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Nivedita Prasad (Hrsg.): Soziale Arbeit mit Geflüchteten

Cover Nivedita Prasad (Hrsg.): Soziale Arbeit mit Geflüchteten. Rassismuskritisch, Professionell, Menschenrechtsorientiert. Verlag Barbara Budrich (Opladen, Berlin, Toronto) 2017. 396 Seiten. ISBN 978-3-8252-4851-2. D: 24,99 EUR, A: 25,70 EUR, CH: 32,50 sFr.

UTB 4851.
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Thema

Für Sozialarbeiter*Innen stellt die Arbeit mit Geflüchteten eine große Herausforderung dar. Oftmals stehen nationale rechtliche Rahmenbedingungen (wie z.B. das AsylBlG) für Geflüchtete im Gegensatz zu dem eigenen Professionsverständnis der Sozialen Arbeit und lassen Akteure*innen mit einem Gefühl der Ohnmacht zurück. Im Buch „Soziale Arbeit mit Geflüchteten“ werden mandatswidrige Aufträge an Sozialarbeiter*innen aufgezeigt, diskutiert und unterschiedliche rassismuskritische und menschenrechtsorientierte Ansatz- und Diskussionspunkte erörtert. Daraus entstehen weitere Handlungsideen – und konkrete Vorschläge, die ethisch professionell basiert sind und Sozialarbeitern einen mandatskonformen Umgang mit Geflüchteten ermöglichen.

Herausgeberin

Nivedita Prasad (Hrsg.) ist Professorin für Handlungsmethoden und geschlechterbezogene Ansätze in der Sozialen Arbeit an der Alice Salomon Hochschule Berlin. Sie leitet den Masterstudiengang Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession und den Zertifikatskurs Soziale Arbeit mit Geflüchteten Möglichkeiten und Grenzen professionellen Handelns. Außerdem ist Sie Initiatorin und Mitautorin des Positionspapiers zu Sozialer Arbeit mit Geflüchteten in Gemeinschaftsunterkünften.

Autor*innen

Das große inhaltliche Spektrum des Buches wird durch die weiteren 16 Autoren*innen gerahmt. Die Autoren*innen bringen zahlreiche und unterschiedliche Expertisen aus den Fachgebieten der Entwicklungspolitik, Postkoloniale Studien, Bildungswissenschaften, Sprachwissenschaften, Soziale Arbeit, Rechtswissenschaften, Soziokulturelle Studien, Disability Studies, Interkulturelles Konfliktmanagement, Soziologie, Sozialtherapie und Politikwissenschaften mit. Die beruflichen Positionen der Autoren*innen sind ebenfalls divers: Student*in, wissenschaftlichen Mitarbeiter*in, praktizierendem Sozialarbeiter*in, Professor*in, Volljuristin bis hin zu menschenrechtsorientierten Kollektiven.

Aufbau

Die Einführung im Buch startet mit dem Beitrag „Statt einer Einführung: Menschenrechtsbasierte, professionelle und rassismuskritische Soziale Arbeit mit Geflüchteten“ von Nivedita Prasad.

Anschließend ist das Buch in vier Kapitel gegliedert.

  1. Lebensbedingungen von Geflüchteten. Hier gibt es jeweils einen Beitrag zum Thema Leben im Rahmen des Asylverfahrens, Leben unter dem AsylblG und Politik der Zivilisierungsmission im Zusammenhang von Homophobie und Sexismus
  2. Besonders vulnerable Geflüchtete. Im zweiten Kapitel werden die Themen Trauma als Konzept, Kindeswohl und Flucht, Geflüchtete Menschen mit Beeinträchtigungen, Gewalt in Flüchtlingsunterkünften, Menschenhandel und Flucht, die Notwendigkeit einer politischen Haltung und die Rolle von Frauenhäusern bei der Unterstützung gewaltbetroffener geflüchteter Frauen im Kontext einer rassismuskritischen und menschenrechtsorientierter Perspektive veranschaulicht.
  3. Professionelle Soziale Arbeit mit Geflüchteten. Das dritte Kapitel geht auf das Thema Soziale Arbeit zwischen zuschreibenden Kulturalisierungen und einer diskriminierungs- und rassismuskritischen Migrationspädagogik, dem Zusammenhang von Migration und globale Ungleichheit, mandatswidrigen Aufträgen an die Soziale Arbeit in Sammelunterkünften für Geflüchtete, den Möglichkeiten und Grenzen einer menschenrechtsorientierten Sozialen Arbeit in Unterkünfte für Geflüchtete, der Einführung eines Beschwerdemanagements für Geflüchtete und der professionellen Zusammenarbeit mit Sprachmittlern ein.
  4. Ausblick: Ziviler Ungehorsam und Innovative Praxen. Im letzten Kapitel werden die Themen des Selbstverständnisses der Sozialen Arbeit, den Möglichkeiten des Zivilen Ungehorsams und Soziale Innovationen aus dem Hochschulbereich bezüglich kritischer Sozialer Arbeit vorgestellt.

Am Ende des Buches werden die einzelnen Autoren*innen kurz aufgeführt.

Der Sammelband beinhaltet 22 Beiträge zum Thema, sodass aus jedem Kapitel ein Beitrag ausgewählt wurde, der genauer besprochen wird. Die Auswahl der Beiträge hätte auch anders getroffen werden können.

Ausgewählte Inhalte

Aus Kapitel 1 „Lebensbedingungen von Geflüchteten“: Im Beitrag „Leben im Rahmen des Asylverfahrens“ von Andrea Würdinger entsteht ein umfangreicher Einblick in die rechtliche Situation von Menschen im Asylverfahren. Sie geht dabei genauer auf den Unterschied von Migrations- und Flüchtlingsrecht, den Mitwirkungs- und Duldungspflichten, der Pflicht zur umgehenden Antragsstellung und die verschiedenen Formen der Schutzgewährung des deutschen Asylsystems ein. Weiter beschreibt Sie den Ablaufprozess der Einreise und Verteilung von Asylsuchenden und der Antragsstellung bei der Außenstelle des BAMFs. Zudem erläutert Sie das Dublin Verfahren. Insbesondere hier die Anhörung im Dublin Verfahren, den Zuständigkeitsregelungen nach Dublin III VO, den Fristen für das Aufnahmegesuch und den Fristen der Überstellung, und dem Fall der Familienzusammenführung. Im nächsten Abschnitt werden dann die persönliche Anhörung, der Begleitung durch einen Beistand, der Aspekt der Sprachmittlung, den Prozess der Anhörung sowie die Funktion von Sonderbeauftragten beschrieben. Außerdem folgen Erläuterungen zu besonderen Verfahrensformen, wie z.B. das beschleunigte Verfahren nach § 30 AsylG und dem Flughafenverfahren nach § 18a AsylG. Danach folgt der Abschnitt über Entscheidungen des BAMF über den Asylantrag nach § 31 AsylG. In diesem Zusammenhang wird auch auf die Einstellung des Asylverfahrens als Folge von Verstößen gegen Mitwirkungspflichten und der Ablehnung des Asylantrages eingegangen. Erläutert werden außerdem die Zugänge zum Arbeitsmarkt während des Asylverfahrens und die Teilnahme an Integrationskursen und berufsbezogener Deutschförderung. Weitere Unterpunkte widmen sich dem Themen Stellung weiterer Asylanträge, Handlungsabläufen nach positiver Entscheidung des BAMFS und der Besonderheit von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen im Verfahrensablauf.

Aus Kapitel 2 „Besonders vulnerable Geflüchtete“. In diesem Abschnitt des Buches werden besonders schutzbedürftige Personenkreise angesprochen. Am ausgewählten Beitrag „Rolle von Frauenhäusern bei der Unterstützung gewaltbetroffener geflüchteter Frauen – Zugang und Barrieren“ von Juliane Kampf möchte ich dieses Thema expliziter darstellen. Im ersten Abschnitt ihres Beitrags geht es um die Situation gewaltbetroffener geflüchteter Frauen. Sie geht davon aus das Gewaltschutz für geflüchtete Frauen in den Unterkünften noch defizitär ist. Weiter wird betont, dass das Ausländerrecht keine Ausrichtung auf das Thema des Gewaltschutzes bietet und fordert einen uneingeschränkten und niedrigschwelligen Zugang zu den Frauenhäusern. Weiter sollten auch effiziente Gewaltschutzkonzepte sowie präventive Maßnahmen in den Unterkünften etabliert werden. Im nächsten Punkt ihres Beitrages stellt Sie ihre Forschung im Rahmen ihrer Bachelorarbeit vor, die sich der Fragestellung widmet, welche Handlungsmöglichkeiten zur Verbesserung der derzeitigen Situation von Gewalt betroffener geflüchteter Frauen in Frauenhäusern und deren Zugang zu diesen Schutzeinrichtungen bestehen und wie in der Praxis entwickelte sinnvolle Lösungsschläge aussehen. In diesem Zusammenhang werden die Ergebnisse und ihr Fazit kurz zusammengefasst. Bei der Zusammensetzung des Teams können sich sprachliche Vielfalt, unterschiedliche Lebensweisen und eigene Migrations- und Fluchterfahrungen positiv auswirken. Mitarbeiter sollten sich mit dem Thema der Intersektionalität und der Antidiskriminierungsarbeit auskennen. Die Zusammenarbeit mit Sprachmittlern stellt ein weiteres wichtiges Kriterium für die erfolgreiche Arbeit dar. Außerdem ist Netzwerkarbeit, der Aufbau einer mobilen Beratung, die Zusammenarbeit mit Integrationslotsinnen, der Abbau von institutionellen Barrieren sowie die Entwicklung von zielgruppenorientierte Angeboten wichtig. Von hoher Bedeutsamkeit ist die Auseinandersetzung mit dem Thema der Machtausübung für Sozialarbeiter*innen z.B. im Hinblick auf die Frage, was geschieht wenn einer geflüchteten Frau, die unter Gewalt leiden musste, der Aufenthalt im Frauenhaus durch einen Sozialarbeiter verweigert wird und erneut das Menschenrecht auf Unversehrtheit genommen wird. Hierfür bedarf es „Eine differenzierte und theoretisch reflektierte Analyse von Macht im Sinne eines wissenschafts- und ethischen Professionsverständnisses (…), um vorhandene Machtquellen in der sozialarbeiterischen Tätigkeit wahrzunehmen und sie auf eine produktive und legitime Weise zu nutzen.“ (Kampf 2018: 195)

Aus Kapitel 3 „Professionelle Soziale Arbeit mit Geflüchteten“ bietet mit seinen Beiträgen den Raum für eine kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Profession und zeigt konkrete Anhaltspunkte für eine menschenrechtsorientierte Soziale Arbeit auf. „Die Umsetzung des Menschenrechts auf wirksame Beschwerde für Geflüchtete (in Gemeinschaftsunterkünften) Empfehlungen an ein Konzept für eine externe Beschwerdestelle“ von Henrike Janssen & Katharina Ohletz macht deutlich, dass das Recht auf wirksame Beschwerde ein Menschenrecht ist. Da Geflüchtete in Gemeinschaftsunterkünften besonders menschenunwürdigen Lebensbedingungen und restriktiven Strukturen des AsylblG ausgesetzt sind, ergibt sich für diese Personengruppe eine besondere Notwendigkeit, sich bei einer neutralen Stelle beschweren zu können. Hierfür bedarf es der Unabhängigkeit der Beschwerdestelle und einen niedrigschwelligen Zugang. Damit eine wirksame Beschwerde für eine Personengruppe, welcher grundlegender Rechte entmachtet wurde überhaupt möglich ist, geben die Autorinnen hilfreiche Hinweise zu den Themen: Beschwerdestimulierung, Beschwerdeannahme, Beschwerdeberechtigung, Zuständigkeit der Beschwerdestelle, Beschwerdebearbeitung, Dokumentation und Öffentlichkeitsarbeit im Beschwerdeverfahren. Weiter wird auch die besondere Bedeutung der organisatorischen Ausgestaltung der Beschwerdestelle mit den Aspekten der Unabhängigkeit der Beschwerdestelle und der Implementierung eines Beirats eingegangen. Zum Abschluss werden neben den Möglichkeiten die Grenzen einer Ombudsstelle aufgezeigt. Letztere äußert sich wesentlich in der Aussage, dass die generelle Kritik an der Einrichtung von Gemeinschaftsunterkünften keine Abhilfe durch einer Ombudsstelle erfährt. Eine Beschwerdestelle kann aber diese Mängel und Defizite sichtbar machen und somit den öffentlichen Druck für die Einrichtung von dezentralen Unterbringungen erhöhen.

Aus Kapitel 4 „Ausblick: Ziviler Ungehorsam und Innovative Praxen“ möchte ich Inhalte des Beitrages von Miriam Burzlaff & Naemi Eifler zu dem Thema: „Kritisch intervenieren!? Über Selbstverständnisse, Kritik und Politik Sozialer Arbeit – oder aber: Was ist der ‚weiße Kittel‘ Sozialer Arbeit?“ vorstellen. Ausgangspunkt des Artikels stellen die Berliner Geflüchtetenproteste im Jahr 2014 dar. Daraus entwickelten sich in der Praxis eine Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle als Sozialarbeiter*in und der zentralen Fragestellung welche Werkzeuge die Soziale Arbeit für eine menschenrechtskonforme Soziale Arbeit hat. Im nächsten Abschnitt des Beitrages erfolgt ein Rückblick auf die Proteste geflüchteter Menschen. Die Inhalte dieser Proteste skandalisieren im Wesentlichen die Abschaffung der Residenzpflicht und Sammelunterkünften sowie der Zuteilung von Essen. Weiter wird eine Vereinfachung der Familienzusammenführung, ein Anspruch auf zertifizierte Dolmetscher*innen, qualifizierter kostenloser Beratung, Zugang zu Bildung, professionelle Deutschkurse, Arbeitserlaubnisse und einem Abschiebestopp gefordert. Als die Polizei im Rahmen der Proteste ihre Taktik auf Aushungern und Abschirmung der Demonstranten änderte, forderten Ärzte gegenüber der Polizei, dass die Demonstranten ein Anrecht auf ihre Grundrechte, wie z.B. Essen, Trinkwasser und medizinischer Versorgung haben. Dabei berufen sie sich auf ihre Ethik und Definition ihrer Profession. Obwohl zu diesem Zeitpunkt auch viele Sozialarbeiter vor Ort waren, erfolgte von deren Seite kein Einschreiten. Diese Tatsache stellte die Autorinnen vor die Frage, wie es mit dem Selbstverständnis der Sozialen Arbeit gestellt sei. Um diese Frage zu beantworten zeigen sie Selbstverständnisse der Sozialen Arbeit auf und betonen: „Sozialarbeiter*innen müssen sich vielmehr fortwährend zu (sozial-) politischen Entscheidungen verhalten. Sie implementieren, (re-) produzieren, formen oder transformen diese, bewegen sich also fortwährend in einem Spannungsfeld zwischen Bestätigung und Kritik.“ (Burzlaff & Eiffler 2018: 349). Aus der Definition des IFSW und der IASSW zur Sozialer Arbeit leiten sie als zentrale Aufgabe ab, Kritische Interventionen bei Ungerechtigkeiten und Unterdrücken zu entwickeln. Hierfür schlagen sie eine Praxis des Fragens und ein Denken in Utopien vor. Um ethische Standards und Definitionen Sozialer Arbeit in der Praxis zu verwirklichen erläutern sie das Konzept der Policy Practice von Bruce S. Jansson in Theorie und Praxis. Letztere erfolgt anhand eines ausgewählten Fallbeispiels.

Diskussion

Auf gut 390 Seiten gelingt es der Herausgeberin und den Autoren*innen das Handlungsfeld Soziale Arbeit mit Geflüchteten unter rassismuskritischen, professionellen und menschenrechtsorientierten Gesichtspunkten darzustellen. Die vier Hauptkapitel bauen aufeinander auf und entfalten ihr Potenzial in der Gesamtheit des Buches.

Das Buch ist mit seinen 22 Beiträgen äußerst umfangreich und versucht der Fülle an Themen gerecht zu werden. Viele Beiträge im Buch sind besonders durch konkreten Theorie – Praxis Bezug zu empfehlen und Ideen werden somit realisierbar und anschaulich. Insgesamt zeichnet sich das Buch aber dadurch aus, dass es kritisch Gegebenheiten und Ist Zustände hinterfragt und somit den Leser auch zum eigenen Nachdenken und gemeinsamen reflektieren anregt. Sozialarbeiter*innen werden mit diesem Buch zur professionellen Reflexion angeleitet und aufgefordert.

Das erste Kapitel des Buches bietet eine gute Einleitung in das Thema und führt die besonderen rechtlichen und historischen Rahmenbedingungen bzw. Entwicklungen von Geflüchteten aus, welches ein unabdingbares Wissen in der Arbeit mit geflüchteten Menschen darstellt.

Im zweiten Kapitel werden einige Personengruppe nach der EU Richtlinie (2013/33/ EU) genauer erörtert (Frauen, UMG, traumatisierte Geflüchtete, Menschenhandel, Menschen mit Beeinträchtigungen) Hier könnte das Buch diese Richtlinie genauer darstellen und auch auf die weiteren vulnerable Personengruppen nach der Richtlinie expliziter eingehen (z.B.: geschlechtsspezifisch Verfolgte, ältere Menschen, Schwangere, alleinerziehende mit minderjährigen Kindern, Personen mit schweren körperlichen Erkrankungen, Personen mit psychischen Störungen) Bei der großen Bandbreite des Buches ist es aber auch verständlich, dass nicht auf alle Personengruppen eingegangen wurde. Es wäre für den Leser aber eventuell hilfreich zu wissen, welche Personengruppen unter der EU-Richtlinie grundsätzlich erfasst werden. Eine kurze Darstellung der Eu – Richtlinie hätte ausgereicht.

Fazit

Insgesamt bietet das Buch eine gute Zusammenschau zum Thema menschenrechtsorientierte Soziale Arbeit mit Geflüchteten und wird besonders durch den Theorie- Praxis Bezug interessant. Die Heterogenität und Interdisziplinarität der Autoren*innen bekommen dem Buch besonders gut.

Für mich ein Buch, welches durch die Diversität seiner Beiträge besticht und die Heterogenität der „Gruppe Geflüchtete“ mit einbeziehen kann. Empfehlenswert finde ich dieses Buch besonders für Sozialarbeiter, die mit der Arbeit von Geflüchteten vertraut sind, denn Sie erhalten neben einer guten Einführung in das große Thema auch Spezialinformationen zu ausgewählten Themengebieten (z.B. Handlungsempfehlungen für die Einrichtung einer Beschwerdestelle).


Rezensentin
Neele Henkenberens
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Zitiervorschlag
Neele Henkenberens. Rezension vom 08.06.2018 zu: Nivedita Prasad (Hrsg.): Soziale Arbeit mit Geflüchteten. Rassismuskritisch, Professionell, Menschenrechtsorientiert. Verlag Barbara Budrich (Opladen, Berlin, Toronto) 2017. ISBN 978-3-8252-4851-2. UTB 4851. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23615.php, Datum des Zugriffs 20.11.2018.


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ISSN 2190-9245

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