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Thomas Wagner: Die Angstmacher. 1968 und die neuen Rechten

Cover Thomas Wagner: Die Angstmacher. 1968 und die neuen Rechten. Aufbau-Verlag (Berlin) 2017. 351 Seiten. ISBN 978-3-351-03686-7. D: 18,95 EUR, A: 19,50 EUR.
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Thema und Entstehungshintergrund

Im Zuge der Demonstrationen von PEGIDA (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) und dem Aufstieg der Partei Alternative für Deutschland, ist eine verstärkte Auseinandersetzung über die sogenannte „neue Rechte“ in Deutschland aufgekommen und diverse Veröffentlichungen widmen sich dem Phänomen des Erstarkens rechtsgerichteter politischer Bewegungen. Auch Thomas Wagner setzt sich in „Die Angstmacher“ mit diesem Thema auseinander, jedoch unterscheidet sich sein Buch in (mindestens) zwei Punkten von anderen Autoren: erstens, versucht der Autor Verbindungslinien zwischen den linken Studentenbewegungen von 1968 und der heutigen rechten Bewegung aufzuzeigen und zweitens, hat Wagner für sein Buch mit diversen Protagonisten der Szene gesprochen und versucht so eine Innenansicht der „neuen Rechten“ zu bieten.

Autor

Thomas Wagner ist Soziologe, er lehrte und forschte in Dresden und ist als freier Autor für verschiedene Zeitungen (bspw. „Die Zeit“, „Süddeutsche Zeitung“ oder „Neue Zürcher Zeitung“) tätig. Weitere Buchveröffentlichungen Wagners sind u.a. „Die Mitmachfalle“ (2013) und „Robokratie“ (2015).

Aufbau

Das Buch „Die Angstmacher“ ist in 21 Kapitel (für das vollständige Inhaltsverzeichnis vgl. https://d-nb.info/1130670384/04) aufgeteilt, wobei einleitend zunächst ein Blick auf die Studentenbewegungen von 1968 geworfen wird. Seinen Betrachtungen zu den Achtundsechzigern folgt ein Überblick über diverse Entwicklungslinien der (extremen) politischen Rechten in Deutschland. Dies dient sodann als Ausgangspunkt für eine Beschreibung der heutigen „neuen Rechten“. Aufgrund der Vielzahl an Kapiteln soll an dieser Stelle keine detaillierte Auflistung erfolgen, vielmehr wird es darum gehen, einige wichtige Argumentationslinien Wagners anzudeuten.

Ausgewählte Inhalte

Bereits auf der ersten Seite stellt Wagner seine Grundthese vor, welche er im Verlauf des Buchs zu belegen versucht: „Die politische Rechte greift auf Sprüche und Aktionsformen zurück, die man seit den Tagen der Achtundsechziger-Studentenrevolte vor allem mit der Linken in Verbindung bringt“ (S. 11). Auf den nächsten Seiten wird daher zunächst ein kurzer Überblick über verschiedene Forderungen der 68er gegeben; beispielsweise ist der Antiimperialismus (v.a. im Zuge des Vietnamkriegs), eine emanzipatorische Perspektive (Sexualmoral, Erziehungsmethoden) oder das Durchbrechen der Sprachlosigkeit über die Rolle der Elterngeneration im nationalsozialistischen Faschismus zu nennen. Wagner weist darauf hin, dass rückblickend die Bewegung heute sehr gemischt reflektiert wird. So stehen Reflexionen zeitgenössischer Autoren, welche eine zivilgesellschaftliche Neugründung der Bundesrepublik durch die 68er erkennen jenen gegenüber, die die 68er als gescheitert ansehen und bilanzieren, dass diese den Weg für den modernen Kapitalismus erst ermöglicht hätten.

Darauf aufbauend beobachtet Wagner, dass heute die Ideen der 68er immer häufiger auf Seiten einer „neuen Rechten“ anzutreffen seien (bspw. in Forderungen nach mehr direkter Demokratie, Frauenrechten, einer Verurteilung der Meinungsmacht der Presse sowie des politischen Establishments) (S. 24). Dabei wendet sich der Autor explizit gegen Volker Weiß, welcher in seinem Buch „Die autoritäre Revolte“ den Vergleich der „Neuen Rechten“ mit den Achtundsechzigern zurückweist (S. 25). Darauf antwortend weist Wagner darauf hin, dass mindestens zwei Punkte die Wichtigkeit von 1968 für die „neuen Rechten“ unterstrichen: einerseits entspringt das Feindbild eines „links-grün versifften Gutmenschen“ genau jener Zeit und andererseits lernten junge Rechtsintellektuelle von den Aktionsformen und Themen der Studentenbewegungen (S. 27).

Im Folgenden stellt der Autor zunächst diverse rechte Strömungen aus der Zeit nach den Studentenrevolten vor, wobei nationalistische Demonstrationen in Kassel 1970 als „Gründungsmoment einer rechten APO“ (S. 42) beschrieben werden. Anlässlich des Besuchs des DDR-Ministerpräsidenten Willi Stoph demonstrierten damals „neue Rechte“ gegen die Anerkennung der DDR sowie das Ziel der Wiedervereinigung und agierten dabei auch gegen die – damals in sieben Landesparlamenten vertretene – NPD, welche den Demonstranten als zu harmlos erschien. Als einer der Köpfe der damaligen „Nationalrevolutionären“ wird Henning Eichberg identifiziert. Mit diesem trifft sich Wagner 2016 in Dänemark zu einem Gespräch und macht dabei auf die damalige Uneinigkeit der Rechten in Bezug auf die Frage nach einer deutschen Wiedervereinigung aufmerksam. Gleichzeitig wird deutlich gemacht, dass die „Nationalrevolutionären“ inhaltlich zwar im Widerspruch zur Studentenbewegung standen, durchaus jedoch von deren rebellischen Geist fasziniert waren und die Aktionsformen der Linken intensiv studierten (S. 53).

Eine weitere Entstehungslinie der deutschen „neuen Rechten“ sieht Wagner in deren Austausch mit französischen Nationalisten, welche auch Eichberg bewunderte (S. 55). Durch Besuche in Frankreich gab es neue Impulse für die deutsche Bewegung, der es – laut Wagner – an geistiger Substanz eklatant fehlte. In diesem Zusammenhang wird herausgestellt, dass es in der Folge auch zu einer neuen Intellektualisierung der radikalen Rechten in Deutschland kam und es werden beispielsweise Verbindungslinien zwischen dem französischen Vordenker der „Nouvelle Droit“ Alain de Benoist – mit welchem sich Wagner ebenfalls traf – und (post-)marxistischen Denkern wie Antonio Gramsci aufgezeigt. Somit wird im intellektuellen Denken einer „neuen Rechten“ eine Verbindung zu bzw. Offenheit für linke Zeitdiagnosen und Theorien festgestellt (S. 66). Daraus folgten – wie am Denken Eichbergs dargestellt wird – Ansätze, welche eigene nationale Anliegen mit Kapitalismuskritik verbanden (S. 68). Gleichzeitig kam es verstärkt zu einer Abgrenzung der „Nationalrevolutionären“ von den Ansätzen des Naziregimes. Im Zuge dessen findet auch das Konzept des „Ethnopluralismus“ – heute zentraler Ansatz einer „neuen Rechten“ – erste Erwähnung. Die Brücke zu heute wird über ein Interview mit Ellen Kositza und Götz Kubitschek über den Begriff des „Ethnopluralismus“ hergestellt (S. 80).

Im folgenden Kapitel widmet sich Wagner der „Nationalkonservativen Graswurzelbewegung“, welche 1985 durch die Zeitung „Junge Freiheit“ ein zentrales Publikationsorgan erhielt und in welchem die damalige Rechte einen ersten „Ansatzpunkt für die ersehnte Eroberung des vorpolitischen Raums nach dem Vorbild der Achtundsechziger“ sahen (S. 97). Die anfängliche Verbindung der Zeitung zu der Deutschen Gildenschaft sowie den Burschenschaften, konnte – so der Autor – eine Verknüpfung zu universitären Strukturen herstellen. In Anknüpfung einer Vorstellung von Moeller van den Bruck versucht der Autor zu zeigen, dass die „Jungkonservativen“ nach ´68 nicht mehr gegen die Demokratie sondern um deren „beste Form“ kämpften (S. 101).

Die folgenden Ausführungen zur Wendezeit 1989 sind recht knapp gehalten, wobei Wagner sein Hauptaugenmerk auf diverse kulturelle Entwicklungen legt. Dabei werden Verbindungen von der politischen Rechten mit der Entstehung und Entwicklung der Technomusik aufgezeigt. So wird beispielsweise unter der Überschrift „Mit Ernst Jünger auf der Loveparade“ dargestellt, wie die „neuen Rechten“ den Techno zu vereinnahmen versuchten (davon jedoch bald wieder abließen) (S. 107). Ein weiteres Kapitel widmet sich dem Neofolk, mit welchem – ähnlich wie zunächst beim Techno – eine Sehnsucht nach dem Mystischen gestillt werden sollte. Der Neofolk erfahre heute erneut Beliebtheit bei der Identitären Bewegung (S. 124).

Im Weiteren werden – anhand des Beispiels der Störung einer Lesung von Günther Grass im Jahr 2008 – die Versuche der „neuen Rechten“ illustriert, öffentliche Aufmerksamkeit herzustellen. Die Aktion kritisierte einen angeblich falschen Umgang mit der Vergangenheit von Grass: für die Rechte sei er die Symbolfigur einer gesellschaftlichen Liberalisierung gewesen, „die sie als ‚Geist von 68‘ verabscheute“ (S. 134). Erneut stellt Wagner heraus, dass solche Aktionen direkt an die Taktiken der 68er anschlössen und die „neue Rechte“ nun deren Methoden kopierten. Die von Götz Kubitschek gegründete „Konservativ-Subversive Aktion“ beispielsweise ginge direkt auf das linke Vorbild der „Subversiven Aktion“ zurück, welche als wichtiger Stichwortgeber für die Studentenbewegung 1968 agierte (S. 135). Durch einen Vergleich der „Subversiven Aktion“ mit den Methoden der „neuen Rechten“, zeigt Wagner diverse Gemeinsamkeiten auf. So hätten beide – trotz eklatanter inhaltlicher Unterschiede – in gezielten Regelverstößen und Provokationen ein probates Mittel gefunden um gesellschaftliche Wahrnehmung zu erreichen (S. 146).

Im Kapitel „Die Türöffner: Thilo Sarrazin und Peter Sloterdijk“ beschreibt Wagner die Veröffentlichungen und die folgende breite Aufmerksam dieser beiden Autoren als zentralen Wendepunkt in der gesamtgesellschaftlichen Wahrnehmung rechter Thesen (S. 154). Im Zuge politischer Entwicklungen – wie der „Neoliberalisierung“ der SPD unter Gerhard Schröder – sei es Sarrazin gelungen, ein neoliberales Credo mit Aspekten des rechten Denkens zu verknüpfen: „Die Thesen von Peter Sloterdijk und Thilo Sarrazin antworteten auf Abstiegsängste, die große Teile des Bürgertums im Zuge der Wirtschaftskrise erfassten“ (S. 162). Später hätte sich – so der Autor – der Unmut über die Rettungsschirmpolitik der Euro-Staaten sowie eine wachsende Ablehnung Angela Merkels Politik in Entwicklungen niedergeschlagen, welche in der Gründung der AfD im April 2013 mündeten. In der neuen Partei fanden sich diverse Strömungen – bspw. Nationalliberale und Rechtskonservative – zusammen. Die ablehnende Haltung gegen Brüssel und die Gegnerschaft einer Vergemeinschaftung von Schulden wurden wichtige Verbindungspunkte. Dabei stellt Wagner eine doppelte Verbindung zu den 68ern in den Mittelpunkt: während die AfD mit dem Kampf gegen „links-grün-versiffte Achtundsechziger“ einen „negativen Gründungsmythos“ gehabt hätte, wären Forderungen nach mehr Demokratie oder die Kritik an einer zentralistischen europäischen Union gleichzeitig wichtige Motive aus den Protestbewegungen der 60er und 70er gewesen (S. 173).

Im weiteren Verlauf betrachtet Wagner die Bewegung PEGIDA und deutet an, dass die „neue Rechte“ auch nach den Machtkämpfen in der AfD (welche zu einer deutlichen Schwächung des wirtschaftsliberalen Flügels führte) noch sehr heterogen war und unentschlossen agierte. Dabei wird Kubitschek zitiert, welcher die politischen Köpfe der AfD kritisiert, die Bewegung PEGIDA im Stich gelassen zu haben (durch die zögerliche Bekenntnis zu deren Forderungen) (S. 193). Ebenfalls wird die „Identitäre Bewegung“ betrachtet, wobei Wagner den Kopf der Bewegung, Martin Sellner, interviewt. Einleitend werden Vorbilder der Bewegung vorgestellt, welche erneut aus Frankreich stammen (Bloc identitaire). Durch das Nachzeichnen wichtiger Treffen wird dargelegt, wie es nach französischem Vorbild zu einer Gründung der „Identitären Bewegung“ in Österreich und Deutschland kam. Die Orientierungen an der Popkultur, eine starke symbolische Sprache sowie mediale Inszenierung zeichne – so der Autor – die Bewegung aus. Beide würden sich ähnlichen Aktionsformen bedienen: die symbolischen Konfrontation, die Provokation sowie die Betonung der Gewaltfreiheit. Das Ziel sei den Gegner zu übertriebenen Reaktionen zu reizen (S. 208). Dabei wird die Person Sellner ausführlich betrachtet und seine Entwicklung vom Neonazi zum „Ethnopluralist“ nachgezeichnet. In diesem Zusammenhang werden auch Vorbilder der Bewegung (bspw. Armin Mohler & Georges Sorel) diskutiert.

Ein weiteres Kapitel beschäftigt sich mit den Frauen innerhalb der „neuen Rechten“. Im Fokus steht dabei eine Beschreibung der Ereignisse um die Silvesternacht 2015 sowie ein Interview mit Ellen Kositza (Redakteurin der Zeitschrift „Sezession“). Die Argumentation letzterer laufe dabei – so der Autor – „auf die Konfrontation von hormongesteuerten und Frauen kulturell bedingt verachtenden Jungmännern aus islamischen Ländern auf der einen und einheimischen jungen Frauen auf der anderen Seite“ hinaus (S. 242). Letzteres nicht zu erkennen sei – so Kositza – der „blinde Fleck des modernen Feminismus“ (245).

Zum Schluss betrachtet und kritisiert Wagner den Umgang linksliberaler Kreise mit den Provokationen von rechts. Beispielhaft wird etwa auf das Nichtzustandekommen von diversen Diskussionsveranstaltungen in Theatern der Republik hingewiesen. Bei verschiedenen Veranstaltungen waren (neu)rechte Redner eingeladen, um auf der Bühne mitzudiskutieren. Durch internen und öffentlichen Druck wurden diese Veranstaltungen jedoch jeweils wieder abgesagt. Ein anderes Beispiel stellt die Provokation der „Identitären Bewegung“ im Maxim Gorki Theater Berlin dar, bei der eine Veranstaltung gestört wurde. Statt eine offene Auseinandersetzung zu riskieren, hätte sich das Theater – so der Autor – als „Safe Space“ inszeniert und wäre somit einer Diskussion ausgewichen (S. 278). Dem entgegengesetzt will Wagner auf die Wichtigkeit der konkreten Auseinandersetzung mit den „neuen Rechten“ hinweisen. Dabei wird auch die Vernachlässigung der sozialen Frage von der politischen Linken kritisiert. Während die SPD durch den Kurs einer „Neuen Mitte“ den Eindruck vermittle, der Klassenkampf sei passé, gelinge es der „neuen Rechte“ die soziale Frage für sich zu vereinnahmen und eine Kapitalismuskritik von rechts zu etablieren (S. 294). Gleichzeitig – so Wagner – sei die Linke den Rechten prinzipiell weiterhin theoretisch und analytisch klar überlegen, müsse sich aber auf entscheidende Fragen der Bewegungen von 1968 zurückbesinnen und Lösungsvorschläge auch für Nichtakademiker verständlich machen (S. 297). Eine hart geführte Diskussion sei dem kategorischen Ausschluss vorzuziehen, wobei es entscheidend sei, sich mit rechten Argumenten zunächst auseinanderzusetzen.

Diskussion und Fazit

Thomas Wagner bietet in „Die Angstmacher“ einen gelungenen Überblick über den Aufstieg der „neuen Rechten“ in Deutschland. Es sollte jedoch keine chronologische Übersicht über alle Entwicklungslinien erwartet werden, vielmehr findet ein ständiger Wechsel zwischen historischen Informationen, Interviews oder anekdotenhaften Schilderungen statt. Auch gibt es einige zeitliche Sprünge. Insgesamt hat das Buch jedoch auch nicht den Anspruch eine wissenschaftliche Analyse darzustellen, sondern bietet vielmehr eine gut lesbare Einführung in das Denken der „neuen Rechten“. Wagner konzentriert sich dabei stark auf einen Vergleich mit dem politischen Stil der Achtundsechzigern und identifiziert verschiedene Gemeinsamkeiten. Der Autor gibt den Protagonisten einer „neuen Rechten“ dabei viel Raum, vor allem durch den Abdruck diverser Interviews. Leider findet jedoch kein Definitionsversuch statt und so bleibt es letztlich weiterhin unklar, wer oder was nun eigentlich die „neue Rechte“ ist, wer dort dazugezählt werden sollte oder wer auch nicht. Während Wagner des Weiteren zwar feststellt, dass ein offen geführter Streit mit den „neuen Rechten“ besser als der Ausschluss sei, fehlt dem Buch selbst weitestgehend eine Kritik an der politischen Rechten. So bleibt es beispielsweise letztendlich auch unklar, wie die – von Wagner beschriebene – emanzipatorische Perspektive der Achtundsechziger mit den politischen Zielen einer „neuen Rechten“ vergleichbar ist. Letztlich sei auf die gelungene Gestaltung des Anhangs hingewiesen: neben den Anmerkungen und der Literatur findet sich auch ein Personenregister. Aufgrund der Vielzahl an im Buch auftauchenden Namen wird so das Nachlesen einzelner Aspekte deutlich erleichtert

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass Wagners Buch eine gute Einführung in das Denken und die Strategien einer „neuen Rechten“ in Deutschland gibt und (vor allem durch die geführten Interviews) teilweise tatsächlich eine Innenansicht zu bieten hat. Das Buch hat dabei nicht den Anspruch eine chronologische Abhandlung zu bieten, sondern erzählt vielmehr ausgewählte Episoden der Entwicklung der (radikalen) politischen Rechten in Deutschland, wobei der Fokus stark auf einem Vergleich mit den Achtundsechzigern liegt.


Rezensent
Marian Pradella
Wissenschaftlicher Mitarbeiter/Doktorand, DFG-Kolleg “Deutungsmacht”, Universität Rostock
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Zitiervorschlag
Marian Pradella. Rezension vom 28.02.2018 zu: Thomas Wagner: Die Angstmacher. 1968 und die neuen Rechten. Aufbau-Verlag (Berlin) 2017. ISBN 978-3-351-03686-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23549.php, Datum des Zugriffs 20.09.2018.


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