socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Heiner Barz, Klaus Spenlen (Hrsg.): Islam und Bildung

Cover Heiner Barz, Klaus Spenlen (Hrsg.): Islam und Bildung. Auf dem Weg zur Selbstverständlichkeit. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Wiesbaden) 2017. 240 Seiten. ISBN 978-3-658-15014-3. D: 29,99 EUR, A: 30,83 EUR, CH: 31,00 sFr.
Recherche bei DNB KVK GVK.

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Thema

Der vorliegende Herausgeberband bündelt aktuelle Grundlageninformationen und Ergebnisse sozialwissenschaftlicher Perspektiven und Forschungsergebnisse verschiedener Disziplinen zur Thematik Islam und Bildung. Auf dem Weg zur Selbstverständlichkeit aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Zusammenhängen. In der Einleitung der Herausgeber wird betont: „die Vereinbarkeit der verschiedenen religiös und kulturell geprägten Lebensweisen wird immer weniger als selbstverständlich und immer mehr als zu gestaltende Aufgabe verstanden. Der Band will dabei helfen.“ (3)

Herausgeber

Prof. Dr. Heiner Barz ist „Leiter der Abteilung für Bildungsforschung und Bildungsmanagement an der Universität Düsseldorf, zuletzt erschien die Studie ‚Große Vielfalt, weniger Chancen‘ (2013) und das ‚Handbuch Reformpädagogik und Bildungsreform‘ (2017).“ (263)

Dr. Klaus Spenlen ist „Islamforscher und Lehrbeauftragter an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Herausgeber und Autor zahlreicher Aufsätze und Bücher zu Islam und Bildung, u.a. ‚Islam in Deutschland. Ein Leitfaden für Schule, Aus- und Weiterbildung‘ (2016)“. (265)

Entstehungshintergrund

Der Band „ging aus einer von den Herausgebern konzipierten Vortragsreihe an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf hervor, die im Zusammenhang mit dem Haus der Universität in der Stadt, der Evangelischen Stadtakademie Düsseldorf sowie dem Institut für Internationale Kommunikation (IIK e.V., Düsseldorf und Berlin) realisiert wurde. Ergänzt wurden die unter dem Reihentitel ‚Herausforderung Islam – Sozialwissenschaftliche Perspektiven‘ gehaltenen und verschriftlichten Vorträge für diese Publikation um einige weitere wichtige Facetten der aktuellen Debatte, für die“ die Herausgeber „ausgewiesene Islamkenner gewinnen konnten.“ (1)

Aufbau

Nach einem Vorwort von Cem Özdemir und einer kurzen orientierenden Einleitung der Herausgeber folgen zwölf Einzelbeiträge und zwei Beiträge von Autorenteams.

Inhalt und Diskussion

Im Vorwort betont Cem Özdemir: „Das Ziel ist Integration und Gleichstellung. Den Weg weist uns das Grundgesetz. (…) Von allen religiösen Gemeinschaften, die in Kooperation mit dem Staat sind oder stehen wollen, darf verlangt werden, dass sie die positiv und negative Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung von Männern und Frauen sowie demokratische Willensbildungsprozesse anerkennen und achten.“ (IX)

In ihrer Einleitung konstatieren Heiner Barz und Klaus Spenlen: „Es bleibt eine wichtige gesellschaftliche Herausforderung, wie die Polarisierung zwischen Islamophobie und islamischem Fundamentalismus unterlaufen werden kann. Das Buch vermittelt vertiefte Informationen über aktuell in der Öffentlichkeit vieldiskutierte Aspekte des Islam. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis beschreiben und analysieren die vielfältigen Erscheinungsformen muslimischen Glaubens in Deutschland.“ (2)

Im Beitrag „Gelebter Islam. Deutungskonkurrenzen und alltägliche Glaubenspraxis“ (5) skizziert Heiner Barz exemplarisch „drei Exponenten intellektueller Islamauslegung“ (6) Mouhanad Khorchide, Navid Kermani und Hamed Abdel-Samad. Auf der Basis unterschiedlicher empirischer Erhebungen unternimmt er „eine nüchterne Bestandsaufnahme“: „Was also denken, was glauben, wie leben Deutschlands Muslime?“ (10) auf der Basis aktueller empirischer Erhebungen.

Sineb El Masrat beschreibt das Phänomen der „Muslim Girls“: „Wer sind die? Woher kommen die? Was wollen die?“ (23) und plädiert für „Chancengleichheit im Bildungswesen und Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt“, „Ausweitung der Kinderbetreuung und Erarbeitung von pädagogischen Konzepten“ (31), „Diversität in den Medien“ und „Selbsthilfegruppen für die gealterte Einwanderergeneration“ (32). „Wir leben in diesem einen Land, in dieser einen Welt! Nicht dazwischen und auch nicht daneben. Sondern mittendrin.“ (33)

Klaus Spenlen setzt sich in seinem Beitrag „Islamischer Religionsunterricht. Status Quo und Perspektiven“ (35) mit den Aspekten des Verfassungsrangs und der Bedingungen schulischen Religionsunterrichts, der Frage der Integration durch den Islamischen Religionsunterricht, der religionspädagogischen Modernisierung und der Frage der Extremismusprävention auseinander. Islamischer Religionsunterricht „muss dazu beitragen, dass sich eine Gesellschaft entwickelt, in der sich ‚die‘ Muslime und ‚die‘ Mehrheitsgesellschaft nicht gegenseitig als Kollektive gegenüberstehen, von denen gegenseitige Anpassungsleistungen gefordert werden. Notwendig erscheint vielmehr gesellschaftliche Kohäsion, insbesondere nach bestehenden und zu vermittelnden Gemeinsamkeiten sowie verbindlichen Wertvorstellungen, die die Gesellschaft zusammenhalten.“ (49 f.)

Thomas Geier und Markus Frank beleuchten „Die Bildungsinitiativen der Gülen-Bewegung in Deutschland. Sozialwissenschaftliche Perspektiven“ (53). Darin bündeln sie Ergebnisse aus einem von der DFG geförderten Forschungsprojekt. Sie erläutern den Bildungsdiskurs um türkisch-muslimische Kinder und Jugendliche in Deutschland, charakterisieren die ‚Gülen-Bewegung‘ in der Migrationsgesellschaft und erläutern die Methodik ihres Forschungsprojekts „Die Pädagogik der ‚Gülen-Bewegung‘“ (58). „Wir fragen aus erziehungswissenschaftlicher Perspektive daher erstens, was die Akteure unter Bildung verstehen, indem wir aus praxeologischer Perspektive untersuchen, wie dieses Verständnis alltäglich gelebt, vermittelt und auf diese Weise in der sozialen Praxis hergestellt wird. Zweitens nehmen wir in den Blick, welche individuelle biografische Bedeutung die Akteure diesem Konzept von Bildung beimessen und in welchen lebensgeschichtlichen Phasen es besondere Attraktivität erlangt.“ (58)

Uwe Gerrens bearbeitet des Thema „Interreligiöser Dialog in der Kritik. Zugleich: Auseinandersetzung mit den EZW-Texten 238 zur Gülen-Bewegung (Hizmet), Berlin 2015“ (79) und sieht auf dem Hintergrund der verschiedenen Diskurse und eigenen Erfahrungen „keinen Grund, den Dialog mit Hizmet abzubrechen“ (98).

Peter Tepe geht in seinem Beitrag „Zur Kritik des Fundamentalismus“ (105) von der Leitfrage aus: „Was ist zu tun, um zu einer gut begründeten Kritik des Fundamentalismus vorzudringen?“ (108) Dabei geht es ihm darum, „dem Fundamentalismus mit durchdachten und tragfähigen Argumenten entgegenzutreten“ (108), die nicht in dogmatischen Einstellungen oder Kritikstilen gefangen bleiben, sondern dem Prinzip „erst verstehen, dann kritisieren“ (110) verpflichtet ist. Fundamentalismus wird differenziert als „weltanschaulicher Dogmatismus“ und als „gewaltbereiter weltanschaulicher Dogmatismus“ (112). Dem Autor geht es um Dogmatismuskritik: „Nach meiner Auffassung erwachsen die Gefahren der Intoleranz, der Aggression usw. nicht primär aus der Religion, sondern aus der dogmatischen Einstellung, die sowohl eine religiöse als auch eine areligiöse Gestalt annehmen kann.“ (118) Er plädiert für eine undogmatische Haltung und Einstellung, die mit der „Anerkennung eines weltanschaulichen Toleranzprinzips“ und „Wertepluralismus“ (125) verbunden ist.

Marc Dietrich und Martin Seeliger werfen unter der Frage „Islamistischer Pop? Schlaglichter auf einen deutschen Skandalisierungsdiskurs im Gangstarap“ (129). Sie zeichnen „eine knappe Skizze des (aktuellen) Mediendiskurses zum Thema Deutschland/Migration/Islamismus und Rap“, präsentieren „eine Reihe ausgewählter Beispiele“ und ordnen „das Verhältnis von Mediendiskurs und Islam(ismus) im Rap unter kultursoziologischen Gesichtspunkten ein.“ (130) Ihr Fazit: „Schlussendlich stellen wir fest, dass es sich beim islamischen oder islamistischen Rapper eher um eine Fiktion handelt, die im Diskurs in Deutschland zur Ordnungsstiftung und Kanalisierung latenter Ängste konstruiert worden ist.“ (138)

Lamya Kaddor beschäftigt sich in ihrem Beitrag „Vom Klassenzimmer in den Heiligen Krieg. Warum Jugendliche islamistische Fundamentalisten werden“ mit dem „Salafismus“ als „neues Phänomen des Extremismus in Deutschland“ (141) und als „Teil des fundamentalistischen Spektrums“ (143) und fächert unterschiedliche Strömungen (privat puristisch, politisch, dschihadistisch) auf. Zwei Aspekte hebt sie als Beweggründe für „junge Menschen“ hervor, „sich dem Salafismus anzuschließen“ (146): „Frust und Wut Sehnsucht nach Aufmerksamkeit und Wertschätzung“ (146) und „Gemeinschaftsgefühl“ (147). Allerdings: „den Salafisten geht es letztlich um hierarchische Strukturen, um politische Relevanz und Machanspruch.“ (149). Als „Aufgaben der Islamischen Theologie und Religionspädagogik“ sieht sie gegen diese Tendenzen, „einen positiven Zugang zu Gott zu vermitteln“, der nicht angstbesetzt ist und einen „Schulunterricht der Informationsvermittlung“ (151). „Islamfeindlichkeit und Salafismus sind von der Struktur her zwei Seiten ein und derselben Medaille. Sie fördern und bedingen sich gegenseitig. Beides muss daher gleichzeitig angegangen werden, sonst droht in unserer Gesellschaft eine gefährliche Polarisierung.“ (152)

Dirk Sauerborn berichtet unter dem Titel „Muslime in Düsseldorf – starke und verlässliche Kooperationspartner im Netzwerk für Sicherheit“ (153) von der „Fortbildungsreihe ‚Imame werden Demokratiebotschafter‘“ (155), deren Entstehung, den ersten Schritten der Bedarfserhebungen, der Vernetzung mit unterschiedlichen Akteuren und den weiteren Entwicklungen. Drei Module dieser Fortbildungsreihe erarbeiteten „Interkulturelle Kommunikation“, „Konfliktmanagement“ und „Islam und Demokratie“ (159). Außerdem erfolgte 2014 die Gründung des Vereins „Düsseldorfer Wegweiser e.V.“ mit den drei Säulen „informieren, Expertise abgeben, beraten“ (165), zum einen im Hinblick auf „die differenzierte Darstellung von gewaltbereitem (Neo)- Salafismus und religiös konnotiertem Salafismus – letzterer lehnt Gewaltanwendung und Gewaltbereitschaft durchweg ab“ (165) zum anderen in der Beratungsarbeit mit Schülerinnen und Schülern, die „junge Menschen davor bewahren kann, in Radikalisierungsprozesse verstrickt zu werden.“ (166)

Klaus Spenlen beleuchtet in seinem Beitrag „Religiöse Konflikte in multikulturellen Gesellschaften“ (171) zunächst „Religionen und Grundgesetz“ (173), „die Säkularisierungsthese“ (175), „Religion und Gewalt“ (178), sowie Kriegstheorien in unterschiedlichen religiösen Kontexten. Seiner Ansicht nach „fallen Eltern, Jugendbildung sowie Schulen und schulischem Ethik- und Religionsunterricht hier besondere Aufgaben der Reflektion und Gewissensbildung zu. An diesen und weiteren Orten muss der Diskurs geführt werden, dass Gott oftmals missachtet, verhöhnt und instrumentalisiert wird, indem Menschen in seinem Namen unterjocht, vertrieben und getötet wurden und immer noch werden.“ (190)

Navid Kermani plädiert in seinem Beitrag „Debatte über Beschneidungen – Triumph des Vulgärrationalismus“ (193) dafür, „die eigene Weltanschauung zu relativieren und also im eigenen Handeln und Reden immer in Rechnung zu stellen, dass andere die Welt ganz anders sehen: Ich mag an keinen Gott glauben, aber ich nehme Rücksicht darauf, dass andere es tun; uns fehlen die Möglichkeiten, letztgültig zu beurteilen, wer im Recht ist. Aufklärung ist nicht nur die Herrschaft der Vernunft, sondern zugleich das Einsehen in deren Begrenztheit.“ (196 f.)

Matthias Franz zieht „eine Zwischenbilanz aus ärztlicher Sicht“ zum Thema „Beschneidung in Deutschland“ (199). Nach der Fallstudie eines Patienten wird der geschichtlich-kulturelle Hintergrund der Beschneidung dargelegt (vgl. 202 ff.), die „transgenerationale Weitergabe traumatischer Kindheitserfahrungen“ (205) skizziert, „medizinische Aspekte“ (206) vorgestellt und „die Beschneidung im Islam“ (209) fokussiert. Im Abschnitt „Entwicklungen seit dem Kölner Urteil“ (211) konstatiert der Autor: „Religion kann nicht auf Dauer ein Freibrief zur Anwendung von Gewalt gegenüber Kindern sein.“ (211) „Rechtlich gesehen handelt es sich bei der Beschneidung jedenfalls um eine Körperverletzung bei Minderjährigen mit potenziell bedrohlichen medizinischen Komplikationen“ (214).

Klaus Spenlen betont unter der Fragestellung „Ist der Islam mit europäischen Werten und Lebensweisen vereinbar?“: „‚Der Islam‘ ist kein monolithischer Block, es gibt innerhalb des Islam weltweit unterschiedliche Glaubensrichtungen, Bekenntnisse, Mentalitäten, Riten und Überlieferungen sowie unterschiedlich intensiv gelebte Religiosität von Muslimen. Allein in Deutschland hat der Islam ca. 70-80 Organisationen und Strömungen (…) Deshalb verbietet es sich, generalisierend von ‚dem‘ Islam und ‚den‘ Muslimen zu sprechen.“ (218) Der Beitrag bündelt Grundinformtionen, die Rolle des Grundgesetzes und europäischer Grundwerte sowie die öffentlich in den Medien diskutierten „Themen ‚islamisches Kopftuch‘, ‚Schächten‘ sowie die rituelle Beschneidung von Jungen“ (227), die Rolle der Scharia im Verhältnis zu Verfassungs- und Grundrechten (vgl. 231 ff.), sowie die „Ahndungen von Verstößen gegen die Rechts- und Werteordnung des GG“ (234). Er konstatiert: „Viele Deutsche (und Europäer) scheinen sich zu wünschen, dass der Islam ebenso wie das ihnen beiläufig oder gut bekannte Christentum darauf verzichtet, gottesstaatliche Postulate zu formulieren und auf den Anspruch, alleiniger Inhaber religiöser Wahrheit zu sein.“ (237) Er sieht den Beitrag der „islamischen Dachverbände in Deutschland“ u.a. darin, „sich selbst und den europäischen Muslimen klarzumachen, dass sie nicht automatisch zwischen dem Glauben ihrer Väter und der Vernunft“ (237) wählen müssen.

Heiner Barz beschreibt in seinem Beitrag „Islam und Bildung. Bemerkungen zu einem ambivalenten Verhältnis“ grundsätzliche Aspekte des Verhältnisses von „Bildung und Religion, von Glauben und Wissen“, „die Blütezeit der islamischen Wissenschaften“ und belegt, „dass neben der jüdisch-christlichen und der griechisch-römischen Tradition, der Islam als fünfte Wurzel der mit der Renaissance einsetzenden neuzeitlichen Entwicklungsschübe angesehen werden kann, in der Wissenschaft und Bildung eine zentrale Rolle spielen“ (241). „Ergänzt werden die systematischen und historischen Bemerkungen durch Ergebnisse aus neueren Versuchen, die Verknüpfung von Religion, Arbeitsethik und Bildungsinteresse empirisch zu überprüfen.“ (241)

Fazit

Der vorliegende, von Heiner Barz und Klaus Spenlen herausgegebene Band „Islam und Bildung. Auf dem Weg zur Selbstverständlichkeit“ bietet einen breit gefächerten, informativen und vielschichtigen Zugang zur Thematik. Fundierte Grundlageninformationen, Ergebnisse aktueller Studien und Forschungsprojekte, bildungswissenschaftliche, religiöse, rechtliche, medizinische, kulturelle und gesellschaftliche Perspektiven eröffnen wichtige – theoretische und praktische – Zugänge zu einem komplexen Themenspektrum. Die Beiträge der Expertinnen und Experten bieten differenziertes und hilfreiches Orientierungswissen für den wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Diskurs und lohnen die detaillierte Lektüre.


Rezensentin
Prof. Dr. Renate Zitt
Professorin für Religions- und Gemeindepädagogik an der Evangelischen Hochschule Darmstadt
E-Mail Mailformular


Alle 5 Rezensionen von Renate Zitt anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Renate Zitt. Rezension vom 08.03.2018 zu: Heiner Barz, Klaus Spenlen (Hrsg.): Islam und Bildung. Auf dem Weg zur Selbstverständlichkeit. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Wiesbaden) 2017. ISBN 978-3-658-15014-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23654.php, Datum des Zugriffs 21.09.2018.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Schon 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft

Gehören Sie auch schon dazu?

Ansonsten jetzt für den Newsletter anmelden!