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Jürgen Kriz: Subjekt und Lebenswelt

Cover Jürgen Kriz: Subjekt und Lebenswelt. Personzentrierte Systemtheorie für Psychotherapie, Beratung und Coaching. Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen) 2017. 300 Seiten. ISBN 978-3-525-49163-8. D: 30,00 EUR, A: 30,90 EUR, CH: 38,90 sFr.
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Thema

Der Systemtheorie mangelnde Personzentrierung vorzuwerfen, ist nicht schwer. Nach dem systemischen Ansatz stand ursprünglich – als Gegenströmung zu den verhaltensorientierten, analytischen und humanistischen Therapie- und Beratungsorientierungen – nicht das Individuum, sondern das umgebende soziale Beziehungsgeflecht einschließlich der darin über Kommunikation und Sprache vermittelten Wirklichkeitsdefinitionen im Zentrum der Betrachtung (Schlippe & Schweitzer, 2007). Der Blick allein auf System- und Beziehungsstrukturen kann jedoch genau jenes monokausale lineare Denken hervorrufen, das zu überwinden die systemische Bewegung eigentlich angetreten war. Klassische HauptvertreterInnen der strukturellen Konzepte empfahlen z. B., im Therapieprozess „so unbeteiligt und kühl wie möglich zu spielen, so, als handle es sich um einen reinen Schachwettbewerb“ (Selvini Palazzoli, Boscolo, Cecchin & Prata, 1977, S. 121).

Mit dieser Verkürzung, „auf so ‚antiquierte‘ Konzepte wie Psyche, Bewusstsein, Subjekt, Person etc. könne man verzichten“ (S. 245), räumt Jürgen Kriz gründlich auf. In seiner aktuellen Monografie „Subjekt und Lebenswelt“ verfasst er nach jahrzehntelanger Beschäftigung mit dem gesamten Spektrum der psychotherapeutischen Verfahren und nach höchst erfolgreichen vorangegangenen Publikationen wie z. B. „Grundkonzepte der Psychotherapie“ sein monumentales (Lebens-)Werk zur „Personzentrierten Systemtheorie“. Der Autor bezeichnet seine Überlegungen ausdrücklich als Einladung, „möglichst wenig systematisch auszublenden“ (S. 9) und „sich auf die Komplexität des Geschehens einzulassen“ (ebenda).

Autor

Prof. Dr. Jürgen Kriz, approbierter Psychologischer Psychotherapeut, ist Emeritus für Psychotherapie und Klinische Psychologie an der Universität Osnabrück. Er hatte zudem über 25 Jahre einen Lehrstuhl in Statistik, Forschungsmethoden und Wissenschaftstheorie und zahlreiche Gastdozenturen im Ausland inne. Er ist Ehrenmitglied mehrerer psychotherapeutischen Fachgesellschaften. Zu seinen Auszeichnungen gehören u. a. der Viktor-Frankl-Preis der Stadt Wien (2004), der AGHPT-Award der Arbeitsgemeinschaft Humanistische Psychotherapie (2014) und der Ehrenpreis der Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung (GwG), vgl. www.v-r.de/de/ausgezeichnet).

Aufbau und Inhalt

Ganz nach systemtheoretischem Muster, gut strukturiert, jedoch auch mit einigen verständnisgenerierenden Rückkoppelungsschleifen, präsentiert der Autor den anspruchsvollen Stoff.

Er beginnt im ersten Kapitel mit einer kurzen Vorstellung der „Personzentrierten Systemtheorie“ in ihren Grundzügen einschließlich einer schlüssigen Definition und einer Auflistung der vier Verstehensperspektiven: „körperliche, psychische, interpersonelle und kulturelle Prozessebene“ (S. 13). Wird eine der Ebenen ausgeblendet, so erhält man nicht das volle Bild der Einflussgrößen. Denn: Lineare Verläufe, so die klare Aussage, gibt es nicht, auch wenn Professionelle – wie alle Menschen – dazu neigen, in solchen Formationen zu denken. Es geht also eher um ein Geschehen rund um „Bedeutungsfelder“ (S. 177), die sich in dynamischer Weise höchst komplex gegenseitig überlagern. Um sich diesem Geschehen zumindest anzunähern, braucht man innere Landkarten. Sie werden in den folgenden Kapiteln bereitgestellt.

Als Voraussetzung zum Verständnis aller Phänomene des Erlebens, Verhaltens und Interagierens widmet sich Jürgen Kriz im zweiten Kapitel dem „Subjekt“ und der Komplementarität subjektiver und objektiver Perspektiven. Nur wenige Texte nehmen das Verhältnis zwischen Subjektivität und Objektivität so gekonnt und erkenntnistheoretisch versiert in die Zange, bis von den beiden Begriffen kaum mehr klare Trennlinien übrigbleiben. Im Kapitel zur Biosemiotik und unter dem Titel „Die Objektivität der ‚Subjektivität‘ und die Subjektivität der ‚Objektivität‘“ entfaltet er dabei u. a., dass die „sogenannte ‚objektive‘ Perspektive des Beobachters auf letztlich ‚subjektiven‘ Wahrnehmungen beruht – allerdings auf solchen, die zwischen vielen Subjekten verhandelt werden und daher Intersubjektivität beanspruchen können“ (S. 33), eine Perspektive, die in Diskussionen rund um die Evidenzbasierung immer wieder in Vergessenheit gerät.

Bereits in diesem Kapitel werden wichtige Unterscheidungen – wie in Umwelt und Umgebung – vorgenommen, die gegen Ende des Buches in Kapitel fünf – unter Einbezug phänomenologischer Aspekte – vertieft werden. „Als Besonderheit unserer Lebenswelt kommt hinzu, dass unser reflexives Bewusstsein diese Welt auch noch zu sinnvollen und hinreichend konsistenten Symbolwelten gestalten muss“ (S. 56). Rogers´ bedeutsamer Forderung folgend, die Welt aus dem inneren Bezugsrahmen der KlientInnen zu betrachten, bietet Jürgen Kriz dafür empirische Substanz. Mit anschaulichen Beispielen wie dem Baum am Wegesrand, der vom Förster anders wahrgenommen wird als von einem Naturphilosophen, obwohl er als Umgebungselement ‚objektiv‘ nur einen dort stehenden Baum darstellt.

Mit zahlreichen überzeugenden Experimenten bis hin zur Modifikation des Pawlow´schen Hundes schafft Jürgen Kriz mit diesem Kapitel eine äußerst gründliche Basis für seine späteren Überlegungen. Bei allem Verweis auf die Wichtigkeit und Bedeutungszuschreibungen der Subjekte betont er jedoch auch die Begrenzungen der Subjektivität durch evolutive Prägungen, kulturelle Strukturen und überlebensnotwendige Bedingtheiten und grenzt sich damit sympathisch von einer radikal konstruktivistischen Sichtweise ab, „dass alle über die unmittelbare sinnliche Erfahrung hinausgehenden komplexen Bedeutungszuweisungen dem Subjekt und seinem ‚freien kreativen Geist‘ überlassen bleiben“ (S. 52).

Das dritte Kapitel widmet sich der ausführlichen Darstellung systemischer Prinzipien als Grundlage der „Personzentrierten Systemtheorie“. Sollten einem jemals die Argumente ausgehen, dass psychosoziale Prozesse alles andere als linear verlaufen und neben der positivistischen auch andere erkenntnistheoretische Zugänge ihre Berechtigung besitzen, bei Jürgen Kriz findet man in diesem Kapitel (und einer Reihe weiterer vertiefender Publikationen in Fußnoten) einen reichen Argumentationsfundus. In mannigfaltigen Variationen wird das Thema durchdekliniert und auf verschiedenste Weise vor einem systemtheoretischen Hintergrund veranschaulicht. Die Bedeutung des bereits eingangs angesprochenen interaktionalen Gefüges und der darin über Kommunikation und Sprache vermittelten Wirklichkeitsdefinitionen im Kontrast zu unseren vorgegebenen Gehirnstrukturen, die sich nur allzu gerne ‚trivialisierend‘ auf Linearitäten einlassen, wird hier an vielen Beispielen veranschaulicht.

Jürgen Kriz trifft in diesem Kapitel im Hinblick auf praktische Belange die Aussage, dass die erforderliche dynamische Adaptation an jeweils neue Entwicklungsaufgaben in den alltäglichen Entwicklungs- und Veränderungsprozessen üblicherweise hinreichend gut stattfindet. Die interdisziplinäre Systemtheorie hilft in ihrer Synergetik ja auch verstehen, dass Prozesse mit Rückkopplungsprozessen selbst organisiert, aber nicht linear, stabile Strukturen entwickeln. Die Adaptation erfolgt allerdings an die jeweils subjektive Lebenswelt, und diese subjektiven Wahrnehmungen und Deutungen der Bedingungen ihrer Lebenswelt können sich erheblich von der ‚objektiven‘ Realität unterscheiden.

Aufgabe psychosozialer Berufsgruppen ist daher, dort zu unterstützen, wo die Adaptation in spezifischen Bereichen oder an spezifische Situationen nicht möglich ist, sondern negative Rückkopplungen bzw. ein Verharren in Fixierungen bzw. Prozessmustern – oder auch Schemata – stattfindet, eine „Überstabilität“ (S. 82), die zu den aktuellen Anforderungen nicht mehr passen. Psychotherapie und Beratung können aus dieser Perspektive als Förderung von Ordnungs-Ordnungs-Übergängen oder auch als „Verflüssigung“ (S. 104) verstanden werden.

In vierten Kapitel werden die zuvor erörterten systemtheoretischen Prinzipien für die eingangs genannten Prozessebenen, die „körperliche, psychische, interpersonelle und kulturelle“ (S. 13), diskutiert, jedoch stets unter Einbezug auch biosemiotischer Aspekte. In Exkursen wie „Das biosemiotische Nadelöhr der Interaktion“ (S. 135) und „‚Teufelskreise‘ sind keine Kreise“ (S. 141) wird dies bis in die Tiefe einzelner Beispiele verfolgt. Dem Autor geht es darum, auf jeder der Ebenen Fragen von dynamischer Stabilität und Veränderung zu behandeln, um damit als Wissensbestand für konkrete praktische Interventionen zur Verfügung zu stehen.

Kapitel fünf erweitert und vertieft die Ausführungen zum Subjekt aus Kapitel 2. Jürgen Kriz geht es ausdrücklich darum, der „‚Person‘ in der personzentrierten Systemtheorie“ (S. 228) Raum zu verschaffen, TherapeutInnen und BeraterInnen die Möglichkeit einer vielschichtigen Sichtweise auf Prozesse des Erlebens und Verhaltens zu ermöglichen. Es geht also – in Abgrenzung zur Manualisierung – nicht darum, top-down ‚bessere Ordnungen‘ vorzugeben, sondern „es werden gemäß den Prinzipien der Selbstorganisation Umgebungsbedingungen unterstützt, welche die dem System inhärenten Möglichkeiten für andere Ordnungen in den Fokus der Lebensvollzüge bringen“ (S. 131). Im sechsten Kapitel werden dazu zahlreiche praktische Beispiele entfaltet.

Diskussion

Der Stoff – das ist zu spüren – ist zutiefst durchdacht und bis ins Detail durchgearbeitet. Als Zielsetzung formuliert der Autor: „Das Anliegen der Personzentrierten Systemtheorie ist es, das große Spektrum an vorhandenen Konzepten und Vorgehensweisen in Psychotherapie, Beratung und Coaching besser nutzen zu können. ‚Besser‘ meint dabei, dass aufgrund von Einsichten in übergreifende Zusammenhänge und grundlegende Prinzipien von diesem Spektrum problem-, kompetenz- und situationsspezifisch Gebrauch gemacht werden kann, denn ein eklektisches, theorieloses Aneinanderreihen von ‚Tools‘ ist für viele Professionelle ebenso unbefriedigend wie die unnötige Einschränkung der Arbeit durch schulenorientierte Denk- und Anwendungsverbote“ (S. 235).

Beim Lesen wird deutlich: Niemand hätte diese Aufgabe besser erfüllen können als Jürgen Kriz. Die jahrzehntelange Beschäftigung des Vorreiters und Entwicklers der „Personzentrierten Systemtheorie“ hat Früchte getragen – körbeweise. Das umfassend gesammelte und vielgestaltige Wissens- und Erfahrungsspektrum hat sich in einer umfassenden Theoriebildung auskristallisiert. InteressentInnen jeder schulenübergreifenden Perspektive werden an diesem Meilenstein nicht vorbeikommen. Das Buch liest sich aufgrund der leserInnenfreundlichen Schreibweise zwar leicht, ist jedoch keineswegs leichte Kost. Dennoch ist es auch PraktikerInnen wärmstens zu empfehlen. An jeder möglichen Stelle werden die theoretischen Überlegungen für praktische Belange heruntergebrochen und in zahlreichen Beispielen veranschaulicht.

Dennoch entstehen aus der Vielfalt und Mehrdimensionalität natürlich auch Anlässe zur Kritik bzw. weitere Bedarfe und Wünsche. Als Bindungs- und Beziehungsinteressierte hätte ich mir – gerade in diesem Buch – sehr viel mehr als die kurzen entwicklungspsychologischen Exkurse auf das Geschehen in früher Kindheit gewünscht, in dem „das ‚Chaos der Welt‘ erst einmal geordnet werden“ (S. 169) muss. Jürgen Kriz formuliert richtigerweise den Satz: „Mit dem Begriffsteil ‚Person‘ betont die Personzentrierte Systemtheorie .. eine humanistische Sicht auf den Menschen, bei der ‚Person‘ immer nur und immer schon im Zusammenwirken des Individuums mit seiner sozialen Mitwelt in einem Kontext evolutionärer, bio-psycho-sozialer und soziogenetisch-kultureller Entwicklungsdynamik gesehen werden kann und muss“ (S. 234). In diesem Zusammenhang werden jedoch die Bindungstheorie (Bowlby, 1988) oder salutogenetischen Überlegungen von Antonowsky (1979) nur sehr kurz und oberflächlich als Erklärungsmodelle herangezogen. Verweise z. B. auf aktuelle Ausführungen zur „Post-Bowlbyschen-Denkweise“ (Drieschner, 2011b, S. 11) oder das Konzept der „dynamischen Stabilität“ bei Krappmann (2001, S. 11) finden sich nicht.

Jürgen Kriz spricht zwar durchaus bedeutsame Konzepte an wie „working models“ (etwas vertieft S. 232), ein „evolutionär angelegtes Musterbildungspotenzial .. hinsichtlich der Verlässlichkeit eines Bindungspartners“ (S. 248) und „dass sich durch eben diese Erfahrungen seine spezifische Struktur aktualisiert“ (S. 248), geht jedoch nicht weiter in die Tiefe dieser m. E. zentralen Dimension (zwischen)menschlicher Musterbildungsprozesse. Da hilft auch der mehrfache Verweis auf Bubers (1922/1983) existenzielle Beziehungsphilosophie nur marginal. Denn es wäre doch – gerade für personzentrierte therapeutische Belange – durchaus spannend gewesen, wie in der Beziehung zwischen Subjekt und Lebenswelt in diesem systemisch angelegten Gefüge Bindungs- und Beziehungsphänomene permanent ihre Wirkung entfalten. Als Bindeglied hätte hier die Vertrauenstheorie dienen können, die mit Luhmann (vgl. u. a. 1973/1989) sogar einen systemischen Vertreter aufzuweisen hat und zur Beschreibung von Ordnungsstrukturen bzw. Schemata inkl. der Kontextualisierung psychischer, interaktionaler und kultureller Prozesse bereits eine Menge Erklärungspotenzial aufzuweisen hat.

Aus Sicht der Sozialen Arbeit wäre eventuell auch eine Verknüpfung zum Konzept der Lebensweltorientierung (Grunwald & Thiersch, 2004) anzuregen, zumal die Begrifflichkeit der Lebenswelt ja auch den Titel des Buches prägt. In Bezug darauf könnte sich auch die Verwendung des Ausdrucks „Bedeutungsfeld“ (S. S. 177) oder von Aussagen wie „bio-psycho-sozial-kulturelles Gesamtgeschehen“ (S. 73) aufschlussreicher und verständnisgenerierend gestalten. Auf Berger und Luckmann (1966) wird ebenfalls Bezug genommen. Wenn Jürgen Kriz sagt: „Gleichwohl muss jede Interaktion durch das Nadelöhr subjektiver Sinndeutung gehen“ (S 245), dann würde ich gerne ergänzen: und damit durch das Nadelöhr sämtlicher vergangener (Interaktions-)Erfahrungen. Er spricht ja auch richtigerweise „verkörperte Erfahrungsstrukturen“ (S. 234) an, eine Begrifflichkeit, mit der er sich in unmittelbarer Nähe des im Text auch zitierten Fuchs (2008) oder aber auch – soziologisch betrachtet dem Habituskonzept von Bourdieu (1992).

Und noch eine Spitzfindigkeit am Rande: An einer differenztheoretischen Hochschule verortet muss die Erklärung, mit der männlichen Sprachform sei es möglich, sich geschlechtsneutral auszudrücken, enttäuschen. An dieser Stelle hätte es vielleicht noch ein wenig mehr Schwung zur sonst in Hülle und Fülle vorfindlichen Komplexität bedurft, gerade in Anbetracht der vieldiskutierten Definitionsmacht kultureller Bedeutungszuschreibungen und unter Berücksichtigung dessen, dass das schöne und umfassende Buch mit einem hilfreichen und sensiblen Kapitel zum Thema angemessener Verstörung endet, in dem der Autor eine praxisnahe und dennoch durchdachte Hintergrundfolie bereitstellt, mit der man gut als PraktikerIn ins Feld gehen kann. Und auch hier warnt er – berechtigterweise – vor Verkürzungen: „Es darf also nicht unterschätzt werden“ (S. 278) schließt Jürgen Kriz, „dass das, was als eine ‚angemessene‘ Verstörung angesehen werden kann, eine recht große Variationsbreite aufweist“ (ebenda). Fazit bleibt jedoch: Ein wunderschönes und außerordentlich Perspektiven erweiterndes Buch, das man und frau unbedingt gelesen haben müssen!

Literatur

  • Antonovsky, Aaron (1979). Health, stress and coping. New perspectives on mental and physical well-being. San Francisco, CA: Jossey-Bass.

  • Berger, Peter L. & Luckmann, Thomas (1966). The social construction of reality. A treatise in the sociology of knowledge. Garden City, NY: Doubleday.

  • Bowlby, John (1988). A secure base. Clinical applications of attachment theory. London: Tavistock & Routledge.

  • Bourdieu, Pierre (1992). Schriften zu Politik & Kultur. Bd. 1: Die verborgenen Mechanismen der Macht. Hamburg: VSA.

  • Buber, Martin (1983). Ich und Du (11., durchges. Aufl.). Heidelberg: Lambert Schneider (Original erschienen 1923).

  • Drieschner, Elmar (2011). Bindung und kognitive Entwicklung – ein Zusammenspiel. Ergebnisse der Bindungsforschung für eine frühpädagogische Beziehungsdidaktik. Eine Expertise der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF) (Reihe: WIFF Expertisen, Bd. 13). München: WIFF. Online verfügbar: http://www.weiterbildungsinitiative.de/uploads/media/WiFF_Expertise_13_Drieschner_Internet.pdf [27.10.2017].

  • Fuchs, Thomas (2008). Das Gehirn – ein Beziehungsorgan. Eine phänomenologisch-ökologische Konzeption. Stuttgart: Kohlhammer.

  • Grunwald, Klaus & Thiersch, Hans (Hrsg.) (2004). Praxis lebensweltorientierter Sozialer Arbeit. Handlungszugänge und Methoden in unterschiedlichen Arbeitsfeldern (Reihe: Grundlagentexte Pädagogik). Weinheim: Juventa.

  • Krappmann, Lothar (2001). Keine Angst vor Flexibilisierung. Wie Beziehung auch unter veränderten Bedingungen gelingen kann. Kindergarten heute, 31(11/12), 6-13.

  • Luhmann, Niklas (1989). Überzogene Information und Sanktionsmöglichkeiten. In Niklas, Vertrauen. Ein Mechanismus der Reduktion sozialer Komplexität (S. 33-39). Stuttgart: Enke (Erstauflage erschienen 1973).

  • Schlippe, Arist von & Schweitzer, Jochen (2007). Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung (10., unveränd. Aufl.). Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht (Erstaufl. erschienen 2006).

  • Selvini Palazzoli, Mara, Boscolo, Luigi, Cecchin, Gianfranco & Prata, Guiliana (1977). Paradoxon und Gegenparadoxon. Ein neues Therapiemodell für die Familie mit schizophrener Störung (Reihe: Konzepte der Humanwissenschaften). Stuttgart: Klett-Cotta (italienisches Original erschienen 1975).


Rezensentin
Prof. Dr. Silke Birgitta Gahleitner
Homepage www.gahleitner.net
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Zitiervorschlag
Silke Birgitta Gahleitner. Rezension vom 22.11.2017 zu: Jürgen Kriz: Subjekt und Lebenswelt. Personzentrierte Systemtheorie für Psychotherapie, Beratung und Coaching. Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen) 2017. ISBN 978-3-525-49163-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23617.php, Datum des Zugriffs 15.12.2017.


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