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Astrid Kaiser, Simone Seitz: Inklusiver Sachunterricht

Cover Astrid Kaiser, Simone Seitz: Inklusiver Sachunterricht. Theorie und Praxis. Schneider Verlag Hohengehren (Baltmannsweiler) 2017. 148 Seiten. ISBN 978-3-8340-1797-0. 18,00 EUR.
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Thema

Mit ihrem Band „Inklusiver Sachunterricht. Theorie und Praxis“, der als 37. Band in der Reihe Basiswissen Grundschule beim Schneider Verlag erschienen ist, greifen die Autorinnen einen ‚wunden Punkt‘ der Diskussionen um die Realisierung inklusiver Bildung auf, nämlich die Frage der konkreten – sowohl inhaltlichen wie auch methodischen – Umsetzung von Inklusion im Fachunterricht. Damit ergänzen die Autorinnen die mittlerweile fast unüberschaubare Anzahl an Publikationen zum Thema schulischer Inklusion um eine an der Praxis orientierte und für die schulische Alltagspraxis verfasste Publikation, mit der sie zeigen wollen, „wie inklusiver Sachunterricht aufgebaut werden kann“ (S. 1). Das überschaubare Spektrum an praxisorientierten, fachdidaktischen Publikationen zu Inklusion wird somit am Beispiel des Sachunterrichts und seiner Didaktik um eine weitere ergänzt.

Autorinnen

Astrid Kaiser ist Professorin (im Ruhestand) für Didaktik des Sachunterrichts an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Simone Seitz ist Professorin für Inklusion und sonderpädagogische Förderung mit dem Förderschwerpunkt Lernen an der Universität Paderborn. Astrid Kaiser hat die Fachdidaktik des Sachunterrichts u.a. durch ihre Arbeiten zum Kommunikativen Sachunterricht geprägt, während Simone Seitz die Diskussionen um eine inklusive Sachunterrichtsdidaktik maßgeblich initiiert und mit ihrer Dissertation „Zeit für inklusiven Sachunterricht“ sowohl die fachbezogene als auch die allgemeine Diskussion um die Notwendigkeit und Konzeption einer inklusiven (Fach-)Didaktik geprägt hat.

Aufbau

Der aus 148 Seiten mit zahlreichen farbigen Abbildungen bestehende Band besteht neben einem kurzen Vorwort der Herausgeberinnen sowie dem Literaturverzeichnis aus fünf Kapiteln:

  1. Im ersten Kapitel widmen sich Kaiser und Seitz der Frage, was inklusiver Sachunterricht aus ihrer Perspektive ist.
  2. Im zweiten Kapitel stellen sie dem folgend für sie bedeutsame Dimensionen inklusiven Sachunterrichts dar.
  3. Im dritten Kapitel widmen sie sich der Frage der Unterrichtsplanung für inklusiven Sachunterricht, den sie als differenziert, herausfordernd und situativ definieren.
  4. Im vierten und umfangreichsten Kapitel stellen die Autorinnen Praxisthemen für ein Curriculum eines inklusiven Sachunterrichts dar.
  5. Im fünften und letzten Kapitel werden die Ausführungen zur Praxis inklusiven Sachunterrichts zusammengefasst.

Inhalt

Im Vorwort machen die Autorinnen deutlich, dass die Inklusionsdebatte aus ihrer Sicht eine „oft nur plakativ geführte“ (S. 1) sei. Daher wollen Kaiser und Seitz diese Diskussionen „kritisch konstruktiv auf den Sachunterricht beziehen und konkretisieren“ (S. 1). Im Fokus steht dabei die praktische Umsetzung theoretischer Ansprüche im Unterrichtsalltag. Obgleich die Autorinnen mit ihrem Band aufzeigen wollen, wie sich inklusiver Sachunterricht umsetzen lässt, betonen sie gleichsam, dass „inklusiver Sachunterricht ein Prozess ist und längst noch nicht abgeschlossen“ (S. 1) sei.

Im ersten Kapitel setzen sich die Autorinnen mit ausgewählten Entwicklungen und Diskussionen bezüglich der Umsetzung von Inklusion im schulischen Bereich auseinander. Dabei gehen Kaiser und Seitz unmissverständlich „von der menschenrechtlichen Verpflichtung zur Umsetzung eines (diskriminierungsfreien) Zugangs zu Bildung in Form inklusiver Schulen aus“ (S. 3). Im Kontext ihrer Ausführungen zu inklusivem Sachunterricht und bildungspolitischen Entwicklungen stellen die Autorinnen das Recht auf inklusive Bildung als nicht verhandelbar heraus und machen gleichzeitig darauf aufmerksam, dass die Umsetzung von Inklusion in hiesigen Schulen – gerade im internationalen Vergleich – als mangelhaft zu bezeichnen ist. Die Autorinnen gehen kritisch auf die Ausdifferenzierung unseres Bildungswesens durch verschiedene Sonderschularten und die Mehrgliedrigkeit im Bereich der Sekundarstufe ein. Ihre Kritik fußt u.a. auf der nachweislichen (Re-)Produktion von Ungleichheit(en) im Bildungswesen, die gerade in Deutschland an die soziale Lage von Schüler*innen und deren Familien gekoppelt ist (vgl. S. 4 ff.). Diese Auseinandersetzung verbinden Kaiser und Seitz mit einer Kritik am tradierten „Denken in Schubladen und Kästchen“ (S. 6), das sich über Vorstellungen von mehr oder weniger stabilen Begabungstypen und Förderschwerpunkten und mit diesen verbundenen Praktiken und Strukturen manifestiert, komplexe Kinderpersönlichkeiten jedoch unsachgemäß reduziert (vgl. S. 6). Bezogen auf den inklusiven Unterricht verweisen Kaiser und Seitz auf den grundlegenden Mangel vieler Lehrkräfte an Erfahrung in/mit inklusiven Settings. Diese könnten zwar auf „viele wertvolle Erfahrungen und Forschungserkenntnisse der letzten vier Jahrzehnte zurückgreifen, die im Rahmen der Integrationsforschung und des jahrgangsübergreifenden und koedukativen Lernens entwickelt wurden“ (S. 7), allerdings brauche es ergänzend „vor allem Erfahrung in der Breite“ (S. 7), damit diese ins professionelle Selbstverständnis der Lehrkräfte übergehen könne. An diesem Punkt setzt die Intention der Autorinnen an, mit ihrem Band „einen Beitrag dazu [zu; d.A.] leisten, dass Lehrkräfte Lust bekommen, inklusiv zu unterrichten und ihre Ideen erfolgreich umsetzen [zu; d.A.] können“ (S. 8). Inklusiver Unterricht zeichnet sich für die Autorinnen nicht durch eine Klientelfixierung aus, wie sie in den letzten Jahren v.a. mit Bezug auf Kinder mit akkreditiertem sonderpädagogischen Förderbedarf stattfindet, „sondern durch die pädagogische und didaktische Unterfütterung mit inklusiven Prinzipien“ (S. 8), die die Autorinnen im Rahmen ihres Bandes unter Bezug auf eigene und weitere ausgewählte Arbeiten zur Frage inklusiver Bildung und inklusiven Unterrichts entfalten. Ihre drei herausgearbeiteten Grundprinzipien für inklusiven Sachunterricht (1. Personalität i.S. der Anerkennung jedes Kindes und einer individualisierten didaktisch-methodischen Orientierung, 2. Sozialität i.S. dialogisch gestalteten Lernens in einer ungeteilten Lerngruppe, 3. Komplexität i.S. der Vorbereitung offener und selbstdifferenzierender Lernsituationen und -formate; vgl. S. 10 ff.) führen zur Ausformulierung von sieben Dimensionen für inklusiven Sachunterricht (1. Personalität, 2. Emotionalität, 3. Sozialität, 4. multiple Sinne und körperbasierte Lernformen, 5. individuelle Stützung und Herausforderung, 6. Ungleichzeitigkeit, 7. Weite erschließen; vgl. S. 17).

Diese sieben Dimensionen, die in die im Hauptteil des Bandes dargestellten Praxisbeispiele von den Autorinnen eingebunden worden sind, werden von Kaiser und Seitz im Rahmen des zweiten Kapitels prägnant beschrieben (vgl. S. 15 ff.).

Im dritten Kapitel widmen sich die Autorinnen der Unterrichtsplanung für inklusiven Sachunterricht, den sie im Kern als guten, differenzierten, herausfordernden und situativen Unterricht verstehen (vgl. S. 27). Unter Bezug auf konsensuell geteilte Kriterien qualitativ guten Sachunterrichts erläutern und begründen Kaiser und Seitz „ein mögliches Planungsvorgehen für die Umsetzung inklusiven Sachunterrichts“ (S. 27). Die Autorinnen heben hervor, dass im Mittelpunkt jeder Sachunterrichtsplanung das Phänomen stehen sollte (vgl. S. 29 f.) und dass ein weiterer zentraler Ausgangspunkt die Orientierung an Kinderfragen ist (vgl. 30 f.). Kaiser und Seitz versuchen am Beispiel der Wandzeitung exemplarisch aufzuzeigen, dass und wie mit einem Phänomen verbundene Kinderfragen strukturiert und dokumentiert werden können, sodass sie für den weiteren Verlauf des Lehr-Lern-Prozesses und seiner Reflexion zur Verfügung stehen (vgl. S. 31 f.). Unter der Überschrift „Planung differenzierten Arbeitens“ (S. 32) machen Kaiser und Seitz deutlich, dass sie es für essentiell erachten, dass Lehrkräfte sich „sehr genau die Fragen, Gedankensplitter, Skizzen, Bilder, Anmerkungen und weitere Äußerungen der Kinder“ (S. 32) anschauen und diese in ihr pädagogisches Handeln einfließen lassen, u.a. um eine Lernumgebung mit differenzierten Materialien und Arbeitsanregungen zu schaffen (vgl. S. 32 f.). Nach einer kurzen, an Arbeiten von Kaiser orientierten Darstellung einer Zehn-Punkte-Schrittfolge für die Unterrichtsplanung werden sechs konkrete Planungsaufgaben benannt und expliziert, die für die Autorinnen mit inklusivem Sachunterricht verbunden sind (vgl. S. 35 ff.). Im weiteren Verlauf des Kapitels gehen die Autorinnen auf die Bedeutung einer strukturierten Lernumgebung und der Dokumentation des Lehr-Lernprozesses ein. Sie verdeutlichen zudem, dass „das Ziel, das die Auswahl des Phänomens begründet hat, während der Planung klar formuliert und auch für die Kinder nachvollziehbar gemacht wird“ (S. 39). Dies impliziert für Kaiser und Seitz nicht, „Kinder ohne Umwege dort hin zu ‚befördern‘“ (S. 39), sondern vielmehr auch „[s]ituative Impulse der Kinder aufzugreifen“ (S. 40).

Im vierten, fast einhundert Seiten umfassenden Kapitel stellen Kaiser und Seitz Praxisthemen für ein Curriculum eines inklusiven Sachunterrichts vor. Dabei differenzieren die Autorinnen zwischen „Körperthemen“ (S. 41 ff.), „Ich-Du-Wir-Themen“ (S. 63 ff.), „Kleine große Dinge“ (S. 90 ff.) und „Sich-Wundern-Themen“ (S. 118 ff.). Eine Rückbindung zum Perspektivrahmen der Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts (GDSU 2013), mit dem Aufgaben, Zielsetzungen und Bildungsinhalte des Sachunterricht beschrieben werden können, findet nicht statt. Kaiser und Seitz betonen, dass die von ihnen ausgewählten Praxisthemen exemplarisch ausgewählt wurden, um „an diesen Beispielen [zu; d.A.] erläutern, welche Inhaltsbereiche […] besonders gut geeignet sind, inklusiven Sachunterricht für alle Kinder umzusetzen“ (S. 41). Zu jedem Thema werden von den Autorinnen Angaben zu benötigten Materialien, Anfangsritualen und möglichen Differenzierungsformen gemacht und es werden jeweils Empfehlungen für die Zusammenführung, Abschlussrituale sowie vorbereitende (in Bezug auf die Lehrkraft) und weitere anregende (in Bezug auf die Kinder) Literatur gegeben. Für jedes Thema werden zahlreiche farbige Abbildungen bereitgestellt.

Im fünften Kapitel zur Praxis inklusiven Sachunterrichts führen Kaiser und Seitz ihre Grundsätze und -werte eines zeitgemäßen, inklusiven Sachunterrichts schließlich zusammen (vgl. S. 139 ff.). Den Abschluss bildet eine prägnante Checkliste mit insgesamt einundzwanzig Fragen (vgl. S. 142 f.), die Lehrkräften dazu dienen sollen ihre eigene Unterrichtsplanung hinsichtlich der Anschlussfähigkeit an die von den Autorinnen herausgearbeiteten Prinzipien inklusiven Sachunterrichts zu hinterfragen.

Diskussion

Astrid Kaiser und Simone Seitz haben sich das Ziel gesetzt „mit diesem Buch […] konkrete Ideen und Anregungen für Lehrkräfte zu entwickeln, die aktuell und zukünftig unter den unterschiedlichsten Bedingungen inklusiv unterrichten“ (S. 3). Dabei wollen sie „nicht beschönigen oder idealisieren, sondern brauchbare, nützliche Ideen vorlegen, die auch in den zum Teil recht widersprüchlichen Rahmenbedingungen von Grundschulpraxis […] angewendet und weiterentwickelt werden können“ (S. 3). Die Autorinnen gehen davon aus, dass Inklusion nur dann gegeben ist, „wenn sie bei den Kindern ankommt“, d.h. „wenn sie von Lehrerinnen und Lehrern im alltäglichen Unterricht als pädagogische und didaktische Aufgabe verstanden und angegangen wird“ (S. 3). Kaiser und Seitz machen in verständlicher Sprache und auf engem Raum deutlich, dass inklusiver Sachunterricht „ein Sachunterricht für alle Kinder“ ist (S. 13), der „kein neu zu erfindender Unterricht [ist; d.A.], sondern in erster Linie guter kindzentrierter Unterricht“ (S. 4), der mehrperspektivisch, an der Vielfalt der Lernvoraussetzungen orientiert, nicht rein kognitiv, sondern auch kommunikativ und emotional ausgerichtet ist und soziale Zugehörigkeit einerseits voraussetzt und andererseits entstehen lässt (vgl. S. 139). Die Autorinnen unterstreichen, dass qualitativ hochwertiger inklusiver Unterricht „nicht in 45-Minuten-Häppchen“ (S. 34) stattfinden kann und heben damit die Notwendigkeit der Abkehr von der weitgehend üblichen Lehr-Lern-Organisation in Schule hervor. Auch an dieser Positionierung der Autorinnen wird die kritisch-reflexive Auseinandersetzung mit dem Status quo des hiesigen Erziehungs-, Bildungs- und Unterrichtswesens deutlich, die die Grundlage des vorliegenden Bandes darstellt und die an ein menschenrechtsbasiertes, intersektionales Inklusionsverständnis anknüpft.

Kaiser und Seitz verdeutlichen mit ihrem Band, dass die Umsetzung von inklusiver Bildung eine explizit auch in den Unterrichtsfächern zu realisierende Querschnittsaufgabe ist. Der Band trägt einen Teil zur Bearbeitung der lange Zeit ungenügend berücksichtigten, fachdidaktischen Entwicklungsaufgabe ‚Inklusion‘ bei. Damit greifen die Autorinnen einen auf pädagogischer und (fach)didaktischer Ebene auch gegenwärtig auszumachenden, wenngleich tendenziell Stück für Stück geringer werdenden Widerspruch auf, auf den Seitz bereits in früheren Publikationen (z.B. 2006) aufmerksam gemacht hat und der seit dem immer wieder thematisiert wurde. „So wird seitens der Integrations- bzw. Inklusionspädagogik die Leitidee der inklusiven Schule (vgl. u.a. Hinz 2002, 2004; Sander 2004) konsequent weiterentwickelt. Didaktische Fragen und die Entwicklung konkreter Unterrichtskonzepte und geeigneter Materialien finden jedoch kaum Berücksichtigung“ (Gebauer & Simon 2012: 2). Mit ihrem Band richten sich Kaiser und Seitz primär an Lehrkräfte im Schuldienst, denen sie keine Rezepte, wohl aber praxisorientierte und unmittelbar anwend- und veränderbare Anregungen für die inklusionsorientierte Unterrichtsplanung und -gestaltung geben möchten. Obgleich sich Kaiser und Seitz auf den Sachunterricht als Schulfach beziehen, so arbeiten sie Prinzipien inklusiven Sachunterrichts und seiner Planung und Durchführung heraus, die auch für andere Schulfächer Relevanz besitzen. Die prägnanten und aus dem mittlerweile sehr differenzierten sachunterrichtsdidaktischen Inklusionsdiskurs (vgl. Pech et al. i.D.a, i.D.b) auf ausgewählte Bezugsquellen beschränkten theoretischen Ausführungen der Autorinnen, unterstreichen ihre Intention einer an schulischer Alltagspraxis orientierten Unterstützung der Umsetzung inklusionsorientierten Unterrichts.

Fazit

Kaiser und Seitz legen einen in einfacher und nachvollziehbarer Sprache verfassten Band vor, der sich primär an Lehrkräfte richtet und diese zur Umsetzung von Inklusion im Kontext ihrer schulischen Alltagspraxis ermutigen und anregen soll. Die theoretischen Auseinandersetzungen sind bündig und machen die Position der Autorinnen leicht nachvollziehbar, sodass unmissverständlich deutlich wird, auf Basis welchen Verständnisses inklusiven Unterrichts die im Band versammelten konkreten Praxisbeispiele entwickelt und dargestellt werden. Die Autorinnen legen mit ihrer Publikation „Inklusiver Sachunterricht. Theorie und Praxis“ einen Band vor, der die mittlerweile zahlreichen fachdidaktischen, v.a. theoretischen Diskussionen zur Frage inklusiven Sachunterrichts zu ergänzen und dazu beizutragen versucht die v.a. aus der Praxis heraus empfundene und signalisierte Lücke praxisorientierter Publikationen zu schließen. Die Ausführungen von Kaiser und Seitz sind zwar im fachspezifischen Kontext des Sachunterrichts verortet, aber in weiten Teilen durchaus auf andere Fächer bzw. Fachdidaktiken übertragbar, da die Autorinnen zentrale Prinzipien integrativen und inklusiven Unterrichts thematisieren, die eine übergreifende Relevanz besitzen.

Literatur

  • Seitz, S. (2006): Inklusive Didaktik: Die Frage nach dem ‚Kern der Sache‘. In: Zeitschrift für Inklusion Online, Nr. 1 (2006) URL: http://www.inklusion-online.net/index.php/inklusion/article/viewArticle/15 [Zugriff am 30.11.2017]
  • Gebauer, M. & Simon, T. (2012): Inklusiver Sachunterricht konkret: Chancen, Grenzen, Perspektiven. In: www.widerstreit-sachunterricht.de, Nr. 18, Oktober 2012. www.widerstreit-sachunterricht.de [Zugriff am 30.11.2017]
  • Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts (GDSU) (Hrsg.) (2013): Perspektivrahmen Sachunterricht. Vollständig überarbeitet und erweiterte Ausgabe. Bad Heilbrunn: Klinkhardt
  • Pech, D., Schomaker, C. & Simon, T. (i.D.a): Literaturübersicht zum Zusammenhang Inklusion und Sachunterricht. In: Pech, D., Schomaker, C. & Simon, T. (Hrsg.): Sachunterrichtsdidaktik und Inklusion. Ein Beitrag zur Entwicklung. Baltmannsweiler: Schneider Verlag
  • Pech, D., Schomaker, C. & Simon, T. (i.D.b): Inklusion sachunterrichts-didaktisch gedacht. In: Pech, D., Schomaker, C. & Simon, T. (Hrsg.): Sachunterrichtsdidaktik und Inklusion. Ein Beitrag zur Entwicklung. Baltmannsweiler: Schneider Verlag

Rezensent
Toni Simon
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich Allgemeine Rehabilitations- und Integrationspädagogik am Institut für Rehabilitationspädagogik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
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Rezensentin
Jaqueline Simon
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Phil. Fak. III, Institut für Schulpädagogik und Grundschuldidaktik
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Zitiervorschlag
Toni Simon/Jaqueline Simon. Rezension vom 19.12.2017 zu: Astrid Kaiser, Simone Seitz: Inklusiver Sachunterricht. Theorie und Praxis. Schneider Verlag Hohengehren (Baltmannsweiler) 2017. ISBN 978-3-8340-1797-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23574.php, Datum des Zugriffs 21.01.2018.


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