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Wilfried Sühl-Strohmenger (Hrsg.): Handbuch Informations­kompetenz

Cover Wilfried Sühl-Strohmenger (Hrsg.): Handbuch Informationskompetenz. De Gruyter Saur (Berlin) 2017. 2., überarbeitete Auflage. 576 Seiten. ISBN 978-3-11-057830-0. D: 29,95 EUR, A: 29,95 EUR.
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Thema

Informationskompetenz wird angesichts der Herausforderungen im Umgang mit Wissen und Information in Politik, Gesellschaft und Beruf immer wichtiger. Im vorliegenden Sammelband wird der Bedeutung dieser Kompetenz Rechnung getragen, indem Informationskompetenz innerhalb verschiedener Kontexte verortet wird und mit zahlreichen Praxisbeispielen veranschaulicht wird, wie sie gefördert werden kann.

Herausgeber

Der Herausgeber des Sammelbandes, Dr. Wilfried Sühl-Strohmenger, ist Erziehungswissenschaftler und erarbeitete unter anderem das Konzept der „Teaching Library“, mit dem er für die Bibliothek als Lehr- und Lernort wirbt. Er ist freier Dozent und Lehrbeauftragter an mehreren Institutionen und bietet Kurse und Workshops zu den Themen Informationskompetenz, Bibliotheksdidaktik und Schreibberatung an.

Entstehungshintergrund

Nachdem die erste Auflage des Handbuchs Informationskompetenz im Jahr 2012 erschien, wurde 2016 (gebundene Ausgabe) bzw. 2017 (Taschenbuch) bereits die hier besprochene zweite Auflage herausgegeben. Die rasche Folge der beiden Auflagen begründet Dr. Sühl-Strohmenger in der Einleitung mit den positiven Reaktionen auf die erste Auflage, die von Interesse an der Thematik und der Eignung des Formats Handbuch zeugten.

Aufbau

Die insgesamt 46 Kapitel des Sammelbands gliedern sich in die Einführung und sechs übergeordnete Themengebiete:

  • Grundlagen, Methoden, Technologien.

Die folgenden Inhalte sind nach Institutionen, in denen Informationskompetenz angewendet und gefördert wird, kategorisiert:

  • Vorschule und Schule
  • Hochschulstudium
  • Wissenschaft und Forschung
  • Lehren und Lernen in der Bibliothek
  • verschiedene Länderprofile

Ein Stichwortverzeichnis erleichtert den Zugriff auf Themen, die sich quer zu dieser Einteilung durch das gesamte Buch ziehen.

Inhalt

Ein Einstieg in das Thema wird in den ersten zwölf Kapiteln präsentiert [1].

  • Thomas Hapke fragt nach dem Kern der Informationskompetenz und arbeitet als Antwort die kritische Reflexion über Information heraus: Das Nachdenken über Information im Allgemeinen, persönliche Lernprozesse, die unterschiedlichen Weisen der Erzeugung von Informationen und Wissen sowie deren Bewertung.
  • Dr. Fabian Franke fasst relevante Neuerungen bei den Standards der Informationskompetenz zwischen 2011 und 2015 zusammen und veranschaulicht die unterschiedlichen Ausrichtungen mit je einem Beispiel: Referenzrahmen Informationskompetenz innerhalb Deutschlands; ANCIL (A New Curriculum for Information Literacy) in Großbritannien; das Framework for Information Literacy for Higher Education in den USA.
  • Das darauffolgende Kapitel von Andreas Klingenberg geht detailliert auf den eben erwähnten Referenzrahmen Informationskompetenz ein,der sechs Niveaustufen für alle Bildungsebenen beschreibt. Er zielt u.a. darauf ab, eine gemeinsame Sprache für verschiedene Professionen anzubieten, um dadurch zur Verbreitung des Konzepts der Informationskompetenz beizutragen.
  • Dr. Anne-Kathrin Mayer wendet sich der methodischen Erhebung von Informationskompetenz zu, indem sie subjektive und objektive Erhebungsmethoden vorstellt, Gütekriterien diskutiert und den Entwicklungsprozess für neue Erhebungsverfahren skizziert.
  • Prof. Dr. Hermann Rösch und Dr. Wilfried Sühl-Strohmenger zeigen die vielfältigen ethischen Aspekte auf, die bei Informationskompetenz von Belang sind.
  • Prof. Dr. Steinhauer lädt dazu ein, sich stärker auf die Wurzeln der Informationskompetenz in der Rhetorik zu berufen und weist dabei u.a. auf die „Gesprächsregeln“ der Wissenschaften hin, in die Forschende sich als Teil ihrer Informationskompetenz einarbeiten müssen.
  • Eine psychologische Perspektive bringt Prof. Dr. Roland Mangold ein und entwickelt basierend auf der menschlichen Informationsverarbeitung Empfehlungen für die Gestaltung von Informationen.
  • Anna-Katharina Weilenmann wirft anhand ihrer Betrachtung der Generation Y / Z und der immer vernetzteren Welt die Frage auf, ob Bibliotheken und Informationskompetenz in ihrer aktuellen Form nicht längst ausgedient haben. Sie schließt, indem sie eine engere Kooperation von Informationswissenschaft und Neurologie empfiehlt.
  • Dr. Harald Gapski umreißt die Konsequenzen, die Big Data auf das Konzept der Informationskompetenz hat.
  • Prof. Magnus Pfeffer und Prof. Heidrun Wiesenmüller gehenauf Resource Discovery Systeme ein, indem sie deren Funktionsweise erläutern und sowohl ihre Herausforderungen als auch Chancen für eine verbesserte Nutzerrecherche benennen.
  • Prof. Dr. Dirk Lewandowski schlägt vor, die den Nutzern und Nutzerinnen aus dem Alltag vermeintlich vertrauten Suchmaschinen als Einstieg von Schulungen zu verwenden, um die Notwendigkeit von Informationskompetenz zu verdeutlichen.
  • Werner Hartmann lädt dazu ein, E-Learning-Angebote zur Förderung von Informationskompetenz kreativ und pädagogisch-didaktisch durchdacht zu gestalten.

Der nächste übergreifende Themenbereich widmet sich Vorschule und Schule mit insgesamt fünf Beiträgen.

  • Ein Modell für Informationskompetenz im Kleinkindalter, das sich notwendigerweise von den Anforderungen des Schul- und Erwachsenenalters unterscheiden muss, schlagen Dr. Sonja Gust von Loh und Maria Henkel vor.
  • Basierend auf der Schulleistungsstudie ICILS 2013 geht Prof. Dr. Birgit Eickelmann auf das mittlere Kompetenzniveau der Schülerinnen und Schüler aus Jahrgangsstufe 8 in Deutschland ein. Außerdem zeigt sie auf, inwieweit Lehrpersonen nachdrücklich Informationskompetenz in der Lehrpraxis fördern.
  • Die Sichtweise von Lehrpersonen einer amerikanischen Privatschule auf Informationskompetenz rückt in einer qualitativen Fallstudie von Dr. Nathalie Mertes in den Fokus.
  • Diemut Stadelmann und Thomas Feuerstein beschreiben das Angebot der Vorarlberger Landesbibliothek als verpflichtende Veranstaltung für allgemeinbildende höheren Schulen;
  • Antje Brunner und Katrin Rauhut berichten, wie die Online- und Präsenzangebote der Universitätsbibliothek Freiburg evaluiert und neu konzipiert wurden.

Die acht nächsten Kapitel beschäftigen sich mit Informationskompetenz im Hochschulstudium.

  • Dr. Ulrich Meyer-Doerpinghaus erläutert die Veränderungen, die aus den Empfehlungen der Hochschulrektorenkonferenz aus dem Jahr 2012 erwachsen sollten, zum Beispiel in Bezug auf Forschungsdatenmanagement, Informationsinfrastrukturen sowie auf Vermittlungsorte und -methoden von Informationskompetenz.
  • Medea Seyder empfiehlt gerade für Bibliotheken, die eine hohe Anzahl an Studierenden erreichen wollen, online verfügbare und zeitgemäße Angebote, da das Netz der Ort ist, wo sich das Zielpublikum ohnehin bereits aufhält.
  • Praktische Anregungen für Bibliotheksangebote mit vielfältigen Zielgruppen und Formaten gibt Jens Renner anhand der bayrischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaft.
  • Ebenfalls recht umsetzungsorientiert schildert Ladina Tschander das Konzept eines flexibel einsetzbaren Blended Learning-Kurses zu Informationskompetenz, den Bibliotheken der Universität Zürich kopieren und auf ihre eigenen Bedürfnisse zuschneiden können. Außerdem werden Brücken zu weiteren Kernthemen und Einrichtungen der Hochschulbildung geschlagen.
  • Prof. Dr. Peter Tremp betrachtet das Lehrkonzept des „Forschenden Lernens“ unter der Perspektive der Informationskompetenz,
  • Gabriela Ruhmann und Marcus Schröter treten für eine engere Verzahnung von Schreib- und Informationskompetenzangeboten ein und
  • Anne Linsler und Prof. Dr. Michael Mönnich berichten über die Zusammenarbeit zwischen Bibliothek und dem House of Competence am Karlsruher Institut für Technologie.
  • Dr. Lennart Güntzel veranschaulicht, wie eine Fachstelle Informationskompetenz fest innerhalb der Bibliothek und der Universität verankert werden kann.

Im nun folgenden Themenbereich Wissenschaft und Forschung zeigen sich in den sechs Kapiteln etwas anders gelagerte inhaltliche Schwerpunkte und Herausforderungen, denen zu begegnen ist.

  • So spricht sich Inka Tappenbeck dafür aus, nicht nur auf Schulungen zu setzen und individuellen, auf das Fach zugeschnittenen Service und Beratung anzubieten.
  • Felix Lohmeier, Dr. Jens Mittelbach und Matti Stöhr beschreiben, was es für den „Paradigmenwechsel“ und „Wertewandel“ an Hochschulbibliotheken konkret bedarf. Sie sehen derartige Angebote als zukunftsweisend an, die sich kundenorientiert an den Phasen des Forschungsprozesses ausrichten, die auch methodisches Wissen vermitteln und damit Software im gesamten Anwendungskontext betrachten, in denen MitarbeiterInnen mit und von den Auskunftssuchenden lernen und die auf weitere Dienstleistungen der Bibliothek und der gesamten Universität aufmerksam machen.
  • Alice Keller greift die Unterstützung von Publikationskompetenz als eine der Aufgaben von Hochschulbibliotheken heraus.
  • Dr. Markus Malo entfaltet die historische Entwicklung des Konzepts des geistigen Eigentums in Antike, Mittelalter und Neuzeit und
  • Nicole Walger stellt die Ziele und Maßnahmen der Förderung von akademischer Integrität an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz vor.
  • Speziell auf Promovierende und junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zugeschnittene Förderungswege zeigen Dr. Jens Hofmann und Stephanie Kolbe am Beispiel der Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg auf.

Die zehn Kapitel des vorletzten Themenbereichs fokussieren sich auf das Lehren und Lernen in der Bibliothek.

  • Detlev Dannenberg beschreibt, wie Bibliotheken mit ihrer Pädagogik bereits jetzt auf Generation Y eingehen.
  • PD Dr. Ulrike Hanke und Dr. Wilfried Sühl-Strohmenger entwickeln mit Hilfe von motivations- und lernpsychologischen Grundlagen eine Bibliotheksdidaktik und zeigen, wie sie methodisch realisiert werden könnte.
  • Prof. Dr. Richard Stang tritt dafür ein, dass neue kommunale Lerninfrastrukturen zu Gunsten der Bürger und Bürgerinnen Bibliotheken und Einrichtungen der Erwachsenenbildung zusammenführen und als Schnittstellen fungieren sollten.
  • Heike vom Orde beleuchtet, wie das Miteinander verschiedener Generationen eine fruchtbare Symbiose der jeweiligen Medienpraktiken hervorbringen kann und ermutigt zu derartigen Bibliotheksprojekten.
  • Maren Krähling erläutert, wie die Badische Landesbibliothek Lernorte gestaltet und die räumliche und personelle Organisation als Teaching Library umsetzt.
  • Prof. Dr. Kerstin Keller-Loibl zeigt auf, wie in den Leipziger Städtischen Bibliotheken die Vermittlung von Lese- und Informationskompetenz für Schüler und Schülerinnen eng miteinander verknüpft wird.
  • Benno Homann veranschaulicht anhand eines Online-Tutorials der Heidelberger Universitätsbibliothek, wie die komplexen Inhalte der Informationskompetenz trotzdem konsequent auf konkrete Situationen des Studierendenalltags bezogen werden können.
  • Thorsten Bocklage, Julia Rübenstahl und Dr. Renke Siems fordern Bibliotheken heraus, sich in Zukunft stärker als Kuratoren zu verstehen und so auch Informationskompetenz jenseits von formellen, fest strukturierten Schulungen und Umgebungen zu vermitteln, wie am Beispiel der Universitätsbibliothek Tübingen verdeutlicht wird.
  • Dr. Sabine Rauchmann umreißt auf der Basis unterschiedlicher Veröffentlichungen das Profil, das in Schulungen tätige Bibliothekare und Bibliothekarinnen mitbringen sollten und
  • Ulrike Scholl fokussiert auf das für Deutschland erarbeitete Qualifikationsprofil des Teaching Librarians.

Die vier Länderprofile, die den Abschluss des Bandes bilden, geben einen Überblick über die Entwicklung von Initiativen und Maßnahmen zur Förderung von Informationskompetenz von ihren Anfängen bis heute.

  • Im Schweizer Profil von Thomas Henkel und Brigitte Schubnell wird anhand einer Erhebung unter Schweizer Hochschulen skizziert, wie es um die Vermittlung von Informationskompetenz steht.
  • Der österreichische Beitrag von Dr. Michaela Zemanek trifft anhand von Umfrageergebnissen Aussagen darüber, inwieweit die Praxis der österreichischen Bibliotheken den Ansprüchen von theoretischen und hochschulpolitischen Konzepten entspricht.
  • Die Perspektive auf Großbritannien von Dr. Jane Secker und Dr. Geoff Walton umreißt Initiativen von den 1990er Jahren bis ins Jahr 2015 und greift dabei unter anderem aktuelle Forschungsprojekte auf.
  • Im Kapitel von Dr. Fabian Franke und Benno Homann zur Informationskompetenz in Deutschland werden die wichtigsten Empfehlungen aus Strategiepapieren unterschiedlicher Akteure komprimiert vorgestellt und die quantitative und qualitative Entwicklung von Schulungsaktivitäten an Bibliotheken beleuchtet.

Diskussion

Wie in jedem umfangreichen Handbuch kann auch dieses natürlich nicht alle thematisch spannenden Aspekte beleuchten. So wird auf die methodischen Komponenten der Informationskompetenz nur kurz eingegangen. Dies ist schade, da methodische Hilfestellungen wie detailliertere Vergleiche verschiedener Erhebungsmethoden oder Hinweise zur Auswahl relevanter Untersuchungsgruppen der Erforschung von Informationskompetenz Auftrieb verleihen könnten. Auch Informationskompetenz in informellen Kontexten oder das verhältnismäßig neue und thematisch passende Forschungsgebiet Search as Learning werden im Handbuch kaum thematisiert.

Der Sammelband enthält einen eigenen Themenabschnitt für Bibliotheken als Lehr- und Lernorte mit zahlreichen Beiträgen. Zusätzlich sind Bibliotheken auch in den restlichen Themenbereichen zu Schule, Hochschule und Wissenschaft als Akteure stark vertreten, indem ihre Konzepte und Angebote vorgestellt werden. Diese Beiträge sind gerade für Personen aus dem Bibliotheksumfeld wertvoll, da sie als hilfreiche Fallbeispiele dienen können, die zum Ausprobieren inspirieren. Gleichzeitig ist es für Lesende besonders erfrischend, wenn zwischendurch auch andere Perspektiven jenseits von Bibliotheken zu Wort kommen.

Fazit

Das Thema Informationskompetenz wird im Handbuch umfassend beleuchtet. So ergibt sich trotz eines deutlichen Schwerpunkts auf Bibliotheken ein facettenreiches Gesamtbild, das insbesondere verschiedene Lebensalter und auch die unterschiedlichen Länderprägungen des deutschsprachigen Raums und Großbritanniens widerspiegelt. In mehreren Kapiteln wird deutlich, dass Informationskompetenz längst nicht nur aus praktischen Fertigkeiten besteht, sondern auch in einem übergeordneten Zusammenhang (ethisch, politisch, etc.) gesehen werden muss. Gleichzeitig bietet der Sammelband zahlreiche praktische Hinweise, wie Informationskompetenz gezielt gefördert werden kann.


[1] Die Reihenfolge der behandelten Kapitel wurde im Sinne einer Zusammenfassung vereinzelt leicht abgeändert.


Rezensentin
Dr. Gabriele Irle
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM)
Homepage www.iwm-tuebingen.de/www/de/personen/ma.html?uid=girle
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Zitiervorschlag
Gabriele Irle. Rezension vom 12.07.2018 zu: Wilfried Sühl-Strohmenger (Hrsg.): Handbuch Informationskompetenz. De Gruyter Saur (Berlin) 2017. 2., überarbeitete Auflage. ISBN 978-3-11-057830-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23722.php, Datum des Zugriffs 18.11.2018.


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ISSN 2190-9245

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