socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Raimund Schmid: Wehe, du bist alt und wirst krank

Cover Raimund Schmid: Wehe, du bist alt und wirst krank. Missstände in der Altersmedizin und was wir dagegen tun können. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2017. 263 Seiten. ISBN 978-3-407-86436-9. D: 19,95 EUR, A: 20,60 EUR, CH: 27,90 sFr.
Recherche bei DNB KVK GVK.

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand

über Shop des Verlags


Thema

Die medizinische Versorgung und die Pflege älterer und alter Menschen ist Gegenstand kontroverser Diskussionen (vgl. auch Rieger 2017, Borasio 2014, S. 161 ff.). Auf der einen Seite wird der Vorwurf erhoben, dass mit Übertherapie gute Geschäfte gemacht wird, die den Patientinnen und Patienten häufig schaden (z.B. Thöns 2016) Auf der anderen Seite wird über Pflegekräftemangel und Ärztemangel geklagt. Ein neuer Trend scheint zu sein, ältere Patienten nach kurzem Klinikaufenthalt in Pflegeheime zur Kurzzeitpflege zu entlassen, wo aber die Bedingungen und Anreize für eine aktivierende Pflege häufig nicht gegeben sind. (vgl. Rieger 2017, S. 55). Allgemein stellt sich die Frage, wie durch Anreize das Gesundheitssystem und die Pflege gesteuert wird und welchen Einfluss Lobbyisten dabei ausüben (vgl. Butterwegge 2005, S. 141). Im Unterschied zu anderen Wirtschaftbereichen wird in beiden Bereichen die Nachfrage nach Dienstleistungen nicht von Kunden bestimmt, sondern von staatlichen Organisationen und nicht-staatlichen Organisationen wie Krankenkassen, Krankenhäuser und Verbänden gesteuert (vgl. Dahme, Wohlfahrt 2017). Raimund Schmid konzentriert sich in seinem Buch zu Missstände in der Altersmedizin vor allem auf Versorgungsmängel.

Autor

Raimund Schmidt ist Diplom-Volkswirt und Journalist. Er war langjähriger Redakteur der ÄrzteZeitung im Bereich Gesundheitspolitik.

Aufbau und Inhalt

In der Einleitung skizziert der Autor das Thema. Die statistischen Angaben und Prognosen sieht der Rezensent zum Teil skeptisch. Durchschnittszahlen vermitteln häufig einen falschen Eindruck. Nach wie vor werden die meisten Männer nicht viel älter als 80 Jahre. Prognose über eine höhere Lebenserwartung bleiben spekulativ, weil viele Parameter nicht vorhersehbar sind. Das ändert aber nichts an den grundsätzlichen Aussagen des Autors. Die Zahl der Älteren wird steigen, schon allein dadurch, dass die starken Geburtenjahrgänge ins Rentenalter kommen. Der Höhepunkt dieser Entwicklung wird wohl 2030 erreicht sein. Damit wird auch die Zahl multimorbider Patientinnen und Patienten steigen. In der Gruppe 65plus kam es zu mehr als doppelt so viele stationäre Behandlungen pro 100 000 Einwohner wie in der Gruppe der 45 – 64jährigen. (S. 22).

In Kapitel 1 geht es um die Medikamentenvergabe bei älteren und multimorbiden Menschen. Viele Medikamente werden gleichzeitig eingenommen, wobei es zu negativen Wechselwirkungen kommen kann. Eine Lösung sei eine passende Medikamentenplanung, die auch ältere Menschen verstünden. Anleitung sind durch Ärzte und Apotheker möglich.

Die hausärztliche Versorgung älterer Menschen ist das Thema im zweiten Kapitel. Eingegangen wird auf Ärztemangel, Zeitnot und die Honorierung. Die Darstellung könnte hier noch kritischer sein. Für den Rezensenten ist die Frage, ob in diesem System ein Hausarzt die ihm zugeschriebenen Aufgaben überhaupt noch erfüllen kann. Der Autor weist daraufhin, dass die finanzielle Regelversorgung von 55 bis 65 € pro Patient im Quartal für ältere Patienten häufig nicht ausreiche (S. 59). Um seine Praxis zu erhalten und selber ein angemessenes Einkommen zu erzielen, benötigt ein Arzt eine große Anzahl von Patienten. Fraglich ist jedoch, ob bei einer hohen Anzahl der Überblick über die Gesundheit und die Lebenssituation der Patienten erhalten bleibt. Bei jüngeren, relativ gesunden Patientinnen und Patienten ist dies vielleicht weniger ein Problem, da diese eigenverantwortlich handeln können. Aber für ältere Patienten kann dies zum Problem werden. Dann ist auch die „Lotsenrolle“ des Hausarztes nicht immer hilfreich. Diese Funktion kann auch dazu führen, dass die Wartezimmer voller werden. Warum sollte ein Patient nicht selbst entscheiden können, ob er zum Augenarzt muss. Deutlich wird manchmal eine paternalistische Haltung gegenüber den „gesteuerten Patienten“. Wenn zum Beispiel eine 84jährige nicht ins Pflegeheim will, muss das kein „Altersstarrsinn“ sein (S. 70). Modelle zu einzelnen Verbesserung der hausärztlichen Versorgung werden dargestellt und an Beispielen veranschaulicht.

Um Hausbesuche geht es im dritten Kapitel. Kritisiert wird, dass Hausbesuche, die auch unzureichend honoriert werden, zum Auslaufmodell werden. Neben der schlechten Honorierung wird der Rückgang der Hausbesuche auch mit dem Ärztemangel in ländlichen Regionen erklärt. Skizziert werden Modelle wie Pflegestützpunkte und Lotsen, die teilweise ärztliche Hausbesuche ersetzen könnten. Neben Beratung wird hier offenbar auch Sozialarbeit sowie Koordination von Rehabilitation, Medikation und Pflege geleistet. Der „Hausarzt“ sollte das Haus bzw. die Wohnung und die Familie der Patienten kennen, damit „ganzheitliche“ Behandlung nicht nur zum Schlagwort wird. Dargestellt wird auch ein Problem, das von Thöns (2016) ausführlich behandelt wird: Ärzte missachten öfters den Patientenwille. Nach Thöns geschieht dies vor allem aus geschäftlichen Gründen im Interesse der Krankenhäuser. Mehrere Hausbesuche durch den Hausarzt werden als Beispiele dargestellt. Das Kapitel schließt mit einem Plädoyer für ärztliche Hausbesuche.

Im vierten Kapitel wird die schlechte Versorgung vor allem älterer Patienten in Krankenhäusern seit der Einführung der DRG behandelt. Durch diese Regelung wird die Behandlungsdauer in den Krankenhäusern durchschnittlich auf wenige Tage reduziert. Innerhalb weniger Tage würden zum Beispiel Patienten medikamentös neu eingestellt, was nicht immer sinnvoll ist. Häufig werden Patienten nach Hause „blutig“ entlassen und vom Hausarzt weiter behandelt. Etwas besser sei die Versorgung auf geriatrischen Stationen. Geriatrische Rehabilitation könne zum Beispiel für Patienten die Möglichkeit bieten, den Wechsel in ein Pflegeheim zu vermeiden. Die Darstellung enthält wiederum viele anschauliche Beispiele. Eingegangen wird zum Beispiel auf ein katholisches Krankenhaus, in der die soziale und religiöse Fürsorge für Ältere besser sei und von einem ehrenamtlichen Begleit- und Hospiz-Dienst unterstützt werde und auf das Modell des St. Franziskus-Hospital in Münster. Behandelt werden auch die Themen Mangelernährung bzw. Fehlernährung und Delir.

Das fünfte Kapitel hat die Überschrift „Nach der Klinik: Wie geriatrische Patienten im Stich gelassen werden.“ Es geht um geriatrische Rehabilitation und Entlassungsmanagement. Eine solche Reha sei in vielen Fällen hilfreich, sie komme aber häufig nicht infrage und es gebe zu wenig Plätze. Die Devise „Reha vor Pflege“ werde häufig nicht umgesetzt. Deutlich wird auch, dass der Nutzen schwer zu messen und zu belegen ist. Gemessen wird der Erfolg am Bartel-Index. Ein Index von 20 ist die Voraussetzung für eine Reha, ein höherer Index soll dort erreicht werden. Aber auch die Lebensqualität steht im Zentrum. Wie aber, so fragt sich der Rezensent, misst man Lebensqualität? Eigentlich müsste jeder Patient subjektiv beurteilen, was seine Lebensqualität ausmachen würde und ob er dies erreichen kann. Es wird durchaus Patienten geben, die glauben, dass sie dieses Ziel, auch bei höherem Bartel- Index nicht mehr erreichen können. Manchmal kann auch eine palliativ-medizinische Haltung eine Alternative sein. Dargestellt werden Beispiele zum Entlassungsmanagement. Diese Aufgaben hören sich anspruchsvoll an. Nach dem Eindruck des Rezensenten steht auf der anderen Seite der Druck des Krankenhauses, den Patienten möglichst bald loszuwerden, zum Beispiel in die Kurzzeitpflege. Der Autor plädiert dafür, auch über 100jährige nicht aufzugeben.

Um Digitalisierung und Telemedizin geht es im sechsten Kapitel. Der Autor zeigt an Beispielen, wie einige neue Möglichkeiten besser genutzt werden können. Dem kann der Rezensent zustimmen, er sieht aber auch einige Gefahren und Probleme. Der Mangel an Hausbesuchen könnte so legitimiert werden. Es wird nicht ausreichen, wenn der Arzt dem Patienten einmal die Hand gegeben hat (S. 183). Die empfangenen Daten müssen von einem Fachmann interpretiert werden und die informationelle Selbstbestimmung des Patienten sollte nicht verletzt werden.

Kommunale Gesundheitsförderung und Prävention ist das Thema des siebten Kapitels. Ein Mangel an kommunalen Initiativen wird kritisiert. Dargestellt werden aber auch viele positive Beispiele aus Kommunen. Dabei handelt es sich um kommunalpoltische Modelle aber auch von Bürgerinitiativen und ehrenamtlicher Hilfe. Dargestellt wird u.a. intensive Einzelfallhilfe nach dem Modell Gemeindeschwesterplus aus Rheinland-Pfalz. Diese Hilfen werden als noch nicht ausreichend kritisiert. Für den Rezensenten stellt sich die Frage der Vernetzung. Bewegungsprogramme werden auch von Krankenkassen finanziert und von VHS und Wohlfahrtsverbänden angeboten. Auch Hospizvereine bilden Ehrenamtliche aus. Die Einbindung von Ärzten wäre sinnvoll. Ein Problem könnte hier im ökonomisierten Gesamtsystem liegen. Gefördert wird aus einzelnen Töpfen, wobei das betriebswirtschaftliche Einzelinteresse von Unternehmen ( z.B. Krankenhäuser, ärztliche Praxen), von Standesverbänden und Krankenkassen zu beachten ist. Auch ist gesundheitsschädigendes Verhalten meist nicht primär ein kognitives Problem, sondern ein psycho-soziales, bei ärmeren Älteren auch ein finanzielles. Das gilt auch für Suchtprobleme ( vgl. Rost 2013). Prävention im Sinne von Salutogenese umfasst auch die Sinnhaftigkeit des Lebens (vgl. Antonovsky 1997) und daraus ergäbe sich die Verbindung zur Altensozialarbeit als Fallarbeit und Gruppenarbeit.

Das achte Kapitel enthält 45 Ratschläge für ältere Patientinnen und Patienten. Eingegangen wird zum Beispiel auf Übergangspflege, den Rollator und die Patientenverfügung.

Es folgen 20 „Rezepte“ für die Politik bis 2020. Eingegangen wird hier auf sieben Themenkomplexe, zum Beispiel de geriatrische Versorgung, die Hausarztversorgung und die Pflegesituation. Beachten sollte man jeweils die Frage, der Patientenautonomie zwischen Überfürsorglichkeit, die bevormundend sein kann, einerseits und zu wenig Hilfe, die entmutigen kann, andererseits. Handhabbar ist diese Paradoxie nur über die Beachtung des Einzelfalls. Einige ältere Patienten können zum Beispiel sehr wohl eigenverantwortlich entscheiden, welche Fachärzte sie konsultieren sollten, andere wären damit überfordert. Ob sich alle diese Vorschläge schon bis 2020 umsetzen lassen, erscheint für den Rezensenten fraglich. Um die Pflegekatastrophe zu bewältigen sind zum Beispiels mehr Fachkräfte erforderlich. Die Rekrutierung und Ausbildung dieser Fachkräfte wir mehr als drei Jahre erfordern. Die „Rezepte“ können aber ein erster Anfang sein.

Diskussion

Zwischen einzelnen Darstellungen in dem Buch und dem Buchtitel entsteht ein Kontrast. Bei Leser könnte der Eindruck entstehen, dass es so schlimm nicht ist, da es doch so viele positive Beispiele gibt. Aber die Beispiele sind eher Ausnahmen, durch die die Missstände insgesamt nicht beseitigt werden. Thöns (2016, S. 17) bezeichnet das Gesundheitssystem als „krank“. Das ist eine Metapher, denn Systeme kann man grundlegend verändert, Patienten nicht. Für den Rezensenten stellt sich die Frage, wie viel Veränderung notwendig ist. Die Reformen der letzten Jahrzehnte hatten anscheinend nicht nur zu viele Nebenwirkungen, die angegebenen Ziele wurden auch kaum erreicht. Pflegeheime wurden zu Institutionen des Sterbens (vgl. Techtmann 2015), sind aber darauf kaum eingestellt. Auch könnte geprüft werden, in wieweit die Trennung von ambulanter und stationärer medizinscher Behandlung sinnvoll ist, wenn die ambulante Versorgung nicht mehr gewährleistet werden kann. Ein Hausarzt mit einer Praxis könnte als Allgemeinmediziner, Geriater und Palliativmediziner überfordert sein. Mehrere Ärzte könnten sich ergänzen und von Sozialarbeiterinnen und Ehrenamtlichen unterstützt. Zwischen den verschiedenen ambulanten und stationären Einrichtungen kann es zu einer „Verzettelung von Verantwortung“ (Balint 1981, S-104-119) zwischen den Ärzten eines Patienten kommen.

Fazit

Es handelt sich um ein informative Buch, das auf Missstände im Bereich Gesundheit und Pflege hinweist. Zusammen mit anderen Beiträgen aus der Medizin (z.B. Michael de Ridder 2015, Borasio 2014, Thöns 2016) ist eine Grundlage für eine Kritik an der Entwicklung unseres Gesundheitssystems aus der professionsethischer Perspektive der Medizin.

Literatur

  • Antonovsky, Aaron (1997) Salutogenese. Zur Entmystifizierung von Gesundheit Tübingen: DGVT
  • Balint, Michael (1981): Der Arzt, sein Patient und die Krankheit, Stuttgart, Klett Cotta, 5. Auflage
  • Borasio, Gian Domenico (2017): Selbstbestimmt sterben. Was es bedeutet. Was uns daran hindert. Wie wir es erreichen können. dtv (München)
  • Brathuhn, Sylvia; Adelt, Thorsten (2015), Vom Wachsen und Werden im Prozess der Trauer. Neue Ansätze der Trauerbegleitung, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht
  • Dahme, Hans-Jürgen; Wohlfahrt, Norbert (2017) Politische Ökonomie des Sozialen, in Kessl, Fabian; Kruse, Elke; Stövesand, Sabine; Thole, Werner, Soziale Arbeit – Kernthemen und Problemfelder, Opladen u.a. O, S. 116 – 123
  • Kalanithi, Paul (2017) Bevor ich jetzt gehe. Die letzten Worte eines Arztes an seine Tochter,, München: Penguin englische Originalausgabe: Kalanithi, Paul. (2016),When Breath Becomes Air, New York, Random House
  • Müller, Hermann. (2016) Professionalisierung von Praxisfeldern der Sozialarbeit, Opladen: Verlag Barbara Budrich
  • Oevermann, Ulrich (1996). Theoretische Skizze einer revidierten Theorie professionellen Handelns. In: Combe, A.; Helsper, W.; Pädagogische Professionalität. Untersuchungen zum Typus professionellen Handelns, Frankfurt/Main: Suhrkamp, S. 70 – 182
  • Parsons, Talcott (1958), Struktur und Funktion der modernen Medizin, in: Kölner Zeitsachrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Sonderheft 3, S. 25
  • Ridder, Michael de (2015) Welche Medizin wollen wir? Warum wir den Menschen wieder in den Mittelpunkt ärztlichen Handelns stellen müssen, München, DVA
  • Ridder, Michael de (2015) welche Medizin wollen wir?. Warum wir den Menschen wieder in den Mittelpunkt ärztlichen Handels stellen müssen. München: DVA
  • Ridder, Michael de (2017) Abschied vom Leben. Von der Patientenverfügung bis zur Palliativmedizin. Ein Leitfaden,, München, Pantheon Verlag
  • Rieger, Armin (2017), Der Pflegeaufstand, München: Ludwig-Verlag
  • Rost. W.-D. (2013), Psychoanalytische Konzepte und deren Anwendung in der ambulanten Suchttherapie, Vortragsmanuskript, online verfügbar, Zugriff 17. Oktober 2013
    www.bas-muenchen.de/
  • Steinert, Erika, Müller, Hermann (2007) Ein misslungener innerdeutscher Dialog. Biographische Brüche ostdeutscher Frauen, Herbolzheim: Centaurus
  • Techtmann, Gero (2015): Die Verweildauern sinken. Statistische Analysen zur zeitlichen Entwicklung der Verweildauer in stationären Pflegeeinrichtunen. Verfügbar unter: http//www.alters-institut.de
  • Thöns, Matthias (2016)Patient ohne Verfügung. Das Geschäft mit dem Lebensende. 2016, 6. Auflage, Piper Verlag, München, Berlin

Rezensent
Dr. Hermann Müller
Universität Hildesheim, Institut für Sozial- und Organisationspädagogik
Homepage HermannMuellerHildesheim.de
E-Mail Mailformular


Alle 9 Rezensionen von Hermann Müller anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Hermann Müller. Rezension vom 15.11.2017 zu: Raimund Schmid: Wehe, du bist alt und wirst krank. Missstände in der Altersmedizin und was wir dagegen tun können. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2017. ISBN 978-3-407-86436-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23610.php, Datum des Zugriffs 21.11.2017.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Schon 13 000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft

Gehören Sie auch schon dazu?

Ansonsten jetzt für den Newsletter anmelden!