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Per Molander: Die Anatomie der Ungleichheit

Cover Per Molander: Die Anatomie der Ungleichheit. Woher sie kommt und wie wir sie beherrschen können. Westend Verlag (Frankfurt) 2017. 224 Seiten. ISBN 978-3-86489-184-7. D: 24,00 EUR, A: 24,70 EUR, CH: 34,50 sFr.
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Thema

Ungleiche Lebensverhältnisse entwickeln gesellschaftliche Dynamiken. Die Diskussionen, ob und wie diese zu beeinflussen sind, werden von verschiedenen Grundvorstellungen über die Ursachen von Ungleichheit mitgeprägt.

Die Schere zwischen Arm und Reich geht weiter auseinander und die Vorstellungen vom 'gesellschaftlichen Konsens' verlieren an Bindungskraft. So gewinnen die Ausgangsvorstellungen über die Ursachen von Ungleichheit zunehmend an Bedeutung, weil sie verschiedene Pfade für die Suche nach Antworten als aussichtsreich erscheinen lassen.

Autor

Per Molander ist Mathematiker und war für die schwedische Regierung an mehreren Reformprojekten für die Wohlfahrts- und Haushaltspolitik beteiligt. Im internationalen Rahmen hat er für die Weltbank, den Internationalen Währungsfond und die EU gearbeitet (Verlagsangaben).

Aufbau

Das Buch umfasst ca. 180 Textseiten und zahlreiche Gedichte, Diagramme und Übersichten.

Es ist über vier Themenkreise gegliedert:

  1. wird der Frage nach der Entstehung von Gleichheit und Ungleichheit nachgegangen.
  2. wird die Idee des Gesellschaftsvertrages vorgestellt und diskutiert.
  3. nimmt sich Molander die drei großen abendländischen ideologischen Strömungen vor: Liberalismus, Konservatismus und Sozialismus und bezieht sie auf das Thema Ungleichheit.
  4. werden Argumente vorgetragen, wie mit dem Problem umgegangen werden kann, Ungleichheit auf einem akzeptablen Niveau zu halten.

Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis.

1. Die Ungleichheit und ihr Schatten. Zu Beginn des Buches (11) wird an einem viertausend Jahre altem Fragment deutlich, wie lange schon das Thema ungleiche Lebensverhältnisse für Empörung sorgt, 'da die Witwen und Waisen in Not leben, Unterdrückung von Menschen durch Menschen erfolgt, fehlender Schutz für Flüchtlinge und mangelnde Gerechtigkeit für die Ärmsten zu beklagen ist'. Ausgehend von der Vorstellung, dass die Geschichte der Menschheit eine Geschichte der Ungleichheit ist (12) stellt der Autor drei Ausgangsfragen:

  1. Warum sind alle Gesellschaften ungleich?
  2. Kann Ungleichheit politisch beeinflusst werden?
  3. Wie stehen unsere leitenden Ideologien zur Ungleichheit?

Morlander will anhand des Themas Ungleichheit die klassischen Ideologien analysieren, um ihre Geltungsansprüche für die Politik zu bestimmen.

2. Murmeln spielen. Weder die unterschiedlichen Kompetenzen der Menschen, noch gesellschaftliche Gewalt reichen aus, die verschiedenen Ausprägungen von Unterschieden in Gesellschaften zu erklären. Die sich selbst verstärkenden Effekte von (selbst kleinen) Unterschieden führen zu weiteren (größeren) Unterschieden. Zum Beispiel: Wenn zwei Murmelspieler aufeinander treffen und der eine hat 50 Murmeln und der andere 5, dann muss der mit den fünf ungefähr 15 % geschickter sein, um eine annähernd gleiche Gewinnchance zu haben (20). Selbstverstärkende Effekte finden ständig in unserem Leben statt. „Bei gleichen Voraussetzungen werden sich die gesellschaftlichen Aktiva im Zeitverlauf zwangsläufig auf sehr wenige Individuen konzentrieren“ (21). Für unser Leben sind nicht Spiele, sondern Verhandlungen grundlegend. Deshalb sollte „…man sich darüber im Klaren sein, dass das Tauschverhältnis,…, das dahinterstehende Kräfteverhältnis widerspiegelt“ (26). Um zu den Ursachen von Ungleichheiten vorzudringen, ist es erforderlich, „…die Dynamik von Verhandlungen offenzulegen“ (29).

3. Die Archäologie der Ungleichheit. Will man einen historischen Blick auf Ungleichheiten werfen, muss man sich auf Maßstäbe einigen und sehr unterschiedliche Grade von Präzision und Qualität akzeptieren. Zusammenfassend stelltMolander heraus: In Primatengesellschaften gibt es bereits Beispiele für Ungleichheit – da keine Ressourcen angehäuft werden können, sind sie aber nicht sehr groß und instabil. Jäger- und Sammlergesellschaften sind verhältnismäßig gleich. Wer an der Überlebensgrenze lebt, hat wenig Spielraum für Ungleichheiten. Bei viehzüchtenden und ackerbauenden Gesellschaften ergeben sich bedeutend größere Möglichkeiten für Ungleichheiten. „Ein wichtiger Schritt wird erreicht. wenn die führende Schicht die nötigen Ressourcen zum Aufstellen bewaffneter Kräfte erhält, um so organisierte Gewalt zu nutzen“ (62). Die Ungleichheit nimmt zu. Die bemerkenswerte Ausnahme dieser gesellschaftlichen Entwicklungstendenz ist die Wohlstandssteigerung in Folge der gewerkschaftlichen Organisierung, der Demokratisierung und der Entstehung des Wohlfahrtsstaates (63).

4. Das Ende des Märchens. Die Vorstellungen vom Gesellschaftsvertrag stellen fürMolander nicht den Schluss des Märchens dar, sondern seinen Anfang. Er will thematisieren, wie es denn mit den Verhandlungen als elementaren Bausteinen für Sozialbeziehungen weiter geht. Denn: „Es gibt kein stabiles Gleichgewicht mit einer plausiblen gleichwertigen Verteilung der Ressourcen einer Gesellschaft“ (82). Die ab den 70iger Jahren einsetzende zunehmende Ungleichheit ist ein Ergebnis der Globalisierung. Jetzt stellt sich die Frage, welche ideologischen Positionen sind eher hinnehmbar, um Antwortstrategien zu finden, als andere?

5. Die Kunst des Fliegens. Bevor diese Frage beantwortet werden kann, beschreibt der Autor Notwendigkeiten und Formen der gesellschaftlichen Steuerung. Molander geht hierzu ausführlich auf die Kunst des Fliegens ein, weil er vermitteln möchte, wie gesellschaftliche Steuerungsmechanismen aussehen könnten. Denn die Herausbildung von Regeln ohne Korrekturmechanismen führt zu unbeabsichtigten, unerwünschten Konsequenzen (95).

6. Zurück zum Sozialkontrakt. Für die Legitimation unser Gesellschaftsordnung werden immer wieder Vorstellungen über Sozialkontrakte bemüht. Schließlich muss zwischen der grundlegenden Freiheit und der Begrenzung der Freiheit durch ungleiche Verteilung des Eigentums vermittelt werden. Die Idee, dass es an der geleisteten Arbeit (oder dem göttlichen Willen) liegt, kann nicht überzeugen. Für den Autor liegen die Probleme von Kontrakttheorien vor allem darin, dass die egalitären Grundzustände nicht lange überlebensfähig sind: „Die unterschiedlichen Theorien müssen sich folglich an ihrer Fähigkeit messen lassen, diese Instabilität bewältigen zu können“ (118).

7. Liberalismus und Ungleichheit. Wesentlicher Ausgangspunkt des liberalen Denkens ist das Individuum und das Interesse an den Regeln zur Gestaltung einer Verfassung. Für Molanderist es wichtig, dass nach liberaler Auffassung eher die Vernunft als die Tradition die Grundlage sozialer Institutionen bilden sollte (121). Die herrschenden Verteilungsmuster stellen aber eine ernsthafte Bedrohung für die Legitimität dar, wie sie aus liberaler Sicht definiert wird (129). Molander sieht Probleme der liberalen Ansätze darin, „… dass eine einzelne Entscheidungsregel, die den Anspruch erheben kann, die einzige rationale zu sein, nicht existiert“ (135). Und auf die Rationalität der Individuen zu setzen, die die Schlüsse über den Gesellschaftsvertrag ziehen, scheint ihm auch nicht hinreichend zu sein. Nach seiner Auffassung hat der Liberalismus „… keine eigene Antwort auf die verteilungspolitische Frage, die auf externen moralischen Grundlagen beruht“ (135). Für das stärkste Argument gegen das kollektive Einwirken auf das Handeln des Einzelnen hält Molander folgendes: „Wenn dieses Einwirken auftritt, geschieht es größter Wahrscheinlichkeit auf die falsche Art und am falschen Ort“ (136).

8. Der Konservatismus: Ungleichheit als Notwendigkeit und Ressource. Aus einer globalen Perspektive ist es notwendig, die Analyse konservativer Gesellschaftstheorien in einen Zusammenhang zu geistesgeschichtlichen und religiösen Zusammenhängen zu bringen. Entsprechend analysiert der Autor Hinduismus, Christentum, Islam und geht zum Abschluss auch auf säkulare Grundlagen ein. Sein Fazit ist, dass sich trotz eines uneinheitlichen Bildes des konservativen Denkens die 'Einstellungen gegenüber der Verteilungspolitik von vorhersagbarer Homogenität ' sind (164). Und zwar in der Weise, dass moderner Konservatismus durchaus die Solidarität mit den Schwachen unterstützt und auch staatliche Subventionen solcher Leistungen akzeptiert, aber nicht den Staat als Instrument einer Umverteilung, die die ökonomische Machtverteilung berührt (164). Dagegen stellt er fest: „Entscheidend ist die Einsicht, dass es sich beim Staat um die einzige Institution einer Gesellschaft handelt, die eine private, an wirtschaftlichen Ressourcen gebundene Machtausübung aufzuwiegen vermag“ (166).

9. Die Sozialdemokratie und die Ungleichheit. In allen Gesellschaften konkurrieren Gruppen um Macht und es fehlt ein stabiles egalitäres Gleichgewicht. Veränderungen und Verhandlungen bleiben eine Quelle der Instabilität und der Ungleichheit (171). Wenn man verhindern will, „… dass der eine Partner den anderen, auf lange Frist gesehen, ausbeutet“, sind politische Interventionen notwendig (169). Linksliberale unterstellen, der Markt und demokratische Prozeduren generierten konkurrenzbezogene Verhaltensweisen und ein tolerantes politisches Milieu. Dies bestreitet der Autor mit dem Hinweis auf die erlebbare Praxis. Wenn aus der Perspektive des sozialdemokratischen und des kommunistischen Ansatzes Gesellschaften analysiert werden, kommen sie zu grundsätzlich unterschiedlichen Ergebnissen. Die Sozialdemokratie zieht den adäquaten Schluss, dass das Risiko der Machtkonzentration in instabilen Gesellschaften den Staat als Kontrollmechanismus für die grundlegende Instabilität erfordert. Der kommunistische Ansatz unternimmt den Versuch, Ungleichheit ein für alle Male zu eliminieren und macht zu diesem Zweck den Staat zu einem Konfliktpartner. Dadurch wird der Konflikt auf die politische Ebene verlagert, dass Problem der Machtanhäufung und des Machtmissbrauches aber nicht gelöst (171).

Für die Sozialdemokratie besteht das Problem darin, ein Gleichgewicht zwischen ökonomischer und politischer Sphäre zu finden. Die ständige Frage lautet: Wann und wie stark soll der Gesetzgeber für das Ziel einer Gesellschaft mit höherer Gleichheit eingreifen?

Die traditionellen sozialdemokratischen Strategien beruhen auf einem Maßnahmenmix, bei dem wichtige Elemente eine aktive Bildungspolitik, gut ausgestattete Sozialversicherungen und die Steuern sind. Zur Frage, warum sollte man sich für Gleichheit engagieren, gibtMolander folgende Hinweise: Je höher die Einkommensunterschiede, umso niedriger das Vertrauen in der Gesellschaft (179). Misst man nun den Zusammenhang von Vertrauen und einer Reihe von gesellschaftlichen Merkmalen, stellt sich Folgendes raus. In Gesellschaften mit höherem Vertrauensniveau sind die Schulen besser, geht es Kindern und Jugendlichen besser, sind die Gewaltverbrechen niedriger, ist das Gesundheitsniveau besser. Und wie am Anfang des Buches am Murmelbeispiel zeigt sich: „Wenn die Verteilung der Kugeln beim Spielbeginn ungleich ist, ist das Risiko am höchsten, dass nicht der Beste gewinnt“ (182). Auf die Gesellschaft bezogen bedeutet es: „Je ungleicher die Einkommensverteilung ist, umso stärker ist das Einkommen der Kinder im Erwachsenenalter von dem ihrer Eltern abhängig“ (183).

10. Bilanz. Um die Ungleichheit auf einem akzeptablen Niveau zu halten, ist ein breites Maßnahmenspektrum erforderlich, dass sowohl darauf abzielt die Voraussetzungen auf Seiten des Individuums zu verbessern sein eigenes Leben zu gestalten, als auch die verfügbaren Einkommen gleichmäßiger zu gestalten (184). Drei Fragen waren zu klären:

  1. Warum sind alle Gesellschaften ungleich? „Nicht die Ungleichheit muss erklärt, sondern die Gleichheit. Wie gelingt es manchen Gesellschaften, trotz der natürlichen Tendenz jeder Gesellschaft zur Ungleichheit, ein angemessenes Maß an Gleichheit beizubehalten?“ (185).
  2. Lässt sich Ungleichheit beeinflussen? Eindeutig Ja. Ein Blick auf die Ungleichheit in Ländern, die sich wirtschaftlich und sozial ähnlich sind, zeigt große Unterschiede, die politischen Ursprungs sind.
  3. Wie haben sich die klassischen Ideologien zur Ungleichheit als Phänomen verhalten? Der Liberalismus orientiert sich an gleichartigen Voraussetzungen, um die individuellen Unterschiede zum Ausdruck bringen zu können, vernachlässigt aber die sich selbstverstärkenden Prozesse von Ungleichheit und schwächt so seine Position im Hinblick auf die Umsetzung praktischer Maßnahmen gegen soziale Ungleichheit. Ähnliche Schwierigkeiten kennzeichnen den Konservatismus. Ihn begleiten erhebliche Legitimationsprobleme, wenn die historische und die gegenwärtige Ungleichheit verteidigt werden soll. Die Sozialdemokratie entspricht am ehesten den präsentierten Perspektiven und Schlussfolgerungen. Ihr Problem ist die Bestimmung des Niveaus der Ausgleichsbemühungen und der angemessenen Methoden.

„Ohne eine aktive Verteilungspolitik bewegt sich eine Gesellschaft ebenso unweigerlich auf die Ungleichsgrenze zu wie ein Stein, den man loslässt, zu Boden fällt; falls keine Gegenkräfte mobilisiert werden“ (187).

Diskussion

Die Hauptthemen des Buches sind:

  • die sich selbst verstärkende Mechanismen, die zur Steigerung der Ungleichheit führen,
  • die großen Erklärungsmodelle und
  • die Perspektiven, um auf die Folgen der Ungleichsentwicklung zu reagieren.

Was fehlt? Morlanders Steuerungsinstanzen sind noch Nationalstaaten. Die von ihm diskutierten Instrumente sind Bildung, soziale Sicherungssysteme und Steuern. Die Folgen der Veränderungen durch Digitalisierung und Globalisierung werden leider nicht angemessen diskutiert. Die Digitalisierung hat eine weltweite Vernetzung befördert, die Auswirkungen auf das „Soziale“ hat und zum Inhalt und Medium zahlreicher Aushandlungsprozesse unterschiedlichster Akteure geworden ist (Sierra Barra 2018). Die Algorithmen, die die Wahrnehmung von Ungleichheit und Gleichheit beeinflussen, fügen sich nicht zwangsläufig in die ideologischen Interpretationsmuster bekannter Bauart. Das Eigengewicht der modernen Kommunikationsformen erfordert mehr Aufmerksamkeit. Der Digitalisierung sozialer Konflikte beeinflusst deren Dynamik und die Wahrnehmung der Einflussoptionen.

Fazit

Ein wichtiges Buch, dass sehr gut lesbar wesentliche Grundlagen von Ungleichheit schlüssig analysiert und ebenso genau die Voraussetzungen von Stabilität in einer unsicheren Welt beschreibt. Die traditionellen Entwürfe, um Erklärungen und Antworten auf Ungleichheit zu finden werden prägnant zusammen gefasst und die Bedeutung von gesellschaftlicher Steuerung eindrucksvoll belegt. Die Analysen bilden ein Gegengewicht gegen schnelle Moralisierungen und politische Gewissheiten.

Literatur

Sierra Barra, Sebastian (2018): Weltweit vernetzt. Anforderungen an die Soziale Arbeit. In: Soziale Arbeit 5. DZI Berlin, S. 162-168.


Rezensent
Prof. Dr. Wilfried Hosemann
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Zitiervorschlag
Wilfried Hosemann. Rezension vom 27.11.2018 zu: Per Molander: Die Anatomie der Ungleichheit. Woher sie kommt und wie wir sie beherrschen können. Westend Verlag (Frankfurt) 2017. ISBN 978-3-86489-184-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23563.php, Datum des Zugriffs 10.12.2018.


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