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Flora von Spreti, Philipp Martius u.a. (Hrsg.): KunstTherapie. Wirkung - Handwerk - Praxis

Cover Flora von Spreti, Philipp Martius, Florian Steger (Hrsg.): KunstTherapie. Wirkung - Handwerk - Praxis. Schattauer (Stuttgart) 2017. 636 Seiten. ISBN 978-3-7945-3098-4. D: 79,99 EUR, A: 82,30 EUR.
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Thema

Diese Publikation von Flora von Spreti, Philipp Martius & Florian Steger als HerausgeberInnen

umfasst ein breites Spektrum aus dem Bereich der Theoriebildung, Kunst- und Kunsttherapiepraxis sowie Forschungsansätze u.a. aus analytischer, künstlerischer, kunsttherapeutischer, medizinischer, philosophischer, psychologischer Sicht.

Aufbau

Allgemein ist das Buch nach folgenden Themenbereichen gegliedert:

  1. Annäherung,
  2. Kunst und Neurobiologie,
  3. Sinn und Ursprung,
  4. Therapeutische Wirksamkeit der Kunst,
  5. Kunst als therapeutische Methode,
  6. Trauma und Kreativität,
  7. Kunsttherapie, Lehre und Forschung,
  8. Kunsttherapie in existenziellen Settings,
  9. Handwerk Kunsttherapie.

Dem angefügt ist ein umfassendes Personen- und Sachverzeichnis.

Autorinnen und Autoren

Bei den AutorInnen handelt es sich um renommierte Wissenschaftler und Praktiker mit unterschiedlichen inhaltlichen Zugängen zur Thematik. Diese Vielschichtigkeit macht den Themenband interessant, da ein breit gefächerter Einblick zur Thematik gegeben wird.

Inhalt

Im einführenden Kapitel zur Annäherung sind Beiträge namhafter AutorInnen von Thomas Fuchs, Thomas & Brigitte Görnitz, Dietrich von Engelhardt, Anna Buchheim, Günter Lempa, Gabriele Pitschel-Walz und Getraud Schottenloher zusammengestellt. Es geht um das Bild, einen naturwissenschaftlichen Zugang zur Kunst über die Quantentheorie, Kreativität und Wahnsinn, aber auch um Bindungsaspekte bezogen auf Exploration und Kreativität, um Kunst in Beziehung zur Psychoanalyse und Verhaltenstherapie und weiterhin um Anfänge in der kunsttherapeutischen Ausbildung hinsichtlich der Setzung von Fundamenten.

Einen besonderen Beitrag zur Kunst und Neurobiologie bildet die Abhandlung von Christian Schubert zur „Bewusstwerdung als Heilung – die Wirkung künstlerischen Tuns auf das Immunsystem“. Der Autor bezieht sich u.a. auf wissenschaftliche Erkenntnisse aus der biopsychosozialen Forschung zur künstlerisch-therapeutischen Praxis in der Verarbeitung von belastenden Lebensereignissen. Dabei thematisiert er sowohl das expressive Schreiben, die Bedeutung von Musik als auch Bildende Kunst in der Auseinandersetzung mit Belastungssituationen, wobei die Wirkkomponenten insbesondere auf die Verbesserung des Immunsystems ausgerichtet sind angesichts empirischer biopsychosozialer Forschungsarbeiten. Bei dem expressiven Schreiben belegen Untersuchungsergebnisse, dass die Konfrontation mit dem Ereignis als gezielte emotionale Öffnung durch Schreiben und Sprechen mit kognitiven Neustrukturierungen des emotional belastenden Materials einhergeht. In seiner Abhandlung bezieht sich Christian Schubert auf unterschiedliche Forschungsarbeiten und die signifikante Bedeutung für die Immunaktivität. In dem Zusammenhang zitiert er wiederholt Joseph Beuys mit seinem Konzept der Sozialen Plastik sowie künstlerische Ausdrucksformen und geht exemplarisch auf die ästhetische Wahrnehmung von Kunstobjekten anderer Künstler in einer Studie ein. Dieser Beitrag ist hochkomplex, auch belegt durch exemplarische Fallbeispiele, und fordert auf zu weiteren Forschungsarbeiten.

Das Kapitel Sinn und Ursprung umfasst Beiträge von Christa Sütterlin mit humanethnologischen Anmerkungen zur Kunst, von Rainer & Nurjehan Gottschild zur Bedeutung des Spiels im kunsttherapeutischen Prozess bzw. zur Therapie als Gestaltungsspiel und Verstehensform. Weiterhin geht Ulrike Gehring auf Wahrnehmung als Erfahrung in der Kunst nach 1960 mit Rauminstellationen und Lichterfahrungen ein. Thomas Hellinger thematisiert die Struktur des künstlerischen Handelns in der Tradition des Bildermachens, und Doris Titze bezieht sich auf den Zeitaspekt in der Gestaltung wie in der Verdichtung von Zeit und in der Vergänglichkeit. Mit seinem Beitrag zu Kunst, Bilder und Therapie wirft Florian Steger auch Fragestellungen zur Bedeutung von Forschung und Lehre im Rahmen von Kunsttherapie auf, während Susanne Breit-Keßler den Aspekt der Spiritualität in Kunst und Therapie hervorhebt.

Dem Kapitel zur therapeutischen Wirksamkeit der Kunst sind ebenfalls mehrere Beiträge zugeordnet. Dies betrifft zum einen den Beitrag von Peter Henningsen zum kunsttherapeutischen Handeln, zum anderen den von Tilman Klutting zur Entdeckung des eigenen künstlerisch-schöpferischen Handelns als Teil der forensischen Psychotherapie mit Bezügen zu Ernst Ludwig Kirchner als Kranken sowie Projektarbeiten mit Fallbeispielen. Als weiteres nimmt Peter Hartwich Bezug auf psychotische Künstler und kreative Therapien für Psychosekranke, wobei er insbesondere auf die Künstlerin Dot Gori in ihrem Schaffensprozess eingeht. Ergänzend thematisiert Karl-Heinz Menzen das universale Verlangen nach Ganzheit mit exemplarischen Bildgestaltungen von behinderten Menschen. Mit dem weiteren Beitrag von Gerhard Gerstberger & Philipp Martius wird Antonin Artaud als Patient und Künstler vorgestellt, und zwar bezogen auf eine Problematisierung von Grenzen und Konventionen.

In dem Kapitel Kunst als therapeutische Methode nimmt anfangs Gottfried Waser Bezug auf Gaetano Benedettis Weg zu seinem künstlerischen Therapieansatz und reflektiert kritisch die Methode des progressiven therapeutischen Spiegelbildes (PTS) angesichts einer Notwendigkeit von evidenzbasierter, wissenschaftlich psychologischer, kunst- und kommunikationstheoretischer Forschung. Hans Stoffels geht mit seinem Beitrag auf das Künstlerische und Therapeutische ein, indem er ausgehend von einem Fallbeispiel diese Aspekte problematisiert. Mit der Fragestellung nach der Rekonstruierung von psychotischer Desintegration und Selbstfragmentierung nimmt Peter Hartwich Bezug auf die Verbesserung des Kohärenzerlebens durch Malen mittels eines Computerprogramms, Bildhauerei mit Stein und Videospiegelung, und zwar im Finden passender Techniken für die individuelle Psychopathologie und Neuropsychodynamik des Patienten. Karolina Sarbia bezieht sich auf neue Wege der Kunstwahrnehmung und benennt rezeptive Ansätze in der Kunsttherapie wie die kunsttherapeutische Werkbesprechung. In dem Zusammenhang stellt sie Erfahrungen aus der kunsttherapeutischen Praxis mit jungen essgestörten Frauen vor. Mit seinem Beitrag zur Diagnostik versus Ästhetik mit Sicht auf künstlerische Werke aus psychiatrischem Kontext erörtert Thomas Röske Aspekte von Kreativität als Krankheitssymptom oder als Kunst mit Verweis auf neuere Objekte aus der Prinzhorn-Sammlung.

Im Rahmen des Kapitels Trauma und Kreativität nimmt Luise Reddemann exemplarisch Bezug auf vier Künstler, d.h. Nelly Sachs, Rainer Maria Rilke, Dimitri Schostakowitsch und Niki de Saint Phalle, um zwei unterschiedliche Räume der Verarbeitung aufzuzeigen – wie zu klagen und Verzweifelung zu zeigen oder Resilienz und Salutogenese zu entwickeln. Ralf T. Vogel thematisiert in seinem Beitrag Tod und Sterben in der Kunst(therapie), wobei er sich auf die Multipräsenz der Todesthematik im Bereich der Kunst bezieht, u.a. bei Christoph Schlingensief und Pablo Picasso. Ingrid Riedel stellt die Analytische Maltherapie bei schweren Störungen vor mit zwei eindrucksvollen Fallvignetten und entsprechenden farbig abgedruckten Bildbeispielen. Zum Verständnis der Borderline-Störung aus psychotherapeutischer Perspektive werden von Michael Rentrop & Flora von Spreti kunsttherapeutische Gestaltungsbeispiele wie im Rahmen der Dialektisch-Behavioralen Therapie, der Übertragungsfokussierten Psychotherapie und Mentalisierungsbasierten Therapie dargelegt. Silvio Lütscher nimmt einen Rückblick auf Kunst und Therapie in der Psychiatrischen Klinik „Bellevue“ in Kreuzlingen vor und stellt exemplarisch künstlerische Gestaltungsobjekte von Patienten vor.

In dem umfassenden Kapitel zur Kunsttherapie, Lehre und Forschung werden von Lehrenden und Praktikern der Kunsttherapie unterschiedliche Herangehensweisen dargelegt. So thematisiert Peter Sinapius das Atelier als Lernort, während Karin Dannecker das ästhetische Moment im Hinblick auf die Intersubjektivität und Veränderungsprozesse in der Kunsttherapie herausstellt. Doris Titze geht auf Bildnerische Qualitäten in der Kunsttherapie unter Benennung von Farbe, Linie, Fläche, Raum und Zeit ein. Dagegen heben Senta Connert & Andreas Mayer-Brennenstuhl die Bedeutung spezifisch künstlerischer Kompetenz und künstlerischer Projekte für die kunsttherapeutische Praxis und Lehre anhand von Fallbeispielen hervor. Karl-Heinz Menzen nimmt einen historischen Blick vor, indem er sich auf Kunstkonzepte in der Kunsttherapie bezogen auf heutige Ausbildungseinrichtungen bezieht. Johannes Junker reflektiert Künstlerische Therapien als Kooperationsmodell. Chancen und Herausforderungen von Supervision und Integration in der Kunsttherapie benennen Peter Buchheim, Marianne Buchheim & Flora von Spreti mit einer exemplarischen Darlegung zu Umsetzungsformen auf einer psychiatrischen Akutstation. Constanze Schulze geht auf eine forschungsmethodische Orientierung in der Kunsttherapie ein, indem sie das Modell zu Interaktionsfeldern und -beziehungen innerhalb der Kunsttherapie im Gruppenkontext unter Problematisierung eines systemisch-orientierten Forschens vorstellt. Ulrich Elbing & Jörg Oster erörtern Kunsttherapie-Forschung im Spannungsfeld zwischen Gegenstandsangemessenheit und Wirkungsnachweis. Eine empirische Untersuchung zur Kunsttherapie aus der Sicht von Patienten und Angehörigen wird in dem methodischen Vorgehen und der Ergebnisbeschreibung von Josef Bäuml, Johanna Eberl & Flora von Spreti dargelegt. Auch Carolina Schindler stellt Forschungsdaten zu Behandlungserwartungen und Behandlungszufriedenheit von Kunsttherapie und psychiatrischer Krankenpflege in der Akutpsychiatrie vor mit Verweis auf die Qualitätssicherung der Klinik. In seinem Beitrag zur Forschung und Kunsttherapie gibt Philipp Martius einen Überblick, was Befunde kunsttherapeutischer Forschung im klinischen Kontext und in der Grundlagenforschung mit kunsttherapeutischer Relevanz zur Kreativität und Neurobiologie betrifft.

Im Kapitel Kunsttherapie im existentiellen Settings werden relevante Praxiserfahrungen vermittelt. Dies betrifft sowohl den Beitrag von Juliane Melches zur Theorie und Praxis der Kunsttherapie als auch von Alfred Haberkorn zur Porträtmalerei im Justizvollzug oder von Jens Hölmer zum Kunstprojekt UNART. Mi dem Beitrag von Monika Breuer-Umlauf werden kreative Prozesse in der Therapie von Kindern und Jugendlichen mit Verwahrlosungs- und Gewalterfahrungen veranschaulicht. Maria Graf nimmt auf Kunsttherapie mit geflüchteten Jugendlichen mittels einer exemplarischen Fallbeschreibung Bezug. Daniel Behrmann stellt Fallbeispiele aus der ambulanten Jugendhilfe vor und Katja Bonnländer thematisiert Handlung, Geste und situatives Geschehen statt Sprache im Rahmen der kunsttherapeutischen Projektarbeit mit schwer und chronisch kranken Kindern und Jugendlichen einer Kinder- und Poliklinik. Rita Eckart & Myrtha Faltin stellen Menschen in Krisengebieten vor, und zwar im Rahmen der NGO „stART international e.V. emergency aid for children“. Es betrifft Kunsttherapie in Flüchtlingslagern und Waisenhäusern nach einer Naturkatastrophe oder zur Befriedung nach einem Bürgerkrieg mit anschaulichen Bildbeispielen. Flora von Spreti setzt sich mit Kunsttherapie der Borderline-Störung auseinander und verdeutlicht dieses an mehreren Fallvignetten angesichts von Ressourcen des Schöpferischen.

Mit dem Kapitel zum Handwerk der Kunsttherapie wird entsprechend der zunehmenden Akademisierung der Ausbildung bezogen auf Bachelor- und Masterabschlüsse auf praxisrelevante Aspekte in Arbeitsfeldern eingegangen unter Berücksichtigung des Materials in Gestaltungsprozessen. Die Autorinnen Flora von Spreti & Diana Marten sowie Sigrid Völker entwerfen dahingehend ein breites Spektrum mit einer einfühlsamen Darstellung wesentlicher Zugänge, auch in der Problematisierung methodischer Herangehensweisen und der Vorstellung praxisrelevanter thematischer Umsetzungsformen. Die medizinische Indikationsstellung thematisieren dagegen Karl-Heinz Menzen und Philipp Martius, indem sie aus unterschiedlicher Position auf die psychodynamische Dimension Bezug nehmen und eine Mehrdimensionalität in der Herangehensweise hervorheben.

Fazit

Insgesamt handelt es sich um einen sehr vielschichtig gestalteten Themenband, in dem aus unterschiedlichen Perspektiven der Wirkung, der Praxis und dem Handwerk von Kunsttherapie nachgegangen wird, auch hinsichtlich von Forschungsansätzen und Perspektiven für die Lehre der Kunsttherapie. Es unterliegt dem Leser eigene Schlussfolgerungen zu ziehen und sich durch die Vielzahl der Beiträge inspirieren zu lassen. Über viele farbige und schwarz-weiße Abbildungen in den Texten wird anschaulich das Besondere kunsttherapeutischen Arbeitens offen gelegt. Es zeigt sich ein breites Spektrum im Verstehen der Thematik, was anregt zu weiterführenden Untersuchungen. Im Hinblick darauf ist dieses Buch besonders empfehlenswert für Auszubildende, Praktiker, Lehrende, aber auch für Interessierte an der Thematik. Es vermag den Blickwinkel zur Kunsttherapie zu erweitern und auf Praxisfelder zu verweisen, die es weitergehend zu bearbeiten gilt. Mit der Aufsatzsammlung wird zudem ein breites Feld von z.T. unterschiedlicher Herangehensweisen zur Kunsttherapie im deutschsprachigen Raum aufgezeigt. Damit wird zum Nachdenken angeregt, ohne eine Vollständigkeit von kunsttherapeutischen Konzepten vorzugeben. Mit der Vorstellung von Forschungsansätzen und Ergebnissen kunsttherapeutischer Forschungs- und Projektarbeit wird weiterhin das Fachgebiet der Kunsttherapie in den unterschiedlichen Bezugsfeldern unterstützt. Die problemorientierte Reflektion eröffnet neue Zugänge zu Arbeitsfeldern der Kunsttherapie sowie zu Ausbildungsanforderungen für ein praxisrelevantes Berufsbild. Diese Veröffentlichungen sind notwendig, um neue Entwicklungsperspektiven aufzuzeigen und Kunsttherapie gesellschaftlich besser zu verorten.


Rezensentin
Prof. Dr. habil. Ruth Hampe
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Zitiervorschlag
Ruth Hampe. Rezension vom 05.03.2018 zu: Flora von Spreti, Philipp Martius, Florian Steger (Hrsg.): KunstTherapie. Wirkung - Handwerk - Praxis. Schattauer (Stuttgart) 2017. ISBN 978-3-7945-3098-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23533.php, Datum des Zugriffs 13.12.2018.


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ISSN 2190-9245

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