachlassen, dabei auch sensorische und motorische Areale einbeziehen und so das Fortschreiten des Verlustes sich auch auf Geruch, Orientierung, Sprache, Gehen und Stehen sowie auf Nahrungsaufnahme (Schlucken) und Verdauung ausdehnt und der Erkrankte so allmählich vollständig zum Pflegefall wird.

Ansatzpunkt ist demzufolge denn auch, den Stoffwechsel der Zelle wieder in Schwung zu bringen und den Gedächtnisverfall (Verfall in Gedanken, Worten und Werken) aufzuhalten. (Zu den Einzelheiten z.B.: Hans Förstl (Hrsg.) Demenzen. Perspektiven in Praxis und Forschung. Elsevier GmbH, Urban & Fischer, München, 1.Aufl. 2005).

In der mittlerweile berühmten Nonnenstudie von David Snowdon, die seit 1986 läuft und über die beispielsweise schon 2003 berichtet wurde, stellte sich der Zusammenhang zwischen dem zerstörten Gehirn und der Symptomatik der Alzheimer-Erkrankung nur in 10 % der Gestorbenen dar, in 40 % gab es keinen Zusammenhang, im Rest nur lose Korrelationen oder gar keine. Was sagt uns das?

Die Nonnen wurden ausgewählt, weil sie eine relativ homogene Gruppe darstellt, die in einem ebenfalls homogenen Umfeld lebt und arbeitet. Allen war eine hohe Bildung und regelmäßige intellektuelle Tätigkeit bei gleichzeitiger körperlicher regelmäßiger Betätigung eigen und sie hatten schon vor ihrem endgültigen Eintritt ins Kloster geistige Regsamkeit und Lebenstüchtigkeit bewiesen. Was liegt es also näher, als nach den gesundheitsfördernden Faktoren zu suchen, die das Ergebnis herbeigeführt haben könnten?

Hüther kritisiert die Starrheit der medizinischen Forschung, die sich auf den pathologischen Prozess in der Zelle konzentriert, den Gesamtzusammenhang dabei ausblendet und so seiner Ansicht nach in die Irre geht. Denn: als Biologe und Lernforscher bezieht er die Ergebnisse der neurologischen Grundlagenforschung mit ein, die in den letzten Jahrzehnten zeigen konnte, dass das Gehirn nicht ein für allemal so etwa kurz nach dem 20. Lebensjahr ausgereift ist, sondern sich stetig umbaut, nicht nur die synaptische Struktur änderungsfähig ist, sondern sogar Nervenzellen neu entstehen, Funktionen übernehmen und auch auf der phänomenologischen Ebene (Gedächtnis, Lernfähigkeit, Übernahme von Funktionen) neues entsteht bzw. altes an neuem Orte im Gehirn reproduziert werden kann, z.B. nach Schädel-Hirn-Traumen. Dass diese Erkenntnisse aus der Hirn- und Gedächtnisforschung nur sehr schwer Eingang in die Demenzforschung finden, führt der Autor auf die Institutionen inhärente traditionalistische Komponente zurück, neues zunächst skeptisch zu betrachten, Änderungen, auch einer Theorie, erst mal mit Abstand zu begegnen. Bezogen auf die medizinischen Hypothesen zur Entstehung von Demenzen (Ablagerungen in und schließlich Tod der Zelle) macht er „nicht irgendwelche Ablagerungen im Gehirn verantwortlich…, sondern sehr ungünstige, im Gehirn sehr vieler Menschen abgelagerte Vorstellungen.„(S. 19) Nämlich über die Alterungsprozesse im Gehirn einerseits, die geistige Leistungsfähigkeit im Lebenszyklus andererseits. [1]

Hüther findet in der Medizin im wesentlichen nur eine Theorie, die explizit die Gesundheit erforscht: Antonovskys Theorie der Salutogenese. Diese besagt, dass Gesundheit aus der Bewegung des Strebens von Inkohärenz weg und hin zur Kohärenz entsteht. Das Kohärenzgefühl ist überdauernd aber dynamisch, es ist zwar störbar, neigt aber zu Wiederherstellung, wenn die drei Komponenten

  • das Gefühl von Verstehbarkeit (kognitives Verarbeitungsmuster: meine Welt ist prinzipiell, wenn auch mit Anstrengungen, verstehbar und erklärlich),
  • das Gefühl von Handhabbarkeit ( Probleme sind prinzipiell lösbar, auch, wenn nicht durch mich alleine bzw. wenn ich jetzt noch nicht weiss, wie) und
  • das Gefühl von Sinnhaftigkeit und Bedeutsamkeit (vom Leben gestellte Probleme sind es wert, von mir, auch wenn es schwer fällt, gelöst zu werden) beim Einzelnen positiv ausgeprägt vorhanden sind.

Das Kohärenzgefühl ist „eine globale Orientierung, die das Ausmaß ausdrückt, in dem jemand ein durchdringendes, überdauerndes und dennoch dynamisches Gefühl des Vertrauens hat, dass erstens die Anforderungen aus der inneren oder äußeren Erfahrungswelt im Verlauf des Lebens strukturiert, vorhersagbar und erklärbar sind und dass zweitens die Ressourcen verfügbar sind, die nötig sind, um den Anforderungen gerecht zu werden. Und drittens, dass diese Anforderungen Herausforderungen sind, die Investition und Engagement verdienen.„(Bengel,J,,Strittmater,R. und Willmann,H. Was erhält Menschen gesund?- Antonovskys Modell der Salutogenese. BZgAKöln 1998(= Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung;Bd.6, S. 30)

Am Beispiel der Angst erläutert Hüther, wie sich die drei Komponenten zusammenfügen können, um ein Inkohärenzgefühl in ein Köhärenzgefühl zu überführen. Die einzelnen Möglichkeiten, der Angst zu begegnen, spielt er durch, um zu erläutern, welche Verarbeitungs- und/oder Handlungsweisen sinnvoll, bezogen auf Köhärenz, und welche nicht so sinnvoll sind. Ohne zu werten, stellt er die Alternativen da, entweder der Angst zu begegnen oder sich zukünftig von ihr leiten zu lassen. Ein wichtiger Punkt dabei ist, so Hüther im Gefolge von Antonovsky, dass das Glück, die Gesundheit, hier z.B. die Angstfreiheit, ein vorübergehender Zustand ist, der angestrebt aber immer wieder gestört wird: „Denn es ist nicht der Zustand von Kohärenz, der uns glücklich macht, sondern die Verwandlung eines inkohärenten Zustandes in einen etwas kohärenteren. Oder etwas poetischer ausgedrückt: Nur wer hinreichend stark unglücklich war, kann erleben, wie es sich anfühlt, nun auf einmal glücklich zu sein.“ (S. 68)

Ausser den Bedürfnis nach Angstfreiheit und Glück identifiziert unser Autor noch Autonomie und Freiheit einerseits und Verbundenheit und Geborgenheit andererseits als Antriebskräfte, die für ein Kohärenzgefühl sorgen. Für den Neurobiologen fallen diese Erfahrungen unter das Motto: wir wollen das richtige aber es gelingt uns nicht richtig, weil die Neigung, das richtige von Ersatzbefriedigungen zu erwarten, unsere kindlich-neugierigen und vorurteilslosen Zugänge zur Welt und den anderen versperren. Auch der theoretische Zugang zur Demenz als Erkrankung fällt unter das Verdikt des Vorurteils: das Paradigma des Reparaturbetriebes und des Altersabbaues. Möglichkeiten der Aufrechterhaltung geistiger Fitness im hohen und höheren Lebensalter sieht Hüther deren viele, diese lassen sich jedoch nicht pharmakologisch umsetzen oder gar vermarkten, stehen im Grunde immer schon zur Verfügung, jedoch: sie sind unspektakulär, meistens geldlich umsonst zu haben ohne dass sie nur wohlfeil wären, denn für den Erwerb und „für die Aufrechterhaltung geistiger Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter (gibt es) günstigere und ungünstigere Lebensbedingungen, günstigere und ungünstigere Lebensstile und Verhaltensweisen, günstigere und ungünstigere innere Einstellungen und Haltungen.„(S. 81)

Bluthochdruck, Übergewicht, Bewegungsmangel, reduzierte soziale Kontakte, fehlende geistiger Austausch, depressive Verarbeitungsweisen u.a.m. sind mindestens als Risikofaktoren identifiziert. Bei einigen gibt es schon deutliche Zusammenhänge zur geistigen Regsamkeit in späteren Jahren. Negative Folgen einer „falschen“ Lebensführung lassen sich aber entweder nicht immer rückgängig machen oder entziehen sich der Einflussnahme: wer seinen Blutdruck regelmäßig nicht misst, seine Beweglichkeit nicht durch regelmäßige Übung unterhält, den Kontakt und Austausch mit Freunden und Verwandten einschlafen lässt,…

Gerald Hüther macht einige Vorschläge, welche Einstellungen/Verhaltensweisen, die hier auszugsweise wiedergegeben werden, das Kohärenzgefühl stärken können. Unter anderem:

  • sich an der Vielfalt und Schönheit der Welt begeistern;
  • sich die Freude am eigenen Nachdenken, am eigenen entdecken und gestalten, am lernen und an der eigenen Weiterentwicklung nicht durch andere verderben lassen;
  • weniger und bewußter essen;
  • gute Beziehungen pflegen.(S. 86)

Also sind die Faktoren zur Stärkung der Gesundheit, des Kohärenzgefühls auch sehr unspektakulär, sodass das letzte Kapitel ja auch lautet: Es ist nie zu spät, etwas gesünder zu leben als bisher.

Die Merksätze dazu lauten: Wer seinen Körper vernachlässigt, vernachlässigt auch sein Gehirn. (Aus der Forschung wissen wir: was gut ist für die Herzgesundheit, ist auch gut fürs Gehirn.) Wer sich selbst nicht mag, neigt dazu, sich und andere zu verlieren. Wer sich nicht bewusst macht, wer er sein will, kann sich nur verlieren. Und noch einige andere. Jeder Merksatz wird noch einmal in den Kontext des Kohärenzgefühls, des Klosterlebens aber auch des Lebens außerhalb der Klostermauern gestellt. Gerald Hüther hofft.

Diskussion

An Dystopien ist gegenwärtig (2017/2018 A.D.) kein Mangel. Besser, wenn auch schlechte Nachrichten gegen den Strich gebürstet werden. Mindestens einmal im Jahr, in manchen vergangenen Jahren auch öfter, kamen und kommen die Meldungen über Impfstoffe, Früherkennungsmaßnahmen, Rückbildungsverläufe…um dann wieder zu verpuffen. Das Gedächtnis als solches wurde und wird aufgeteilt und unterteilt, einzig das Musikgedächtnis sperrt sich noch, vereinnahmt zu werden. [2] Hirnforscher, auch medizinische, die sonst die Komplexheit und das netzwerkartige und kybernetische des Gehirns betonen, verfallen dem Charme der Einzelzelle, Gedächtnis als Netzwerk? Kein Gedanke. Dem setzt Hüther seine zell-übergreifende Sicht entgegen.

Wieweit und ob die Theorie von der Salutogenese praktisch ist, sich zumindest retrospektiv als tragfähig erweist, macht der Autor in denjenigen Kapiteln deutlich, in denen er die Postulate mit den Berichten aus dem Kloster und der Lebensführung der Nonnen vergleicht und die Übereinstimmung beschreibt, andererseits führt uns der Autor auch die Anforderungen der Lebenswelt vor Augen, die den Bürger und die Bürgerin im 21. Jahrhundert im Alltäglichen krank machen (können).Denn leider können wir uns nicht alle, nicht einmal eine nennenswerte Minderheit, in eine klösterliche Gemeinschaft begeben um dort gesund zu bleiben.

Hüther unterstützt mit seinem Ansatz auch nolens volens all jene, die sich seit Jahren dem Kranken und nicht der Krankheit zugewendet haben wie z.B. die Deutsche Alzheimer Gesellschaft mit ihren Landesgesellschaften. Nicht das einzelne Gedächtnistraining oder Sodoku, sondern das Reden über die eigene Schulzeit, nicht das Tretfahrrad im noch erhaltenen Fitnessraum im Keller sondern der gemeinsame Fahrradausflug mit „Gesunden“ und „Kranken“ sind angesagt und das „Nachtcafé“ im Pflegeheim hilft besser gegen die Angst aus Bombennächten als Diazepam (und vermindert die Sturzgefahr). Den schon Erkrankten hilft nicht mehr alles, was der Autor vorschlägt, aber Hüther schärft den Blick auf die Mechanismen, die den Menschen, auch und gerade im Spätkapitalismus, marginalisieren und manipulieren und er schlägt alternative Einstellungen vor.

Fazit

Keine neue Theorie zur Demenz,sondern aus der neurobiologischen Gedächtnisforschung eine andere Sichtweise, die danach fragt, was das Leistungsvermögen des Gehirns bei dem einen außer Kraft setzt, während es dem anderen das Füllhorn ausschüttet. Gerald Hüther, Neurobiologe und Gedächtnisforscher, identifiziert ein intaktes Kohärenzgefühl (nach Antonovsky), das als dynamisches Prinzip wirkt, als grundlegendes Agens und belegt dies mit den Ergebnissen aus der „Nonnenstudie“, an denen er seine Überlegungen exemplifiziert. Dabei bringt er uns auch die Theorie Antonovskys nahe, dessen Überlegungen zur Salutogenese anschaulich und nachvollziehbar werden.

Und sein Buch ist auch ein Plädoyer für die Neuentdeckung, wieviel Spaß geistige Gesundheit machen kann.


[1] Immerhin wird jetzt von einer „kognitiven Reserve“ des Gehirns gesprochen, die trotz vieler Plaques die Gedächtnisleistung dann stützen soll.

[2] Nicola Menke: Warum hält die Musik Alzheimer stand? spektrum,de.Psychologie/Hirnforschung.Hintergrund vom 29.1.2016.http://www.spektrum.de/news/gedaechtnis-warum-musik-alzheimer-standhaelt/1395128(Zugriff vom 6.1.2018)


Rezensent
Dipl.-Psychol. Wolfgang Jergas
Jahrgang 1951, Psychologischer Psychotherapeut, bis 2006 auf einer offenen gerontopsychiatrischen Station, 2007-2015 Gedächtnissprechstunde in der Gerontopsychiatrischen Institutsambulanz der CHRISTOPHSBAD GmbH Fachkliniken
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Zitiervorschlag
Wolfgang Jergas. Rezension vom 16.01.2018 zu: Gerald Hüther: Raus aus der Demenz-Falle! Wie es gelingen kann, die Selbstheilungskräfte des Gehirns rechtzeitig zu aktivieren. Arkana Verlag Verlagsgruppe Random House GmbH (München) 2017. ISBN 978-3-442-34209-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23454.php, Datum des Zugriffs 26.05.2018.


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