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Hanna Weinbach, Thomas Coelen u.a. (Hrsg.): Folgen sozialer Hilfen

Cover Hanna Weinbach, Thomas Coelen, Bernd Dollinger, Chantal Munsch, Albrecht Rohrmann (Hrsg.): Folgen sozialer Hilfen. Theoretische und empirische Zugänge. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2017. 240 Seiten. ISBN 978-3-7799-3656-5. D: 24,95 EUR, A: 25,60 EUR, CH: 34,60 sFr.
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Thema

Der Sammelband greift zwei fachwissenschaftliche Diskurse auf. Zum einen die Debatte um Folgen bzw. Wirkungen Sozialer Arbeit, zum anderen dokumentiert er einen spezifischen subjektorientierten Zugang, der – etwas verkürzt – mit Adressatenorientierung beschrieben werden kann und seine Wurzeln u.a. in dem Konzept der Lebensweltorientierung hat. Wenn im Titel des Buches auf den Begriff „Folgen“ rekurriert wird, dann geschieht dies bewusst in Abgrenzung zu den Implikationen einer klassischen „Wirkungsorientierung“. Die klassische Wirkungsforschung in der Sozialen Arbeit ist in erster Linie auf externe Referenzkriterien wie z.B. sozialpolitische oder wirtschaftlich begründete Kennziffern gerichtet (Output- bzw. Outcomeorientierung) und lässt die Perspektive der betroffenen Subjekte außen vor. Beispiele dafür sind Konzepte von „Evidence-Based-Practice“ (EBP) oder die „managerialistische Wirkungsforschung“.

Im Gegensatz dazu betonen die in dem Sammelband vorliegenden Beiträge eine Adressaten- bzw. Nutzerorientierung. Erkenntnisleitend ist hier, die Wirkungen Sozialer Arbeit aus dem Blickwinkel von Adressaten und Adressatinnen in ihren spezifischen Lebenswelten zu erschließen. Der ursprüngliche Fokus der Wirkungsforschung wird damit erweitert und nach den adressaten- und adressatinnenspezifischen „Folgen sozialer Hilfen“ gefragt. Bei diesem Ansatz („narrative Folgenforschung“) ist das Erkenntnisinteresse darauf gerichtet zu untersuchen, in welchen Kategorien Adressaten und Adressatinnen wahrgenommen werden aber auch und insbesondere in welchen sie sich selbst wahrnehmen. Die Handlungs- und Entscheidungsfreiheit der Akteure (Subjektorientierung), wie sie insbesondere mit dem Konzept der Lebensweltorientierung von Hans Thiersch entwickelt wurde, bildet dabei die normative Basis des methodologischen und methodischen Zugangs.

Herausgeberinnen und Herausgeber

Die Herausgeberinnen und Herausgeber des Bandes lehren und forschen an der Fakultät II Bildung-Architektur-Künste der Universität Siegen.

Entstehungshintergrund

Die Beiträge des Sammelbandes sind in dem institutionellen Kontext eines fakultären Verbundprojektes an der Universität Siegen zum Thema „Folgen sozialer Hilfen“ entstanden. Die Ergebnisse dieser Teilstudien wurden im Rahmen eines Workshops im November 2016 an der Universität Siegen mit interdisziplinären Expertinnen und Experten diskutiert. Die dort vorgetragenen Beiträge gehen ebenfalls in den Sammelband mit ein.

Aufbau

Der Band ist in vier Themenbereiche gegliedert.

  1. In der Einleitung werden die Implikationen der Erforschung von Folgen sozialer Hilfen geklärt und in einem Gespräch zwischen Hans Thiersch & Hanna Weinbach Grundlagen und Konsequenzen des Adressaten- bzw. Adressatinnenbegriffs für die narrative Folgenforschung diskutiert.
  2. Der zweite Teil hat Beiträge zu methodologischen und methodischen Fragen zum Gegenstand.
  3. Im dritten Teil werden die Ergebnisse empirischer Studien vorgestellt und
  4. in einem vierten Teil stehen konzeptionelle Perspektiven im Mittelpunkt.

Inhalte

In einem einleitenden Beitrag der Herausgeber und Herausgeberinnen werden die Implikationen der Erforschung von Folgen sozialer Hilfen näher bestimmt. Dazu werden drei Unterscheidungen getroffen: Folgenforschung wird

  1. von Evaluation abgegrenzt,

  2. die Kontextbezüge von Folgen als „Mehrebenenproblem“ beschrieben und

  3. die Heterogenität in Bezug auf die Spezifik einzelner Arbeitsfelder angesprochen.

Dies mündet in einer Darstellung der grundlegenden Aspekte, die bei der Erforschung von Folgen sozialer Hilfen bewusst zu machen sind.

Im Gespräch zwischen Hanna Weinbach & Hans Thiersch werden die Grundlagen und Implikationen einer subjektorientierten und an der Lebenswelt der Adressaten und Adressatinnen ausgerichteten Perspektive für die Forschung herausgearbeitet. Folgen für die Adressaten und Adressatinnen sind u.a. in zwei Dimensionen zu betrachten: Auf der vertikalen Ebene geht es um die Gegenwart der Bewältigung der Lebenssituation und auf der horizontalen Ebene um die Lebensgestaltung in der Zukunft. Den methodischen Zugang bildet, so Hans Thiersch, die Selbstdeutung der Adressaten und Adressatinnen aber auch die „Bewertung der Situation im Horizont des Realitätsprinzips.“ (27)

Den zweiten Teil eröffnet ein Beitrag von Holger Ziegler zu den Perspektiven der Wirkungsforschung. Im Zentrum stehen Überlegungen darüber, wie es möglich ist, zu Kausalerklärungen zu kommen, die der externen Validität sozialpädagogischer Praxis besser gerecht werden. Die Überlegungen münden in Konturen einer „mechanismischen Wirkungsforschung“ (42), die auf der Ebene belastbarer Theorien Wirkungszusammenhänge „mittlerer Reichweite“ (Robert K. Merton) formuliert und prüft. In den Fokus geraten damit das Wechselspiel zwischen „Ressourcenausstattungen, Gelegenheitsstrukturen, Handlungsbefähigungen und Handlungsentscheidungen der Akteur_innen mit spezifischen sozialen Kontexten.“ (44)

Christine Demmer untersucht die Bedeutung eines biografieanalytischen Zugangs. Das Potenzial dieses Zugangs wird in der Auseinandersetzung mit Selbst- und Weltentwürfen in einer lebenszeitlichen und lebensräumlichen Perspektive gesehen, mit deren Hilfe „die Komplexität von direkten und indirekten Sinnzuweisungen“ (57) aufgedeckt werden kann.

Gunther Graßhoff zeichnet die Spannung der Adressatenforschung zwischen Lebensweltkonzept, sozialpädagogischer Nutzerforschung und Agency-Theorien nach, deren gemeinsame Perspektive die der „Ermöglichung“ ist. Er verdeutlicht außerdem, dass es erforderlich ist, sich gegenüber naiven und trivialisierenden Verkürzungen einer Akteursperspektive abzugrenzen. Dies kann nur dann gelingen, wenn die zu untersuchenden Folgen „innerhalb eines theoretischen Rahmens begründet werden.“ (72)

Heinz Messmer fragt nach den Beiträgen der Konversationsanalyse zu einem realistischen Verständnis sozialer Hilfe. Über Kategorisierungen wird durch Fachkräfte der Sozialen Arbeit Einfluss auf die Konstruktion der Fallwirklichkeit ausgeübt. Machtasymmetrien können damit aufrecht erhalten werden. Aus der Perspektive der konversationsanalytischen Forschung erweist sich die Praxis der sozialen Hilfen als ein „komplexer Übersetzungs- und Transformationsprozess“ (83), auf dessen „Vorderbühne fachlichen Handelns ethische und moralische Prinzipien die Gesprächsführung auffällig stark dominieren“ [.] „Fragen der Teilhabe und Partizipation tendenziell eher intransparent“ (85) bleiben.

Sesna Varga & Chantal Munsch thematisieren, dass Erzählungen von den Situationen beeinflusst werden, in der sie zum Thema gemacht werden. Sie greifen dazu auf den Begriff der „Positionierung“ zurück und zeigen, dass sowohl Fremd- wie auch Selbstpositionierungen als „höchst kontextspezifische Phänomene verstanden und untersucht werden“ können, die außerdem „veränderbar, flexibel und variabel“ (91) erscheinen.

Im dritten Teil des Bandes stehen die Ergebnisse empirischer Studien im Mittelpunkt.

Jennifer Buchna & Thomas Coelen untersuchen die „Handlungsmächtigkeit“ von Adressaten und Adressatinnen an der Schnittstelle zwischen Jugendhilfe und Schule. Dabei stehen die Selbstpositionierungen von Adressaten und Adressatinnen Sozialpädagogischer Familienhilfe und ein „Anti-Gewalt-Training“ in der Schule im Fokus. In beiden Fällen ist eine klare Positionierung als handlungsmächtige Akteure innerhalb der Hilfen erkennbar.

Miriam Mai & Luisa Abdessadok rekonstruieren die Positionierungen von Eltern und Fachkräften bzgl. der Diskurse zu Bildung und Fürsorge. Die Analysen liefern Ansatzpunkte, wie in unterschiedlichen „Diskursräumen“ das Verhältnis von Bildung und Fürsorge in Kindertageseinrichtungen neu bestimmt werden kann.

Dagmar Hoffmann untersucht, „welche Rolle und Funktion alltägliche Medienpraktiken im Kontext sozialer und therapeutischer Hilfen übernehmen.“ (132) Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Bedeutung der sozialen Medien zeigen sich nicht nur „intergenerationale Unterschiede im Hinblick auf die Kenntnis und das Wissen um vielfältige Medienangebote“, sondern auch bezüglich der „Umgangsweisen und Einstellungen zu bestimmten medialen Inhalten und Diensten.“ (143)

Hanna Weinbach geht der These nach, dass die Folgen sozialer Hilfen im Kontext von behinderten Menschen als „die interaktive Herstellung und Erfahrung von Behinderung“ (146) zu rekonstruieren ist. Der methodische Zugang erfolgt über die Analyse von Fotos, die eine Adressatin arrangiert und fotografiert hat. Dabei wird deutlich, wie Behinderung als soziales Konstrukt interpretiert werden kann und sich auf unterschiedliche Lebensfelder der Adressatinnen bezieht.

Bernd Dollinger, Luzie Gilde, Selina Heppchen & Jenna Vietig postulieren eine Ambivalenz von Erziehungs- und Strafrecht und formulieren die These, „dass junge Menschen nicht nur als Objekte strafrechtlicher Ermittlung und Verurteilung zu betrachten sind, sondern als Subjekte eigenen Rechts.“ (169) Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass der erlebte positive subjektive Nutzen nur die eine Seite abbildet. Dem stehen negative Aspekte von Erfahrungen im Sinne der Stigmatisierung und Missachtung gegenüber.

Jennifer Buchna, Luzie Gilde, Selina Heppchen, Jenna Vietig &. Hanna Weinbach legen in ihrem Beitrag eine Zusammenschau der empirischen Studien vor. Ziel dieses Vorgehens ist es, arbeitsfeldübergreifende Phänomene aus Sicht der Adressaten und Adressatinnen zu sichten. Als gemeinsame Phänomene werden

  • die explizite und/oder implizite Einflussnahme durch die Adressaten und Adressatinnen,
  • verschiedene Dimensionen des spezifischen Nutzens der sozialen Hilfe,
  • die Umdeutung von zugeschriebenen Zielen der sozialen Hilfe und die
  • (Re-)Produktion von Zuschreibungen zur Verortung innerhalb der sozialen Hilfen gesehen.

Die Befunde zeigen, dass der Begriff „Handlungsmächtigkeit“ empirisch gefüllt werden kann.

Im vierten Teil des Bandes werden konzeptionelle Perspektiven vorgestellt.

Andreas Kastenmüller thematisiert wie in der offenen Jugendarbeit eine „eigenverantwortliche und gemeinschaftsfähige Persönlichkeit“ (§ 1 SGB VIII) gefördert und unterstützt werden kann. Einen Ansatzpunkt sieht er in einem „transformationalen Umgang“ (205), wie er in der Organisationspsychologie bereits gut erforscht ist.

Tim Klucken gibt einen Überblick über ausgewählte Aspekte der Psychotherapieforschung und beschreibt „allgemeine Aspekte der Wirksamkeitsforschung sowie ‚therapieschulen- und methodenübergreifende‘ Forschungsstrategien und Ergebnisse (212).“ Er sieht eine Forschungslücke bzgl. nicht-intendierten Folgen von Psychotherapie.

Michael Fischer, Tobias Fröschle & Albrecht Rohrmann untersuchen die Gesetzgebung und Entwicklung sozialer Hilfen am Beispiel der Arbeit von Betreuungsbehörden. Sie greifen dazu auf den Begriff der „Rechtstatsachenforschung“ (Arthur Nußbaum) zurück und zeigen auf, dass dieser Forschungszweig „auf der Grundlage empirischer Sozialforschung einen Beitrag zur Rechtsentwicklung leisten kann.“ (233) Deutlich wurde dabei, dass es einen Forschungsbedarf bzgl. des Prozesses der „Sachverstandsaufklärung“ und der „sich anschließenden Berichterstattung“ (231) gibt.

Diskussion

Unter dem Etikett Wirkungsorientierung können eine Reihe heterogener Forschungszugänge in der Sozialen Arbeit subsummiert werden. Sie reichen von Ansätzen, die Erkenntnisse bzgl. Effizienz und Effektivität von Maßnahmen gewinnen wollen, über Zugänge die eine Nutzensteigerung an eine Optimierung des verfügbaren wissenschaftlichen Wissens koppeln (Evidenzbasierung) bis zu einer Nutzerforschung, bei der der „Eigensinn“ der Adressaten und Adressatinnen sozialer Hilfen in den Mittelpunkt der Erkenntnis rückt. Stand bei dem letztgenannten Forschungszugang zu Beginn seiner Entwicklung noch die Frage nach der Legitimierung dieser Perspektive im Vordergrund, so wird aktuell die Frage diskutiert, wie sich aus der Perspektive der Adressaten und Adressaten die angebotenen Hilfen erschließen.

Der vorliegende Band gibt eine Bestandsaufnahme dieses Forschungsansatzes. Er liefert wichtige Erkenntnisse über offene methodologische Fragen und zeigt wie adressaten- und lebensweltorientierte Konzepte der Pädagogik und der Sozialen Arbeit forschungsmethodisch umgesetzt werden können. Damit trägt er dazu bei, die Wirkungsforschung in der Sozialen Arbeit durch weitere Zugänge zu ergänzen. Außerdem wird durch die Offenlegung der Handlungsmächtigkeit der Adressatinnen und Adressaten im Prozess der Hilfeerstellung die Bedeutsamkeit des Uno-actu-Prinzips in seinen nutzerbezogenen Konsequenzen konkret sichtbar.

Des Weiteren eröffnen die Ergebnisse aber auch einen kritischen Blick auf die Bedeutung der Fachkräfte in den sozialen Hilfen. Fachkräfte des Sozialen sind das Scharnier zwischen den sozialpolitischen und administrativen Ansprüchen einerseits und den Nutzererwartungen der Adressaten und Adressatinnen andererseits („doppeltes Mandat“). In dem Spannungsfeld zwischen fachlich-moralischem Selbstdeutungen der Profession und den administrativen Fremddeutungen zeigt sich, dass Professionelle Kategorisierungen gegenüber den Adressaten und Adressatinnen bilden, die eine Tendenz zur Aufrechterhaltung der eigenen Macht und Kontrolle zum Ausdruck bringen. Die Ergebnisse der Studien tragen so dazu bei, dass die professionelle Praxis in ihrer Feinstruktur transparenter wird und professionsimmanente Deutungen selbstkritisch diskutiert werden können.

Im zweiten Teil des Buches werden eine Reihe forschungstheoretischer und methodologischer Fragen aufgeworfen, in denen ein ambitionierter Anspruch an eine narrative Nutzerforschung zum Ausdruck kommt. Stellvertretend nenne ich die an verschiedenen Stellen geforderte theoretisch-empirische Fundierung im Rahmen von Theorien mittlerer Reichweite und eine Einbettung der Ergebnisse in einen größeren Theoriezusammenhang. Dieser Anspruch wird in dem Band aber nur teilweise eingelöst. Als ein Beispiel greife ich die Ergebnisse über die Wirkmächtigkeit der Adressatinnen und Adressaten sozialer Hilfen heraus. Neben der Feststellung der Wirkmächtigkeit bedarf es m.E. zusätzlich eine kritische Interpretation dieser Selbstdeutungen im Kontext weiterführender (z.B. psychologisch-empirischer) Theorien. Ohne diese theoretische Rückkopplung gelingt aber eine „Bewertung der Situation im Horizont des Realitätsprinzips.“ (27), wie Hans Thiersch dies gefordert hat, nur unzureichend. Will sich eine soziale Praxis aber nicht nur affirmativ gegenüber ihren Adressatinnen und Adressaten verhalten, sollte sie ihre normativen Vorbehalte gegenüber empirisch fundierten und theoriegeleiteten Fremddeutungen kritisch hinterfragen.

Fazit

Wer einen Überblick über den aktuellen methodologischen und empirischen Stand der narrativen Nutzerforschung gewinnen will, der wird in dem vorliegenden Sammelband sehr gut fündig. Als ein besonderer Gewinn erweist sich die klare Themenstrukturierung des Bandes und der weitgehend vergleichbare Aufbau der Beiträge. So fällt es leicht, die Bezüge zwischen den Beiträgen zu erkennen und zu einem zusammenhängenden Bild zu verdichten. Alle diejenigen, die an den Themen Wirkungsforschung im Allgemeinen und narrative Nutzerforschung im Besonderen interessiert sind, finden hier wichtige Impulse und Anregungen.


Rezensent
Prof. Dr. Hans-Joachim Puch
Präsident i.R. Evangelische Hochschule Nürnberg
Homepage www.evhn.de/fh_tv_detail.html?adr_id=1
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Zitiervorschlag
Hans-Joachim Puch. Rezension vom 05.02.2018 zu: Hanna Weinbach, Thomas Coelen, Bernd Dollinger, Chantal Munsch, Albrecht Rohrmann (Hrsg.): Folgen sozialer Hilfen. Theoretische und empirische Zugänge. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2017. ISBN 978-3-7799-3656-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23667.php, Datum des Zugriffs 20.02.2018.


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