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Graham S. Clarke: Theorie persönlicher Beziehungen

Cover Graham S. Clarke: Theorie persönlicher Beziehungen. W.R.D. Fairbairn, John Macmurray und Ian Suttie. Psychosozial-Verlag (Gießen) 2017. 269 Seiten. ISBN 978-3-8379-2591-3. D: 36,90 EUR, A: 38,00 EUR.
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Thema

Die grundlegenden Botschaften für nahe menschliche Beziehungen der drei schottischen Denker W.R.D. Fairbairn (1889 – 1964), Psychoanalytiker [1], John Macmurray (1891- 1976), Philosoph [2], und Ian Suttie (1998 – 1935), Psychiater [3], werden von Graham S.Clarke aufgegriffen, zusammengeführt und weiterentwickelt zu einer psychoanalytisch fundierten Theorie persönlicher Beziehungen. Dabei stellt Clarke Fairbairn in den Mittelpunkt.

Fairbairn war ein Pionier der von Freud formulierten Objektbeziehungstheorie und wurde zu einem der Väter des für die Psychoanalyse grundlegenden „relationalen Paradigmas“. Er widmete sich nach seinem Ausscheiden als Professor an der University of Edinburgh ab 1935 voll seiner psychoanalytischen Praxis und seinen psychoanalytischen Schriften.

In dem vorgelegten Band werden speziell die britischen Wurzeln des „relationalen Paradigmas“ der Psychoanalyse aufgewiesen.

Autor

Graham S. Clarke studierte zunächst Architektur am University College London und wechselte dann in den EDV Bereich. Seit 30 Jahren ist er Visiting Fellow am Centre for Psychoanalytic Studies der University of Essex.

Aufbau

    Erster Teil
  1. Warum Fairbairn? (S. 25 - 43)
  2. Fairbairns Modell der Psyche (S. 45 - 81)
  3. Fairbairns Theorie und ausgewählte philosophische Freud-Interpretationen (S. 83 - 97)
  4. Innere Objekte und innere Realität: Fairbairn und Klein (S. 99 - 129)
  5. Fairbairns Theorie der Kunst im Lichte seines ausgereiften Modells der Psyche (S. 131 - 161)
  6. Das Vorbewusste und die psychische Veränderung in Fairbairns Modell der Psyche
  7. Zweiter Teil
  8. Fairbairn, Macmurray und Suttie: Entwicklungen in Richtung einer Theorie persönlicher Beziehungen (S. 187 - 197)
  9. Fairbairn und Macmurray: Psychoanalytic Studies und kritischer Realismus (S. 199 - 232)
  10. Die Politik der Bindungstheorie und der Theorie persönlicher Beziehungen: Fairbairn. Suttie und Bowlby (S. 233 - 260)

Zum ersten Teil

Clarke hat gemeinsam mit Ellionor Fairbairn Birtles Recherchen zu Fairbairns Texten durchgeführt, auf die sich die Darstellungen wesentlich stützen. Die Auseinandersetzungen und Bezugnahmen zahlreicher britischer und internationaler Autoren auf Fairbairn ziehen sich bis in das 21.Jahrhundert hinein und werden von Clarke selektiv miteinbezogen.

Warum Fairbairn? (Kapitel 1, S. 25-43), fragt Clarke und führt in die Besonderheiten seiner Theorie ein. Die von Fairbairn formulierte Objektbeziehungstheorie wird innerhalb des psychoanalytischen Diskurses von sehr unterschiedlichen Autoren als die schlüssigste und gründlichste bezeichnet (S. 25).

Fairbairns komplexe Auffassung des Selbst und die von ihm erarbeitete potentiell pathologische Entwicklung des Selbst als ein gespaltenes ist darüber hinaus sein originärer Beitrag zur psychoanalytischen Theorie.

Die Spaltung des Selbst steht im Mittelpunkt seiner Theorie. Die Spaltung, einer der ersten frühen Abwehrmechanismen, ist eine Konsequenz der realen Erfahrung des Kindes mit seinen Bezugspersonen und in der zivilisierten Gesellschaft unvermeidlich.

Fairbairns Modell der endopsychischen Struktur entsprechend geht aus der gemeinsamen Spaltung von Objekt und Selbst eine komplexe innere Welt hervor, in der verschiedene Selbste Objektbeziehungen unterhalten. Diese Vorstellung einer dynamischen inneren Welt, aufgebaut aus Strukturen, die zueinander in Beziehung stehen, ist ein weiterer originärer Beitrag Fairbairns zur psychoanalytischen Theorie“ (S. 25-26).

In seiner Dissertation „Dissociation and Repression“(1929) war Fairbairn zu dem Schluss gelangt, dass die Verdrängung die spezifische Form der Dissoziation des Unlustvollen ist und sich die Abwehr gegen Strebungen richtet, die Teil der psychischen Struktur des Individuums sind.

Die ganze Wucht der inneren Zerrissenheit des Individuums wird Thema bei diesem originären Ansatz Fairbairns. Diefrühen Spaltungsprozesse sichern zunächst das psychische Überleben in der totalen Abhängigkeit des Säuglings und Kleinkindes zu seinen Bezugspersonen.

Fairbairns Theorie enthält aber die durchaus befreiende Botschaft, dass diese Spaltungen im Selbst überwindbar und auflösbar sein können durch Kreativität, psychisches Wachstum, Therapie und eine fördernde Umwelt und sich ein integriertes Selbst entwickeln kann.

Fairbairn stellt die für das menschliche Leben so bedeutsamen leidenschaftlichen, emotionalen inneren und äußeren Beziehungen in den Mittelpunkt. Sein Wissen um die destruktive Seite der menschlichen Natur geht genauso mit ein wie die Strahlkraft des erotischen Lebens und der Phantasie (S. 27).

In den Kapiteln des ersten Teils stellt Clarke Fairbairns Modell der Psyche dar.

Im 2. Kapitel (S. 45-83) stehen dabei genuin psychoanalytische Fragestellungen im Zentrum, wie beispielsweise die ödipale Situation, Projektive Identifizierung, Introjektion,Träume und Tagträume, körperliche Symptome (psychischen Ursprungs).

Clarke bezieht selektiv in seinen Texten die Auseinandersetzung mit psychoanalytischen Autoren aus dem britischen und europäischen Raum mit ein. Auf diese Weise entsteht ein weitverzweigter Überblick über die ausgefeilte psychoanalytische Theorieentwicklung des vorigen Jahrhunderts.

Von der frühkindlichen zur reifen Abhängigkeit (S. 76- 77) stellt ein zentrales Konzept Fairbairns dar. Die „reife Abhängigkeit“ entspricht dem von Freud beschriebenen „genitalen Charakter“ und charakteristisches Merkmal ist, dass alle äußeren Objekte als vom Selbst getrennte Andere erkannt und behandelt werden, ohne weiterhin auf die Abwehrmechanismen der Projektion und Introjektion innerer Objekte zurückgreifen zu müssen. Damit ist eine reife Form der Beziehung möglich. „Dies ist ein idealer und vielleicht nicht durchzuhaltender Grenzzustand, in dem die unbewussten Selbste verschwunden sind und das Selbst über alles bewusst und rational nachdenken kann“ (S. 77).

Die Auseinandersetzung Fairbairn – Klein (Kapitel 4, S. 99-129) hat einen besonderen Stellenwert für die Objektbeziehungstheorie, in deren inhaltlichen Auslegungen sich Fairbairn und die Psychoanalytikerin Melanie Klein (1882-1960) sehr unterscheiden.

Fairbairn hatte eine besondere Vorliebe für Kreativität und Kunst (Kapitel 5: „Fairbairns Theorie der Kunst im Lichte seines ausgereiften Modells der Psyche“, S. 131-161). Clarke stellt Fairbairns Kunsttheorie als eine eigenständige Theorie von hoher Bedeutung dar, basierend in den ersten Fassungen (1935) auf Freuds Metapsychologie, erweitert durch die von Melanie Klein als frühe aggressive Phantasien postulierten Strebungen.

Clarke hat in zahlreichen eigenen Veröffentlichungen (1994, 1995, 2003a, 2003b) dargelegt, dass Fairbairns Psychologie der dynamischen Strukturen auf die Film- und Dramenanalyse Anwendung finden kann und das John Padels (1991,1994) Konzept vom psychischen Wachstums dabei eine besondere Rolle zukommt.

Die von Fairbairn konzipierte Kunsttheorie wird auch in Übertragung auf die Deutung von Kunstwerken – beispielsweise auf Werke von Salvatore Dali – in einer allerdings sehr theoretischen Form veranschaulicht.

Fairbairn ist, wie Clarke betont, ein exzellenter Theoretiker gewesen. Er hat kaum auf Fallbeispiele zurückgegriffen, die ihm als praktizierendem Psychoanalytiker durchaus verfügbar sein könnten, sondern er hat vielmehr veranschaulichende Graphiken entworfen, auf die in den vorliegenden Texten durchgehend Bezug genommen wird.

Zum zweiten Teil

Während die Zielsetzung des ersten Teils darin besteht, die theoretischen psychoanalytischen Grundlagen und Modelle, wie sie von Fairbairn entwickelt worden sind, umfassend und facettenreich darzustellen und in den psychoanalytischen Diskurs des 20.Jahrhunderts einzubetten, besteht das Anliegen im zweiten Teil darin, die grundlegenden Botschaften für eine Theorie der Beziehung, wie sie von Fairbairn, MacMurray und Suttie formuliert wurden, zu einer vereinheitlichenden Theorie zusammenzuführen und weiterzuentwickeln. Der Terminus „Theorie persönlicher Beziehungen“ wurde von Fairbairn selbst schon ins Auge gefasst.

Im 7. Kapitel „Fairbairn, Macmurray und Suttie: Entwicklungen in Richtung einer Theorie persönlicher Beziehungen“ werden die drei Denker mit ihren theoretischen Konzepten miteinander in Beziehung gesetzt und von Clarke zu einer Theorie weiterentwickelt, die auch die Ergebnisse der modernen Entwicklungs- und Säuglingsforschung integrieren soll.

Fairbairn, Macmurray und Suttie gehen gemeinsam von der existentiellen Grundgegebenheit des Menschen aus, als Säugling und Kleinkind total von einer allmächtigen, allwissenden und liebenden Bezugsperson abhängig und ohne diese nicht überlebensfähig zu sein. Und die Trennungsangst erscheint folglich als das Hauptproblem, das wir im Zuge unserer Entwicklung bewältigen müssen.

Was geschieht, wenn diese eine überlebensnotwendige Beziehung, zumeist die zur Mutter, in dieser oder jener Weise scheitert? Wenn sie unbefriedigend wird, wie es nach Meinung Fairbairns gar nicht anders sein kann.

Clarke fasst die Beiträge Fairbairns, Macmurrays und Sutties für eine Grundlegung der Theorie persönlicher Beziehungen so zusammen: „Die Theorie persönlicher Beziehungen(…) gründet in dem Werk der drei schottischen Denker(…) und trägt der aktuellen Entwicklungs- und Säuglingsforschung Rechnung, (…..). Sie geht davon aus, dass wir von Beginn an aktive, realitätsorientierte, persönliche und soziale Wesen sind, die instinktiv danach trachten, zu saugen und Beziehungen einzugehen und aufrechtzuerhalten. Sie postuliert, dass wir uns nur dann wirklich entfalten können, wenn wir in unserer allerersten Beziehung Teil einer freudigen und liebevollen Dyade sind, dass unsere allgemeinen Motivationsfaktoren die Liebe und die Furcht sind und dass die Furcht für die Erzeugung von Spaltung und Verdrängung in der inneren Realität verantwortlich ist. Und schließlich betont sie, dass wir unsere Verwirklichung in persönlichen Beziehungen in einer Gemeinschaft finden und dass die Form unserer sozialen und politischen Realität kontingent, das größte Hindernis aber die Furcht ist“ (S. 195).

In Kapitel 8 „Fairbairn und Macmurray: Psychoanalytic Studies und kritischer Realismus“.wird der „kritische Realismus“ als theoretisches Fundament der Psychoanalyse als Humanwissenschaft eingehend diskutiert und geprüft mit der Konsequenz, auch die dringend notwendige empirische Forschung in der Psychoanalyse zu begründen. Anhand von Beispielen aus Texten von Fairbairn und Macmurray werden Möglichkeiten dazu aufgezeigt. Auf diese Weise präzisiert und veranschaulicht Clarke die Theorie persönlicher Beziehungen: Die Prozesse der Spaltung sowie der inneren und äußeren Objekte in den unterschiedlichen Stufen von unbewusst über vorbewusst bis hin zu bewusst, die Dreiteilung des Selbst und Möglichkeiten des psychischen Wachstums bis hin zur reifen Abhängigkeit. Die Theorie persönlicher Beziehungen wird auf diese Weise facettenreich entfaltet.

In dem letzten abschließenden Kapitel 9 „Die Politik der Bindungstheorie und der Theorie persönlicher Beziehungen: Fairbairn, Suttie und Bowlby“ (S. 233-260) wird die Bindungstheorie, wie sie von Bowlby entwickelt und von Ainsworth und Main empirisch auch kulturübergreifend überprüft wurde, mit der Theorie persönlicher Beziehungen in Beziehung gesetzt und die überwiegenden Gemeinsamkeiten und die wenigen Differenzen abgeglichen und benannt. Dadurch entstehen teils sehr anschauliche Textpassagen zur Bindungstheorie und ihrer Umsetzung.

Die Theorie persönlicher Beziehungen wird von Clarke, bezugnehmend auf Gal Gerson (2004a), sodann um die politische Dimension erweitert. Gal Gerson bezeichnet die Objektbeziehungstheorie als eine „purative politische Theorie“ und nennt als deren Propheten Suttie, Fairbairn ebenso wie Bowlby und Winnicott (S. 253). Denn die als ideal beschriebene Beziehung zwischen einem Säugling und Kleinkind mit seinen Bezugspersonen, nämlich freudig, einfühlsam und liebend, ist so zwingend auf die gesellschaftlichen und ökonomischen Voraussetzungen angewiesen, dass eine Veränderung der britischen Gesellschaft unumgänglich erscheint. Wege dahin werden auch anhand des skandinavischen Modells diskutiert.

Diskussion

Der vorgestellte Band von Clarke (2017) ist ein Beitrag zur psychoanalytischen Objektbeziehungstheorie. Für das Verständnis der Texte ist ein „know how“ psychoanalytischer Theorien und Modelle, angefangen bei Freud, hilfreich, wenn nicht gar unverzichtbar.

Das unumstößliche Paradigma dieser Grundlegung für eine psychoanalytische Theorie persönlicher Beziehungen ist die frühkindliche Prägung durch die Qualität der Erfahrungen des Säuglings und Kleinkinds mit seinen ersten Bezugspersonen. Der Schwerpunkt der Theorie liegt folgerichtig auf dem Schicksal des menschlichen Grundbedürfnisses nach Bindung und Fürsorge in der Kindheit.

Die Abhängigkeit des Menschen als existentielle Grundgegebenheit über die gesamte Lebensspanne hinweg nimmt ihren Anfang in der totalen Abhängigkeit des Säuglings.

Wird eine „reife Abhängigkeit“ erreicht über psychisches Wachstum, Therapie, Kreativität und über eine förderliche Umwelt, sind erst Beziehungen zu Anderen ohne verzerrende Verfremdungen möglich. Doch die Wahrscheinlichkeit, in den durch tiefe Spaltungsprozesse gekennzeichneten psychischen Strukturen der Kindheit zu verbleiben, erscheint ohne wachstumsfördernde Impulse als überaus hoch und die Auswirkungen auf das innere und äußere Beziehungsleben dramatisch. Das dürfte Realität nicht nur in Großbritannien sein, was von Fairbairn, Macmurray und Suttie bereits vor Jahrzehnten so gesehen wurde und von Clarke unterstützt und aufgegriffen wird. Die Theorie persönlicher Beziehungen ist auch eine, wenn auch sanfte, gesellschaftskritische Theorie.

Die Erweiterung der Theorie um die politische Dimension liegt somit nahe, auch wenn die Fragen nach den Schritten zu einer möglichen Veränderung der britischen Gesellschaft von Clarke weitgehend unbeantwortet bleiben müssen.

Fazit

Es handelt sich bei dem Band von Graham S.Clarke (2017) um ein Fachbuch zur Objektbeziehungstheorie im Rahmen des „relationalen Paradigmas“ der Psychoanalyse zu der aus den Schriften von Fairbairn, MacMurray und Suttie abgeleiteten und weiterentwickelten Theorie persönlicher Beziehungen.

Wer Überblick und informative Einführung in die Objektbeziehungspsychoanalyse des 20.Jahrhunderts sucht, speziell im britisch – schottischen Raum mit einem Schwerpunkt auf Fairbairn, wird in dem Band von Clarke (2017) auf hohem theoretischen Niveau fündig.


[1] Fairbairn, W.R.D.: Das Selbst und die inneren Objektbeziehungen. Eine psychoanalytische Objektbeziehungstheorie. Psychosozial – Verlag (Gießen), 2.Aufl.2007

[2] Macmurray, J.:Persons in Relation.(Humanities Press) 1961; lehrte an der University of Edinburgh bis 1956.

[3] Ian Suttie :Origins of Love and Hate.(Pelican) London (1935)1999.


Rezensentin
Prof. Dr. Brigitte Bauer
(im Ruhestand), Dipl. Psych., Psychologische Psychotherapeutin Fachhochschule Münster ; Fachbereich Sozialwesen
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Zitiervorschlag
Brigitte Bauer. Rezension vom 05.04.2018 zu: Graham S. Clarke: Theorie persönlicher Beziehungen. W.R.D. Fairbairn, John Macmurray und Ian Suttie. Psychosozial-Verlag (Gießen) 2017. ISBN 978-3-8379-2591-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23770.php, Datum des Zugriffs 19.09.2018.


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