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Onno Husen: Die Thematisierung von »Kindern« in der Kinder- und Jugendhilfe

Cover Onno Husen: Die Thematisierung von »Kindern« in der Kinder- und Jugendhilfe. Eine systemtheoretische Analyse. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2017. 255 Seiten. ISBN 978-3-7799-3718-0. D: 34,95 EUR, A: 35,90 EUR, CH: 45,90 sFr.
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Thema

Das vorliegende Buch behandelt die Veränderungen im Bereich der Thematisierung von „Kindern“ und damit zusammenhängenden Kategorien innerhalb der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland im Zeitraum 1988 bis 2012.

Autor

Der Autor Onno Husen ist Mitarbeiter an der Leuphana Universität Lüneburg im Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik.

Entstehungshintergrund

Die vorliegende Arbeit wurde 2016 an der Universität Trier als Dissertation angenommen, und der Autor erlangte damit den Grad des Doktors der Philosophie.

Einleitung und Aufbau

Da es sich um eine veröffentlichte Dissertation handelt, wird im einleitenden Kapitel in einem knappen Überblick die Entwicklung der Forschungsfragen erläutert. Diese gliedern sich in folgende vier Teilfragen:

  • „Wie lässt sich die deutsche Kinder- und Jugendhilfe aus einer systemtheoretischen Perspektive konstruieren,
  • wann und wie tauchen ‚Kinder‘ als Thema im SBG VIII, in Jahresberichten der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe und in der Statistik zu den Ausgaben und Einnahmen der Kinder- und Jugendhilfe auf Bundesebene zwischen 1988 und 2012 auf,
  • welche Entwicklungslinien und Zusammenhänge lassen sich dabei beobachten, und
  • inwiefern deutet die Zusammenschau der drei Materialanalysen auf eine Leistungsfähigkeit eines systemtheoretischen Blicks auf Kinder- und Jugendhilfe hin?“ (Husen, 2017, S. 11).

Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis.

Inhalt

Das erste Kapitel „Ein systemtheoretische Blick auf Kinder- und Jugendhilfe“ (S. 14 – 40) führt in systemtheoretische Überlegungen ein und behandelt anschließend die gesellschaftstheoretische Rahmung des Wohlfahrtssystems für die Kinder- und Jugendhilfe. Hier werden die Begrifflichkeiten Wohlfahrtssystem und Wohlfahrtsstaat verglichen und der Autor resümiert unter anderem, dass aus seiner Sicht der „Wohlfahrtssystembegriff, in Abgrenzung zum Wohlfahrtsstaatsbegriff, eine Perspektivenerweiterung mit sich“ bringe, „die es erlaubt auch nicht-staatliche Bereiche gesellschaftlicher Wohlfahrtsproduktion in den Blick zu nehmen“ (Husen, 2017, S. 18). Folglich wird eine systemtheoretische Betrachtung des Wohlfahrtssystems anhand verschiedener Grundannahmen unter Bezugnahme auf klassische Aussagen von Luhmann (1981a, 1994, 1997) und anderen angeschlossen (vgl. Husen, 2017, S. 18 – 32). Hier legt der Autor unter dar, dass „die evolutionstheoretischen Aspekte der Theorie sozialer System [.] hierbei deutlich [.] machen, dass es sich nicht um ein starres System handelt, sondern um ein sich autopoietisch reproduzierendes und durch den Prozess von Variation, Selektion und Restabilisierung wandlungsfähiges System“ (Husen, 2017, S. 32). Im zweiten Abschnitt des ersten Kapitels legt Husen (2017, S. 32 - 35) „das Kinder- und Jugendhilfesystem als Subsystem des Wohlfahrtssystems“ dar und nimmt in seinen Überlegungen an, dass dieses mit denselben Leitdifferenzen wie das Wohlfahrtssystem operiere und damit bezugnehmend auf Sandermann (2010, S. 455) „das permanente Fragen nach teilgesellschaftlicher In- bzw. Exklusion von Individuen und Gruppen“ Anlass für Austausch und Kommunikation darstelle (vgl. Husen, 2017, S. 33). Im dritten Abschnitt widmet sich der Autor den „Steuerungsmedien des Kinder- und Jugendhilfesystems“ (Husen, 2017, S. 35 – 38) und unterteilt hierbei referenzierend auf die Annahmen von Sandermann (2010, S. 461) in die drei zentrale Steuerungsformen professionelles Wissen, Recht und Geld (S. 35). Diese drei Formen definiert er als wesentlich für das methodische und inhaltlich Vorgehen, das sich in drei Teilstudien gliedert. Im vierten Abschnitt des ersten Kapitels nimmt der Autor die „Kontextualisierung der Forschungsfrage“ (S. 38 – 40) vor.

Literatur

  • Luhmann, Niklas (1981a): Politische Theorie im Wohlfahrtsstaat, München: Olzog.
  • Luhmann, Niklas (1994): Gesellschaft als Differenz. Zu den Beiträgen von Gerhard Wagner und von Alfred Bohnen in der Zeitschrift für Soziologie Heft 4, in: Zeitschrift für Soziologie, 1994, 23(6), S. 477 – 481.
  • Luhmann, Niklas (1997): Die Gesellschaft der Gesellschaft, Frankfurt am Main: Suhrkamp.
  • Sandermann, Philipp (2010): Die Kontinuität im Wandlungsprozess des bundesrepublikanischen Wohlfahrtssystems, in: Neue Praxis, 40 (5), S. 447 – 464.

Im zweiten Kapitel „Methodisches Vorgehen und die Zusammenstellung des theoriegeleiteten Sampels“ (S. 41 – 72) wird zunächst die Methodik der Mixed-Methods-Forschung verortet. Husen (2017, S. 42) beschreibt hier, dass er unter anderem drei Teilstudien, die qualitative und quantitative Daten enthalten, durchgeführt und gleichzeitig auch qualitative Daten quantifiziert habe. Die Aufteilung in drei Teilstudien führt der Autor auf die in Kapitel 1 angeführten Steuerungsformen der Kinder- und Jugendhilfe zurück. Folglich beschreibt Husen (2017, S. 46 f.) im zweiten Abschnitt des kurz die „Zusammenstellung des theoriegeleiteten Samples“, wenn er darlegt: „Untersucht werden dementsprechend kommunikative Prozesse, die um die Wohlfahrt von ‚Kindern‘ und ‚Jugendlichen‘ kreisen (…). Die zweite Eingrenzung fokussiert, theoretisch hergeleitet über die Steuerungsmedien Recht, Geld und Professionelles Wissen, auf bestimmte Bereiche des Kinder- und Jugendhilfesystems“ (Husen, 2017, S. 47). Für das Steuerungsmedium Professionelles Wissen untersucht Husen Geschäftsberichte der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ), das Medium Recht wird mit Hilfe des SBG VIII untersucht und das Medium Geld mit Zeitreihen zu Ausgaben und Einnahmen der Kinder- und Jugendhilfe des Statistischen Bundesamtes (vgl. Husen, 2017, S. 47). Im dritten, vierten und fünften Abschnitt des zweiten Kapitels werden die Samplebeschreiben und das jeweilige methodische Vorgehen zu den drei Teilstudien dargelegt (S. 51 – 72).

Im dritten Kapitel dieses Fachbuches werden die empirischen Ergebnisse „der drei Teilstudien und erste systemtheoretische Interpretationen der Ergebnisse der Artefakte der drei Steuerungsmedien Professionelles Wissen, Recht und Geld“ präsentiert (Husen, 2017, S. 73 – 196). Hier legt der Autor sein methodisch-inhaltliches Vorgehen dar, das von der Präsentation der Ergebnisse über die Bezugnahme auf die Systemtheorie erfolgen wird. Dabei beabsichtigt der Autor, die Präsentation der Teilstudien so zu gestalten, dass eine gesonderte Betrachtung der Ergebnisse je Teilstudie möglich sein solle (vgl. Husen, 2017, S. 73). Sein Vorgehen beschreibt Husen vom Allgemeinen zum Speziellen darlegend, „sodass zunächst ein Überblick über die Thematisierung von ‚Kindern‘ auf einer sich auf das ganze Material beziehenden Ebene gegeben wird, bevor anschließend auf einzelnen Thematisierungsweisen von ‚Kindern‘ durch genauere Analyse der einzelnen Kategorien eingegangen wird“ (Husen, 2017, S. 73).

  • Bei der ersten Teilstudie, die die Untersuchung der Jahresberichte der AGJ enthält entwickelt der Autor Kategorien und Codings, die sich auf „Kinder“ beziehen und geht auf die zehn häufigsten Kategorien näher ein, um schließlich eine Bezugnahme zur Systemtheorie herzustellen (vgl. Husen, 2017, S. 74). Dabei analysiert und interpretiert er nach ihrer Nennungshäufigkeit die Kategorien „Kinder und Jugendhilfe“, „Kinderrechte“, „Kinder im Namen von Organisationsbezeichnungen“, „Politik von und für Kinder“, „Kita“, „UN-Kinderrechtskonvention“, „Beteiligung/Partizipation von Kindern“, „Schutz von Kindern“, „Kindheit“ und „Erziehung“ (vgl. Husen, 2017, S. 105 – 109). Hier hält der Autor zusammenfassend fest: „Grundsätzlich kann von einer über den Erhebungszeitraum gesteigerten Zunahme der Thematisierung von Kindern ausgegangen werden, die sich anhand der zunehmenden Dichte der Thematisierung von ‚Kindern‘ zeigt“ (Husen, 2017, S. 111).
  • Bei der zweiten Teilstudie werden die Ergebnisse der Analyse und Interpretation des SGB VIII dargelegt. Hier werden in Bezug auf die Thematisierung von Kindern alle relevanten Änderungen der Jahre 1991 bis 2012 analysiert. Hier wird auf die Kategorien und Codings aus der ersten Teilstudie Bezug genommen. In Summe entwickelte der Autor hier 106 Kategorien induktiv. Wesentliche Ergebnisse sind, dass sich die Kategorienanzahl von 72 (Jahr 1190) auf 99 im Jahr 2012 zunehmend verändert hat (vgl. Husen, 2017, S, 113). In 14 am häufigsten genannten Kategorien legt der Autor die Thematisierung von Kindern im SBG VIII und seiner Änderungsgesetze dar. In absteigender Häufigkeit sind dies folgende Kategorien: „Kindeswohl“, „Kinder- und Jugendlichenstatistik“, „Entwicklung von Kindern“, „Betreuung von Kindern“, „Erziehung von Kindern“, „Annahme als Kind“, „Kita/Kindergarten“, „Schutz von Kindern“, „Förderung von Kindern“, „Nichteheliche Kinder“, „Behinderung von Kindern“, „Aufenthalt von Kindern“, „Unterhalt von Kindern“, „Tagespflege für Kinder“ (vgl. Husen, 2017, S. 120; S. 120 – 138). Zusammenfassend hält der Autor unter anderem fest, „dass sich über die Jahre die Anzahl der Codings und die Anzahl der Kategorien deutlich gesteigert haben“ (Husen, 2017, S. 138).
  • Bei der dritten Teilstudie werden in Bezugnahme auf die Thematisierung von „Kindern“ in die Ausgaben der Kinder- und Jugendhilfe aus den Jahren 1991 – 2012 dargestellt. Als Ergebnis hält der Autor fest, dass zwölf Kategorien als wesentliche interpretiert werden können. So zählt der die Thematisierungen des „Erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes“, des „Erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes, Förderung der Erziehung“, der „gemeinsamen Unterbringung von Müttern und Vätern mit ihre(n) Kinder(n)“, folglich die Thematisierungen der „Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen und der Tagespflege“, von „Horten bzw. Einrichtungen für Schulkinder“, von „Betreuung und Versorgung des Kindes in Notsituationen“, von „Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche“, von „Vorläufigen Maßnahmen zum Schutz von Kinder und Jugendlichen“, von „Kinder- und Jugenderholung“ bezugnehmend zu den Ausgaben der Einzel- und Gruppenhilfen auf und interpretiert die Ergebnisse (Husen, 2017, S. 184 – 190). Die folgenden drei Kategorien entwickelte er in Bezug auf die Ausgaben der Kinder- und Jugendhilfe nach Ausgabenart. Diese sind die Thematisierung von „Einrichtungen für werdende Mütter und Mütter oder Väter mit Kinder(n)“, von „Tageseinrichtungen für Kinder“ und schließlich von „Horte bzw. Einrichtungen für Schulkinder“ (Husen, 2017, S. 190 – 192). Trotz Schwankungen und Interpretationsherausforderungen meint der Autor werde „über die Interpretation der einzelnen Kategorien deutlich, dass die Thematisierung von ‚Kindern‘ im Steuerungsmedium Geld inhaltlich eine strukturelle Koppelung zum Steuerungsmedium Recht aufweist“ (Husen, 2017, S. 192). So resümiert Husen (2017), dass die Ergebnisse dieser dritten Teilstudie zeigen würden, „dass das Thema ‚Kinder‘ eine wichtige Rolle in der Kommunikation des Steuerungsmediums Geld im Kinder- und Jugendhilfesystem einnimmt“ (S. 193).

Im vierten Kapitel „Vergleich und Triangulation der empirischen Ergebnisse und der systemtheoretischen Interpretation der drei Teilstudien“ (S. 197 – 226) legt Husen (2017) seinen Versuch einer „Komparistik paralleler, nicht paralleler und orthogonaler Entwicklungen in den empirischen Ergebnissen der drei Teilstudien“ dar und einen Vergleich seiner systemtheoretischen Überlegungen (S. 197). Beim Vergleich der der empirischen Ergebnisse der Screenings der Teilstudien resümiert der Autor unter anderem die Vorkommenshäufigkeit des Wortes „Kind“ und, „dass die Kommunikation um ‚Kinder‘ insgesamt an Relevanz gewinnt und sich ausdifferenziert“ (Husen, 2017, S. 226). Das Steuerungsmedium „Professionelles Wissen“ erzeuge laut Interpretationen seitens Husen (2017, S. 226)„wesentlich stärker neue Thematisierungsweisen“ als die beiden andere Bereiche Recht und Geld. Dennoch weist der Autor (Husen, 2017, S. 226) darauf hin, dass es zur Absicherung dieser Aussage weiterer empirischer Untersuchungen bedürfe.

Im fünften Kapitel „Diskussion der systemtheoretisch interpretierten Ergebnisse“ (S. 227 – 233) wir die letzte Teilfrage der veröffentlichten Dissertation abgehandelt. Hier geht es darum, inwiefern die Zusammenschau der Materialanalysen auf eine Leistungsfähigkeit eines systemtheoretischen Blickes auf Kinder- und Jugendhilfe deute. Hier reflektiert der Autor die systemtheoretische Interpretation der Ergebnisse für jede der drei Teilstudien (vgl. Husen, 2017, S. 228 – 232). Letztendlich weist der Autor hier auch kritisch auf aus seiner Sicht gesehen „zwei blinde Flecken eines systemtheoretischen Blicks auf Kinder- und Jugendhilfe“ hin (Husen, 2017, S. 232). Es bliebe aus seiner Sicht offen, „ob sowohl der Komplexitätsaufbau als auch die dynamische Stabilität sozialer Systeme nicht Wachstum und Ressourcen voraussetzen und daher begrenzt sind“ (Husen, 2017, S. 232). Weiters wirft er kritisch auf, ob und wie sich Pfadabhängigkeitsanalysen und Systemtheorie durch ihre unterschiedlichen Definitionen des Begriffes Prozess eigenen oder widersprechen, um Kinder- und Jugendhilfe zu beschreiben (vgl. Husen, 2017, S. 233).

Im Fazit (S. 234 – 235) hält der Autor die Bestätigung einer „anfangs allgemein formulierten“ beobachteten Tendenz einer „erstarkenden Thematisierung von Kindern in öffentlichen Debatten und Diskussionen für den Bereich der Kinder- und Jugendhilfe“ fest und resümiert hier knapp die Erkenntnisse und Interpretationen.

Diskussion

Das vorliegende Fachbuch stellt aufgrund seiner teilweise hohen Komplexität der Inhalte womöglich bei seiner ersten Betrachtung mitunter größere Anforderungen an das Durchhaltevermögen des Lesers oder der Leserin. Bei interessierter „Hingabe“ jedoch lassen sich spannende und aussagekräftige Analysen und Interpretationen der Veränderung der Thematisierung von „Kindern“ in der Kinder- und Jugendhilfe und systemtheoretischer Betrachtungen dabei für ein interessiertes Fachpublikum finden. Leider fällt das Fazit erstaunlicherweise eher knapp aus.

Fazit

Das Forschungsdesign der vorliegenden veröffentlichten Dissertation des Autors Onno Husen (2017) erscheint herausfordernd aber engagiert gelöst. In Summe werden interessante Interpretationen zu teils auch paradigmatischen Veränderungen der Thematisierung von „Kindern“ im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe herausgearbeitet und qualitativ und quantitativ dargelegt. Die Einbettung in eine systemtheoretische Betrachtung und die enthaltene Auswertung der Ergebnisse erscheint interessant, enthält wesentliche Fachaussagen und vergleichende aber auch kritische Interpretationen. Damit eignet sich dieses Fachbuch für ein interessiertes Fachpublikum aus dem Bereich der Kinder- und Jugendhilfe, der Sozialpädagogik und Erziehungswissenschaften aber auch der Sozialarbeit und der Jugendamtsforschung.


Rezensentin
Mag.a Dr.in Marianne Forstner
Hauptberuflich Lehrende und Koordinatorin im Bereich Pädagogik am Lehrgang Sozialpädagogische/r FachbetreuerIn in der Kinder und Jugendhilfe, Fachhochschule Linz, Österreich. Supervisorin und Mal- und Gestaltungstherapeutin
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Zitiervorschlag
Marianne Forstner. Rezension vom 24.09.2018 zu: Onno Husen: Die Thematisierung von »Kindern« in der Kinder- und Jugendhilfe. Eine systemtheoretische Analyse. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2017. ISBN 978-3-7799-3718-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23490.php, Datum des Zugriffs 17.10.2018.


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