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Michaela Geiger, Matthias Stracke-Bartholmai (Hrsg.): Inklusion denken

Cover Michaela Geiger, Matthias Stracke-Bartholmai (Hrsg.): Inklusion denken. Theologisch, biblisch, ökumenisch. Kohlhammer Verlag (Stuttgart) 2018. 360 Seiten. ISBN 978-3-17-033377-2. D: 40,00 EUR, A: 41,20 EUR.

Behinderung - Theologie - Kirche, Band 10.
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Thema und Entstehungshintergrund

Das Buch ist als Band 10 der von Johannes Eurich und Andreas Lob-Hüdepohl herausgegebenen Reihe „Behinderung – Theologie – Kirche. Beiträge zu diakonisch-caritativen Disability Studies“ erschienen. Den Kapiteln, die Inklusion aus der theologischen, der biblischen, der ökumenischen und der praktischen Perspektive beleuchten, sind jeweils vier Aufsätze zugeordnet. Die Beiträge sind teils im Kontext der Studienwoche zum Thema „Inklusion zwischen Bibel und Praxis“ entstanden, die im Dezember 2016 an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal-Bethel in Zusammenarbeit mit der Vereinten Evangelischen Mission stattfand. Weitere Beiträge wurden ergänzt.

Herausgeberin und Herausgeber

Die Herausgeber*innen sind Michaela Geiger und Matthias Stracke-Bartholmai.

Frau Geiger ist Juniorprofessorin für Altes Testament an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal-Bethel, Herr Stracke-Bartholmai ist Assistent für Praktische Theologie an der Universität Basel.

Autorinnen und Autoren

Von den 16 Autor*innen der Beiträge sind zwölf an einer Universität beschäftigt, die meisten hiervon als Professor*in, drei Autoren sind Pfarrer, einer ist Landeskirchenrat.

Aufbau und Inhalt

Das vollständige Inhaltsverzeichnis findet sich bei der Deutschen Nationalbibliothek.

Das erste Kapitel trägt die Überschrift „Inklusion theologisch denken“.

Der erste Beitrag „Menschenrecht ‚Inklusion‘“ wurde von der Professorin für Ethik Sigrid Graumann verfasst. Nach einer Einführung in den normativen Gehalt des Begriffs der Inklusion diskutiert Frau Graumann unterschiedliche anerkennungstheoretische Ansätze (Taylor, Honneth, Butler) vor dem Hintergrund der Analyse, Beurteilung und Gestaltung von Inklusionsprozessen in Diakonie und Gemeinde.

Der zweite Beitrag „Inklusion und Vulnerabilität – systematisch-theologische Überlegungen“ stammt von der Privatdozentin für Systematische Theologie Heike Springhart. In ihrem Beitrag unterscheidet Frau Springhart zwischen ontologischer und situativer Vulnerabilität. Während erstere Form der Vulnerabilität zum Menschsein dazugehöre, ist letztere stärker von individuellen und konkreten (Lebens-)Umständen bestimmt und daher auch veränderbar.

Im dritten Beitrag „Inklusion und aufgeklärte Heterogenität – eine religionspädagogische Perspektive“ stellt der Inhaber eines Lehrstuhls für Religionspädagogik und Katechetik Bernhard Grümme dar, dass es eine Schnittmenge zwischen den Zielen des Religionsunterrichtes und denen der Inklusion gebe und daher eine enge Verbindung bestehe. Daran anschließend erläutert er das Konzept einer Aufgeklärten Heterogenität.

Der vierte Beitrag „Unterbrechungen – Inklusion queer gedacht als Inspiration für den Gottesdienst“ wurde von dem Assistenten für Praktische Theologie Matthias Stracke-Bartholmai verfasst. Herr Stracke-Bartholmai stellt in seinem Beitrag eine Verbindung zwischen der Queer-Theologie und dem theologischen Inklusionsdiskurs her und diskutiert, wie eine Unterbrechung im Gottesdienst als doing queer erlebbar wird.

Das zweite Kapitel trägt die Überschrift „Inklusion biblisch denken“.

Den ersten Beitrag dieses Kapitels „Mefiboschet – Ein Königsenkel mit Behinderung im Game of Thrones“ hat die Juniorprofessorin für Altes Testament Michaela Geiger verfasst. Ausgehend vom alttestamentarischen Protagonisten Mefiboschet untersucht Frau Geiger die wechselseitigen Auswirkungen von Behinderung einerseits und einer gehobenen Herkunft andererseits. Dabei zeigt sie auf, dass es in biblischen Texten beides gebe, sowohl Menschen mit einer Behinderung, die einen ehrenvollen Platz in der Gemeinschaft einnehmen, als auch von Armut und Ausgrenzung Betroffene.

Der zweite Beitrag trägt die Überschrift „‚Er kümmerte sich um alle Krankheiten und alles Leiden im Volk‘ (Mt 4,23). Heilung im Matthäusevangelium“ und wurde von der Professorin für Feministische Theologie/Theologische Geschlechterforschung und Neues Testament Claudia Janssen verfasst. Frau Janssen stellt dar, dass im Neuen Testament Krankheit und Behinderung keine punktuellen Ereignisse seien, sondern zur Lebensrealität der damals lebenden Menschen gehörten. Sie erläutert, dass vor diesem Hintergrund auch das Heilen als ein längerfristiges Sorgen umeinander verstanden werden könne. Durch diesen wechselseitigen Einbezug aller könnten die Heilungserzählungen als partizipatorische Christologie verstanden werden.

Im dritten Beitrag „Die Überwindung sozialer Grenzen im Lukasevangelium“ zeigt der Professor für Biblische Theologie Nils Neumann eine divergierende Perspektive auf. Herr Neumann stellt dar, dass zu den Adressat*innen des Lukasevangeliums wohlhabendere und sozial stärkere Menschen gehörten, in den Erzählungen jedoch der Fokus auf Marginalisierte gerichtet sei, deren Einbindung in die Gemeinschaft durch Heilung und damit durch Normalisierung erfolge. Durch das Darstellen, wie Jesus soziale Schranken durchbreche und der Aufforderung, von den Ausgegrenzten zu lernen, hinterfrage der Evangelist exklusive Verhältnisse.

Der vierte Beitrag „Gemeinsam essen und trinken? Heidnische und christliche Mahl-Gemeinschaften und Gemeinschafts-Mahle im sozialen und religiösen Horizont einer inklusiven Gesellschaft“ vom Professor für Griechisch und Latein Knut Usener befasst sich mit den sozialen und kultisch-religiösen Gepflogenheiten der antiken griechischen bzw. der antiken römischen Gesellschaft bei gemeinsamen Mahlzeiten. Hierbei wird auch beleuchtet, ob bzw. in welchem Maße Inklusion erfolgte.

Das dritte Kapitel trägt die Überschrift „Inklusion ökumenisch denken“.

Der erste Beitrag „Ökumene – ein inklusives Konzept?! ‚Einheit in versöhnter Verschiedenheit‘ als motivierende Utopie“ wurde von Pfarrer Peter Noss verfasst. Herr Noss beginnt mit einer Klärung zentraler Begriffe und zeigt darauf aufbauen auf, dass Ökumene per se eine inklusive Institution sei. Abschließend diskutiert er die Inhalte verschiedener Stellungnahmen zu Inklusion des Ökumenischen Rates der Kirchen.

Im zweiten Beitrag „Inklusion im kulturellen Kontext. Beobachtungen aus der Praxis der diakonischen Arbeit der Vereinten Evangelischen Mission (VEM)“ ermöglicht der Pfarrer der ostjavanischen Kirche Matthias Börner den Leser*innen einen Einblick in die historisch gewachsenen und kulturell bedingten Einflusse bei der Bewertung von Inklusion als gelungen. Diese Differenzen gälte es auch beim Verfassen von gemeinsamen, internationalen Verlautbarungen zu beachten.

Der dritte Beitrag „Heilung und Inklusion in der Kirche Mama Olangis“, verfasst von der wissenschaftlichen Assistentin für Missions-, Religionswissenschaft und Ökumenik Leonie Wieser, befasst sich mit Heilungszeugnissen im Gottesdienst einer neopentekostalen Gemeinschaft in der Demokratischen Republik Kongo. Frau Wieser erläutert, dass die vom Einzelnen erfahrene Heilung auch Auswirkungen auf die Religiosität der gesamten Gemeinde habe.

Im vierten Beitrag mit der Überschrift „Migration als Herausforderung für Gemeinden – inklusive Kirche als Kirche unterwegs“ stellt der Landeskirchenrat Markus Schaefer zunächst biblische und theologische Grundlagen zur Inklusion von Migrant*innen in bestehende Gemeinden vor. Anschließend beleuchtet er die Herausforderungen in der Praxis und zeigt Wege auf, wie diesen begegnet werden kann.

Das vierte Kapitel trägt die Überschrift „Inklusion praktisch denken“.

Der erste Beitrag „Vom ‚entdiakonisierten diakonischen Blick‘ und seinen Konsequenzen im Inklusionsgeschehen“ wurde von der Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement Beate Hofmann verfasst. Frau Hofmann stellt ein Professionsverständnis für beruflich und ehrenamtlich in der Diakonie Tätige vor, das dem Grundgedanken der Inklusion entspreche. Demnach nehmen die Mitarbeiter*innen Rollen als Ermöglicher*in, Inititator*in, Brückenbauer*in und Inklusionsagent*in ein.

Der zweite Beitrag ist überschrieben mit „Auf dem Weg zu einer inklusiven Gemeinde – Stationen einer persönlichen Annäherung“. Der Autor ist der Professor für Praktische Theologie Günter Ruddat, der die Leser*innen teilhaben lässt an seinen persönlichen, mehrere Jahrzehnte umfassende Erfahrungen des Miteinanders von Menschen mit und ohne Behinderung.

Im dritten Beitrag „Inklusiv feiern. Anreizungen zu einem partizipativen Gottesdienst“ stellt der Landespfarrer Frank Peters ausgehend von den Gottesdienstentwürfen Luthers dar, dass im Gottesdienst „form follows function“ gelten müsse. An konkreten Beispielen zeigt er auf, wie ein Gottesdienst inklusiv und partizipationsoffen gestaltet werden könne und benennt auch unvermeidliche Grenzen, wie zum Beispiel die Schwierigkeit sicherzustellen, dass wirklich jede*r die Lesungstexte (sprachlich/inhaltlich) versteht.

Der vierte Beitrag „Inklusion und Tanz. Praktisch-theologische Erkundungen“ wurde von der Professorin für Praktische Theologie Andrea Bieler verfasst. Ausgehend von Szenen eines integrativen Tanztheaterprojektes stellt Frau Bieler dar, dass Inklusion sich ereignet habe, wenn in Vergessenheit geraten sei, dass es sich bei einem Projekt um ein Inklusionsprojekt handle. Frau Bieler regt an, nicht in binären behindert/gesund Zuschreibungen zu denken, sondern Inklusion als einen reziproken Prozess des miteinander in Beziehung Tretens zu betrachten.

Diskussion

Dass Theologie und Disability Studies sich begegnen und Ansätze und Auffassungen benannt, abgeglichen und weitergedacht werden ist eine Entwicklung der jüngeren Zeit. Die Herausgeber*innen schreiben, dass die Autor*innen auf ihre eigene Weise einen weiten Raum abschreiten (9) und das wird durch die Vielfalt der Gedankenwelten, die sich in diesem Band finden, deutlich spürbar. Entstanden ist eine Art „Lesebuch“ zu Inklusion im Kontext theologischen Denkens und kirchlichen Handelns.

Meinem Ermessen nach enthält das Buch einige „Diamanten“ im Sinne von Gedanken und Erfahrungen, die sich bislang selten in der Literatur finden.

  • Zu diesen „Diamanten“ zähle ich den Beitrag von Claudia Janssen, die wissenschaftlich fundiert und in einer gut verständlichen Weise bislang wenig berücksichtigte Aspekte in den biblischen Heilungsgeschichten in den Fokus rückt. Die Schlüsse, die sie hieraus zieht, sind wertvolle Anknüpfungspunkte, nicht nur für die Gemeindepastoral und die Seelsorge.
  • Ein weiterer „Diamant“ ist der Beitrag von Matthias Börner, der anhand konkreter Beispiele aus Ländern wie Indonesien und Sri Lanka aufzeigt, dass das in internationalen Dokumenten formulierte Verständnis von Inklusion auf einem westlich-individualistisch geprägten Konzept beruhe. Diese Perspektive findet sich meines Erachtens noch viel zu selten in der Literatur, ist aber ungemein wichtig. So beschreibt Herr Börner wie eine Studentin bei einem Praktikum in einer Behinderteneinrichtung in Sri Lanka erlebt habe, dass in einer Kindergruppe beim Basteln von Sternen die Bastelarbeit für jene Kinder stellvertretend ausgeführt wurde, deren Sterne sonst „krumm“ gewesen wären. Herr Börner arbeitet heraus, dass von einem westlich-individualistischen Konzept geprägte Personen hier einwenden könnten, dass dieses Vorgehen den Ansätzen einer inklusiven Pädagogik widerspreche, die davon ausgehe, dass Zufriedenheit durch persönliche Leistung entstehe. Dem gegenüber stehe eine kollektivistisch geprägte Sichtweise, wonach Zufriedenheit entstehe, wenn durch das Haben eines identischen Sternes die Zugehörigkeit zur Gruppe erlebbar werde. Solche Beispiele und deren Reflexion sind hilfreich. Zum einen zum Sensibilisieren in Bezug auf kulturell bedingte, abweichende Wahrnehmungen und Bewertungen, auch mit dem Ziel, dass perspektivisch zunehmend stärker Sichtweisen weniger mächtiger Nationen in internationalen Dokumenten zu Inklusionsthemen berücksichtigt werden. Und zum anderen als Hintergrundwissen für in westlichen Ländern professionell Tätige, die mit Migrant*innen mit Behinderung und deren Familien arbeiten.
  • Der dritte „Diamant“ stellt in meinen Augen der Beitrag von Frank Peters dar, der mutig Aspekte im Kontext von Inklusionsbemühungen anspricht, die sonst im Diskurs eher fehlen. Zum Beispiel dass Inklusion auch Qualitätserwartungen in Frage stellen könne. Mit Ralph Kunz fragt er: „Wie attraktiv ist eine inklusive Liturgie für die Liebhaber exklusiver Predigten und schöner Gottesdienste?“ (Kunz 2012, zitiert in: Peters 2018, 286). Bereichernd finde ich auch die Feststellung von Herrn Peters: „Entscheidend […] ist für einen Gottesdienst nicht, dass möglichst viele daran teilnehmen, sondern dass sich niemand als willentlich oder fahrlässig ausgeschlossen erfährt. Genau das ist der Anspruch von Inklusivität“ (284).

Dem Band selbst ist nicht zu entnehmen, welche Zielgruppe anvisiert wurde. Und als „inklusiv“ kann man das Buch in weitesten Teilen nicht bezeichnen. Das fängt damit an, dass in manchen Beiträgen Begriffe in altgriechischen Buchstaben wiedergegeben werden, jedoch nicht in der Um-/Lautschrift, sodass des Altgriechischen unkundige Leser*innen keine Möglichkeit haben, den Wortklang zu erfahren. Gut gelöst ist dies in dem Beitrag von Michaela Geiger, wo hebräische Begriffe auch in der Lautschrift eingefügt sind.

Trotz eines geisteswissenschaftlichen Masters und Studien in Religionspädagogik war es mir nicht möglich, den Beitrag zur Religionspädagogik von Bernhard Grümme vollständig zu verstehen. „Das Konzept einer Aufgeklärten Heterogenität greift im Lichte der alteritätstheoretischen Bestimmung religionspädagogischer Grundlagentheorie und ihrer alteritätstheoretischen Vernunft in kritischer Weise und in deren gegenseitiger kritischer Brechung auf gegenwärtige Reformulierungen Kritischer Theorie und poststrukturalistischer Diskursanalytik zurück“ (Grümme 2018, 53). Mir ist unklar, was Herr Grümme meint. Und das finde ich schade, denn Anderen die eigenen Gedankenwelten zugänglich zu machen ist ein wichtiger Aspekt von Inklusion. Genauso ist das auch die Voraussetzung dafür, dass ein Dialog zwischen Theorie und Praxis und Praxis und Theorie stattfinden kann – und nicht in einem akademischen Elfenbeinturm eine Form von exklusivem Inklusion denken stattfindet.

Sprache ist nicht selten ein entscheidender Faktor, wenn es um Inklusion bzw. Exklusion geht. In diesem Sinne hätte ich es erfreulich gefunden, wenn der Band auch eine Art Zusammenfassung der Beiträge in Leichter Sprache enthalten würde.

Fazit

Das Buch „Inklusion denken. Theologisch, biblisch, ökumenisch, praktisch“, herausgegeben von Michaela Geiger und Matthias Stracke-Bartholmai (2018), ist eine Art „Lesebuch“ zu Inklusion im Kontext theologischen Denkens und kirchlichen Handelns. Die einzelnen Beiträge der Autor*innen, die vorrangig aus dem akademischen Kontext stammen, enthalten eine große Vielfalt an Ansätzen und Perspektiven und unterscheiden sich auch hinsichtlich ihrer Verständlichkeit und Relevanz für die Praxis.


Rezensentin
Dipl. Soz.-Päd. Franziska Günauer
Erziehungswissenschaftlerin (MA), berufstätig in der stationären Behindertenhilfe
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Zitiervorschlag
Franziska Günauer. Rezension vom 07.03.2018 zu: Michaela Geiger, Matthias Stracke-Bartholmai (Hrsg.): Inklusion denken. Theologisch, biblisch, ökumenisch. Kohlhammer Verlag (Stuttgart) 2018. ISBN 978-3-17-033377-2. Behinderung - Theologie - Kirche, Band 10. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23733.php, Datum des Zugriffs 22.09.2018.


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