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Jiji Philip: The Human Rights Discourse between Liberty and Welfare

Cover Jiji Philip: The Human Rights Discourse between Liberty and Welfare. A Dialogue with Jacques Maritain and Amartya Sen. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2017. 491 Seiten. ISBN 978-3-8487-4141-0. 94,00 EUR.

Ethik in den Sozialwissenschaften, volume 3.
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Thema

Jiji Philip befasst sich in der detailreichen, 460 Seiten starken Studie über den Menschenrechtsdiskurs mit der Entwicklung grundlegender Prinzipien bzw. Werte, die in der Menschenrechtsdeklaration von 1948 ihren Widerhall finden: Der Freiheit auf der einen und der Wohlfahrt auf der anderen Seite. Da es sich um eine im Original in englischer Sprache verfasste Dissertation handelt und zudem ein philosophisches Thema behandelt, wenngleich mit den Menschenrechten ein durchaus allgemeinpopuläres und für die Soziale Arbeit zentrales Thema bearbeitet wird, stellt sich die Lektüre als anspruchs- und voraussetzungsvoll dar.

Anders als der Untertitel vermuten lässt, findet kein Gespräch zwischen den beiden genannten Autoren, Jacques Maritain und Amartya Sen statt, sondern der Autor nimmt uns mit in einen virtuellen Austausch zwischen den von beiden vertretenen philosophischen Positionen um die Grundlegung der Menschenrechte und insbesondere ihrer Begründung.

Autor

Der Autor, dessen Buchpublikation seiner Dissertation hier besprochen wird, war 2017 Fellow am Institut für Christliche Sozialwissenschaften der Universität Münster. Er stammt aus Indien, studierte dort zunächst Philosophie, Soziologie und englische Literatur sowie Theologie (Bachelor) sowie Theologie (Master) und promovierte 2016 an der Universität Osnabrück. Derzeit arbeitet er in der Seelsorge in Recklinghausen.

Entstehungshintergrund

Die Schrift stellt seine Dissertation dar, die 2017 in englischer Sprache in der Edition „Ethik in den Sozialwissenschaften“ im Nomos-Verlag erschienen ist. Lediglich eine Danksagung ist dem für die Publikation hinzugefügt.

Aufbau

Die Schrift gliedert sich in folgende Teile:

  • Allgemeine Einführung (General Introduction): Hier wird der problempraktische Hintergrund einer weiteren Studie zur Genese der Menschenrechte bzw. der Menschenrechtsdeklaration von 1948 erläutert, der in der weiterhin bestehenden Ungleichheit und Ungerechtigkeit und der Notwendigkeit einer weltweiten Politik der Menschenrechte gesehen wird. Zudem wird der methodische Ansatz einer vergleichenden Studie dargestellt und der Aufbau des Buches erläutert.
  • (Die Entwicklung von) Maritains Menschenrechtsidee (A. Maritains Human Rights Discourse): Dieses ist eines der beiden quellenreichsten Abschnitte der Untersuchung, in der die persönliche und akademische sowie intellektuelle Entwicklung Jacques Maritains nachgezeichnet wird.
  • Das Kapitel „Zwischenbewertung – von Maritain zu Sen“ (B. An Interim Appraisal) wird die Notwendigkeit der Renaissance einer politischen Ökonomie festgestellt und Sens Beitrag hierzu ein erstes Mal gewürdigt, quasi, um die vergleichende Studie einen Schritt voranzubringen.
  • (Die Entwicklung von) Sens Menschenrechtsidee (C. Sen’s Human Rights Discourse): Dieses gegenüber der Befassung mit Maritains Arbeit noch umfangreichere, weil materialreichere Kapitel, beschäftigt sich mit der Biografie und dem wissenschaftlichen wie praktisch politischem Beitrag Sens zum Menschenrechtsdiskurs.
  • Vergleich von Maritains Personalismus und Sens Humanismus (D. A Comparison of Maritain’s Personalism and Sen’s Humanism): Im „Herzstück“ der Studie wird der Vergleich zwischen den beiden Ansichten Maritains und Sens über die Grundlegung der Menschenrechte vorgenommen.
  • Den Abschluss bildet allgemeine Schlussfolgerung (General Conclusions), die die Studienergebnisse zusammenfasst.

Inhalt

Entlang der o.a. Gliederungsstruktur ergibt sich bei Jiji Philip die systematische Vorgehensweise einer Prüfung, inwieweit sich der Menschenrechtsdiskurs zwischen den Polen der Freiheit und der der Wohlfahrt bzw. dem Wohlergehen ausdehnt.

Der Autor führt das Hauptargument seines Buches wie folgt ein: „A human rights discourse builds on the overarching notion of human dignity. The materialization of human dignity in the actual life situation requires a comprehensive human rights discourse that is concerned with the substantive freedoms of human persons, which are comprised of both liberty and welfare rights. This demands that the significant advancements of Maritain's ‚integral humanism’ must be complemented with the broader concerns of Sen's ‘human development’“. (30)

Diese notwendige Weiterentwicklung zu beschreiben, die nebenbei gesagt, in der Menschenrechtspraxis und dem entsprechenden Verständnis erst langsam ankommt, ist also Ziel der vorliegenden Studie.

Folgende Kernerkenntnisse sollen – entlang der Gliederung – dazu dienen, die materialreiche Studie vorzustellen.

  1. Darstellung des zugrundeliegenden Problems (General Introduction)
  2. Die Entwicklung des Menschenrechtsverständnisses in Maritains Philosophie (A.)
  3. Die Entwicklung des Menschenrechtsverständnisses in Sens Philosophie (C.)
  4. Der Vergleich beider Menschenrechtsverständnisse (D.)

Das Interimskapitel B. und die Schlussfolgerungen werden ausgelassen.

1. Darstellung des zugrundeliegenden Problems

Ausgehend vom Befund einer zunehmenden (oder doch mindestens nicht abnehmenden; Anm. D.R.) Ungerechtigkeit in einer globalen Sicht und zwar trotz steigenden Wohlstands stellt sich nach Ansicht des Autor die Frage, wie über den bekannten Gegensatz von negativen Freiheitsrechten und positiven Wohlfahrtsrechten hinaus eine integrierte Menschenrechtsentwicklung aussehen könnte. Die bereits bei Maritain angelegte liberale Philosophie ist bei ihm schon weit entwickelter als liberale individualistische Position, die nur die Freiheit des Bürgers vor staatlichen Eingriffen in die eigene Lebensführung fordert, und konvergiert mit Sens Wohlfahrtsverständnis.

2. Die Entwicklung des Menschenrechtsverständnisses in Maritains Philosophie

Jacques Maritain (1882-1973) wird von Philip in seiner facettenreichen Entwicklung vom zunächst protestantisch erzogenen jungen Mann, der zunächst sozialistische Ideen attraktiv findet, dann zum Katholizismus wechselt und schließlich – obwohl fortan katholisch bleibend – mehr und mehr zum liberalen Denker in einer Art und Weise dargestellt, die auf faszinierende Weise das Bild eines suchenden Denkers erzeugt. Maritain bringt die persönliche (emotionale wie politische) Notwendigkeit dieser Suchbewegung selbst 1968 wie folgt zum Ausdruck: „To be neither right nor left means simply that one intends to keep his sanity.“ (zitiert nach Philip, 46). Neben der „inneren“ Entwicklung seiner Philosophie werden auch die äußeren Stationen seines Lebens dargestellt, u.a. seine Tätigkeit als französischer Botschaft im Vatikan. Am bekanntesten dürfte wohl seine Rolle als französischer Gesandter in der und Vorsitzender der UNESCO-Kommission 1947 sein. In dieser Funktion trug er wesentlich dazu bei, dass die in der Kommission versammelten Philosophen und Politiker sich auf relevante Eckpunkte einer modernen Menschenrechtskonzeption einigen konnten, ohne über ihre mehr oder weniger stark divergierenden Ansichten, religiöser oder philosophischer Natur, in Streit zu geraten. Tatsächlich ist es so, dass sein Einfluss noch darüber hinausging, wie in einem von ihm 1951 herausgegebenen Sammelband mit dem Titel „Um die Erklärung der Menschenrechte“, erschienen im Europa-Verlag, deutlich wird. Darin kommen zwar teils abweichende Standpunkte und Perspektiven zum Ausdruck und Maritain hält in der Einleitung zu diesem Buch fest, dass „was die Rechte anbelangt, (…) wir uns einig (sind), aber nur unter der Bedingung, dass man uns nicht fragt, warum: Mit dem Warum beginnt die Meinungsverschiedenheit.“ (Maritain 1951, 12). 22 seiner bereits 1942 („Les Droits de l’homme et la loi naturelle“) 26 selbst formulierten Menschenrechte wurden dann auch in die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948 übernommen.

Zu seiner eigenen Vorstellung über die Menschenrechte bzw. auch das Verhältnis von Individuum und Staat bzw. Gesellschaft kam Maritain wesentlich, neben seiner Beschäftigung mit anderen Philosophie, über die Neuinterpretation der Philosophie und Theologie Thomas von Aquins, wie Philip en Detail in diesem Abschnitt darstellt.

3. Die Entwicklung des Menschenrechtsverständnisses in Sens Philosophie

Amartya Sen (*1933) wird von Philip ebenfalls sowohl in seiner persönlich-biografischen Entwicklung als auch hinsichtlich seiner äußeren Karrierestationen und Beiträge für die Ökonomie sowie die Philosophie dargestellt. Gleich zu Beginn werden die beiden von Sen selbst angegebenen prägenden biografischen Erfahrungen dargestellt, die im Folgenden auch ausführlicher beschrieben werden: Den frühen Erfahrungen von Ungerechtigkeiten eines privilegierten jungen Inders durch die große Hungersnot 1943 und die Unabhängigkeit und Teilung Indiens 1947. „The first incident raises questions about poverty and deprivations (welfare) and the second about freedom and identity (liberty)“, stellt Philip (198) fest.

So arbeitet Sen philosophisch, aber zunächst aus einer ökonomischen Perspektive Zeit seines Lebens an der Frage, wie Freiheit und Wohlergehen zusammen realisiert werden können, was schließlich zu seinem Capability Approach führt, in dessen Zentrum die Frage nach dem aktuellen Leben einzelner Individuen steht oder, wie Sen es nennt, deren „substantive freedoms“. Er ist damit weit mehr als ein liberaler Denker, da es nicht um „irgendwelche“ Freiheiten geht, sondern um die, die Menschen tatsächliche Entwicklungsmöglichkeiten bieten. 1998 erhielt er den Wirtschaftsnobelpreis für seine Arbeiten auf dem Gebiet der Wohlfahrtsökonomie und zur Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung. Auf Sens Vorschläge geht zudem die Einrichtung des Index der menschlichen Entwicklung zurück, den das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen seit 1990 regelmäßig aktualisiert herausgibt. So wie Maritain die thomistische Lehre neu interpretiert, erinnert Sen, im Rahmen seiner Kritik an der dominanten ökonomischen Auffassung des Menschen als reinen homo oeconomicus und die unsichtbare Hand des Marktes, an die eher verdrängte Seite der Lehre Adam Smiths, des Begründers der Nationalökonomie, der eben der Annahme des nur an sich selbst und seinem Nutzen interessierten Menschen in seinem Gesamtwerk auch den an anderen interessierten Menschen charakterisiert. Zudem erinnert Sen in kantischer Manier daran, dass jeder Mensch einen Zweck an sich darstellt, was ihm auch hilft utilitaristische und bestimmte liberale Formen des Denkens und Handelns zu kritisieren. Beide Entwicklungslinien werden von Philip detailreich und genau rekonstruiert.

Neben dieser ökonomischen Linie arbeitet Philip zudem heraus, wie Sen darüber zum Capability Approach gelangt und wie sich sein Menschenrechtsverständnis entwickelt hat. Für Sen sind, inspiriert durch seine indischen Wurzel und sein Studium indischer Philosophie, dabei die unterschiedlichen Bedeutungen von Recht und Gerechtigkeit – niti und nyaya – bedeutsam. Philip benennt die Parallele zum deutschen Verständnis von „Gesetz“ und „Recht“ bzw. von lex und ius, was, nicht nur in Deutschland, auf den rechtsphilosophischen Unterschied von Gerechtigkeit und kodifiziertem, positivem Recht verweist. Beide müssen nicht übereinstimmen, da das positive Recht nur ein Teil des allgemeinen Rechts(-verständnisses) sein kann, quasi dessen konventionelle Form, auf die sich aktuell durch Gesetzgebung, Rechtsauslegung und Rechtsprechung geeinigt wurde. So wird von Philip im Weiteren auch das nicht-essentialistische aber universalistische Verständnis der Menschenrechte nach Sen herausgearbeitet, u.a. mittels Darstellung von Sens Argumentation gegen eine Trennung der Menschenrechte in westliche und asiatische Rechte sowie seines Plädoyers für ein inklusives, deliberatives Menschenrechtsverständnis, das Freiheits- mit Wohlfahrts- und mit Entwicklungsrechten in ein umfassendes Verhältnis bringt.

Nach der sehr ausführlichen Darstellung der damit verbundenen Argumente zieht Philip ein Fazit und konstatiert, dass das Sen’sche Menschenrechtsverständnis evtl. hinsichtlich der neuerdings diskutierten kollektiven Rechte und der weltweiten ökologischen Herausforderungen noch nicht alle Fragen beantworten kann.

4. Der Vergleich beider Menschenrechtsverständnisse

Nach ausführlicher Darstellung der beiden unterschiedlichen Arbeiten Jaques Maritains und Amartya Sens kommt Philip im vergleichenden Kapitel dazu, eine deutliche Nähe und viele Gemeinsamkeiten zwischen beiden herauszuarbeiten. Interessanterweise unterstellt er dabei zunächst, dass Maritain und Martha Nussbaum, die zweite Hautvertreterin des Capability Approach, eher Gemeinsamkeiten hätten, will dann aber doch den Versuch unternehmen, generelle Charakteristika beider politischen Philosophien und Ähnlichkeiten im Menschenrechtsverständnis herauszuarbeiten.

Zunächst wird dabei festgehalten, dass beide nach Antworten in traditionellen Werken – Maritain bei Thomas von Aquin, Sen bei Adam Smith – suchen, also deren Theorien jeweils neu interpretieren. Dies wird von Philip ausführlich begründet und des Weiteren herausgearbeitet, dass beide, Maritain wie Sen, eine sehr breites, aber solides humanistisches Verständnis des menschlichen Wesens bzw. menschlicher Wesen aufweisen. Desweiteren konstatiert Philip, dass beide jeweils nach Mittelwegen zwischen Extremen suchten und in gewisser Hinsicht beide „Pragmatiker“ sind. Ebenso verbindet beide, dass sie dem Staat eine instrumentelle Rolle in der Beförderung menschlichen Wohlergehens zuweisen und von der Universalität und Unteilbarkeit der Menschenrechte.

Diskussion

Das Buch geht ins Eingemachte! Nur, wer schon einige Kenntnisse der philosophischen bzw. ideengeschichtlichen Entwicklung der Menschenrechtsidee, z.B. naturphilosophischer oder aufklärerischer Art besitzt, kann von der Schrift profitieren. Einerseits dadurch, dass die hinlänglich bekannte und gut aufgearbeitete Geschichte der Menschenrechte durch eine detailreiche Materialstudie der jeweiligen Gesamtwerke beider Autoren (Maritain und Sen) sowie weiterer Denker*innen mit viel Wissenswertem angefüllt wird. Zum anderen dadurch, dass – zum Glück erneut – mit der Mär aufgeräumt wird, dass die Menschenrechte in ihrer ideengeschichtlichen Entstehung ein westliches Produkt seien.

Interessant ist zudem die von Jiji Philip herausgearbeitete persönliche und intellektuelle Entwicklung von Jacques Maritain, der üblicherweise, obwohl u.a. zentral und entscheidend an der Entstehung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 beteiligt war, eher nur am Rande betrachtet wird. So lernt man zunächst einen rebellischen, nach (radikalen) Antworten suchenden jungen Mann kennen, der diese erst im Sozialismus und später erst in der katholischen Lehre findet und gerade letztere (trotzdem) zu einem „integralen Humanismus“ führt. Aber auch die Person und das Werk Amartya Sens in seiner Entwicklung entfaltet zu bekommen, trägt wesentlich zum Erkenntnisgewinn bei. Zumal, wenn man, wie ich, zwar ein bis zwei Schriften zu den Menschenrechten kennt, ihn aber ansonsten eher durch seine Arbeit am Capability Approach (wenngleich beides miteinander in Verbindung steht).

Insgesamt gelingt es dem Autor, trotz der enormen Menge an Einzelnachweisen, die für eine wissenschaftliche Qualifikationsarbeit unabdinglich, aber für den Leser manchmal auch anstrengend sind, eine wirklich erkenntnisreiche Gegenüberstellung der Beiträge beider Denker zu liefern.

Fazit

Dieses hochinteressante Werk ist denjenigen zu empfehlen, die eine vertiefte Kenntnis der Personen Jaques Maritain und Amartya Sen und ihrer Beiträge zum Menschenrechtsdiskurs erlangen wollen, und die schon einiges Wissen über politische Philosophie mitbringen.

Für die Soziale Arbeit sind die Menschenrechte, jenseits aller disziplinären Unterschiede, ob sie konstitutiv sind, wie bei Silvia Staub-Bernasconi, oder nur im Hintergrund bedeutsam, wie etwa bei Hans Thiersch, bedeutsam. So trägt Jiji Philip mit seiner ungemein differenzierten und zudem – mit Jacques Maritain – eine neue Verbindung erschließenden Arbeit auch dazu bei, dass die Soziale Arbeit ihr, mitunter selbst noch ungeklärtes, zweifelndes, oder widersprüchliches Verständnis der Menschenrechte, ihrer Begründung, ihres Gehalts und ihrer Entwicklung weiter klären könnte. Mindestens als Primärliteratur gehört es m.E. auch in Literaturlisten der Lehrveranstaltungen, die Menschenreche (in der Sozialen Arbeit) behandeln.

Für mich war es ein intellektueller Genuss, an der erkenntnisbringenden geistigen Arbeit Jiji Philips durch die Lektüre (und weitere Nutzung) teilgehabt zu haben.

Die einzige Kritik bezieht sich daher auch auf die weitere Nutzung: Für die bessere Verwendung wäre ein der Dissertationsschrift hinzugefügtes Personen- und Sachregister sehr hilfreich, wäre es so doch auch als Nachschlagewerk verwendbar. So bleibt einem mehr oder weniger nichts anderes übrig, als es von vorne bis hinten zu lesen. Und natürlich wäre eine ins Deutsche übersetzte Fassung für die Verbreitung hilfreich.


Rezensent
Prof. Dr. Dieter Röh
Dipl.-Sozialarbeiter/Sozialpädagoge; MPH
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Fakultät Wirtschaft und Soziales - Department Soziale Arbeit
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Zitiervorschlag
Dieter Röh. Rezension vom 28.08.2019 zu: Jiji Philip: The Human Rights Discourse between Liberty and Welfare. A Dialogue with Jacques Maritain and Amartya Sen. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2017. ISBN 978-3-8487-4141-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23716.php, Datum des Zugriffs 23.09.2019.


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