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J. Georg Brandt, Christine Hoffmann u.a. (Hrsg.): Frühe Kindheit und Medien

Cover J. Georg Brandt, Christine Hoffmann, Manfred Kaulbach, Thomas Schmidt (Hrsg.): Frühe Kindheit und Medien. Aspekte der Medienkompetenzförderung in der Kita. Verlag Barbara Budrich (Opladen, Berlin, Toronto) 2018. 240 Seiten. ISBN 978-3-8474-2041-5. D: 29,90 EUR, A: 30,80 EUR.
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Thema

In der heutigen Zeit kommen Kinder immer früher mit der medialen Welt in Kontakt. Das Smartphone ist allgegenwärtig, sodass in Kindergärten schon mit Tafeln darauf hingewiesen wird, dass sich die Eltern mal mit ihren Kindern anstatt mit dem Bildschirm beschäftigen sollten. Auch Kinder widmen sich immer früher den Medien in ihren unterschiedlichen Fassetten. Die Debatte, wie eine glückliche Kindheit zu verlaufen habe, ist ideologisch – von absoluter Medienfreiheit der Kindheit hin zu praktischen Gesichtspunkten (wir leben nun mal in einer mediatisierten Welt) – geprägt. Der Sammelband Frühe Kindheit und Medien stellt sich hierbei auf die Seite, Kinder frühzeitig auf das Medienzeitalter vorzubereiten.

Autoren und Autorin

Der von Georg Brandt (Künstler und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Studiengang Soziale Arbeit an der HAW Hamburg), Christine Hoffmann (Mediendidakterin an der HAW Hamburg), Manfred Kaulbach (Sozialpädagoge und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Studiengang Soziale Arbeit an der HAW Hamburg) und Thomas Schmidt (Pädagoge und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Studiengang Soziale Arbeit an der HAW Hamburg) im Budrich-Verlag herausgegebene Sammelband vereint zehn Artikel von insgesamt neunzehn verschiedenen Autoren, die im Gros eher erziehungswissenschaftlich, mit einem Aspekt der Medienforschung und -arbeit, orientiert sind.

Aufbau

Das Buch ist ein Sammelband, der in vier Kapitel eingeteilt ist und insgesamt zehn Artikel vereint. Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis.

Zu 1. Aufwachsen und Leben in digitalen Welten

Friederike Tilemann zeigt, wie Medienpädagogik mit jungen Kindern in Kindertagesstätten aussehen kann. Sie sieht die Medienpädagogik als Bildungsaufgabe, da sie ein Teil der kindlichen Lebenswelt sei. Sie stellt den Pädagogen in diesen Einrichtungen Aufgaben und beschreibt die Felder der Medienkompetenzförderung.

Dagmar Bergs-Winkels und Peter Winkels beschreiben die Elternsorgen zum Medienkonsum der Kinder. Ein Medienkompetenzvorsprung der Eltern gegenüber ihren Kindern sei heutzutage nicht mehr vorhanden. Die Autoren plädieren für mehr Vertrauen in die Kinder und ihnen, daraus resultierend, mehr Freiräume zu lassen. Die Medien sollten nicht per se verteufelt werden, sondern man solle den Kindern zuhören, wenn sie über Medien sprechen.

Sandra Fleischer, Peter Kroker und Susanne Schneider untersuchen, wie Medien im Familienleben eingebettet seien. Medien würden im familiären Rahmen vielfältig genutzt. Um die Eltern bei den Herausforderungen der zunehmenden Digitalisierung zu unterstützen, sei die Medienerziehung im Rahmen der Medienkompetenzförderung im Kindergarten sinnvoll.

Zu 2. Professionelles pädagogisches Handeln

Henrike Friedrichs-Liesenkötter stellt ihr qualitatives Forschungsprojekt zur Medienerziehung in Kindertagesstätten vor und blickt auf den medienerzieherischen Habitus angehender Erzieherinnen. Hier zeigen sich zwei Pole, nämlich die Ansicht, die Kita sei ein Schutzraum vor schlechten Medien versus die Medienerziehung sei eine Aufgabe der Kitas. Die Autorin plädiert für eine Medienausbildung bereits in der Erzieherausbildung.

Christine Hoffmann und Manfred Kaulbach untersuchen den Genderaspekt der Medienkompetenzförderung in der Kindertagesstätte. Welche Angebote jenseits der Bereitstellung von Büchern in einer Kita angeboten werden, sei im Grunde eine Sache des persönlichen Interesses des Fachpersonals, wobei eine digitale Bildung jedoch eher nicht stattfinde. Hoffmann und Kaulbach stellen fest, dass eine gendersensible Medienkompetenzförderung bereits in der Kita sinnvoll sei.

Thomas Schmidt und Sebastian Karnoll untersuchen die Fort-und Weiterbildung pädagogischer Fachkräfte und zeigen auf, wie ein ideales Fortbildungsprogramm für diesen Personenkreis aussehen könnte. Einen besonderen Blick werfen die Autoren auf die Möglichkeiten und die Probleme des virtuellen Lernens.

Zu 3. Die Kita in Zeiten der Digitalisierung

Sabine Eder und Susanne Roboom werfen einen Blick auf Big Data im Kinderzimmer. Das bedeutet, dass unter anderem Spielzeug mittlerweile so gestaltet ist, Kinder mittels Netzwerkverbindung und Kameras zu überwachen und Daten an andere Stellen zu übermitteln. Durch die Attraktivität solchen technischen Spielzeugs rücken Fragen zum Datenschutz für Kinder immer stärker in den Fokus. So ist es notwendig, die digitalen Kinderrechte zu stärken. Auch die Kitas seien in der Pflicht, sich besser auf die Lebenswirklichkeiten der Kinder einzustellen und auf die bestehenden digitalen Herausforderungen konzeptuell einzugehen.

Matthias Tuffentsammer blickt auf die frühe informatische Bildung in Kitas und die Bildungsoffensive „digitale Wissensgesellschaft“. Diese Form der Bildung sei aktuell noch nicht auf den frühkindlichen Bereich konzipiert worden. Hierzu seien Zugänge bereits in Kindertageseinrichtungen zu schaffen, damit Kinder früh positive und praktische Vorstellungen von der Möglichkeit des Programmierens, wie teilweise in den Vereinigten Staaten bereits vorhanden sei, aufzubauen.

Zu 4. Medienpädagogik in der frühen Kindheit

Nadia Kutscher und Birgitt Schäfer-Biermann blicken auf sozialpädagogische Aspekte der Medienbildung und betrachten hierzu vier Ebenen (Institution, Fachkräfte, Familie, Diskurs) und entdecken ein soziales Ungleichgewicht im Rahmen des Zugangs zur Medienbildung, worin sie die Herausforderungen der frühkindlichen Bildung sehen.

Ilona Lubitz und Tanja Witting zeichnen den Diskurs über interaktive Medien in der frühen Kindheit nach. Dazu haben sie verschiedene qualitative Interviews mit wissenschaftlichen Vertretern von über sechzig Studiengängen, die dieses Thema tangieren, geführt. Die Nutzung von Medien würde in Kitas häufig kritisch gesehen. Bei den Eltern sei ein stark heterogenes Bild zu sehen. Die Autoren stellen die unterschiedlichen Vorstellungen der Fachvertreter zu einzelnen Schlagwörtern vor. Die Autoren wünschen sich in ihrer Einschätzung, eine stärkere interdisziplinäre Zusammenarbeit der verschiedenen Fachdisziplinen.

Diskussion

Der Sammelband Frühe Kindheit und Medien ist ein Plädoyer für mehr Medienbildung in den Kindertagesstätten. Zumeist werden, mehr als die Chancen einer frühen Medienbildung, die absolute Notwendigkeit dazu aufgezeigt. Dies wird von einigen qualitativen Studien unterfüttert, sodass die Tendenz der Meinungen der Autoren zwangsläufig in Richtung einer Änderung im Bildungssystem in diese Richtung führt. Gegenläufige Ansichten werden von den Autoren zwar mit in ihre Texte aufgenommen, aber in der Erörterung sogleich wieder weggewischt, beziehungsweise als Hemmnis gesehen.

Der Sammelband ist zwar gut zu lesen und die Aussagen schlüssig, aber im Allgemeinen bleibt er in einer medienpädagogischen Blase stecken. Es ist unstrittig, dass wir in einer immer stärker digitalisierten Welt leben und dass sich sowohl Kinder als auch Betreuungseinrichtungen intensiver mit dem Thema auseinander setzen müssen, doch wirken die Versuche der Texte in einem missionarischen Eifer verhaftet. Die Fazite der Autoren:

  • Aufbau einer alltagsgemäßen Medienpädagogik (Tilemann)
  • Eltern und Kinder werden gemeinsam lernen müssen, mit der neuen Medienwelt umzugehen (Berg-Winkels/ Winkels)
  • Altersgemäße Online-Angebote mit Kindern nutzen (Fleischer et al.)
  • Verankerung medienpädagogischer Praxiseinheiten in der pädagogischen Ausbildung (Friedrichs-Liesenkötter)
  • Verpflichtendes medienpädagogisches Curriculum in der pädagogischen Ausbildung (Hoffmann et al)
  • Verantwortung der Kita, Medienbildung konzeptuell einzubinden (Eder et al)
  • Schlüsselrolle der Kita bei der informatischen Bildung (Tuffentsammer)
  • Verbindung von Medienhandeln und sozialem Kontext aufzeigen, um die politische Dimension pädagogischen Handelns wahrzunehmen (Kutscher et al)
  • Medienpädagogische Arbeit in Kitas als Gelegenheit eine große Gruppe von Kindern zu erreichen (Lubitz et al).

Schmidt und Karnoll blicken globaler auf die Probleme der medienpädagogischen Weiterbildung. Hier gebe es teilweise eine Abwehrreaktion gegen die Arbeit mit Medien von Seiten der Fachkräfte. Die Autoren verweisen auf die Gestaltung eines Weiterbildungskurrikulum, welches, mit Hilfe von individuellem und kompetenzorientiertem Aufbau sowie einer Evaluation der methodischen Elemente, eine solche Abwehr umwinden könne.

Susanne Eder und Susanne Roboom zeigen die Gefahren der neuen technischen Möglichkeiten im Kinderzimmer durch Überwachung durch die Geräte und weisen darauf hin, dass die Medienpädagogik die Balance finden muss, zwischen der Ermöglichung des technischen Zugangs und Aufklärung und Warnung vor den negativen Möglichkeiten der neuen Technik. Es ist das Credo der Medienpädagogik, Kindern Medienkompetenz angedeihen zu lassen. Die Kita als Ort, an dem sich Eltern beraten lassen können, scheint den Autoren wichtig zu sein.

Der Beitrag von Matthias Tuffentsammer schwebt jenseits einer Diskussion und empfiehlt euphorisch, Kinder bereist früh an das Programmieren von Apps oder Robotern heranzuführen. Hiermit wird er beileibe in den Kitas, jenseits von durch Außen geförderten Projekten, auf nur wenig Gegenliebe stoßen.

Die Nachzeichnung des Diskurses durch Ilona Lubitz und Tanja Witting zeigen deutlich, wie viel Ideologie und Vorstellung über die Gute Kindheit auch heute noch in der Wissenschaft vorliegt und inwiefern es sehr unterschiedliche Einschätzungen zu den Themen gibt. Tendenziell stellen die Autoren die Meinung, dass es nur darauf ankomme, wie man welche Medien nutzt, also die klassische Position der Medienpädagogik, nach. Das geschieht oft, indem sie das Contra dem Pro zur Mediennutzung voranstellen.

Henrike Friedrichs-Liesenkötter, Christine Hoffmann, Manfred Kaulbach, Thomas Schmidt und Sebastian Karnoll weisen in ihren Artikeln auf die Notwendigkeit hin, die Medienbildung bei den Multiplikatoren stärker zu implementieren. Dies macht natürlich Sinn. Es ist wichtig, dass sich angehende Pädagogen mit der Medienwelt auskennen, denn diese ist für viele Kinder real. Der Kindergarten bildet hier keinen Schutzraum mehr. Themen aus Filmen wie Anna und Elsa oder Spiderman sind für viele Kinder wichtig, da das Merchandising Kindergartenkinder bereits früh entdeckt hat und die Spielgewohnheiten in eine von Konsum geformte Haltung umprägt. Medienpädagogisches Handeln bedeutet jetzt nicht, sich von den Medien leiten zu lassen, sondern kompetent mit den Medien umgehen zu lernen. Das müssen häufig auch die Fachkräfte lernen, um eine Sicherheit im Umgang den Kindern zu vermitteln.

Denn, wie Friederike Tilemann, Dagmar Bergs-Winkels, Peter Winkels, Sandra Fleischer, Peter Kroker und Susanne Schneider schildern, ist eine mediendurchdrungene Welt bereits Realität und mit dem Tempo der Entwicklung ist ein Kompetenzvorsprung der älteren Generation bereits jetzt nicht mehr vorhanden. Dass Eltern und Erzieher aber offen mit dem Thema umgehen lernen müssen und den Kinder zu hören sollten, ist ein guter und wichtiger Ansatz (wobei dies in den meisten Themen der Fall sein sollte). Inwiefern Freiheit und Vertrauen in die Kinder im Bezug auf Medienkonsum (Bergs-Winkels/ Winkels ) sein muss, sei dahin gestellt, denn es gibt Inhalte, die nicht leicht zu verarbeiten sind oder darauf ausgerichtet sind, süchtiges Verhalten zu fördern.

Fazit

Die Autoren schildern die Probleme der heutigen Zeit treffend. Das Leben in unserer Gesellschaft wird immer tiefer von Medien durchdrungen und Smartphone, Computer oder Fernsehen gehören zur Lebenswelt von Kindern seit klein auf dazu. Dennoch stört der missionarische Eifer, in dem dieser Sammelband geschrieben ist. Zwar ist Meinung, wenn sie transparent, kausal und faktisch begründet ist, kein Ausschlusskriterium zur Wissenschaftlichkeit, aber dennoch schwebt bei einer zu forschen Vertretung einer Meinung das Stigma mit, dass Forschung dazu dienen könne, Meinungen zu transportieren, anstatt zu einem wie auch immer gearteten Resultat zu führen.

Die Kindertagesstätten müssen sich verstärkt mit den erweiterten Ansprüchen der Pädagogik zur frühkindlichen Bildung auseinandersetzen. Von vielen Seiten werden an sie Forderungen gestellt, die sie immer weiter in Richtung Bildungseinrichtung drängen. Die Kinder sollen für die MINT Fächer begeistert werden, sie müssen dringend in ihren motorischen Fähigkeiten geschult werden, Sprachen lerne man am besten in dieser Zeit, Englisch auf jeden Fall, aber warum nicht auch schon Chinesisch, der Umgang mit der Natur im allgemeinen in Form der Waldpädagogik darf dabei aber nicht außer Acht gelassen werden und der Umgang mit Medien sowieso nicht.

Im Kern geben die Artikel gute Hinweise auf ein umstrittenes Thema, wie Medien in der Frühen Kindheit bereits zum Alltag von Kindern gehören. Auch ist es mit Sicherheit notwendig, Medienarbeit in die Ausbildung von Fachkräften mit aufzunehmen. Dennoch ist ein singulärer Anforderungskatalog an Kindertageseinrichtungen nicht zielführend. Eventuell ist es erforderlich, die frühkindliche Bildung in einen erweiternden Kontext zu konzipieren. Es muss ja nicht so sein, dass die Kinder gemeinsam (Gruppenarbeit) im Wald (Waldpädagogik) auf Bäume klettern müssen (Motorik) um in den Kronen biochemische Experimente (Mint-Fächer) zu machen, die sie auf Englisch (Fremdsprachen) von Gizmo (praktische Mediennutzung) erklärt bekommen.


Rezensent
Michael Christopher
Filmwissenschaftler und Mitherausgeber der Zeitschrift manycinemas
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Kommentare

Anmerkung der Redaktion: Die Rezension entstand im Rahmen eines Seminars zu "Digitalisierung und Soziale Arbeit" von Daniela Cornelia Stix an der Evangelischen Fachhochschule Berlin.


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Zitiervorschlag
Michael Christopher. Rezension vom 25.09.2018 zu: J. Georg Brandt, Christine Hoffmann, Manfred Kaulbach, Thomas Schmidt (Hrsg.): Frühe Kindheit und Medien. Aspekte der Medienkompetenzförderung in der Kita. Verlag Barbara Budrich (Opladen, Berlin, Toronto) 2018. ISBN 978-3-8474-2041-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23547.php, Datum des Zugriffs 19.10.2018.


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ISSN 2190-9245

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