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Thomas Müller (Hrsg.): Zentrum und Peripherie in der Geschichte der Psychiatrie

Cover Thomas Müller (Hrsg.): Zentrum und Peripherie in der Geschichte der Psychiatrie. Regionale, nationale und internationale Perspektiven. Franz Steiner Verlag (Stuttgart) 2017. 243 Seiten. ISBN 978-3-515-10833-1. D: 46,00 EUR, A: 47,30 EUR.

KulturAnamnesen. Schriften zur Geschichte und Philosophie der Medizin und Naturwissenschaften, Band 9.
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Thema

Das Zentrum ist ein Ort, in dem Potenziale gesammelt sind und von dem aus sie sich in die nähere Umgebung verbreiten und Einfluss auf die weite Ferne gewinnen und manchmal sogar in die Welt ausstrahlen. Dieser Prozess kann sich auf selbstregulierende Weise vollziehen, aber auch bewusst gesteuert und auf unterschiedliche Weise durchgesetzt werden. Ein Zentrum, das eigentlich ohne Peripherien nicht gedacht werden kann, hat keinen Ewigkeitswert und kann seiner zentralen Stellung verlustig gehen und bis zur Nichtigkeit minimiert werden. Natürlich schwindet die zentrale Wirksamkeit der Verbreitung, des Einflusses und der Ausstrahlung mit zunehmendem Abstand zum Zentrum; in seiner Peripherie- deshalb der Name- ist jedoch das Zentrum in jedem Fall noch spürbar, auch wenn es seine Dominanz verlieren mag. Peripherien, die des räumlichen Abstands wegen ohnehin der zentralen Kontrolle leichter entgehen, können durchaus ein innovatives Eigenleben und zunehmende Selbstständigkeit gewinnen. Auf der anderen Seite gibt der mit einer Randlage verbundene Sichtschutz neben innovativen, durchaus auch Möglichkeiten der Verdunkelung und der Nachlässigkeit bis hin zur Verfehlung. Letztendlich können sich Peripherien aber vom Zentrum lösen und Autonomie erlangen. In besonderen Erfolgsfällen können sich Peripherien auch selbst in Zentren verwandeln. Auch sollte man nicht den Fehler machen, Zentrum und Peripherie einer schnellen und plakativen Bewertung zu unterziehen. Ein Zentrum ist nicht immer ganz schlecht und eine Peripherie nicht immer ganz gut und umgekehrt.

Dieses sicherlich noch weiter zu verfolgende Gedankenspiel über die Beziehungen vom Zentrum zur Peripherie und von der Peripherie zum Zentrum ist für wichtige Themen der Psychiatrie durchaus aufschlussreich, wie das vorliegende Buch demonstriert.

Herausgeber

In den am Schluss des Bandes enthaltenen und gar nicht so knapp ausfallenden Kurzbiographien der Autoren heißt es u.a. über Prof. Dr. med. Thomas Müller: Arzt und (Medizin-) Historiker, forschte und lehrte von 1998 – 2006 an der Charité Berlin, der Freien Universität sowie der Humboldt-Universität zu Berlin. 2006 Begründung eines Forschungsbereiches für Geschichte und Ethik der Medizin an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie I der Universität Ulm/ Zentrum für Psychiatrie Südwürttemberg. Leitung des Württembergischen Psychiatriemuseums und des Verlages Psychiatrie und Geschichte.

Entstehungshintergrund

Anlässlich der 200. Wiederkehr der Eröffnung der ersten Königlich-Württembergischen Staatsirrenanstalt in Zwiefalten wurde 2012 am Forschungsbereich für Geschichte und Ethik der Medizin in Ravensburg eine Tagung zum Thema „Zentrum und Peripherie in der Geschichte der Psychiatrie“ durchgeführt. Zwölf Beiträge dieser Tagung finden wir in diesem Band veröffentlicht.

Aufbau

Einleitung (Thomas Müller)

Sektion I: Zentren und Peripherien in der regionalen Geschichte der Psychiatrie. Der deutsche Südwesten

  • Julia Grauer (Tübingen): Eine private Irrenpflegeanstalt in Württemberg, 1843-1891
  • Uta Kanis-Seyfried (Ravensburg): Zum Verhältnis von Heimat und Ferne, Fremden und Eigenem. Aspekte zeitgeschichtlicher Wechselbeziehungen in der Württembergischen Anstaltszeitung „Schallwellen“, 1897-1936
  • Livia Prüll (Mainz): Zentrum und Peripherie in der Badischen Psychiatrie. Zur Geschichte der Kliniken in Freiburg und Emmendingen, ca. 1850 bis 1945
  • Sebastian Kessler (Ulm): Die Heil- und Pflegeanstalt Günzburg während der Großen Depression. Psychiatrie und Stadt-Land-Beziehungen in Zeiten der sozio-ökonomischen Krise

Sektion II: Zentren und Peripherien in der regionalen Geschichte der Psychiatrie. Norddeutsche Perspektiven.

  • Heiner Fangerau (Düsseldorf): Scope for action at the psychiatric periphery around Word War I. A public sanatorium for ‚nervous diseases‘ in the Province of Hanover
  • Monika Ankele (Hamburg und Wien): Eine Chronik der Linie. Über die Annäherung von Zentrum und Peripherie am Beispiel der Krankenanstalt Langenhorn bei Hamburg
  • Stefan Wulf (Hamburg und Berlin): Wahnsinn zwischen kolonialer Peripherie und europäischer Metropole. Patienten aus den deutschen „Schutzgebieten“ Afrikas in der Hamburger Irrenanstalt Friedrichsberg, 1900- 1915

Sektion III: Psychiatriegeschichte jenseits der Nation und des europäischen Kontinents

  • Waltraud Ernst (Oxford/England): Centres und Peripheries in the Periphery Medicine and Psychiatry in British India, c. 1920-1940
  • Akira Hashimoto (Nagoya/Japan): Japanische Psychiater „zwischen“ den akademischen Zentren der Psychiatrie der westlichen Hemisphäre. Uchimura Yushi (1897-1980) und seine Zeitgenossen
  • Akihito Suzuki (Yokohama/Japan): Psychiatric Surveys and Eugenics in the Family and Community in Japan, 1935-1945

Sektion IV: Psychiatriegeschichte erforschen und erklären. Museologische Ansätze und Public History jenseits akademischer Printmedien

  • Celia Di Pauli, Lisa Noggler, Eric Sidoroff (Innsbruck und Wien/ Österreich): Die mitgenommene Geschichte oder: Im Zentrum: die Peripherie. Zur Rezeption der bilingualen Ausstellung „Ich lasse mich nicht länger für einen Narren halten. Zur Geschichte der Psychiatrie in Tirol, Südtirol und dem Trentino“
  • Thomas Müller (Ravensburg): Zentrum und Peripherie aus der Perspektive medizinhistorischer Forschung. Das Beispiel der Psychiatrie im Nationalsozialismus

Kurzbiographien

Ausgewählte Inhalte

Einige der durchweg interessanten Arbeiten möchte ich an dieser Stelle skizzieren:

Die Darstellung einer privaten Irrenanstalt in Württemberg macht deutlich, wie human und zwanglos die Pflege und das Zusammenleben psychisch Kranker in einem familiär geprägten Zuhause war, in dem bis zu zehn Patienten gleichzeitig versorgt werden konnten. Disziplinierungsmaßnahmen wie Zwangsjacke und Tobzelle waren erst gar nicht vorhanden. Offensichtlich haben solche kleinen und überschaubaren Einrichtungen für die Patienten, den Arzt, seine Familie und die wenigen Beschäftigten nur Vorteile gehabt, und sie ließen sich auch bestens in die beherbergende Gemeinde integrieren. Untersuchungen solcher peripherer Einrichtungen relativieren die weitgehende Identifizierung der Psychiatrie des 19. Jahrhunderts mit der großen Anstaltspsychiatrie und deren Missständen. Der forschende Blick sollte auch auf die unterschiedlichen randständigen Versorgungsformen gerichtet sein.

Eine Auswertung und Interpretation der 1879 gegründeten Württembergischen Anstaltszeitung „Schallwellen. Belehrende, erbauliche, und humoristische Anstaltszeitung für gesunde Kranke und kranke Gesunde“ zeigt die ganze Breite des damaligen Zeitgeistes. Mit ihren propagierten Bildern u.a. von Jugend, Frauen und Männlichkeit verfolgte die Redaktion eine gezielte Meinungslenkung der Leser. Die Reaktionen auf den Ausbruch des 1. Weltkrieges, Feldpostbriefe und Nachrufe machen sichtbar, wie der Krieg als fernes Zentrum die Themen der heimatlichen Zeitung immer mehr dominiert. Es dürfte übrigens kein Zufall sein, dass von vielen Psychiatrie-Einrichtungen bis heute Zeitungen als sanfte Meinungsmacher genutzt werden.

In Baden kann zwischen 1850 und 1945 ein wechselvolles Verhältnis zwischen ländlicher und städtischer universitärer Psychiatrie festgestellt werden: Mit der von Christian Friedrich Roller (1807-1878) 1842 in ländlicher Region gegründeten Illenau blieb diese ländliche Psychiatrie bis Ende des 19. Jahrhunderts das Zentrum der Psychiatrie. Die damals herrschende therapeutische Auffassung über die Heilungskraft einer ländlich ruhigen Lage und Umgebung und der Notwendigkeit, die Kranken von der Stadt und den bürgerlichen Verhältnissen zu isolieren, haben u.a. sicherlich eine große Bedeutung für diese führende Stellung gehabt. Mit dem Aufkommen einer naturwissenschaftlich orientierten Psychiatrie im Anschluss an Wilhelm Griesinger (1817-1868) wurde die These der exklusiven Berechtigung der Landasyle in Frage gestellt, und stattdessen wurde die Modernität einer städtischen Universitätspsychiatrie proklamiert. In Baden wurde die Konkurrenz beider Modelle beibehalten, indem sowohl eine universitäre Psychiatrie in Freiburg (1886) als auch ein weiteres Landasyl in Emmendingen eingerichtet wurden. Die Land-Psychiatrie war in dieser Zeit politisch gut vernetzt und trug auch die Hauptlast der Versorgung. Doch mit dem 1. Weltkrieg kam der Siegeszug der neuen Universitätspsychiatrie. Wissenschaftlichkeit, Professionalisierung und innovative Behandlungsmethoden wurden eingefordert und dominierten das psychiatrische Feld auch in Baden. Es entstand eine Kriegspsychiatrie mit durchaus negativen Zügen. Von 1918 bis 1945 stand dann in Baden u.a. als Reaktion auf die Praktiken der Kriegspsychiatrie wieder die ländliche Psychiatrie an der ersten Stelle. Doch man sollte nicht vergessen, dass Emmendingen später in der „Euthanasie“-Aktion eine „Zwischenstation“ auf dem Wege zur Mordanstalt Grafeneck war. Wir sehen, wie die Wahl zwischen Zentrum und Peripherie von vielen Faktoren abhängt, unter denen die Gestalt der Psychiatrie selbst wie die Ausprägungen des Zeitgeistes wirksam sind.

Der Wahnsinn zwischen kolonialer Peripherie und europäischer Metropole wird am Beispiel von 32 Patienten erörtert, die zwischen den Jahren 1900 bis 1915 aus den deutschen „Schutzgebieten“ Afrikas über die Schiffspassage in die Hamburger Irrenanstalt Friedrichsberg gelangen. Der ärztliche Zugriff auf den Patienten in der afrikanischen Peripherie (deutscher Arzt/ kein Psychiater) unterscheidet sich doch von dem des metropolen Arztes (deutscher Arzt/Psychiater). In Afrika gibt es eine stärkere ärztliche Orientierung am natürlichen und sozialen Kontext der Erkrankung, in Hamburg arbeitet der Arzt mit diversen, kontextunabhängigen Krankheitsmodellen: Prädisposition, hereditäre Belastung, Psychopathie, psychische Minderwertigkeit gehören zum Vokabular der Diagnose. Diffuse medizinische Diskurse verweisen auf den zunehmenden Einfluss einer immer weniger auf den untersuchten Patienten bezogenen und immer stärker auf gesellschaftliche Entwürfe und Erklärungsmodelle ausgerichteten Diagnose- eine Tendenz, die noch Folgen haben sollte.

Die deutsche Medizin galt bis weit in die 20er Jahre hinein in vielen Ländern der Welt und auch in Japan als vorbildlich und nachahmenswert. Schon vor dem Ersten Weltkrieg gingen japanische Wissenschaftler nach Deutschland und Österreich und sorgten für einen psychiatrischen Wissensimport nach Japan. Es fand eine Reproduktion des Zentrums in die Peripherie statt, und es etablierte sich dort die moderne westliche Psychiatrie. Nach dem 1. Weltkrieg setzten sich die Besuche japanischer Psychiater fort. Jetzt stand nicht mehr die Reproduktion im Vordergrund, sondern das Streben, eigene psychiatrische Forschungen zu entwickeln (Hirnforschung, vergleichende Psychiatrie, Epidemiologie). Die deutsche Schule der Psychiatrie, deren herausragender Vertreter der ordentliche Professor für Psychiatrie der Universität Tokio Uchimura Yushi (1897-1980) ist, folgte einer biologisch-histologischen und psychopathologischen Ausrichtung. Allerdings bröckelt die vorherrschende Position der deutschen Psychiatrie schon seit Beginn der 30er Jahre. Die US-amerikanische Psychiatrie erobert zunehmend das Terrain und marginalisiert die deutsche Psychiatrie. Nach dem 2. Weltkrieg hat die Psychiatrie Japans eine sozialpsychiatrische Orientierung. Sie hat sich von den deutschen und amerikanischen Psychiatrie-Zentren gelöst und steht auf eigenen Füßen.

Unter dem Aspekt der Zentrum und Peripherie – Problematik und am Beispiel der Psychiatrie im Nationalsozialismus nennt der Herausgeber zwei wesentliche und bisher für den südwestdeutschen Raum nur mangelhaft erforschte Forschungsfelder: Zusammenhänge zwischen NS-Gesetzgebung und Bevölkerungspolitik sowie zwischen den Patientenmorden in der Psychiatrie und der Vorbereitung des Holocaust. Auch die zeitnahe museale Präsentation von Forschungsergebnissen wird programmatisch formuliert: Ziel jeder Bildungseinrichtung ist historisch-ethische Bildung entlang demokratischer Ideale und anhand der Forschungsergebnisse zur Sozial- und Ereignisgeschichte des Nationalsozialismus. Die Verwirklichung dieses anspruchsvollen Programms sichert in jedem Fall Zukunft.

Diskussion

Die Herkunft der Frage nach den Abhängigkeitsbeziehungen von Zentrum und Peripherie wurde in der jüngeren Forschung hauptsächlich von Vertretern der „Studien zum Postkolonialismus“ und der „Subaltern Studies“ aufgeworfen. Eine Tendenz zu multikulturellen und globalen Sichtweisen widerspricht in diesen Studien dem eurozentrischen Denken und der europäischen Kultur. Leicht kommt es dabei zu Einseitigkeiten. Die Unterdrückungs- und Vernichtungspotentiale Europas werden herausgearbeitet und betont, die europäischen Potenziale der Befreiung und des Fortschrittes in Philosophie, Kunst und Musik, Wissenschaft, Technik und Politik fallen dabei leicht unter den Tisch. Die ohne jede Diskussion notwendige intensive Erforschung des Nationalsozialismus, insofern sie einen uneinholbaren Tiefpunkt der deutschen Kultur darstellt, ist leicht in der Gefahr, diesen Einseitigkeiten dienstbar zu sein. Es ist durchaus verdienstvoll, wenn fast alle Autoren die Zentrum/Peripherie-Thematik eng am Gegenstand diskutieren und ihn nicht ideologisch überformen. Beispielhaft für diese Haltung sind meines Erachtens die Arbeiten der Forscher aus Japan.

Fazit

Es gibt in der Geschichte der Psychiatrie viele unterschiedliche Versuche, den psychisch Kranken, ihren Familien und Angehörigen zu helfen. Die institutionellen Ausgestaltungen dieser Hilfen sind vielfältig und reichen von der familialen Selbsthilfe und der nachbarschaftlichen Unterstützung über große und kleine Anstalten, private und staatliche Sanatorien bis hin zu den kirchlichen und kommunalen Aktivitäten und anderen Hilfeformen. Sind die Einrichtungen in den Städten und Zentren relativ gut untersucht, sieht es in der ländlichen Umgebung und den kleineren Städten und Dörfern, also in der Peripherie, keineswegs so gut aus. Hier liegt die Bedeutung dieser Publikation, die uns die periphere Psychiatrie näher bringt und ihr Verhältnis zum jeweiligen Zentrum der Psychiatrie befragt. Nebenbei sagt uns die Publikation, dass die Anstaltspsychiatrie nicht ohne Alternativen war. Ihrer informativen und abwechslungsreichen Perspektiven wegen ist die Publikation sehr lesenswert.


Rezensent
Dr. Alexander Brandenburg
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Zitiervorschlag
Alexander Brandenburg. Rezension vom 30.11.2017 zu: Thomas Müller (Hrsg.): Zentrum und Peripherie in der Geschichte der Psychiatrie. Regionale, nationale und internationale Perspektiven. Franz Steiner Verlag (Stuttgart) 2017. ISBN 978-3-515-10833-1. KulturAnamnesen. Schriften zur Geschichte und Philosophie der Medizin und Naturwissenschaften, Band 9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23496.php, Datum des Zugriffs 15.12.2017.


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