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Doris Schiemann, Martin Moers u.a. (Hrsg.): Qualitäts­entwicklung in der Pflege

Cover Doris Schiemann, Martin Moers, Andreas Büscher (Hrsg.): Qualitätsentwicklung in der Pflege. Konzepte, Methoden und Instrumente. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2017. 2., aktualisierte Auflage. 261 Seiten. ISBN 978-3-17-032637-8. D: 29,00 EUR, A: 29,90 EUR.
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Thema

Allgemeine Standards sichern ein in der Fachwelt allgemein anerkanntes Qualitätsniveau und gelten inzwischen als wichtige Elemente interner Qualitätsentwicklung. Indem sie wissenschaftlich begründete Verfahren und Handlungen beschreiben, dienen sie der Berufsgruppe als allgemeingültige Richtschnur für Handlungsentscheidungen in der Praxis. Die Nationalen Expertenstandards (DNQP) gelten als wissenschaftlich fundierte Methoden und Instrumente der Qualitätsentwicklung in der Pflege. Autoren beschreiben sie als Maßnahmenbündel, bestehend aus der systematischen Einschätzung eines Pflegephänomens, seiner Bewertung, der Planung und Durchführung adäquater Maßnahmen, dem Umgang mit angemessenen Hilfsmitteln, sowie der Evaluation der Wirkung.

Diese zweite veröffentlichte und überarbeitete Auflage greift Punkte der Kritik auf, die im Zusammenhang mit dem beabsichtigten Theorie-Praxis Transfer entstehen und beschreiben den Prozess von der Entwicklung bis zur „erfolgreichen“ Implementierung von Expertenstandards mit dem Ziel eines gelingenden Wissenstransfers dar.

Herausgeber und Herausgeberin

Prof. Dr. phil. Martin Moers: Krankenpfleger, seit 1996 Professor für Pflegewissenschaft an der Hochschule Osnabrück, seit 2000 Mitglied der wissenschaftlichen Leitung des Deutschen Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP)

Prof. Dr. phil. Doris Schiemann: Kinderkrankenschwester, Studium der Erziehungswissenschaften, curriculare Entwicklung des Lehrgebietes Pflegewissenschaft, Aufbau und wissenschaftliche Leitung des DNQP und für das vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte Pilotprojekt „Entwicklung, Konsentierung und Implementierung eines 1. Expertenstandards in der Pflege zum Thema ‚Dekubitusprophylaxe‘“ (2000) und sieben weiteren Themenschwerpunkten bis 2008.

Andreas Büscher: Krankenpfleger, seit 2011 Professor für Pflegewissenschaft an der Hochschule Osnabrück, Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, seit 2012 wissenschaftlicher Leiter des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP).

Weitere Autorinnen und Autoren sind ExpertInnen ihres Themas und werden hier nicht explizit gelistet. Sie können dem vollständigen Inhaltsverzeichnis der Deutschen Nationalbibliothek entnommen werden.

Entstehungshintergrund

Expertenstandards gelten, laut WHO, als wirksame Instrumente für Qualitätsentwicklung und für einen aktiven Theorie-Praxis Transfer. Während nationale Standards und Leitlinien schon länger als grundlegend für die Qualitätsentwicklung im Gesundheitswesen bestehen, beginnt diese Entwicklung in Deutschland 1999. Mit Bezug auf Erfahrungen und Ergebnissen aus den Entwicklungen im angloamerikanischen Raum beginnt das DNQP mit der Standardentwicklung. Unterstützt durch finanzielle Förderung des Bundesministeriums für Gesundheit konnte 2001 der erste Nationale Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege veröffentlicht werden. Inzwischen sind neun Expertenstandards entwickelt und sieben ein- oder mehrfach aktualisiert. Dieser Expertenstandard bestimmt ein allgemein gültiges Qualitätsniveau für die Prophylaxe und Risikoerkennung von Patienten und Bewohnern für ein Druckgeschwür. Die Expertenstandards gelten als Instrumente der internen Qualitätsentwicklung, zur Verbreitung evidentem und handlungsrelevantem Wissen für die Praxis und leisten einen Beitrag zur Professionalisierung der Berufsgruppe der Pflege. Sie bilden die Grundlage für ergebnisorientierte Qualitätsmessung.

Aufbau

Der Sammelband aus der Reihe Pflegemanagement ist 2017 in zweiter aktualisierter Auflage erschienen. In 13 Kapiteln legen die die Anforderungen an die Entwicklung von nationalen Expertenstandards, die modellhafte Implementierung in die Praxis und die Durchführung von Auditverfahren offen.

Das Buch ist in zwei inhaltliche Schwerpunkte unterteilt:

  1. Expertenstandards in der Pflege, und

  2. Qualitätsindikatoren in der Pflege

Im Anhang römisch III befinden sich Auszüge der jeweils ersten Aktualisierung aus dem Expertenstandard Dekubitusprophylaxe und Schmerzmanagement mit Auszügen aus den dazugehörigen Audits für die Leserinnen und Leser.

In einer Standortbestimmung (Kapitel 1) greifen die Herausgeberin und die Herausgeber aktuelle Kritikpunkte um einen gelingenden Theorie-Praxis-Transfer auf. Das sind die unzureichende Handlungssicherheit für die, die damit in der Praxis arbeiten, die Gefahr der Unwissenschaftlichkeit in dem Versuch die Standardkriterien praxistauglicher zu machen und das den Standards zugrundeliegendes Prozessmodell das wissenschaftstheoretisch betrachtet einer Patientenorientierung entgegenwirkt. Die Herausgeber verweisen auf die zunehmende Ökonomisierung im Gesundheitswesen als hindernd für die Professionalisierungsbemühungen der Pflege. Die Verantwortung liegt beim Management im Gesundheitswesen sicherzustellen, dass eine Unterschreitung eines allgemein gültigen Leistungsniveaus im Sinne der Patientensicherheit nicht zustande kommt. Kapitel 2 skizziert die Entwicklungsgeschichte des DNQP, mit Anschubfinanzierung und die aktuelle Zuständigkeit für die Aktualisierung und Weiterentwicklung der nationalen Expertenstandards.

Zu Teil I

Der erste Teil des Buches befasst sich mit der Entwicklung, Einführung und Aktualisierung evidenzbasierter Expertenstandards (Kapitel 3), der Evidenz in den Expertenstandards des DNQP (Kapitel 4), dem Aspekt der Patientenorientierung und Partizipation bei den Expertenstandards (Kapitel 5), dem Implementieren in der Praxis (Kapitel 6), der Evaluation der Anwendung von Expertenstandards (Kapitel 7), gesundheitsökonomischen Aspekten für die Evaluation (Kapitale 8), der rechtlichen Verbindlichkeit von Expertenstandards (Kapitel 9) und der Methode der Stationsgebundenen Qualitätsentwicklung (SQE) (Kapite10).

1985 beabsichtigte die britische Regierung national übergreifende Qualitätsziele für Familienzentrierte Pflege, Patientensicherheit, individuelle Pflege und Kontinuität der Pflege zu vereinbaren. Das Ergebnis waren 22evidenzbasierte Expertenstandards der pädiatrischen Fachgesellschaft des Royal College of Nursing (RCN) bis 1994. Diese Entwicklung führte zu einem veränderten beruflichen Verständnis in der Pflege von Kindern und zu Qualitätsverbesserungen für die Weiterversorgung nach der Entlassung in das häusliche/familiäre Umfeld, einem Professionalisierungsschub gefolgt vom Ausbau familien- und kindgerechter Krankenhausstrukturen. Diese Auswirkungen galten als vorbildlich für die Entwicklung nationaler Expertenstandards in Deutschland. Inhaltlich befassen sich die Autoren in Kapitel 3 detailliert und umfassend mit den einzelnen Schritten und Überlegungen vom Erstentwurf, der modellhaften Implementierung im Pilotierungsverfahren, bis hin zur abschließenden Buchveröffentlichung. Es handelt sich um einen insgesamt sechsstufigen Entwicklungsprozess. Das Methodenpapier ist für die Öffentlichkeit auf Seite des DNQP (https://www.dnqp.de) einsehbar. Die Bedeutung komplexer Interventionen zu pflegerischen Kernbereichen für die Evidenzbasierung von Handlungsempfehlungen für die Praxis ist Inhalt in Kapitel 4. Die Nationalen Expertenstandards verfolgen das Ziel, evidenzbasierte Handlungsempfehlungen zu formulieren die dazu beitragen, Krankheiten und -Komplikationen zu verhindern, Leiden zu lindern, Gesundheit- und Wohlbefinden zu fördern. Pflegerische Handlungsentscheidungen orientieren sich nicht allein an Wissen aus kontrollierten, randomisierten Studien und damit am höchsten Wahrscheinlichkeitsgrad. Diese Erkenntnis war für die Bildung von Konsensuskonferenzen bereits in der Entwicklungsphase grundlegend. Eingeladen sind Fachexperten aus Wissenschaft und Praxis und seit 2004 auch Patientenvertreterinnen und -vertreter, Vertreterinnen und Vertreter der Verbraucherzentralen oder anderer Patientenorganisationen (Kapitel 5). Ziel ist unterschiedliche pflegerische Wissensquellen als Formen von Evidenz zusammenzuführen, um die Umsetzbarkeit für die Praxis zu unterstützen und den Anforderungen an eine Patientenorientierung gerecht zu werden.

Gleich zu Beginn entwickelt und beforscht das DNQP die Methode der stationsgebundenen Qualitätsentwicklung (SQE). Anhand von sieben modellhafter Implementierungsprojekte im Zeitraum von 2000-2009, in insgesamt 100 Einrichtungen (Krankenhäuser, stationäre Altenhilfe, ambulante Pflegedienste) werden in Kapitel 6 die Spezifika gelingender Einführungsprozesse aufgegriffen und Ergebnisse aus der Implementierung dargelegt. Bereits seit 1987 wird an der Charité Qualitätsentwicklung mit dem Ziel vorangetrieben „spür- und messbare Qualitätsverbesserungen für Patienten in der Pflege“ zu erreichen. Seit 2000 beteiligt sich die Charité an der modellhaften Implementierung des Expertenstandards Dekubitusprophylaxe. Kapitel 7 veranschaulicht, wie mit zunehmender Aufmerksamkeit durch das Klinikmanagement Entwicklungen und Veränderungen berufsgruppen- und bereichsübergreifend stattfinden. Es entsteht ein hausinternes Risiko- und Wissensmanagement, generierte Ergebnisse fließen in das hausinterne Managementinformationssystem und. 2015 mit dem 1.Platz des Aktionsbündnisses Patientensicherheit, Deutscher Preis für Patientensicherheit belohnt. Als Aufgabe für die Versorgungsforschung wird die Evaluation der nationalen Expertenstandards (Kapitel 8) betrachtet. Forschungsbedarf besteht für den Nachweis der Wirksamkeit, einem definierten Nutzen betreffend Wirksamkeit und Patientensicherheit und bzgl. einer tatsächlichen Kosten-Nutzen Relation empfohlener Maßnahmen durch die Expertenstandards.

Expertenstandards werden im Bundesanzeiger veröffentlicht und sind verbindlich für alle Pflegeeinrichtungen. Aufgrund der ihnen zugestandenen Inzidenzwirkung (Kapitel 9) werden sie bei Rechtsstreitigkeiten herangezogen. Kapitel 9 befasst sich ausführlich mit der berufs-, sozialversicherungs-, zivil- und strafrechtlichen Verbindlichkeit von Expertenstandards.

In Kapitel 10 beschreiben die Autoren schrittweise und detailliert die Methode der Stationsgebundenen Qualitätsentwicklung (SQE). Hier handelt es sich um eine gesamtbetriebliche Strategie von Qualitätsentwicklung, deren Erfolg von den Rahmenbedingungen, der Managementunterstützung und der Qualifikation der in den Bereichen arbeitenden Pflegenden abhängt.

Zu Teil II

Der zweite Teil des Buches widmet sich dem Thema der Qualitätsindikatoren für die Pflege. Zunehmend werden Einrichtungen im Gesundheitswesen aufgefordert, Indikatoren, die eine Aussagen zur Qualität zu festgelegten Sachverhalten machen zur Veröffentlichung dem Institut für Qualitätssicherung und Transparenz (IQTiG) im Gesundheitswesen bereitzustellen. Drei Kapitel befassen sich mit der Entwicklung von Qualitätsindikatoren auf der Basis der Expertenstandards (Kapitel 11), mit der Entwicklung von Qualitätsindikatoren auf der Basis von Praxisstandards (Kapitel 12) und dem Entwicklungsverlauf der National Database of Nursing Quality Indicators (NDNQI) in Amerika (Kapitel 13)

Diskussion

Zunächst einige Anmerkungen zur 2. überarbeitete Auflage vs. Erstauflage von 2014:

  • Identische thematische und inhaltliche Gliederung durch den gesamten Sammelband, geänderte Formatierung mit Auswirkung auf Spalten- und Seitenumbrüche, Kapitelverweise im Text nicht mehr bold. In den Kapiteln 1, 2, 3, 4, 6, 9,10,11,12 und 13 werden Literatur-, Quellen- und Jahresangaben zur Erstauflage von 2014 aktualisiert, Ergebnisse aus Veröffentlichungen, Forschung und fortlaufenden Implementierungsprojekten und Auditverfahren seit 2014 werden eingebracht.
  • Umfassendere inhaltliche Änderungen erfolgen in Kapitel 5,7 und 8. Konkretisiert werden Anwendbarkeit, Grenzen und Risiken für die Pflege, die durch das Patientenrechtegesetz entstehen. Ergebnisse aus einer Befragung im Gesundheitsmonitor 2014 deuten darauf, dass sich Patienten und explizit ältere Menschen zunehmend aktiv im Gesundheitswesen informieren. Das hat Auswirkungen auf das bestehende Beratungsangebot und -vorgehen, Patienteninformationen und Beratungskonzepten. In Kapitel 7 werden managementstrategische und operationale Auswirkungen aus der modellhaften Implementierung aktualisiert. In Kapitel 8 wird das Beispiel für Krankheitsanalysekosten durch Daten mit Bezug auf die gesundheitliche, soziale und ökonomische Dimension durch Demenz im Gesundheitswesen dargelegt (zuvor Rückenleiden).

Die nationalen Expertenstandards für die Pflege sind eine bedeutsame Entwicklung in Deutschland. Unterstützt durch die Ministerien für Gesundheitspolitik wird Versorgungsqualität eingefordert und aus der Verantwortung der Einrichtungen auf nationale Ebene gehoben. Trotzdem haben sie zu einer Professionalisierung bisher wenig beigetragen. Die Implementierung in den Einrichtungen, die an den Modellvorhaben nicht beteiligt sind, verlaufen eher schleppend. Das Management in den Einrichtungen im Gesundheitswesen verwaltet aktuell den Mangel, Ressourcen für Veränderungsprojekte stehen wenig zur Verfügung. Forschungsergebnisse, inwieweit Patienten, Bewohner und Angehörige von dieser Entwicklung profitieren existieren bisher unzureichend und werden noch zu wenig auf nationaler Ebene eingefordert. Sie bilden bisher unzureichend die Grundlage für gesundheitspolitische Entscheidungen.

Inwieweit die Herausgeberin und die Herausgeber ihr Ziel erreichen, dass dieses Buch gleichermaßen Wissenschaft und Praxis in gewollter Manier erreicht ist schwierig zu beurteilen. Das Dilemma wissenschaftlich generiertes Wissen für die Praxis in der Patientenversorgung verfügbar zu machen, mit den damit verbundenen Herausforderungen, ist schon seit Jahrzehnten Thema in der angloamerikanischen Pflegewissenschaft und -forschung. Die Dimension um Veränderungsprozesse nachhaltig, über mehrere Jahre und Jahrzehnte hinweg, einzuführen und zu stabilisieren sind bekannt. Die Autoren legen detailliert erforderliche Investitionen in Bildung, Personal und Rahmenbedingungen dar. Die Anforderungen übersteigen fachliche Kompetenzen, die in einer dreijährigen Ausbildung erworben werden deutlich. Ein Skill- und Grademix mit Bezug auf eine Qualifikationsdifferenzierung ist erforderlich. Deutlich werden die längerfristigen Vorteile für strategische Risiko- und Managemententscheidungen durch die Autorinnen und Autoren herausgearbeitet, die aus den Implementierungsprozessen entstehen (könnten). Insofern ein lesenswerter Beitrag für diejenigen, die die Versorgungsqualität in ihrer Einrichtung verändern möchten und eine konkrete Anleitung und Argumentation benötigen.

Fazit

Allgemeine Standards sichern ein in der Fachwelt allgemein anerkanntes Qualitätsniveau und gelten inzwischen als wichtige Elemente interner Qualitätsentwicklung. Die Nationalen Expertenstandards des (DNQP) legen ein allgemein gültiges Qualitätsniveau zu pflegerischen Problemfeldern im deutschen Gesundheitswesen fest. Die Herausgeberin und Herausgeber waren von Beginn an in dieser Entwicklung aktiv und verantwortlich beteiligt. Diese Veröffentlichung legt den Entwicklungsprozess mit Bezug zu Entwicklungen, Instrumenten und Modellen aus der angloamerikanischen Pflegewissenschaft offen. Deutlich wird der Entwicklungsprozess von der Idee bis zur modellhaften Implementierung dargelegt. Die vorgestellten Ergebnisse aus den Implementierungsprojekten verdeutlichen das Potenzial für Praxisentwicklung und Professionalisierung der Berufsgruppe der Pflege. Sie geben Hinweise, wodurch die so sehnlich gewünschte interdisziplinäre Akzeptanz und Anerkennung entstehen kann. Sie hat zu einer zunehmend rechtlichen Verbindlichkeit für die Einrichtungen und die Rechtsprechung zur Folge.


Rezensentin
Monika Hohdorf
MScN Gesundheits- und Krankenschwester, Pflegewissenschaftlerin, seit 2014 Lehrkraft für besondere Aufgaben und Studiengangskorrdinatorin, Studiengangs Pflegewissenschaft, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Homepage www.ku-eichstätt.de
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Zitiervorschlag
Monika Hohdorf. Rezension vom 27.02.2018 zu: Doris Schiemann, Martin Moers, Andreas Büscher (Hrsg.): Qualitätsentwicklung in der Pflege. Konzepte, Methoden und Instrumente. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2017. 2., aktualisierte Auflage. ISBN 978-3-17-032637-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23522.php, Datum des Zugriffs 17.11.2018.


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ISSN 2190-9245

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