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Judith Goetz, Joseph Maria Sedlacek u.a. (Hrsg.): Untergangster des Abendlandes

Cover Judith Goetz, Joseph Maria Sedlacek, Alexander Winkler (Hrsg.): Untergangster des Abendlandes. Ideologie und Rezeption der rechtsextremen „Identitären“. MARTA PRESS (Hamburg) 2017. 436 Seiten. ISBN 978-3-944442-68-6. D: 19,00 EUR, A: 20,00 EUR, CH: 22,00 sFr.
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Thema

In ihrem Sammelband „Untergangster des Abendlandes. Ideologie und Rezeption der rechtsextremen ‚Identitären‘“ wenden sich die HerausgeberInnen Judith Goetz, Joseph Maria Sedlacek und Alexander Winkler einer aktuellen Herausforderung für die österreichische demokratische Gesellschaft zu, der sog. „Identitären Bewegung“ (IB). Hierbei handelt es sich um eine der wichtigsten aktuellen außerparlamentarischen Gruppierungen des modernisierten Rechtsextremismus. Ihren Ursprung hat die sog. „Identitäre Bewegung“ in Frankreich. Von hier aus ist sie in den letzten Jahren nach Österreich und Deutschland expandiert. Darüber hinaus ist sie u.a. mit italienischen rechtsextremen Gruppierungen vernetzt. Die HerausgeberInnen identifizieren für eine Auseinandersetzung mit den „Identitären“ in Österreich Forschungsdesiderata.

Der Sammelband enthält Aufsätze, die sich mit zentralen Ideologien der „Identitären“ auseinander setzen (u.a. Rassismus, Sexismus, Homofeindlichkeit, Antisemitismus, Geschichtsrevisionismus), spezifische subkulturelle Besonderheiten wie z.B. den Neofolk sowie Artikel, die die Inszenierung und Rezeption – insbesondere die in den Sozialen Medien – thematisieren. Der Sammelband kann in eine Reihe von aktuellen Veröffentlichungen eingeordnet werden, die Wirkung, Wahrnehmung, und (Selbst)inszenierung der „Neuen Rechten“ thematisieren (u.a. Volker Weiß: Die autoritäre Revolte, Die Neue Rechte und der Untergang des Abendlandes, 2017, Julian Bruns/Katrin Glösel/Natascha Strobl: Rechte Kulturrevolution: wer und was ist die Neue Rechte von heute? 2015.).

HerausgeberInnen

Der Sammelband ist im Umfeld der Forschungsgruppe Ideologien und Politiken der Ungleichheit der Uni Wien entstanden. Mehrere AutorInnen profitieren von unmittelbaren Bezügen zu sozialen und antifaschistischen Bewegungen.

Entstehungshintergrund

Zentrales Motiv des Sammelbandes ist die Einschätzung der HerausgeberInnen, dass dem Thema bis dato zu wenig Raum in der Forschungslandschaft eingeräumt worden sei. Insbesondere vermissen die HerausgeberInnen Perspektiven, die sich analytisch und kritisch mit Ideologien der „Identitären“ auseinandersetzen und zugleich die Frage nach möglichen Modernisierungen dieser Ideologien stellt.

Aufbau

Dem Sammelband vorangestellt sind zwei Vorworte. Das erste Vorwort wurde von der ehemaligen Leiterin des renommierten Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes und jetzigen Honorarprofessorin der Uni Wien Brigitte Bailer verfasst und das zweite von einer einschlägigen Expertin des Rechtsextremismus, der Journalistin Andrea Röpke. Hieran schließt sich eine Einleitung („Über diesen Sammelband“) an.

Es folgen 14 unterschiedliche Artikel. Den Sammelband beschließt die Autorin Stefanie Sargnagel mit einem Gedicht.

Mehrere Artikel widmen sich der ideologischen Kontextualisierung der „Identitären“ im aktuellen Rechtsextremismus:

  • Alexander Winkler: „Aus dem Schatten des Nationalsozialismus …“ Die „Identitären“ als modernisierte Form des Rechtsextremismus in Österreich.
  • Micha Brumlik: Das alte Denken der neuen Rechten. Mit Heidegger und Evola gegen die offene Gesellschaft.
  • Florian Ruttner: Die Wiederholung des fast Immergleichen. Zur Genealogie der „Identitären“, zum anderen verschiedenen spezifischen Ideologemen.
  • Ines Aftenberger: Die „Identitäre“ Beseitigung des Anderen. Der gar nicht mehr so neue Neorassismus der „Identitären“.
  • Thorsten Mense: „Jugendliche ohne Migrationshintergrund“ Ethnische Identität und völkischer Nationalismus bei den „Identitären“.
  • Judith Goetz: „Aber wir haben die wahre Natur der Geschlechter erkannt…“ Geschlechterpolitiken, Antifeminismus und Homofeindlichkeit im Denken der „Identitären“.
  • Heribert Schiedel: Unheimliche Verbindungen. Über rechtsextremen Islamneid und die Ähnlichkeiten von Djihadismus und Counterdjihadismus.
  • Elke Rajal: Offen, codiert, strukturell. Antisemitismus bei den „Identitären“,

Im weiteren geht es um die (mediale) Rezeption:

  • Judith Goetz: „…in die mediale Debatte eindringen“ – Identitäre Selbstinszenierungen und ihre Rezeption durch österreichische Medien.

Außerdem werden Strategien der „Identitären“ beschrieben und analysiert:

  • Carina Bock: Mit Metapolitik zur ‚Konservativen Revolution‘.
  • Sabine Lehner: Rhetorik der Angst am Beispiel der „Identitären“. Zur Konstruktion von Bedrohungen, Krisen und Gefahren.
  • Ute Weinmann: Eurasien muss noch warten. Wie sich „Identitäre“ und die russische Rechte annähern und was sie voneinander trennt.

Ein Artikel widmet sich einer subkulturellen Erscheinungsform:

  • Jerome Trebing: Sturmlieder wider die Moderne. Anmerkungen zur Rezeptionsgeschichte des Musikgenres Neofolk durch die „Identitären“ im deutschsprachigen Raum.

Die inhaltliche Auseinandersetzung wird durch Hinweise für unterschiedliche Berufsgruppen beschlossen: Von der Theorie zur Praxis. Wie kann Engagement gegen menschenfeindliche Einstellungen aussehen?

Ausgewählte Inhalte

Bereits der einleitende Text von Alexander Winkler „Aus dem Schatten des Nationalsozialismus … Die ‚Identitären‘ als modernisierte Form des Rechtextremismus in Österreich“ stellt die zentrale Frage nach der Modernisierung. Handelt es sich bei den „Identitären“ um ein „neues“ rechtsextremes Phänomen? Und wie kann darüber hinaus mit der Selbstbezeichnung der „Identitären“ als „Neuer Rechte“ umgegangen werden? Alexander Winkler kann darstellen, dass es den „Identitären“ in Österreich gelungen ist, sich nach außen vom Nationalsozialismus abzugrenzen und gleichzeitig zentrale rechtsextreme Ideologeme (über den Umweg der Modernisierung und einer diskursiven Verschiebung) beizubehalten. Der Autor stellt die „Identitären“ als aktivistisch und kompetent im Umgang mit Sozialen Medien dar. Hier problematisiert er, dass wichtige Medien in Österreich diese kluge Strategie der Selbstinszenierung zu wenig kritisch hinterfragen. Außerdem macht es auf die Anschlussfähigkeit der Positionen der „Identitären“ in weite Kreise der Gesellschaft aufmerksam.

Die Frage nach Modernisierungen zieht sich im weiteren wie ein roter Faden durch viele Artikel des Sammelbandes. So stellt Micha Brumlik unter dieser Frage ideologische Bezüge der „Identitären“ zu faschistischen und konservativen Denktraditionen der zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts heraus. Carina Book kann darstellen, wie die „Neuen Rechten“ sich dieser Denktraditionen bemächtigen und sie in den Kontext ihrer Metapolitik stellen. Der französische „Vordenker“ der nouvelle droite Alain Benoist gehört ebenso wie die Gründer des Instituts für Staatspolitik (Sachsen) Götz Kubitschek zu wichtigen ideologischen Bezugsgrößen der „Identitären“. Darüber hinaus gehen weitere AutorInnen auch Fragen nach Modernisierungen nach, die sich unter Bezug auf spezifische Ideologien der „Identitären“ stellen.

Exemplarisch möchte ich mich unter Bezugnahme auf den Artikel von Judith Goetz „Aber wir haben die wahre Natur der Geschlechter erkannt…“ Geschlechterpolitiken, Antifeminismus und Homofeindlichkeit im Denken der „Identitären“ mit den Ideologien Sexismus und Homofeindlichkeit auseinander setzen. Diese Entscheidung fußt auf drei Gründen: Zum einen stellt die Kategorie „Geschlecht“ eine fundamentale innerhalb der „Volksgemeinschaftsideologie“ im Rechtsextremismus dar und spielt von daher auch bei den „Identitären“ eine ganz zentrale Rolle. Das biologisch determinierte, sexistische und heteronormative Geschlechterverhältnis strukturiert und begrenzt diese Ideologie nach innen. Zum anderen wird eine Auseinandersetzung damit im Kontext der Rechtsextremismusforschung nach wie vor vernachlässigt. Außerdem stellt der Sexismus / Antifeminismus der „Identitären“ ein elementares Brückennarrativ in die sog. „Mitte“ der Gesellschaft dar.

In ihrem Artikel beschreibt die Autorin die bisherige wissenschaftliche und gesellschaftspolitische Auseinandersetzung mit dem Thema „Frauen bei den ‚Identitären‘“ als unterkomplex. Sie bemängelt, dass der Sexismus der „Identitären“ zu einseitig wahrgenommen wird und auf diese Weise die von ihr (und den anderen HerausgeberInnen des Sammelbandes) analysierten Modernisierungen innerhalb des Rechtsextremismus aus dem Blick geraten. Ungeachtet der stattgefundenen Modernisierungen geschlechterpolitischer Argumentationsweisen hat die Kategorie Geschlecht nach wie vor eine zentrale Bedeutung für die Konstruktion einer vereindeutigenden Identität (S. 254). Zentral wird die Kategorie Geschlecht auch in der Beschwörung des „großen Austauschs“. Hierbei handelt es sich um eine zentrale Kampagne der „Identitären“. Diese suggeriert, dass es vor allem durch Einwanderung zu einem „Aussterben“ des österreichischen (und deutschen) Volkes kommt. Martin Sellner – ein zentraler Funktionär der „Identitären“ – macht hierfür die österreichischen (und deutschen) Frauen verantwortlich. Schließlich würden diese zum einen durch ihre Unterstützung politischer Parteien, die sich für Einwanderung aussprächen, sowie durch ihre Weigerung (viele) Kinder zu bekommen dazu beitragen. Die Autorin kann heraus arbeiten, dass die binäre (und dichotome) Konstruktion „richtiger“ Männer und „wahrer“ Frauen ungeachtet der Modernisierung nach wie vor eine unverrückbare Prämisse darstellt. Judith Goetz konstatiert hier Esoterik und verweist diese Annahmen in den Bereich einer plumpen auf reinen Biologismus beruhenden Naturalisierung. Feminismus wird von den „Identitären“ als eine aus der Moderne kommende Bedrohung wahrgenommen, die parallel zum Thema Multikultur als zentrales Feindbild fungiert. Die „Identitären“ lehnen den Anspruch von der Gleichheit ab und propagieren im Gegenzug Gleichwertigkeit. Diese Annahme bezieht sich sowohl auf das Geschlechterverhältnis als auch auf das Verhältnis unterschiedlicher „Völker“ (Ethnopluralismus). In der Logik der „Identitären“ funktioniert Gerechtigkeit gerade nicht über Gleichbehandlung. Judith Goetz kann hier analysieren, dass es den „Identitären“ durch den Verweis auf das von Linken und Frauen (und anderen sozialen Bewegungen) geforderten Konzept von Vielfalt und Differenz gelingt in ihrer Argumentation auf die grundsätzliche Verschiedenheit und Andersartigkeit von Männern und Frauen zu beharren. Es ist ein Kennzeichen vieler rechtspopulistischer/rechtsextremer Gruppen und Organisationen sich sehr bewusst ideologischer Fragmente zu bedienen und diese biologistisch oder rassistisch aufzuladen. Das Vorgehen der „Identitären“ kann Judith Goetz unter Hinweis auf Äußerungen identitärer Frauen im Kontext des Diskurses um die Ereignisse der Kölner Sylvesternacht veranschaulichen. In ihrer Auseinandersetzung mit dem Thema Homofeindlichkeit stellt die Autorin den Umgang mit dem Thema Homosexualität bei den österreichischen „Identitären“ als ambivalent dar. So würde Homosexualität nicht gänzlich als verwerflich dargestellt werden, sondern vor allem in ihren „verweiblichten“ Inszenierungen.

Diskussion

Der Sammelband kann im Kontext einer aktuellen Diskussion über das „neue“ der „Neuen Rechten“ gesehen werden. Ein besonderer Pluspunkt des Sammelbandes ist, dass es hier an vielen Stellen gelingt das „neue“ als „alter Wein in neuen Schläuchen“ zu dekonstruieren. Hilfreich sind hier die Auseinandersetzungen mit den Kernideologien der Neuen Rechten, die sich als eng verwoben mit klassisch rechtsextremen und damit nationalsozialistischen Ideologien erweisen. Gestützt wird die analytisch fundierte Auseinandersetzung durch eine Fülle von historischem und aktuellen Material.

Ein weiterer Pluspunkt liegt darin, dass AutorInnen und HerausgeberInnen für die Gefahr einer Verharmlosung und Verschleierung des Rechtsextremismus durch die „Neue Rechte“ sensibilisieren können. An einigen Stellen wird die Auseinandersetzung über Modernisierungen und deren möglichen Gefahren leider ein wenig ideologisch, z.B. dann, wenn bereits die Verwendung des Begriffs Neue Rechte als Verharmlosung von Rechtsextremismus beschrieben wird.

Positiv hervorzuheben ist darüber hinaus, dass das Thema Gender und Geschlechterpolitiken eine besondere Aufmerksamkeit erfährt. Nach Bourdieu handelt es sich beim Sexismus immer noch um das am besten naturalisierte Herrschaftsverhältnis. Das bedeutet auch, dass das Thema sowohl weniger sichtbar als auch umso anschlussfähiger in die Gesellschaft ist. Die Auseinandersetzung mit den Themen Sexismus und Homofeindlichkeit verbleibt bei der Darstellung des von der Autorin beschriebenen ambivalenten Umgang mit (männlicher) Homosexualität in der „modernisierten“ Logik der Identitären insofern, als dass hier der instrumentelle Umgang nicht als Struktur analysiert wird.

Fazit

Der vorliegende Sammelband gibt einen aktuellen und differenzierten Überblick über eine der wichtigsten außerparlamentarischen Strömungen im Rechtsextremismus in Österreich. Hierbei handelt es sich um die sog. „Identitäre Bewegung“, die ihren Ursprung in Frankreich hat und seit einigen Jahren auch in Österreich aktiv ist und erhebliche mediale Aufmerksamkeit erfährt. HerausgeberInnen und AutorInnen können unter Bezug auf die vorherrschenden Ideologien der „Identitären“ nachweisen, dass trotz modernisierter Inszenierungen (insbesondere vom Erscheinungsbild präsentieren sich die „Identitären“ als hipp und modern und damit als das Gegenteil der „ewig Gestrigen“) und Diskurse, es sich bei den „Identitären“ um Rechtsextreme handelt, deren Ideologie sich vor allem aus Rassismus, Antisemitismus, Geschichtsrevisionismus, Sexismus, Homofeindlichkeit und Nationalismus speist. Sowohl die modernisierten Selbstinszenierungen als auch deren Rezeption erhöhen Anschlussfähigkeiten in alle Teile der Gesellschaft.


Rezensentin
Prof. Dr. Esther Lehnert
Alice Salomon Hochschule Berlin Geschichte, Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt Rechtsextremismus
Homepage www.ash-berlin.eu/hochschule/lehrende/professor-inn ...
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Zitiervorschlag
Esther Lehnert. Rezension vom 12.04.2018 zu: Judith Goetz, Joseph Maria Sedlacek, Alexander Winkler (Hrsg.): Untergangster des Abendlandes. Ideologie und Rezeption der rechtsextremen „Identitären“. MARTA PRESS (Hamburg) 2017. ISBN 978-3-944442-68-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23680.php, Datum des Zugriffs 10.12.2018.


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