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Josef Kopperschmidt: Argumentations­theorie zur Einführung

Cover Josef Kopperschmidt: Argumentationstheorie zur Einführung. Junius Verlag (Hamburg) 2016. 3. Auflage. 173 Seiten. ISBN 978-3-88506-320-9. 13,90 EUR.
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Thema

Im Buch „Argumentationstheorie – zur Einführung“ präsentiert Josef Kopperschmidt seine Argumentationstheorie. Dabei erwähnt Kopperschmidt Theorien von Autoren wie Apel, Aristoteles, Habermas, Horkheimer, Luhmann, Nietzsche, Perelman und Toulmin. Für die Strukturierung seiner Einführung orientiert Kopperschmidt sich an grundlegenden W-Frage, wie z.B. „Warum argumentiert man?“ und „Wie kann Argumentationstheorie praktisch werden?“.

Autor

Josef Kopperschmidt wurde 1937 in Warburg geboren. Er studierte Klassische Philologie, Philosophie, Theologie und Rhetorik in Bonn, Wien, Berlin und Tübingen. Kopperschmidt arbeitete als Dozent für Verbale Kommunikation an der Universität Stuttgart und ist seit 2003 als Professor für Sprache und Kommunikationstheorie an der Hochschule Niederrhein tätig. Einzelne Veröffentlichungen:

  • Rhetorica (1985);
  • (zus. mit H. Schanze:) Argumente – Argumentation (1985);
  • Methodik der Argumentationsanalyse (1989);
  • Nietzsche oder „Die Sprache ist Rhetorik“ (1994).

Weitere Informationen zum Autoren finden sich auf Josef Kopperschmidts offizieller Webseite.

Entstehungshintergrund

Das 173-seitige Buch „Argumentationstheorie – zur Einführung“ von Josef Kopperschmidt wurde im Jahr 2000 veröffentlicht; 2014 erschien die 3., unveränderte Auflage. Es ist Teil einer Reihe von Taschenbüchern des Junius-Verlags, die als Einführungen konzipiert sind. Behandelt werden dabei ganz unterschiedliche Themen, bspw. das Leben und die Werke von Autoren aus verschiedenen Epochen (Aristoteles, Hannah Arendt, Theodor W. Adorno u.a.), genauso aber Theorien (Bildtheorie, Demokratietheorien, Theorie des Designs u.a.) und sonstige größeren Themen (Digitales Wissen, Evolutionäre Anthropologie, Ästhetik, Hermeneutik u.a.).

Aufbau und Inhalt

Das Werk ist in acht Kapitel unterteilt. Jedem Kapitel entspricht ein allgemeiner Schwerpunkt, der von einer W-Fragen begleitet wird. Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis.

Im Folgenden sind die entsprechenden Titel der Kapitel, gefolgt von deren zentralen Themen, dargestellt.

Kapitel 1 Zum Interesse an Argumentation: Was kann man von einer Argumentationstheorie erwarten? (S. 10–33) Zentrales Thema ist die Differenzierung zwischen Theorie und Praxis der Argumentation. Thematische Stichwortliste:

  • vier Gründe für das aktuelle Interesse am Thema Argumentation
  • Definition: Vernunft- und Argumentationstheorie
  • substanzielle Argumentation vs. analytische Argumentation
  • Demokratie und Politik (Habermas)
  • Argumentation bzw. Diskurskultur (Argumentierenkönnen und -müssen)
  • Perelman und Toulmin: Inspirationen einer modernen Argumentationstheorie (forensische Modell)
  • Das heutige Interesse an Rhetorik: Die Rhetorik ist „das historische Reflexionssubjekt der Argumentation“ (Kopperschmidt 2014, S. 32 f.)

Kapitel 2 Zur Funktion der Argumentation: Warum argumentiert man? (S. 34–50). Zentrales Thema ist die Darstellung von Antworten auf mehrere W-Fragen bezüglich des Verfahrens etwas rechtfertigen bzw. Rechtfertigen. Thematische Stichwortliste:

  • Begriffskonzept: Rechtfertigungsfrage (Warum-Fragen), ver-antwortlich und Verantwortung; Richtigkeitsanspruch, Rechtfertigungsbedürftigkeit vs. Wissensfrage
  • Handeln vs. Verhalten vs. Ereignis: Motivstruktur
  • Motive vs. Ursache. Motivforschungen und Wichtigkeit der Wissenschaft
  • originäre Funktion von Argumenten
  • Geltungsgründe bzw. Argumente vs. Realgründe (ratio vs. causa)
  • Zusammenfassung: terminologische Präzisierungen
  • Diskurse: Was leisten sie? (Habermas)

Kapitel 3 Zum Verfahren der Argumentation: Wie argumentiert man? (S. 51–70). Zentrales Thema ist die theoretische Präzisierung der spezifischen Qualität von Argumenten bzw. argumentationstypische Qualitätsmerkmale. Thematische Stichwortliste:

  • überzeugungskräftig: spezifische Eigenschaft von Geltungsgründen
  • Differenzierung zwischen überzeugen und überreden
  • Was heißt argumentieren? Was tun wir, wenn wir argumentieren?
  • argumentatives Grundprinzip: p (gilt), weil q (gilt) (Quintilian)
  • Weil-Konjunktion: Geltungsfrage, Geltungsbeziehungen
  • Rollenbegriff (Toulmin): Rollen vs. Kriterien
  • Begriffskonzept: Argument (als Funktionskategorie und Funktionspräger) und Argumentation
  • Argumentationstheorie: Theorie überzeugungskräftiger Argumente
  • Behauptungscharakter von Argumenten
  • Geltungsbeziehung zwischen p und q: 5 Bedingungen
  • codeabhängige Bewertung eines Arguments: Gültigkeit, Eignung/Einschlägigkeit und Relevanz
  • Verhältnis zwischen ethischem Problem und ethischem Argument
  • Argumentieren als gewaltfreies Verfahren

Kapitel 4 Zum Prinzip der Argumentation: Wie vernünftig ist das Argumentieren? (S. 71–92) Zentrales Thema ist das Diskursprinzip (Habermas). Thematische Stichwortliste:

  • Inwiefern ist Argumentation vernünftig? Modernitätstypischer Vernunftbegriff
  • Argumentierenkönnen und Anschließenkönnen
  • Prinzip der Geltungssicherung; argumentative Prinzip der Geltungsanbindung
  • Begriffskonzept: Lebenswelt
  • (argumentative) Binärcodes (Luhmann): vertraut/unvertraut, überzeugungskräftig/nicht überzeugungskräftig
  • Ursache und Motive: nicht überzeugungskräftig
  • Rhetorik und Argumentation: Rhetorik ist „das Reflexionssubjekt der Argumentation“ (Kopperschmidt 2014, S. 85)
  • Begriffskonzept: Hypolepsis
  • Prinzip des Anschließens
  • Begriffskonzept: dialektische Syllogismen (Aristoteles: apodiktisches Syllogismus); Heuristik – Topik – Rhetorik
  • Prinzip der Argumentation (Kopperschmidt vs. Descartes)
  • Argumentation: deduktiv vs. reflexiv
  • Argumentation (Habermas: Sprachspiel der Vernunft)

Kapitel 5 Zu den Voraussetzungen der Argumentation: Wann argumentiert man? (S. 93–107) Zentrales Thema ist die Beweislastverteilungsregel als Reaktion auf das modernitätstypische Komplexitätsproblem; das Problematisieren von Geltungsansprüchen. Thematische Stichwortliste:

  • informatives vs. reflexives Reden
  • Begriffskonzept: Diskurs, Argumentation und Virtualisierung von Geltungsansprüchen
  • Habermas' Theorie: kommunikatives Handeln; Theorie der kommunikativen Vergesellschaftung
  • Geltungsbeziehungen
  • Wann ist Argumentation möglich?
  • Verhältnis von Argumentationsfähigkeit und Virtualisierungszwang
  • Argumentationsabbruch am Beispiel Ausschwitz
  • Moralkeule, moralische Argumentation: Moral kann man nicht argumentieren; Moral als soziokulturelle und spezifizierte Rahmenbedingung
  • Wann ist Argumentation nötig?
  • Zunahme des internationalen Argumentationsbedarfs

Kapitel 6 Zur Typologie der Argumentation: Wie lassen sich Argumente systematisieren? (S. 108–132). Zentrales Thema ist die Darlegung mehrerer Argumentationsmuster. Thematische Stichwortliste:

  • Es gibt keine allgemeinen, sondern ethische, rechtliche, ästhetische u.a. Argumente
  • Begriffskonzept: Typologisierungskriterien
  • Verallgemeinerung durch Induktion (Habermas)
  • Rollenmuster, Rollendifferenzierung
  • moralisches Problem (Nietzsche)
  • Begriffskonzept: Bedingung der Relevanz; überzeugungskräftig
  • Reflexionsstrang (Lyotard)
  • Binärcode (angemessen/nicht angemessen) (Luhmann)
  • Codes, Sprache und Umgangssprache (Habermas)
  • Moralcode (Nietzsche)
  • Angemessenheitscode
  • Vernunft (Habermas, Bubner, Welsch)
  • stufenweise Radikalisierung und Einheit der Vernunft (Habermas)
  • Vernünftigkeit von Geltungsansprüchen
  • Interessenkonsens vs. substanzieller Orientierungskonsens (Rawls: Overlapping Consensus-Theorem)
  • Wie lassen sich Argumente unterscheiden?
  • öffentlicher Vernunftgebrauch (Kant; Rawls): Bereich des Politischen
  • Begriffskonzept: Topik
  • Plausibilitätsvergleich: Plausibilitätsdifferenz und Plausibilitätsparität (p gilt, weil q)
  • Topoi: komparatives Argumentationsmuster, Logik der Komparation (Widerspruchsprinzip und Konsistenzprinzip) (Quintilian)

Kapitel 7 Zur Didaktik, Analyse und Kritik der Argumentation: Wie kann Argumentationstheorie praktisch werden? (S. 133–146). Zentrales Thema ist die Methodisierung einer kritischen Argumentationsanalyse. Thematische Stichwortliste:

  • „Argumentieren lernt man durch praktisches Argumentieren“ (Kopperschmidt 2014, S. 133)
  • „Argumentierenkönnen ist unter Bedingungen des Argumentierenmüssens ein elementarer Machtfaktor“ (Kopperschmidt 2014, S. 133)
  • Zusammenfassung: theoriebezogene Entwicklung des Buches
  • Didaktik der Argumentation: zur Methodisierung einer kritischen Argumentationsanalyse
  • Kommunizierenkönnen gleich Anschließenkönnen
  • Argumentierenkönnen, Anschließenkönnen und Auffindenkönnen
  • Manfred Kienpointners Werk „Vernünftig argumentieren – Regel und Techniken der Diskussion“ (1996)
  • Begriffskonzept: Argumentationsanalyse
  • Analysemethode und deren fünf Schritte: Darlegung am Beispiel des Themas Klonen
  1. problemgeschichtliche Argumentationsrekonstruktion
  2. typologische Argumentationsrekonstruktion
  3. makrostrukturelle Argumentationsrekonstruktion
  4. mikrostrukturelle Argumentationsrekonstruktion
  5. formale Argumentationsrekonstruktion
  • Zusammenfassung: Was ist Argumentieren? Was kann Argumentationsanalyse leisten? Was sollte eine Argumentationskritik umfassen?
  • Argumentationsanalyse: überreden vs. überzeugen; erfolgreiche vs. rationale Argumentation; faktischer vs. vernünftiger Konsens

Kapitel 8 Zur Ethik der Argumentation: Was ist am Argumentieren ethisch interessant? (S. 147–154) Zentrales Thema ist das Reflexionsfeld Diskursethik. Wie werden Diskurse praktisch wirksam? Thematische Stichwortliste:

  • Diskursethik gleich Argumentationsethik
  • reflexive bzw. diskursive wirksame Vernunft; reflexiv gewordene Moderne
  • Transzendentalpragmatik (Apel) und Universalpragmatik (Habermas)
  • Warum kann man argumentieren?
  • Diskursethik vs. Ethik für Diskurse
  • Argumentationsintegrität (Standards vs. Grundnorm)

Diskussion

Das Buch von Kopperschmidt ist gut strukturiert. Der Autor stellt eine erwünschte Leseart seines Werkes am Anfang dieses dar. Er begrenzt den Fokus seines Werkes so, dass er zusammengefasst schreibt, worum es in seiner Einführung (nicht) geht. Das Verstehen des Buches wird in diesem Kontext ebenfalls dadurch vereinfacht, dass am Anfang und am Ende mehrerer Kapitel die LeserInnen vom Autor inhaltlich eingeleitet werden, wobei eine zusammengefasste Metaebene von Kopperschmidt entwickelt wird. Am Ende mancher Kapitel bietet Kopperschmidt ebenfalls Schlusswörter zu den prägnantesten dargestellten Schwerpunkten. Dabei wird den LeserInnen eine klare Darstellung seiner eigenenargumentationstheoretischen These geboten. Mehrere Fallbeispiele werden in diesem Zusammenhang im Buch erwähnt. Solche Beispiele werden derart wiederholt erwähnt, dass das Verstehen von den verschiedenen argumentationstheoretischen Schwerpunkten des Autors schrittweise vertieft werden können.

Das Buch könnte für manche LeserInnen schwer eingeordnet werden, wenn es nicht von Beginn an wahrgenommen würde, dass bei ihm sich um eine Einführung in die Argumentationstheorie Kopperschmidts handelt. Dabei werden zwar (klassische) argumentationstheoretische Diskussionen von verschiedenen Philosophen (Aristoteles, Descartes, Kant, Habermas, Luhmann, Perelman, Toulmin u.a.) teilweise dargelegt. Im Grunde geht es aber um Kopperschmidts eigenen Beitrag. Was in diesem Sinne einigen LeserInnen fehlen könnte, wäre einen Namen für Kopperschmidts Argumentationstheorie, der diese (sammel-)begrifflich zusammenfasste, wie bspw. der Fall bei Habermas Theorie ist, d.h. Theorie des kommunikativen Handeln und Theorie der kommunikativen Vergesellschaftung.

Fazit

Orientiert an den von ihm dargestellten Schwerpunkten – z.B. Funktionen, Verfahren, Voraussetzungen und Typologien der Argumentation, die mithilfe von W-Fragen entwickelt werden – präsentiert Kopperschmidt sein eigenes Konzept über grundlegenden in Argumentationstheorien wiederkehrenden Aspekte. Im Buch werden in diesem Zusammenhang die Konzepte und die Beziehungen zwischen (Sammel-)Begriffen und Binärcodes diskutiert, wobei Kopperschmidt in Anlehnung an verschiedene Theoretiker bzw. Argumentationstheorien seine eigene argumentationstheoretische These einführt. Beispiele dafür sind die (Sammel-)Begriffe Vernunft, Geltungsanspruch, kommunikatives Handeln, Diskurs, Vernunftgründe, Geltungsgründe und Argumente sowie die Binärcodes angemessen/nicht angemessen, formell/informell und ideal/angewandt.

Summary

Based on clearly presented core concepts, e.g., Functions, Procedures, Prerequisites and Typologies of Argumentation, which are developed on the basis of wh-questions (why, when, how, etc.), Kopperschmidt develops his own concepts about those fundamental issues that are recurring in theories of argumentation. He discusses the concepts and the relationships between terms and binary codes, falling back on the theories of renowned authors. Examples are the concepts of Rationality, Validity Claim, Communicative Action, Discourse, Reasons and Arguments as well as the binary codes appropriate/not appropriate, formal/informal, and ideal/applied.


Rezensentin
Vivian Martins Nogueira Napoles
Bachelor of Arts, Schwerpunkt Journalismus, Centro Universitário de Belo Horizonte (Brasilien, 2008). Master of Arts, Schwerpunkt Filmwissenschaft, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (2015). Doktorandin an der Ruhr-Universität Bochum im Bereich Medienwissenschaft
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Zitiervorschlag
Vivian Martins Nogueira Napoles. Rezension vom 10.08.2018 zu: Josef Kopperschmidt: Argumentationstheorie zur Einführung. Junius Verlag (Hamburg) 2016. 3. Auflage. ISBN 978-3-88506-320-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23587.php, Datum des Zugriffs 22.10.2018.


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ISSN 2190-9245

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